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AIZ-Polizeibericht vom 02.
Februar 2012
Aber immerhin 1.000 € Sachschaden kommen noch hinzu:
In der
Lorcher Kneipe knackte Einbrecher Sp-
ielautomaten und raubte mindestens 4.000 €
40-jährige Autofahrerin wollte am Dienstag in
Bargau 14 Uhr
eigentlich nur Im Breiten Feld in die Stauferstraße abbiegen
Lorch.
Die Automaten sind immer prall gefüllt mit wenigstens 2.000 € gesetzlichem
Wechselgeld: In eine Gaststätte am Zollplatz drang am Mittw-ochmorgen gegen
4 Uhr ein Unbek-annter ein. Im Verkaufsraum hebelte er zwei Spielautomaten
auf und entnahm Bargeld. Am Gebäude und den Automa-ten entstand Sachschaden
in Höhe von ca. 1.000 Euro.
40-jährige Fahrerin wollte
Dienstag in Bargau
14 Uhr eigentlich in Stauferstraße abbiegen
Schwäbisch Gmünd-Bargau. Eine
40-jährige Autofahrerin wollte am Dienstag gegen 14 Uhr aus der Straße Im
Breiten Feld nach links in die Stauferstraße einbiegen. Hierbei missachtete
sie die Vorfahrt einer 21-jährigen Pkw-Lenkerin. Es kam zum Zusamm-enstoß
der beiden Fahrzeuge. Durch den Unfall entstand Sach-schaden in Hohe von ca.
3.000 Euro.
Das Abbiegen ist schon ein
Problem wenn
man auf der B 29 keine 5.000 € verlieren will
Lauchheim. Auf der B 29 ereignete sich im Bereich der Röttinger Höhe am
Dienstag gegen 21.15 Uhr ein Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden in Höhe
von 5000 Euro entstand. Als der Lenker eines Rettungsfahrzeuges nach links
in die K 3318 abbiegen wollte, kam es zur Kollision mit einem Pkw.
Dienstagabend in Westhausen
nur beim Aus-
parken anderes Auto für 2.500 € beschädigt
Westhausen. Am Dienstagabend beschädigte ein Fahrzeuglenker
gegen 19.15 Uhr beim Ausparken seines Fahrzeuges in der Bohlerstraße einen
ordnungsgemäß geparkten Pkw. Dabei entstand ein Gesamtschaden in Höhe von
2500 Euro.
Sondermeldungen der
Polizeidirektion Aalen
Westhausen:
Fortschreibung zum Brand in
der Schweinzuchtanlage: Rätsel für die Kripo
Westhausen. Die
Kriminalpolizei hat am frühen Nachmittag die Brandstelle betreten;
Ermittlungen zur Ursache aufgenommen, noch keine Schlussfolgerungen möglich
Die Brandermittler der Aalener Kriminalpolizei haben den Brandort am
Mittwochmittag gegen 13 Uhr erstmalig betreten können um die Detailsuche
nach der Brandur-sache in den Stallgebäuden des Schweinezuchtbetriebes
aufzu-nehmen.
Den Vormittag über konzentrierte sich die Polizei auf die äußere
Befundsaufnahme an der Brandruine. Weite Teile der Anlage waren buchstäblich
bis auf die Grundmauern hinunter abgebrannt, auf anderen Mauern hielten sich
noch Teile des Dachskeletts. In ent-fernten Ecken stand die Gebäudehülle
ohne sichtbaren äußerlichen Brandschaden.
Mit dem aus Stuttgart zur Unterstützung gekommenen Polizeihub-schrauber
verschafften sich die Ermittler einen Überblick auch über innen liegende
Bereiche, um Erkenntnisse über den oder die Orte, die von der stärksten
Brandzehrung betroffen waren, zu erhalten. Demselben Zweck diente die zweite
„Überfliegung“ im Korb der Drehleiter der Westhausener Feuerwehr, die die
Polizei noch näher heranbrachte. Danach konnte die Polizei einen Weg
festlegen, auf dem sie sich unter Ausschluss offenkundiger Gefahren in den
Brandort vorbewegen konnte.
Weite Teile der Brandruine bleiben zunächst unsicher und können derzeit
weder zur Ursachenforschung, noch zur Bergung der Tierkadaver betreten
werden.
In den Brand entfernten Gebäudeteilen konnte allerdings, ebenfalls um die
Mittagszeit, begonnen werden, die ersten der etwa 2300 Tierleichen aus dem
Gebäude zu holen. Die toten Tiere werden der Tierkörperbeseitigungsanstalt
zugeführt.
Ein Großteil der Tiere war in den Stallungen unmittelbar in den Flammen
verendet oder durch Rauchgaseinatmung erstickt. Etwa 500 Saugferkel, im
Alter von null bis vier Wochen, die nicht überlebensfähig waren, mussten in
ihren Boxen getötet werden.
Knapp 300 Tiere konnten zunächst aus den vom Feuer nicht unmittelbar
betroffenen Bereichen gerettet werden. Nach einer Begutachtung des
Amtstierarztes des Landratsamtes mussten davon neun Muttersauen und 13
Läuferferkel an Ort und Stelle von ihrem Leiden erlöst werden. Etwa 280 vom
Amtstierarzt als transportfähig beurteilte Tiere wurden durch die
Hilfestellung verschiedener Viehhändler aus der Nachbarschaft vom Brandort
abtransportiert, mit dem Ziel sie der Schlachtung zuzuführen.
Die Feuerwehr Westhausen hatte gemeinsam mit ihrer Abteilung Li-ppach nach
Ende der nächtlichen Brandwache die Brandortnach-sorge übernommen und die
Schnelle Eingreifgruppe des DRK Lauchheim blieb vorsorglich über die Nacht
hinaus anwesend. Schon in der Nacht waren drei, vier Mal Brandnester
aufgeflackert und auch noch am Mittwochvormittag musste ein kleines Nest
kurz nachgelöscht werden. Dabei wurden in einem unzugänglichen Teil der
Brandruine vier Tiere entdeckt, die unter den Trümmern noch Lebenszeichen
zeigten. Diese wurde jeweils durch einen gezielten Gewehrschuss von ihren
Leiden erlöst.
Die Schadensschätzung muss vorläufig ungenau bleiben. Der Wert des gesamten
Objektes, also aller Stallungen, einer montierten Photovoltaikanlage und des
ursprünglichen Tierbestandes, beträgt etwa 3,5 Millionen. Da die Anlage noch
nicht betreten werden konnte, um einer genaueren Begutachtung unterzogen zu
werden, wird der Schaden derzeit auf mindestens zwei Millionen Euro
ge-schätzt, könnte aber letztlich auch im Bereich eines Totalschadens
liegen.

Reh verursachte 1.000 €
Schaden als es auf
L 1070 von Auto bei Stödtlen erfasst wurde
Stödtlen. Ein Reh verursachte gegen 5.40 Uhr einen Sachschaden in
Höhe von ca. 1.000 Euro, als es von einem Pkw erfasst wurde, der die
Landesstraße 1070 zwischen Riepach und Stödtlen befuhr.
Zuerst in Gmünd
Fahrzeug am Fahrbanrand
am Mittwoch beschädigt und dann geflüchtet
Schwäbisch Gmünd.
Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro verursachte ein unbekannter
Autofahrer am Mittwoch 1. Februar 2012 gegen 6.45 Uhr, als er ein am
Fahrbahnrand der Peter-und-Paul-Straße geparktes Fahrzeug beschädigte. Der
Fahrer flüchtete. Hinweise auf den Verursacher bitte an das Polizeirevier
Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/3580. |