Mit AIZ-Kamera die schönsten Eindrücke im Bild verewigt:
An den Ständen natürlich auch Aalener Spitz-
Ärschle: Eigenen Most frisch selbst gepreßt
Zuerst waren es nur "fünf" und dann aber strömten plötzlich
Tausende in Aalener City und staunten auch an den Ständen


Den eigenen Süßmost so frisch wie nie pressen: Vorher aber die Arbeit an der Ostalb-Apfelmühle.          AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen.
Da konnte man nur so staunen wer sich alles am Pfännle-Spektakel des SWR beteiligte. Natürlich gab es auch von den Meisterköchen an den Stünden das berühmte Aalener "Spitzärschle" das auch OB Gerlach und der KSK-Boß auf der Bühne produzierten.

Der Star der SWR-Live-Band mit Mitarbeitern des Tiefen Stollen.      
Vor allem aber geht neuerdings der Trend der Verbraucher wieder zurück zur Natur, zu ungespritzten Obstsorten und so kam es wie es kommen musste am Sonntag: Tausende strömten in die City und wollten selbst einmal aus Streuobst der Ostalb frisch und selbst gepresst eigenen Most herstellen. Dass dies gar nicht so schwer ist konnten sogar selbst die Kinder feststellen und ein selbst gepresstes frisches Glas Apfelsaft mundete natürlich allen Teilnehmern dieser Aktion.

Tausende strömten in die Aalener City zur Pfännle-Aktion des SWR.
Natürlich gab es nicht nur "Aalener Spitzärschle" zum probieren, sondern auch das Rezept Dank SWR nach dem Rezept von Hubert Högg vom Wilden Mann in Wasseralfingen:

700 Gramm Schweinefilet, 6 Dörr-Pflaumen, 6 süße und geschälte Mandeln, 4 cl Ostalb-Whisky, 6 dünne Scheiben geräucherten Bauchspeck, 200 Gramm Conflakes, 50 Gramm Mehl, 2 Eier, Salz, Pfeffer, 6 Zahnstocher und vier Eßlöffel Öl.

Für die Soße: 400 ml Kalbsfond, eine Zwiebel, 20 Gramm Butter, einen Becher Süße Sahne, einen Eßlöffel Soßenbinder und 2 cl Ostalb-Whisky.

Der Schäfer war anfangs fast allein und dann kamen aber Tausende.
Die Dörr-Pflaumen mindesten vier Stunden in Whiskey marinieren und in jede Pflaume einen Mandelkern stecken. Das Schweinefilet in sechs Stücke zu je 3 cm schneiden. Jedes Lendenstück in der Mitte aufschneiden und eine Pflaume hinein stecken. Mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen, mit Speck umwickeln und diesen mit einem Zahnstocher befestigen. Die Cornflakes in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Fleischklopfer zerbröseln und auf einen flachen Teller geben. Die Eier aufschlagen, verquirlen und auf einen flachen Teller geben. Auf einen weiteren flachen Teller Mehl streuen.

Eine feuerfeste Glasform in den Backofen stellen und diesen auf 180 Grad vor heizen. In einer beschichteten Pfanne das Öl erhitzen. Die Filetstücke zuerst in Mehl, dann in dem Ei und zuletzt in Cornflakes-Bröseln wälzen und in eine heiße Pfanne geben.

"Kartoffel-König der Ostalb" präsentierte seine schönsten Kartoffeln.
Bei mäßiger Hitze rund herum goldbraun angebratene Filetscheiben in die Glasform geben und zwölf Minuten bei 180 Grad Heißluft nachgaren lassen.

In der Zwischenzeit für die Soße die fein gehackten Zwiebel in Butt-er andünsten und mit Kalbsfond aufgießen, 10 Minuten köcheln lassen und durch ein Sieb streichen. Ostalb-Whisky und Sahne hinzufügen, mit Soßenbinder andicken und abschmecken.

Zum Servieren die "Aalener Spitzärschle" in der Mitte durchschn-eiden. Dazu passen Schwäbische Spätzle oder auch Kräuterschupf-Nudeln. Über die Zubereitung durch OB Gerlach auf der Bühne berichten wir heute noch ausführlich. Dieter Geissbauer


Anfangs fast allein: Frau Gerlach und Kinder aber dann wurde es eng

Aalener Jugendfeuerwehr ließ auch Kinder an den Wasserschlauch.

Gravierarbeiten des Urweltmuseums lockten die Besucher an.         

Für Kinder gab es einen sehr großen Malwettbewerb 2010 im Freien.


Kulinarische Köstlichkeiten gab es von der Ostalb-Gastronomie.      

auch die Kreisjägervereinigung verkaufte Rehschinken und klärte auf.

Versteckt zwischen Grün: Füchse der Kreisjäger aus der Ostalb.     


Kartoffel-König der Ostalb holte sich das Kartoffel-Lob von Kunden.  











Schmackhafte "Pfännle-Bier" der Ostalb wurde noch live etikettiert.  


Das schönste Arrangement anlässlich des Pfännle-Ostalb-Bieres.