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Gemeinsamkeit
Realschule u. Schillerschule hat sich bewährt:
Über 120 der schönsten
AIZ-Bilder vom er-
lebnisreichen Schulfest auf dem Galgenberg
Vom "Härtsfelder Flammkuchen" bis zur
Nagelpflege, Finger-torwand, 'Papierbasketball und Lieblingshefte neuer
Rekord

Lehrer Grosser
machte auch eifrig mit. AIZ-Fotos:
D.Geissbauer
Aalen. Das Schulfest 2010 der
Realschule auf dem Galgenberg und der Schillerschule hat alle bisherigen
Schulfest-Rekorde am Mittwoch 19. Mai 2010 übertroffen: Kein wunder
dass auch 'Rektor Karl Frank (Sprecher der Aalener Schulrektoren) aber auch
alle Lehrer und vor allem die Besucher voll mit sich selbst und anderen
zufrieden äußerten.

Rekord:Über
120 der schönsten Bilder aus dem Schulfest anno 2010
Denn erstmals hat Petrus einen Strich durch die Planung
gemacht und die kurzfristige Verlegung der Attraktionen in die Schulgebäude
und in die Max-Eyth-Halleklappte so gut, dass sogar der Wunsch von allen
Seiten gegenüber der AIZ geäußert wurde "bei künftigen 'Schulfesten
grundsätzlich auf die Räume auf dem Galgenberg planmäßig auszuweichen und
nur den Kletterturm im Freien zu belassen.

Denn eines hat es sich bei dieser "Notlösung" gezeigt: Dank der Kreativität
der Leher/innen und vor allem der Schüler/innen gab es alles was es auf der
Welt gibt und in Aalen bisher noch niemals gesichtet wurde: Das
Kinderschminken in neuer Form und Farben, sogar eine "Nagelpflege" auf den
harten Schulstühlen, eine "Finger-Torwand" (ausgerechnet zur WM 29010) und
sogar die gute alte und warme Wolle hat wieder Einzug gehalten in die
Wünsche der Schüler/innen ihren Eltern und Omas und Opas etwas Besonderes zu
zeigen und zu präsentieren.

Das
Kinderschminken dieses Jahr mit neuen Farben und neuem Stil.
Der Einsatz hat sich zu hundert Prozent gelohnt und ausgezahlt: Viel Lob gab
es für die zwei Kinder die mit ihrem Vater im Flur der Schillerschule zwar
schweren Herzens aber immerhin mit hoher Überzeugung ihre liebsten
Bilderbücher zu Tier-Themen und mehr für so lächerliche Cents verkauften,
sodass sich viele nicht wagten ihnen die Hefte auch ab zu nehmen. Darüber
waren sie gar "nicht unglücklich" wie sie der AIZ sagten.

Aber auch die Aktion "Papier-Basketball" hätte einen ersten Preis verdient,
zumal hier mit minimalem Papier-Einsatz ein echtes Bas-ketball-Spiel
zustande kam. Spannend war dann das Papierbasket-ball-Spiel zwischen
Schüler, Mütter, Väter, Omas und Opas.

Dakann man nur sagen: So weitermachen.So sind wir Eltern davon überzeugt
dass unsere Kinder auf dem Galgenberg in ihrer Krea-tivität vorbildlich
gefördert werden und unsere Kinder einen besseren Start ins Berufsleben
haben als andere. Deshalb an dieser Stelle auch ein "Danke" an alle Lehrer/Leherinnen
und natürlich auch an die vorbildlichen Schulleitungen und Hausmeister.
Dieter Geissbauer


Der"Kletterturm"war natürlich bei
den Abenteurern sehr beliebt...










Fühlten sich auch Eltern wohl in
geschmückten Klassenzimmern.

Sogar die Schüler legten bei diesen
Leckereien am Grill Hand an.




Eingang zum Leben:
Galgenberg-Realschule auf dem Galgenberg.



Diese zweiMädchen verkauften ihre
schönsten Lieblings-Hefte.









Papierbasketball:Eine Idee die
eigentlich einen 1.Preis verdient hat.

"Finger-Torwand": Eine weitere Idee
der Genies aus der Schule.




Arbeiten mit Wolle: Das machte
Mädchen und Jungens viel Spaß.




Weitere über 50 Bilder vom
glanzvollen Sch-ulfest Schillerschule+Galgenberg-Realschule

Die Malteser mussten nicht
eingreifen: Wachdienst auf Galgenberg.








Der Falkner und seine Tiere
waren eine der größten Bereicherungen.

Auch am
Schul-Kiosk gab es viele Leckereien aller Art für die Kinder.











Die Auftritte der Kleinsten
werden in bester Erinnerung bleiben...



Farben-Spiel mit
den Farben: Das bereitete vielen große Freude.






Da staunten selbst die jüngsten
Fische: So viele staunende Kinder...


Die
Schillerschule auf dem Galgenberg: über 30 Nationalitäten.



Beifall des Konrektors u.
Stadtrates für seine sehr gute Schulband.

Die Schülerband der
Schillerschule ist eben einfach hohe Klasse.


Immer wieder im Mittelpunkt die
Schüler der Aalener Schillerschule.


Lob: Es gab keine
alkoholische Getränke auch nicht an der Saftbar.


Multikulturelle Angebote unserer
Schüler der multikulturellen Schule.
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