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OB Gerlach mahnte
"Rauchverbot im Aalener Rathaus" an:
Vom Aalener Stadtgärtner zum "Spion" zwar
mit Pfeife aber als
passionierter Nichtraucher
Er ist nach über 100 Jahren nun wieder auferstanden: Der rote
Spion heißt Ewald Hirsch (55) und ist ein Aalener Stadtgärtner

Zurecht
stolzer OB Gerlach: Erstmals begrüßte das Stadtoberhaupt dem lebenden Spion
im Rathaus. AIZ-Fotos:
Dieter Geissbauer
Aalen. Der weltberühmte "Aalener Spion" ist nach über 100 Jahren
wieder in Aalen auferstanden und hat sich lebendig im Foyer des Aalener
Rathauses gezeigt. Zwar nicht als Original das immer noch wie damals und
heute auf dem Alten Rathaus über die City wegen des Feuers wacht, aber
immerhin ist der 55-jährige Ewald Hirsch sein lebendiger Nachfolger, der
natürlich im Rathausfoyer von den Kindern begeistert empfangen und bewundert
wurde, die beim Spion-Malbuch-Wettbewerb gewonnen haben. Aber auch OB -Ger
lach ,machte keinen Hehl daraus, dass ihm dieser geniale Einfall von dem
ebenfalls anwesenden Fremdenverkehrschef Karl Troßbach (Zitat: "Geht nicht
im Januar 2011 in den Ruhestand wie die gesamte Aalener Presse vehement
behauptet, sondern ich mache mindestens bis 2013 weiter") ebenfalls so gut
gefällt:

Das "Zuwinken"
klappte auch beim Spion und den "Promis" bestens.
Endlich habe Trossbach wieder den "lebenden Spion reaktiviert" und
die alten Spion-Kleider, Schuhe und Pfeife passten dem Nachfolger-Spion
Ewald Hirsch bis auf die Pfeife, denn der lebende Spion ist "passionierter
Nichtraucher".

Bild des
Jahres: Dialog der Preisträger mit dem "Aalener Spion".
Der Spion aber benützte seine echte Pfeife genau so als würde er sie auch
sonst nützen: OB Gerlach sah sich sogar dazu genötigt darauf hinzuweisen den
Kinder zu sagen "dass natürlich hier im Aalener Rathaus strengstes
Raucher-Verbot herrscht", aber eben ein Spion eine Pfeife im Mund haben muss
sonst passt die Feuerwach-Geschichte nicht mehr zum Spion.

Dann gab es für die kleinen Gewinner/innen Preise und obendrauf von
Fremdenverkehrschef Karl Troßbach "zwei Bobbel Eis". Da brach natürlich bei
den Kindern ein genau so großer Jubel aus wie er im Foyer des Rathauses die
Aufmerksamkeit der Besucher erregte, als der Spion gesichtet und verehrt
wurde.

Spion Ewald Hirsch wurde nicht etwa zum neuen lebenden Dienst-Spion von
Aalen dienstverpflichtet durch den obersten Chef der Stadtgärtnerei OB
Gerlach, "sondern ich habe dies freiwillig gemacht als mich Karl Troßbach
fragte ob ich bereit wäre mit meiner Person auch als Nichtraucher den
Aalener Spion lebend wieder zu reak-tivieren". Im Dienst sei er Vorarbeiter
der städtischen Rasentruppe für Ebnat und Waldhausen.

Preisträger
haben "unseren Spion" schnell in ihr Herz geschlossen.
In die Kleider und in die Sagen eines Spiones zu schlüpfen bereite ihm sehr
viel Freude, zumal "ich ja auch schon seit Jahren den Nikolaus im Rathaus
und auch anderswo spiele". Dann erzählte der lebende Spion Ewald Hirsch den
kleinen Gewinnern die ganze Geschichte vom Spion und wie er mit dem rauch
seiner Pfeife als Alarmmelder Aalen schon einmal vor dem Abbrennen rettete.

Der lebende
Aalener Spion alias Stadtgärtner Ewald Hirsch (55).
Und er zeigte sich sehr kinderfreundlich: Er beugte sich mehrmals hinunter
zu den kleinen Gewinnern und setzte zum echten Dialog zwischen dem Aalener
Spion und den begeisterten Kindern an, sodass selbst OB Gerlach über die
Backen strahlte und diesen Anblick ebenso wie Karl Troßbach sichtlich
genoss. Natürlich auch die mitgekommenen Mütter und Väter.

Geschafft:
Karl Troßbach (links) als Widerentdecker des Spions.
Dann wurde diese Sensation "Aalen hat endlich wieder einen Spion: Vom
Stadtgärtner zum Spiel der zwar keine Pfeife raucht aber den Spion
hervorragend darstellt und verkörpert" gebührend miteinander gefeuert und OB
Gerlach war es anzumerken dass er heimlich schon mit dem Gedanken spielte
den neuen Aalener Spion aus der Stadtgärtnerei weg zu locken und als
Fremdenverkehrsattration auch bei allen Aalener Veranstaltungen zu
verpflichten und das im 600. Jahr des Bestehens der ehemaligen Reichsstadt
Aalen: Damit wird eines Tages Aalen weltberühmt werden.
Dieter Geissbauer

Nähe zu den
Aalenern: Der "Aalener Spion" ist ein genialer Erzähler.

Erstes
Gruppenbild für die Eltern und exklusiv für die AIZ-Kamera.


Danke für den
Spion: Die Kinder himmelten ihren OB Gerlach an.



OB Gerlach und
sein neuer Spion. Rechts: Uta Singer (Presseamt).




Super-Dialog
zwischen dem lebenden Spion und den Kindern.

Der Spion als
Organisator: Die Kinder nach vorne holen war wichtig.

Unsere Bilder:
Bei Preisverleihung mit Spion im Aalener Rathaus.
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