Beachtlich wie viele städtische Mitarbeiter beteiligt sind:
"Rathauskrippe" im Foyer des Aalener Rath-
auses erzählt von Geburt des Jesuskindes

In über 340 Arbeits-Stunden Bastelarbeit haben in der Freizeit
auch Rathaus-Bedienstete Hand angelegt: "Stäbler"-Rekord

Rathauskrippen-Momente vom 14.12.2015 im Rathaus-Foyer: Viele Bürger haben sich in Freizeit beteiligt. AIZ-Fotos: Dieter Geissbauer
Aalen. Neue Bewunderung löst die "Rathauskrippe" im XXL-Format über Weihnachten im Aalener Rathaus wieder aus und auch viele kleine Kinder erleben so die Bibel bzw. die Weihnachtsgeschichte anhand der etwa 10.000 Figuren und bewundern Maria und Josef und das in der Krippe liegende Jesuskind. wie diese Krippe eigentlich entstand wird an der Seite der Glasabdeckung erklärt:   Bei unserer Weihnachtsfeier keimte die Idee auf, sich am Krippenweg zu beteiligen.

Dass Hertzstück: Das Jesuskind ward in einer Krippe geboren...     
So entstand nun in rund 340-stündiger Bastelarbeit nach Feiera-bend diese sieben Quadratmeter große Krippen-Landschaft mit Gebäude und Stall. Über 50 Figuren, eine ebenso große Schafherde und die drei Weisen, die sich mit Pferd, Kamel und Elefant auf den Weg zum Jesuskind begeben haben, lassen das Geschehen der heiligen Nacht lebendig werden und erfreuen Kinder und Erwach-sene gleichermaßen.

Egal ob man die Fischer am Fluss oder den Teppichhändler auf dem Marktplatz betrachtet, man fühlt sich schnell in eine bunte orientalische Welt versetzt. Aus den Reihen der Stadtverwaltung Aalen haben sich viele  Beschäftigte, Ämter um Gruppierungen an dieser Krippe beteiligt:

Amt für Soziales, Jugend und Familie, Bürgeramt, Gebäudewirt-schaft, Geschwindigkeits-Überwachung, Greuthalle, Hausmeister der Schulen und Turnhallen, Organisationsamt, Ordnungsamt, Per-sonalamt, Personalrat, Presse- und Informationsamt, Schulsekretä-rinnen, Stadtgärtnerei, Stadtkämmerei Stadtvermessungsamt, Sta-dtplanungsamt, Standesamt, Steuerabteilung, Tiefbauamt, Verk-ehrszeichen-Abteilung, Wirtschaftsbeauftragter, die Betriebssportgr-uppe und die verdi-Betriebsgruppe.

Die Krippen-Erbauer sind Michael Stäbler, Manfred und Thomas St-äbler, Hans-Jürgen Stütz, Alfred Maier, Roland Graser und Wolfgang Krauß. Der "Stäbler-Clan" war sogar mit drei Rathaus-Personen am Bau erfolgreich beteiligt. Das Wichtigste: Es wird kein Eintritt verlangt: Die Rathauskrippe kann zu den üblichen rathaus-Öffnungszeiten natürlich jeweils kostenlos (auch Gruppen wie Kindergarten usw.) bis Januar  besichtigt werden. Man sollte nur Zeit mitbringen. "Des koschtet nix..."  Dieter Geissbauer

Übrigens: Rathaus-Ktippe  ist als Unikat natürlich unverkäuflich.