Ohne Ausweis durfte der echte OB auch nicht in "Spielstadt":
OB Gerlach weiß nun endlich wie er die Aale-
ner Finanzlöcher stopft:Spielhallen abzocken

Der Stadtrat der Kinderspielstadt Ostalbcity weiß im Gegen-
satz zum echten Aalener Stadtrat genau wo es lang geht

Echte OB Martin Gerlach (knieend) brauchte auch einen  Ausweis und ließ sich einen Besucherausweis für die Ostalb-City ausstellen. 
Aalen.
Oberbürgermeister Martin Gerlach war am Mittwoch 11. August 2010  zu Gast in der Kinderspielstadt Ostalb-City im Hirschbachtal. In Begleitung von Stadtrat Bernhard Ritter und Johanna Gärtner, Leiterin des Amts für Soziales, Jugend und Familie, nutzte Gerlach die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit seinem Amtskollegen Jakob Barth und der stellvertretenden Bürgermeisterin Annika Thaluß.

Die Kinder der Spielstadt ehrten im Hirchbach Rektor und heimlichen OB der Weststadt aus Hofherrnweiler: Überraschung für Stadtrat Bernhard Ritter: Die Gärtnerei überreichte ihm ein "grünes Herz".     
Die Stadträte der 180-Einwohner-Stadt Ostalb-City persönlich führten Aalens Delegation durch die Stadt und zeigten die gut funktionierenden Einrichtungen wie Krankenhaus, Bank, Polizei, Arbeitsamt und Meldebehörde. Selbst das Wetter kann die Laune der Stadtbewohner und das bunte Treiben zwischen Buden und Zelten nicht trüben. Die Geschäfte laufen gut.

In der Labor-Werkstatt der Aalener Hochschule werden Schrifttafeln mittels Sonnenlicht und einer Linse gebrannt und stabile kleine Fahrzeuge aus Einzelbauteilen montiert. Beeindruckt zeigte sich die Delegation auch von den zahlreichen kreativen Selbstständigen in Ostalb-city. So nimmt ein Kaligraphiebüro Aufträge entgegen, eine Gärtnerei bietet Gestecke an und am Stand „Wellness und Beauty" kann sich Kunde und Kundin vor dem Frisieren mit einer Kopfmassage verwöhnen lassen. Gezockt wird in der Spielhölle und das mit gutem Gewinn, wie Oberbürgermeister Gerlach erfährt. „Da würde ich doch glatt die Steuern heraufsetzen" riet er seinem echten Amtskollegen OB Gerlach.