Tierschutz in Westhausen  

Geschichten wie sie nur das Leben im Sommer 2006 schreibt:
Aus spanischem Straßengraben gerettet und
nun in Aalen ein neues Zuhause gefunden

Ohne Dreherhof-Tierheim-Gitter beim Tierschutzverein in
Westhausen vermittelt: Anwohner macht derzeit Probleme

Westhausen/Aalen.
  Das Leben im Ostalbkreis könnte eigentlich so schön sein und so friedlich verlaufen wie sonst nirgendwo, wenn man im Tierheim im Dreherhof in Aalen-Dewangen (finanziert von Spenden und  allen Gemeinden des Ostalbkreises über den Landkreis) mitten im Wald die Käfige nach dem Beispiel des Tierschutzvereines West-hausen e.v. abbauen würde: Mensch und Tier würden sich nicht nur näher kommen, sondern das Zusammenleben auch in Aalen und auch in Westhausen wäre problemlos. Stattdessen nun böse Drohungen auch vom Dreherhof-Tierschutzverein Ostalb (links auf Foto klicken) auf unsere Reportagen und For-derung die Käfige nach dem Vorbild Westhausen rückzubauen und nun auch in Westhausen ein böser Nachbar und Hundefeind des Tierschutzvereines Westhausen, der zur Zeit alle Nachbarn abklappert und selbst über 80-jährige zum Unterzeichnen einer Erklärung nötigt dieses Tier-Eldorado am Rande von Westhausen wegen des angeblichen Lärms abzuschaffen.

 

Hunde und Menschen ein Herz und eine Seele:
"Wenn ich eine Million gewinn kaufe ich alle
Hunde aus Dreherhof Aalen-Dewangen auf"

Die Dreherhof-Alternative in Westhausen: Kein einziger Käfig
trotz 30 Hunde: Hier leben die Tiere wie Gott in Frankreich


Westhausen. "Wenn ich eine Million gewinne dann kauf ich dafür alle Hunde aus dem Tierheim Dreherhof in Aalen-Dewangen auf und würde alle Hunde aus ihrem Käfig-Dasein befreien". Die Hundeexpertin Frau Maisch aus Westhausen reagierte damit auf AIZ-Reportagen und zeigte der AIZ die echte Alternative im Maisenweg in Westhausen: Hier ist keines der zuvor meist schwer geschundenen Tiere (davon einige Hunde ohne Gehör) im Käfig wie im Dreherhof untergebracht: Alle ihre rund 30 Hunde haben freien Auslauf im Garten und haben sogar das ganze Haus besetzt. Diese Tiere leben hier wie Gott in Frankreich und hier sind die Hunde dem Ziel von Frau Maisch hautnah: Hunde und Menschen ein Herz und eine Seele und vereint unter ein Dach in der Hoffnung, dass Tierfreunde sie zu sich nach Hause holen und Platz für noch mehr Tiere schaffen.

 

Die tiefen Wunden sind heute fast verheilt:
Geschundenen Hund aus Spanien und krebs-
kranken Hund aus dem Dreherhof gerettet

Das Ehepaar Maisch aus Westhausen: Vorbildliches Leben für
geschundene Hunde - Hier gibt es die "Rückgabe-Garantie"


Westhausen. Zwischen drin ihr Ehemann, der auf unsere Frage wie er es aushalte mit so vielen Hunden folgende Kernsätze zur Antwort gab: "Meine Frau und ich wir lieben eben Tiere. Schauen Sie sich diese geschundenen Hund aus Spanien an: Die tiefen Wunden sind fast verheilt, oder den blinden Hund von der Müllkippe oder diesen hier aus dem Dreherhof, der an Krebs erkrankt hier sein Leben beenden darf. Diesen Hund hat mir meine Frau zum Geburtstag geschenkt - das schönste Geschenk meines Lebens." Eigentlich sei es der Dreherhof gewesen, der ihre übergroße Liebe zu Hunden geweckt hatte, sagte die Hundemama der AIZ: "Hunde in Käfigen zu verwalten ist kein Tierschutz sondern Quälerei". Als sie dann den ersten Hund aus dem Dreher-hof aus seiner Qual mit dem Krebs-leiden aus dem Käfig geholt habe sei ihr klar gewesen:

 

Diese Erfolgs-Geschichte hört sich wie ein Märchen an:
Die Hundeflüsterin von Westhausen und ihre
Welpen u. Chefin über 30 gestrandete Tiere

Inge Maisch aus Westhausen folgt mit "Tiere suchen Mensch-
en e.V." nur dem natürlichen Ruf ihres übergroßen Herzens


Aalen-Westhausen.
Die Geschichte hört sich wie ein Märchen an, ist aber Wirklichkeit: Da zog eine Frau aus Westhausen ihre zwei Kinder groß, betrieb Öffentlichkeitsarbeit in der VHS und eines Tages machte sie ihren Traum wahr: Sie selbst bildete sich aus reiner Tierliebe zur Hundeflüsterin weiter und siehe da es gelang ihr wenigstens einen kleinen Teil der in Not befindlichen Tierwelt zu retten. Das Besondere: Ihre Begeisterung für den Tierschutz kennt keine Grenzen, außer dass nur legale Aktivitäten dem Tierschutz nützen und nicht schaden. Also setzte sie alles ein was sie hatte: Ihren Ehemann, der eigentlich als aktiver Eisenbahner genug Arbeit hatte, ihr ganzes Haus und das sehr große Grund-stück.

 

Schafft die Käfige im Dreherhof bei Aalen-Dewangen ab:
Warum kann man im Dreherhof nichts aus
vorbildlichem Tierschutz Westhausen lernen

Landrat Pavel sollte wichtiges Thema vorbildlicher Tierschutz
für das ganze Land als Geldgeber zur "Chefsache" machen


Aalen/Westhausen. Eigentlich wollten wir schon das seit Jahren leidige Thema "Dreherhof" in Aalen-Dewangen abhaken, weil dessen Leiter Wagner der AIZ gegebene Zusagen nicht eingehalten hat und dort anscheinend tatsächlich die derzeit 50 Hunde nur verwaltet und nicht artgerecht gehalten und vermittelt werden und Wagner eigentlich der AIZ einen Hund vermitteln wollte aber bis heute viel versprochen aber nichts gehalten hat. Das sind Fakten, die auch Kreiskämmerer Hubel leider nicht beiseite schie-ben kann. Stattdessen hätten wir bei unserem Besuch am Montag, 14. August im Tierheim in Westheim bei Frau Maisch "sofort gleich fünf Hunde also einen für jedes Kind" mitnehmen können und es wurde uns in Westhausen nicht das verweigert sondern geradezu gefördert, was den Kern des Tierschutzes ausmacht:

 

Stiftung Haus Lindenhof baut derzeit in Westhausen:
Senioren sind in Westhausen willkommen:
Erstes Modell-Projekt "Kontakt mit Hunden"

Noch ist erst der Rohbau fertig aber die Bürger suchen schon
heute Kontakt mit den Senioren auch bei Kaffee und Kuchen


Westhausen.
Sie sind noch gar nicht eingezogen und schon sind sie herzlich willkommen in Westhausen: Die künftigen Bewohner des neuen Seniorenheimes der Stiftung Haus Lindenhof (Schwäbisch Gmünd). Noch ist nur der Rohbau fertig und erst in wenigen Monaten soll hier neues Leben mitten im herrlichen Westhausen einziehen. Darauf freuen sich heute schon die Westhausener, allen voran die Vorsitzende des Tierschutzvereins in Westhausen, die gegenüber der AIZ schon ein erstes Modellprojekt "Kotakt mit Hunden" vorbereitet hat:
Wir werden mit einigen Hunden ins neue Seniorenheim gehen und den Kontakt zwischen Tier und Mensch vermitteln.