Heute mit Kamera unterwegs in Westhausens Lichterglanz:
Weinschenk:
"Armut darf nicht zur Normalit-
ät werden, Rente muss zum Leben reichen!"
 Pflege muss menschenwürdig sein und Behinderung darf
niemand ausgrenzen - Treue VdK-Mitglieder wurden geehrt

Der Weihnachtsbaum 2015 am Rathaus zwar ohne Lichter aber ein 'Prachtstück aus dem Gemeindewald. Unsere Bilder entstanden am Samstag 12.12. 2015 gegen 17 Uhr.     AIT-Fotos: Dieter Geissbauer
Westhausen/Rainau. Zum Bericht über die VdK–Adventsfeier am 03.12.2015 beim VdK-Ortsverband Westhausen/Rainau. passen unsere Bilder die wir im fortschrittlichen Westhausen heute am 12.12. 2015 gegen 15 Uhr in Westhausen gemacht haben und leider feststellen mussten, dass zwar die Westhausener Ihre Straßen mit Sternen geschmückt haben aber anscheinend die einzige Gemeinde sind, die über zwei Weihnachtsbäume verfügt an denen aber wahrs-cheinlich aus schwäbischer Sparsamkeit die Lichter leider noch nicht angeknipst waren.

2. Westhausener Weihnachtsbaum - leider heute noch ohne Lichter.
Umso größer das Staunen am Hintereingang des Hotels Adler in Nähe Bahnhof an der neuen Durchgangsstraße und dem neuen Kreisel bei Netto, der anscheinend noch immer nicht ganz fertig ist. Dafür verfügt Westhausen über die Visitenkarte des  "Hotel Adler" dessen Hintereingang zu bestaunen ist und Nacht leuchten : Hunderte Weihnachtslichter und sogar die Herzen leuchteten als wäre es tatsächlich schon Weihnachten. DG

Lobenswert am Hotel Adler: Sogar die liebenden Herzen leuchten...  
Nun aber der Bericht über die VdK-Weihnachtsfeier: Nach der musikalischen Einleitung durch Theo Nickel mit stimmungs-vollen weihnachtlichen Weisen und Gesängen begrüßte der 1. Vorsitzende des Ortsverband-es, Wilfried Arnold, alle Anw-esenden. Sein besonderer Gruß galt dem Bürgermeister der Gemeinde Westhausen, Herbert Witzany und dem Bürgermeister der Gemeinde Rainau Christoph Konle und der VdK-Kreisfrauen-vertreterin  Ha-nnelore Höhn in Vertretung des VdK-Kreisvor-sitzenden Ronald Weinschenk (unser Bild rechts). Er wies in seiner schriftlichen Ansprache auf die fünf Kernforderungen des VdK hin:

Bild  von Westhausen wandelte sich mit Kreisel in modernes 2016.  
Armut darf nicht zur Normalität werden, Rente muss zum Leben reichen, Gesundheit muss für alle bezahlbar sein, Pflege muss menschenwürdig sein und Behinderung darf niemand ausgrenzen. In der sich anschließenden Totenehrung gedachte er denen im Jahr 2015 verstorbenen 9 Mitgliedern: Karl Vetter, Hubert Weiß, Dieter Redemann, Helmut Thoma, Berthold Schüller, Anton Baumann, Luise Mattig, Jakob Kolep und Stefanie Ladel. Danach folgte eine gemütliche Kaffeerunde, bei der lebhaft geplaudert und die mit weihnachtlichen Liedern begleitet wurde. Im Anschluss daran sprachen der Bürgermeister Herbert Witzany, die VdK-Kreisfrauen-vertreterin Hannelore Höhn und Bürgermeister Christoph Konle Grußworte.

Herbert Witzany gratulierte dem Ortsverband und wies darauf hin, dass dieser Freude in den Alltag bringt, die Gemeinschaft pflegt, wünschte weiterhin alles Gute und eine besinnliche Adventszeit. Hannelore Höhn bedankte sich für die Einladung, überbrachte die Grüße des Kreisvorsitzenden Ronald Weinschenk und dankte allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und der gesamten Vorstandschaft mit einem Gedicht für die geleistete Arbeit. Bürgermeister Christoph Konle bedankte sich auch für die Einlad-ung, wünschte weiterhin gesellige Stunden und freute sich, dass die Fusion mit Rainau gut über die Bühne gegangen ist. Er lud den Ortsverband für zukünftige Veranstaltungen auch nach Rainau ein.

Es folgten die Ehrungen. Es wurden 27 Mitglieder für ihre 10-jährige und 2 Mitglieder für ihre 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Leider konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht alle anwesend sein. Der 1.Vorsitzende Wilfried Arnold, Bürgermeister Herbert Witzany und die VdK- Kreisfrauenvertreterin Hannelore Höhn überreichten den Anwesenden ihre Urkunden.

Nach weihnachtlichen Weisen, vorgetragen von Theo Nickel sowie gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern betrat stimmgewaltig der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht den Saal. In seinem Vortrag betonte er den tieferen Sinn des Nikolauses und dankte der Vorst-andschaft, dem Ausschuss sowie allen Helfern und Mitarbeitern für ihren Einsatz.

Alle Anwesenden erhielten ein kleines Geschenk. Zwischendurch sangen alle Anwesenden bekannte Weihnachtslieder. Schriftführer Ronald Unger trug in seiner Weihnachtsansprache das Gedicht „Advent, Advent ein Lichtlein brennt“ in einer anderen, neuen Version vor und wünschte allen Anwesenden ein frohes Weihnachtsfest.

Ein gemeinsames Abendessen beendete die stimmungsvolle Feier. Danach verabschiedete Wilfried Arnold die Anwesenden mit einem herzlichen Dankeschön an die Frauenbeauftragte Ursula Bich, Theo Nickel, allen Helfern, der Vertreterin des Kreisverbandes Hannelore Höhn mit guten Wünschen für die kommenden Feiertage sowie das Jahr 2016. Roland Unger