Ortsvorsteher und Regisseur Opferkuch als Zeitungsproduzent:
"Vom Fachsenfelder Hinterhof" des Barons
zum schönstem Schloß-Vorhof für 170.000 €
Es standen 300.000 € bereit aber trotz "Poller" gespart: "Weih-
nachtsgeschenke für alten und neuen Stiftungsvorsitzenden"

OB rentschler (am Poller) und Jürgen Opferkoch /zeigend und erklärend daneben) haben sich und altem Stiftungsvorsitzenden Ex-OB Pfeigle und neuem Stiftungsvorsitzenden OB Rentschler zu Weihnachten die größten Wünsche erfüllt: Vistitenkarte für Fachs-enfeld die Schloßstraße ist fertig.        AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen-Fachsenfeld.
Die offizielle Übergabe der "Schloßstraße" in Aalen-Fach-senfeld am Freitag den 18.12. 2015 gestaltete sich plötzlich zu einem Spektakel das man nur in Fachsenfeld überbieten konnte: Während OB Thilo Rentschler (selbst mit strahlendem Gesicht weil auch sein lang gehegter Wunsch erfüllt wurde) bemerkte dass auch neben ihm Ortsvorsteher Jürgen Opferkuch strahlte wie ein goldgelber Pfannenkuchen weil endlich dieses große Werk Schloßstraße nicht etwa die veranschlagten 300.000 Losten verschlang sondern nur 170.000 €, mauserte sich Ortsvorsteher Opferkuch zum Regisseur dieser Feierstunde und nahm sogar der stark vertretenden Presse (auch der AIZ) die Arbeit ab und meinte, "wenn man mich fragen würde wie die Schlagzeile morgen heißt schlage ich vor: "Vom Fachsenfelder Vorhof des Barons von Fachsenfeld zur schönsten Schloßstraße die es so weit und breit nur in Fachsenfeld gibt. Dafür erntete Opferkuch auch viel Beifall von seinen Ortschaftsräten, Gästen und natürlich von Stadtrat Höschele und vom OB.

OB Rentschler: "Diese öffentliche Weihnachts-Demo der Freude ist beim Ordnungsamt ordentlich angemeldet: Wo zwei oder drei oder mehr beisammen sind auh dann wird Gesetz nicht mißachtet..."      
Denn "jetzt haben wir es geschafft", sagte Opferkuch in Übereinsti-mmung mit dem strahlenden OB Rentschler weiter bei der Übergabe im weihnachtlichen Dunkel der Straße und um Hintergrund leuchtete der Weihnachtsbaum des Schlosses Fachsenfeld und 1.000 neue weiße Lichter am Eingang: "Die fertig gestellte Schloßstraße ist auch ein Weihnachtsgeschenk für den alten Stiftungsvorsitzender Ex-OB Ulrich Pfeifle der zum 1.1. 2016 turnunsgemäß ausscheidet aber auch für den neuen Stiftungsvorsitzenden und Schloßherren OB Thilo Rentschler", der seinerseits konterte: "Die Schloßherren (Opferkuch und Ortsbeirat) sitzen hier gegenüber im Schloß und im Fachsenfelder Rathaus", das auch sein Weihnachtsgewand mit nochmals 3.000 Lichtern für diesen festlichen Anlaß anlegte.

Freudensprünge und Erklärungsversuche OB und OV als Regisseure
Dann die Krönung: OB Thilo Rentschler übergab per Handschlag die Schloßstraße, für die - wenigstens habe ich noch kein Schild gesehen -  - keine Enthüllung des Straßenschildes erfolgte. Denn neben den an den Straßen dieses aufgewerteten Viertels mit etwa 100 neuen Wohnungen und Einwohnern gegenüber  dem Schloß stattfand. Dafür kam immer wieder der "Polller" der glitzerte und glänze dass sogar der Weihnachtsmann neidisch wurde ins Spiel: Regisseur Opferkuch hatte bemerkt dass seinen neuen Zeitung-Überschrifts-Ttitel für den nächsten Tag wahrscheinlich nur die AIZ zur Hälfte voll und original übernimmt und deshalb für die Fotografen bzw. Schlafmützen der druckenden Presse die noch kein schönes Bild im Kasten hatten (dazu gehört ja die weltweit verbreitete AIZ nicht),  schlug Opferkuch vor mit berechtigtem Stolz den "Poller" auszuhebeln und forderte dass sich alle - Gastgeber und Gäste - um diesen Poller scharen und war der Boß aus dem Rathaus vorschlug wurde natürlich auch gemacht wie zum Beispiel umdrehen und andere Seite vom Poller fotografieren lassen.

"Es wurden noch nicht alle Wünsche erfüllt", darin waren sich vor dem gemütlichen Beisammensein im Rathaus gegenüber OB und Opferkuch einig, "aber wenigstens haben wir es geschafft auch mit der neuen Schloßstraße das verehrte Schloß Fachsenfeld noch inh der Weihnachtszeit attraktiver zu machen, "denn - so OB Rentschler, "ohne Schloß wäre Fachsenfeld nur die Hälfte wert" und deshalb sei es folgerichtig dass diese Investitionen trotz Sparen auch Fachsenfeld und sein Schloß des Baron attraktiver machen:

Das "Volk" hat im Fernsehen nichts verpaßt: Schloßstr. spannender
"Das Parken in der Schloßstraße ist ab heute verboten, es stehen nun genügend 'Parkplätze auch am Ökonomie-Gebäude zur Verfügung" und  mit  dieser quasi "autofreien Zone wurde auch das Schloß Fachsenfeld aufgewertet, sodass auch Familien mit kleinen Kindern gemütlich ins Schloß spazieren können.

Bild des Tages 3 Glückliche von links: OB als neuer Stiftungsvor-sitzender, Ortsvorsteher/Stadtrat Opferkuch und Stadtrat Höschele.  
Recht hatten beide Promi-Politiker: Das Fachsenfelder Schloß gibt nun tatsächlich eine der "besten Visitenkarten für Fachsenfeld ab" und Rentschler als auch Opferkuch "haben uns selbst den größten Weihnachtswunsch erfüllt", auch weil zusätzlich genügend neue Parkplätze geschaffen wurden. 

Fazit: OB und Opferkuch können - wenn sie nicht mehr wollen - auch die bestens Ostalb-Regisseure werden oder wie Opferkuch auch Chefredakteur der jeden Tag auch in der AIZ titeln darf. Solch große Talente schlummern im Aalener Rathaus aber auch im beliebten Stadtteil Fachsenfeld. Ihre Wunschträume haben sich zu Weihnachten er füllt und nun mal sehen was von der genialen Übergabe in der druckenden Presse stand:  Dieter Geissbauer





Gemeinsam: Der "Poller" ist der Weg zur autofreien Schloßstraße.  




Zwei "Götter" die gerne dem Volki dienen und zudem super sparen.  

Dritte "geaue Eminenz" (links) Stadtrat Höschele: Alle glücklich!!!    

Seit Freitagabend: Schluß mit dem 'Parken Schloßstraße autofrei.   



Zwei "Große" und das Volk und die Presse: Ja zur Schloßstraße. Hintergrund: ein Aalener Redakteur fotografier/filmt gern von hi8nten. 

OB Rentschler und OV Opferkuch "strahlten über alle Backen"        .

Der Weohnachtsbaum an der Schloßstraße im Garten des Barones.



Zwar kein Straßenschuld aber wenigstens der Hinweis "Schloß"      


Wohl denen die in der Fachsenfelder "Schloßstraße" wohnen.        

Meisterlich: Das Fachsenfelder Rathaus weihnachtlich gestimmt.      

Eingang zum Schloß Fachsenfeld: Der Baron häütte Freude gehabt.

In der Schloßstraße beginnt das moderne und schöne Wohnen.