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Seit Freitag stehen
Bagger still und die Arbeiter in Ferien?
Insolvenz? Warum wurden auf Baustahlgel-
ände letzte Abbruch-Arbeiten eingestellt?
Eigentlich schade: Arbeiten waren mit
Hochdruck bisher erle-
digt worden: Anlieger bekamen keine Antwort aus Rathaus

Momentaufnahmen vom Freitag dem 11. April als noch fleißig abge-räumt wurde.
AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen. Im Hirschbach schüttelt man nur noch den Kopf. Was ist
passiert? Die Abbruch-Arbeiten waren so schnell voran geschritten wie OB
Rentschler das Stadtoval-Projekt hoch geputscht hatte. Denn er war es, der
den ersten Stahlträger mit dem Baggerbiß knickte und somit das "Turbo-Thilo"-Tempo
vorgegeben hatte. Zwischendurch auch Sorgen der Anlieger dass ein weiterer
Brand ins Haus steht, aber die Abbruch-Firma hatte rasch gehandelt:

Anstatt
die Stahlträger an Ort und Stelle - wie vor dem Großbrand - mit dem
Schweißbrenner zu zerlegen, hat man in Richtung Bahnhof quasi einen
Schweißbrenner-Platz eingerichtet, aber dieses Mal nicht - wie es die
Abbrucharbeiten vorschreiben - wie beim Großbrand für eine zweite
Wasserleitung zum Löschen gesorgt.

Gott sei Dank ist nichts passiert. Aber die Hirschbacher Anlieger und Bürger
machen sich Sorgen: "Vielleicht hat sich die Stadt Aalen finanziell verhoben
und vielleicht ist kein Geld mehr in der Stadtkasse". Mal sehen wer Recht
hat. Denn angeblich hatten besorgte Bürger keine Antwort im Aalener Rathaus
erhalten: Ist der Abbruch nun "Geheimsache?"

Natürlich haben wir am Dienstag dem 15. April nochmal nachge-schaut und um
15 Uhr festgestellt, dass wenigstens ein Bagger in Betrieb war und 1
Arbeiter zu schaute.Dieter
Geissbauer





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