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In Handschellen vorgeführt und Schellen
nicht mal gelockert:
Aalener Kinderschänder sitzt seit Montag für
2 Jahre im Knast im bayerischen Würzburg
Richterin Ziegler-Bastillo revidierte
ihren eigenen Wunsch auf
Abnahme der Handschellen auch zur Schänder-Sicherheit
Aalen. Seit
vorletzten Montag 1. Dezember 2010 sitzt endlich nach fast über einem
Jahr seit seiner Taten der Aalener Kinderschänder Thomas Fleck nicht mehr
bei seiner Geliebten in Duisburg und kann dort auch deren zwei kleine Kinder
nicht schänden, eigentlich wollte er in Duisburg heiraten, stattdessen sitzt
er im Knast in Würzburg. Dort sind auch wie in allen Gefängnissen
Kinderschänder sehr "beliebt" und haben deshalb ein sehr schweres Leben und
müssen nicht nur im Würzbürger Knast um das eigene Leben bangen.
Auch in Aalen: Der Kinderschänder war am Montag 6. Dezember 2010 in
Handschellen als Zeuge im Saal 009 im Amtsgericht Aalen vorgeführt worden.
Zuvor hatte vor dem Gerichtssaal Amtsge-richtsdirektor Land den Verurteilten
im Flur vor dem Saal getroffen und sicherlich auch eine Befriedigung
erfahren, dass sein Urteil zwei Jahre Knast für den Kinderschänder vor dem
Landgericht in Ellwangen Bestand gehabt hat und nun endlich der Angeklagte
endlich hinter Gittern in Würzburg sitzt.
Das Pech des Kinderschänders: Just in diesem Moment tauchten im Amtsgericht
Eltern auf deren Kinder von ihm geschändet wur-den. Eigentlich hatte
Strafrichterin Ziegler-Bastillo angeordnet dem Kinderschänder als Zeugen die
schweren und sehr engen Hand-schellen abzunehmen. Dazu kam es aber nicht:
Ein Vater dessen Kind auch geschändet wurde riet der Strafrichterin dem
Kinderschänder die Handschellen nicht abzunehmen, denn er wisse nicht, ob er
sich selbst in der Gewalt halten könne und nicht doch ein Urteil sofort am
Kinderschänder live vollstrecken wird.
Die Richterin wurde eindringlichst gebeten auch "zum Schutz für den
Kinderschänder" ihn in den Handschellen zu belassen. Inzwi-schen war der
Kinderschänder auf seinem Zeugenstuhl kreidebleich geworden und er hatte
Ängste wahrscheinlich um sein Leben gefür-chtet. Denn die Eltern der
geschändeten Kinder hatten schon einmal gefordert den Kinderschänder
ihnen zu überlassen und selbst das Urteil zu vollstrecken, genauso
erbarmungslos wie er un-sere Kinder geschändet und seine Taten bis heute
noch nicht bereut hat.
Richterin Ziegler-Bastillo ordnete darauf hin an die Handschellen nicht zu
lockern oder aufzuschließen und sie forderte für den Schutz des Lebens des
Aalener Kinderschänders die beiden kräftigen Polizisten von der JVA Würzburg
auf sich zwischen den Eltern und dem Kinderschänder zu stellen und dafür zu
sorgen dass es zu keinen angekündigten Übergriffen kommt.
Der Kinderschänder machte seine belanglosen Aussagen (über diesen Prozeß
berichten wir noch ausführlich) und wollte eigentlich so schnell wie möglich
wieder in die schutzsichere grüne Gefäng-nis-Minna entwichen, aber
daraus wurde vorerst nichts: Er musste in Handschellen fast drei Stunden
lang ausharren und versuchte fast vergeblich an seinem Strohhalm zu nippen
um so Ablenkung zu schaffen.
Dank der Würzburger Polizisten geschah ihm nichts - leider. Aber die Eltern
hatten angekündigt dass wenn er demnächst nochmals in Handschellen bei einem
weiteren Prozess im Landgericht in Ellwangen vorgeführt wird ihre
Ankündigungen zu vollenden und den Aalener Kinderschänder selbst zu
bestrafen. Dabei wäre dies doch gar nicht notwendig: "Solche Kinderschänder
werden auch im Würzburger Gefängnis gehasst und haben dort kein schönes
Leben... der ist dort gestraft genug..." so ein Anwalt zur AIZ, der dafür
plädierte keine Lynchjustiz im Aalener Amtsgericht veran-stalten zu wollen:
"Justizias Mühlen mahlen auch in Aalen langsam aber am Ende gerecht...
oder?" Dieter Geissbauer |