Neues aus der Aalener Weststadt  

Sie haben "Aalener Amtsschimmel" Schnippchen geschlagen:
Nur weil Rathaus-Bürokraten Ballspiele ver-
bieten: TSG-Fußballjugend mit Luftballons!

Öffentliche Kritik von Rektor und Stadtrat Ritter beim Tag der
offenen Türe im "Ritterzentrum" u. in der neuen "Ritter-Halle"


Aalen-Hofherrnweiler.
Scharfe Kritik an den Bürokraten im Aalener Rathaus kam ausgerechnet von Stadtrat Bernhard Ritter dem in Hofherrnweiler ungekrönten OB-Stellvertreter in aller Öffentlichkeit am Samstag Mittag dem 18. Oktober in der mit 400 Personen voll besetzten neuen "Ritterhalle". Ritter überraschte damit alle: "Ich muss sagen das gesamte neue Nachbarschaftszentrum gefällt mit sehr gut und ich habe keine Kritik vorzutragen, außer der Tatsache dass die Bürokraten aus dem Aalener Rathaus im Vorraum zur Bühne zwei Schilder angebracht haben mit dem Hinweis dass Ballspiele verboten sind". Deshalb bat Ritter das tobende Volk um Verständnis dafür, dass man eben dieser Auflage nachkommen müsse und selbst Stadtrat Ritter erklärte sich solidarisch mit den etwa 30 Fußball-Jugendlichen dass dieser Rathaus-Unsinn so schnell wie möglich korrigiert werden muss.


 

BM Fehrenbacher Fotograf und Schwerdtner in der 1. Reihe:
"Zentrum Hofherrnweiler ist das soziale Ge-
wissen mit Herz in der Gesamtstadt Aalen"

Während der Übergabe hat die Weststadt-Jugend bereits ihr
neues Domizil in Beschlag genommen: Jugend mit Pyramide

Aalen-Hofherrnweiler.
Offiziell über-nahm am Freitag 17. Oktober vom Ar-chitekten Oliver Voitl aus München Aal-ens OB Martin Gerlach in Anwesenheit von etwa 200 geladenen Gästen den großen Goldenen Schlüssel für das neue und vollendete "Nachbarschafts-Zentrum der Weststadt" und durch die anschließende Rede von OB und Rektor Ritter von der benachbarten Hofherrn-schule war es endlich allen klar: Dieses "Zentrum Hofherrnweiler ist das soziale Gewissen mit Herz in der Gesamtstadt Aalen", wobei das Soziale besonders durch die Anwesenheit von Aalens Ex-BM Dr. Eberherd Schwerdtner als Ehren-gast in der 1. Reihe demonstriert wurde, der angesichts des vollendeten Werkes (Zitat Schwerdtner damals beim Richtfest: "Ich werde erst in Ruhestand gehen wenn dieses Zentrum fertig gestellt ist") ebenfalls feststellen konnte, dieses Zentrum startet nicht als Bauwerk sondern tatsächlich als "ein Zentrum für und mit dem Menschen". Denn während die "Großkopfeten" ihre erträglich kurzen aber inhaltsreichen Reden schwangen war das ganze Zentrum schon mit Leben erfüllt wie man es sonst so nirgendwo in  Aalen antrifft: 

 

Die "Hort-Gruppe" übte schon mal für den großen Auftritt:
Vom Container zum attraktiven Jugend- und
Nachbarschaftszentrum in Aalens Weststadt

Freitag Einweihung und am Samstag Mammut-Programm von
13,30 bis 18 Uhr: Tag der offenen Türe und Namen-Wettbewerb

Aalen-Hofherrnweiler.
Nicht nur der Hausmeister oder die Bediensteten oder die "Hort-Gruppe" äußerten sich mit Stolz und voller Lob über ihr neues Jugend-. und Nachbarschaftszentrum in der Weststadt direkt bei der Hofherrnschule, das mit einem Festakt am Freitag 17. Oktober um 17 Uhr offiziell eingeweiht wird. Direkt neben dran auf dem Schulgelände steht er noch der alte Container, in dem sich die Jugend der Weststadt zwar beengt aber wohl fühlte. Alles ist ausgeräumt, wie wir am ersten inoffiziellen Besichti-gungs-Termin am Donnerstag Abend dem 16. Oktober 2008 mit großer Freude feststellen konnten.

 

OB Gerlach brach dafür sogar sein Gelübde keinen Alkohol:
In 65 Jahren Ehe sich vergeben und "auf der
Schlesien-Flucht harte Zeiten überstanden"

In der Weststadt wurde herzlichst die "Eiserne Hochzeit" ge-
feiert: Ehepaar Josef und Ursula Sagmeister als Fernsehstars


Aalen.
Großer Bahnhof am Freitag 22. Februar im schmucken Wohnhäuschen in Aalens Weststadt im  Hasenweg 39: Weil sich OB Gerlach verspätete haben die Eheleute Ursula und Josef Sag-meister ihre neue Rolle als Fernsehstars in Regio-TV weidlich ausgekostet und es so überrückt, dass der OB mit seinem Pressesprecher plus Geschenkkorb plus Urkunde  des Ministerpräsidenten G. Oettinger diesen Fernsehauftritt leider verpasste, aber die übrige Prominenz konnte herzhaft lachen und sich nur wünschen, dass sich die heutige Jugend und vor allem die Eheleute heutzutage (jede 2. Ehe wird laut Regio-TV ge-schieden) sich an diesem Ehepaar ein Beispiel nehmen und nach 85 Jahren auch wie deren vier Enkel und Urenkel  zur Eisernen Hochzeit einen solch schönen Stammbaum in Bildern überreichen können.

 

Im August 2008 bekommt B 29 neuen Fahrbahn-Belag:
Endlich bekommen Essinger und die Bürger
der Weststadt Lärmschutzwand an der B 29

Sechs Wochen sind für die Erstellung der Pfostensockel und
deren Erdung notwendig: Gesamtkosten von 1,2 Millionen €

Aalen/Essingen. Ab Montag, dem 11. Februar 2008, beginnt endlich das Regierungspräsidium Stuttgart mit den Arbeiten zum Bau einer Lärmschutzwand an der B 29 zwischen Essingen und Aalen. Hierzu muss die Fahrbahn von Aalen in Richtung Essingen auf 300 m Länge gesperrt werden.  Ab Montag werden die verkehrsregelnden Maßnah-men eingeleitet und die Baustelle eingerichtet. Die Bohrarbeiten zur Grün-dung der Lärmschutzwand beginnen in der darauf folgenden Woche und dauern ca. zwei Monate. Sechs Wochen sind für den Pfostensockel und Erdung notwendig.

 

Zahlreiche treue Mitglieder wurden im Sängerheim geehrt:
VdK hat beliebten Aalener Stadtkämmerer
Siegfried Staiger einstimmig wieder gewählt

Star des Tages bei Ehrungen Rekordhalterin Ruth Augsberg
mit 60 Jahren Treue: Treue-Abzeichen in Gold mit dem Stern

Aalen-Hofherrnweiler.
Star des Ta-ges bei den Ehrungen des VdK Hof-herrnweiler-Unterrombach war die West-stadt-Rekordhalterin Ruth Augsberg mit 60 Jahren Treue: Sie bekam das Treue-Abzeichen in Gold mit dem Stern unter Beifall überreicht. Ein anderer Star des Tages war aber auch OB Gerlachs rechte Hand Stadtkämmerer Siegfried Staiger.

 

Freie Wähler und FDP jetzt gleich stark und gleich berechtigt:
Neue Pressesprecher Thomas Rühl rechnete mit dem Querulanten Norbert Rehm jetzt ab

Ilse Schmälzle: "Bei uns gibt es keinen Fraktionszwang" - Bei
Schwerdtner-Nachfolge gibt es trotzdem eigenen Kandidaten

 
Aalen-Hofherrnweiler.
Die "neue Fraktion Freie Wähle und FDP" besteht nun mit dem Eintritt der ehemaligen Aktiven-Stadtrats-Mitglieder Thomas Rühl und Katharina von Maillot aus insgesamt sechs Stadträte (drei FDP und 3 Freie Wähler) und hat Dank dem
Austritt von Stadtrat Norbert Rehm von den Aktiven und damit Zerschlagung seiner eigenen Fraktion ein neues Gesicht und auch eine neue Durchschlagskraft bekommen: Die Fraktionsvorsitzende Ilse Schmälzle stellte am Mittwoch 19. Dezember 2007 in der TSG-Vereins-gaststätte in Hofherrnweiler der gela-denen Presse den neuen Presse-sprecher Thomas Rühl vor, dem es eine sichtliche Freude bereitete in seiner neuen Funktion als Pressesprecher mit seinem ehemaligen Aktiven-Chef Nor-bert Rehm gnadenlos abzurechnen und diesen Stadtrat als untragbar und als Querulanten bezeichnete. Mehr dazu später. 

 

Wovon unterscheidet sich die neue und gestärkte Fraktion:
Statt dem Kasperleladen oder Kindergarten:
Stadtrat mit neuen "Zukunfts-Perspektiven"

FDP'' und Freie Wähler werden Gegenkandidaten zu einem
BM Fehrenbacher (SPD-Vorsitzender) auf jeden Fall aufstellen

Aalen-Hofherrnweiler. Während der Pressekonferenz der neuen und gestärkten Fraktion "Freie Wähler und FDP" habe ich mich minütlich gefragt, was eigentlich anders geworden ist´. Am Ende war ich mich in meiner Antwort sicher: Mit der neuen Weichenstellung Thomas Rühl zum Pressesprecher zu machen haben die Freien Wähler und FDP ins Schwarze getroffen und mit der neuen Aufgabenverteilung sich selbst als kompe-tente Opposition in den Bereich der fachlich versierten Stadträte hochgeschossen, die tatsächlich das Rüstzeug haben dem Bürger zu dienen und Sach-Themen so anzufassen, dass sich diejenigen wie Norbert Rehm warm anziehen müssen.