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AIZ-Kamerakind Dorothea
hat die Bilder-Beweise angetreten:
Trotz minus 10 Grad, Sonne u. neuer Marsch-
Route ein "Bärenfanger-Zug der Superlative"
Vom "Adler bis zur Waldhäuser Straße" ließen sich Zuschauer
nicht entmutigen: Auch nicht der Ortsvorsteher "Maiers Karle"

Das
sind sie die schönsten Bilder vom Umzug der gastgebenden "Bärenfanger" am
Sonntag auf neuen Wegen und mit einer Vielfalt, Motiv-Inhalt für die es
Neider gibt. AIZ-Fotos: Dorothea Geissbauer
Aalen-Unterkochen. Bei zehn Grad Minus aber einer lachenden Sonne hatten für
Sonntag 5. Februar die Skeptiker den Bärenfangern in Unterkochen das größte
Fiasko in der Faschings-Geschichte Unterkochen voraus gesagt. Hinzu kam dass
Unterkochen eigentlich das Prädikat hat dass zu ihren Umzügen immer viele
Auswärtige aus Stuttgart und aus den Bereichen Ludwigsburg kommen und man
deshalb beim Unterkochener Zug nicht immer dieselben Ostalbkreis-Motiven der
befreundeten Vereine sehen (wie beim Aalener Faschings-Umzug 2012) kann zu
denen dann auch in der Folge immer wieder die Unterkochener "Bärenfanger"
kommen.

Erschwerend kam hinzu dass man am Sonntag zum ersten Mal von der alten
Tradition abgewichen ist und sich die Züge nicht vom Rathaus aus im Ring bis
zum Bahnhof aufstellen konnten und so zur neuen Halle entlang der
Papierfabrik Palm marschieren konnten, sondern es begann traditionell wieder
am Gasthaus "Adler" und alles schlängelte sich auf der Waldhäuser Straße ab.


Da kannten sie Skeptiker die Gastgeber udn die Gäste schlecht: Im Inhalt,
Vielfalt und in Farben dürfte auch in Sachen Motove der Unterkochener Umzug
am Sonntag neue Rekorde aufgestellt haben - auch in Sachen zahlende
Zuschauer, die natürlich in den engen Straßen am Straßenrand vor Kälte
froren und "bibberten", aber die Umzugs-Teilnehmer als auch der unentwegte
Ortsvorsteher Karl Maier (respektvoll von seinen Untertanen "Maiers Karle"
genannt) und die Aktiven des Umzuges trotzten der Kälte
erfolgreich und gaben ihr Bestes - auch bei 20 Grad unter Null und Sonnenschein als sei die Kältewelle vorbei.

Nur der OVA-Bus an der Haltestelle Bahnübergang Walkstraße nach Unterkochen
hatte am Ende wahrscheinlich wegen der Kälte etwa 6 Minuten Verspätung
sodass es einigen Besuchern nicht mehr gelang rechtzeitig zum Umzugs-Beginn
13,31 Uhr dabei zu sein,. aber sonst blieben keine Wünsche in Sachen
Organisation und Umzugs-Motive mehr offen. In Sachen OVA-Bus ist zu sagen
dass diese kleine Verspätung dem Busfahrer alle verziehen, zumal sien
freundlichster Service des Tages OVA alle Ehre gemacht hat: Sogar den Gästen
die nicht mehr mitfuhren dankte er mit einem freundlichen Lächeln für ihr
Verständnis für die Verspätung (sie wollten eigentlich mit dem Zug von
Unterkochen weiter nach Heidenheim und Ulm und hatten den eben verpasst).

Die
Unterkochener produzierten Konfetti mit ihren Stadt-Kanonen.
Fazit: Die Katastrophe ist ausgeblieben und der Umzug 2012 war in
Unterkochen wieder der Erfolgreichste auch in Sachen Kälte und Sonne. Ein
Lob den Umzugsorganisatoren der Bärenfanger die ihr Meisterstück ablegten
und der Polizei aus Oberkochen, die wieder für den reibungslosen und
unfallfreien Ablauf sorgte auch wenn die neue Umzugsstrecke nicht
beibehalten werden sollte, weil eben sich alle umgewöhnen müssen.
Dieter Geissbauer

Über 50 der schönsten Bilder der
AIZ-Kameramä-dchen vom glanzvollen Umzug in Unterkochen











Nicht gefroren: Die Gardemädchen
hatten bis zu 3 Strumpfhosen an





















Die Unterkochener "Bärenfanger" sind
im "Rudel" aufmarschiert.








Tolles Bühnenbild das sogar danach
riecht preisverdächtig zu sein.





AIZ-Kamerakinder genossen "Bomben"-Stimmung
in der Sporthalle.


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