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Abstieg von der Note
einskomma null pus auf 6,0 und minus:
Was haben denn die SWR-Bosse gegen den
Aalener Spion u. das Gericht "Spitzärschle"?
Keine einzige Szene vom großen Wettkochen
mit Promis auf
Aalener Bühne und stümperhafte Filme mit Schieber-Faden

Alles
Szenen auf der Bühne die im Filmbeitrag am Mpntag mit keinem einzigen Bild
vor kamen: Hier sagte OB Gerlach zu seinen Kochkünsten: "Fraget 'se doch
bitte auch meine Frau die sitzt ganz vorne da unten..."
AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen. Was haben denn die SWR-Bosse gegen Aalen, deren
Bürger, Tradition und weltberühmtem Spion und nun auch noch gegend en lebendigen Spion, der am Sonntag
erstmals - als der SWR mit "Pfännle" in Aalen war - drei Stadtführungen
absolvierte und gegen das Aalener Leibgericht "Aalener Spitzärschle"? Diese Frage
muss man stellen, wenn man die 45-Minuten-Sendung am Montag 6. September 2010 um 18,15 Uhr
auf SWR 3 sich an-schaute und am Ende konnte man nicht mehr das halten was
wir am Sonntag schon feststellten: Der SRW hat sich von unserer Note 1,0
plus am Sonntag am Montag auf die schlechteste Note aller Zeiten auf 6,0
plus herunter gewirtschaftet:

OB (links)
SWR-Chef, KSK-Direktor: Gesprächen hinter der Bühne.
Diese Sendung war eine tiefe Beleidigung für alle die am Sonntag dabei waren
und sahen was die zwei Kamera-Teams vor und auf der Bühne beim Spitzärschle zubereiten
aufgezeichnet haben. Keine einzige Szene von den tollen Bühnen-Aktionen
fanden sich im SWR-Film wieder.

Doppeltes
Kamerateam anwesend aber zur Schande keine Szene!
Stattdessen wenigstens der Chef vom Cafe Schieber, der am Ende des großen
Bühnenprogramms auftrat und dann musste man sich fragen was die Redakteurin
der Schwäpo mit dessen Konditoren-Kreation eigentlich zu tun hat als
unbezahlte Schleichwerbung ausgerechnet vom Moderator?

Ebenfalls
sicher tief enttäuscht: Diese tolle SWR-Band nicht dabei.
Statt zu zeigen wie OB Gerlach und Kreissparkassendirektor Trinkel die
"Aalener Spitzärschle" zubereiteten und wie der Dialog zwischen OB und
seiner Ehefrau die in der ersten Reihe im Publikum saß dokumentierten dass
auch ein OB nicht nur auf der Bühne sondern auch zuhause kochen kann, kein
einziges Bild von den Aufzeich-nungen inder Sendung am Montag.

Nicht einmal
eine Kochszene mit dem KSK-Boß in Film eingebaut.
Dafür ein Schäfer, ein Koch und viel dummes Geschwätz des Filme-moderators,
der laut Regie dem Schieber-Auto bis in die Aalener City nach jagte. 45
Minuten lang nichts was mit dem Kern des Auftrittes dem "Spitzärschle" und
dem "Aalener Spion" zu tun hatte und wodurch Aalen weltberühmt wurde.

Tausende sahen
was SWR in Aalen aufzeichnete: Sind enttäuscht.
In der Schule würde man zu solchen SWR-Erstklässlern sagen "Thema total
verfehlt" und statt das Publikum im Fernsehen zu unterhalten und den hohen
Aufwand an Personal (etwa 70 SWR-Per-sonen plus Wetterfrosch) gegenüber dem
Gebührenzahler rechtfer-tigen zu können: Null Szenen vom OB- und Bänker-Auftritt.
Wer also diesen Film vom Montag zusammen geschnitten hatte, der sollte als
Nichtskönner davon
gejagt werden: Nicht einmal die Bilder in den Filmen waren profihaft,
sondern entstanden von SWR-Stümpern des schlechtesten Formates. Ein Beispiel
dafür ist der Auftritt in der Aalener Brauerei: Dasselbe auch im Aalener
Limesmuseum. Anscheinend wollte sich der untalentierte und rote
Glatzkopf-Moderator nur hier im Fernsehen auf Kosten unserer Ge-bühren zigmal
wieder sehen. Eine Schande für Aalen auch aus fimkünstlerischer Sicht.
Eine tiefe Beleidigung für alle Ostälbler, die bei den tollen Auftritten am
Sonntag in der City mit dabei waren und sahen welche tollen Szenen mit
SWR-Kameras festgehalten wu-rden.
Also liebe Leute: Weil der SWR nun so mit "Pfännle" (ein Name der nur von
Dummen erfunden werden kann und nicht zutrifft weil ja alle Pfannen-Gerichte
unterschlagen wurden) tourt aufgepasst: alles Bluff was der SWR
inszeniert. Es werden zwar Filme auch auf der Bühne gedreht, aber nichts
gesendet was typisch für die jeweilige gastgebende Stadt ist. Jetzt erst
weiß man warum die Moderatorin von der Aalener Bühne am Vortag ihren
Kollegen im SWR-Studio in Stuttgart gebremst hatte, als der richtiger "das Spitzärschle" und den Spion in den Mittelpunkt stellen wollte.
Dieter Geissbauer |