Es hat selbst mit Gottes Segen für die Armen nicht sein sollen?
Mit 90 Millionen Lotto-Geld hätte ich für alle
Flüchtlingsfamilien und Arme Häuser gebaut
Jahrzehnte nicht Lotte gespielt und bei diesem Pott haben
viele wenigstens zwei Reihen ausgefüllt: Alle wären glücklich


Aalen. Es hat auch mit Gottes Segen nicht sein sollen und sind wir alle trotzdem glücklich? Die 90 Millionen Lotto-Gewinne wurden leider nicht in Aalen von der Lotto-Gesellschaft ausgeschüttet, aber Träumen durfte man doch? Ich habe es versucht noch am Freitag den 14.10.2016 das große Lotto-Glück heraus zu fordern und habe wenigstens zwei Lotto-Reihen mit Verzicht auf alle Zusatz-Chancen ausgefüllt und trotzdem 2,60 € bezahlt. Die Lotto-Frau frug auch mich wie viele andere an diesem Tag im Getränkehandel Göbel in der Alten Heidenheimer Strasse "Sie haben ja bei uns noch niemals in 20 Jahren Lotto gespielt" und frug weiter "was würden Sie mit den 90 Millionen aus dem Jackpott anfangen?"

 Ich war sprachlos: Wenn ich 90 Millionen bekäme, so auf dem Na-chhauseweg zu meiner Frau, zuerst meine Kinder auch aus früheren Ehen mit je einer Million beglücken und dann wären schon knapp zehn Millionen von den 90 Millionen weg gewesen.

Dann hätte ich für mich und meine aktuelle liebe Familie, Ehefrau und fünf Kinder bis 21, jeweils ein Haus gebaut bzw. eine Villa und jeder hätte eine Millionen bekommen aber auch meine Ex-Ehefrauen würden gesamt zwei Millionen bekommen, so dass nur noch ca. 70 Millionen unterm Strich übrig geblieben wären, wenn ich mir einen neuen Mercedes mit allem Schnick-Schnack wie Pkw-Rückfahr-Kameras und Selbstlenkung angeschafft hätte. Außerdem hätte ich Ex-OB Ulrich Pfeifle zwei Millionen für eine zweite Schule in unserer Partnerstadt Antakya für syrische Flüchtlingskinder übergeben und hätte ein Haus für alleinstehende Mütter und alleinstehende Väter mit Kindern gebaut. 

Den Rest von 20 Millionen hätte ich für unseren gemeinsamen letzten Lebensweg als Sicherheit angelegt und etwa 40 Millionen hätte ich für ca. 400 Hausbauten ausgegeben und zwar je ein Haus für syrische Flüchtlinge aus Ellwangen und aus unserer türkischen Partnerstadt Antakya (der türkische Sprecher Isa Dayan hätte natürlich auch eine Million bekommen).

Einen Restfond von zehn Millionen Euro hätte ich im Rathaus im Sozialamt der Leiterin zur Verfügung gestellt, um dieses Geld an die Ärmsten der Armen zu verteilen die einen Tafel-Gutschein haben und wenigstens 100 Häuser für die Armen und Familien mit Kindern zu bauen. Aber: Habe beider nichts gewonnen. Die 90 Millionen gingen an einen Tipper aus dem Schwarzwald.. Dieter Geissbauer