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Der
Kommissions-Vorsitzende war ebenso tief beeindruckt:
"Nach 31 Jahre Warten auf Landesgarten-
schau" dürfte Zuschlag für Aalen sicher sein
Kommissionsvorsitzende zog das Fazit: "Die ersten
Eindrücke
waren recht positiv: Bin neugierig wie Sie das toppen wollen"

Gelungene
Präsentation: OB Gerlach (rechts) und BM-in Heim-Wenzler haben für die
Landesgartenschau 2015/2022 die größte Kommissions-H+ürde genommen.
AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen. Wenn es nach dem Vorsitzenden für
den Zuschlag zur Vergabe der Landesgartenschau geht dann ist Aalen auf Platz
eins: Im Aalener Rathaussaal zog der Kommissions-Vorsitzende ein erstes Fazit
das diese Hoffnungen untermauert:

Kommissions-Vorsitzende (links) zeigte sich sehr tief beeindruckt.
"Die ersten Eindrücke waren rechts
positiv. Ich bin jetzt neugierig darauf wie Sie diese Eindrücke noch toppen
wollen..." Dafür sorgten dann nicht nur OB Gerlach in kurzen aber prägnanten
Beschreibungen der Ziele Aalens für die Landesgartenschau spätestens ab dem
Jahr 2022 und seine Baubürgermeisterin Heim-Wenzler ließ die Herzen der
Kommissions-Mitglieder dann höher schlagen indem sie Kernpunkte nannte die
verwirklicht werden und damit Aalen nicht nur für Auswärtige sondern auch
die Einheimischen einschließlich in den sieben Stadtteilen liebens- und
lebenswerter macht durch Zurückbringen von einem Stück Natur.

OB-Referent
Stefan Rieger verteilte vor dem Rathaus die Luftballons.
Als Kernpunkte nannte dazu BM-in Heim-Wenzler unter anderem die
Wiederherstellung der Stadt "Aalen als eine Stadt der Grünen Täler und
Flüsse". Heim-Wenzler stellte das Aalen von 1840 und heute gegenüber, wobei
in ihren Ausführungen das "Ostertaggelände" und das grüne Band des
Eisenstahlgeländes zwischen Kernstadt und Aasseralfingen einen Schwerpunkt
einnahmen.

Bürger stehen
hinter Landesgartenschau: Zuhörerränge waren voll.
Folgende Ideen sollen laut BM-in Heim-Wenzler verwirklicht werden: Unter
anderem Grüner Ring um die Innenstadt, Grüne Wegachsen entlang der Flüsse
Aal und Kocher, "neue Verbindungen zu den Naherholungs-Gebieten sowie
Sicherung und Vernetzung und Auf-wertung der der bestehenden Grünflächen".

OB Gerlach brachte seine Hoffnung zum Ausdruck dass sicherlich das Warten
auf den Zuschlug nach 31 Jahren für die Landes-gartenschau ein Ende hat.
Aalenes grünes Netzt sei ein wichtiger Bestandteil des
Ausstellungs-Konzeptes, das "auf Jahrzehnte hinaus seine Wirkungen zeigen
wird und den Aalenern ein großes Stück Lebens-Qualität und ein Stück Natur
nach der Landesgartenschau hinterlässt".

Die
Meisterwerke der Stadtgärtner wurden im ganzen Saal verteilt.
Dass Aalen diesen Nachholbedarf dringend notwendig hat bewiesen die Bürger
die in großer Zahl in den Rathaussaal gekommen waren, darunter Stadtkämmerer
Siegfried Staiger, Bürgermeister fehrenbacher, viele Stadträte von Albrecht
Schmid (SPD) bis Rektor Ritter aus der Weststadt, die Ortsvorsteher/innen
der Aalener Stadtteile, Stadtwerke-Direktor Cord Müller, KSK-Direktor
Schiele, ACA-Vorsitzender Horst Uhl oder gar die frauenbeauftragte Uta-Maria
Steybe, die mit dem Ziel in den Rathaussaal stürmten: "Jetzt müssen wir alle
Aalener zusammenhalten und werden dieses Landesgartenschau-Projekt zu 100 %
unterstützen".

Sogar
Professor Holzbaur von der Hochschule Aalen (links) und Pressesprecherin Uta
Singer meinten: "Schmuck ist einfach toll!".
OB Gerlach skizzierte kurz die Bedeutung der Stadt Aalen mit ihrer
Hochschule und den inzwischen über 9.700 Studierenden und Aalen sich
gemausert habe: "Im Jahr 634 ist Aalen vollkommen abgebrannt. Das was damals
bis heute von der Stunde Null an bis heute aufgebaut wurde kann sich schon
sehen lassen und ist einer Landesgartenschau würdig", sagte OB Gerlach.

Stell jährlich
eine Million bereit:Stadtkämmerer Siegfried Staiger (re.)
Außerdem sei die Finanzierung Dank Stadtrat "gesichert: Wir legen dafür ab
sofort jede Jahr eine Million mit Zustimmung und Unter-stützung der Bürger
zurück", sagte Gerlach und von da an wußte die Kommission dass Aalen der
ideale Gastgeber für die Landesgartenschau ist. Die Entscheidung wird aber
erst im Herbst bekannt gegeben: Es gab aber in dieser Stunden keinen
im Saal der Zweifel daran hatte dass Aalen nicht den Zuschlag bekommt.

Sonnenblumen
auf dem Platz des Kommissions-Vorsitzenden.
Schon der Empfang der Kommission durch die Big-Band des Schubart-Gymnasiums
Aalen und die Bevölkerung war ein beson-deres Ereignis für die Kommission,
die spürte, dass in Aalen im Gegensatz zu Mitbewerbern die Bürger voll
hinter der Landesgartenschau stehen.

Rathaus-Mitarbeiterinnen verteilten unterm Volk weiter
Landesgarten-schau-Samen damit Aalen bis 1015 noch viel schöner werden wird.
Draußen vor dem Rathaus gab es Landesgartenschau-Samen für Kinder und
Erwachsene und Luftballons wurden aufgeblasen: Sogar Gerlachs persönlicher
Referent Stefan Rieger machte es möglich dass der Andrang zu
Landesgartenschau-Luftballons zu keinem größeren Problem ausartete, zumal
wegen des Wetters kurzfristig das große Bürgerfest im Aalener Stadtgarten
abgesagt werden musste.


Die Big-Band
des Schubart-Gymnasiums Aalen begrüßte die Kommission mit einem
wohlgefallenen bunten Strauß toller Melodien
Außerdem hatte man zwar auf den Tischen mit Blumen
gespart, aber herrliche Blumen auf den Plätzen der Kommission platziert und
im ganzen Saal und draußen in der Ausstellung herrliche große Natursträuße
aufgehängt. Dieter Geissbauer



Bundeswehr war
gerate auf Werbe-Tour auf dem Aalener Marktplatz:

Bürgermeister
Heim-Wennzler hatte großen Tag. Gartenschau-Ernte

Alle Achtung
und respekt: Kreationen der Stadtgärtner vor Rathaus.

Weiter wurden
Ballons, Bauernhof-Eis und viel mehr Samen verteilt.

Die
Landesgartenschu-Kommission die sich für Aalen entscheidet.


Gemeinsamkeit
der Verwaltung: Es ist nun geschafft auch Dank Bilder und sehr klar
gegliederten Präsentation die sehr spannend war

Blick in den
Aalener Rathaussaal bei der Präsentation am 7.7.2009.




Sogar der
"Zeitungsleser" am Rathaus hat nun endlich auch Blumen |