AIZ-TITELSTORYS vom 30.09.2010 AJZ Aalen März 2005

Am Donnerstag dem 9. September 2010 staunten alle erstmals
Konkurrenz Mercatura kann kommen: Mode-
zentrum Spritzenhaus von Funk aufgewertet
Stadtrat Rehm sollte im "Ramba Zamba" mal einen Trinken
gehen - Polizei und Stadt beschmutzen Aalens Blumen-Ruhm



Aalen. 6.000 vom Gemeinderat abgesegnete Mercaturamode-Konkurr-enz kann kommen und wird das Spritz-enhaus-Modezentrum nicht abwerten oder gar besiegen können: Auf dem Spritzenhausplatz hat erst Claus Albrecht Millionen in sein Modegeschäft am Platz investiert und genau gegenüber einen Steinwurf weit hat nun auch das Modehaus Funk mit Millionen nicht nur kräftig erweitert, sondern auch eine neue Außenfassade bekommen, so dass seit Donnerstag 9. September 2010  dieses Modezentrum Spritzenhaus unschlag-bar bleiben wird, sofern der Gemeinderat der Stadt Aalen seinen Kardinalsfehler ausbügelt und mit dem Durchbruch vom Mercatura-Gelände (noch eine Baustelle) zum neuen und kompetenteren Mode-zentrum Spritzenhausplatz den Wettbew-erb wieder herstellt: Der Kunde soll entscheiden können wo er einkaufen will, im 6.000 qm großen Mercatura-Anonym-Modehaus oder am Spritzenhausplatz wo der Kunde noch König ist und fachkompetent beraten wird und die Modehäuser Funk und Albrecht auch bei der Auswahl und Preisen keine Konkurrenz zu scheuen haben. Natürlich konnte es der Spion nicht lassen nachzuschauen ob das was Vater und Sohn Funk nach dem Umbau und der Erweiterung versprochen haben auch eingehalten wurde und hat das neue Funk-Modezentrum am späten Donnerstag besucht:


Die Welt hat sich aber auch ohne Kohl bis heute verändert:
Späte Ehre: Ex-Staatssekretär Dr. Schulte:
Ohne Helmut Kohl keine Wiedervereinigung
Höhepunkte beim Seniorentag der Senioren-Union Ostwürtt-
emberg und Heidenheim im Kloster Neresheim: Abt dankte

Neresheim. Der Saal im Kloster Neresheim war beim alljährlichen Seniorentag der Senioren-Union Ostalb und dem Kreis Heidenheim voll besetzt. Der Vorsitzende Rolf Rapp bedankte sich bei den Senioren für ihre Treue und ihr Interesse an der Politik. Abt Norbert Stoffels motivierte die Senioren, ihre Fähigkeiten der Erfahrung und der Erinnerung für eine verantwortungsvolle Gestaltung der Gesell-schaft zu nutzen. Der langjährige Gmünder CDU-Bundestagsabgeordnete und Staats-sekretär a. D. Dr. Dieter Schulte sprach zum Thema „Zeitenwende 1989/90 – vorher, nachher, heute". Er ging auf die aufregende Dekade ein, die die Welt veränderte. Schulte betonte, dass der sowjetische Parteichef Gorbatschow bereits Mitte der 80er Jahre eingesehen habe, dass Wettrüsten und sozialistische Wirtscha-ftsordnung nicht zur Weltherrschaft füh-ren konnten. Der Westen habe trotz Entspannung mit dem Nato-Doppelbe-schluss und der Aufstellung der Persh-ing-Raketen gezeigt, dass er nicht erpressbar war.

Depressionen u. Ehekrisen gehören heute zur Tagesordnung:
Dewangenerin hat vor 20 Jahren beim Unfall das schwere Schicksal ereilt: Bein amputiert
"Noch schlimmer sind die dran die durch Diabetes ihr Bein
verloren haben: Hätten dies doch noch verhindern können"


Aalen.
Am Samstag 11. September fand von 11 bis
16 Uhr im Sanitätshaus Vitalhaus am Regenbaum, Beinstraße 14 in Aalen ein Nordic Walking-Kurs für Beinamputierte unter der Leitung von lizenzierten Trainern statt (AMPU-NOWA). Die Veranstaltung stand den ganzen Samstag unter der Schirmherr-schaft von Franz Hager, Sportler des Jahres der Stadt Aalen 2009, und Dr. Michael Oberst, Chefarzt im Ostalbkli-nikum. Einige Teilnehmer meldeten sich im Vitalhaus am Regenbaum und tourten durch die City. Am Rande auf der Bank vor dem Sanitätshaus eine Frau aus Dewangen, die exklusiv von der AIZ interviewt werden konnte: Sie hatte ihr Bein bei einem Unfall vor 20 Jahren verloren und die Dewangerin erzählte wie sie "in ein tiefes Loch gefallen" ist und wer sie da heraus holte: Zuerst war alle Freude am Leben weg. Sie fiel sehr oft in Depressionen und in 20  Jahren gab es wie aktuell so manche Ehekrisen: "Man fühlt sich nicht mehr als Frau ohne Beine..."

"War das Mutigste das ich je in den Aalener Ferien erlebte":
Über 100 Kinder auf den Spuren des großen
Vorbildes Robin Hood u. der großen Indianer
Kooperation des Stadtjugendreferats Aalen und KLEXWERK: „Robin Hood-Zeltlager“ und das „Indianer-Lager“ im Leintal

Aalen. „Das war das Mutigste, was ich je in den Aalener Ferien erlebt habe“ sprach ein Indianerkind, nach der Schluchtentour. Und voller Stolz bejub-elten die Gefährten von Robin Hood den Bau eines Stegs an der Lein. In den Ferien wurden gut 100 Kinder in zwei Wochen zu Indianerkindern und Gefährten von Robin Hood. Sie erlebten Abenteuer, gestalteten das Lagerleben bei Sonne, Wind und Regen und wurden Freunde der Natur. Im Rahmen einer Kooperation des Stadtjugendreferats Aalen und KLEXWERK fand für zwei Wochen das „Robin Hood-Zeltlager“ und das „Indianer-Lager“ im Leintal bei Laubach statt.

Genau dort wo einst der römischer Kaiser Siegeszug feierte:
Landrat und Präsident Giagrandi (Ravenna)
durchwanderten Arm in Arm Dalkinger Tor

Hoffnung auf viele neue Partnerschaften "wir können lernen"
Kreistag beim Empfang im Kreishaus: Traub wollte schwören



Aalen.
"Gemeinsam wanderten wir schon Arm in Arm durch das Dalkinger Tor und wir haben die Hoffnung nicht auf eine neue Partnerschaft mit der italieni-schen Provinz Ravenna aufgegeben", be-kannte überraschend am Freitag Abend im Aalener Landratsamt beim Empfang für die hohen Gäste aus Ravenna Landrat Klaus Pavel und bekam dafür allseits Zuspruch und Lob: Nicht nur von den italienischen Gästen sondern auch von den kompetenten Kreistags-Vertretern die wie bei höchsten Staatsgästen allesamt angetreten waren: Für die CDU Bürgermeister Seyfried, für die FDP Kreisrat und Strafrichter Michael Lang aus Böbingen und für die Freien Wähler Oberkochen wieder heimgekehrter Bürger-meister Traub, der natürlich - während andere Partnerschafts-Erinner-ungen im Gespräch austauschten - von der AIZ bei dieser Gelegenheit danach be-fragt wurde, ob er sich wieder als Landrat am Bodensee oder anderswo bewerben wird? "Ich bleibe jetzt fest in Oberklochen. Immerhin bin ich schon seit über 15 Jahren Stadtbürgermeister und ich werde mich nicht mehr als Landrat anderswo bewerben" versicherte Stadt-bürgermeister Traub der AIZ und wollte schon die Hand zum Schwur heben. Die AIZ hat natürlich auf den Schwur verzichtet und dem Rathauschef abgenommen dass er aus den negativen Erfahrungen gelernt hat. "Warum sind Sie eigentlich dieses Landrats-Wagnis am Bodensee einge-gangen und wurden Sie in Oberkochen wieder mit offenen Armen aufgenomm-en?" lautete die AIZ-Frage. Traub antwor-tete offen und ehrlich: "Damit konnte ich ja nicht rechnen dass mein Mitbewerber bereits im ersten Wahlgang gewählt wird. In Oberkochen haben mir fast alle Bürger diese Fremdbewerbung verziehen. Aber auch hier gab es eine Handvoll derer welche mir nicht verzeihen wollen. Ich bleibe garantiert unseren Oberkochern treu".


Seit heute 11. September hat der Verkauf wieder begonnen:
BM Rufs Herz schlägt bei Traum in weiß höh-
er: Brautmoden in seiner Nähe Rathausplatz

Glanzvolle
Neueröffnung des Brautmodengeschäftes Gaby Na-
gel am Rathausplatz Abtsgmünd: "Paradies für Heiratswillige"


Abtsgmünd.
Am Mittwoch, 8. dem September, feierte die Abtsgmünderin Gaby Nagel die Neueröffnung ihres Brautmodengeschäfts am Rathausplatz Abtsgmünd. Brautmoden Abtsgmünd gehört seit vielen Jahren zu den ersten Adressen in der Region, wenn es um Kleidung für die Braut geht. Inhaberin Gaby Nagel hat nun ihr Fachgeschäft an den Rathausplatz 3 in Abtsgmünd verlegt und begann ab 11. September mit dem Verkauf nach Neueröffnung. Auf einer Gesamtfläche von rund 200 Quadratmetern können sich Heiratswillige in den groß-zügigen, modern gestalteten Räumlichkeiten jetzt noch besser über das umfangreiche Angebot an festlicher Bekleidung zur Hochzeit und Accessoires informieren und unter 500 aktuellen Modellen namhafter nationaler und internationaler Designer auswählen. Ganz neu im Angebot von Brautmoden Abtsgmünd ist Mode für den Bräutigam. Bürgermeister Georg Ruf zeigte sich von den neuen Räumen und der großen Auswahl beeindruckt und gratulierte Gaby Nagel zu ihrem Umzug in die Nachbarschaft des Rathauses.

Zwölf Auszubildende beendeten  ihre Ausbildung erfolgreich:
OB Gerlach: „Eine gute Ausbildung ist uns
sehr wichtig: Das ist der Stolz unserer Stadt"
Freudige Kunde durch OB:
"Alle 10 fertigen Auszubildende
werden mit "Jahresvertrag von der Stadt weiter beschäftigt"

Aalen.
Zwölf Auszubildende der Stadt Aalen haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. OB Martin Gerlach gratulierte den Absolventen und überreichte den fünf Erfolgreichsten im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus ein Buchgeschenk. Das Stadtoberhaupt dankte den jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das große Engagement während der Ausbildung und für die guten Prüfungsergebnisse.

OB Martin Gerlach schrieb Brief an Amtskollegen Bob Parker:
Heimat der 350.000 bei Aalens Partnerstadt
Christchurch durch das Erdbeben zerstört
"Glücklicherweise wurde recht schnell klar dass es keine Tot-
en u. nur verhältnismäßig wenige Verletzte zu beklagen gibt"

Aalen. In einem Schreiben an seinen Amtskollegen Bob Parker äußert Aalens Oberbürgermeister Martin Gerlach (Bild rechts) seine Anteilnahme am Schicksal der Menschen in der Erdbebenregion Canterbury in Neuseeland. „Im Namen der Menschen in Aalen darf ich Ihnen meine größte Besorgnis über die aktuelle Situation in Christchurch nach dem verheerenden Erdbeben des vergan-genen Wochenendes aussprechen. Christ-church in England ist seit 1981 unsere Part-nerstadt und deshalb erfüllt es uns ebenfalls mit Sorge, wenn sich Freunde unserer Freun-de in Not und Bedrängnis befinden. Mit Schrecken habe ich am vergangenen Samstag die Nachricht vernommen, dass ein Erdbeben mit der Stärke 7,1 auf der Richter-Skala die Südinsel Neuseelands erschüttert hat und das Epizentrum nur wenige Kilometer von Christchurch - der namens-gleichen Partnerstadt unserer Freunde in Christchurch/England - entfernt lag. Das Beben war so stark und ähnelte nach ersten Einschätzungen in seinen Ursachen demjenigen in Haiti, weshalb zunächst allerschlimmste Folgen für die Menschen und ihre schöne Stadt angenommen werden mussten. Glücklicherweise wurde recht schnell klar, dass es keine Toten und nur verhältnismäßig wenige Verletzte zu beklagen gibt. Die Erleichterung auf diese Nachricht hin war entsprechend groß. Dennoch werden die nächsten Monate und Jahre besondere Anstrengungen von den Menschen in Christchurch und in ganz Canterbury abverlangen, um die Folgen des Bebens und der nun auftretenden starken Nachbeben zu überwinden.

Ab 1. Oktober 2010 zusätzlich Azubis für "Bachelor of Arts":
21 Auszubildende starten bei der Landkreis-verwaltung ihren Berufsweg für die Zukunft
Chef Pavel:
„Dienstleistungs- und Servicegedanke hat heutzu-
tage in der öffentlichen Verwaltung besondere Bedeutung"


Aalen.
Gemeinsam mit der Ausbild-ungsleiterin Ursula Winkler konnte Land-rat Klaus Pavel 21 neue Auszubildende begrüßen, die am 6. September 2010 ihre berufliche Laufbahn beim Landratsamt Ostalbkreis begonnen haben. Der Landrat betonte die interessanten beruflichen Perspektiven, die die Kreisverwaltung vor allem nach der Verwaltungsreform bietet. „Der Dienstleistungs- und Servicegedanke hat heutzutage in der öffentlichen Ver-waltung der Ostalb besondere Bedeutung".

               
Abstieg von der Note einskomma null pus auf 6,0 und minus:

Was haben denn die SWR-Bosse gegen den
Aalener Spion u. das Gericht "Spitzärschle"?
Keine einzige Szene vom großen Wettkochen mit Promis auf
Aalener Bühne und stümperhafte Filme mit Schieber-Faden


Aalen.
Was haben denn die müden SWR-Bosse gegen Aalen und Bürger? Was gegen den weltberühmten Spion und nun auch noch lebendigen Spion der am Sonntag erstmals als der SWR mit "Pfännle" in Aalen war drei Stadtfüh-rungen ganz brav mit Pfeife absolvierte und das Aalener Leibgericht "Aalener Spitzärschle"? Diese Frage muss man stellen, wenn man die Sendung am Montag 6. September 2010 um 18,15 Uhr auf SWR 3 sich anschaute und am Ende konnte man nicht mehr das halten was wir am Sonntag schon feststellten: Der SRW hat sich von unserer Note 1,0 plus am Sonntag am Montag auf die schlechteste Note aller Zeiten auf 6,0 plus herunter gewirtschaftet: Diese Sendung war eine tiefe Beleidigung für alle die am Sonntag dabei waren und sahen was die Kameras vor und auf der Bühne beim Spitzärschle zubereiten aufgezeichnet haben. Keine einzige Stzene von den tollen Bühnen-Aktionen fanden sich im SWR-Film wieder. Stattdessen wenigstens der Chef vom Cafe Schieber der am Ende des großen Bühnenprogramms auftrat und dann musste man sich fragen was die Re-dakteurin der Schwäpo mit dessen Kon-ditoren-Kreation eigentlich zu tun hat als unbezahlte Schleichwerbung ausgerechnet vom Moderator? Wir wünschen uns deshalb unseren geklauten Süddeutschen Rundfunk wieder zurück. Da hat man uns nicht verarscht.

Fast alle Unikate stammen aus Fundus des Limesmuseums:
Erstmals "Aalener Römerweg 2010" in den
Cityschaufenstern mit 100 Römer-Exponaten
Wie geniale Idee der Museumspädagogin auch den ACA dazu
brachte die Kultur in Aalens City ab 13. September zu bringen


Aalen.
Der erste "Aalener Römerweg 2010" wurde im Rathaus am Dienstag 7. September gemeinsam von ACA und Limesmuseum vorgestellt und deshalb gibt es kaum einen der Presseleute mehr, der es nicht erwarten kann dass die "Stationen römischer Alltags-Kultur in der Aalener City" mit über 100 Expo-naten aus dem Fundus des Limesmuse-ums hinter Glas in den City-Schau-fenstern an 24 Stationen aufgestellt werden. Wer aber glaube es handele sich um die Leihgaben des Limesmu-seums um Originale aus der Römerzeit der müsse enttäuscht werden, sagte die Museumspädagogin Liudy der überraschten Presse. "Die Stücke könnten in den Schaufens-tern kam so gesichert werden dass ein Diebstahl unmöglich wird. deshalb gibt es nur die Abbildungen der Originale zu sehen, dafü+r aber über 100 Stück". In diesen Tagen werden die ersten Schaufenster der 24 City-Stationen von Woha Sport bis hin zum Kaufhaus Galerie am Rathaus mit diesen Ab-bildungen bestückt. Offiziell werde aber die Kultur-Ausstellung der Römer in den Schaufenstern erst am 13. September bis Ende Reichsstädter Tage eröffnet. Für diese Kultur-Ausstellung in der City sei man seitens des Museums unkonventionell vor gegangen: "Wir hab-.en die jeweiligen Themen den Ladenbe-sitzern überlassen aber es ergab sich dass zum Beispiel sechs Mal das Thema "Kleidung der Antike" gewünscht wurde aber in unserem Museums-Fundus gibt es nur noch nackte Römer aber leider keine Frauen".

Landesweit erstmals Pionier-Taten an Reichsstädter Tagen:
Statt Polizei oder Hilferufe Prosecco trinken
u. abwarten bis sich verlorenes Kind meldet
Die Ehefrau des ACA-Managers Meike Weiß geht neue Wege:
Selbst schon eins der 3 Kinder verloren und wieder gefunden


Aalen.
Neue Wege geht bei den Rei-chsstädter Tagen 2010 die Ehefrau des ACA-Managers Meike Weiß, die als Mutter von 3 Kindern weiß, wie schlimm es ist wenn man im Getümmel eines Festes sein Kind verliert und dann der Festspaß zu Ende ist bis das Kind wieder in die Arme geschlossen werden kann. Damit dies erstmals bei den Rei-chsstädter Tagen nicht passiert bauen der Lions-Club Aalen und das "Netzwerk für Kinder" einen Stand gemeinsam auf, den sie heute schon sehr zutreffend als "Kinderfinder" bezeichneten. Meike Weiß bei der Pressekonferenz: "
Die Idee wuchs, da wir alle die Angst kennen, die Kinder auf Großveranstaltungen wie etwa den Reichsstätter Tagen zu "verlieren". Daher gibt es dieses Jahr an dem Espresso- und Prosecco Stand der Lions vor dem Schwäpo-Shop kostenlos für alle Kinder die möchten einen Kinder-finder.  Dies ist ein selbstklebendes Armband, auf welches die Handynummer der Eltern und der Namen des Kindes geschrieben werden kann. Das Netzwerk für Kinder verteilt diese Armbänder neben dem Stand und die Eltern können ge-nüsslich "einen Espresso schlürfen und dann gelassen in den Trubel der Reichsstätter Tage tauchen.

Aalens OB M. Gerlach und KSK-Direktor Trinkl am Kochtopf:
Aalener "Spitzärschle" und lebende Aalener
Spion Mittelpunkt der SWR-Fernsehsendung
SWR1 Pfännle in Aalen: Regionale Spezialitäten mit Spaß und
Show waren auch für alle die dabei waren ein großes Erlebnis

 



Aalen.
Zwar waren sich Landes-schau-Moderator und die Moderatorin am Freitag im SWR-Fernsehen nicht einig, ob nun die Steilvorlage des Moderators zum "Aalener Spitzärschle" im Mittelpunkt stehen wird, aber OB Gerlach und KSK-Sparkassendirektor Trinkl rückten es durch ihre glanz-vollen Auftritte in Aalen zurecht und stellten das Traditionsgericht her: Der Start-schuss für die diesjährige SWR1 Pfännle-Tour durch vier baden-württem-bergische Städte fiel am Sonntag, 5. September 2010, von 11 bis 18 Uhr auf dem Aalener Marktplatz. Im Mittelpunkt der kulinarischen Entdeckungsreise durch das Ländle standen sehr wohl umrahmt von Filmen aus den Besuchen bei den Erzeignern der Aalener Markt-beschicker mit tollen Spezialitäten der regionalen Küche sowie die Verar-beitung heimischer Lebensmittel. Die Aalener Gastronomen hatten sich zudem einiges einfallen lassen und für diesen Tag eine vielseitige Speisekarte mit ausschließlich regionaltypischen Gerich-ten zusammengestellt. Probier-Portionen sowie moderate Preise luden zum Schlemmen und Verkosten der vielen wunderbaren Leckerbissen ein. Auf der SWR-Bühne vor dem Rathaus spielte sogar die SWR1-Band. Um 11.30 Uhr standen Oberbürgermeister Martin Gerl-ach und Sparkassendirektor Carl Trinkl mit Küchenmeister Hubert Högg auf der Bühne, um - moderiert von Petra Klein - „Aalener Spitzärschle“ zu kochen. In weiteren Kochshows wurden der Kinder-snack, ein Dessert und Fingerfood aus Baden-Württemberg zubereitet. Auf einem bunten Bauernmarkt ließ es sich genüsslich schlendern: An insgesamt neun Ständen präsentieren regionale Anbieter ihre Produkte und belegten wieder einmal die Tatsache, dass alle Waren frisch auf den Tisch kommen und am selben Tage in der Frühe geerntet wurden und schon auf dem Aalener Markt sind. Der Touristik-Service Aalen lud am Nachmittag von 13 bis 15.00 Uhr zu Stadtrundgängen mit dem lebendigen neuen Aalener Spion (aus der Aalener Stadtgärtnerei) ein und von 11.00 bis 17.00 Uhr öffnete das Urweltmuseum seine Pforten. Fazit: Ein gelungener Pfännle-Start 2010 des SWR Ulm/Stuttgart. 



Jugendturnier Waldhausen u.10 Jahre Waldhauser Reithalle:
Prinzessin hoch zu Ross und farbenprächti-
ge Reit- und Kutschenparaden begeisterten
Oberste Priorität hat auch in der Zukunft die Jugendförderung
135 Jugendliche lieben diese ihre vier vereinseigenen Pferde

Aalen-Waldhausen.
Mit einer gl-anzvollen, von der Sonne vergoldeten Jubiläumsfeier hat der Reit- und Fahr-verein Waldhausen das 10-jährige Bestehen seiner Reithalle gefeiert. Das Jubiläum wurde durch farbenprächtige Reit- und Kutschenparaden sowie durch ein spannendes Jugendreitturnier bereichert.

"Tag der jüdischen Kultur" beeindruckte Gastgeber und Gäste
Juden fühlen sich mit  Mix Deutsch und
Hebräisch der deutschen Kultur verbunden
Jiddische Lieder voller Liebe, Lust und voller Leid hatte das
Neschume-Trio aus Augsburg in der Synagoge im Programm,

Bopfingen-Oberdorf. Jiddische Lie-der voller Liebe, Lust und Leid hat das Neschume-Trio aus Augsburg im Pro-gramm, das von Trägerverein Jüdische Synagoge Oberdorf für den Tag der jüdischen Kultur gewonnen werden konnte. Das Konzert war Höhepunkt der Aktionen in Oberdorf, wo man sich wie in 17 anderen Gemeinden zwischen München und Öttingen zur Vorstellung jüdischer Kultur verpflichtet fühlte.

Film der Aalener Nachchten vom "Pfännle" im Internet:
Note 1,0 plus für das SWR-Team mit Wetter-
frosch u. Nachrichten diesmal live aus Aalen
Film des SWR am Montag 6. September um 18,15 Uhr nur auf
SWR 3:  "Live-Band" heizte Tausenden besonders kräftig ein



Aalen.
Die Note 1,0 plus bekam von den etwa 10.000 Besuchern der "Pfännle"-Veranstaltung am Sonntag 5. September in der Aalener City nähe Rathaus das gesamte SWR-Team, das mit einer "Werkstatt" aufwartete die ihresgleichen sucht. Sogar die Landes-schau war mit einem Quiz vertreten und so mancher der 1.000 Zuschauer bemerk-te spätestens an diesem Stand dass der SWR um jeden einzelnen Zuschauer wirbt obwohl dies der SWR gar nicht not-wendig hätte. Aber das gesamte Team des SWR zeigte sich nicht nur kundenfreundlich sondern auch sehr engagiert und machte deutlich dass es gar nicht so einfach ist ein Fernseh-Programm oder Rundfunksendungen auf den Weg zu bringen. Aber bei einem so gutgelauntem Kameramann und fachlich versierten Kamerafrau konnte die Stimmung einfach nicht mehr kippen: Der Kameramann legte sogar kurz seine Fernsehkamera zur Seite und Tanzte bei den Rhythmen der Band mit. Schon vor Beginn  der SWR-Veranstaltung gab es hinter der SWR-Bühne natürlich einen OB der schon "nur ein bisschen" Lampenfieber hatte, weil er ja zur Zu-bereitung des "Spitzärschle" bald auf die Bühne musste, aber auch der SWR-Chef ließ es sich nicht nehmen OB Gerlach und KSK-Direktor Trinkl das Lampenfieber zu nehmen. Bei lockeren Gesprächen aber konnte OB Gerlach leider wieder einmal wegen der Tradition das "sehr gute Wetter" nicht für sich verbuchen: "Wenn es gutes Wetter bei Großveranstaltungen gibt dann  hat dies mein Vorgänger OB Peifle bestellt" (der kam leider nicht) sagte Gerlach zum SWR-Chef und gab natürlich auch die genau Erklärung ab weshalb: "Das gute Wetter hat Pfeifle in über 30 Jahren für sich gepachtet" und dem SWR-Chjef war anzu-merken, dass er sich auch einen solch gnädigen Wettergott wie Pfeifle im Hintergrund wünschte denn die Pfännle-Aktion geht ja noch viel weiter.


Schäfer Reinhold Stock ließ alle beim Streicheln gewähren:
Erstmals Lämmer wieder in Ellwangen-Hais-
terhofen geboren und schon "Aalener Stars"
Werbung für Schaffleisch und die Kinder bettelten ums Leben
der Tiere in Aalen: Die weißen Lämmer ins Herz geschlossen


Aalen.
Das war natürlich die Attrak-tion des SWR-Pfännle-auftrittes in Aalen am Sonntag 5. September 2010 in der Aalener City: Die Schafherde des Schäfers Reinhold Stock aus Ellwangen-Hais-terhofen bei Röhlingen (Zitat Stock: "Wir wurden von Ellwangen nicht ein-gemeindet sondern einfach einkassiert"). Mit seinem Schäferstab stand er da und musste über 1.000 Fragen vor allem der Kinder beantworten und treu und brav wie seine Lämmer musste er dasselbe abermals erzählen: Aus irgendeinem Grunde gab es laut Schäfer Stock ein Jahr lang keine weißen Lämmer mehr in seiner großen Schaffherde. "Aber just zu diesem SWR-Fest Pfännle wur-den wieder vier Lämmer geboren - gesund und munter". Darüber freuten sich besonders die Kinder. Aber auch ACA-Manager Weiß fühlte sich - während der Schäfer seine Kinder dazu animierte die Schafe mal zu streicheln - wahrscheinlich zurückversetzt in die unverfälschte Natur auf der Ostalb und in Zeiten in denen nicht der PS in den Familien dominierte, sondern damals ging man noch zum Spaziergang aufs Feld zu den Kühen und Schafen und das war wie am Sonntag in Aalen "ein echtes Natur-Erlebnis".

Mit AIZ-Kamera die schönsten Eindrücke im Bild verewigt:
An den Ständen natürlich auch Aalener Spitz-
Ärschle: Eigenen Most frisch selbst gepreßt
Zuerst waren es nur "fünf" und dann aber strömten plötzlich
Tausende in Aalener City und staunten auch an den Ständen




Aalen.
Da konnte man nur so staunen wer sich alles am Pfännle-Spektakel des SWR beteiligte. Natürlich gab es auch von den Meisterköchen an den Stünden das berühmte Aalener "Spitzärschle" das auch OB Gerlach und der KSK-Boß auf der Bühne produzierten. Vor allem aber geht aber neuerdings nun der Trend der Verbraucher wieder zurück zur Natur, zu ungespritzten Obstsorten und so kam es wie es kommen musste am Sonntag: Tausende strömten in die City und wollten selbst einmal aus Streuobst der Ostalb frisch und selbst gepresst eigenen Most herstellen. Dass dies gar nicht so schwer ist konnten sogar selbst die Kinder feststellen und ein selbst gepresstes frisches Glas Apfelsaft mundete natürlich allen Teilnehmern dieser Aktion. Natürlich gab es nicht nur "Aalener Spitzärschle" zum probieren, sondern auch das Rezept Dank SWR nach dem Rezept von Hubert Högg vom Wilden Mann in Wasseralfingen der auch auf der SWR-Bühne war: 700 Gramm Schweinefilet.


Jugendschöffengericht sprach milde Strafen am Ende aus:
3 relativ kleinwüchsige Kerle brachten die
Mannsbilder bei "Tonfabrik" doch zur Strecke
Es blieb bei Verurteilungen zu gemeinnütziger Arbeit und zur
partiellen Wiedergutmachung des angerichteten Schadens


Aalen/Ellwangen.
Relativ milde bestraft hat das Ellwanger Jugendschöffengericht die Schlägerei, die vor Jahr und Tag im Bereich der Aalener Disco „Tonfabrik" stattgefunden hat. Der Grund dafür ist wohl vor allem darin zu suchen, dass der Sachverhalt nicht eindeutig geklärt werden konnte. Es blieb bei Verur-teilungen zu gemeinnütziger Arbeit und zur partiellen Wiedergut-machung des angerichteten Schadens.

Aktuell  60.000 Besucher (Rekord 135.000) in Wasseralfingen:
Neue Bademeisterin Christine Kiefner und H.
Rathgeb Garanten für Zukunft im Spieselbad
Betriebsleiter
Holger Rathgeb eine Legende: pädagogisches
Geschick: Erklärungen mit sehr viel Herzblut und Detailwissen

Aalen-Wasseralfingen. Ein "Blick hinter die Kulissen" des Badebetriebes hat sich am Samstagnachmittag im Wasseralfinger Spiesel-Freibad geboten. Die Nachfrage allerdings ließ, zumindest anfänglich, deutlich zu wünschen übrig. Dies umso mehr als sich die Zahl der Badegäste im Blick auf Wetter und Jahreszeit stark in Grenzen hielt. Der amtierende Betriebsleiter Holger Rathgeb und die frisch gebackene Bademeisterin Christine Kiefner ließen sich jedoch nicht entmutigen.

Seltsame Geschichten im Prozess gegen Russlanddeutschen:
Statt erzwungener Hochzeit droht nun dem
Angeklagten aus Unterschneidheim Knast
Das war Freiheitsberaubung aber der Angeklagte ist nicht mal geständig und braucht Anwalt: "Heirat gegen Abschiebung" ?

Unterschneidheim/Ellwangen. Ab-enteuerliche Geschichten waren im Prozess gegen einen „Russlanddeut-schen" mit dem auffallend deutschen Namen Karl Friedrich Reichsstein (Na-me verfremdet) zu hören. Der 35-jährige, ledige Sozialhilfeempfänger hatte trotz dieses scheinbaren Deutschtums Pro-bleme mit der Abschiebung, gegen die er mit einer erzwungenen Heirat vorzu-gehen versuchte. Aus der Anklageschrift des Staatsanwaltes war zu entnehmen, dass der Angeklagte im letzten Jahr seine Freundin in deren Gmünder Wohnung eingesperrt, ihr den Mund verklebt, sie mit Schlägen und Tritten traktiert und sogar mit dem Tod bedroht haben soll. Alles zu dem Zweck, eine Heirat mit ihr zur Sicherung seines Deutschlandaufenthaltes zu erzwingen.

Y. Kakoko lobte bedingungslose Begeisterung für den Fußball:
Die Talente des SV Waldhausen wollen so
berühmt werden wie ihre großen Vorbilder
VfR-Akteure trainieren Kids beim Ferien-Fußballcamp des SV
Waldhausen: Das war das schönste Ferien-Erlebnis in 2010


Aalen-Waldhausen. Ein echtes Fer-ienhighlight stand am Donnerstag für rund 50 Kids auf dem Sportgelände des SV Waldhausen auf dem Programm. Zusammen mit den VfR-Profis Robert Lechleiter, Elia Soriano, Joe Mensah, Jürgen Mössmer und Yannick Kakoko wurde einen Nachmittag lang fleißig trainiert. Übersteiger, Torabschluss und Slalomparcours ­ die Kids waren bei den aufgebauten Stationen mit Feuereifer bei der Sache und ließen sich von den VfR-Kickern jede Menge Tricks zeigen. ,,Die Kids haben super mitgemacht, es war auch für uns ein sehr unterhaltsamer Nach-mittag," äußerte sich Yannick Kakoko.

Reichsstädter Tage mit Faßanstich Samstag 11.09. eröffnet:
5 OB-Zapf-Schläge u. hübsche Ulla sorgte für
OB-Bierschaum u. daß  500-Ltr.-Faß leer ist
So hat die hübsche rote Ulla OB Martin Gerlach (fraktionslos)
erstmals Schau gestohlen: Freibier war dann keins mehr da



Aalen.
OB Martin Gerlach hatte ganz von alleine erstmals den Herzenswunsch der etwa 1.000 Aalener auf dem Marktplatz auf der Bühne in der City erfüllt und ließ seine vorbereitete lange Rede mit den gleichen Texten jedes Jahr weg und eröffnete mit genau fünf Schlägen des Zapfklopfers auf den Zapfhahnen des 500-Liter-Fasses und damit 500 Liter Freibier für alle die Reichsstädter Tage. Natürlich begrüßte der Rathauschef sehr herzlich alle Aalener Promis und konnte seinem neuen Aalener Bürger CDU-MdB Roderich Kiesewetter gleich zum 47. Geburtstag gratulieren und mit Kiesewetter anstoßen. Aber auch die vielen Gäste aus den Aalener Partnerstädten und Landwart Pavel mit der Präsidenten-Delegation aus Ravenna (Italien) aus Ravenna wurden herzlich willkommen geheißen. Aber auch BDA-Sprecher Claus Albrecht passte sich dem neuen Kurz-Stil des OB Gerlach an und konnte sich dennoch nicht eines verkneifen: Dafür zu danken dass es den Wirtschaftsmotor Reichsstädter Tage überhaupt noch gibt und immer größere Dimensionen auch in Sachen Besucherzahl annimmt und natürlich auf den verkaufsoffenen Sonntag in der Aalener City mehrmals hin zu weisen.


Krankenpflegedienst für Kinder und Erwachsene der Ostalb:
Bestnote eins für die Malteser im Ostalbkreis
für den makellosen Pflegedienst dieses Jahr
Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK)
bestanden : Die Einrichtung liegt weit über dem Durchschnitt


Aalen. Mit der Bestnote eins haben der Malteser Krankenpflegedienst für Erwachsene und der Malteser Kinder-krankenpflegedienst Ambulant Intensiv die Prüfung des Medizinischen Diens-tes der Krankenkassen (MDK) bestan-den. Bei diesem ausführlichen Check wurden verschiedene Qualitätskriterien genau unter die Lupe genommen. „Wir freuen uns über dieses Spitzenergebnis", betonte die Bezirksgeschäftsführerin der Malteser in Aalen, Sabine Würth.

Pressestellen-Chef Kohn aus Dewangen hat sich durchgesetzt:
Die Vernunft siegte auch bei der PD in Aalen
in Sachen Polizeibericht u. unsinnige Reform
Aalener "Hähnchenkrieg" durch Einstweilige Anordnung zu
Ende bevor er begann? -  Kritik am hohen Moschee-Minnerett



Aalen. Auch Polizeibeamte haben es derzeit sehr schwer dem Reformen-Unsinn zu entkommen Gott sei Dank gibt es auch noch in Aalen Polizeibeamte wie Pressesprecher Kohn aus Dewangen, der diesen Unsinn nicht mit macht, obwohl ja bei Bundeswehr und Polizei das ungeschriebene oberste Gebot ist. Was ist also passiert dass Kohn sich auf die Seite der Presse schlug und den kleinen Aufstand zugunsten der Presse probte?  Anfang dieser Woche gab es für die gesamte Aalener Presse und damit auch für die Öffentlichkeit keinen Pressebericht mehr: Zumindest nicht im leicht zu bearbeitenden *.doc-Format sondern nur noch als ZIP-Datei die niemand lesen konnte, weil keiner der Presseleute in Aalen über Word 67 oder ähnliches verfügt. Denn eine ZIP-Datei als Pressebericht wäre ein Rückschritt ins letzte Jahrhundert als noch die PC's  alte manuelle Schaltkästen waren.

AIZ-Test im ehemaligen Spiegler-Gebäude fiel eindeutig aus:
Der Spiele-Krieg in Aalen findet wegen über-
legener Konkurrenz keinesfalls mehr statt
Karl Schwierz von Games Heaven: "Leute aus ganzem Land
kommen her": Im X-Games keine Beratung 10 bis 30 % teurer



Aalen. Der "Spielekrieg" und der erbar-mungslose Kampf um jeden Kunden findet in Aalen nicht statt. Dies ist das Fazit des AIZ-Spions bei einem Großtest am Donnerstag 2. September denn bisher gab es in Aalen keine Spielekonsole- und Spiele-Konkurrenz. Erst jetzt wurde das alte Spiegler-Autohaus-Gebäude wieder belebt und dort ist eine neue Firma eingezogen die der Konkurrenz das Fürchten lehren wollte. Also begab sich der AIZ-Spion auf den Weg die neue Konkurrent von Gamers Heaven zu erkunden und am Ende zu urteilen wo eingekauft wird. Mit dabei war der 10-jährge Redaktions-Assistenz-Tester Luk-as, der sich in der Aalener "Spielewelt" wie kein anderer auskennt und bei "Wetten daß" mitmachen könnte und den 1. Platz belegt: Er hat alle Preise der Spiele aller Konsolen im Kopf und kam natürlich deshalb zum Einsatz. Der neue Laden wurde attraktiv ausgestaltet: Von der Kaffeemaschine bis zum nicht benutzten runden Tisch mit Hocker ist alles vorhanden. Das war dann aber schon alles was man über diesen neuen Landen berichten konnte:

Dekan Angstenberger u. MdL Haußmann bei der Mahnwache:
"Sag mir wo die 60 Millionen tote Männer si-
nd wo sind sie geblieben? Nie wieder Krieg"
Hans Bergmann von "attac Aalen":
"Dialog der Besonnenen!
Schubart-Preisträger Henrik Broder und lilo Sarrazin zündeln"



Aalen. "Nie wieder Krieg". Diese Ford-erung erneuerte bei der "Mahnwache" der DGB-Region Nordwürttemberg und der Kirchen am Aalener Marktbrunnen am 1. September der Aalener evangelische Stadtpfarrer Bernhard Richter und hat damit den etwa 100 Zuhörern aus dem Herzen gesprochen, darunter solidarisch Dekan Angstenberger (aalen) und SPD-MdL Ulla Haußmann, Dieses Motto nie wieder Krieg sei heute genau so aktuell, sagte Pfarrer und Kreis-rat Bernhard Richter. Besonders der aktuelle Konflikt in Afghanistan fordere geradezu heraus die Forderung den "Krieg auch dort zu beenden". Gerade deshalb müsse man heutzutage "über die Aufgaben und die wichtige Rolle der Bundeswehr nachdenken". Der Redebeitrag zum Antikriegstag am 1.9.2010, 17:00 Uhr, anläßlich der Mahnwache von Hans Bergmann von "attac Aalen" hatte alle die am Marktbrunnen zu hörten - auch SPD-MdL Ulla Haußmann und Dekan Pius Angstenberger und natürlich den evan-gelischen Stadtpfarrer Bernhard Richter stark getroffen. Angesichts des Inhaltes den alle unterschreiben können geben wir diese Rede ungekürzt wieder: Krieg ist ein schrecklicher Ausnahmezustand, alte Spielregeln des Zusammenlebens gera-ten ins wanken und sogar töten ist erlaubt.

Sogar Direktor Cord Müller kam mit auf das Gruppen-Foto:
Mit viel Freude und Tatkraft traten acht neue
Auszubildende bei den Stadtwerken Aalen an
22 Auszubildende derzeit bei den Stadtwerken in Aalen: Von
"Fachangestellte für Bäderbetriebe" bis "Informatik-Kauffrau"

Aalen. Bereits am 1. September 2010 haben acht neue Auszubildende ihre Ausbildung bei den Stadtwerken Aalen begonnen. Zusammen mit den Azubis, die sich im zweiten und dritten Lehrjahr befinden, sind es insgesamt 22 Auszubil-dende, die die Stadtwerke derzeit aus-bilden. Die neuen Azubis belegen viele Beruifs-Bereiche von "Fachangestellten für die Aalener Bäderbetriebe" der Stadt-werke bis zur künftigen gelernten "Industriekauffrau".

„Gutes Personal ist das Kapital einer guten Stadtverwaltung":
BM Fehrenbacher:„Machen Sie etwas daraus
und erfüllen Sie Ihre Aufgaben mit Herzblut "

„Sie alle 27 sind nun Teil des hervorragenden Dienstleisters
Stadtverwaltung: Wir erwarten Fleiß u. Kundenfreundlichkeit


Nicht alle der 27 neuen Auszubildenden haben ihren Arbeitsplatz im Rathaus. Zur Begrüßung gab es neben vielen Informationen ein Gru-ppenbild mit Bürgermeister Fehrenbacher, Stadtkämmerer S. Stai-ger, und der Ausbildungsbeauftragten Süheyla Muratoglu (rechts).    
Aalen. Im Rahmen einer Einführungsveranstaltung wurden am 1. September 2010, 27 Berufsanfänger bei der Stadt Aalen begrüßt. BM Wolf-Dietrich Fehrenbacher u. Kämmerer Siegfried Staiger hieß-en die Auszubildenden im Rathaus willkommen.

Albrecht: Versöhnung könnte der direkte Durchbruch bringen:
"Mercatura-Verluste auf Kosten der Aalener
City-Geschäfte von 12 auf 7 Mio. € reduziert"

"Beeinträchtigungs-Verbot gibt uns die Chance dazu bis zum
13. September 2010" Aalener Gemeideratsbeschluß zu kippen



Aalen
. Stinkesauer sind die über 250 Mitglieder des ACA über den Aalener Gemeinderat, Mercatura-Erbauer Hoch-Tief zurecht darüber dass vom geschluckten ursprünglichen 11-Punkte-Programm - zu dem der ACA heute noch zu jeder Zeile steht - der Gemeinderat abgewichen ist und damit der Tatsache Rechnung getragen hat, dass weil die einst geplanten Bereiche Unterhaltungs-elektronik nicht mehr ins neue Mercatura einziehen und deshalb der Gemeinderat eine Flächenerweiterung von 6.000 Quad-ratmeter gegen den ACA-Willen zugesti-mmt hat um die Kuh vom Eis zu holen. Das bedeute sehr hohe Einsatz-Einbußen für den Einzelhandel in der Aalener City, wobei BDA-Vorsitzender Claus Albrecht in der ACA-Information am Dienstag 31. August 2010 im Roten Ochsen deutlich machte, dass in der von vielen ACA-Mitgliedern unterzeichneten Resolution des ACA an OB Gerlach  zwar der Gemeinderat falsche Entscheidungen getroffen hat ohne zu wissen was 6.000 Ouadratmeter heißt, aber noch der Streit zu schlichten ist durch den Durchbruch.


Delegation des Ortsverbandes Westhausen in Bad Feilnbach:
"Essen, Kurkonzert Bayerische Büffet, Tanz,
Ausflüge haben allen großen Spaß gemacht"

Auch Vorträge zur richtigen Ernährung bei Herz- Kreislauf-
problemen und Yoga von den Ostalb-Teilnehmern genutzt

Westhausen. Ende August 2010 war es wieder so weit: Der VdK-Ortsverband  Westhausen startete mit 46 Personen für eine Woche lang zum Urlaub in das VdK Kurhaus Schwarzenberg in Bad Feilnbach. Der Ort liegt in der Nähe von Bad Aibling im Landkreis Rosenheim am Fuße des Wendelsteins. Das Wetter war uns in den ersten Tagen nicht ganz so gut gesinnt wie im letzen Jahr, dennoch wurden Spaziergänge, Ausflüge und Wanderungen unter-nommen.

Landrat Pavel empfing ihn in seinem Amtszimmer im 4. Stock:
Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwalt-schaft Ellwangen Christof Lehr im Kreishaus
Nachfolger von Oberstaatsanwalt Dr. Uwe Schlosser der leider
seit Ende 2009 als Generalstaats-Anwalt in Karlsruhe tätig ist

Aalen. Der neue Leitende Obe-rstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Ellwangen, Christof Lehr (Bild rechts links vor dem legendären Aktenholzschr-ank im Dienstzimmer des Landrates Klaus Pavel (rechts) im Kreishaus in Aalen), war kürzlich auf Antrittsbesuch bei Landrat Klaus Pavel im Aalener Landratsamt und informierte sich über das aktuelle kreispolitische Gesche-hen. Pavel begrüßte den aus Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs, stammenden Lehr und überreichte ihm ein Kreisportrait. Christof Lehr ist Nach-folger von Dr. Uwe Schlosser (Foto links im Landratsamt bzw. Kreishaus in Aa-len), der seit Ende 2009 als Generalst-aatsanwalt in Karlsruhe tätig ist und sich  dafür im Ostalbkreis  große Ver-dienste durch "beschleunigte Verfahren" erwarb.

Verkehrssicherheitsaktion für Schul-Anfänger auf der Ostalb:
Die DEKRA Aalen empfiehlt nun den Ostalb-
Schulanfängern die sicheren roten Kappen
"Alle 17 Minuten wird ein Kind auf deutschen Straßen Opfer
eines Verkehrsunfalls": Das ändert sich leider nicht in 2010?


Aalen. Seit Jahren sorgt die Aalener DEKRA mit roten Baseball-Caps für mehr Sichtbarkeit und damit mehr Sicherheit von Schulanfängern. Dank der auffälligen Farbe und eines rundum reflektierenden Leuchtstreifens werden Kinder auf diese Weise von den übrigen Verkehrsteilnehmern deutlich besser wahrgenommen. Konsequent setzt DEKRA Aalen mit dieser Aktion eine weitere. Initiative für mehr Sicherheit im Alltag um. ,,Kinder sind die schwäch-sten Verkehrsteilnehmer.", so Clemens Klinke, Vorsitzender der Geschäftsführ-ung der DEKRA Automobil GmbH und Mitglied des Vorstands der DEKRA AG zur neuen Kinder-Sicher-heitsoffensive 2010 nun auch auf der Ostalb.

An der GOA-Gebührenschraube muss jetzt gedreht werden:
FDP Ostalb hält aktuell eine Absenkung der
Abfallgebühren um zehn Prozent für möglich
Zu ´"Sarrazin" vermutet FDP-Kreisvorstand dass „Leuten die
riesige Aufregung langsam ziemlich zum Hals heraushängt"


Aalen/Mögglingen.
Zu "Sarrazin" (Bild rechts) vermutet der FDP-Kreis-vorstand, dass „Leuten die riesige Auf-regung langsam ziemlich zum Hals heraushängt": Die FDP der Ostalb  hält außerdem eine Senkung der Abfallge-bühren um zehn Prozent für möglich
. Das ergäbe sich aus dem hohen Gewinn der kreiseigenen GOA und großen Einsparpotenzialen, die das vom Landkreis bestellte Gutachten auswei-se. Aus dem GOA-Geschäftsbericht 2009 sei laut FDP-Kreisvorstand zu entnehmen, dass die kreiseigene Gesellschaft eine Eigenkapitalrendite von 54 Prozent und nach Steuern einen Nettogewinn von 2,7 Mio. Euro erzielt habe. Das sei nur möglich, erläuterte die Kreisvorsitzende, Dr. Julia Frank (links im Bild mit Kreisrat Lang), "weil die GOA eine mono-polähnliche Stellung besitzt und beim Haushaltsmüll nicht dem freien Wettbewerb unterliegt".

Ja zur Aussetzung der Wehrpflicht aber auch oben Sparen: 
Führerschein für Freiwilligen Dienst in Bund-
eswehr und Abmagerung des Wasserkopfes

Nein zu generellen Mindestlöhnen: "W
ir brauchen Idealbild
daß auch auf der Ostalb alle ihre Familien ernähren können"

Essingen
. Recht vernünftige und finan-zierbare Ideen die eigentlich jeder Bürger der Ostalb unterschreiben könnte präsen-tierte erstmals bei der Versammlung der CDA (Christlich demokratische Arbeit-nehmerschaft CDU-Bundestagsabgeord-neter Roderich Kiesewetter aus Aalen in Essingen in der "Sonne": Einmal als ehe-malige Bundeswehr-Macher zum Thema Aussetzung der "Wehrpflicht" und zum anderen zum Thema "Mindestlohn und Leiharbeit", wobei Kiesewetter - um Miß-verständnissen vorzubeugen und nicht den Linken auf der Ostalb das Feld zu überlassen  gleich ein "persönliches Bekenntnis" abgab: "In neun Brachen schon gibt es Mindestlöhne. Es werden nun auch noch der Briefdienst in Sachen Mindestlohn folgen. Aber von 7,50 € Mindestlohn was 1.100 € brutto bedeutet ist es sehr schwer und fast unmöglich eine Familie zu ernähren. Was wir nun brauchen ist das Idealbild und die Zusicherung dass auch auf der Ostalb die Menschen so viel verdienen dass sie würdig ein Leben gestalten und ihre Familien mit einem Job ernähren können".  Roderich Kiesewetter im Faz-it: "Ich bin also gegen flächendeckende Mindestlöhne  sondern nur für Mindestlöhne dort wo sich die Tarif-Parteien Arbeitgeber und Arbeitnehmer (Gewerkschaften) nicht einige können.

Einstimmigkeit protokollierte Adof Sesselmann vin der CDU:
Wachablösung bei der CDA Ostalb: Klaus
Meyer übergab Vorsitz an Marcus Schneider

Die Jugend soll nun das fortführen was scheidende Vorsitz-
ende in 20 Jahren aufbaute : Dank von MdB R. Kiesewetter



Essingen
. "Einstimmig" wurde am Donnerstag dem 26. August 2010 die Wachablösung im Vorstand der Christ-lich Demokratischen Arbeitnehmerschaft um 19,31 Uhr im Gasthaus "Sonne" in Essingen vollzogen: Der bisherige Vorsit-zende Klaus Meyer gab den Vorsitz ab indem er sich nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Zum Nachfolger wurde einstimmig der bisherige "geschäftsführende Vorsit-zende seit 2009 Marcus Schneider ge-wählt". Stellvertretender Vorsitzender wur-de jeweils auch einstimmig Christian Fromm, Schriftführer Christian Groß und Meyers Ehefrau Jutta Meyer bekam sogar von ihrem Ehemann ein süßes Küsschen, als sie zur Beisitzerin in den Vorstand gewählt wurde. Auch CDU-MdB Roderich Kiesewetter gratulierte dem neuen und fast durchweg jungen Vorstand zu Wahl und ließ es sich nicht nehmen die 20 Jahre Aufbauarbeit und Einsatz für die Arbeitnehmer auf der Ostalb als "Pionier und Vorbild für alle anderen" zu danken. Klaus Meyer begründete seinen Rückzug aus dem Vorstand der CDA überzeugend so: "Viele kennen mich von der Barmer, wo ich seit 36 Jahren tätig bin. Als ehemalige Kölner habe ich in den letzten 20 Jahren als CDA-Vorsitzender viele Höhen und viele Tiefen nun erlebt".

 

Förster machte den ersten Preis in Waldhütte zum Erlebnis:
"Zehn Richtige" zwar nicht im Millionen-Lotto
aber bei Waldtage-Quiz für Viktoria Holzinger

Ihren Geburtstag in einer schönen Waldhütte 10 Tage gefeiert
Die Lösungen konnte sie an den Waldtage-Stationen finden

Jagstzell/Ellwangen. Viktoria Holzi-nger aus Ellwangen war mit ihrer Familie zu Besuch bei den Waldtagen des Ostalbkreises rund um Keuerstadt bei Jagstzell. Sie hat dort am Waldtage-Quiz teilgenommen. Die glückliche Gewinnerin konnte nun den 1. Preis einlösen und ihren Geburtstag in einer schönen Waldhütte feiern. Die zehn Fragen rund um den Wald und die Forstwirtschaft hat Viktoria alle richtig beantwortet. Die Lösungen konnte sie an den Waldtage-Stationen finden. So heißt zum Beispiel unsere kleinste Eule „Sperlingskauz".

Ostalbkreis investiert zur Zeit 4,6 Millionen in seine Schulen:
Für 3,7 Millionen € nun die größte Baustelle
auf Dach im Berufsschul-Zentrum in Gmünd

Sanierungsmaßnahmen liegen im Zeitplan: Seit rund einem
Jahr laufen an drei Ostalbkreis-Schulen Sanierungsaktionen

Aalen/Schwäbisch Gmünd. Seit ei-nem Jahr laufen an drei Schulen des Ostalbkreises Sanierungsmaßnahmen für insgesamt rund 4,6 Millionen Euro. Verwaltungsdezernent Klaus Wolf infor-mierte sich mit Architekt Johannes Vornholt vor Ort am Kreisberufsschul-zentrum Schwäbisch Gmünd über den Fortgang der Bauarbeiten. Bereits im März vergangenen Jahres hatte der Kreistag die Durchführung von Maßnah-men am Kreisberufsschulzentrum Schwäbisch Gmünd, am Beruf-lichen Schulzentrum in Ellwangen und an der Jagsttalschule West-hausen beschlossen.

Gerade noch als Freizeitgestaltung in Sommerferien 2010:
Neuer Flyer „Grüner Pfad rund ums Leintal
und Frickenhofer Höhe": Stolz von BM Kühnl

Grüne Pfad „Leintal und Frickenhofer Höhe" zusammen mit
Grünen Pfad „Ellwangen" und „Härtsfeld" ins Leben gerufen

Frickenhofen. Seit mehr als 6 Jahren begeistert der „Grüne Pfad rund ums Leintal und Frickenhofer Höhe" Groß und Klein. Ab sofort gibt es wieder einen attraktiven Flyer, der Familien und Aktiv-urlauber, die die Fahrrad- und Freizeit-wege der Grünen Pfade nutzen und sich von regionalen Gastgebern verwöhnen lassen wollen, auf das Angebot aufmerksam macht.

1 Woche lang Arbeiten mit den geliebten Ponys von Weide:
Wie zu Zeiten der Römer sind in Himmlings-
weiler Reiterspiele leider zu Ende gegangen

Ach so kann es gehen: In der Not helfen und selbst in Böbing-
en zum Opfer werden - Mediamarkt ist eben im Service Spitze


Aalen. Zu Ende gingen am Freitag dem 20. August 2010 die erlebnisreichen Reiterferien auf der Bonanza-Farm von Paul in Fachsenfeld-Himmlingsweiler di eines im Fazit gezeigt haben: Es muss nicht immer der PC sein der im Mittelpunkt steht, sondern so wie zu den Zeiten der Römer damals das Tier und in diesem speziellen Fall die Pferde und Ponys aus Himmlingsweiler: Neun Kind-er hatten an den Reiterferien in Himmlin-gsweiler teil genommen und allesamt hatten den Einsatz von nur 100€ inklusive Verpflegung nicht bereut. Natürlich bildeten die "Ritterspiele wie zu den Zeiten der Römer damals" wieder einmal zum Abschluss den Höhepunkt und wer wie der Spion selbst den Abschluss am Freitag mit erleben konnte weiß jetzt warum, Kinder Pferde lieben: Zwischen den kinderlieben Ponys entstanden enge Freundschaften auch täglich am Ende des Tages beim Putzen und Absatteln, aber auch die Liebe zu den Pferden wurde erneuert. Dazu ein Fall von vielen: "Ram-bo" ist ein Pferd das seinen eigenen Willen hat und eigentlich unbeliebt ist. Denn Rambo reagiert nur auf guten Zuspruch, auf Geschenke wie "Pferde-Leckerli" oder gar frische Möhren positiv wie zum Beispiel bei Dorothea, einer Tochter des Spions. Dorothea konnte fast nachts nicht mehr schlafen vor lauter Freude auf den nächsten Tag mit den Pferden und ihrem "Rambo". Sie erzählte den übrigen Familienmitgliedern an jedem Ende eines Ta-ges was sie alles erlebt hat. so auch mit ihrem "Rambo", der "nur bei mir so lieb ist und sich nicht aufbäumt - auch nicht beim Abspritzen mit dem Schlauch".

900 Widersprüche: FDP-Kreistagsfraktion ist zum Kampf bereit:
Gutachten belegt großen Zorn der Bürger:
„GOA-Gebühren sind teuer und ungerecht"
"Bereits im November 2008 lag Landrat Pavel das Gutachten der ECONUM GmbH vor": Öffentlichkeit wurde nicht informiert!

Mitlangen/Aalen. Die Erhöhung der GOA-Abfallgebühren für das Jahr 2008 hatte einen Sturm der Entrüstung aus-gelöst und zu über 900 Widersprüchen geführt. Die Proteste führten zu wenig greifbaren Ergebnissen. Einer Gruppe engagierter Bürger blieb nichts anderes übrig, als Anfang 2009 Klage gegen die Abfallgebühren des Kreises einzurei-chen. Seit Ende 2008 liegt zudem ein vom Kreistag beauftragtes Gutachten vor. Die Abfallgebühren wurden zwar für 2009 etwas reduziert, aber ansonsten hat sich wenig geändert, weder konzeptionell noch strukturell, bemängelt Hermann Kuon aus Mutlangen, einer aus dieser Bürgerinitiative.

Landrat Klaus Pavel hätte gerne mehr die Chance gegeben:
„Fünf Auszubildende konnten wir 2010 gleich
in ein festes Arbeitsverhältnis übernehmen"

19
Auszubildende haben nun ihre Lehre beim Ostalbkreis
erfolgreich abgeschlossen: Für Plätze 2011 jetzt anmelden

Aalen. 19 Auszubildende haben nun kürzlich ihre Ausbildung bei der Land-kreisverwaltung erfolgreich abgeschlo-ssen. Neben dem klassischen Beruf des Fachangestellten für Bürokommu-nikation bildet der Ostalbkreis auch zum Straßenwärter, Forstwirt, Verme-ssungstechniker und für den mittleren Verwaltungsdienst aus. Entgegen dem allgemeinen Trend hat das Landratsamt die Anzahl der Aus-bildungsplätze in den vergangenen Jahren erhöht.

Da staunten selbst die erfahrensten VdK-Senioren/innen:
Kindergarten Arche Noah Hüttlingen arbeitet
nach den "fünf Säulen des Pfarrer Kneipp"

Sozialverband VdK Ortsverband Hüttlingen/Abtsgmünd weiß
eben was bei Kaffe und Kuchen die Menschen wissen wollen

Hüttlingen.
Der VdK Hütt-lingen/Abts-gmünd/Adelmannsfelden konnte sich zum Kaffee-nachmittag in der Begegnun-gsstätte im Seniorenzentrum in Hüttling-en über einen regen Andrang von Besu-chern freuen. Vorsitzender Ronald Wein-schenk begrüßte über 50 Gäste, die zu Kaffee und reichlicher Palette an selbst gebackenem Kuchen eingeladen waren. Ein gespielter Sketch strapazierte die Lachmuskeln der Gäste. Ronald Wein-schenk erläuterte in seinem Vortrag die fünf Säulen des Pfarrers Kneipp, die aus Wasser, Ernährung, Heilpflanzen, Bewe-gung und Lebensführung bestehen. Alle erfuhren, dass der Kindergarten Arche Noah in Hüttlingen auf Basis dieser Säu-len arbeitet und damit über eine Kneipp- Zertifizierung verfügt.

Es kamen so viele Gäste wie noch ins Aalener Urweltmuseum:
OB dementierte das Gerücht Schließung der
neuen Calcit-Ausstellung im Urweltmuseum

Es scheint hinter den Kulissen beschlossene Sache: Urwelt-
museum geht wegen Akzeptanz in Stollen: 100.000 Besucher
 

Aalen. Erstmals platze das Aalener Urweltmuseum am Dienstag dem 17. August 2010 um 19,30 Uhr fast aus allen Nähten und die quietschenden Holztrepp-en knarrten saumäßig als etwa 250 Besucher, Promis und Interessierte zum 3. Stock hoch pilgerten, wo OB Gerlach und Museumsleiter Sauerborn die neue "Calcit"-Ausstellung unter dem Titel "Glitzernde Kristalle der Ostalb" glanzvoll eröffnete und gleich ein Dementi im "Sommerloch 2010" kos wurde: "Wenn ich alle Gerüchte dementieren müsste die in Aalener Zeitungen erscheinen hätte ich keine Zeit mehr für mein politisches Tagesgeschäft. Allerdings stimmt es nicht, dass ich die soeben eröffnete Calcit-Ausstellung im Urweltmuseum wegen Auslagerung des Urweltmuseums schließen lassen werde. Im Gegenteil: Wir werden das Urweltmuseum dort platzieren wo es eigentlich schon lange hin gehört: In und vor den Tiefen Stollen und dann öffentlich Präparationen anbieten. Wir werden damit die Besucherzahl auf dem Tiefen Stollen nach neuesten Prognosen von 70.000 auf 100.000 steigern!" Gerlach brachte seine Freude darüber zum Ausdruck "in Gegenwart von solch kompetenten Geologen und Museumsleiter Sauerborn" die Gegenwart und Zukunft des Urweltmuseums weiter zementieren zu können. "Die Dinge um den künftigen Standort des Urweltmuseums müssen zuerst voll ausgegoren sein und erst dann könne wir die im Tisch liegenden Pläne verwirklichen", sagte OB Gerlach.

Rote Karte wegen fehlender Disziplin und 0:1 zu Halbzeit:
ZDF zeigte Millionen wie der VfR Aalen geg-
en  Schalke 04 das 8. Mal aus Pokalrunde flog

Am Ende sah der VfR nochmals die Chancen Verlängerung zu
erzielen aber die Kraft zum Finalschlag fehlte eben dem VfR


Aalen.
Das ZDF zeigte am Montag dem 16. August 2010 live ab 20,30 Uhr aus dem Aalener Waldstadion wie der VfR Aalen weiter in der Runde um den Fußballpokal des Deutschen Fußballbun-des (DFB) wieder einmal glücklos blieb. Von Raul von Schalke 04 war nichts zu sehen und eines war von Anfang an klar als die kleinen Fußballkinder aus Aalen mit den Mannschaften in das Waldstadion einzogen: VfR-Trainer Scharringer und sein VfR-Team waren fast chancenlos, sie packten aber von Anfang an die Chance beim Schopf uns türmten wie die Weltmeister. Die "Imtech"-Werbeträger des VfR Aalen in orange und die Gegner Schalke 04 in weiß machten es sich gegenseitig nicht leicht: Andreas Schön bekam schon in der 17. Minute die Rote Karte als er ein böses Foul als Notbremse einset-zte, obwohl damit schon die ersten Anzeivhen vorhanden waren, dass viele Spieler beim VfR eingesetzt sind die erst einige Wochen in Aalen trainieren und deshalb noch kaum Pokal-Erfahrungen aufweisen konnten. Genau deshalb war das Kräfteverhältnis ungl-eich und der VfR machte seine Gegner bissig und die drehten nach der harten Entscheidung des Schiedsrichters so richtig auf nach dem Motto Wenn schon keinen berechtigen Elfmeter gegen Aalen dann wenigstens ein erstes frühes Tor gegen Scharringer+Elf des VfR Aalen.

Umfangreiche Erklärung von Stadtwerke-Direktor Cord Müller:
Überhitztes Transformatoren-Öl und "Buch-
holzschutz" schuld am Aalener Strom-Ausfall

Ausfall hatte positive und negative Seiten: Kein Pizza mehr
Verfeindete Nachbarn sprachen plötzlich wieder miteinander

Aalen. Entweder war alles dillethan-tisch vorbereitet oder bei den Stadt-werke Aalen war man nicht fähig ein solch großes Projekt ohne Probleme zu Ende zu bringen: Am, Samstagnach-mittag gingen in ganz Aalen plötzlich die Lichter aus und wenige wussten was passiert war: "Strom nicht bezahlt und deshalb abgeklemmt" oder was? Die Menschen liefen auf die Straßen und Nachbarn die schon seit Jahr-zehnten verfeindet waren und nicht mehr miteinander gesprochen hatten spra-chen mitten auf den Straßen wieder miteinander. Denn alle hatte diese an-scheinend nicht fest geplante etwa halb-stündige Stromabschaltung am Samstag dem 15. August 2010 aus dem Gleich-gewicht gebracht: Fotoben rechts GF Co-rd Müller: Plötzlich ging natürlich kein Telefon mehr weil ja der Strom abge-schaltet war und in diesen Minuten wurde jedem bewusst wie abhängig wir alles vom Strom geworden sind:

Jugendzentrum in Rettungswache Neresheim evakuiert:
Gefahrgutalarm mit Lebensgefahren wegen
"Strahlen-Alarm" im Neresheimer Gebäude
Feuerwehren aus Bopfingen, Ebnat/Waldhausen und Neres-
heimer Feuerwehren ausgerückt:  Familie sofort evakuiert


Neresheim. Der Polizei wurde am Montag, gegen 14.45 Uhr mitgeteilt, dass in einem Gebäude im Dossinger Weg eine starke Strahlenquelle wäre, die für die Hausmitbewohner und die Nachbarschaft des Gebäudes eine Leb-ensgefahr bedeute. Die Umstände der Alarmierung ließen bei der Bewertung des Sachverhalts eine Ernsthaftigkeit der geschilderten Gefahrensituation nicht ausschließen, weshalb die Rett-ungsleitstelle Gefahrgutalarm auslöste. Dies hatte zur Folge, dass die Wehren aus Bopfingen, Ebn-at/Waldhausen und die Neresheimer Feuerwehr mit ihren Abteil-ungen, sowie die Feuerwehr Aalen, mit dem Kreisbrandmeister ausrückten. 

Gerade in Ferien läuft Konjunkturprogramm II auf Hochtouren:
Das ist uns die Aalener Jugend wert: Stadt
pumpt in Bereich Bildung rund 5,1 Millionen €
2,3 Millionen in diesem Jahr für energetische Sanierungen an
Schulen: Auch Kappelbergschule in Hofen wird nun saniert

Aalen. Die Stadt Aalen setzt verstärkt in den Sommerferien die Maß-nahmen aus dem Konjunkturprogramm in und an den Aalener Schulen um. Insgesamt werden 2010 knapp 2,3 Mio. € im Theodor-Heuss-Gymnasium, der Uhland-Realschule, der Grundschule Hofen und der Talschule Wasseralfingen eingesetzt. „Das ist im besten Sinne auch ein Konjunkturprogramm für die heimische Wirtschaft“ betont die Erste Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler. In den öffentlichen Ausschrei-bungen sind überwiegend Firmen aus Aalen und dem Ostalbkreis zum Zuge gekommen.
Dies unterstreiche, so Aalens Baubürgermeisterin Heim-Wenzler, "wie leistungsfähig die hei-mischen Firmen sind." Uhlandrealschule wird auch von Außen attraktiv: Die umfangreichste Baumaß-nahme wird derzeit an der Uhland-Realschule umgesetzt. Die beiden 1936 erbauten Gebäude in der Turnstrasse werden intensiv energetisch saniert. Neben der Fassadendämmung werden sämtliche Fenster sowie das Dach erneuert. 

BM W. D. Fehrenbacher aus Aalen wurde sehnlichst erwartet:
Mit Unterkochener Wehr zum Löschen beim Naturfreunde-Bergfest am Naturfreundehaus

(Dorn)Röschen sein: Einmal mehr standen beim Bergfest der
Unterkochener Naturfreunde diese Kinder im Vordergrund


Aalen-Unterkochen. Die „Wawusch-els" und der Bürgermeister, der Musik-verein, der Liederkranz und Alleinunter-halter Reinhold Dauser, geübte Kellner, fleißige Frauen und – nicht zu vergessen – die Feuerwehr gaben oder geben sich noch am Samstag und Sonntag beim Naturfreundehaus „Am Brand" ein großes Stelldichein.

Zum 3. Mal in Folge beim "Sänftenrennen" die Schnellsten:
Die „Löschknechte“ von der Ellwanger Feu-
erwehr haben den Hattrick perfekt gemacht

3.000 haben es miterlebt: Nicht nur mit dem Feuerwehr-Auto
und der Spritze Weltrekordler sondern auch bei Sänftetragen 

Ellwangen. Die „Löschknechte“ von der Ellwanger Feuerwehr haben den Hattrick perfekt gemacht: Zum dritten Mal in Folge waren sie beim Ellwanger Sänftenrennen die Schnellsten. Zum Liebling von Pub-likum und Jurymitgliedern wurden am vergangenen Samstag ebenfalls Feuer-wehrmänner gewählt – allerdings die aus Langres, die bei ihrem ersten Start somit gleich zwei Preise mit nach Hause neh-men Moderator Martin Unfried begrüßte am Samstagabend die rund 3.000 Zuschauer und Teams zum 10. Ellwanger Sänftenrennen der Neuzeit zweisprachig – neben einem „Herzlichen willkommen“ hieß es auch „Bienvenue!“. Schließlich waren aus Ellwangens Partnerstadt Langres zum ersten Mal „Les Gaulois“ – die Gallier – mit einem 34 Kilogramm schweren, riesigen Hinkelstein samt Asterix, Obelix und Miraculix und einer reizenden römischen Legionärin zu dem Kultwettkampf angereist.

Zahlen der letzten Volkszählung sind nun nicht mehr aktuell:
Zensus 2011: Aalen wird mit 6.454 (9,5%) neu
gezählt: Neue Daten werden nun ermittelt
Neues und für alle Bürger Wichtiges aus der Kommunalpoliti-
schen Pressekonferenz von OB Martin Gerlach vom 30. Juli

 
Aalen. Neues aus der Kommu-nalpolitischen Pressekonferenz von OB Martin Gerlach vom 30. Juli 2010:  "Zensus 2011: Aalen wird neu gezählt: "Wie viele Menschen leben derzeit in Aalen"? Welche Bildungsabschlüsse und welche Arbeit haben sie? Steht genügend Wohnraum zur Verfügung? Auf all diese Fragen soll der Zensus 2011 Antwort geben. Aktuelle Daten über Bevölkerung, sowie Gebäude und Wohnungen sind für eine Vielzahl von politischen und wirtschaftlichen Entschei-dungen von großer Bedeutung. Für die Planung von Kindergärten und Schulen, Seniorenheimen und Wohnraum in den Städten sind aktuelle Zahlen unver-zichtbar. Amtliche Einwohnerzahlen werden in vielen Gesetzen genutzt und bilden die Grundlage für zahlreiche Ent-scheidungen wie z.B. beim Finanz-ausgleich, der Wahlkreiseinteilung usw. Die jetzige Grundlage basiert auf den Fortschreibungen der Melderegister der Stadt bzw. der Fortschreibung der letzten Volkszählung 1987. Die Erfahrung zeigt, dass sich im Laufe der Jahre Ungenauigkeiten z.B. durch nicht vollständige Erfassung von Umzügen entstanden sind. Durch eine EU-weite Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungszählung – Zensus 2011 – sollen zum Stichtag 9. Mai 2011 solche aktuellen Daten geliefert werden.

Statistikpanne in baden-württembergischen Zulassungsstellen:
Über 246.000 Fahrzeuge:
Motorisierungsgrad
im Ostalbkreis weiter auf sehr hohem Niveau
Die neue Fahrzeugstatistik erfasst alle Fahrzeuge die außer
Betrieb sind nicht mehr: Nicht weniger Autos auf den Straßen

Aalen. Genau 246.464 aktive Fahrzeu-ge waren zum Stichtag 1. Juli 2010 im Ostalbkreis angemeldet. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem 1. Januar um 1, 76 % oder absolut betra-chtet 4.262 Fahrzeuge. Darüber informiert die Zulassungsbehörde beim Landratsamt Ostalbkreis. Im Juli 2009 vermeldeten die Zulassungsstellen des Landratsamtes in Aalen noch 243.335 Fahrzeuge.

Hector-Kinderakademie wird für gesamte Ostalb eingerichtet:
Kappelbergschule ist Dank der Begabten in
Hofen aus dem Dornröschenschlaf erwacht

Stadtteil "Aalen-Hofen wird damit zum neuen Standort für die
Förderung besonders begabter Grundschüler im Ostalbkreis"


Aalen-Hofen. Im Rahmen der Kommu-nalpolitischen Pressekonferenz ließ OB Gerlach zum Thema  "Begabtenförderung an der Kappelbergschule Hofen: Hector- Kinderakademie im Ostalbkreis" die Katze aus dem Sack: "An der Kappelbergschule Aalen-Hofen wird eine Hector-Kinderakademie eingerichtet. Die Schule ist damit einer von 50 Stand-orten in Baden-Württemberg zur Begabt-enförderung von Grundschülern. Im ersten Jahr stehen dem Projekt in Hofen 64.000 Euro zur Verfügung." Hocherfreut waren Schulträger und Schulleiter als sie vor wenigen Tagen über die positive Ent-scheidung des Beirats der Hector-Stiftung II informiert wurden. Es war eine gemein-same Idee und Initiative des Rektors der Kappelbergschule und des OB der Stadt gewesen, sich um einen der begehrten Standorte für eine Kinderakademie zur Förderung von begabten Grundschülern zu bewerben.

An den Rollstuhl gefesselt ein großes Herz für alle Katzen:
Wenn verschenkte Katzen lästig werden rett-
et sie im Urlaub Ute Barnet von "Meldestelle"

Tierschutzverein geht es nicht darum überzählige Katzen auf-
zunehmen sondern nur "Ausgesetzte und in Lebensgefahr"


Aalen-Wasseralfingen. Sie sitzt im Rollstuhl, fühlt sich in ihrem kleinen Tierreich in Wasseralfingen dennoch stets Herr der Lage. Wenn Ute Barnet, Leiterin der Info- und Meldestelle des Tierschutz-vereins Aalen und Umgeb-ung, nach ihren Katzen ruft, folgen diese aufs Wort. Liegt´s an der Faszination des Weiblichen oder schlicht am „Leckerli"? Wenn Puschel, der eigenwillige Kater, dem Bruder so gar nicht folgen will, genügt ein freundlicher bis bestimmter Lockruf der Dame, und Puschel kommt ins Haus. Hier muss er bleiben, bis Herrchen Klaus von der Arbeit zurück kommt. Schließlich kann die behinderte Ute Barnet dem kleinen Dickschädel nicht bis in jedes Gebüsch folgen. Vor allem dann nicht, wenn dieser in ernste Gefahr geraten sollte. Puschel gehört wie Stipsel und Toby bereits zur Familie, nachdem diese Tiere aus größter Not gerettet, inzwischen aber (noch) nicht anderweitig vermittelt werden konnten oder sollten.

Große Adel der Züchter kam dieses Mal sogar aus Biberach:
Wer glaubt unsere Jugend hat mit Züchten
nichts am Hut wurde in Fachsenfeld belehrt

Neues vom Stelldichein der 240 Spitzentiere aus 29 Kleintier-
zuchtvereinen bei der Kochertal-Jungtierschau in Fachsenfeld
 

Aalen-Fachsenfeld. 240 Spitzen-tiere aus 29 Kleintierzuchtvereinen gaben sich ums Wochenende bei der Kochertaljungtierschau in Fachsenfeld ein Stelldichein. Sie kamen vorwieg-end aus den Kreisen Aalen, Schwäb-isch Gmünd, Heidenheim und Schwä-bisch Hall. Doch reizte dieser Termin auch noch Züchter bis aus Bad Wurzach und Biberach. Was sie zu bieten hatten war edelstes Zuchtma-terial, das denn auch von der Jury mit zahlreichen Höchstnoten bewertet wurde. Es ging bei den Kaninchen vor allem um Form, Fell und Farbe, beim Geflügel um Form, Federwerk, Fuß- und Augenfarbe sowie bei den Tauben in erster Linie um Form und Farbe.

Naturschutzgebiet Vorbecken Buch feiert nun 20. Geburtstag;  
Regierungsvize-Präsident hat auch "Vordere
Buch" in sein Herz sehr tief eingeschlossen

Regierungsvizepräsident Schneider schwärmte gegenüber AIZ Nirgends im Bezirk so viele Naturschutzgebiete wie auf Ostalb

Rainau-Buch. Insgesamt sieben Nat-urschutzgebiete des Ostalb-kreises fei-ern dieses Jahr einen „runden Geburts-tag", so zum Beispiel das Vorbecken Buch. Es wird 20 Jahre alt. In den nächsten Wochen wollen wir Ihnen nach und nach alle „Geburtstagskinder" vor-stellen. Vielleicht können wir Sie ja damit ja sogar zu einem Besuch im Grünen ermuntern. Vor 20 Jahren entdeckten man in besonderen Maße die Schutzwürdigkeit intakter Naturräume.

Feuerwehr Ellwangen setzte die Rettungsscheren an:
Unfallfahrer in seinem Opel Astra nur leicht
verletzt aber 83-jährige Beifahrerin getötet
Einmal nicht aufgepasst und schon 10.000 Euro Sachschaden

Fahndungs-Aufruf  der Unfallfluchtgruppe der Polizeidirektion

Ellwangen. Am Donnerstag, den 08.09., um 17:27 Uhr ereignete sich auf der K 3223 (Röhlinger Straße) zwischen Ellwangen-Neun-heim und Ellwangen-Neunstadt ein tödlicher Verkehrsunfall: Ein 46-jähriger Fahrer eines PKW Opel Astra befuhr die Röhlinger Straße aus Rt. Neunheim kommend in Richtung Neun-stadt. Auf Höhe der Bendikt-Wagner-Straße ordnete er sich ord-nungsgemäß auf der Linksabbiegespur in Richtung Benedikt-Wagner-Straße ein. Laut Zeugenaussagen hielt er zunächst an und bog dann in Richtung Benedikt-Wagner-Straße ein.

Der Rathauschef freut sich heute schon auf den 10. September:
36. "Reichsstädter Tage" 2010 prägen gem-
einsam OB Gerlach und Ministerin T. Gönner

G
eplante Feier zum 15-jährigen Bestehen der Städtepartner-
schaft mit türkischen Stadt Antakya wurde deshalb verschoben

Aalen. Ein attraktives Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, der verkaufsoff-ene Sonntag, internationale Gäste und ein vielfältiges Standangebot kennzeich-nen die 36. Reichsstädter Tage, die vom 10. bis 12. September 2010 Einheimi-sche und Besucher aus nah und fern in der Innenstadt zusammenführen werden. Traditionell gehört die Einweihung von kommunalen Einrichtungen zum festen Bestandteil des Stadtfestes. Am Freitag, 10. September werden OB Martin Gerlach und Umweltministerin Tanja Gönner um 11 Uhr das Hochwasser-rückhaltebecken „Dürrwiesen" an der Aal seiner Bestimmung übergeben. Am Nach-mittag um 17.30 Uhr wird der umgest-altete Nördliche Stadtgraben eingeweiht. Auch in diesem Jahr werden wieder Gäste aus allen Aalener Partnerstädten zu den Reichsstädter Tagen kommen. Aus Saint-Lô werden die Beigeordneten Hélène d’Aprigny und Hugo Paris erwartet. Sie werden begleitet von Mitgliedern des Comité Jumelage mit Marie-Pascale Houben an der Spitze. Christchurch wird mit Stadt-direktor Mike Turvey und dem früheren Bürgermeister David Flagg offiziell ver-treten sein. Eine Reisegruppe der Twinning Association wird vom Vorsitzenden Howard Piper angeführt. Die Vertreter des Christchurch Round Table Clubs werden natürlich nicht fehlen. Aus Tatabanya kommt eine kleine offizielle Delegation unter Leitung der Verwaltungschefin Dr. Magdalena Bene und eine Folklore-gruppe. Aus Cervia reist Bürgermeister Roberto Zoffoli mit einer Delegation an. Antakya kann wegen einer dortigen Volksabstimmung nur mit einer zweiköpfigen Abordnung vertreten sein.

"Einzug in den Landtag 2011 nicht auf Kosten von Haußmann"
Roland Hamm eroberte im Sturm die Herzen
und Ernst forderte für alle gerechtere Löhne

Das Samocca in Aalen war beim "Sommerfest" der Linken
auch mit Prominenz überfüllt: Sogar Schwäpo-Chef Wiese da 



Aalen. Prägend für das Sommerfest 2010 am Sonntag Abend des Linken-Kreisverbandes Aalen war im Samocca in Aalen, dass wenn an diesem Abend die Landtagswahl 2011 stattgefunden hätte Roland Hamm wegen des großen Zuspruches als Landtagskandidat ins Parlament in Stuttgart eingezogen wäre und Ulla Haußmann (SPD) wäre wieder zurück an ihren häuslichen Herd gekehrt. Der Grund für diesen Umschwung auf der Ostalb - das zeigte das Sommerfest ganz deutlich - ist die Tatsache, dass Roland Hamm der Wunschkandidat der Mehrheit ist und natürlich Ulla Hauß-mann (die sich sehr gut auch für die armen Menschen und Familien einge-setzt hat) auf der Strecke bleibt: Roland Hamm hat nach dem Interview mit der Redakteurin der Stuttgarter Zeitung gegenüber der AIZ diese Meinung dementiert und darauf hingewiesen "dass ich gestern in den Tagesthemen sogar aufgetreten bin als es in Stuttgart um das Thema Stuttgart 21 und die Protestdemonstrationen gegen diesen Größenwahnsinn ging". "Erstens ist das neue Wahlrecht nach dem Mehrheits-Stimmen-Prinzip und die Kandidatur von Maier daran schuld dass vielleicht Maier in den Landtag kommt aber diese Stimmen werden Ulla Haußmann vom SPD-Genossen Maier weg genommen.

Pfarrer Christoph Bäuerle würdigte Tatbestand gebührend:
2.000 genossen interkonfessionelles Klima:
„Mit Gott kann ich über die Mauern springen"
Diakon Willi Stadler riet beim Kapellenfest zum Erhalt der 
Wachsamkeit, Friede, Freude, Liebe und dem Glauben auf

Essingen-Forst. Der kleine Essinger Weiler Forst macht selten Schlag-zeilen. Wenn aber das Kapellenfest im Kalender steht, sind rund 2000 Be-sucher keine Seltenheit. Auch beim 19. Kapellenfest seit Einweihung der öku-menischen Dorfkapelle (1978) drängten sich die Besucher in Scharen. Auch wenn der Regen am Sonntagvormittag 8. August 2010  einige Befürchtungen aufkommen ließ, so hat sich das Wetter an den drei Tagen des Festes doch im Großen und Ganzen recht vorteilhaft angelassen. Alles begann bereits am Freitagabend, als sich bei der Bierprobe das Festzelt zum ersten Mal gehörig füllte. Noch größer war das Gedränge am Samstagabend.

Das Thema "Sein wie ich bin" steht im aktuellen Mittelpunkt:
Behinderte spiegeln ungefiltert ihre saubere Umwelt auf der Ostalb im Samocca wieder
Eine Ausstellung der freien Künstlergruppe "B-Art": Gruppe
wurde vor 2,5 Jahren gegründet Dank der Samariterstiftung

Aalen. Die Ausstellung unter dem Titel "Sein wie ich bin" ist als  Kunstaus-stellung im Café Samocca ist noch bis zum 14. August  im Café Samocca zu sehen: Eine Ausstellung der freien Künstlergruppe B-Art. B-Art wurde vor 2,5 Jahren gegründet, die Mitglieder sind behinderte Menschen der Wohnge-meinschaft der Samariterstiftung. Reg-elmäßig treffen sich die sechs Künst-lerinnen und Künstler im Alter zwischen 30 und 50 Jahren, um unter der Anlei-tung von Yvonne Reiche alle möglichen Kunstformen auszuprobieren. Die bei diesen „Mal-Sessions" entstandenen Acrylbilder sind seit Anfang Juli im Café Samocca, Friedhofstrasse 11, in Aalen, zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen. „Es ist einfach schön zu sehen, wie die Behinderten bei der Sache sind, dabei ihre Kreativität entfalten und ihr künstlerisches Potential laufend steigern" sagte Yvonne Reiche anlässlich der Eröffnung.

AMPU-NOWA im Sanitätshaus Vitalhaus am Samstag 11.9.:
Nordic Walking für Beinamputierte des Aale-
ner Laufzentrums macht sie wieder mobil

Schirmherrschaft von Franz Hager (Sportler des Jahres der
Stadt Aalen 2009) und Dr. Michael Oberst von der Ostalbklinik


Aalen. Am Samstag 11. September findet von 11 bis
16 Uhr im Sanitätshaus Vitalhaus am Regenbaum, Beinstraße 14 in Aalen eine besondere Aktion statt: AMPU-NOWA: Nordic Walking für Bein-amputierte. Die sanfte Sportart Nordic Walking macht Menschen mit Beinampu-tationen wieder fit. Jung und Alt können ohne teures Equipment mit und ohne Handicap Nordic Walking gemeinsam ausüben. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Franz Hager, Sportler des Jahres der Stadt Aalen 2009, Internationaler Deutscher Meister in vier Disziplinen und Privat-Dozent Dr. Michael Oberst, Chefarzt am Ostalb-Klinikum.

Andachtssaal eine Stätte der Trauer und Begegnung mit Gott:
Wie kam der kleine Vogel ins Krankenhaus u.
Herzen dominieren nun in der Frauenklinik

Ostalbklinik Aalen spezial: Es ist einfach schön wenn hunder-
te Herzen auf Station 54 leuchten und Kinder Hoffnung geben
 
Aalen. Ostalbklinik spezial und zwar diesmal auf Station 54 in der Frau-enklinik: Hunderte Frauen- und Kinder-herzen beherrschen die ansonsten weiß-en und tristen Flure und zwischendurch auch noch Fotos von Kindern. Sie leu-chten ohne elektrisches Licht und mach-en viel Hoffnung dass alles trotz Krank-heit nur viel besser werden wird. Eine sehr gute Idee die triste Krankenhaus-Atmosphäre wenigstens in den Fluren etwas aufzulockern, wo doch auch auf dieser Station die Büro-Bürokratie um sich gegriffen hat: Als der Spion einen Besuch machte beschäftigten die beiden Ärzte sich nicht mit Patienten sondern mußten im Schwesternzimmer am Computer die Formulare ausfüllen und berichte schreiben. Dafür sind doch Frauenärzte überqualifiziert! Eine Sekre-tärin tut es doch auch und dann könnten die beiden Ärzte diese Zeit den Frauen viel mehr Zeit und Sorgfalt widmen? Denn hier wird tatsächlich an der falschen Stelle gespart: Am Patienten direkt und hier wäre eine Lösung zwar möglich, aber wegen des Sparens leidet diese Station offensichtlich auch an Schwestern-Mangel. Wie weit wollen dies die Krankenkassen noch treiben? Bis die Frauen auf der Frauenstation ihre Kinder ohne Hebamme auf die Welt bringen müssen oder sich selbst Spritzen geben oder sich selbst operieren?  Die kleine Kirche im Ostalbklinikum ist sehr spartanisch und sehr schlicht eingerichtet. Wenigstens gibt es ein Kreuz an der Wand und eine kleine Orgel und diese Kirche ist - was oft eben auch im Krankenhaus zwangsläufig vor kommt - wenn ein Angehöriger gestorben ist ein kleiner Ruhepool auf dieser Insel der Glückseligkeit und Trauer.

LESERBRIEFE zu aktuellen Themen ungekürzt nur in der AIZ  
Ich gebe das große Lob der AIZ an unsere Damen weiter!

"Deshalb werden Sie bestimmt im nächsten
Jahr mit einer extra großen Portion belohnt"

Es freut uns, dass Ihnen das Fest und natürlich auch unser
Kartoffelsalat sehr gut gefallen bzw. geschmeckt haben

Aalen-Unterklochen. Leserbrief zum Bericht Pony "Rambo" u. andere ließen Kinderherzen höher schlagen Weltmeisterlicher Kartoffelsalat und Blasmusik beim Fest des Musikverein Unterkochen: Die Jury war ebenso wie etwa 400 vom Kartoffelsalat begeistert und dem "sehr hohen Niveau des eige-nen Musikvereins": Guten Tag Herr Geissbauer, ich wollte mich bei Ihnen für den tollen Bericht in Ihrer Aalener Internet Zeitung über unser Gartenfest des Musikvereins Unterkochen bedanken.

Patienten der Ostalbklinik Aalen danken es Vergesslichen:
Ausstellung in der Ostalbklinik vergessen
oder vielleicht auf Wunsch doch verlängert?

Architektonische Glanzleistungen aus dem ganzen Ostalbkreis
bitte stehen lassen und dafür auf Nackte eben nun verzichten
 
Aalen. Eigentlich sollte sie bis Juni 2010 zu Ende sein die derzeitige Ausstellung neben der Cafeteria in der Aalener Ostalb-klinik über die schönsten und vorbildlichen Architekturen. Aber: Am Freitag dem 6. August noch lange nicht abgebaut und präsent: "Wurde diese sehenswerte Ausstellung mit archi-tektonischen Vorbildern aus dem ganzen Ostalbkreis vergessen?" lautet derzeit die Frage der Patienten der Ostalbklinik. Sie wollen sich nicht darüber beklagen, sondern sind froh dass diese Ausstellung so toll bebildert und beschrieben ist und jeder statt Langeweile im Krankenhaus die schönsten Architekten-Taten kennen lernen kann. Es wurde sogar schon der Wunsch geäußert statt einer einen Ausstellung mit Kunstwerken die Nackte zeigen lieber diese Ausstellung bis zu Weihnachten stehen zu lassen "es sind doch nur noch etwas über 150 Tage bis Weihnachten". Also: Lasst die Ausstell-ung und beseitigt eben das Schild dass die Ausstellung nur noch bis ende Juni 2010 zu sehen ist. Die Patienten der Ostalbklinik werden es Vergesslichen aus Aalen vielleicht danken.

OB Gerlach mahnte "Rauchverbot im Aalener Rathaus" an:
Vom Aalener Stadtgärtner zum  "Spion" zwar
mit Pfeife aber als passionierter Nichtraucher

Er ist nach über 100 Jahren nun wieder auferstanden: Der rote
Spion heißt Ewald Hirsch (55) und ist ein Aalener Stadtgärtner


Aalen. Der weltberühmte "Aalener Spion" ist nach über 100 Jahren wieder in Aalen auferstanden und hat sich lebendig im Foyer des Aalener Rathauses gezeigt. Zwar nicht als Original das immer noch wie damals und heute auf dem Alten Rathaus über die City wegen des Feuers wacht, aber immerhin ist der 55-jährige Ewald Hirsch sein lebendiger Nachfolger, der natürlich im Rathaus-foyer von den Kindern und Spion-Mal-buch-Gewinnern begeistert empfangen und bewundert wurde, die beim Spion-Malbuch-Wettbewerb gewonnen haben. Aber auch OB -Ger lach ,machte keinen Hehl daraus, dass ihm dieser geniale Einfall von dem ebenfalls anwesenden Fremdenverkehrschef Karl Troßbach (Zitat: "Geht nicht im Januar 2011 in den Ruhestand wie die gesamte Aalener Presse vehement behauptet, sondern ich mache mindestens bis 2013 weiter") ebenfalls so gut gefällt: Endlich habe Trossbach wieder den "lebenden Spion reaktiviert" und die alten Spion-Kleider, Schuhe und Pfeife passten dem Nach-folger-Spion Ewald Hirsch bis auf die Pfeife, denn der Spion ist "passionierter Nichtraucher".

"NUR um sich die Höllenhunde der ARGE vom Hals zu halten":
Wegen ständigen Ärger mit "ARGE" Gmünd
zieht nun Familie tief enttäuscht nach NRW

Selbst wenn man Arbeit findet zum Beispiel bei Sicherheits-
unternehmen auf der Ostalb schlägt weiter Amts-Bürokratie zu
 
Aalen. Die AIZ bekam dieser Tage viele weitere Hilferufe (auch aus Aalen in Sachen Martina Häußler (Bild rechts) und Ein-Euro-Jobber für Sex worüber wir natürlich auch noch berichten)  aus Gmünd in Sachen ARGE (wofür auch Martina Häußler als Chefin verantwortlich ist) und wie man Arbeits-suchende als Menschen 5. Klasse abqua-lifiziert und im Stich lässt. Der Hilferuf der Frau Silvuia M. aus Gmünd an die AIZ hatte folgenden Wortlaut: "Wir haben mitbekomm-en, daß insbesondere Herr Geissbauer sehr interessiert ist an solchen Skandalgeschichten die man als \"Mensch 3.Klasse\" so mit der ABO erlebt....Wollen Sie noch eine hören?

Von 16 Bewerbungen aus dem Wahlkreis bei Jury gepunktet:
"Botschafterin Aalens in Rocky Mountains"
Janne Broocks gemeinsam verabschiedet
OB Gerlach und CDU-MdB Roderich Kiesewetter beim Großen
Bahnhof im Aalener Rathaus:
„Salida ist kleiner als Aalen..."

Aalen. Im Rahmen des Parla-mentarischen Patenschaftsprogramms geht die Aalener Schülerin Janne Broo-cks ein Jahr in die USA. OB Martin Gerlach verabschiedete am Donnerstag 5. August 2010 die Schülerin gem-einsam mit dem CDU-Bundestags-abgeordneten Roderich Kiesewetter als „Botschafterin Aalens“. Am 18. August bereits wird Janne mit Infomaterial der Stadt im Gepäck in den Flieger gen USA steigen. Ihr Ziel: Salida, ein 5000-Einwohnerstädtchen in Oregon. Der Touristikort liegt zwei Autostunden von Denver entfernt mitten in den Rocky Mountains.

Neue Leiterin des Referates „Frau, Wirtschaft und Technik":
Wirtschaftsministerium zu Gast bei der Kont-aktstelle "Frau und Beruf in Ostwürttemberg"
Auch über Projekt „Frauen in Führung. Mit Coaching u. Netz-
werken zum Erfolg" informierte sich nun Birgit Buschmann

Aalen. Die neue Leiterin des Referates „Frau, Wirtschaft und Technik" des Wirtschaftsministeriums Baden-Württem-berg, Dr. Birgit Buschmann, und Anita Rauh, ebenfalls vom Wirtschaftsministe-rium, waren am Mittwoch 4. August 2010 im Aalener Land-ratsamt, um die Kont-aktstelle Frau und Beruf Ostwürttemberg vor Ort kennen zu lernen, zusammen mit den Wirtschaftsbeauftragten Rainer Fünfgelder (Ostalbkreis) und Michael Setzen (Landkreis Heidenheim).

Polizeidirektor Schindler delegierte an beliebten PHK Brauer:
600 Kinder wollten mit "Bammel" kuscheln
und gingen dafür auch ins Polizei-Gefängnis

Auf neuem Platz fand die Hundestaffel unter Auto Rauschgift
und endlich mal ungestraft im Aalener Streifenwagen toben 


Aalen. Das Kinderferienprogramm der Polizeidirektion Aalen war am Nachmittag des Dienstag 3. August zwar etwas gegenüber den Vorjahren abgespeckt worden und fand auf dem neuen, kleineren und überschaubaren Gelände statt, aber erstmals fehlte Polizeidirektor Schindler. der so wichtige Aufgaben Eröffnung des Kinderfest nach unten delegierte und zu PHK Brauer gesagt haben soll "Sie machen das schon professionell..." und so kam es dass außer der AIZ keinem - auch keinem Kind - auffiel dass der "Chef" der PD Aalen durch Abwesenheit glänzte. Im Gegenteil: Es schien so als ob Schindlers starke Polizei-Truppe sich freier fühlte und deshalb sehr viele Einzelgespräche geführt wurden und "Onkel Polizist" tatsächlich in den Kinderaugen und Kinder-Herzen Einzug gefunden hat. Sogar vor dem Gefängnis im Keller der PD Aalen faden intime Gespräche zwischen Gefängnis-Wächter und Kindern statt: "Ich verspreche Ihnen hoch und heilig jeden Tag brav zu sein und in meinem Leben keine einzige Straftat zu begehen..." sagte ein fünfjähriger Knirps, dessen Vater die "Gefängnis-Matratze" testete und seinen Sohn überraschte: "Die ist aber ganz weich, da könnte ich auch drauf schlafen..." Der Sohn antwortete: "Niemals Papa" und nahm ihn an der Hand und zog den Vater aus dem Knast hinaus.  PHK Brauer hatte sich schon bei der Eröffnung auf der grünen Wiese hinter der Polizeidirektion Aalen durch Prof-essionalität selbst ausgezeichnet und deshalb kann sicher davon ausgegangen werden, dass der Chef Polizeidirektor Schindler direkt von seinem Fenster hoch oben auf seinem Moderator weiter zu schaut und zurecht sich selbst auf die Schulter klopfen kann:

Predigt von Amtsrichter Michael Lang hat gesessen u. gewirkt:
9 Monate Knast und 800 € Buße als Folge der
Schlägerei beim "Oberkochener Gartenfest"

Angeklagte entschuldige sich bei zwei Verletzten:´"Bei solch-
en Schlägereien entstehen schnell 50.000 € Schaden-Ersatz"

Aalen/Oberkochen. Ein etwa 26-jähriger junger Mann der gerne schlägert wurde von Strafrichter Michael Lang am Donnerstag Mittag 5. August 2010 im Saal 008 zu neun Monaten Freiheits-strafe mit vierjähriger Bewährung und 800 € Geldbuße wegen einer Schlägerei beim Gartenfest in Oberkochen verurteilt (AZ: 1 Ds 55 Js 7587). Savo Z. bedau-erte die "vorsätzliche Körperverletzung" und stimmte somit Richter Lang milde, der ihn sogar "als Vorbild" bezeichnete, obwohl er wieder einmal straffällig gew-orden war. Der Angeklagte verbarg seine kräftigen Fäuste geschickt unter der Anklagebank.

Es ging am Arbeitsgericht um 1,6 Millionen Euro Streitwert:
Zeiss zahlte keine Prämien: Selbst Weltfirma
hat noch keine Narren-Freiheit gepachtet

Gekündigte Süleman E. und Georg F. bekommen je 45.000 €
nachgezahlt: Dürfen Zeiss-Vorstand nicht mehr anschreiben  
 
Aalen. Einen spektakulären fall gab es am Arbeitsgericht in Aalen am Donn-erstag dem 5. August 2010 11.20 Uhr mit dem Fazit: Selbst so große Firmen wie die Firma Zeiss haben vor dem Arbeits-gericht keine Narrenfreiheit" und Arbeits-richter Meinhard führte auch seinen ehr-enamtlichem Richter Fischer und Richterin Junk vor Augen, dass man durch eine straffe Prozessführung trotz gegenseitiger bitterer Konfrontation und gescheitertem Güteverhandlung trotz ein-einhalbstündiger Verhandlung (60 Minu-ten waren geplant) beide Parteien Zeiss als Beklagten und die beiden Kläger mit ihren Anwälten zur Vernunft zwingen kann wenn man richtig appelliert und den gesunden Menschenverstand einsetzt. Schon bei der Güteverhandlung hatte Richter Mainhard wenig Glück die Einigung zu erzielen.

Rohrleitung-Verlegung in Nähe von Wohngebieten zulässig:
Regierungspräsidium Stuttgart lehnte EPS-
Pipeline-Änderungsantrag für Dewangen ab
"Umtrassierung im Bereich Aalen-Dewangen (OKA) ist nicht
genehmigungsfähig":  Die Sicherheit ist weiter gewährleistet

Aalen-Dewangen/Stuttgart. Nachd-em die langwierigen Einigungsbemüh-ungen über einen freiwilligen Erwerb des Leitungswegerechts scheiterten, hat das Regierungspräsidium Stuttgart in diesen Tagen den Antrag der Ethylen-Pipeline-Süd GmbH & Co. KG (EPS) vom 26. August 2009 über eine Änderung der seit 11. Juli 2008 planfestgestellten Trasse auf der Gemarkung Dewangen endgültig abgelehnt.

"Mappus, Haußmann und Mack vor Linken her treiben..."
Roland Hamm einstimmig nominiert: Schluß
mit der "Kinderarmut" auch im Ostalbkreis

53-jährige ist sich sicher die 5%-Hürde auf Anhieb zu schaffen
und das  "schwarz-gelbes Bündnis nun für immer knacken"


Aalen. Ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung wurde am Montag dem 2. August 2010 um 21,02 Uhr im Samocca in Aalen der 53-jährige Ostalb-Rebell der Armen Roland Hamm einstimmig zum Kandidaten der Linken des Wahlkreises Aalen nominiert und mit allen 16 Stimmen bestätigt worden, nachdem der Kreisvorstand der Linken sich bereits auf Hamm festgelegt hatte. Diese Einstimmigkeit war auch ein Ausdruck der Redegewandtheit von Roland Hamm und er hatte stets in den 28 Minuten seiner Kandidatenvorstellung wahrscheinlich bewusst darauf geachtet dass - wie schon im Gemeinderat neu eingeführt und mit den anderen Fraktionen begonnen - endlich die armen der Ostalb hoffen können dass mit Hamm die "Kinderarmut" beendet und Gere-chtigkeit für alle - nicht nur die Linken-Wähler - wieder hergestellt wird. Dabei hat Hamm sich selbst eine geniale Mar-schrichtung vorgegeben: Das auszu-sprechen was das Volk denkt und wün-scht und er hat dem Volk buchstäblich aus dem Herzen gesprochen und dabei darauf geachtet, dass auch auf der Ostalb nun SPD-ler und CDU-ler seine Forderungen für die Men-schlichkeit nun unterschreiben können und werden.

LESERBRIEF an die AIZ zum Thema Ungerechtigkeit ín 2010:  
Armut und bescheidener Lebens-Standard bleiben übrig:
Nur zehn Prozent der Bevölkerung besitzen
auch auf Ostalb 61,1 % des Volksvermögens

"Ist's gerecht daß Kindern von Hartz 4-Beziehern kein Kinder-
geld gewährt wird und Steuerfreibeträge für Großverdiener?

Aalen. Bei der Kandidatenfestlegung für die Landtagswahl 2011 im Samocca in Aalen hat der Kandidat der Linken im Kreisverband das Thema auch ange-prangert und davon erzählt dass es zum Beispiel ungerecht ist wenn die Sozial-behörden bei Scheidungen unterschied-lich behandelt werden: Bis zu 12 Jahren gewährt bei Nichtzahlung des Unterhal-tes das Amt den "Unterhaltsvorschuß" und dann ist Schluß. Linken-Landtagskandidat Roland Hamm stellte zurecht die Frage in den Raum "sind anscheinend doch die Kinder ab 12 Jahre weniger wert und sollen von Luft und Liebe leben?"  

Landrat Pavel hat 30-km-Blockaden nun fast abgeschlossen:
Nachdem Sperrung der B 25 Recht ist rea-
giert Ostalb mit den Blockaden 30 km/Stunde

Aalener CDU-MdB Roderich Kiesewetter der sein Ohr am Herz
des Volkes hat: Ja zu Gegensperrung über "Heiße-Eisen-Liste"
 
Aalen. Landrat Pavel hat als Reaktion darauf dass das bayerische Gericht die Sperrung der B 25 für rechtens erklärte die Vorbereitungen zur Blockade mit 30 km-Schildern auf der Ostalb abgeschlossen. Es liegt jedoch noch nicht die Geneh-migung des Regierungspräsidiums vor auf die B 29-Sperrung mit 30-Km-Blocvkade zu reagieren ist aber in Sicht. Der Aalener CDU-MdB Roderich Kiesewetter (unser Foto) der sein Ohr am Herz des Volkes hat schrieb der AIZ dazu heute:

Schon wieder dickes "Knöllchen" von Aalener Bußgeldstelle:
Glaubt Stadtrat Norbert Rehm für seine Taten
in Aalen nicht mehr bezahlen zu müssen?

Weiter am Pranger der Aalener Öffentlichkeit und daran sogar
selbst schuld: "Knöllchen" ist bereits über 15 Euro unterwegs
 
Aalen. Da gibt es zumindest einen alten Stadtrat mit Namen Norbert Rehm der es eben immer wieder schafft in die Schlagzeilen des Spions zu geraten oder dies vielleicht sogar gerade darauf anlegt weil sonst niemand mehr mit ihm spricht und er schon heute genau weiß dass die Aalener ihn  in den nächsten Gemein-derat (im Kreistag ist er ja schon raus geflogen) nicht mehr hinein wählen werden, weil Rehm nicht das gehalten hat was er allen vor der Wahl versprach. Nun also hatte sich folgendes Spektakel mitten bzw. an der voll belebten Friedrichstraße am Ratshotel bei der Hauptpost am Montag dem 2. August genau um 12,13 Uhr ereignet: Der Spion hatte wie es sich gehört auf einem freien Parkplatz der Hauptpost eingeparkt und wolle frohen Mutes das Postfach der AIZ leeren.

Pony "Rambo" u. andere ließen Kinderherzen höher schlagen
Weltmeisterlicher Kartoffelsalat und Blasmu-
sik beim Fest des Musikverein Unterkochen
Die Jury war ebenso wie etwa 400 vom Kartoffelsalat begeis-
tert und dem "sehr hohen Niveau des eigenen Musikvereins"


Aalen-Unterkochen. "Weltmeisterlich-es" gab es im und um das Festzelt auch am Sonntag dem 1. August 2010 beim Sommerfest des Musikvereins Unterkoch-en: Im Zelt gab es "Spione" die für das Weltmeisterbuch der Rekorde Punkte sammelten und am Ende den Gastgebern verkündeten "ihr habt den allerbesten Kartoffelsalat und er gesamten EG". Das werde seine positiven Folgen im Welt-meisterbuch der Rekorde haben und dieser Meinung stimmten die Besucher im Festzelt sondern draußen unter den schattigen Bäumen auch zu: "Wir kommen nur wegen der Musik und dem grandiosen Kartoffelsalat", der natürlich von den Ehefrauen der Musiker am gleichen Tage "frisch zubereitet" wurde und nach "Großmutters Rezept schon von vielen versucht zu kopieren aber keiner hat es bis zu unserem leckeren Endziel bis heute schließlich geschafft".

Viel Beifall für Rettungshundestaffel Schwäbisch Gmünd:
Zwei neue Fahrzeuge im Wert von halber
Million für das MHD-Zentrum in Stadt Aalen

Gerücht dass "Einsatzzentrale das DRK favorisiert" öffentlich
widerlegt: "Wer am Nächsten liegt kommt in den Einsatz"


Aalen. Die Malteser des MHD-Zentrums Aalen in der Gerockstraße haben am Sonntag dem 1. August 2010 zwei nagelneue Einsatz-Fahrzeuge bekommen und die Weihe hat eines gezeigt: Gerüchte dass das MHD seine Einsatzzentrale in der Gerockstraße wegen der erdrückenden DRK Präsenz rückbauen wurde sind damit offiziell widerlegt worden. Denn die landläufige Meinung dass wie beim Abschleppen derjenige zum Zuge kommt der zuerst am Unfallort ist, das gibt es beim DRK Aalen oder MHD Aalen nicht: "Die Einsatz-Zenrale im Rettungszent-rum Aalen weiß ganz genau welches Fahrzeug ob von MHD oder DRK am schnellsten am Einsatzort sein kann. Die haben darüber eine ausgeklügelte Statistik. Wenn aber wir gerade an einer Unfallstelle vorbei fahren werden wir keinesfalls Hilfe verweigern mit dem Hinweis auf das DRK-Fahrzeug sondern werden auf jeden Fall Ersthilfe leisten und erst später wird entschieden ob wir den Abtransport vornehmen oder das DRJ. Das entscheiden aber nicht wir sondern ausschließlich die Einsatzzent-rale", sagte der AIZ ein maßgeblicher Aalener MHD-ler und öffneten den neuen Krankenwagen, der mit allem ausgesta-ttet ist um Leben zu retten. Im übrigen herrsche zwischen Alener DRK-lern und MHD-lern ein "ausgesprochen kollegia-les Verhältnis: Wie haben Beide das gemeinsame Ziel Menschenleben zu retten oder Menschen in Not zu helfen. Dass dies gemeinsam bestens klappt beweist die Tatsache dass uns heute Mittag die Kollegen vom DRK Aalen besuchen und auf unserem Fest mitfeiern werden".

Deutsch-amerikanische Sensation an Faulherrnhof-Mostpresse
Roderich Kiesewetter aus Aalen scheiterte
an der Mostproduktion nach alter Väter Sitte

Schützen der „Kanonier-Böllers-Brauchtumsgruppe Faulherrn-
hof"  trat mit 8 Kanonen aller Kaliber beim Böllerschießen an

Aalen-Faulherrnhof. Mostproduktion deutsch-amerikanisch: Beim nahrhaften Treff mit Webster (Süddakota) legten sich die Austauschschüler gehörig ins Zeug, um aus heimischen Äpfeln auch für amerikanische Kehlen trinkbaren ursch-wäbischen „Moscht" herzustellen. Alle hatten ihr Freude, auch als der alte, aus dem Jahr 1936 stammende, ansons-ten immer zuverlässige Zündhütchen-Mühlenmotor einige Prob-leme machte. Dem gastweise anwes-enden CDU-MdB Roderich Kiesewetter jedenfalls wollte die Inbetriebnahme so ganz und gar nicht gelingen. Er gab nach drei Versuchen auf, um diesen schweiß-treibenden Job den Profis zu über-lassen. Was alsdann ablief war Mostproduktion nach alter Vätersitte mit dem Effekt, dass zu guter Letzt der edle Tropfen literweise durch die durstigen Kehlen rann.

Über 300 kamen zur traditionellen Bergmesse in Hohenberg:
Bei "Fahrzeug-Segnung" hatte Pfarrer Stefan
Ziellenbach Weihwasser auch für Fotografen

Mit sehr süffisanter Geringschätzung ging Pfarrer bei der 24.
Bergmesse auf überbordende Gier nach dem Reichtum ein


Aalen-Hohenberg.  Mit sehr süffis-anter Geringschätzung ist Pfarrer Stefan Ziellenbach bei der 24. Berg-messe auf dem Hohenberg auf die überbordende Gier nach dem Reichtum eingegangen. Er verglich den Wohl-stand mit einem leicht dahin schwin-denden Windhauch, was er über das Mikrophon plastisch veranschaulichte. Der Geistliche bezog sich auf ein-schlägige Texte aus dem Buch von Kohelet und aus dem Lukasevangeli-um. Er gab zu bedenken, das der Geld-gierige den fürs Alter angesammelten Reichtum oft gar nicht mehr erlebe, dafür aber vielfach auf alle Lebens-freude, auf Freunde und Gesundheit verzichten müsse. Unnötige Protzerei mit dem immer teureren Auto schaffe Neid, Missgunst und soziale Probleme, zu guter Letzt gar Mord, Totschlag und Bürgerkrieg. Was der Prediger zu sagen hatte, war im Blick auf Finanz- und Bankenkrise und die immer weiter um sich greifende Armut in der Welt höchst aktuell und von prickelnder Brisanz.

KfZ-Zulassung in Aalen ist durch Alarm-Anlage nun gesichert:
Briefkasten der KfZ-Zulassung durch Alarm
gesichert:Wenn es künftig brennt Feuerwehr

Kraftfahrzeugzulassung-Neuerungen muß man wissen: Land-
ratsamt weist auf Änderungen bei Ausfuhrkennzeichen hin


Aalen. Bereits seit dem 1. Juli 2010 werden auch internationale Zulassungen, also Fahrzeuge mit Ausfuhrkennzeichen, besteuert. Bislang waren Fahrzeuge, für die ein Ausfuhrkennzeichen beantragt wurde, für die ersten drei Monate steuerbefreit. Für den Zulassungsvorgang bedeutet dies, dass ab sofort bei allen Kfz-Zulassungsstellen des Landratsamts das Lastschrifteinzugsverfahren wie auch bei sonstigen Zulassungsvorgängen Anwendung findet.
Konkret heißt das für den Fahrzeughalter, dass er bei Abgabe seines Antrags auf eine internationale Zulassung auch eine Einzugsermächtigung mit Angabe seiner Kontonummer und Bankleitzahl vorlegen muss.

Millionen Zuschauer sahen Fernseh-Ereignis aus Bopfingen:
So hat in "10 Fäuste für ein Halleluja" auf RTL
Bopfinger "Michael" Ostalb-Pastoren trainiert

Die erlebnisreichste Stunde vom Samstag 14. August begeis-
terte:Der Papst- Bodyguard sah sich die Sendung in Italien an

Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer

Bopfingen/Aalen. Erst kürzlich den Tod seines Vaters hinnehmen müssen (" Bibelvers zum Tode meines Vaters: "Kommt alle zu mir die ihr müde und schwer beladen seid, ich will Euch erquicken" (Jesus Christus) gibt nicht auf Menschen in Not den Weg zu zeigen wie man zum Beispiel nach einer Vergewal-tigung oder schwersten Schicksals-schlägen wieder das Leben genießen kann. Man nennt ihn inzwischen "die rechte Hand des Papstes" oder "Der Medien-Missionar der statt Gewalt Nächstenliebe und Selbstverteidigung predigt" wird niemals aufgeben seine großen Ideale zusammen mit seinem ebenfalls in der Bopfinger Schule aktiven Sohn und Bopfinger Team den Menschen Sicherheit und echte Nächstenliebe zu predigen.  Jüngste Beispiele:  

Nach Rats-Zugeständnisse wird nun wieder weiter gebaut:
Mercaturra-Baustelle trieb Aalens Bausum-
me auf Spitzen-Rekord von 104,5 Millionen

Damit wurden alle Arbeitsplätze auch im Umland gesichert
 
Aalen. Mit berechtigtem Stolz hat OB Gerlach in seiner jährlichen vor den Sommerferien stattfindenden Kommunalpolitischen Presse-konferenz unter dem Oberbegriff "Aktuelle statistische Daten zur Stadt Aalen" eine Rekordsumme genannt, die den steilen Aufstieg der Stadt Aalen als starkes Mittelzentrum und Wirtschaftszentrum der Ostalb belegt weil auch die Handwerker und sonstige Betriebe daran partizipierten und Arbeitsplätze in der gesamten Ostalb gesichert wurden: Die Bausummen für beantragte gewerbliche Bauvorhaben betrug im Statistik-Jahr 2007 die Rekordsumme von gesamt 104.534.900 Millionen Euro und sei deshalb sehr hoch wegen der Großbaustelle Mercatura des Essinger Millionärs und Schrotthändlers Scholz (Bauleitung Hochtief).

BM Ensle eröffnete in alter Tracht den mittelalterlichen Markt:
"Heimatliebe" und alte Handwerkskunst prä-gen das Spektakel 2010 auf der "Marienburg"
MdB Roderich Kiesewetter zeigte sich auch überwältigt und
lobte das Niederalfinger Heimatbewusstsein: Hundert Bilder



Hüttlingen-Niederalfingen. Tausen-de strömen seit Samstag dem 31. Juli auf die !Marienburg" hoch über dem Hütt-linger Ortsteil Niederalfingen, darunter auch CDU-MdB Roderich Kiesewetter aus Aalen (nicht aus Ellwangen wie der Sprecher bei der Eröffnung fälschlicher Weise behauptete denn Kiesewetter ist von Ellwangen nach Aalen umgezog-en) und natürlich Hunderte von Mensch-en die sich ihrer Heimat und dem Hei-matbewußtsein verbunden fühlen - natürlich in Original-Trachten und selbst die Handwerker und Handwerkerinnen ließen es sich nicht nehmen zum Beispiel das Hüttlinger Wappen nach Gutenberg-Druckart zu vervielfältigen oder gar die Kunst des Webens und der Wolle-Produktion am Spinnrad ebenfalls in damaliger Tracht trotz 30 Grad Hitze vorzuführen. Was da alles geboten wurde ist kaum zu beschreiben. deshalb lassen wir Bilder sprechen, die mehr als Taus-end Worte aussagen und dokumentieren. Aufgefallen ist die sprichwörtliche Niede-ralfinger Bomben-Stimmung und die Hüttlinger Feuerwehr bewältigte den Ansturm der tausend Karossen glänzend: Schon bald waren die unteren Parkplätze alle besetzt und es musste eben zu Fuß wie zu den damaligen Zeiten hoch gewandert wer-den. Nur die AIZ hatte Glück und durfte die sprichwörtliche Burg-Gastfreund-schaft der Niederalfinger selbst spüren: Eigentlich wollten wir um 14 Uhr schon in der Niederburg zur Eröffnung des Historischen Marktes mit der Kamera dabei sein. Die Hüttlinger Wehrmänner ließen uns also mit Sondergenehmigung hoch zur Burg fahren und genau gegenüber wohnt eine Frau die ihr Auto vor ihrer Garage geparkt hatte. Dahinter hätte die AIZ gepasst, aber die Frau hätte dann nicht mehr weg fahren können. Es kam anders: 

Am Gründungs-Abend 29.07. bereits 100 Beitritts-Erklärungen:
Nur der Wind selbst bestimmt die Höhe der
Rendite bei Einlagen „OstalbBürgerEnergie"

Der Aalener Gemeinderat stimmte zu und nun wartet man auf die "Bundesversammlung": OB- u. Stadtwerke-Geld-Einlagen
 
Aalen. Der Gemeinderat hat es bereits einen Tag zuvor genehmigt und nun sind gleich Stadtwerkechef Cord Müller mit 1.000 € und OB Gerlach "und zwei weitere Mitglieder" in den Verein eingetreten der auf der Ostalb die ökologische Stromerzeugung nicht nur revolutionieren soll, sondern "auch mehr Zinsen für das eingesetzte Kapital als beim Sparbuch einbringt und dabei auch noch die Umwelt mit gefördert wird": Der Gründung der Genossenschaft „Ostalb-BürgerEnergie" zur Beteiligung an Projekten von regenerativen Stromer-zeugungsanlagen hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 29. Juli 2010, zugestimmt. Vermehrt hatten Kunden der Stadtwerke Aalen nachgefragt, ob es Möglichkeiten gibt, sich an Projekten zur Stromerzeugung aus regenerativen Energien oder an Biogasanlagen zu beteiligen. Die Bew-eggründe sind unterschiedlich: einerseits suchen viele eine sichere und nachhaltige Geldanlage in einem Wachstumsmarkt. Andererseits ist der Wunsch vorhanden, einen sinnvollen persönlichen Beitrag zum Ausbau einer umweltverträg-licheren Stromversorgung zu leisten, ohne dabei auf seinem Dach zu Hause eine eigene Anlage errichten und betreiben zu müssen. "Eine sehr gute und stabile Geldanlage ist die Mitgliedschaft in der  neuen "Ost-albEnergie eG", sagte in der Pressekon-ferenz im Rathaus am Folgetag Stadtwer-kechef Cord Müller. Er weiß wovon er spricht, denn der clevere Stadtwerke-Chef hat selbst für die Stadtwerke die Rekordsumme von 1.000 € bei der Gründung eingezahlt und will natürlich auch Rendite sehen. Dabei sieht Cord Müller keinesfalls die Reichen die ihr Geld vermehren können, "sondern auch nicht Wohlhabende" (Arme).

Einen Tag lang im Mittelpunkt der Ferien-Aktionen anno 2010:
Etwas andere Stadtführung soll Dank Pferde-
tränken zum Standard-Programm aufsteigen

Kommunikation vorbildlich: Endlich wurden in Aalener City
Passanten nach den Lieblingsplätzen ihrer Jugend befragt


Aalen.
Einen spannenden und interessanten Tag verbrachten die Teil-nehmerinnen und Teilnehmer der Feri-enprogramm-Aktion „Die etwas andere Stadtführung“. Zu dieser hatten die Mobile Jugendarbeit der Stadt Aalen sowie der Touristik-Service Aalen eingeladen. Bei diesem Workshop galt es herauszufinden, was sich Kinder bei einer Stadtführung wünschen würden. Bei einem Stadtrundgang mit spiele-rischen Aufgaben näherten sich die Kinder dem Thema. So galt es zum Beispiel herauszufinden wie oft der Spion in der Minute seine Blickrichtung ändert. Bei einer weiteren Aufgabe sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Pass-anten nach den Lieblingsplätzen ihrer Jugend befragen. Dabei wurden längst vergessene Plätze wie zum Beispiel die "Pferdetränken" genannt.

Ohne Ausweis durfte der echte OB auch nicht in "Spielstadt":
OB Gerlach weiß nun endlich wie er die Aale-
ner Finanzlöcher stopft:Spielhallen abzocken

Der Stadtrat der Kinderspielstadt Ostalbcity weiß im Gegen-
satz zum echten Aalener Stadtrat genau wo es lang geht

Aalen. Oberbürgermeister Martin Ger-lach war am Mittwoch dem 11. August 2010  zu Gast in der Kinderspielstadt Ostalb-City im Hirschbachtal. In Beglei-tung von Stadtrat Bernhard Ritter aus Hofherrnweiler (dort ist er der "heimliche echte OB der Weststadt") und Johanna Gärtner, Leiterin des Amts für Soziales, Jugend und Familie, nutzte Gerlach die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit seinem Amtskollegen Jakob Barth und der stellvertretenden Bürgermeisterin Annika Thaluß. Die Stadträte der 180-Einwohner-Stadt Ostalb-City persönlich führten Aalens Delegation durch die Stadt und zeigten die gut funktionierenden Einrichtungen wie Krankenhaus, Bank, Polizei, Arbeitsamt und Meldebehörde. Selbst das Wetter kann die Laune der Stadtbewohner und das bunte Treiben zwischen Buden und Zelten nicht trüben. Die Geschäfte laufen gut.