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Kreischef kann sich
beruhigt im Chefsessel zurück lehnen
Chancen stehen gut daß
unser Landrat Klaus
Pavel 19. Juni zu 100% wieder gewählt wird
Es gibt nur arbeitslosen Außenseiter ein
Holzfacharbeiter aus
Birkenlohe der nicht mal von einer Fraktion unterstützt wird

Beispiele
wie sich das "Cleverle und Genie Landrat Pavel" auch unter der rot-grünen
Landesregierung für uns alle engagiert und einbringt: Hier mit Minister Bonde.
AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen. Die Chancen stehen zu einhundert Prozent gut dass
Landrat Klaus Pavel am 19. Juli 2012 für seine dritte Amtsperiode Klaus
Pavel von allen Fraktionen (auch von den Linken) also ohne Gegenstimme
wieder gewählt wird. Pavel kann sich also nach Ende der Bewerbungsfrist
beruhigt in seinen Chefsessel in seinem Amtszimmer im 4. Stock zurück lehnen
und die Tatsache dass er keinen ernst zu nehmenden Gegenkan-didaten als einen
43-jährigen arbeitslosen Holzfachmann aus Birkenlohe als "aussichtslosen Konkurrenten" bekommen hat als Beweis dafür verbuchen
und sich zurecht
lobend selbst auf die Schulter klopfen das "der Klaus in seinen Amtsperioden
es immer allen richtig gemacht hat und dabei das Volk immer in den
Vordergrund stellte".

Landrat Klaus
Pavel pflegt auch Kontakte zu den Linken hier mit Kreisvorsitzendem Roland Hamm,
der nur wegen Arbeitsüberlastung-en noch im Aalener Stadtrat und leider nicht
mehr im Kreistag sitzt.
Die wenigsten Bürger der Ostalb wissen dass Landrat Klaus Pavel trotz
Grünen-SPD-Landesregierung immer noch ein eingefleischter CDU-Mann ist, in
Essingen mait seiner Familie friedlich, harmonisch und gut lebt (seihe
Ehefrau begleitet ihn sogar ab und zu in die Parkschule zu öffentlichen
Auftritten) und dass Pavel bessere Kontakte zu den Grünen und den Roten auf
der Ostalb und in Stuttgart hat (ins einem eigenen Hause arbeitet sogar ein
Grünen-Ex-Kandidat Suchtberater Berthold Weiß erfolgreich zusammen) aber
auch in Stuttgart ist der CDU-Landrat in den Gängen der Ministerien und bei
Landesvater Kretschmann öfters als in seinem Amtszimmer im Kreishaus
anzutreffen.

Pflege der
Partnerschaft mit der Partnerprovinz Ravenna (Italien)
Da fragt man sich zurecht "wie macht denn das der clevere Landrat mit allen
Parteien zusammen zu arbeiten anstatt sich zu bekrie-gen?" Wir haben mal die
Fraktionen wahllos befragt und festgestellt, dass selbst die Genossen wie
Kreisrat Richter Pavels Lebensleistungen zu 100 % anerkennen und sogar Ulla
Haußmann (SPD) oder gar der "Maiers Karle" seines Zeichens Ortsvorsteher in
Unterkochen im Kreistag zu 100 % als fair und loyal akzeptieren. In der Tat:
Es gibt viele auf der Ostalb die behaupten Pavel habe nicht einmal ein
Parteibuch der CDU.

Landrat Pavel in
seinem Grossen Sitzungssaal Aalener Kreishaus.
Nun also ist es amtlich, auch wenn undichte Stellen es Tage vorher der
Schwäpo aus dem Amts gesteckt haben: Pressesprecherin Susanne Dieterlle
meldete: "Bewerbungsfrist für
Landratswahl ist abgelaufen: Am vergangenen
Montag, 13. Februar 2012 ist die Bewerbungsfrist zur Wahl des Landrats
abgelaufen. Wie der Vorsitzende des besonderen beschließenden Ausschusses
zur Vorbereitung der Wahl des Landrats, Bürgermeister Peter Seyfried aus
Mutlangen, mitteilt, sind auf die öffentliche Ausschreibung der Stelle des
Landrats / der Landrätin des Ostalbkreises vom 13. Januar 2012 innerhalb der
Bewerbungsfrist folgende Bewerbungen eingegangen:
-
Klaus Pavel, 73457
Essingen, Landrat des Ostalbkreises seit 1996
-
Klaus Klein,
Ruppertshofen-Birkenlohe, Holzfachwerker
Am 27. Februar 2012 wird der besondere
beschließende Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl des Landrats tagen und
anschließend einen Bewerbervorschlag an das Innenministerium
Baden-Württemberg übersenden. Die Wahl des Landrats findet in der Sitzung
des Kreistags am 19. Juni 2012 statt."

Landrat Pavel
beim Aalener Umzug 2012 als Chef der Aalener Kelten Mit dabei: Kreisrat u.
Stadtpfarrer Richter und MdL Klaus Maier SPD
Fazit: Ein 43-jähriger
Gegenkandidat, der sich nur um den Last-verkehr in Birkenlohe sorgt und
schon einmal mit Landrat Klaus Pavel deshalb bei einem vor-Ort-Termin
aneinander geraten soll, wird sich im Kreistag - sofern er überhaupt noch
antritt und lieber im Ostalb-Wald arbeitet falls er überhaupt eine Stelle
bekommen sollte - bis auch die Unterhosen blamieren: Null Stimmen - das hat
auf der Ostalb in der Tat vor ihm noch niemand geschafft. Insofern wird er
doch noch in der Ostalbgeschichte einen wenn auch negativ angehauchten
Geschichtsplatz am 19. Juni bekommen. Es genügt eben nicht in der eigenen
Bewerbung zu versichern "meinen Posten als Landrat werde ich gewissenhaft
tun". Dieter Geissbauer |