Rote Karte wegen fehlender Disziplin und 0:1 zu Halbzeit:
ZDF zeigte Millionen wie der VfR Aalen geg-
en Schalke 04 das 8. Mal aus Pokalrunde flog

Am Ende sah der VfR nochmals die Chancen Verlängerung zu
erzielen aber die Kraft zum Finalschlag fehlt eben dem VfR

Felix Magath hatte sich auf das Spiel in Aalen durch Spionage bestens vorbereitet und die Schwächen des VfR Aalen offen gelegt. 
Aalen. Das ZDF zeigte am Montag dem 16. August 2010 live ab 20,30 Uhr aus dem Aalener Waldstadion wie der VfR Aalen weiter in der Runde um den Fußballpokal des Deutschen Fußballbundes (DFB) wieder einmal glücklos blieb.

Die Chance auf DFB-Pokal sicherte sich mit 1:2 Toren Schalke 04 in Aalen. Scharringer vom VfR lobte sein Team für glücklosen Endspurt.
Von Raul von Schalke 04 war nichts zu sehen und eines war von Anfang an klar als die kleinen Fußballkinder aus Aalen mit den Mannschaften in das Waldstadion einzogen: VfR-Trainer Scharringer und sein VfR-Team waren fast chancenlos, sie packten aber von Anfang an die Chance beim Schopf uns türmten wie die Weltmeister.

Eben ein Profi: Felix Magath: So einen Trainer braucht der VfR!       
Die "Imtech"-Werbeträger des VfR Aalen in orange und die Gegner Schalke 04 in weiß machten es sich gegenseitig nicht leicht: Andreas Schön bekam schon in der 17. Minute die Rote Karte als er ein böses Foul als Notbremse einsetzte, obwohl damit schon die ersten Anzeivhen vorhanden waren, dass viele Spieler beim VfR eingesetzt sind die erst einige Wochen in Aalen trainieren und deshalb noch kaum Pokal-Erfahrungen aufweisen konnten.

Genau deshalb war das Kräfteverhältnis ungleich und der VfR machte seine Gegner bissig und die drehten nach der harten Entscheidung des Schiedsrichters so richtig auf nach dem Motto Wenn schon keinen berechtigen Elfmeter gegen Aalen dann wenigstens ein erstes frühes Tor gegen Rainer Scharringer und seine Elf des VfR Aalen.

Der ZDF-Kommentator nannte die richtigen Gründe weshalb der VfR Aalen in diesem Pokalspiel fast chancenlos war, obwohl der VfR sich nach der Roten Karte sehr gut aufbäumte und nicht in die alte VfR-Masche verfiel schon jetzt aufzugeben. Hinzu kamen riesige Missverständnisse in der Schalker Abwehr in der 21. Minute, aber die Schalker nutzten die Chance nicht VfR-Torwart Neuer zu überlisten: Alle blieben cool und verhielten sich profihaft.

10 VfR-ler gegen 11 Schalker: Das hatte den Gastgebern Abdreas Schön eingebrockt. Das zeigte aber auch dass der VfR Aalen viel Geld und viel gutes Spielermaterial im Fußball verloren hatte und - wie der ZDF-Kommentator richtig sagte -   "Alles war weg und VfR-Trainer Scharringer musste das ganze Team neu aufbauen und es gab nur noch 1-Jahres-Verträge aber Scharringer hat bis heute wieder alles klar gemacht". Natürlich bleib auch dem ZDF-Komm-entator nicht verborgen: Der VfR-Präsident Bernd U. Scholz (Essinger Schrottmillionär) habe den VfR Aalen "mit viel Geld über wasser gehalten und ins Pokalfinale erst geführt.

Bis zur Halbzeit standen für Aalen die Chancen 2:1 aber ein 0:0 drückte das Wichtige aus: Zwischen Schalke 04 und dem VfR Aalen gab es kaum Klassen-Unterschiede und der Favorit hatte es sehr schwer sich gegen eine um einen Mann geschwächten VfR Aalen letztendlich überlegen durch zu setzen. 0:0 zur Halbzeit war für den VfR Aalen moralisch zurecht so wertvoll wie ein Sieg. 

Schon in der 42. Minute zeigte es sich dass Schalke mit dem 1:0 Stück für Stück dem VfR Aalen - der in der Unterzahl es schwer hatte - überlegen ist. Von da ab ging es mit dem VfR bergab auch im Kampfgeist und im fußballerischen Niveau. Dabei kam der VfR zugute dass Schalke durch Pfostenschüsse und ebenso unkonzentrierte Schüsse auf das Aalener Tor nicht schon 10: führte. "Zurecht und verdient ist Schalke 04 gegen rainer Scharringer in Führung" sagte der ZDF-Kommentator und musste auch einsehen, dass Scharringers Eld auch beim 8. Pokalspiel noch immer nicht reif war für einen ersten Pokalsieg.
 

Präsident Scholz sollte einen Schlußstrich ziehen und muss nun den inzwischen deutlich kraftlosen Scharringer so wie dessen Vo-rgänger sang und klanglos entlassen und neue sportliche Chamncen suchen - aber bitte nicht wieder mit Ein-Jahres-Verträ-gen, denn im harten Kampf um den DFB-Pokal haben im Aalener Waldstadion die VfR-ler nur verloren, weil sie nicht einmal diszipliniert spielen können und so die gesamte Mannschaft schon durch die Rote Karte bereits in der ersten Halbzeit so schwächten, daß das beim Rückstand beim VfR desöfters zu beobachtenden "mutlosen Spiel" Fußball eben Klasse haben muss.

In der 81. Minute passierte es dann: Elfmeter für den VfR Aalen und Anschlußtreffer zum 1:2. Damit haben es die Schalker den Aalenern nachgemacht durch ein unnötiges Foul die Chance für den VfR Aalen die Verlängerung zu erzwingen.

Elf-Meter-Tor für den VfR Aalen eröffnete am Ende neue Chancen.   
Nun kam die Zeit der langen Bälle und plötzlich war in den letzten Minuten der Widerstand des VfR Aalen da die Sensation zu vollenden und die Verlängerung zu erzwingen. Aber: Es fehlte ein Mann und die Kondition ließ nach. Und: Scholz muss nun weitere Millionen locker machen?  Dieter Geissbauer 













Zum achten Male verlor der VfR Kampf um diesen Pokal des DFB.   


Scharringer blühte nach 1:2 nochmals vergeblich auf: Aus für VfR!