Claudia Sünder (SPD) in Bundestag

Friedrich Erbacher ist als "Finanzvorstand" zurück getreten:
Die Ex-Bundestagskandidatin Claudia Sünder
(SPD) aus Ellwangen übernimmt das Erbe
Die berufliche Neuorientierung löste im Vorstand des Aalener
Programmkinos Tsunami-Welle des Dankes an Erbacher aus

Aalen. Temperaturen über 30 Grad hatten sich zur Mitglieder-Versammlung der Programmkino Aalen e.G. im Kino am Kocher rund 40 Mitglieder eingefunden. Die jährliche Mitgliederversammlung be-gann mit einem fotografischen Rückblick auf das vergangene Jahr und die im Kino durchgeführten Veranstaltungen: Lesun-gen, Jazz-Konzerte, Seminare und natürlich Kinovorstellungen. Eines der Highlights im vergangenen Kinojahr war sicherlich die Programmpreisverleihung in Hamburg für die hervorragende Progr-ammgestaltung im Jahr 2008. Insgesamt haben 10.822 Menschen das Kino am Kocher in 2009 besucht, eine weitere Steigerung zum Vorjahr. Der von Mitglied André Bresan zusammengestellte Jahr-esrückblick fand regen Anklang. Vorsta-ndsmitglied Friedrich Erbacher stellte den Jahresabschluss 2009 vor und einstimmig wurde beschlossen den erzielten Überschuss in Höhe von 117,18 € auf das Jahr 2010 vorzutragen. Vorstand und Aufsichtsrat wurden im Anschluss einstimmig entlastet. Danach erklärte Friedrich Erbacher in einer persönlich gehaltenen Ansprache sei-nen Rücktritt von seinem Amt als Finanz-vorstand. Berufliche Neuorientierung und private Gründe waren ausschlaggebend für seinen vorgezogenen Rücktritt. Aufsi-chtsratsmitglied Wolfgang Jäckel bed-auerte die Entscheidung Erbachers, die dieser im Januar bereits Vorstand, Aufsichtsrat und Aktiven mitgeteilt hatte.

 

"Die Krise ist noch nicht zu Ende und sie kostet Arbeitsplätze":
,,Aber das versteht unser Wirtschaftsminister nicht" kritisierte Schmiedel WM Pfister scharf
Arbeitnehmerkonferenz Ostwürttemberg mit dem SPD-Fraktio-
nschef Claus Schmiedel: Kampf für Rechte der Arbeitnehmer

Aalen. Die ,,Arbeitnehmerrechte sind keine liebgewonnenen Gewohnheiten, von denen man sich einfach mal kurz verabschiedet", kritisierte die SPD-Bundestagskandidatin Claudia Sünder lautstark die Worthülsen von Union und FDP. Gemeinsam mit den beiden SPD-Landtagsabgeordneten Ulla Haußmann und Andreas Stoch lud sie den Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, den Ludwigsburger Landtagsabgeord-neten Claus Schmiedel, zu einer Arbeitnehmerkonferenz mit Betriebsräten und Gewerkschaftern nach Ostwürttem-berg ein. Im Café Seeblick in Itzelberg stellten sich die Politiker den Arbeitnehmervertretern.

 

Claudia Sünder beklagte Scharfmacherei der Print-Presse:
Wegen der Kompetenz von Claudia Sünder
zog Erhard Eppler nun wieder in Wahlkampf
Erhard Eppler (82): "Generation wie Claudia Sünder macht mir
Hoffnung, welche Enkeln näher stehen als meinen Kindern"


Aalen. Wer bisher noch nicht wusste wo er bei der Bundestagswahl 2009 sein Kreuzchen macht der weiß es jetzt: Bei der SPD und damit eine Stimme für Claudia Sünder die nicht nur im Wahlkampf Wirtschafts-Kompetenz auch bei Firmen-Besuchen in Aalen bewiesen hat, sondern als neue Familienmini-sterin oder gar als Gesundheitsminist-erin (sie hatte es fertig gebracht die aufgebrachten Ärzte im Ärztezentrum durch den Dialog auf der Ostalb auf den richtigen Weg zu bringen nur den Patienten zu dienen und sie nicht im Stich lassen). Am Dienstag dem 8. September dann einer der glänzenden Sünder-Höhepunkte bei denen der CDU-Konkurrent nur noch vor Neid erblasst: Der kompetenteste alle Alt-Politiker und Kirchenmann Erhard Eppler (82) kam ausgerechnet zu Claudia Sünder und zu den Genossen nach Aalens ins Cafe Podium und wurde nicht nur begeistert empfangen sondern Eppler erklärte erst-mals öffentlich "weshalb ich in meinem 83. Lebensjahr für Claudia Sünder in den Wahlkampf gezogen bin". "Liebe Unentschlossene und liebe Gegner". Mit diesen Worten eröffnete Eppler seine umjubelte Rede in Aalen. "Es ist nicht selbst-verständlich dass ich hier bin: Ich habe Sorge dass dieses Land aus der Wirtschafts- und Finanzkrise nichts gel-ernt hat. Es gibt Kräfte die so weiter machen wollen und den nächsten Krisen entgegen steuern".

 

Mit eigenen Erfindungen Zukunft für 10 Mitarbeiter gesichert:
Die cleversten Horn-Pioniere und Zeiss bis
heute weltweit in OP-Sälen und in Pathologie
Eigenwilliges Domizil als Vorbild im Aalener Industriegebiet:
Claudia Sünder staunte ebenso wie der SPD-Generalsekretär


Aalen. Die SPD-Bundestagskandidatin Cl-audia Sünder aus Ellwangen und SPD-Generalsekretär Peter Friedrich staunten in der Röntgenstrasse 13 im Aalener Industrie-gebiet gemeinsam, dass der Mittelstand Fa. Horn Imaging GmbH sich gegen die Mammut-Kon-kurrenten wie Siemens mit schwä-bischen Erfindungen und Ergän-zungen für die OP-Säle in aller Welt und die Pathologie die Zukunft sicherte und ge-rade in diesem Familienunternehmen das Ehepaar Horn junior und Senior Horn als Pioniere weiter immerhin zehn Arbeits- plätze sichern, obwohl die Konkurrenz weitweit groß ist und sie selbst auf Grundgeräte hauptsächlich von Zeiss aus Oberkochen zugreifen und durch eigene Entwicklungen und vor allem Ergänz-ungen auch durch Software-Programme vom Aalener Industriegebiet aus eine Re-volution in den weltweiten OP-Sälen eingeleitet haben.

 

Wasseralfinger HNO-Arzt Zech demonstrierte mit dem Plakat:
SPD wird nach der Bundestagswahl auch auf
Ostalb 10 Euro-Praxisgebühr nun abschaffen
Kandidatin C. Sünder löste ihr Versprechen ein: SPD-Gene-
ralsekretär Peter Friedrich diskutierte im Zentrum mit Ärzten

Aalen. Die Bundestagskandidatin Cl-audia Sünder tut auch was sie sagt und verspricht: Aus Anlass der Ärzte-Proteste auf der Ostalb und der gef-ührten Podiumsdiskussion im Aalener Ärztezentrum hatte sie da-mals versprochen höchste Kompetenz der SPD nach Aalen zu bringen und dann im Detail weiter mit der Ärzte-schaft zu diskutieren. Diese "Verspre-chen"  hat sie nun sehr kurzfristig und Dank dem Entgegenkommen der Ärzte-schaft am Donnerstag dem 3. Sept-ember im 3. Stock im Konferenzraum eingelöst, während im 1. Stock die Patienten eine Schlange auf dem Gang bildeten und warten mussten bis auch sie dran kommen: Das "Experten-gespräch mit der Ärzteschaft Ostalb" brachte Neues: Beim SPD-General-sekretär Peter Friedrich konnten endlich rund 15 Ärzte nicht nur ihre Sorgen und Existenz-Ängste los werden, sondern atmeten auf das Versprechen auf:   "Die SPD wird nach der Bundestagswahl auch auf der Ostalb die unsäglichen 10 Euro-Praxisgebühr nun abschaffen" hatte der hohe Gast der Ärzteschaft der Ostalb versprochen. Die Ärzteschaft beklagte dass "im Bundes-Trend durch die Kr-ankenreform Milliarden geflossen sind aber die Gelder in die anderen Bundesländer flossen.

 

Claudia Sünder bei der Halbzeit bei der Bürgermeister-Tour:
„Weder Bürger noch Bürgermeister haben
Verständnis für das ewige Hin und Her B 29"

Diskussion um Oberzentrum Aalen bring nichts: Vereinbarkeit
von Familie und Beruf begünstigt die Selbstverwirklichung


Aalen/Ellwangen. Seit vielen Wochen be-sucht die SPD-Bundes-tagskandidatin Claudia Sünder (unser Foto) neben un-zähligen Firmen und Einrichtungen auch die Bürgermeister im Wahlkreis Aalen-Heidenheim. Sie will sich damit vor Ort einen Überblick verschaffen, sehen, wo es klemmt, was die Städte und Gemeinden in Ostwürttemberg umtreibt. Zur Halbzeit ihrer Bürgermeister-Tour ließen sich bereits eindeutige Tendenzen erkennen, so die SPD-Kandidatin. Sün-der: „Drei wichtige Anliegen werden fast überall genannt“. Sie zählt auf: Verkehrs- „infrastruktur, Ausbau der Kinderbe-treuungsplätze bis 2013 und Breitband-versorgung“. Demnach wünschten sich die Bürgermeister bei der Verkehrsin-frastruktur vor allem eine stärkere Stimme für die Region auf Landes- und Bundesebene. Anstehende Probleme bräuchten eine Priorisierung – und vor allem eine feste Liste, so der Wunsch der Bürgermeister.

 

Jetzt die Krise überwinden und neue Arbeitsplätze schaffen:
Claudia Sünder und Harald Christ schmieden
nun auf der Ostalb Allianz für den Mittelstand

Ziel: „Die Antwort wollen wir nicht Union und FDP als Brüdern
im Geiste der neoliberalen Krisenverursacher überlassen“.


Aalen.
Die Wirtschaftskrise überwin-den und neue Arbeitsplätze schaffen. Das ist das erklärte oberste Ziel der SPD. Einen Königsweg dorthin gibt es nicht. Das wissen auch SPD-Bundestagskan-didatin Claudia Sünder und Harald Christ. Letzterer ist selbst Unternehmer, Sozial-demokrat und im Team von Kanzler-kandidat Frank-Walter Steinmeier für den Bereich der Mittelstandspolitik zuständig. „Der Mittelstand spielt eine ent-scheidende Rolle“, ist sich Sünder sicher. Nicht zuletzt deshalb sucht sie seit vielen Wochen aktiv den Dialog mit Mittel-ständlern in Ostwürttemberg, bietet ihnen ein Forum. Harald Christ (unser Foto links) lud Sünder nun ein, gemeinsam mit ihm und den vielen kleinen und mittleren Unternehmen eine Allianz für den Mittelstand zu schmieden. „Arbeitsplätze, Wachstum, Wohlstand – das sind unsere Ziele“, erklären die beiden Politiker gemeinsam. „Zugegeben, sie sind ehr-geizig“, sagt Sünder. „Aber wir wollen uns nicht abfinden mit Arbeitslosigkeit und Krisen, für die arbeitende Menschen nicht verantwortlich sind“.

 

Kompetente SPD-Prominenz am 8.9. 2009 im Cafe Podium:
Dr. Erhard Eppler und Claudia Suender zum
Thema "Unser Staat Sanitäter oder Arzt?"
Kritisch beleuchtet E. Eppler in Aalen Kritisch auch das Stein-
meier-Papier und die Rolle des Staates ­ Sanitäter oder Arzt?

Aalen.
Am Dienstag 08.09.2009, 19:00 Uhr, wird Dr. Erhard Eppler (Bild rechts) im Cafe Podium am Marktplatz 4 in  73430 Aalen im Rahmen des aktuellen Bundestagswahlkampfes mit der SPD-Kandidatin Claudia Suender mit den Gästen über das aktuelle Thema "Unser Staat: Sanitäter oder Arzt?" diskutieren. Dr. Erhard Eppler, Grands-eigneur der SPD und Minister a.D., ist seit Jahrzehnten bis heute durch seine klaren, scharfen Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen als brillanter Vordenker bekannt. Kritisch beleuchtet er u. a. das Steinmeier-Papier und die Rolle des Staates ­ Sanitäter oder Arzt? Soll der Staat wie ein Sanitäter nur rettend bei Unfällen mit lebenserhaltenden Maßnahmen eingreifen oder soll dieser vielmehr wie ein Arzt agieren, der vorbeugend begleitet und durch zielgerichtete Maßnahmen gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen in gewünschte, gesunde Bahnen lenkt?

 

Die "Fremden" sitzen in Murrhardt und sogar 2 x in Backnang:
Jürgen Nass mit Partei "Schnauze voll" zuge-
lassen und "Für Volksentscheide" abgelehnt

Kreiswahlvorschläge für die Bundestagswahl am 27. Septem-
ber 2009 - NPD-Kandidat sogar aus Villingen-Schwenningen

Aalen.
Der gemeinsame Kreiswahl-ausschuss für die Wahlkreise Nr. 269 Backnang-Schwäbisch Gmünd und Nr. 270 Aalen-Heidenheim hat am 31. Juli 2009 unter Vorsitz von Landrat Klaus Pavel getagt und folgende Kreiswahl-vorschläge für die Bundestagswahl am 27. September 2009 zugelassen: Wahl-kreis 270 Aalen - Heidenheim: Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU): Kiesewetter, Roderich, Offizier, geb. 1963 in Pfullendorf, Neßlauer Str. 2/4, 73434 Aalen. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD): Sünder, Claudia (Bild oben rechts), Do-zentin in der Erwachsenenbildung.

 

SPD-Kandidatin Claudia Sünder will nicht nur in Bundestag:
"Einiges würde ich als Familienministerin
anders machen als Ursula von der Leyen"

"Ich kann nicht nur Politik, ich kann auch kochen! Man verste-ht Menschen besser, wenn man ihre Erfahrungen geteilt hat"

Aalen/Ellwangen. Claudia Sünder (Bild rechts) will Familienministerin werden und dazu will sie zuerst in den Bundestag einziehen. Seitdem bei ihrem Besuch im Essinger Rathaus Claudia Sünder es heraus rutschte Ministerin werden zu wollen und die AIZ ohne ihre Zustimmung das Thema Ministeramt zum Hau-ptthema machte sind sich von SPD-MdL Ulla Haußmann (Original-Zitat Ulla Haußmann zur AIZ: "Claudia ist unsere Beste...") bis zur letzten Genossin oder Genossen alle einig: Claudia Sünder muss in den Bundestag damit die Familien endlich eine Lobby haben werden. Wir kommen mit dem folgenden Interview mit ungewöhnlich wenigen und unkonventio-nellen Fragen dem Wunsch vieler AIZ-Leser nach welche in aller Ruhe unter dem Button auf der Titelseite oben rechts "Claudia Sünder in den Bundestag" auf die Einsteigerin auf-merksam wurden und laut AIZ-Infos Claudia Sünder durchaus eine Riesen-Chance hat in den Bundestag gegen ihren Konkurrenten Kiesewetter (ebenfalls aus Ellwangen) doch noch zu siegen, weil sie trotz eines Riesen-Wahlkreises Aalen und Heidenheim derzeit wie ein Pferd ackert und immer bestens ankommt. Gratulation zum tollem Wahlkampf 2009.

 

Im Land müssen 180.000 Arzthelferinnen bezahlt werden:
Forderung des Essinger Dr. R. Gräter: "Lasst
uns doch endlich einfach wieder Ärzte sein!"
Derzeit decken Quartal-Pauschalen bei Ärzten auf der Ostalb
nicht einmal eigene Kosten: Mit Gesundheitskarte schlimmer


Aalen. Unter der sehr sachlichen Diskussionsleitung von Martin Hoffmann von der Südwestpresse haben zum Ärzteprotest auf der Ostalb und zur Ver-gütungs-Pauschale im Ärztehaus in der Weidenfelder Straße in Aalen vor fast vollbesetzten Stuhlreihen die Bundes-tagskandidaten/in Cluadia Sünder (SPD), Roderich Kiesewetter (CDU), beide aus Ellwangen, Brian Krause von den Grünen, die Allgemeinmedizinerin Dr. A. Gräfin Vitzhum, Dr. Rainer Gräter aus Essingen für die Kreisärzteschaft und M. Kunz von der FDP ihre Meinungen öffentlich dargestellt: Für die Kreisärz-teschaft skizzierte Dr. Gräter (Essingen) den Grat "von ethischen Ansprüchen und ökonomischen Bedürfnissen". In jedem Falle müsse der Arzt vor Ort Entsch-eidungen treffen und die Ärzte bekämen von dem großen Kuchen nur 15 % also 167 Milliarden €. Dr. Gräter: "Wir können die Preise für unsere Leistungen nicht selbst festlegen!"

 

Gräter:"Haben Fallpauschale abgelehnt:Trotzdem eingeführt"
"Wir Ärzte auf der Ostalb lassen uns nicht für
unsere Patienten in die Geiselhaft nehmen!"
"Wir machen trotzdem Hausbesuche auch wenn wir sie nicht
bezahlt bekommen": Rechnung für jeden neuen Arztbesuch?


alen. Der Grundtenor und die Meinung der Bürger auf der Ostalb war leicht aus der Diskussion heraus zu hören als bei der Protestveranstaltung der Ärzte am Donnerstag 2. Juli 2009 seit 19 Uhr die Fallpauschale im Ärztehaus in Aalen auf den Prüfstand kam: Einerseits hat sich für die Kreisärzteschaft der Allgemeinmedi-ziner Dr. Gräter aus Essingen selbst als einen der 45 an den Pranger gestellt, die bei der Kassenärztlichen Vereinigung das Sagen haben sollen, aber von der Politik bzw. von den selbstherrlichen Staats-sekretären des Ministerpräsidenten aus Stuttgart belächelt werden: Gräter bekannte nun endlich einmal öffentlich im Ärztehaus, dass die Mehrheit der 45 Vertreter der Kassenärztlichen Vereini-gung sich gegen die fallpauschale in Baden-Württemberg ausgesprochen haben. Da sei dann der Staatssekretär gekommen und habe gesagt dass die Herren zwar einen solchen Beschluß fassen können, aber nach dem Sozial-gesetz dieser Beschluß nicht rechtswirk-sam wird, also entgegen deren Beschlü-sse die Fallpauschale auch in Baden-Württemberg  eingeführt wird. Insofern war die Wut der Zuhörer fast verflogen, denn sie haben inzwischen geschnallt dass die Ärzte zwar zu einer solchen Protestdemo und Diskussion einladen aber zum Beispiel aus dem Ärzte-haus kein einziger Arzt bei der Protest-kundgebung im eigenen Ärztehaus gesichtet wurde. Weshalb protestieren?

 

"Macht mich zornig weil falsch und auch noch geschwindelt":
"Nach der Familienphase beginnen immer
noch die meisten Frauen wieder bei Null"

Widerspruch in Sachen "Frauen und Politik" u. Arbeitsplätze:
Emanzipation u. wer kümmert sich um verunsicherte Männer?

Von SPD-Bundestagskandidatin Claudia Sünder (Ellwangen)

Ellwangen. Heute war ein Pressegespräch zum Frauentag. Thema “Frauen in der Politik”… eine politisch gut gemischte Gruppe Politike-rinnen trifft sich im Konferenzraum der Redaktion. Die Fragen beginnen – und es dauert nicht lange und ich bin hochgradig verwundert. Im Brustton der Überzeugung äußern die Geladenen von CDU und FDP, dass in Sachen Gleichstellung alles erreicht wäre. Frauen hätten grundsätzlich die gleichen Chancen, sie hätten es auch nicht schwerer als Männer … wenn sie die Karriere nicht schaffen, wären sie auch nicht dafür geeignet, dann würde ihnen Haushalt und Beruf eben zuviel… und überhaupt: es sei alles eine Frage der Individualität… Das macht mich fast zornig.

 

Als Mutter liegt ihr die Familienpolitik besonders am Herzen:
Essingens BM Hofer "will Claudia Sünder als
neue Familienministerin in Essingen sehen"
SPD-Bundestagskandidatin hat nicht nur Zeug dazu sondern "bei neuer WK-Reform sträuben sich mir die Nacken-Haare"

Essingen. Es knisterte Mächtig im Gebälk des Essinger Rathaussaales als am Montag dem 29. Juni Essingens ansonsten immer neutraler Bürgermeister Wolfgang Hofer und etwa zehn Gäste plus AIZ im Rathaussaal mit 21 Minuten Verspä-tung die SPD-Bundestags-Kandidatin für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim Claudia Sünder von der Regionalge-schäftsstelle (Ellwangen) empfangen haben. Dabei war etwas passiert was nur eine Claudia Sünder schafft: Nach Roderich Kiesewetter (CDU) im gleichen Essinger Rathaussaal hat sie nicht nur alle einschließlich Bürgermeister Hofer davon überzeugt (auch die AIZ), dass wir unser Kreuzchen bei der Bundestagswahl auch als CDU-Anhänger bei der SPD machen müssen, weil Claudia Sünder eine "Frau aus dem Volk" ist und auch so denkt.

 

"Politisches Handeln gefragt und keine Parolen der Linken":
Sünder-Ehrenwort: "Wenn ich etwas an WK-
Reform ändern kann dann werde ich das tun"

Claudia Sünder: "Leider  ist das Einkommen eines Eltern-
teiles nicht mehr ausreichend Lebensunterhalt zu bestreiten"


Essingen. Beim Besuch der SPD-Bundestagskandidatin im Essinger Rat-haussaal Claudia Sünder kam der Hinweis aus der Runde dass 2.500 Unterschriften in Essingen gegen die Wahlkreis-Reform Essingen zu Gmünd zuzuordnen gesammelt wurden und eine Klage läuft und damit jeder 2. Essinger ein klares Bekenntnis zu Aalen abgelegt hat sagte Claudia Sünder: "Ich möchte nichts versprechen was ich später nicht halten kann. Die SPD hat im Landtag eben einen Kompromiss gemacht: Mein Ehrenwort: Wenn ich im Bundestag oder im Landtag was daran ändern kann werde ich das tun".  

 

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