Gäste aus Sozialministerium im Ostalbkreis 

Hinter den Kulissen werden dafür bis zu 200 Mio. gesammelt:
Erste Hürde zum "Gesundheits-Zentrum" im
Margaritenheim vom Kreistag übersprungen

Gmünd ist bereits wieder im aktuellen Mittepunkt: Landrat und
Krankenhausausschuss: Gesundheitszentrum in eigener Regie
 
Aalen/Schwäbisch Gmünd. Es wurde schon am Samstag vorher intern im Bild-ungs-Zentrum der Ostalbklinik vereinbart zwischen Gesundheitsministerin Stolz und Landrat Pavel: Das Gesundheitszen-trum im Margaritenheiml. Der Kranken-hausausschuss des Ostalbkreises ist nun in seiner Sitzung am 7. April 2009 einstimmig dem Vorschlag von Landrat Klaus Pavel gefolgt und hat dem Kreistag empfohlen, im Margaritenheim Schwäbisch Gmünd ein Gesundheits-zentrum in eigener Regie umzusetzen. Die Frage der künftigen Rechtsform und des Betriebs wird derzeit geprüft und erarbeitet. Der Kreis wird keine eigenen Mittel einsetzen. Mitte Februar hatte der Krankenhausausschuss des Ostalbkrei-ses die Landkreisverwaltung beauftragt, das Angebot der FLEX Fonds Gruppe aus Schorndorf zur Übernahme des Margaritenheims und alternative Reali-sierungsmöglichkeiten zu überprüfen. Nach den nun im Krankenhausaus-schuss vorgestellten Ergebnissen der Überprüfung haben sich Landrat Klaus Pavel und der Ausschuss für eine Umsetzung in Regie des Ostalbkreises ausgesprochen.

 

 

"Potestieren Sie doch bitte direkt bei Ihrer KV in Stuttgart":
Eklat in Aalen: Minister Hauk stellte KV an-
statt die Politik an den öffentlichen Pranger

Dr. Gräter aus Essingen konnte Minister Hauk in die Diskussion
auch später verwickeln: Tannhausens BM hatte doch Recht?


Aalen. Bravo, sehr geehrter Minister Peter Hauk, dass Sie dem Eklat bei der Tagung am 6. April 2009 zur "Gesund-heits-Vorsorge im Ländlichen Raum - Land und Ostalbkreis geben den Start-schuß für Telemedizinprojekte" nicht aus dem Weg gegangen sind sondern nicht die anwesenden Politiker, darunter MdL Winfried Mack (CD) und MdL Ulla Haußmann (SPG) sowie "Gesund-heitsministerin" Dr. Monika Stolz vom Sozialministerium hinter der tiefen Baß-Stimme in Schutz nahmen und stattde-ssen die Kassenärztliche Vereinigung aus Stuttgart (KV) endlich in aller Öffentlichkeit an den Pranger gestellt haben und es als deren Fehlplanung bezeichneten, dass einige Ärzte nach der Krankenreform weniger als vorher verdienen. Sehr geehrter Herr Hauk: Sie haben uns Bürger mit diesem Eklat und dem KV-Pranger aus dem Herzen gesprochen und fragen uns natürlich on man überhaupt eine solche hinterfotzige KV überhaupt noch braucht, die selbst bei Beschwerden aus dem Ostalbkreis keine Antworten gibt geschweige sich einer Diskussion von Dr. Gräter aus Essingen von der Kreisärzteschaft stellt. Schade, dass die gescholtene KV trotz eingeladen überhaupt nicht vertreten war und der SWR ebenfalls durch desinteresse glänzte, obwohl später zur Presse-konferenz ein großes SWR-Aufgebot mit Fernsehen und Rundfunk direkt vor der Türe des Tageszentrums tagte und eigentlich den öffentlichen Auftrag hat alles Wichtige uns Fernsehzuschauern zu vermitteln aber vom Eklat des Ministers Hauk gar nichts mit bekommen hat. Auch der Protest eines Arztes aus der Reihe derer aus dem Ostalbkreis blieb dann bei der "Aussprache" stumm, obwohl Minister Hauk ihm das Wort nicht erteilt hatte und auf Aussprache verwies.

 

In das Pilotprojekt auf der Ostalbkreis fließen nun Millionen:
"Medizinisch hohe Versorgungs-Qualität im
Ländlichen Raum":Neue Chance Telemedizin

Minister Peter Hauk und Ministerin Dr. Monika Stolz in Aalen:
"Lösungsansätze flächendeckende medizinische Versorgung"


Aalen.
"Die Versorgung mit ortsnahen medizinischen Dienstleistungen ist ein entscheidender Standortfaktor für die Städte und Gemeinden im Ländlichen Raum. Telemedizin kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten", sagten der baden-württembergische Minister für Ernährung und Ländlichen Raum, Peter Hauk MdL und die Ministerin für Arbeit und Soziales, Dr. Monika Stolz MdL (6. April) anlässlich der Tagung 'Gesund-heitsversorgung im Ländlichen Raum' in Aalen (Ostalbkreis). Telemonitoring verk-ürzt räumliche Distanzen zwischen Arzt und Patient, ermöglicht für den Patienten eine häusliche Betreuung auf hohem Niveau, kann die Behandlungsdauer verkürzen, entlastet den Praxisablauf bei gleicher Eff-ektivität und reduziert Wegstrecken und Transportkosten. "Zweifellos verfügt Baden-Württemberg über ein qualifiziertes und fläch-endeckendes Netz von niedergelassenen Ärz-ten, Krankenhäusern und Rettungsdiensten. Dennoch gilt es, rechtzeitig Strategien zu entwickeln, um diese Versorgungsqualität in den ländlichen Räumen weiterhin zu gewährl-eisten", so Minister Hauk und Ministerin Dr. Monika Stolz. "Die flächendeckende ambulante und stationäre medizinische Betreuung erhält im Hinblick auf die demographische Entwick-lung einen höheren Stellenwert, denn die Ges-ellschaft muss sich auf stark anwachsende Zahl älterer Menschen mit altersbedingten Einschränkungen einstellen.

 

Die positiven Folgen der Telemedizin-Pioniere auf der Ostalb:
Zum Startschuß der Telemedizin bleibt es
dabei: Keine Privatisierung der drei Kliniken

Ministerin Monika Stolz rechnet mit einem baldigen landes-
weiten Projekt Telemedizin: Vier Millionen für Pilot-Projekt

Aalen. Seit Freitag dem 3. April 2009 ist die Katze aus dem Sack: Die Tagung am 6. April 2009 im Ostalb-Klinikum Aalen: "Ges-undheitsversorgung im Ländlichen Raum Land und Ostalbkreis geben Startschuss für Telemedizinprojekte" hat laut Landrat Klaus Pavel das Gegenteil von dem dokumentiert was Skeptiker als Fiktion an die Wand gemalt hatten und die voraussagten gerade auf dem Land wie im ländlichen Ostalbkreis müsse man sich bei der gesundheitlichen Versorgung nach einem Zentrum wie Stuttgart oder in Sachen Herzen 'München sehnen: Das Geg-enteil ist der Fall. Der ländliche Raum wie der Ostalbkreis hat die einstige Durststrecke inzwischen mit über 200 Millionen Investi-tionen weit aufgeholt und sogar Gesundheits-zentren wie Stuttgart und München bereits in den Schatten gestellt. 

 

Zahl der 85-jährigen wird sich um 125 % auf Ostalb erhöhen:
Landrat Pavel begrüßt "heimliche Subven-
tionierung von Arzt-Praxen auf dem Land"

Schon heute werde das Gesundheitsportal im Internet sehr
stark genutzt: Rundum-Versorgung für über 315.000 Menschen

Aalen. Die Fach-Tagung "offizieller Startschuss des Pilotprojektes Telemedi-zin auf der Ostalb" (Telemedizin gibt es schon seit Jahren versuchsweise auf der Ostalb) nahm Landrat Klaus Pavel zum Anlass vor dem Fachpublikum die Erfolge des Ostalbkreises ins  rechte Licht zu rücken. Pavel: "Im Ostalbkreis ist heute schon jeder 10. Arbeitsplatz von Zeiss bis Hartmann-AG mit der Gesundheit ver-bunden. Im Ländlichen Raum Ostalbkreis (dem 3.-größten Kreis im Land) ist die Versorgung von über 315.000 Menschen gesichert." Landrat Klaus Pavel ließ dann seine "Sorgen" ungehemmt und ehrlich vom Stapel:

 

Landrat Klaus Pavel: Viele Eltern mit Erziehung überfordert:
Auch im Modellprojekt Ostalbkreis haben 403
Kinder die Hilfen vom Jugendamt benötigt
Eintrag ins "Goldene Buch" des Kreises und Übergabe der 13
Zertifikate durch Staatssekretär Dieter Hillebrand in Aalen 


Aalen. 10 Frauen und drei Männer aus dem Modellkreis der Ostalb haben am Freitag 27. Juni im Landratsamt in Aalen durch die Leiterin des Projektes "Guter Start ins Kinderleben" Dr. Ziegenhain aus Ulm, Landrat Klaus Pavel und Staatssek-retär Dieter Hillebrand vom Sozialmini-  sterium ihre Zertifikate als "Absolven-ten der Fortbildung in Entwicklungspsy-chologischer Beratung" ausgehändigt be-kommen.  Landrat Klaus Pavel plädierte für "einen guten Start ins Kinder-Leben". Neben Pforzheim sei der Ostalbkreis im Jahr 2006 als "Modellkreis" ausgewählt worden. Schon zu Beginn habe es sich auch im Ostalbkreis gezeigt, "dass eine frühe Förderung der Erziehungs-Kom-petenzen der Eltern auch im Ostalbkreis allen zugute kommt: Kinder, Babys und den Eltern".

 

Damit wird der Kreistag erst Anfang August überrascht:
Letzte Etappe neuen "Gesundheitszentrum"
für 45 Millionen: Baubeginn im Frühjahr 2009
Landrat Pavel präsentierte noch geheime Pläne: "Gesamtes
altes Gemäuer der alten Frauenklinik wird bald abgerissen"


Aalen.
Auf "der letzten Etappe vom Krankenhaus zum modernen Gesund-heitszentrum planen wir - sofern der Kreistag im August 2008 zustimmt, mit einem Gesamtinvestitions-Volumen von 45 Millionen Euro den Umbau vom Alten zum Neuen im Ostalbklinikum zu Ende zu bringen. Dafür wird die gesamte alte Frauenklinik abgerissen also dem Erdboden gleich gemacht und neu gebaut. Dafür benötigen wir zu den 45 Millionen Investitionen 14 Millionen vom Land Baden-Württemberg und 22 Millionen vom Landkreis. Das wird dann unser letzter großer Baustein sein", sagte beim Besuch des Staatssekretärs Hillebrand aus dem Sozialministerium im Konferenzsaal des Ostalbklinikums Landrat Pavel.

 

Staatssekretär Hillebrand will trotzdem weiter Geld geben:
"Land Baden-Württemberg investierte über 160 Millionen € in Krankenhäuser auf Ostalb"
Projektes "EKG-Monitoring, Telemedizin Ländlicher Raum -
ein Projekt der Kardiologie des Ostalb-Klinikums" vorgestellt



Aalen.
Staatssekretär Dieter Hillebrand vom Sozialministerium Baden-Württem-berg besuchte am Freitag 27. Juni  in Vertretung von Sozialministerin Dr. Monika Stolz den Ostalbkreis. Hillebrand machte Station am Aalener Ostalb-Klinikum und wurde dort in der Eingangs-halle durch Landrat Klaus Pavel und das Direktorium des Klinikums und Gästen
(darunter auch dem Krankenhaus-ödirektor und DRK-Kreisvorsitzender Dr. Schwerdtner und SPD-MdL Ulla Hauß-mann) empfangen. Dabei machte der hohe Gast aus Stuttgart deutlich, dass er sich nicht nur im Detail auf diesen Besuch sehr gut vorbereitet hatte. Im Konferenzraum signalisierte er bei der Vorstellung des Ostalb-Klinikums mit Ausblick auf die noch ausstehenden Projekte durch Krankenhausdirektor Axel Janischowski und beim anschließenden Gespräch mit Landrat Pavel erneute Investitions-Bereitschaft.

 

"Fördermittel des Landes auch in Hüttlingen gut angelegt"
,,Mit neuem Pflegeheim wird der Perle am
Kocherknie  zusätzlicher Glanz verliehen"
Dr. Schwerdtner bereut nicht die DRK-Investition von 3,6 Mio.:
Kreisbau investierte 1,7 Millionen - Dreißig neue Arbeitsplätze


Hüttlingen. Eingeweiht wurde am Donnerstag dem 26. Juni in An-wesenheit sämtlicher DRK- und Kommunalpolitik-Prominenz das DRK-Seniorenzentrum in Hüttlingen. DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwerdtner bedankte sich beson-ders bei der Kreisbau und Landrat Klaus Pavel für die Unterstützung und machte seinem Stolz Luft, "dass wir unser kühnes Projekt tatsächlich 1:1 umgesetzt haben". Der DRK-Kreisver-band sei  nach Wiesengrund-Senioren-zentrum in Aalen und nun der schönsten Anlage in Hüttlingen nicht müde geworden trotz sechs Seniorenanlagen weitere zu bauen: "Schade dass wir unser Ziel erreicht haben und keine weiteren schönen Pflegeheime bauen", sagte Dr. Schwerdtner Hier in Hüttlingen stehen nun laut Dr. Schwerdtner 32 Pflegeplätze fast alle als Einzelzimmer plus 2 Kurzzeit-Plätze zur Verfügung.

 

Höchstes Lob kam vom prominenten "DRK-ler" D. Hillebrand:
"Schwerdtner hat mit 6 tollen Seniorenanla-
gen wichtiges DRK-Standbein geschaffen"
Schwerdtner: Alle Anlagen sind voll ausgebucht: Am Samstag
sind alle Bürger zum 1. "Tag der offenen Türe" eingeladen



Hüttlingen. Voll des Lobes war bei der Einweihung des neuen DRK-Senioren-zentrums Hüttlingen Staatssekretär Die-ter Hillebrand, der selbst einen DRK-Kreisverband führt und "als DRK-ler nur höchstes Lob dafür aussprechen kann was hier in Hüttlingen mitten im Ortskern geschaffen wurde". Einrichtungsleiter Stefan Geist und der DRK-Kreisvor-sitzende Dr. Eberhard Schwerdtner konnten dann beim ersten Rundgang auch glänzen und dokumentieren, wes-halb sich der DRK-Kreisverband keines-falls mit den Millionen für Senioren-Einrichtungen übernommen hat, sondern auch in Zukunft im ganzen Land Baden-Württemberg als "Vorbild" gilt: Auch die neue Seniorenanlage besticht durch altersgerechtes Wohnen. Die Zimmer sind zwar schlicht aber mit allem Notwendigen eingerichtet und vor allem in den Fluren hängen überall Bilder aus der Geschichte Hüttlingens und eine Dokumen-tation des Aufstieges Hüttlingens mit seiner Bachstraße von der "Gemeinde zum tollen städtebaulich vorbildlichen Zentrum" (Zitat Staatssekretär Hillebrand) sei die Grundlage dafür, dass der DRK-Kreisverband Aalen mit über 20.000 Fördermitgliedern im ganzen Land an der Spitze stehe und für allen anderen beispielhaft ist.

 

Sozialministerin ist stolz auf optimale Patienten-Versorgung:
Feierliche Einweihung des neuen Herzkathe-
termessplatzes am Ostalb-Klinikum in Aalen

1. Spatenstich des DRK-Pflegeheims in Hüttlingen und Eintrag
ins Goldene Buch: Blick vom Ostalbklinikum auf Stadt Aalen

Aalen/Ellwangen. Sozialministerin Dr. Monika Stolz hat am Freitag, 10. November 2006 den Ostalbkreis bereist und die Kreiskliniken in Aalen und Ellwangen besichtigt: Landrat Klaus Pavel und Virngrund-Klinik-Direktor Jürgen Luft hat der Sozialministerin bei einem Rundgang die Virngrund-Klinik vorgestellt. Außerdem wurde der 1. Spatenstich in Hüttlingen (Bild unten rechts) für das neue DRK-Pflegeheim vollzogen.

 

Nach dem Drogen-Debakel im Landtag in Stuttgart:
Statt Rücktritts-Absichten demonstrierte Dr.
Stolz im Ostalbkreis Zukunfts-Perspektiven

Schade dass Ministerpräsident Oettinger nicht miterlebte wie
Ministerin als kompetente Ärztin in Aalen empfangen wurde


Aalen. Der Gedanke war logischerweise und zwangsläufig bei der Kreisbereisung der Sozial-ministerin Dr. Stolz einfach auf den Prüfstand gekommen, ob wir hier im Ostalbkreis schon wieder einen Minister/in begrüßen der auf dem Schleuderstuhl sitzt und im wenigen Tagen sowieso von Ministerpräsident Oettinger aus dem Kabinett verbannt wird. Denn just das Ostalbklinikum wurde erst kürzlich von Dr. Stolzs Vorgänger Sozialminister Renner besucht und wenige Tage später war er (nicht wegen dem Ostalbkreis oder Ostalbklinikum) aus dem Amt.

 

Erster Spatenstich mit Sozialminister Dr. Monika Stolz:
In Hüttlingen werden jetzt fünf Millionen Euro
in DRK-Pflegeheim an Bachstraße investiert

Hüttlingens Bürgermeister Ensle dankte DRK-Kreisvorsitzen-
dem Dr. E. Schwerdtner: "Haben Versprechen eingehalten"


Aalen. Sie strahlten wie Kinder unterm Weihnachtsbaum: Hüttlingens Bürgermeister Günter Ensle und DRK-Kreisvorsitzender Dr. Eberhard Schwer-dtner, als sie am Freutag 10. November unter großer Anteilnahme der Hüttlinger Bürger und der vielen Ehrengäste zum Spaten griffen und zusammen mit Sozialministerin Dr. Monika Stolz, Landrat Klaus Pavel, der Kreisbau und den Landtags-abgeordneten Ulla Haußmann (SPD) und Winfried Mack (CDU) den ersten Spatenstich an der Bachstraße vollzogen und damit ein Projekt begonnen werden konnte, das lange auf den Zuschußbescheid warten musste.

 

Notzen von der Kreisbereisung der Sozialministerin:
"Herr Schwerdtner Sie haben Wort gehalten"
und "Politik ist aufgefordert nun zu handeln"
Dr. Gustav Wabro: Herzliches Wiedersehen mit der beliebten
Ministerin: "Herr Geissbauer von AIZ mein Lieblings-Fotograf"


Aalen. Bei der Kreisbereisung von Sozialministerin Dr. Monika Stolz in Ellwangen und in Aalen gab es viel zu notieren, weil dieser Besuch sehr ungezwungen ablief und die Ministerin jede Gelegenheit nutzte zum Volk und zur AIZ Kontakte aufzunehmen: Deshalb machte es ihr auch nichts aus, dass ein Fotograf der Printpresse die Gelegenheit verpasst hatte ein Bild von der  Herzkatheder-Station zu schießen. Also organisierte Landrat Pavel einen nochmaligen Marsch der Prominenz in diese Station und das Bild wurde nachgeholt. Die Schwäpo-Vertreterin machte selbst eine Menge sehr guter Bilder und als die Ministerin vom Sonder-Foto-Termin in den Konferenzsaal des Ostalbklinikums zurück kehrte hatte der Redakteur der Aalener Nachrichten schon Platz genommen - natürlich mit einer Kamera in der Hand. Vielleicht war das Sonder-Bild von der Katheder-Station nicht nach seinen Wünschen ausgefallen? Natürlich war das Widersehen zwischen Dr. Gustav Wabro und der Ministerin besonders herzlich: Eine Umarmung und gegensei-tiges Lob waren eine Selbstverständlichkeit. Während die AIZ natürlich diese schönen Momente im Biel fest hielt sagte Dr. Gustav Wabro zur Ministerin: " Herr Geissbauer von AIZ ist mein Lieblings-Fotograf."

 

"Aalener Dementi" von CDU-MdL Winfried Mack u. Ministerin:
"Mache natürlich weiter": Der Sturm des MP
Oettinger und seiner Minister auf das Buffet

Interview der AIZ mit Sozialministerin Stolz anläßlich der
Kreisbereisung am Freitag 10. November im Ostalbklinikum


Aalen. Im Interview mit der Sozial-ministerin Dr. Monika Stolz hat na-türlich auch die AIZ das heiße Thema Landtagsrede und Auszug der Minister und MP Oettinger angesprochen. AIZ-Frage: "Beschäftigen Sie deshalb sich mit dem Gedanken eines Rücktrittes?" Ministerin Stolz: "So etwas kann mich nicht umhauen wenn nur die Opposition Beifall klatscht. Ich werde auf jeden Fall weiter machen und werde mich durch solche Störfeuer nicht aus dem Gleichgewicht bringen lassen".

 

In keinem Punkt Widerspruch von Sozialministerin Stolz:
"Wirtschaft hat Hausaufgaben gemacht: Jetzt
müssen Politiker aus Tiefschlaf erwachen”

Dr. Brucklacher bei der CDU-Podiumsdiskussion: Leitz-Gruppe
stellte sich schon den Herausforderungen der Globalisierung


Oberkochen. Zustimmung gab es seitens von Sozialministerin Stolz anlässlich der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des CDU-Stadtverbandes Oberkochen auch zu den von der CDU bereits erarbeiteten folgenden Aussagen zum Demogra-fischen Wandel:  '"Chancen der Globali-sierung nutzen" stand als Thema im Mittelpunkt einer CDU-Podiums-Diskussion in Oberkochen und deckte sich mit der anschließenden Diskussion mit der Sozialministerin Dr. Stolz am Freitag 10. November im Bürgersaal im Rathaus und damit eine konsequente Fortsetzung erfuhr. Bild oben rechts: Dr. Brucklacher von der Leitz-Gruppe. 

 

Teilnahme am Festakt sechzig Jahre CDU in Oberkochen:
"Ehrenamtliches Engagement auch in Stadt
Oberkochen ist Kitt unserer Gesellschaft"

Empfang im Oberkochener Rathaus und im Bürgersaal für
Ministerin Stolz: Die Gesellschaft im demografischen Wandel

Aalen. Im Sitzungssaal des Rat-hauses Oberkochen wurde die Sozial-ministerin im Rahmen ihrer Kreisbe-reisung sehr herzlich von den politi-schen Großkopfeten empfangen und ihr dafür gedankt, dass Oberjochen von der Landesregierung nicht nur in Sachen Besuche (Ministerpräsident Oettinger war bereits drei Mal in Oberkochen) reichlich bedacht wird, sondern auch die Zuschüsse so fließen, dass man sich geehrt fühle, im Rahmen der Kreisbereisung auch diese kompe-tente Sozialministerin begrüßen zu dürfen.    Im Bürgersaal machten Sta-dtbürgermeister Traub und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Bruno Balle diesen Dank öffentlich, aber auch CDU-MdB Georg Brunnhuber ließ es sich nicht nehmen Grüsse zu entbieten.

 

Die Patienten werden davon nichts bemerken:
Landrat will die Krankenhäuser Gmünd und
Ellwangen keinesfalls an Private verkaufen

Eigentlich logisch und heute dringendst notwendig: Nur die
Verwaltung wird auf Ostalbklinikum in Aalen zentralisiert


Aalen.
Die häufigst gestellte Frage der Leser an ihre AIZ ist in diesen Tagen die Befürchtung ob Landrat Pavel die Krankenhäuser Ellwangen und Gmünd an Private verkaufen will und damit die Patienten nichts Gutes zu erwarten haben. In der Tat hat dies eine Gott sei Dank in Aalen wenig gelesene Tageszeitung aus dem Medienhaus auch um Wochenblatt suggeriert. Das ist Unsinn und üble Stimmungs- und Angstmache die jeglicher Grundlage entbehrt, wie ich beim Besuch von Sozialministerin Stolz im Ostalbklinikum vernahm.