30 ehrenamtliche Juroren hatten die echte Qual der Wahl:
Zeiss vergab nun zum 15. Mal den "Carl Zeiss
Schulpreis" im Gesamtwert von 5.000 Euro
"Die Arbeiten der 50 Mädchen und 90 Jungen zeigten auch
dieses Jahr wieder ein hohes außerordentliches Engagement
"

Die Jugend stellte sich im Zeiss-Hochhhaus am Samstag der Jury und der Öffentlichkeit. Mehr Bilder noch im Bericht über die Preisverleihung am Samstagmittag.      AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Oberkochen. Unter dem bundesweiten Motto „Uns gefällt, was du im Kopf hast“ fand der 15. Regionalwettbewerb Ostwürttemberg von "Jugend forscht" bei Carl Zeiss in Oberkochen statt. Am Samstag, 11. Februar, war die Öffentlichkeit von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr eingeladen, sich im Carl Zeiss Hochhaus in Oberkochen die Projekte der Schüler anzusehen.

„Die Arbeiten der 50 Mädchen und 90 Jungen zeigten auch dieses Jahr wieder ein außer- ordentliches Engagement der Teilnehmer und ihrer Betreuer“, darüber freute sich auch  Dr. Dieter Brocksch, der Patenbeauftragte von Jugend forscht bei Carl Zeiss in Oberkochen. Eine Jury von rund 30 ehrenamtlichen Juroren aus Schule, Wissenschaft und Industrie bewertete die ausgestellten Arbeiten.

Carl Zeiss vergab zum elften Mal den Carl Zeiss Schulpreis im Gesamtwert von 5.000 Euro an die drei erfolgreichsten Schulen. Bewertet werden die Anzahl der Einreichungen, die Zahl der Fachge- biete, der Betreuer und der Platzierungen. Mit dem Preisgeld können die Schulen naturwissenschaftliche und technische Geräte für den Unterricht anschaffen.

Insgesamt beteiligen sich 140 Schüler in 71 Teams am Regionalwettbewerb Ostwürttemberg. Die Altersspanne reicht von 9 bis 19 Jahren. Die eingereichten Projekte kommen aus den sieben Fachgebieten: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die meisten Arbeiten reichten die jungen Forscher in den Fachbereichen Technik (17), Biologie (17) und Chemie (13) ein. DG

1. Bilder vom Samstag als die Öffentlichkeit die Arbeiten im Zeiss-Hochhaus besichtigte