Neues von den Stadtwerke Aalen  

Regio-TV-Kameramann bei Mittagsschläfchen u. Sonnenbad:
Jeweils sehr gerecht verteilt 1.800 € für die
Kindergärten und "St. Loreto" in Tansania

Scheck-Übergabe im Freibad Spiesel war ebenfalls großes
Spektakel: SW-Werksleiter Walter danke allen Beteiligten


Aalen-Wasseralfingen.
3600 Euro kamen beim 24-Stunden-Schwimmen am 10. und 11. 7. im Freibad Spiesel in Wasseralfingen für einen guten Zweck zusammen. „Nicht nur zum 50. Geburtstag, sondern auch aufgrund den großen Erfolgen in den Jahren 1990, 1995, 1998 und 2004, fand im Jubiläumsjahr das mittlerweile fünfte 24-Stunden-Schwimmen statt. „Ins Wasser für einen guten Zweck" hieß das Motto. Ob alt oder jung, sportlich oder nicht - jeder konnte mitschwimmen. Ob für sich alleine oder innerhalb einer Gruppe: Mit einem einmaligen Startgeld von einem Euro konnte man innerhalb der 24 Stunden so oft und so lange schwimmen wie man wollte. Das Startgeld betrug einen Euro pro Person, der Eintritt war frei. 581 Personen haben teilgenommen und sind insgesamt 1351,7 Kilometer geschwommen. Alle Sponsorengleder, Startgelder und Spenden ergaben zu-sammen einen Betrag von 3.600 Euro. Dieser fließt zur einen Hälfte in die sozialen Projekte „St. Loreto" in Mbinga, Tansania, in denen afrikanische Schul-kinder, Kinder mit Behinderungen, arme Straßen-Kinder und Aidswaisen betreut werden.

 

Gastgeber Stadtwerke Aalen belegten den guten dritten Platz:
581 Schwimmer haben im Spiesel-Freibad
insgesamt 1351,7 Kilometer geschwommen

Aalener
"Rock for Hope" siegte und gab Beispiel für die Hilfe
anderer in Not: Die Jüngste ist 6 und Tochter des Mitarbeiters



Aalen-Wasseralfingen. Alle waren nun am Ende am Samstag dem 11. Juli 2009 um 17,17 Uhr zurecht stolz auf das Ergebnis des fünften 24-Stunden-Schwi-mm-Marathons zugunsten Notleidender im herrlichen Spiesel-Freibad: Die Betrei-ber Stadtwerke Aalen belegten mit über 120 Teilnehmern den dritten Platz und haben einen Pokal bekommen. Stolz nahm für die Stadtwerke ein Mitarbeiter von Walter den Pokal entgegen.  Den zweiten Platz belegte mit 132 Teilneh-mern das Institut für soziale Berufe aus Gmünd und sage und schreibe die Aalener Rock-Gruppe erschwamm sich 267,7 Kilometer und belegte damit den ersten Platz und warb natürlich bei dieser Gelegenheit auch für das nächste Konzert im Haus der Jugend in Aalen. Das Gesamtergebnis das auch Auswirkungen auf die Spenden hat (wir berichteten schon darüber
) wurde mit berechtigt-em Stolz bei der Siegerehrung bekannt gegeben: 581 erfolgreiche Schwimmer hatten sich am fünften Spiesel-Schwimm-Marathon beteiligt und haben dabei eine Gesamtstrecke von 1.351 Kilometern zurück gelegt.

 

Am 24-Stunden-Schwinnen beteiligten sich über 170 Starter:
Blumenkranz des Schwimm-Meisters Rathg-
eb für Erste darunter Werkleiter Ulrich Walter

50 Jahre Freibad Spiesel und bei freiem Einritt war sehr viel
los - auch im Schwimmbecken:Runden wurden genau gezählt


Aalen-Wasseralfingen. Zwar hatte der Wettergott ein Einsehen aber die Sonne ließ sich kaum sehen und gerade um Mitternacht war am Freitag dem 10. Juli im Spiesel-Freibad in Wasseralfingen das Wasser in der Nacht sehr kalt, aber alle die kamen und mitmachten hatten rechtzeitig ihre Zelte aufgebaut und dem Spektakel die Würze verliehen: Darunter auch als Vorbilder Werkleiter Ulrich Walter und Pressesprecher Uwe Förstner von den Stadtwerke Aalen. Ihnen war ebenso wie vielen anderen Erststartern die Ehrung durch den Schwimm-Meister Rathgeb sicher: Alle bekamen den bun-ten Blumenkranz als Vorbilder  umgehän-gt und  konnten sich von diesen Minu-ten an vom 50 Jahre alten und dennoch veranstaltungsmäßig jungen und attrak-tiven Freibad Spiesel nicht mehr trennen. Natürlich präsentierten die beiden Stadt-werke-Garanten, die natürlich auch im Schwimmbecken für zwei gute Zwecke starteten und ihre Meter wacker und vorbildlich zurück legten, diese Ehrung auch der AIZ und wanderten damit stolz durch die vorbildlichen Wasseralfinger Spiesel-Anlagen.

 

Vorbildlich im Spiesel-Freibad sich lebensrettend verhalten:
Stadtwerke-Chef Cord Müller bedankte sich
bei "Lebensretterin Jung" und Chef Rathgeb

Urkunde und Karten übergeben: Dem Vierjährigen geht es
bereits wieder Dank der schnellen Lebensrettung sehr gut

Aalen-Wassseralfingen.
Am Freit-ag mittag hat sich extra der Chef der Stadtwerke Aalen Cord Müller (links) zusammen mit Betriebsleiter Walter nach Wasseralfingen ins Freibad Spie-sel begeben und sich bei der Aus-zubildenden Frau Jung, die in einer Woche ihre Prüfung hat, sehr herzlich bedankt, dass sie dem vierjährigen Buben das Leben gerettet hat, der im Freibad "toter Mann" spielte und von ihr nur durch Mund-Beatmung wieder ins Leben zurück geholt werden konnte. Cord Müller übergab mit einem nochmaligen "herzlichen Dank" auch im Beisein einer kritischen Stimme aus der Bevölkerung zu dieser Lebensrettung Frau Jung und dem Betriebsleiter des Freibades Spiesel Holger Rathgeb eine Dankesurkunde der Stadt-werke Aalen und jeweils zwei Thea-terkarten als kleines Dankeschön für eine solch große Tat. Es bestehe "keinerlei Zweifel daran" dass sich die Mitarbeiter des Freibades Spiesel "vorbildlich und vollkommen kritiklos" verhalten haben und nur so das Leben des Jungen gerettet werden konnte..

 

Brunsbüttel ist Vergangenheit die Nordsee ist die neue Zukunft
Cord Müller darf sein Zukunftskonzept Strom
aus sauberer Windkraft nun weiter fortsetzen
Bereits schon ab dem Jahr 2015 Storm aus Windkraft von der
Nordsee für Beteiligungsgesellschaft der Stadtwerke Aalen

Aalen. Wie bereits schon kurz als erstes Aalener Presseorgan berichtet hat der Gemeinderat fast einstimmig dem Windenergie-Konzept von Cord Müller zugestimmt.
Damit gab es (außer von Querulant Norbert Rehm der sich der Stimme enthielt und als Einziger noch nicht durchblickte) "Grünes Licht" damit Cord Müller seien schon vor einem Jahr erfolgreichen Energie-Kurs fortsetzen und damit die Zukunft der Stadtwerke trotz Wirtschaftskrise und Insolvenzausfälle fortsetzen kann: Der Gemeinderat stimmte einstimmig (außer Querulant Rehm) einer Beteiligung an der Stadt Aalen an den Windkraftwerk der neu zu gründenden Südweststrom Offshore Windpark GmbH mit einem Umfang von 2 bis 5 Megawatt zu.

 

Die ungekürzte Rede des Stadtwerkechefs Cord Müller im GR:
"Mit Installierung von Windkraftwerken auf
hoher See wird neues Kapitel eingeleitet"
Neuer Stromverbund für Europa, Nordafrika u. angrenzendes
Asien ändert viel: 80 Windräder 100 km von deutschen Küste


Aalen. Zugegeben: Man kann sich in der Tat fast kaum vorstellen dass die Stadt Aalen als Inhaber der Stadtwerke eines Tages selbst Strom und das ausgerechnet mit Windkraft aus der Nordsee produziert. Das wird aber ab dem Jahr 2013 aber geschehen: Der Gemeinderat hat dazu die Grundlagen gegeben und dieses Großprojekt ge-nehmigt, das auch die Zukunft der relativ kleinen Stadtwerke Aalen gegen Über-nahme-Versuche der EnbW Ellwangen sichert. Da dieses Projekt für das Fortbestehen der Stadtwerke Aalen und natürlich für die Energiepolitik in Aalen so schwerwiegend positiv ist nutzen wir die Möglichkeiten des Internets und drucken ohne Kürzung die Rede von Stadt-werkechef Cord Müller aus der Stadt-ratssitzung vom Donnerstag dem 25. Juni 2009 ab welche er uns dankenswerter Weise auf Anfrage zur Verfügung stellte und informieren unsere Leser in weiteren Artikeln im Detail über das Großprojekt (diese Rede hat natürlich auch Querulant Norbert Rehm mit saurer Mine gehört aber wahrscheinlich nicht verstanden oder verstehen wollen oder können - eben ein Schläfer im Rat): AIZ-Leser wissen eben kostenlos etwas mehr als andere:

 

Kundenkarten-Entwicklung war eine Aalener Herausforderung:
1. Kundenkarte der Stadtwerke Aalen bekam
deren Aufsichtsratsvorsitzender M. Gerlach

 Kundenkarte kann leider in Aalener Parkhäusern voraussicht-
lich erst im Laufe der 2. Jahreshälfte 2009 eingesetzt werden

Aalen. Die Kundenkarte der Stadt-werke Aalen ist da! Am Donnerstag wurde diese Errungenschaft in den Stadtwerken in Aalen vorgestellt: Alle Haushaltskunden, die mit Energielief-erverträgen Strom, Erdgas oder Wär-me von den Stadtwerken Aalen beziehen, können eine Kundenkarte bestellen und damit in den Freibädern (Hirschbach, Spiesel und Unterrombach), im Hallenbad und in den Limes-Thermen weniger zahlen. Zudem erfüllt die Kun-denkarte die Funktion der Mehrfachkarte und Sai-sonkarte.

 

Der Werber kommt "nicht von den Stadtwerken in Aalen":
Die Staatsanwaltschaft in Ellwangen ermittelt
bereits gegen den falschen Strom-Verkäufer

"Vorsicht bei Haustürgeschäften mit Stromverträgen" rät der
Stadtwerke-Pressesprecher Uwe Förstner aus aktuellem Anlaß


Aalen.
"
Vorsicht bei Haustürgeschäften mit Stromverträgen" rät der Stadtwerke-Pressesprecher Uwe Förstner aus aktuellem Anlass: "Wie uns von Kunden mitgeteilt wurde, sind seit einigen Tagen „selbsternannte Stadtwerke-Mitarbeiter" in Aalen unterwegs, die mit angeblich vergünstigten Stromverträgen hausieren gehen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass hier keine Verbindung zu den Stadtwerken Aalen besteht und haben bereits Anzeige erstattet. Die Stadtwerke Aal-en sind ein seriöses Dienstleistungsunterneh-men und führen keine Haustürgeschäfte durch. Tipp der Stadtwerke Aalen: Generell Vertrags-angebote immer schriftlich zusenden lassen und keine Bankverbindungen telefonisch weitergeben."

 

Glanzvoller Auftakt der 8. Infotage Energie am Freitag Abend:
Elektoauto verschwand im Rathaus und Cord

Müller machte Mut zu Strom-Perspektiven
Schade nur dass es den exzellenten Vortrag des Stadtwerke-
Chefs noch nicht auf den Stadtwerke-Seiten im Internet gibt


Aalen.
Einen glanzvollen Auftakt erleb-ten zahlreiche Besucher anlässlich der 8. Infotage Energie am Freitagabend 23. Januar 2009 im Kleinen Sitzungssaal, nachdem schon zuvor viele die Aus-stellung im Foyer des Rathauses mit Bewunderung besichtigt hatten. Das Novum passierte an diesem Abend gleich zwei Mal: Einmal wurde ein gelbes 10.000 € teures Elektroauto ins Rathaus geschoben und stand natürlich neben dem Windkraft-Angebot des "Förder-vereins Wind- und Wasserkraft Ostalb e.V." natürlich im Mittelpunkt auch des Interesses des Landrats-Stellvertreters Hubert Götz, der 1. Aalener Bürgermeis-terin Heim-Wenzler, des erfolgreichen Stadtwerke-Chefs Cord Müller und seines Geschäftsführers Walter und der vielen Besucher. Dieses Elektromobil "haben wir, also ich uns mein Kollege von der FH Aalen bestellt und innerhalb von zwei Tagen die gesamten Einzelteile zusammen gebaut", sagte der AIZ Eberhard Zipser von der Firma "elektromobile".

 

Experte und Chef Cord Müller geht nun ganz neue Wege:
"Kohle kann man sauber machen": Stadtwer-
ke Aalen planen Beteiligung Kohlekraftwerk?

Wenn der Gashahn in Rußland zugedreht wird kann die Firma
Palm nur noch in Aalen weiter produzieren: Ein Drittel mit Öl


Aalen. Anscheinend planen die Aale-ner Stadtwerke zur Energie-Sicherung Beteiligungen an neuen Kraftwerks-Pro-jekten. Denn wenn die Russen doch eines Tages den Gashahnen zudrehen werden und die Ukraine kein Gas mehr durch die Pipeline lässt wird es auch im Ostalbkreis eng werden, auch für die Papierfabrik Palm, die zwar an drei Standorten in Deutschland produziert, aber im Notfall nur noch in Aalen mit einem Drittel weiter produzieren könnte, wenn auf Öl-Energie umgestellt wird. Stadtwerkechef Cord Müller (links) gilt in Fachkreisen schon in dieser kurzen Zeit inzwischen als "hochqualifizierter Ener-ie-Experte" (auch bei der Konkurrenz EnbW die Cord Müller lieber heute als morgen übernehmen möchte) und hat deshalb am Mittwoch 18. Februar zur Überraschung alles im Großen Sitzungs-saal des Landratsamtes in der Dis- kussions-Runde verkündet, "dass weitere Beteiligungen der Stadtwerke Aalen geplant sind. auch an Kohlekraftwerken: Auch kohle kann man sauber machen", verdutzte Cord Müller die Zuhörer, darunter Aalens 1. Bür-germeisterin Jutta Heim-Wenzler.

Seite mit Artikeln aus 2009 wird aktuell fortgesetzt.
Weitere Infos unter http://www-stadtwerke-aalen.de