Neues aus dem Aalener Stadtteil Unterkochen

Ortsvorsteher Karl Maier überrasche alle am 20. März 2010:
Trotz über 30 Jahren "Zwangsehe würde ich
heute OB M. Gerlach schon wieder heiraten"

Über 75 potente Aussteller bei der Handels-und Gewerbeschau
2010: Volkbank Unterkochen bekam Note 1,0 von Besuchern



Aalen. Keiner konnte sich der Vol-ksbank Unterkochen entziehen, auch nicht ACA-Manager Wolfgang Weiß, als er zu Beginn  der Unterkochener Gewerbeschau sich am Stand der Volksbank Aalen vorbei schleichen wollte und doch in den Bann des Ani-mators gezogen wurde und auf die Skipiste für ein Foto musste. Selbst der Bankvorstand und sämtliche VR-Bank-Mitarbeiter waren in den Bann ihres Animators gezogen, den sie am liebsten auf der stelle egal für welch hohe Gage verpflichtet hätten seinen Arbeitsplatz in der Unterkochener Bank sofort aufzuneh-men. Sogar die Konkurrenz von der KSK Unterkochen und KSK-Direktor Schiele ließen keinen Neid aufkommen und anerkannten wie Tausende dass die Unterkochener VR-Bank mit ihrem Stand (KSK war auch vertreten) und dem Animator den Vogel abgescho-ssen hat. Es kann davon ausgeangen werden dass Schiele demnächst höh-ere Gagen dem Animator bietet. Auf je-den Fall war er sein Geld wert und hat dafür gesorgt, dass alle Aussteller und Besucher seit Samstag in der alten Festhalle den Stand der VR-Bank als Besten nominierten und natürlich die Zaubertricks des Animators mit blau-weißem VR-Bank-Zylinder das Beste war was bisher auf der Unterkochener Leist-ungsschau geboten wurde. Der Unter-kochener Blumenladen folgte der VR-Bank dicht in der Attraktivitäts-Skala auf den Beliebtheits-Fersen mit dem herrlichen Blumen-Meer und dem "Glücksrad", das aber leider zu viele "Nieten" hatte:


 

Vertraute Gespräche zwischen Karl Maier und dem Landrat:
Schönsten Bilder von glanzvoller Gewerbe-
ausstellung seit 20. März 2010 in Unterkochen
Sogar Taxi-Unternehmen Schaff aus Aalen und Brautmoden
aus Abtsgmünd oder Container Starz waren in Unterkochen



Aalen-Unterkochen. Die Teilneh-merliste der ausstellenden Firmen bei der Gewerbeausstellung in Unterko-chen war dieses Mal "international", zumal Stadtteil-Grenzen keinerlei Rolle spielten und  dieser Nebeneffekt des Zusammenwachsens des Gewerbes in den Aalener Stadtteil gerade erwün-scht war und ist. Die Unterkochener zeigten deutlich, dass sie nicht ihr eigenes Süppchen kochen sondern in einer Gemeinsamkeit positiv in die Zukunft blicken - auch wenn die Men-schen auf der Ostalb täglich immer ärmer werden. Selbst OB Gerlach staunte positiv..

 

OV Karl Maier lobte bedingungslos das DRK in Unterkochen:
Maier warnt Stadt ehrenamtliche Bereitschaft durch Sparmaßnahmen "rigeros abzutöten"
Fundament: 650 fördernde Mitglieder und immerhin 50 Aktive
6015 Stunden für die Allgemeinheit im DRK sinnvoll investiert


Aalen-Unterkochen. Er zählt stolze 650 fördernde Mitglieder, aber nur maximal 50 Aktive in Bereitschaft, Bastelgruppe und Jugendrotkreuz. Doch ist des dem DRK-Ortsverein Unt-erkochen mit dieser kleinen Mannschaft gelungen, im letzten Jahr 6015 ehren-amtliche Stunden für die Allgemeinheit aufzubringen. Wie aus den Berichten des Vorsitzenden und Bereitschafts-leiters Hermann Mayer, der Bastelgru-ppenleiterin Irmgard Hieber, der JRK-Sprecherin Melanie Hofelich und des GV-Moderators Jochen Langen zu ent-nehmen, war das DRK bei allen wichti-gen Unterkochener Veranstaltungen im Einsatz.

 

Prediger brach Lanze für die spontane Freude des Herzens:
Das hörten alle gern: „Im Hause des Herrn ist Platz für alle, ob maskiert oder unmaskiert"
Monsignore Prof. Dr. Fischer hat die Narrenmesse 2010 für die
Bärenfanger in Marienwallfahrtskirche Unterkochen geprägt


Aalen-Unterkochen.
„Im Hause des Herrn ist Platz für alle, ob maskiert oder unmaskiert". Mit dieser einladenden Feststellung hat am Sonntag dem 14. Februar 2010 Monsignore Prof. Dr. Fischer (Bild rechts) die Narrenmesse der "Bärenfanger" in der Marienwallfahrts-kirche eröffnet und den Narren aus dem Herzen gesprochen. Der Geistliche fand eine Fülle von biblischen Bezügen zu jener Art von Freude wie sich auch die Narren wecken wollen. „Das Kind in uns allen braucht das Spielen, vom aktiven Geschichtenerzählen bis zum Campingabenteuer" sagte Dr. Fischer, der den verhinderten beliebten Ortspfarrer Hermann Knoblauch zu vertreten hatte.

 

OV Karl Maier wartete auf Kollegen OB Gerlach vergebens:
Essinger Prinzenpaar samt Gefolge auf Platz
eins unter über 40 Gruppen in Unterkochen

Beim Aufstellen des Baumes waren die Promis da: BM Fehr-
enbacher und MdL Haußmann - Jugend führte die Narren an 


Aalen-Unterkochen. Über 40 Gru-ppen haben am Sonntag Mittag dem 31. Januar 2010 am Umzug in Aalen-Unterkochen teilgenommen und wurden an den Straßenrändern nicht  nur von Ortsvorsteher Karl Maier sondern auch von tausenden Zuschauern umjubelt. Stars waren gemäß dem Jubel der Zuschauer zweifellos das Essinger Prinzenpaar mit Gefolge und Hexen und natürlich die Gastgeber die Bärenfanger in ihren Kostümen und mit der Kanone. Ortsvorsteher Karl Maier war mit rutschfesten Schuhen ausgerüstet und hatte sich schon gefreut, dass OB Gerlach sein "Freund" erstmals nach Unterkochen zum Umzug kommt, dann auch die Promi-Bühne wie die AIZ betritt und ausrutscht gemäß dem Spruch nicht alles ist rutschfest in Unterkochen. Gerlach kam nicht. Feige oder hat er geahnt dass der Schnee und nicht Karl Maier (SPD) ihm eine Falle stellen wird? Ortsvors-teher Karl Maier jedenfalls tröstete sich auf der Promi-Bühne mit der AIZ und erzählte, dass am Vortag beim Aufstell-en des Narrenbaumes zwischen Promi-Bühne als Prominenz schon Bürgerm-eister Wolf-Dieter Fehrenbacher und die dem Umzügen in Unterkochen seit Jahren treue und hübsche Genossin Ulla Haußmann (SPD) anwesend war-en. "Soviel Prominenz genügt uns ge-nügsamen Unt-erkochenern", sagte Maier befriedigt der AIZ auf der rutschig und glatten Promi-Bühne.  Den Umzug selbst  kann man in Worten nicht beschr-eiben: Die Essinger stellten ein rot-weissen und farbenprächtiges Kontingent mit fast hundert hübschen Mädchen und Prinzen-paar und Elferrat. Aufgefallen ist dabei dass der Sprecher auch den Essingern versprach  diese Freundschaft weiter zu pflegen und ein neues Versprechen abgab: 

 

Diese Farbenpracht und Thematik ist kaum zu überbieten:
Tausende säumten wieder die Straßen im
Stadtteil Unterkochen beim 36. Kinderfest
Stimmung vom Rathaus- bis zum Festplatz: Tausende Kinder-
herzen schlugen höher: Die "Piraten machten lebende Beute"


Aalen-Unterkochen. Nicht nur taus-ende Kinderherzen schlugen höher, son-dern auch die Amtlichen von Bürger-meister Fehrenbacher, der Väter, Mütter, Opas, Omas und natürlich des Ortsvor-stehers Karl Maier  als anlässlich der
 36. Unterkochener Sommertagen, die unter der Schirmherrschaft von Ortsvorsteher Karl Maier vom 19. bis 21. Juni 2009 auf dem Festgelände am Kocherursprung im Stadt-bezirk Aalen-Unterkochen stattfanden, die Verantwortlichen der Arbeitsgemeinschaft Unterkochener Sommertage wiederum an einem breiten und interessanten Programm für die drei Festtage in Unterkochen präsentierten. Nach dem "Bürgerfest mit Spargelessen" in der Löwenbrauerei in Aalen war natürlich der Kinderfestumzug mit den Böllerschüssen am Samstag dem 20 Juni vom Rathaus aus über die Waldhäuser Straße bis zum Festplatz am nahen Kochervorsprung das Ereignis des Wochenendes.

 

Selbst BM Fehrenbacher hat "Fehler" endlich eingesehen:
Unterkochens Ortsvorsteher forderte wieder-
einführung des Kinderfestes auch in Aalen
Maiers Wiederwahl nach dem Einzug in Kreistag und Ort-
schaftsrat "nicht gefährdet" : Notizen vom größten Kinderfest


Aalen-Unterkochen. Selbst Aalens Bürgermeister Fehrenbacher und auch seine Ehefrau konnten es live wieder am Samstag dem 20. Juni miterleben, wie beliebt Ortsvorsteher Karl Maier. liebevoll "Karle" genannt in Unterkochen ist: Maier konnte keine zwei Schritte auf dem weg von der Spielwiese zum Festzelt gehen ohne die ihm ausge-streckten Hände zu schütteln und traditionsgemäß ein "Sekunden-Schwätzchen" zu führen.  Der Karle ist zwar schon - wie er der AIZ hinter vorgehaltener Hand gestand - schon 71 Jahre jung und wird eines Tages wenn der Sensemann auch zu ihm kommt auch als Ortsvorsteher in seiner Unterkochener Erde seine letzte Ruhe finden in der Gewissheit auch den Aalenern auf die Sprünge geholfen zu haben: Maier forderte in seiner Festansprache auf der Spielwiese am ende des Festzuges "dass die Aalener endlich der Traditions-Pflicht wieder nachkommen und das wegen finanziellen Gründen abgeschaffte Aalener Kinderfest wieder einführen!" Die aufgewendeten Beträge für die Kinder unserer Zukunft seinen "unbezahlbar".


 

Eingemeindungs-Eheschließung vollzogen: "Es ist vollbracht":
Für über drei Millionen € haben die Unterko-
chener neben der alten Halle neue Festhalle

Natürlich strahlte Ortsvorsteher Karl Maier über alle Backen:
Wieder ohne richterliche Urteil am Ziel endlich angekommen


Aalen-Unterkochen. Eingeweiht wur-de nun endlich die neue Festhalle in Unt-erkochen am Freitag dem 3. April 2009 mit einem sehr bunten Festprogramm und der Schlüsselübergabe. Ortsvor-steher Karl Maier strahlte natürlich über alle Backen: Der zweitgrößte Stadtteil Aalens hat nun direkt neben der alten Festhalle eine neue Festhalle für über drei Millionen € bekommen und Maier hat sein Ziel auch ohne ein richterliches Urteil erreicht: Der Gemeinderat der Stadt Aalen musste die Versprechend des OB und das nachträgliche Eingemeindungs- und Hochzeitsgeschenk nachträglich quasi unter Zwang einlösen. Mit der Einweihung wurden damit die bisherigen Querelen zwischen Ortsvorsteher Karl Maier, dem Aalener Gemeinderat (dort sitzt auch der quirlige und streitbare Ortschef wenn es um seine Bürger und Infrastruktur geht bei der SPD-Fraktion) und zu OB Gerlach endgültig "zu den erledigten Akten gelegt" und die späte Hochzeitsnacht zwischen der Kernstadt Aalen und der einst waldreichsten Gemeinde Unterkochen "vollzogen"  Auch der Streitpunkt wie die Eingangshalle verschönt werden soll ohne die Euros mit den Händen für die "Kunst am Bau raus zu werfen" wurde mit den Werken eines Künstlers elegant gelöst: Die Wandge-mälde wurden enthüllt. Aber auch die Feierstunde der Einweihung war denkwür-dig und entsprach der Schlichtheit und typischen Unterkochener Aus-drucks-Freude über das neue gelun-gene Werk. Denn es ist ein Wunder geschehen: Schluss mit den Querelen zwischen dem Ortsvorsteher Karl Maier aus dem "schönsten Stadtteil Aalens" und OB Gerlach. Als nämlich OB Gerlach seine Festansprache gehalten hatte ging Karl Maier dem OB ent-gegen und reichte Gerlach die Hände zum Frieden und zur "Ehegemeinschaft". OB Gerlach nahm diese Geste an.

 

Bei Hauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Unterkochen:
Klagen "über zunehmende Raffgier u. soziale
Kälte" vom Unterkochener OV Karl Maier

VdK-Rechtsexperten gelungen Nachzahlungen von neun Milli-
onen € für Mitglieder zu erstreiten: VdK-Treue wurde belohnt

Aalen-Unterkochen. Klage über zunehmende Raffgier und soziale Kälte hat Ortsvorsteher Karl Maier (Bild rechts) bei der Hauptversammlung des VdK-Ortsverbandes Unterkochen geführt. Er lobte den VdK im Allgemeinen und die Ortsgruppe Unterkochen im Besonderen für deren Bemühen, wieder etwas mehr menschliche Wär-me in der Gesellschaft zu breiten. Eben dieser Wärme diente das informative, aber auch musikalische Programm der Haupt-versammlung mit kurzen Reden, aber viel Unterhaltung.

 

Direkt neben der alten Halle ein Schmuckstück mit Verbot:
3,1 Millionen kostete nun die neue Festhalle
Aalen-Unterkochen:Einweihung ab 3. April 09

Am Samstag 4. April "Tag der offenen Türe": Trotz 1.445 qm
Nutzfläche ist Ball-Sport auch in neuer Festhalle "verboten"

Aalen-Unterkochen. Der Aalener Sta-dtteil  Unterkochen steht in diesen Tagen ganz im Zeichen der Einweihung der neuen Festhalle (Bild rechts). Somit kann das Angebot zur Förderung der kulturellen und sportlichen Belange des Stadtbezirkes und darüber hinaus erweitert werden. Die Unterkochener und vor allem Ortsvorsteher Karl Maier freut sich, "dass der Gemeinderat und das Land Baden-Württemberg hierzu die finanziellen Mittel bereitgestellt hat. Die neue Festhalle schafft den Rahmen für das gesell-schaftliche und kulturelle Miteinander." Die Stadt Aalen und das Bezirksamt Unterkochen laden - wie OB Martin Gerlach betont - "alle in die Festhalle Unterkochen ein".

 

650 passive Mitglieder "Zeichen für DRK-Volksverbundenheit":
Kreischef Dr. Schwerdtner stolz über die klei-
ne aber feine Truppe des DRK Unterkochen
Ortsvorsteher Karl Maier: „S´ganz Johr wor ebbes los": 5.350
Arbeitsstunden der Frauen:  200.000  Stunden im Kreisverband

Aalen-Unterkochen. „S´ganz Johr wor ebbes los": Mit dieser Feststellung hat Ortsvorsteher Karl Maier versucht, die immense Arbeitsleistung des DRK Unter-kochen anschaulich zu umschreiben. Bei der Hauptversammlung im „Hirsch" sprach Maier von einer „kleinen, aber schlagkräftigen Truppe". Besonders beeindruckt zeigte sich der Orts-vorsteher von der guten Jugendarbeit in Zeiten großer Nach-wuchssorgen.

 

Unterkochener Papierfabrik und Aalener Kettenfirma dabei:
OB: "Lindenfarb qualifiziert sich als familien-
freundliches Unternehmen: Image-Gewinn"
Diese Pilotprojekt der Zusammenarbeit zwischen Kirche und 
Stadtverwaltungen setzt ganz neue Maßstäbe im ganzen Land


Aalen.
"Die Unterkochener Firma Lindenfarb qualifiziert sich mit dieser Unterschrift heute unter den Vertrag mit dem katholischen Kindergarten Maria Fatima als ein familienfreundliches Unter-nehmen und erzielt zudem einen hohen Image- und Attraktivitäts-Gewinn für seine Mitarbeiter" sagte Aalens OB Martin Gerlach in voller Zufriedenheit über die Ergebnisse seiner Sozialamtsmitarbei-ter Klaus Hammer und Frau Gärtner und unterzeichnete schnell den Vertrag mit Dr. Nickel am Freitag 6. März um 14,14 Uhr sogar ausnahmsweise außer den üblichen Dienstzeiten im Aalener Rat-haus. Beifall kam natürlich von allen, die diesen denkwürdigen Neubeginn der Kooperation Kommunen und Kirchen richtig und als wichtig und als bestes Modell der Zukunft eingeschätzt haben:

 

Sie sind mit dem OVA-Linienbus ohne "Karle" eingefallen:
Unterkochener Narren haben Aalener Rath-
aus erobert und Aalens OB Gerlach verhaftet

Entscheidend waren die Kanonen aus Unterkochen: OB hisste
weiße Fahne: Freundlich abgesetzt - Stimmung auch im HdJ



Aalen. Der traditionelle Rathaussturm am Donnerstag 19. Februar 2009 um 15 Uhr war etwas Besonderes: Pünktlich um 14,45 Uhr waren etwa 100 Unterkochener Narren samt Bürgergarde und Stadtka-none getarnt in einem OVA-Linienbus auf dem Gmünder Torplatz eingefallen und haben dann vom "Apfelbaum" aus den Marsch angetreten um Aalens OB Martin Gerlach endlich einmal zu entmachten und Dank der Schützenhilfe der Aalener Narrenzunft zu verhaften und wenigstens bis zum Aschermittwoch aus dem Aale-ner Rathaus zu verbannen. Allerdings gab es eine Enttäuschung: Als die Unter-kochener zuerst wegen der heftigen Ka-nonen-Abwehr aus dem Rathaus und zwar aus dem Vorzimmer des OB das Weite suchen mussten war es ihnen end-lich gelungen die  Leiter anzulegen, denn der OB hatte die weiße Fahne gehißt, was bedeutete, er  ergibt sich. Hurtig legten Angreifer Leiter an u. stürmten
OB-Etage. .

 

"In Unterkochen lacht Sonne u. über Aalen lacht ganze Welt":
Pistolen-Überfall des Buben auf die Sägeme-
hl-Hexen und Waldhäuser Hasen rammelten

35. Umzug der Bärenfanger sprengte alles bisher Dagewese-
ne: Fast alle Vereine der Ostalb waren dabei und feierten mit


Aalen-Unterkochen.
Zwar lachte bei eisiger Kälte im liebenswertesten Aalener Stadtteil Unterkochen am Sonntag dem 8. Februar 2009 zwar die Sonne nicht - wie der Umzugssprecher behauptete - aber Tausende an den Straßenrändern waren sich einig und stimmten mit in den Slogan 2009 ein (selbst Kernstadt-Aalener auch aus Hofherrnweiler): "In Unterkochen lacht die Sonne und über die Aalener lacht die ganze Welt" und mit unter dem schallend Lachenden in Richtung Aalen war auch Unterkochens Ortsvorsteher Karl Maier, der im Gespräch mit der AIZ verächtlich in Richtung Aalen blickte und die Frage in den Raum stellte wann die Unterkochener die Aalener schlucken. Auf jeden Fall habe er als Oberhaupt am Vorabend auch die große Bärenfanger-Sitzung glanzvoll überlebt und dann griff Maier in seine Tasche und zahlte freiwillig eintritt beim Umzug: "Ist ja für einen guten Zweck - für den Schullandheim-Aufenthalt" und ließ einen Schein dafür in der Kasse klingeln. Den Umzug selbst zu be-schreiben wäre ein Machtwerk: Wir zeigen 60 Bilder:

 

Es knisterte schon wieder mächtig im Gebälk des Rathauses:
Blattgold für Kunst in Festhalle von Rudolf
Kunz (Ellwangen): "Landschaft wird Altar"

Ebenfalls favorisiert das Werk von Professor Helmut Schuster
aus Wasseralfingen: "Loperello - Unterkochener Bilderbogen"

Aalen-Unterkochen.
Am Montagab-end 19. Januar knisterte es saumäßig wieder einmal im Gebälk des Unterko-chener Rathauses, als die kompetente Fachjury mit Aalens Kultur-Papst Joa-chim Wagenblast, Ortsvorsteher Karl Maier und Professor Helmut Schuster aus Wasseralfingen der Presse alle Werke vorstellten die im Wettbewerb für die Verschönerung der Eingangshalle der neuen Festhalle eingegangen sind, die am Wochenende des 3. April 2009 eingeweiht wird. Knistert hat es deshalb im Gebälk, weil just Maiers Stellvertreter in der Presse die Aufstellung einer 140 Jahre alten Viehtränke favorisiert hatte, die keinen Cent gekostet hätte und Unterkochens Tradition mit in die Festhalle in integriert hätte. Da aber Ortsvorsteher Karl Maier nicht einmal gefragt wurde ob die Viehtränke als Wettbewerbs-Fakt mit einbezogen wird waren sich alle Fachleute, Künstler inklusiveKarl Maier gegenüber der Presse einig:

 

Leider gesetzlich nicht möglich aber es gibt Hintertürchen:
Unterkochener Ortsvorsteher Karl Maier will
"weg von  Stadt Aalen in Eigenständigkeit"

Fusion von Unterkochen mit Oberkochen aktuell im Gespräch:
K. Maier fordert für zweigrößten Stadtteil höchste Prioritäten

Aalen-Unterkochen.
Einen Wunsch-Traum hat er noch lange nicht ausgeträumt, der quirlige und streitbare Unterkochener Ortsvorsteher Karl Maier: Ein eigenständiges Unterkochen, das die Millionen Steuer-Einnahmen wieder in Unterkochen investieren kann und als einst waldreichste Gemeinde nicht sparen muss sondern aus dem Vollen schöpfen kann. So zum Beispiel, sagte Maier der AIZ, "wie die Lauchheimer: Auch wir müssen einen Weg finden um das zu bekommen was uns eigentlich rechtsmäßig zusteht": Eine neue Festhalle für 3.05 Millionen sei aber nur der Anfang, sagte Maier im AIZ-Interview am Montag dem 19. Januar 2009. Die Schlacht um die Eigenständigkeit von Unterkochen sei nach über 30 Jahren noch lange nicht verloren: "Es gibt da noch Hintertürchen, die ich derzeit auslote".

 

Ein Schmuckstück das heute schon Zukunfts-Konturen zeigt:
Für 3,05 Millionen entsteht neue Unterko-
chener Festhalle: Einweihung schon im April

Unterkochen ist nicht nur der zweitgrößte Aalener Stadtteil
sondern auch ein Kleinod von besonders hohem Format

Aalen-Unterkochen.
Einmalig ist der-zeit im gesamten Ostalbkreis die Tat-sache, dass die Unterkochener direkt neben der alten Festhalle ihre neue Festhalle bauen und schon heute zeigen die Konturen, dass die investierten 3,05 Millionen € gut angelegtes Geld für die Zukunft des zweitgrößten Aalener Stadtteils sind. Als wir die "Baustelle" am Montag dem 19. Januar 2009 besichtig-ten war eines klar geworden: Erst jetzt zeigt es sich direkt neben der alten Halle wie mickrig diese Feststätte war, sowohl in architektonischer als auch funktionaler Hinsicht. Schon von außen her gibt die neue Halle ein modernes in die Zukunft ausgerichtetes Bild ab und schon Anfang April soll laut Ortsvorsteher Karl Maier die neue Halle mit einem "großen Fest-wochenende" eingeweiht werden. 

Glanzvolles Open-Air-Konzert im Dreißentalhof begeisterte:
120 Aktive des Sängerbundes und Roswitha
Maul zum neuen Thema "Meine erste Liebe"
Vor allem auch die kleinsten Sänger hatten ihre großen Auf-
tritte: Katholischer Kindergarten Sankt Michael im Mittelpunkt


Aalen-Unterkochen. 120 Aktiven des Sängerbundes haben beim glanzvollen Open-Air-Konzert im Dreißentalhof am Wochenende mit Kind und Kegel und unter Leitung von  Roswitha Maul das aktuelle und neue Thema  „Meine erste Liebe" besungen:

 

Erinnerung an die Gründung durch Kaplan Zodel anno 1948:
In der Unterkochener Wallfahrtskirche das
"tiefe Echo der Berge" der Alphorn-Bläser
Pfarrer Hermann Knoblauch:  "Dieses Stück von Kurt Gäble ist
ein Beitrag zur Begegnung mit Gott u. den vielen Menschen
"

Aalen-Unterkochen. Das Kirchenkon-zert in der Unterkochener Wallfahrtskir-che eröffnete am Wochenende zwar der Musikverein Unterkochen anlässlich sein-es 60-jährigen Bestehens und gab dies-em Konzert auch einen religiösen Ak-zent, aber im Mittelpunkt standen zweifel-los die Alphornbläser aus Unterkochen mit ihrem unvergesslich und besonders erlebnisreichen "Echo der Berge". Pfarrer Hermann Knobloch bezeichnete das zu-sammen mit den beliebten Unterkochener Alphornbläsern gespielte Stück von Kurt Gäble als einen Beitrag zur Begeg-nung mit Gott und den Menschen. In der Marienwallfahrtkirche habe damals vor 60 Jahren Kaplan Zodel mit der „Katholischen Schwabenjugend" den Grundstein gelegt. Die Erinnerung an die Gründung durch Kaplan Zodel 1948 sei der Grund für den Jubiläumsauftakt vor dem Altar der Wall-ahrtskirche.

 

DRK Unterkochen leistete immerhin 6.000 Einsatz-Stunden:
DRK-Kreisverband peilt laut Hans Mayle nun
den "ersten Platz bei den Blut-Spendern" an
333 Blutkonserven aus Unterkochen bei 2 Spenden-Terminen:
Vorsitzender Hermann Meyer appelliert an die Unterkochener

Aalen-Unterkochen.
 Das DRK Un-terkochen hat es immerhin geschafft bei zwei Spendenterminen insgesamt 333 lebensrettende Blutkonserven bereit zu stellen, obwohl diese Meisterleistung mit nur 35 Aktiven Vorbild für andere ist. Dennoch war damit Vor-sitzender Hermann Meyer nicht zufrieden. Er appellierte an die Unterkochener noch mehr Blut zu spenden.

 

"Wanderer des Jahres" ist das Mitglied Gerhard Tauber:
Unterkochens OV Karl  Maier Treue-Vorbild:
35 Jahre bei "Unterkochener Naturfreunde"

 "Tragenden Pfeiler, Solidarität, soziales Engagement und
Umweltschutzes und Friedens immer in Vordergrund stellen"

Aalen-Unterkochen.
Seit 45 Jahren i8st Ortsvorsteher Karl Maier ein Treue-Vorbild bei den Unterkochener Naturfr-eunde: Dass was er an dieser Gemein-schaft so schätzt hat er selbst vorgelebt: "Das Naturfreundehaus ist eine Oase der Begegnung für Jung und Alt" und  die Mitglieder bezeichnete Maier beim Familienabend als "tragenden Pfeiler des Vereines".

 

Nach neun Jahren wieder einmal der große Wurf gelungen:
Unterkochens Aufstieg vom reichen Aalener
Anhängsel zur attraktiven Messe-Gemeinde
AIZ hat die schönsten Ausstellungs-Stände im Bild für die
festgehalten welche dieses schönste Erlebnis versäumten

Aalen-Unterkochen. Natürlich war nach neun Jahren Abstinenz des Handels- und Gewerbevereins Unterko-chen auch die Konkurrenz bei der "Messe" in der Unterkochener Halle zur Spionage anwesend und von der AIZ geoutet worden und die war erschrocken: "Kaum zu glauben was die hier ausgerechnet in Unterkochen aus dem Boden gestampft haben. Unterkochens Aufstieg vom reichen Aalener Anhängsel mit großem Waldbesitz vor 30 Jahren bei der Eingemeindung zur attraktiven Messegemeinde  ist nicht mehr aufzuhalten."

 

Am Ende waren sich alle einig - gemeinsam weiter machen:
Bellinger widerspricht Ortsvorsteher Maier:
Doppeltermine dokumentieren den Aufstieg
Am Wochenende nach neun Jahren Abstinenz gut besuchte
Ausstellung des Handels- und Gewerbevereins Unterkochen

Aalen-Unterkochen.
Bemängelt hat Ortsvorsteher Karl Maier (Bild rechts) bei der Eröffnung der Handels- und Gewerbeausstellung am Samstag 22. April in der Turnhalle, dass just am gleichen Tag in Aalen weitere wichtige Aktionen wie Verkaufsoffener Sonntag oder gar Eröffnung des 61. Volksfestes stattfinden, also es keine Termin-Koordination im Aalener Zentrum bzw. Rathaus gebe. Diesem Vorwurf widersprach Wirtschaftsbeauftragter Bellinger:

 

Das Unterkochener "Scheckheft" hat super eingeschlagen:
Vom "Aalener Ölbaron" Gartenmaier gibt es
bei der nächsten Lieferung 50 L Öl umsonst
Panne: Nur in AIZ: Um zu sehen was man verpasst hat werden
heute alle Gutscheine aus dem Heft im Bild gerne gezeigt 

Aalen-Unterkochen. Nur 2.000 Stück (Samstag und Sonntag je 1.000 Stück) druckfrische mit bunten Blumen verzierte "Gutscheinhefte" wurden am Samstag und Sonntag anlässlich der Gewerbeausstellung 2007 in Unter-kochen verteilt und damit das große Geheimnis des Handels- und Gewer-bevereines Unterkochen gelüftet, was in diesem Gutscheinheft alles enthalten ist: Zum Beispiel die Werbung des "Aalener Ölbarones", so der Titel des Ex-OB Ulrich Pfeifle für Ölbaron Karl Garten-meier - "seit über 50 Jahren Ihr zuverläss-iger Heizöl- und Diesel-Lieferant: Öl-Heizung uns und bleibt die billigste und sicherste Heizung", so die Zitate aus dieser ganzseitigen Beispiels-Anzeige im Gutscheinheft 2007. Das Besondere: "Gutschein für 50 Liter Heizöl gratis bei Mindestabnahme von 1.500 Litern bis zum 31.12.2008 pro Person".

 

AIZ im Interview mit dem Unterkochener Ortsvorsteher:
Ortsvorsteher Maier verklagt OB Gerlach auf
Einhaltung des Eingemeindungs-Vertrages
"Anzeige gegen Stadtwerke-Direktor Kohn wegen Unter-
schlagung hätte auf andere Weise gelöst werden können"

Aalen-Unterkochen.
Der Unterkochener Ortsvorsteher Karl Maier hat in einem Interview mit der AIZ klargestellt, dass "die Klage gegen die Stadt Aalen auf Einhaltung des Eingemeindungsvertrages" demnächst eingereicht werde. "Am Wochenende habe ich die letzten Gespräche über die Feinheiten der Klageschrift mit meinem Stuttgarter Anwalt  und dann wird dies durchgezogen". K. Maier sicherte der AIZ zu, dass er im Gegensatz zu anderen die Öffentlichkeit nicht mit Maulschellen ausschließe und sehr wohl verstehe, dass nicht nur die Bürger von Unterkochen ein berechtigtes Interesse daran haben alles über diese Klage gegen den OB zu erfahren. Deshalb werde er "natürlich dem Wunsch der AIZ entsprechen und die Klageschrift für die Veröffentlichung in der AIZ exklusiv zur Verfügung stellen".  "Verträge müssen eingehalten werden. Das muss auch der OB (Bild links) zur Kenntnis nehmen und dementsprechend handeln" sagte Maier der AIZ. Da auf bisherigem Wege diesbezüglich seine Forderung auf Einhaltung des Eingemeindungsvertrages nicht erfüllt wurden bleibe nur noch der Klageweg offen.

 

OB und OV Maier reden wenigstens wieder miteinander:
Versöhnung bei der gemeinsamen Einwei-
hung am renovierten Bildstock bei Birkhofen
Vergessen am Kulturdenkmal der Streit um Abzug des Bau-
hofes aus Unterkochen: Frömmigkeit und Kunst im Mittelpunkt

Aalen-Unterkochen. Erst kürzlich schaute OV Maier dem OB nicht mehr ins Gesicht des OB weil der ihm "die Butter vom Brot genommen hat und für den Abzug des Bauhofes Unterkochen die Treibende Kraft war" und ignorierte den OB. Die Versöhnung war nun über-zeugend: OB Martin Gerlach (parteilos) weihte zusammen mit Unterkochens Ortsvorsteher Karl Maier (SPD) am Donnerstagabend, 18. Mai 2006 den restaurierten Bildstock bei den Birkhöfen an der Verbindungsstraße zwischen Unterkochen und Himmlingen ein.  Der Bildstock aus dem Jahr 1855 wurde von Anton und Katharina Balle gestiftet. Dieser wurde umgeworfen und bei der Sicherstellung durch die Stadt Aalen befand sich das Kulturdenkmal in desolatem Zustand.

 

Weshalb war Aalener OB Gerlach wieder nicht gekommen?
"Landschaften aus aller Welt" der Unterko-
chener Fotofreunde bis 11. Juni im Rathaus
Glanzvolle
Eröffnung der Fotonale 2006 in der Galerie des
Unterkochener Rathauses durch OV Maier und J. Wagenblast
 
Aalen-Unterkochen. Der Ortsvorsteher Karl Maier begrüßte am Dienstag, 16. Mai 2006 eine illustre Schar von begeisterten Fotofreunden anlässlich der Ausstellungs-eröffnung "Landschaften aus aller Welt" der Unterkoch-ener Fotofreun-de in der Galerie des Rathauses in Unterkochen.  Es sei ein Glücksfall, dass die sehr engagierten Fotofreunde der Kulturgemeinde Unterkochen diese Aus-stellung über die Landschaften aus aller Welt in mühevoller Arbeit zusammengestellt haben.

 
Am Ende Entscheidung durch eine "Bürgerbefragung"?
Unterkochener Ortschaftsrat wählte "zwisch-
en Pest und Cholera": Ja zum Bahnübergang
Wird die Lösung dieses neuen Unterkochener Falles Unter-
oder Überführung das historische Mühlen-Bild bald zerstören?

Aalen-Unterkochen.
Eine "Bürgerbefragu-ng" wird wohl dieses sensible und explosive neue Unterkochener Thema entschärfen: Der Ortschaftsrat hat sich gegen das Votum von Ortsvorsteher Karl Maier (Bild rechts) mit Mehrheit (7 gegen 5 Stimmen) dafür ausge-sprochen, dass  anstatt des jetzigen Bahn-überganges Aalener Straße beim neuen Scholz-Gelände ein überirdischer Ersatz-Bahnübergang mit Schranken wie heute für 4,7 Millionen Euro gebaut wird und damit eine Ersparnis von 2,6 Millionen gegenüber einem favorisierten "unterirdischen Übergang mit 3,25 Meter maximaler Höhe für 7,3 Millionen Euro realisiert wird.