AIZ-Reportagen/Skandale 2008/09 

Kanzlerin-Berater ist auf dem Weg zum absoluten Aufstieg:
Tiefensee favorisiert MdB Georg Brunnhuber
zum Nachfolger für den Bahnchef Mehdorn

Angela Merkel sch#ätzt Zuverlässigkeit und Sachkompetenz in
Sachen Bahn beim Szenen-Kenner aus Stadt Oberkochen

Aalen. Es schein nur noch eine Frage von Tagen zu sein, bis endlich der schon längst fällige Rauswurf von Bahnchef Mehdorn vollzogen wird: Nach den neu-esten Mail-Affären geht in Berliner Regie-rungskreisen das hartnäckige Gerücht um, dass schon heute Dank der Fa-vorisierung von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee nun auch endlich Bundeskanzlerin Angela Merkel einsieht dass Mehdorn die neuesten Skandale nicht mehr wie in der Vergangenheit aus- sitzen kann und gehen muss und zwar schnell. Denn die Arbeitgeber-Seite im Bahnvorstand ließ keinen Zweifel daran dass sie Tiefensee unterstützt falls der in Übereinstimmung mit Angela Merkel nicht nur Mehdorn kritisiert und dafür von Angela Merkel gerügt wurde, sondern Mehdorn dorthin verfrachtet wo er eigentlich als größter Saboteur der Bahn schon lange hin gehört: In die frische Luft ohne Millionen-Abfindung und ohne weitere Bezüge. Bild: Kanzlerin-Berater Georg Brunnhuber und Angela Merkel. Im ent-scheidenden Bahnvorstand halten sich die Bundesregierung und die Arbeitneh-mer in Sachen Sitze die Waage. Für die Regierung sitzt im Bahnvorstand unser "Bundesschorsch", wie ihn seine Gegn-er respektvoll wegen der Sachkompetenz nennen.

 

 
Bluff, Betrug, oder doch ein "Schnäppchen" in Aalen?
Für 1 € Wohnhaus in Aalens Nietzschestr. 7:
Hunderte kamen zur ersten "Besichtigung"
"Ein absolutes Schmuckstück": Trotz Sanierung "Modernisie-
rungsbedarf bei Heizung Sanitär und der Dach-Dämmung"

Aalen. 
"Schwindel, Bluff, Betrug oder doch ein Schnäppchen"? Diese Frage stellt sich wenn man erfährt, dass man mitten im attraktiven Wohngebiet Grauleshof ein Haus mit einem Mindest-Gebot von sagte und schreibe nur einem Euro erwerben kann. Also begann die Hatz auf dieses begehrte Objekt, das unter der Internet-Versteigerungs-Adre-sse vorgestellt wurde, bereits am Sonntag 24. Februar um 16 Uhr: Wir nehmen unseren Eindruck vorweg, den wir bei der Besichtigung am Sonntag gewonnen haben: Es wäre besser gewesen der Immobilien-Center Aalen aus dem Aalener Glaskasten hätte dieses Aalener Objekt nicht mit der Fallenstellerei "1 Euro" Mindestgebot angesetzt. 

 

Es wurde wieder gelogen dass sich Gerichts-Balken biegen:
Hat Stadtrat Norbert Rehm das Nötigungs-
Mail selbst geschrieben oder wer war dies?

Norbert Rehms widersprüchliche Glanz-Aussage vor Gericht:
Wollte kein Strafverfahren oder Befehl gegen AIZ anzetteln

Aalen.
"Recht ist nicht gleich Recht" war der Abschlusskommentar von AIZ-Chefre-dakteur Dieter Geissbauer am Montag Mittag 6. August im Amtsgericht Aalen als die Straf-Richterin Ziegler-Bastillo ihren ei-genen Strafbefehl gegen die AIZ von 900 € auf 600 € wegen Zweifel kürzte Die "Schwä-po" wird in der Dienstag-Ausgabe darüber auch "fair" berichten. Denn dieser Strafpro-zess hat einen heiklen Hintergrund: Selbst wenn gegen die reduzierte Strafe von 600 € Widerspruch durch einen Anwalt beim Landgericht eingelegt werden würde dann wären selbst die Kosten eines Anwaltes von mindestens 600 € für einen Freispruch - wie von Dieter Geissbauer gefordert - angefallen. Deshalb haben Beklagter als auch Staatsanwaltschaft auf Rechtsmittel verzichtet.

 

Ein ungutes Gschmäckle der Ungerechtigkeit blieb zurück:
Fünfjähriges Kind der 23-jährigen Toten im
Saal: "Wegen geringer Schuld eingestellt!"

AIZ diskutierte noch lange mit dem Oberstaatsanwalt: War die
Einstellung notwendig oder gar gerecht und angemessen?

Aalen.
Das Verfahren vor dem Strafgericht des Aalener Amtsgerichtes gegen den Heizungsmonteur einer Firma aus K. aus Oberkochen wegen dem Tod einer 23-jährigen Mutter in Pflaumloch wurde am Mon-tag, dem 6. August (siehe heutige Berichter-stattungen) "wegen geringer Schuld eingestellt!".

 

Straf-Richterin: "Das trägt auch nicht zum Schönwetter bei..."
23-jährige starb qualvoll in Pflaumloch: Pie-
tätlosigkeit zwischen Anklage u. Verteidiger

Dem Oberstaatsanwalt öffentlich in Verhandlung vorgeworfen
er wolle nur Angeklagten der Oberkochener Fa. "reinlegen"


Aalen/Pflaumloch.
Der Tod einer 23-jährigen in Pflaumloch Ende 1975, der laut Staatsanwaltschaft durch fehlerhafte Wartungsarbeiten eines Monteurs einer Heizungsfirma K. aus Oberkochen verursacht wurde, geriet im Saal 008 am Amtsgericht Aalen am Montag 6. August in der Strafsache wegen "fahrlässiger Tötung" gegen Armin B. in den Hintergrund, weil sich besonders pietätlos Oberstaatsanwalt und Verteidiger des Angeklagten in die Wolle bekamen und selbst Straf-richterin Ziegler-Bastille erkennen musste: "Das (Schlagabtausch) ist mit Sicherheit kein Schönwetter": Der Angeklagte schwieg anfangs der Verhandlung beharrlich und ließ seinen Anwalt reden.

 

Sachverständigen-Gutachten belastete Heizungs-Monteur:
Wären Wartungsarbeiten odnungsgemäß ge-
wesen würde heute 23-jährige noch leben!

Mitschuld des Bezirksschornsteinfegermeisters der die Anlage
abgenommen hatte? Indizien-Prozess um die neue Technik


Aalen.
Der spektakuläre Prozess um den Tod einer 23-jährigen Frau in Pflaumloch artete gegen den 50-jährigen verheirateten Heizungsbauer einer Firma Kö. aus Oberkochen in einen reinen Indi-zien-Prozess aus, bei dem der Sach-verständige der Angeklagten Fehler bei Wartungsarbeiten nachwies, andererseits aber nicht beweisen konnte wer die wichtigen Plomben an dem Heizungsgerät verletzt und damit die Anlage verstellt hatte. Laut Strafbefehl und Anklage und Verhandlung am Montag 6. August vor dem Strafgericht des AG Aalen starb zwischen dem 21.10.2005 und dem 23.10.2005 eine 23-jährige Frau in ihrer Wohnung in Pflaumloch qualvoll an Kohlenmonoxyd-Vergiftung.

 

Wichtige Polizei-Hinweise zu Leinenzwang in Stadt Aalen:
Schütze der in Unterkochen Labrador-Hund
erschoss wurde von Hundestaffel ermittelt
Selbstständiger Pkw landete im Schaufenster in der Aalener
Fußgängerzone -  In Gmünd die Sonnenschirme angezündet


Aalen-Unterkochen.
Wie berichtet wurde am Freitag, zwischen 17 und 18 Uhr im Gewann Heulenberg eine Labrador-Hündin erschossen. Die Hundehalterin war mit ihrem Hund gemeinsam mit einer Bekannten und deren Border Collie auf der sogenannten Schättre-Trasse spazieren gegangen. Der Labrador war vermutlich nicht angeleint, als er der Halterin plötzlich ausriss und den Berg hinauf rannte. Die beiden Hundehalterinnen versuchten dem Hund zu folgen und hörten nach einiger Zeit zwei Schüsse. Nach den Schüssen sahen die beiden einen hellen Pkw wegfahren. Der Hund war trotz intensiver Suche erst nach dem Eintreffen der Polizeihundestaffel (Bild links) gefunden worden. Wie sich dann herausstellte, war der Hund von einem der beiden Schüsse tödlich getroffen worden.

 

Eis-Wucher und 2 Stunden Warten auf die Pommes-Frites:
Bucher Stausee hat für nur zwei Euro (sieb-
en Personen) "AIZ-Familien-Test" bestanden

Lästige Radfahrer die sich nicht an die Vorschriften halten u.
herrlicher Bade-Strand zum Nulltarif: Ausländer-Probleme


Rainau-Buch.
Ferien für Daheimge-bliebene heißt auch raus und AIZ-Fa-milien-Test 2007 am über 30 Grad heiß-en Sonntag, dem 5. August 2007: Dabei hat der "Bucher Stausee" den großen AIZ-Familien-Test mit einem Kosten-aufwand von zwei Euro Parkgebühren mit insgesamt sieben Personen bestan-den: Auffallend mit Note "sehr gut" sau-ber ist das gesamte Gelände rund um den Stausee, aber das Geläut auf der Holzbrücke ist immer noch nicht erneuert und vor allem die Radler halten sich nicht an die für sie vorgeschriebenen Radwege und werden immer mehr zum Ärgernis: Sie radeln sogar den mit rad verbotenen Weg bis hin zum Kiosk zwei und dem eigentlichen Badestand für große und kleine Wasserratten. Deshalb die Forde-rung: Schließt das Gelände Bucher Stau-see ganz für die rücksichtslosen Radfah-rer.

 

Der Geheimtipp in den Ferien für Daheimgebliebene:
Badespaß zum "Nulltarif" für Groß und Klein
mitten in grüner Natur am "Bucher Stausee"

Die schönsten Fotos dokumentieren die höchste Attraktivität:
Gesundheit, Erlebnis und Sinne am Bucher Stausee trainieren


Aalen. Ferien für Daheimgebliebene bedeutet natürlich auch einen Abstecher an den Bucher Stausee. An diesem herrlichsten Badestrand zum Nulltarif entstanden unsere Bilder am Sonntag 5. August: Mit dem Ziel, in der freien Natur die Sinneswahrnehmung des Menschen zu aktivieren, hat der Agenda 21-Arbeitskreis Gesundheit und Leben den Erlebnispfad Bucher Stausee entwickelt. Entlang des Erlebnispfades finden sich verschiedenste Spiel- und Versuchs-stationen. Jung und Alt, vor allem aber auch Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung sind eingeladen, an den Stationen wieder neu zu erfahren, "wie das Auge sieht, das Ohr hört, die Nase riecht, die Haut fühlt, die Finger tasten, der Fuß versteht, die Hand begreift, das Hirn denkt, die Lunge atmet, das Blut pulst, der Körper schwingt.“

 

350.000 € die sich lohnten - alles ist nun wieder befahrbar:
Lärmschutzwand, Geländer und Schutzplan-ken der dreißig Jahre alten Brücke erneuert
Die Instandsetzung der Brücke über den Bucher Stausee ist
abgeschlossen: Die Sperrung der Brücke wurde aufgehoben


Rainau-Buch. An der Brückenbau-stelle auf der B 290 zwischen Immenhofen und Ellwangen wurde zwar im Laufe des Samstags, 30. Juni 2007, für den Verkehr wieder freigegeben, aber es sind wegen Resatalbeiten die Fahrbahnen dort immer noch verengt. Die Instandsetzungsarbeiten konnten planmäßig durchgeführt wer-den und der neue Fahrbahnbelag ist ein-gebaut. Derzeit müssen noch die Schutz-planken angebracht werden. Die Brücke ist bereits heute wieder in jede Richtung befahrbar. Restarbeiten müssen noch ausgeführt werden, die vereinzelt kurz- fristige Einengungen der Fahrbahn notwendig machen. Im Dezember letzten Jahres wurde mit der Instandsetzung der Brücke über den Bucher Stausee begonnen. Zuerst wurden die Stützen im Bucher Stausee und die Widerlager in-standgesetzt, anschließend mit einem Oberflächenschutz versehen. Im Mai wurden dann die Arbeiten am Überbau begonnen.

 

AIZ stellt kompakt die wichtigsten Adresse zum Anklicken vor:
Auch im Ostalbkreis kann man fast umsonst
Ferien machen u. großes Angebot genießen

Bilder die mehr aussagen als viele Worte: So sehen Kinder den Bucher Stausee: Ergebnis des  internen Wettbewerbes


Aalen/Rainau-Buch.
Urlaub kann so schön sein wenn man nicht auf der Autobahn stundenlang im stau steht und wenn man nachhause kommt den Gürtel enger schnallen muss um das viele Geld wieder einzusparen das man im teuren Urlaub anderswo ausgegeben hat:

 

Auch die Behörden investieren mächtig derzeit in Aalen:
Millionenschwere Aufwertung des Amts- und
Arbeitsgerichtes Aalen im "Gerichtsviertel"

Lebensgefährlicher Mauer-Ausbruch am Haupt-Eingang des
Arbeitsgerichtes Stuttgart - Kammer Aalen - ist schon behoben


Aalen.
Der kometenhafte Aufstieg der Kreisstadt Aalen zum neuen "Gerichts-zentrum im Ostalbkreis" ist eingeleitet: Im "Gerichtsviertel" an der Stuttgarter Strasse wurde bereits das Amtsgericht Aalen rundum neu renoviert und erhielt einen neuen gelben Anstrich und wurde im Innengebäude Stück für Stück neu renoviert.

 

Es geht in Ortschaftsrats-Sondersitzung um die Hauptschule:
Fachsenfelder sind auf Schul-BM Schwerdt-
ner "stinkesauer weil der uns im Stich läßt!"
Bürger hatten eigentlich auf Beständigkeit der Grund - und
Hauptschule vertraut und haben deshalb auch hier gebaut

Aalen-Fachsenfeld. Zwar hat der Aalener Stadtteil Fachsenfeld noch eine eigene Tankstelle und noch ein Schul-zentrum mit Haupt- und Grundschule bei der Kirche, aber 2008 es soll nur noch eine Grundschule nach den Schulplänen geben und die Fachsenfelder befürchten, dass dann auch noch die Zwergen-Grundschule geschlossen wird und alle Fachsenfelder Schulkinder statt mit dem Bus zur Fachsenfelder Schulhaltestelle ins etwa 10 Kilometer entfernte Wasser-alfingen oder gar nach Aalen 15 Kilo-meter weit transportiert werden sollen. Das will natürlich der Fachsenfelder Ortschaftsrat nicht und hat deshalb für Mittwoch eine "Sondersitzung" anbera-umt, zu der natürlich auch der zustän-dige Schulbürgermeister Dr. Eberhard Schwerdtner eingeladen wurde. Schwer-dtner kommt aber nicht. Warum? Das wollte die AIZ bei Schwerdtner nachfragen und hat schon mit dieser eigentlich selbstverständlichen Frage dem OB-Stellvertreter die Zornesröte ins Gesicht getrieben:

 

Luft für Akiven-Stadtrat Rehm wird in Aalen immer dünner:
Hat N. Rehm tatsächlich die nichtöffentlichen
Sitzungs-Protokolle Kohn-Anwalt zugefaxt?
Saubermann hat vielleicht doch mehr Dreck am Stecken als
man glaubte: Ihm droht der Rauswurf aus dem Aufsichtsrat

Aalen. Stadtrat Norbert Rehm (Fraktion Aktive) steht im Verdacht Protokolle der nichtöffentlichen Sitzungen des Aufsichts-rates der Stadtwerke Aalen dem Anwalt des gefeuerten Geschäftsführers Gerhard Kohn zugefaxt zu haben. Dieser schwere Vorwurf wird - wenn er stimmt und auch von der Staatsanwaltschaft nachgewiesen werden kann - dazu führen dass die Luft für den Saubermann Rehm in Aalen zu dünn geworden ist und sein Rauswurf aus dem Aufsichtsrat bevorsteht. Zur Klarstellung: Seit Jahren ist es ein Unding dass der Aufsichtsrat der Stadtwerke Aalen hinter verschlossenen Türen tagt und Dinge beschließt die uns Stadtwerke-Kunden betreffen und deren finanzielle Folgen wir über die Kosten auszubaden haben. Dieses Privileg im Geheimen mauscheln zu können hat sich der Aufsichtsrat - einschließlich Norbert Rehm - bis heute nicht nehmen lassen.

 

Blumen-Pracht die es so nicht einmal in der Wilhelma gibt:
Zitronen und die Orangen können wieder im
Schloss-Garten des Barons geerntet werden
Im Schloßgarten und vor dem Schloß gibt es weltmeisterliche
Blumenkunstwerke und Harmonie zwischen Pflanzen u. Natur

Aalen. Der Stiftungs-Vorsitzende Ulr-ich Pfeifle könnte - wenn er wollte - im Schloßgarten in Fachsenfeld derzeit ganz legal reife Zitronen oder Orangen ernten: So etwas gibt es zwar auch in der Wilhelma in Stuttgart bei viel teu-rerem Eintritt aber keinesfalls diese herrliche Blumen-Pracht wie rund um Schloss Fachsenfeld.  Dieses so be-sondere Gesamtkunstwerk Schloß Fachsenfeld präsentiert den Besuchern eine Fülle von besonderen Sehenswürdigkeiten.

 

Wegen Gerichtsverfahren erhöhten sich Kosten drastisch:
So wirft Aalener Gemeinderat Millionen zum
Rathaus-Fenster raus: "Problem erschlagen"
Merke: Wäre Rat früher einig gewesen müsste man für Unter-
kochener Festhalle nicht über 3 sondern 1,8 Mio. € ausgeben

Aalen. So verjubelt der Aalener Gemein-derat (Bild rechts) die Millionen, die sich in der Stadtkasse von Siegfried Staiger aus Ge-werbesteuer-Mehreinnahmen wegen der besseren Konjunktur angesammelt hatten: Am Donnerstag 19. Juli wurde nur noch gegen acht Stimmen vom Rest des Aalener Gemeinderates beschlossen, dass nun doch die Unterkochener Festhalle gebaut wird (war einst vom gleichen Stadtrat abgelehnt worden), obwohl inzwischen sich die Kosten dafür von einst 1,9 Millionen auf statte über drei Millionen nun drastisch erhöht haben! Also Millionen zum Fenster rausgeworfen!

 

Mehr als 17.000 aus der Hundertwasser-Ausstellung erwartet:
Millionen-Werte sorgen für größte Welt-Sen-
sation in Sachen Auto u. Kunst: Abgefahren
Sogar die BMW-Bosse aus München kommen zur Eröffnung:
"Kunst begleitet das Leben: Ziel ist Otto Normal-Verbraucher"

Aalen-Fachsenfeld. Viel Lob gab es im Vorfeld schon bei der Presse-konferenz zur Ausstellung "Abgefahren" im Schloß Fachsenfeld vom Stiftungs-vorsitzenden Ulrich Pfeifle für die Grundkonzeption von Joachim Wagen-blast mit Stadtarchivar Dr. Schurig und dem Kunstexperten Dr. Saller aus Schwäbisch Gmünd. Hans-Perter Röhl konnte bei dieser Gelegenheit auch sein Lob los werden, denn er habe "in den 70-iger Jahren "den Baron von Fachsenfeld selbst kennen und schätzen gelernt und dessen Archiv mitgeprägt, aber mitten in der Arbeit zum Thema Stomlinien-Fahrzeuge ist der Baron verstorben.

 

Dank für 5 Jahre Zusammenarbeit u. lang anhaltender Beifall:
Florian Reinhart übergab das JU-Erbe an den
fähigen Allein-Bewerber Markus Eustermann
JU-Chef vom Grauleshof strebt Neues an: Bewährtes fortsetz-
en: Unterkochener CDU-Appell: "Verantwortung übernehmen"

Aalen. Nach fünf Jahren erfolgreichem Vorsitz hat der Vorsitzende der JU Aalen Florian Reinhart am Samstag 21. Juli im "Roten Ochsen" an den Alleinbewerber Markus Eustermann übergeben. Florian Reinhart wies Gerüchte er trete wegen Querelen mit der CDU Aalen zurück gegenüber der AIZ zurück. Gerade sein letzter Auslands-Aufenthalt habe es ihm deutlich gemacht,. dass mit dem Studien-Wechsel von Konstanz nach Heidelberg keine Zeit mehr für den Vorsitz bleibt. Er werde aber weiter im Kreisvorstand sein stellvertretendes Vor-sitzenden-Mandat behalten und weiter der JU Aalen als Beisitzer treu zur Seite stehen. "Es tut mir leid, es waren 5 schöne Jahre als Vorsitzender in Aalen und dann erlebte Reinhart etwas was nur beliebten Politikern zukommt: Die rund zwei Dutzend JU-Mitglieder, MdL Winfried Mack (kommt selbst aus der JU Ellwangen), der CDU-Stadtverbands-vorsitzende Peter Peschel und der Vorsitzende der CDU Unterkochen Anton Funk dankten mit lang anhaltendem Beifall für Reinharts 5-jährige erfolgreiche Aufbau-Arbeit.

 

Teilnehmer-Rekord bei Stadtlauf 2007 mit kleinen Problemen:
Was wäre der Stadtlauf ohne Vorsitzende H.
Saup: Tränen der kleinen LSG-Läufer am Ziel
Ansage nannte lieber Sponsoren statt wer startet: Alles in all-
en aber wieder Spektakel das im Land seinesgleichen sucht

Aalen.
Einen Teilnehmer-Rekord gab es wieder beim Stadtlauf 2007 am Samstag 21. Juni in der Aalener City: Selbst die Kleinsten aus den Kinder-gärten kämpften verbissen um den Sieg und natürlich um das T-Shirt, das jedes Kinder am Ende zusammen mit Fon-tanis-Getränken problemlos bekam. Allerdings gab es kleine Probleme: Viele Kinder liefen in den falschen Klassen mit, weil weder am Ziel noch am Start eine anzeige der LSG vorhanden ist, welcher Jahrgang nun läuft. Das war auch der Grund weshalb in der Zeitnahme die Computer übereinander sprangen: Selbst die im Zeitplan vorgesehenen Startzeiten wurden meist nicht korrekt eingehalten und deshalb gab es so viele Falsch-Star-ter. Das könnte man 2008 problemlos durch Tafeln oder ähnliches oder eine saubere Ansage erledigen: Am Samstag jedenfalls war die Ansage mehr mit den Sponsoren-Namen beschäftigt als mit der Durchsage wer jetzt startet.

 

"Tag der offenen Türe" sprengte alle bisherigen Rekorde:
Zigtausende bestätigten dass 25 Millionen in
Berufsschul-Zentrum gut investiert wurden
Hunderte Schüler, viele Lehrer und Schul-Chefin Lydia Pantel
haben Tag zu einem unvergesslich schönen Erlebnis gestaltet

Aalen. Zigtausende kamen am Samstag 21. Juli zum "Tag der offenen Türe" ins Aalener Berufsschul-Zentrum und fast alle waren sichtlich überrascht: Keiner (nicht einmal Polizeichef Gerhard Wiest) widersprach Landrat Klaus Pavel dass das Berufsschulzentrum für die Zukunft ausgerichtet ist und die Jugend im Ostalbkreis deshalb nicht nur beste Berufschancen hat, sondern wegen dieser guten Ausbildung die Schüller von den Lehrherren an der Schultüre ins Lehr-verhältnis abgeworben werden. Das ist deutschlandweit einmalig: Keiner der Besucher widersprach Landrat 'Pavel dass die 25 Millionen € für das neueste Projekt "Justus-von-Liebig-Schule sinnvoll in-vestiert sind und die Schulleiterin Lydia Pantel verkörperte das was den Geist dieser Schule ausmacht und von allen von Besuchern begeistert aufgenommen wurde: Sie empfing fast alle Gäste persönlich am Eingang der Justus-von-Liebig-Schule mit freundlichsten Wort-en. Diese Kontaktfreudigkeit setzte sich in der Justus-von-Liebig-Schule über alle drei Stockwerke fort: Es mögen etwa 100 Schüler und Schülerinnen gewesen sein die entweder in der Kinderbetreuung oder im Chemiesaal oder auf den Gängen bereitwillig die Gäste betreuten und jedem Auskunft gaben der et-was wissen wollte.

 

Tierschützer haben wenigsten einige Tiere "geklaut":
Von Ratten angefressene Schweine warten
im Betrieb Brenner in Bopfingen auf den Tod
Harte Vorwürfe der Tierschützer an das Veterinäramt des
Ostalbkreises und Stadt Bopfingen: Keiner tut was dagegen

Bopfingen/Westhausen.
Im landwirt-schaftlichen Betrieb Brenner in Bopfingen herrschen laut Tierschützer und deren gemachten Fotos unhaltbare Zustände bei der Tierhaltung: "Von Ratten angefre-ssene Schweine (Bild rechts hinter dem Gatter) warten in diesem Betrieb Brenner in Bopfingen auf den erlösungsvollen Tod, aber niemand hofft diesen angefressenen Schweinen und niemand - auch nicht das Veterinäramt der Kreisverwaltung Ostalbkreis und auch die Stadtverwal-tung Bopfingen tut wirklich etwas dagegen". Inzwischen hat sich auf Betreiben der Tierschützer auch der Landestierschutzverband eingeschaltet, aber noch immer fressen diese Menge Ratten in diesem Betrieb laut Tierschützer nicht nur Schweine, sondern auch Gänse und Enten an.

 

Aalener  Vorbeter des Iman stimmte auf Bühne voll mit ein:
OB Gerlachs Fazit: "26 Jahre lang auf dem
Weg vom Migranten zum Aalener Mitbürger"
Evangelischer Stadtpfarrer Richter legte Bekenntnis ab:"Mitei-nander weil wir von Versöhnung leben": Kein Koran-Stand

Aalen.
Während einige prominente Katholiken (am Samstag 14. Juli feierte auch der katholische Dekan Dr. Pius Angstenberger Jubiläum) sich hinter vorgehaltener Hand "für meine Kirche schämen" blieb der beliebte evangelische Aalener Stadtpfarrer Bernhard Richter seiner Linie mit den klaren Worten, Kritiken auch an der eigenen Kirche und Aussagen treu: Auch zur Eröffnung des 27. Inter-nationalen Festes gab es Minus-punkte: Erstmals fehlte die türkische Frau die das Fladenbrot backte und der Strand mit der Aufklärung über den Koran ist auch verschwunden. Dafür eine Menge Verpflegungs-Stände und Spezialitäten aller Nationen, die auch von den Promis OB Gerlach, 1. BM Dr. Schwerdtner, der Aalener Vorbeter des Iman, Kreis-Polizeichef Gerhard Wiest, ACA-Vorsitzender Horst Uhl und der Ausländerbeauftragte Felgenhauer von der Stadt  Aalen fast alle besucht und bewundert wurden. Dabei war klar erkennbar: In Aalen gilt das alte Versprechen bedingungsloses "Miteinander aller Nationen im ge-genseitigen Respekt vor Kultur und Religion" nicht nur heute sondern auch in der Zukunft. OB Gerlach bezeich-nete das Internationale Fest und das ganze Jahr über der Umgang mitei-nander als ein vorbildliche Beispiel "26 Jahre lang auf dem Weg vom Migranten zum Aalener Mitbürger".

 

Auch Pfarrer u. Kreisrat Bernhard Richter gab sich die Ehre:
12 rosarote Super-Rosen von Pfarrer Metz-
ger als Dank "50 Jahre alter KG Purzelbaum"
Damals vor 50 Jahren waren das noch Zeiten: AIZ und Dr. E.
Schwerdtner (damals in Heidenheim) bekamen noch "Tatzen"

Aalen. Vor 50 Jahren wurde der erste evangelische Kindergarten auf dem Pelzwasen eröffnet. Dies war am Sams-tag 14. Juni  der Grund dafür, dass  im Kindergarten, auf dem Gelände und in der daneben stehenden Martinskirche dieses Jubiläum entsprechend gefeiert wurde, so wie man es im Kindergarten "Purzelbaum", wie er seit sieben Jahren heißt, gewohnt ist: Zusammen mit dem Jugendpfarrer Manfred Metzger von der Martinskirche, dessen Herz auch besonders für Kinder schlägt.

 

Wegen starken Andranges nochmals "Tag der offenen Tür"
Eine gute Gitarre kostet rund 500 Euro: In
Musikschule in Minuten-Kurs nun eingeführt
Eigene Haltestelle in der Hegelstraße - Weg vom Computer
zuhause und hin zum Gitarrenspiel das so viel Spaß machte

Aalen.
Das richtige Instrument zu fin-den, ist oft nicht einfach. Das Lehrer-kollegium der städtischen Musikschule Aalen bietet deshalb die Möglichkeit an, alle Instrumente, die an der Musikschule unterrichtet werden, unter fachkundiger Anleitung und Beratung auszuprobieren. Da der Andrang bei den letzen Infotagen so groß war, wurde am Samstag, 14. Juli 2007 von 14 bis 16 Uhr im Gebäude Hegelstrasse 27, nochmals die Gelegenheit geboten, ausgiebig zu probieren. Dabei galt das große Interesse der großen Schar von Besuchern vor allem dem Klavier- und natürlich den Gitarren-Unterricht: Hier konnte man zusehen und feststellen, dass meist kleine Kinder unter 6 Jahren sich gar nicht trauen ein solch wertvolles Musikinstrument wie die Gitarre anzuschaffen aus Angst es könne was kaputt gehen.

 

Freitag wurde schon bei Grieser bei "Reiternacht" gefeiert:
Über 200 Pferde starteten auf dem Gelände
des fünfzig Jahre alten Reitvereines Aalen
Große AIZ-Bilder-Reportage vom glanzvollen Jubiläumsfest
im Greut: Wasserstelle bei über 30 Grad als gute Abkühlung
 
Aalen.
Vom Freitag 13. Juli 2007 bis zum Sonntag feierte der Reitverein Aalen e.V. sein 50-jähriges Bestehen mit großem Aufgebot: Auf den beliebten Plätzen mit dem "grünen Sand" starteten über 200 Reiter und am Freitag gab es leider  vor dem Ausschluss der Öffentlichkeit (weil nicht in den Reiterhallen im Greut sondern ausgerechnet im Weinmarkt Grieser) die "Großkopfeten" und Offi-ziellen ihre Jubiläums-Sprüchlein aufsag-ten und die Arbeit des Vereins lobten und dann in der Reiternacht auch im Weinmarkt Grieser bis zum Morgen gefeiert wurde. Allerdings war das Ju-biläums-Turnier vom Feinsten: Kam zu glauben aber wahr, dass die Turnier-Pferde aus ganz Deutschland auch bei den herrschenden über 3o Grad Hitze sich "warmlaufen" müssen und trotzdem gab es viele Verweigerungen und Stürze. Letztere führen zu dem Ergebnis des "Ausschlusses durch die Turnierleitung". Aber auch das Pferde-Gewerbe war reichlich mit Ständen vertreten und sogar das Autohaus Widmann zeigte die neuesten Stern-Modelle mitten zwischen Pferden und Spielplatz.  Am Beliebtes-ten war natürlich die Wasserstelle für die Pferde:

 

Sportakrobaten aus dem Landesleistungszentrum Aalen da:
4,1 Millionen für die Schönbrunnen-Halle in
Essingen haben sich gelohnt: Alle begeistert
Versprechen von Essingens prominentestem Bürger: Landrat
K. Pavel will ab sofort in der schönen neuen Halle trainieren

Essingen.
Ausgerechnet am Frei-tag dem 13. Juni 2007 haben die Essinger mit großem Aufgebot und Mut in die Zukunft (Bürgermeister Hofer sprach sogar von einem "Glück-stag") ihre neue Schönbrunnenhalle eingeweiht, für die insgesamt 4,1 Millionen Euro investiert werden mussten. Bürgermeister Hofer sprach bei der Einweihung gar von einem  „Marathonlauf mit einem fulminanten Endspurt" und konnte am Ende eine neue Halle präsentieren, die sogar den Test der Sportakrobaten aus dem Landesleistungszentrum Aalen bestan-den hat. Alle waren begeistert: Auch die Gastgeber und die Gäste. BM Hofer stimmten alle gegeistert zu., dass mit dieser neuen Halle endlich nach 30 Jahren der "Freizeitpark" seine Vollen-dung gefunden habe: "Toll, schön, mutig und edel ist das neueste Werk", das von Architekt Mathis Tröster und Planer Professor Helmut Schuster zum Kunstwerk geformt wurde und neue Maßstäbe in Sachen Hallenbau im Ostalbkreis setzt. Das sei "Kunst am Bau" die alle begeistert. Dies sei eine tolle Ergänzung zum "Schlosspark der Kultur".

 

Stellungnahme des Landratsamtes Ostalbkreis zum Skandal:
"Seit Monaten finden im Betrieb Brenner
regelmäßige Kontrollen u. Beratungen statt"

Bopfinger Bürgermeister Dr. Bühler nimmt demnächst zu dem
Thema Stellung: AIZ-Bild von Ratten angefressenes Schwein

Aalen.
Unser Bericht über die Tatsa-che dass von Ratten angefressene Schw-eine in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Bopfingen nur noch auf den erlösungs-vollen Tod warten hat eine Lawine von Entsetzen ausgelöst und vor allem die grausamen Bilder haben unsere Leser erschreckt. Inzwischen ist uns bekannt geworden, dass sich angeblich bereits die Staatsanwaltschaft bereits mit diesem Fall beschäftigt. Außerdem hat der Bopfingener Bürgermeister Dr. Bühler eine Stellungnahme der AIZ an-gekündigt und für Landrat Pavel hat wenige Stunden nach Erscheinen des Artikels auf Bitte der AIZ Pressepre-cherin Susanne Dietterle wie folgt St-ellung genommen: "Herr Landrat Pavel ist der-zeit für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Der von Ihnen geschilderte Fall ist bei unserem Geschäftsbereich Veterinärwesen und Verbrau-cherschutz bekannt.

 

Wirtschaftsbosse wie B.U. Scholz aus Aalen waren erfreut:
Keinerlei Widerstände bei der Verlängerung
der neuen Start- u. Landebahn bei Elchingen

Verbreiterung um 5 auf 30 Meter und Verlängerung von 910,5
auf satte 1.435 Meter: Wegen der "europäischer Richtlinien"

Neresheim-Elchingen.
Wenn es nach der erfolgreichen Info-Veranstaltung des Landratsamtes Ostalbkreis vom Dienstag 26. Juni in Halle eins des Flugplatzes in Neresheim-Elchingen geht, dann steht der Verlängerung der Stadt- und Landebahn des Flugplatzes Elchingen von derzeit 910,5 Meter auf 1.435 Meter für Millionen schon vor Beantragung durch den Luftsportring Elchingen nichts mehr im Wege, zumal Landrat Klaus Pavel die betroffene Strasse nach Großkuchen (derzeit im Eigentum der Stadt Heidenheim) wegen der Verbreiterung der Landebahnen um 5 Meter auf 30 Meter zur "Kreisstraße aufstufen" und damit die Kosten für den Rückbau bzw. Neubau übernehmen wird. Die Bürger jedenfalls haben jedenfalls dem cleveren Landrat Klaus Pavel ab-genommen, dass sie sehr wohl Ver-trauen in seine Aussagen haben können und ihm der Dialog mit den Betroffenen bereits vor dem Bauauftrag ein Herzensanliegen sei. Auch hat Landrat Pavel sehr gut die Tatsache vermittelt, dass wenn man jetzt sich nicht den europäischen Sicherheitsvorschriften nun auch anpasse, dann verliere der Kreis potente Wirtschaft u. Arbeitsplätze.

 

OB M. Gerlach rettete Dekan Pius Angstenberger das Leben:
Mit Million € vom lebensgefährlichen Kinder-
garten "St. Maria" zum neuen Kinderzentrum
1. BM Dr. E. Schwerdtner nannte die Vorstellung der Bundes-
Familienministerin als unrealistisch: Beispiel Wasseralfingen 

Aalen.
Zusammen mit der Evange-lischen (Jugendpfarrer Metzger) und Katholischen Kirche (Dekan Pius Angstenberger) haben Aalens OB Dr. Eberhard Schwerdtner kurz vor dem Ende seiner Amtszeit und OB Martin Gerlach die Kinderbetreuung in Aalen erörtert und gemeinsam den umgebauten Kindergarten "St. Maria" in der Jahnstrasse gegenüber dem Samariterstift vorgestellt. Das ehemalige Kindergarten-Gebäude war einsturzgefähr-det und bedeutete täglich laut Herrn Schremp "eine Lebensgefahr für die Kinder, Betreuer und Eltern": Zuerst sackte der Eingang vollkommen ab und dann wur-den die Risse im Haus täglich größer. Also baute man den Kindergarten um und zwar nach den  modernsten Erkennt-nissen und von dieser knappen Million Kosten (inklusive Außenanlagen) hat laut Schremp  die Stadt Aalen beachtliche 65 % beigesteuert. Etwa 60 % der alten Bausubstanz wurde in den neuen Kindergarten integriert, der im September laut Kindergartenleiterin neu eröffnet werden soll.

 

Kinderbetreuung zu 70 % in Aalen bis Ende des Jahres 2007:
"Stadt Aalen wendet für Kindergartenwesen
jährlich 7,1 Millionen € Betriebskosten auf"
Umbau, Sanierung und Erweiterungen in den Kindergärten
St. Maria und Lilliput kosten bisher rund 1,1 Millionen Euro

Aalen.
Jugendpfarrer Metzger (evange-lische Kirche Aalen)  und Dekan Pius Angstenberger von der Katholischen Kir-che  haben mit Aalens OB Dr. Eberhard Schwerdtner und OB Martin Gerlach die Kinderbetreuung in Aalen erörtert und ge-meinsam den umgebauten Kindergarten "St. Maria" in der Jahnstrasse gegen-über dem Samariterstift vorgestellt. OB Gerlach trug folgendes vor: Bis spä-testens Ende des Jahres wird es in Aalen 70 Tagesbetreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren geben. Weitere 57 Kinder unter drei Jahren werden derzeit von Tagesmüttern betreut. Damit sind bereits Ende des Jahres 70 Prozent des im Kindertagesbetreuungsplans bis 2010 ausgewiesenen Ziels von 180 Plätzen erreicht. Das Tagesbetreuungsausbau-gesetz (TAG) schreibt den „bedarfs-gerechten Ausbau" unter anderem auch von Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei vor.

 

Aufnahme der Aalener Kerle 2008 in die "Nachtwächterzunft":
500.000 Tagesbesucher bescherten Aalen
einen Mehrwert von insgesamt 10 Millionen
Verkehs- und Verschönerungsverein feiert Jui 2008 das 125-
jährige Bestehen im Stadtgarten - Team: OB u. Ex-OB Pfeifle

Aalen.
Zum ersten Mal hat Aalens OB Martin Gerlach in seiner Amtszeit eine Mitgliederversammlung des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Aalen e.V. in der Römerstube des Stadthallen-Res-taurants abgehalten und dies trotz vielen Kritiken mit Bravour überstanden und dabei auch deutlich gemacht, dass er sich mit seinem Vorgänger Ulrich Pfeifle bestens versteht und die beiden Kommunalpolitiker ein vorbildliches Team auch im Verschönerungsverein darstellen: Ex-OB Ulrich Pfeifle ist immerhin noch Mitglied im Verkehrs- und Verschönerungsverein und OB Gerlach bezeichnete diese Harmonie zwischen ihm und Pfeifle als "Selbstver-ständlichkeit". Die AIZ widersprach: Das sei ganz und gar nicht selbstverständlich und der OB Pflichtete bei: "Da haben Sie recht. Aber zwischen uns stimmt alles". So kam es dass Pfeifle nach seiner kurzen Visite wieder die Versammlung beruhigt verließ: Gerlach werde es schon richten, "deshalb bin ich schnell wieder weg". Vorsitzender OB Gerlach stellte zu Beginn fest, dass der Verkehrs- und Verschö-nerungsverein laut Stadtarchivar Schurig "der drittälteste oder vielleicht sogar der älteste Verein in Aalen ist: Im Moment belegen wir Platz drei, aber das es die ersten beiden ältesten Vereine nicht mehr gibt sind wir heute schon der älteste Verein", sagte OB Gerlach. "Diese Tatsache und die Tradition ist uns eine Verpflichtung auch im neuen Jubiläums-jahr 2008".

 

Bohnhofsvorplatz und Professor Hafners Brezge-Kritik:
"Immer mehr alte Kunst verschwindet oder
wird wie Brezge-Blase in Aalen versteckt"
Kreisbau soll Verkehrs- und Verschönerungsverein erklären
warum um das Ärztehaus herum noch alte Gebäude stehen

Aalen.
Zugegeben: Die Mitglieder-versammlung des Verkehrs- und Ver-schönerungsvereines am Montag 25. Juni verlief außerordentlich - trotz Kritik - harmonisch und es standen wenigstens ein paar Blumen auf dem Vorstandstisch im Römerzimmer des Stadthallen-Restaurants, aber ein Blick aus dem Fenster hätte Herzen höher schlagen lassen: Vor der Stadthalle haben die Aalener Stadtgärtner und auf dem Weg dorthin Blumen-Werke geschaffen die ihresgleichen suchen. Dafür gab es von den Mitgliedern zwar kein Lob, aber die AIZ zückte stattdessen die Kamera und hielt zu vorgerückter Stunde diese Momente im Bild fest. Dafür aber machte man sich in der Mitgliederversammlung Gedanken über den "hässlichen Bahnhofsvorplatz" und die bauliche Umgebung des neuen Ärztehauses. Professor Hafner kriti-sierte in aller Offenheit "dass in Aalen immer mehr alte Kunstwerke verschwinden" und mahnte die Stadtverwaltung an Verantwortung zu übernehmen. 

 

LESERBRIEF zum aktuellen Thema keine Fusion mit Aalen:    
Grosse Chance und wirtschaftliche Pflicht Fusion vertan:

Unter den 16.500 Mitgliedern der VR-Bank
Ellwangen befinden sich über Hälfte Frauen

Befremdlich dass der Ellwanger OB  Hilsenbek als Mitglied im
Konkurrenz-Unternehmen KSK ebenfalls Fusion boykottierte


Ellwangen.
Die Abstimmung in der Vertreterversammlung der VR-Bank Ellwangen erinnert mich enttäuschend an Entscheidungen und Abstimmungen im Gemeinderat: Es geht oft nicht um die Sache, es geht um Emotionen, "Abrechnungen" Erfolgsneid und Parteiendenken. Die einmalige, zukunftsweisende Chance für die VR-Bank Ellwangen wurde kleinkariert verhindert.

 

Eigentlich nichts Neues aber dennoch eine City-Ergänzung:
Haus der Besinnung am Regenbaum blüht
als ob es niemals angebaut worden wäre
Und das alles kostenlos: Sogar die OVA hat sich dem Trend
Blumen- und Sinnesstadt Aalen angepasst - AIZ-Bildbericht

Aalen.
„Aalen City mit allen Sinnen“ – das ist nach dem großen Erfolg im Jahr 2005 wieder das Motto der diesjährigen Sommeraktion, die seit  8. Juni, bis Sonntag 12. August 2007 in der Innenstadt mit allen Sinnen zu erleben sein wird. An zahlreichen Stellen in der Stadt sowie in vielen Geschäften warten viele spannende Attraktionen auf die Besucher. Etwas verspätet ist das Haus der Besinnung am Regenbaum eröffnet worden. Dieser Ort der Besinnung war schon mal in Aalen an gleicher Stelle am Bürgerspital aufgebaut und nun scheint es so als wäre diese Anlage niemals abgebaut worden: Alles blüht und lädt zur echten Besinnung zurück zurück zur Natur ein.  In diesem Jahr steht die Aktion unter dem Slogan „Die vier Elemente“ und bietet wieder vielfältige Möglichkeiten, sich an diesem Festi-val der Sinne zu beteiligen. Hauptat-traktionen wie die Wasser-Welt am Regenbaum, Feuer-Land an der Stadtkirche, Erden-Reich am Stor-chenplatz sind die Fixpunkte.

 

Die ersten Eindrücke in eindrucksvollen Bildern festgehalten:
Drei Ärzte und eine Apotheke sind schon ins
neue "Ärztehaus" der Kreisbau eingezogen
Das erste Ärztehaus der Kreisbau in Aalen beginnt Leben
eingehaucht zu bekommen: Attraktive Einkaufsstadt Aalen

Aalen.
Das Ärztehaus der Kreisbau beginnt nun Leben eingehaucht zu bekommen: Dieser Tage ist schon im Erdgeschoss eine Apotheke eingezogen und hat schon den Betrieb aufgenommen. Außerdem sind drei Aalener Ärzte eingezogen und haben schon den Betrieb aufgenommen: Die Praxen sind - wie wir feststellten - überfüllt. Also wird das Ärztehaus doch von den Aalenern und den Kunden aus der Umgebung sehr gut angenommen. Von außen gibt das Ärztehaus ein sehr gutes Bild ab und im Innenteil kommt man sich wie in einem Hochhaus vor. Alles noch steril und zum großen Teil noch nicht genutzt. Aber: Auch im Erdgeschoss scheint sich was zu tun: Die Handwerker sind in den letzten Zügen um ein neues Laden-geschäft eröffnen zu können. Leider ist der Vorplatz auch noch nicht komplett fertig und natürlich die alten Nebenge-bäude stehen noch u. verschandeln das Bild einer modernen und attraktiven Einkaufsstadt Aalen.

 

Künstler Hannes Münz im Dienstzimmer des Aalener OB:
"Mit Phantasie kann man jedoch Frauen aus
Südamerika oder aus Costa Rica erkennen"
8. Aalener Mokkatasse vorgestellt: „Münz-Tasse ein besonders
schönes Exemplar:Warme Farbtöne weisen auf den Café hin"

Aalen. Zum achten Mal präsentiert die Stadt Aalen eine auf 500 Exemplare limitierte Rosenthal-Mokkatasse. Sie wurde in diesem Jahr von Hannes Münz gestaltet. Hannes Münz wurde 1940 in Aalen geboren und ist seit 1990 freischaffend als Künstler tätig. „Wenn man die Tasse betrachtet, soll die Phantasie freien Lauf haben. Beim genaueren Hinsehen kann man jedoch Frauen aus Costa Rica erkennen".

 

Aber auch das Haus Wein-Kaufmann wird renoviert:
Mit dem Bagger wird neben dem Ärztehaus
derzeit Stück Aalener Geschichte entfernt
Noch residiert im alten Teil der Computerfirma die Kreisbau
zwar nicht mit Beratung aber Abstellraum für Baumaschinen

Aalen.
Das Ärztehaus in der City in Nähe des Hauptbahnhofes erstrahlt in königlichem Glanz und direkt nebenan werden die kleinen alten Gebäude abgerissen, in denen ein Stück Aalener Geschichte geschrieben wurde: Die Computerfirma hat schon vor Monaten das Gebäude freiwillig geräumt und dies sicherlich schon am neuen Spedition-Pfleiderer-Standort bereut und so war der Weg frei das geniale Konzept der Kreisbau die alten Gebäude ab-zureißen und neue Räume zu erstellen, die durch den Bogen und Weg direkt mit dem Ärztehaus als Natur-Eldorado verbunden werden.

 

Ex-Stadtwerke-Direktor erhob Einspruch gegen Strafbefehl:
Wird Gerhard Kohn vom AG Aalen nun doch
wegen Untreue zu 1 Jahr Knast verurteilt?
Strafrichterin Ziegler-Bastillo verhandelt den Fall im AG Aalen
OB Gerlach sieht sich im Vorgehen "Strafanzeige" bestätigt

Aalen.
Auch den Großkopfeten geht es an den Kragen wenn sie Gelder veruntreuen: Die Staats-anwaltschaft Ellwangen hat gegen den fristgerecht zum 1.4.2007 gekündigten und inzwischen aus dem Stadtwerke-Haus im Hasen-nest entfernten Ex-Stadtwerke-Direktor Gerhard Kohn (AIZ-Bild rechts) wegen Untreue von 22.576 Euro eine Haftstrafe in unbe-kannter Höhe im Strafbefehl sich vom Amtsgericht Aalen absegnen lassen. Der wegen Untreue Beschuldigte Gerhard Kohn hat gegen diesen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Ellwangen fristgerecht Einspruch eingelegt. Bilder oben von links: Kohn und CDU-MdB Brunnhuber in den Stadtwerken Aalen, OB Gerlach und sein derzeitiger Stadtwerke-Chef Stadtkämmerer Siegfried Staiger und Oberstaatsanwalt Schlo-sser.

 

Pioniere und Meister wurden auch in Hofen geehrt:
Dieter Mäule warnt Politik davor hohe Bereit-
schaft der Ehrenamtlichen überstrapazieren
Ortsvorsteher Illg mahnte "Benachteiligung der Ortsteile" an
Bereit bei der Ganztagesbetreuung in Schulen mit zu machen

Aalen-Hofen.
Die Meister aus dem Aalener Stadtteil Hofen wurden (wie bereits berichtet) durch OB Martin Gerlach bereits in der Stadthalle in Aalen geehrt. Nun wurden diese großartigen Sportler und Bürger und treue Mitglieder des Stadtverbandes für Sport und Kultur für ihre Verdienste auch in Sachen Kultur anlässlich der Hofener Ortsratssitzung ausgezeichnet und geehrt. Dabei waren sich auch Ortsvorsteher Patriz Illg und SSV-Vorsitzender und Ex-Ortsbürgermeister von Hofen Dieter Mäule einig, dass ehrenamtliche Tätigkeiten im Sport im Steuerrecht belohnt und nicht finanziell bestraft werden dürfen.

 

Geschehen am Sonntag dem 4. Februar 2007 um 18 Uhr:
OB Martin Gerlachs "Wintermärchen" wurde
erfüllt: Deutschland ist Handball-Weltmeister!

Am Ende ließen die Polen nach und auch in der Stadt Aalen
wurde anschließend gefeiert: OB gab jedem Trink-Gutschein

Aalen. Die Straßen im Ostalbkreis waren wie ausgestorben und alle saßen vor dem Fernseher und haben das WM-Handball-Endspiel gegen Polen verfolgt und natürlich gehofft, dass Deutschland Weltmeister wird. Diese Träume auch unseres OB Martin Gerlach, der sich von der Leinwand in der Aalener Stadthalle und dieser tollen Aalener Atmosphäre beein-druckt zeigte,  sind als "Wintermärchen" in Erfüllung gegangen. Dieses WM-Endspiel der deutschen Handball-Nationalmann- schaft gegen Polen warf auch den Zeitplan der Sportlerehrung der Stadt Aalen am Sonntag, 4. Februar etwas durcheinander. Der ursprüngliche Be-ginn der Sportlerehrung wurde von 16 Uhr auf 15 Uhr vorverlegt. Nach den Ehrungen durch Oberbürgermeister Martin Gerlach und Ulrich Rossaro, Vorsitzender des Stadtverbandes der sport-treibenden Vereine Aalen e.V., sowie der Bekanntgabe der Sportler des Jahres wurde ab 16.30 Uhr das Endspiel um die Handball-Weltmeisterschaft Deutschland gegen Polen auf einer 40 Quadratmeter großen Leinwand live in der Stadthalle übertragen.

 

In erster Rede Kampfansage des Vorsitzenden U. Rossaro:
Warnung an die Stadt Aalen Million für das
Dach der Eislaufhalle nicht aufzubringen
OB Gerlach blieb Antwort bei Sportlerehrung schuldig: Stolz
darauf dass 93.000 Aalener in 90 Sport-Vereinen aktiv sind

Aalen.
Erstmals gab es eine deutliche Warnung an die Stadt Aalen bei der "Sportlerehrung 2006" am Sonntag 4. Februar 2007 an OB Martin Gerlach und die anwesenden Stadträte Norbert Rehm (Aktive), die CDU  und Albrecht Schmidt (SPD):  Ulrich Rossaro, Vorsitzender des Stadtverbandes der sporttreibenden Ve-reine Aalen e.V., durfte erstmals in seiner neuen Funktion bei einer Sportlerehrung der Stadt Aalen reden und stellte seiner Warnung den Dank an: "Mein Dank gilt allen Trainern, Betreuern und allen die heute die Ehrenschale des Sportverbandes für solche Erfolge erhalten. Dank aber auch Sportamtsleiter Funk und besonders der Stadt Aalen für die Unterstützung des Sports durch das Sport- und Kulturamt. Wir können uns über Unterstützung seitens der Stadt nicht beklagen: Jetzt bekommen wir sogar noch zusätzlich dieses Jahr eine neue Sporthalle in Unterkochen. Ich warne aber, alle die in Sachen Dach für die Aalener Eislaufhalle den Rotstift ansetzen wollen und die Sanierung damit dem Rotstift zum Opfer fällt". Eine solche Kampfansage in einer solch harmonischen Feierstrunde hatte es in Aalen bisher bei einer Sportler-Ehrung nicht gegeben. Bei OB Gerlach und seinem Amtsleiter Funk rannte mit dieser Kampfansage der neue Vorsitz-ende offenbar offene Türen ein, aber viele anwesenden Stadträte zuckten erschreckt zusammen:

 

Für alle die Sonntag nicht dabei waren schönste AIZ-Bilder:
Die Jugend dominierte auf der Strecke vom
Rathausplatz zur Sporthalle: Bunte Vielfalt
33. Jubiläums-Faschings-Umzug der "Bärenfanger" sprengte  in Unterkochen am Sonntagmittag alle kühnsten Erwartungen

Aalen-Unterkochen.
Alle kühnsten Erwartungen sprengten die "Bärenfanger" nach dem herrlichen Brauchtumsabend am Freitag und am Samstag nach der Prunksitzung zum letzten Mal in der alten Sporthalle am Sonntag Mittag zum 33. Mal mit dem Jubiläums-Umzug, der sich von der Dorfmühle zum Rathaus Unterkochen die Waldhäuser Straße zur Sporthalle durchschlän-gelte. Tausende hätten gerne ihrem  Ortsbürgermeister Karl Maier (SPD) zugejubelt aber er wurde nicht gesichtet und hatte seinen Stellvertreter geschickt. Denn K. Maiers großes Verdienst ist es, dass dieses Jahr noch die neue Festhalle gebaut wird und Scholz in Unterkochen baut, aber auch das Unterkochener Prinzenpaar und der Elferrat hatten sich selbst in der Vielfalt der Umzugs-Teilnehmer übertroffen: Beim Jubiläums-Umzug am Sonntag dominierte wieder die Jugend.

 

TSV Essingen hat das Plakat freiwillig zurück gezogen:
Erste Blamage des Suchtberaters Berthold
Weiß am Beispiel TSV-Fasching in Essingen

Das wäre der absolute Bütten-Beitrag 2007 in der Bütt mit
garantiertem Lach-Erfolg: Mit voller Flasche Leitungswasser
 
Aalen.
Beim Fasching hört die Tollenranz auf, selbst beim sonst umgänglichen Suchtbeauftragten des Ostalbkreises Berthold Weiß (Grüne). Gerade angesichts des Faschings 2007 einmal über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken ist Berthold Weiß gar nicht in den Sinn gekommen, als der TSV Essingen als einziger Verein weit und breit gerade dem Jugendschutz einen sehr hohen Rang einräumte und in der AIZ ankündigte, dass Jugendliche unter 16 Jahren keinen Einlass bei den Faschingsveranstaltungen des TSV finden werden. Anstatt diese Vorbildfunktion auszuzeichnen und zu belobigen, gab es nun gehagelte Kritik des Suchtberaters Berthold Weiß für die Gestaltung des Plakates für diese Veranstaltungen, weil laut Weiß soll ja kein einziger Jugendlicher im Ostalbkreis Alkohol auch nicht im Fasching zu sich nehmen, nicht einmal daran nippen dürfen, oder gar zur Zigarette greifen.

 

Warum ist solch ein Ansturm in Aalen nicht möglich?
Tausende stürmten das Ellwangener Zent-
rum zum Ende des beliebten Kalten Marktes
Zum Markttag am Mittwoch 10. Januar 07 gab es alles auf der
Straße was das Herz begehrt: Es war fast kein Durchkommen

Ellwangen.
Tausende stürmten am Mittwoch 10. Januar in der Ellwangener City die Marktstände anlässlich des Kalten Marktes und des traditionellen "Krämermarktes". Kaum zu glauben aber wahr: Der Kalte Markt ist nicht nur sehr beliebt sondern hat auch seine Anziehungskraft nicht verloren. Es war in allen Strassen und Gassen der City fast kein Durchkomm-en mehr: An den Ständen wurde gefeilscht, informiert und alles feil geboten was das Herz erfreut. dabei war zu beobachten, dass die Stadt Ellwangen bei der Vergabe der Standplätze ein großes Geschick bewiesen hat, denn die Stände und Anbieter waren vom Karussell bis zum Pony-Reiten und den Marktschreiern bunt gemixt. Bleibt nur noch die Frage weshalb der Aalener Markt wöchentlich nicht so beliebt ist und die enorme Kaufkraft und Markt-Attraktivität immer mehr nach Ellwangen abwandert?

 

Am Ende der RTL-Sendung Dramatik und natürlich Tränen:
Karasek verspielte die 5 SKL-Millionen der
Oberkocher Kandidatin Bianca Göhringer
Das hätte Berater Karasek wissen müssen: Eine "Flex" ist kein
Bohrhammer sondern Winkelschleifer: RTL-Film-Ausschnitt

Oberkochen. Es begann um 20,15 Uhr und endete um 23,15 Uhr mit Tränen: Die Kandidatin der SKL-Sendung auf RTL mit Günter Jauch Bianca Göhringer aus Oberkochen schaffte es tatsächlich den Millionen-Thron-König Wander mit den richtigen fragen einzuholen und hätte mit der letzten richtigen Antwort was eine "Flex" ist, nämlich kein "Bohrhammer" sondern ein "Winkelschleifer" 5 SKL-Millionen gewonnen und damit Wander vom Millionen-Thron gestoßen. Ausge-rechnet Professor H. Karasek war ihr Zufalls-Generator-Berater und sie hätte besser ihren Kandidaten selbst ausge-wählt, was ihr Jauch auch angeboten hatte. Sie vertraute Professor Karasek und der gab die falsche Antwort: Mit "Bohrhammer" verspielte Karasek (Bild rechts) mit der falschen Antwort "Bohrhammer" sei eine "Flex" die fünf SKL-Millionen von Bianca Göh-ringer leichtfertig. Selbst Hape Kerkelin hätte diese leichte Frage richtig be-antwortet. Damit war der Traum für Bianca Göhringer aus Oberkochen vom Cabriolet und den Millionen für die Krebs-forschung ausgeträumt und es gab na-türlich auch dickte Tränen bei Bianca Göhringer.

 

Wie sich ein Pfarrer auf der Reeperbahn in Dirne verknallte:
Sonntags predigt Pfarrer Gerhard Brüning
und in Freizeit ist er auf den Kriminal-Spuren
Hauptdarsteller als Seminar-Teilnehmer bis zum "Menschen-
händler" und "Fluchthelfer": Bestseller derzeit in Lauterburg

Essingen-Lauterburg.
Die Lautenbu-rger können sich glücklich schätzen: Seit 23.10.2005 haben sie mit Pfarrer Gerhard Brüning  einen Geistlichen in ihrem Ort wohnend, der für die ganze Gemeinde seitdem ein echter Segen ist: Der Herr Pfarrer hält nicht viel davon dass seine Schäfchen vor ihm auf die Knie gehen und nur ihre Sünden bereuen, um die Pflichten eines Christen zu erfüllen, sondern mischt sich am liebsten mitt-en unters Volk. Sein Wirken erinnert an Heinz Rühmann als Geistlichen der Fälle aufklärt, oder an Pater Braun im Fernsehen: Schon bei seiner Einführung ließ es sich der ungewöhnliche Herr Pfarrer nicht nehmen, in der Kirche in den Chor mit einzustimmen, schnappte sich seine Gitarre und musizierte eifrig mit.

 

Das schönste Weihnachtsmärchen 2006 aus dem Ostalbkreis:
Herrliches Weihnachtsmärchen des belieb-
ten Ostalbkreis-Polizeichefs Gerhard Wiest
Polizeichef hat sogar Landrat Pavel Handschellen angelegt:
Natülich in Mini-Format und als ein Geschenk in Dankbarkeit

Aalen. Wenn der beliebte Aalener Polizeichef Gerhard Wiest eines Tages in Pension geht dann ist heute schon sicher, dass wir Bürger von diesem Beamten mit Humor, der täglich auch die Schattenseiten des Lebens beruflich verarbeiten muss, als "Märchen-Dichter und Erzähler" sicherlich in die Bestseller-Listen des Deutschen Buchhandels aufsteigen wird. Wiest hat sogar Landrat Klaus Pavel, mit dem der Polizeichef landesweit vorbildlich zusammen arbeitet, sogar kürzlich Handschellen angelegte.

 

OB Gerlach spielte selbst erstmals den Weihnachtsmann:
Vom Schandfleck zum City-Schmuckstück:
11,5 Mio. für "ehemaliges Schwendtke-Haus"
OB Gerlach erleichtert:"Eine der wichtigsten Sanieungsmaß-
nahmen der Kreis-Stadt beginnt schon im Dezember 2006"
 
 
Aalen.
Die Erleichterung gerade rechtzeitig noch zum Weihnachts-fest war Aalens OB Martin Gerlach in der Pressekonferenz am 22. November im Aalener Rathaus anzu-merken. Seine Augen strahlten wie bei einem Kind unterm Weihnachtsbaum, als er selbst in der Pressekonferenz im Rathaus nun verkündete, dass der Schandfl-
eck "ehemaliges Schwendtke-Haus" mit einem Investitions-Volumen von 11,5 Millionen € von einem Investor aus dem Ostalbkreis (bezahlte 1,5 Millionen für die Schwendtke-Ruine und Gelände)  bereits ab Dezember dieses Jahres schon verschwindet und ein mehrgeschossiges und modernes Ge-schäfts- und Wohnzentrum in der Gmünder Straße 5 am Gmünder Torplatz mitten in der City  entsteht und so eine städtebauliche Lücke doch noch geschlossen wird.

 

 
Bürgermeister Manfred Steinbach von Planung begeistert:
"Es ist an der Zeit dass man sich bei Herrn
Diebold bedankt: Denkmal bleibt erhalten!"

"
Glücksfall für die Stadt Aalen und Bürger, dass wir solchen
gesprächsbereiten Investor für Gebäude gefunden haben"


Aalen. Natürlich platzte der Bau-beginn für die Sanierung des "ehemaligen Schwendtke-Hauses" in der Pressekonferenz wie eine Bombe, zumal Aalens Baubürgermeister Man-fred Steinbach ein knorriger Ver-handlungspartner für Investoren vom Bau ist und als Beispiel beim Ärzte-haus die Kreisbau dazu veranlasst haben soll wegen dem Streit um die Dachgestaltung des Ärztehauses einen Baustopp ausgelöst zu haben. Die Kreisbau will ihre Dachvorstellungen nun per Gerichtsbeschluss durchsetzen. Genau die gleichen Probleme stan-den natürlich auch beim "ehemalig-en Schwendtke-Haus" an, weil zwar einerseits 11,5 Millionen Investitio-ns-Gelder zur Verfügung stehen, aber andererseits dort heute noch wilde Tauben residieren.

 

Rehm unterliegt erneut vor dem Regierungspräsidium:
OB M. Gerlachs nachträgliches Bekenntnis:
Wusste, daß ich mich korrekt verhalten habe
Darstellung von N. Rehms Eingaben an das RP und dessen
Antworten aus städtischer Sicht öffentlich und auch ungekürzt

Aalen. Laut städtischem Presseamt wurde "ein weiteres Mal eine kommunal-rechtliche Beschwerde von Stadtrat Norbert Rehm vom Regierungspräsidium Stuttgart (RP) abgewiesen". Rehm forderte laut Presseamt das Eingreifen der Stuttgarter Aufsichtsbehörde, weil Oberbürgermeister Martin Gerlach vor Eintritt in die Tagesord-nung der vergangenen Gemeinderatssitzung die Tagesordnung änderte und die zur Beratung vorgesehenen Punkte 10 absetzte.

 

Wunschträume werden mit "Bundesschorsch" nun möglich:
Statt Schließung Standort Ellwangen kommt
Bundesverteidigungsminister Jung 7.2. 2007
MdB Georg Brunnhuber begrüßt Minister Franz Josef Jung zur
Verabschiedung der Soldaten der Panzergrenadierbrigade 30

Ellwangen. Noch vor Monaten hatte die Bundesregierung mit einer Schließung des Standortes Ellwangen geliebäugelt und der Widerstand aus dem ganzen Ostalbkreis hatte Erfolg: Der Bundeswehrstandort Ellwangen bleibt nicht nur gesichert sondern bekommt auch höchsten Besuch: Auf Einladung von Georg Brunnhuber, respekt- und liebevoll "Bundesschorsch genannt,  wird der Bundesverteidigungs-minister Dr. Franz Josef Jung am 07. Februar 2007 anlässlich der feierlichen Ver-abschiedung von Teilen der Panzergre-nadierbrigade 30 in den ISAF-Einsatz Ell-wangen besuchen.

 

MdB Brunnhuber unterstützt Aktion "Jugend im Parlament":
"Hier lernen Jugendliche auf die spielerische
Weise unsere parlamentarische Demokratie"

Markus Eustermann gewann auf Einladung von Brunnhuber
spannende Einblicke in die tägliche Arbeit der Abgeordneten

Aalen/Berlin. Auch in diesem Jahr haben wieder Jugendliche die Gelegenheit, den Politikbetrieb in Berlin aus der Nähe zu beobachten und einen Einblick in den Alltag der Abgeordneten zu gewinnen. Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Georg Brunnh-uber nahm der Aalener Markus Euste-rmann an der Veranstaltung teil.

 

6 Monate Knast auf Bewährung vom März nicht aufgehoben:
Für die grausame Bluttat nach FH-Party muß
E.G. nun drei volle Jahre im Knast bleiben
Vom Schöffen-Gericht des AG Aalen nun wegen vorsätzlicher
Körperverletzung verurteilt: Ärzte retten in Ostalbklinik Leben

Aalen.
Wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung wurde am Donnerstag 7. Oktober 2006 vom Schöffengericht des Amtsgerichtes Aalen der etwa 25-jähige Angeklagte Eser Gözel zu nur drei  Jahren Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt (AZ: 6758/06). Der Ange-klagte war vom gleichen Schöffengericht unter Vorsitz von Direktor Lang bereits im März 2006 ebenfalls wegen vorsätzlicher Körperverletzung, begangen an zwei Frauen in Fachsenfeld, verurteilt worden. Das Gericht hob dieses Urteil nicht auf. Also muss der Angeklagte - wenn die Bewährung für das sechsmonatige Urteil  widerrufen wird - der Angeklagte insgesamt 3 Jahre und sechs Monate absitzen.

 

Skandalöses Plädoyer der Verteidigung oder ist was dran?
Strafrichter Lang begründete mildes Urteil
von sechs Monaten auf Bewährung  im März

Laut Verteidiger haben milde Urteile und Verfolgung durch
den Verletzten eine Mitschuld an der grauenhaften Blut-Tat


Aalen. Die Verteidigung kehrte alles um und gab denen die in den vorigen Strafverfahren den Angeklagten abgeurteilt (darunter auch der gleiche Strafrichter Land im März 2006) haben eine indirekte Mitschuld an diesem aktuellen Drama: Diese Strafen sei so gering gewesen dass diese nicht zu dem Erfolg geführt hätten den sich die Richter erhofften. Zwar müsse er hier auch drastisch abgeurteilt werden, aber "ich gebe zu bedenken dass wenn die Freiheitsstrafe über drei Jahre beträgt eine Abschiebung unausweichlich nach der Strafverbüßung zur Folge haben wird".

 

Beobachtungen im Strafprozess im Amtsgericht in Aalen:
Amtsgerichtsdirektor Lang steht als Straf-
richter dem Vorgänger Zeifang in nichts nach
16 Zeugen und eine Esels-Geduld den Sachverhalt auch
zugunsten des Angeklagten aufzukären: Zeugen dürfen sitzen

Aalen.
Der Angeklagte kam angesichts des Vorwurfes der schweren Körperver-letzung in Handschellen ins Amtsgericht Aalen und wurde von der Verwahrzelle unter strenger Bewachung des Gerichts-Polizisten in den Saal geführt und dort ständig präsent bewacht. Dabei versprühte der Ange-klagte den Eindruck als könne er keinem Menschen Leid zufügen oder gewalttätig sein. Sein Vorstrafen-Register - das Strafrichter Lang vorlas - belehrte die beiden Schöffen, dass es sich um den Angeklagten um einen hochexplosiven und zornigen Mann handelt: Es dauerte sehr lange bis dieses Vorstrafen-Register abgearbeitet war:  Bild unten links: Bei der legendären Party der FH in Aalen.

 

"Eingemeindungs-Verträge u. Versprechen sind einzuhalten":
JU Aalen fordert Gemeinderat auf Ablehnung
Festhalle Aalen-Unterkochen zu korrigieren
Die JU ruft Aalener Gemeinderat zur Vernunft auf: "Nicht
persönliche Interessen im Gemeinderat im Vordergrund!"

Aalen. Nach den Ereignissen der letzten Tage zum Thema ,,Festhalle Unterkochen" im Aalener Gemeinderat, fordert die Jungen Union Aalen den Gemeinderat auf, sich an bestehende Beschlüsse zu halten. Verträge wie auch mündliche Zusagen sollten eingehalten werden und sind nicht wegen Unstimm-.igkeiten zwischen Gemeinderatsmitgliedern und OB Gerlach zu instrumentalisieren. Gegenläufiges fördert die Politikverdrossenheit auf kommunaler Ebene, da es den Glauben der Bürger in die Vernunft der politischen Organe untergräbt.

 

Aalener Stadtrat und OB Gerlach sind nun gefordert:
Vom Pilotprojekt zur Chance für alle Kinder
die sonst alle unreif zur Schule wechseln
Förder-Projekt an der Hofackerschule für Lukas: Am Ende sind
in Zusammenarbeit mit Eltern und Ergo alle Probleme weg

Aalen.
An der Hofackerschule in Aalen (Gartenstrasse 93) ist mit Beginn des neuen Schuljahres ein Pilotprojekt erfolgreich zu Ende gegangen, das als erstem Kind Lukas es ermöglichte statt eingeschult zu werden und schulisch auf der Strecke zu bleiben er ein Jahr zuvor das Kindergarten-Dasein beendete, ein Jahr lang in der Hofackerschule besonders gefördert wurde und mit begleitender Ergo in Aalen zu einem schulreifen Kind hingeführt wurde.  Dieses Pilotprojekt ist der Aufmerk-samkeit der Verantwortlichen in der Schillerschule in Aalen auf dem Galgenberg zu verdanken, die bereits schon beim ersten Besuch im Kindergarten feststellten, dass er Lücken aufweist.

 

"Tag der Regionen" in Aalen trotz Regen ein großer Erfolg:
Auch die Schafe aus Aalen-Unterkochen und
Esel standen im Mittelpunkt des Interesses
Landrat Klaus Pavel, SPD-MdL Ulla Haußmann und OB: "Ein
Prosit auf Gemütlichkeit..." - Stimmung auf dem Galgenberg

Aalen. Im Hof der Löwenbrauerei Aalen fand trotz Regen am Dienstag, 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit) der "Tag der Regionen" im und um den Hof der Löwenbrauerei auf dem Galgenberg statt. Die Eröffnung war in Anwesenheit der Prominenz Landrat Klaus Pavel (CDU), SPD-MdB Ulla Haußmann, Aalens OB Gerlach (parteilos) auch in Anwesenheit und Mitwirkung von Aalens Fremdenverkehrs-Päpste schnell erledigt:

 

Beobachtungen beim "Tag der Regionen" am 3.10. in Aalen:
Aalens OB Gerlach ein bisschen isoliert und
die Majestäten kamen direkt vom Volksfest
Lob für die Aussteller: Infos und kostenlose Kostproben und
sogar Basteln für Kinder - Jäger zeigten ihre schönsten Tiere

Aalen.
Der Regionaltag am Sonntag 3. Oktober im Hof der Löwenbrauerei hatte es in sich: Die Löwenbrauerei konnte sich an diesem Tag rühmen den stärksten  Waren- und Werksverkehr zu haben und den größten Besucher-Andrang zu registrieren. Zwar ist der Brauerei-Hof ansich schon etwas eng, aber was gemeinsam daraus gemacht wurde hat selbst die hartgesottensten Pessiministen po-sitiv überrascht: Die Stimmung war mit der des Oktoberfest-Stimmung auf dem Wasen gleichzusetzen - nur kostete diese Besuch den Gästen keinen Cent. Und die Majestäten u. a. die Hopfenkönigin kamen direkt vom Cannstatter Volksfest hier her auf den Hof und in die Halle der Löwen-Brauerei, wie sie der AIZ verraten haben.

 

Dabei handelt es sich um "Personalie" ohne Öffentlichkeit:
OB Gerlach auf Suche nach den undichten
Stellen u. Indeskrition im Fall Gerhard Kohn
AIZ-Appell auf Kommunikation mit der Öffentlichkeit abge-
lehnt: Könnte den Personen oder Firmen Schaden zufügen

Aalen.
OB Martin Gerlach (Bild rechts) hat in einem E-Mail am Montag 11. September 2006 auf die an ihn gestellten Fragen ob er weiter gewillt ist im Fall Stadtwerke und Direktor Kohn weiter die Öffentlichkeit auszuschließen nach diesen "schönen Reichsstädter Tagen" (da kann man ihm nur beipflichten) und weiter nicht-öffentlich im Stadtwerke-Ausschuß abzuhan-deln, aber andererseits mit seiner Anzeige gegen Gerhard Kohn (Bild links (rechts) mit CDU-MdB Georg Brunnhuber im Stadtwerke-Konferenzsaal) wegen Unterschlagung ein Ermittlungs-Verfahren bei der Staatsanwalt-schaft in Ellwangen ausgelöst hat die Öffentlichkeit auszuschließen. Gerlach - ein ansich presse- und öffentlichkeitsfreudiger OB - teilt den AIZ-Lesern mit: Ja.

 

Fortsetzung vor dem Strafrichter des Amtsgerichtes Aalen?
Wollte der Aalener Bäckereimeister seinen
besten Gesellen aus Wut mit Wellholz töten?
Anwalt von Semmitin A. vor Gericht: "Mein Mandant darf so
viel Well-Hölzer an Wand in der Bäckerei werfen wie er will"


Aalen. Der erste Teil eines spekta-kulären Skandal-Falles endete mit einem ersten Vergleich vor dem Arbeitsgericht Stuttgart - Kammer Aalen - im Aalener Arbeitsgericht am Dienstag, 15. August im Saal 011 (AZ: 13 Ca 259/06): Die fristlose Kündigung des beklagten Aalener Bäckermeisters Semittin A. wird nicht aufrecht erhalten und stattdessen unter Einrechnung des Resturlaubes erst zum 31.07.06 ausge-sprochen. Außerdem zahlt der Wellholz-Bäckermeister seinem einst besten und  treuen Gesellen 950 € Abfindung.

 

Jubel auch bei von Lärm geplagten Bürgern im Ostalbkreis:
Trotz Eilantrag hat nun Verwaltungs-Gericht
Lkw-Nachtfahrt-Verbot für die B 25 bestätigt

13 Speditionsunternehmen aus Augsburg u. Kreis Donau-Ries
hatten geklagt: Ja zur Schutz von Lärm und Ja zur Sicherheit

Nördlingen/Aalen. Das Verwaltun-gsgericht Ansbach hat am Freitag, 18. August 2006  einen Eilantrag gegen das Nachtfahrverbot für schwere Lkw's auf der B 25 (Bild rechts) zwischen Feuchtwangen und Dinkelsbühl abge-lehnt. Dies berichtete der SWR. Geklagt hatten 13 Speditionsunter-nehmen aus Augsburg und dem Kreis Donau-Ries. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht (Bild links) an, dass die Erfolgsaussichten der Kläger in einem Hauptverfahren sehr gering seien. Die Straßenverkehrsordnung lasse es ausdrücklich zu, dass insbesondere aus Gründen der Sicherheit und zum Schutz vor Lärm und Abgasen Beschränkungen und Verbote angeordnet werden können.

 

Stiftung Haus Lindenhof baut derzeit in Westhausen:
Senioren sind in Westhausen willkommen:
Erstes Modell-Projekt "Kontakt mit Hunden"

Noch ist erst der Rohbau fertig aber die Bürger suchen schon
heute Kontakt mit den Senioren auch bei Kaffee und Kuchen


Westhausen.
Sie sind noch gar nicht eingezogen und schon sind sie herzlich willkommen in Westhausen: Die künftigen Bewohner des neuen Seniorenheimes der Stiftung Haus Lindenhof (Schwäbisch Gmünd). Noch ist nur der Rohbau fertig und erst in wenigen Monaten soll hier neues Leben mitten im herrlichen Westhausen einziehen. Darauf freuen sich heute schon die Westhausener, allen voran die Vorsitzende des Tierschutzvereins in Westhausen, die gegenüber der AIZ schon ein erstes Modellprojekt "Kontakt mit Hunden" vorbereitet hat:
Wir werden mit einigen Hunden ins neue Seniorenheim gehen und den Kontakt zwischen Tier und Mensch vermitteln.

 

Hunde und Menschen ein Herz und eine Seele:
"Wenn ich eine Million gewinn kaufe ich alle
Hunde aus Dreherhof Aalen-Dewangen auf"

Die Dreherhof-Alternative in Westhausen: Kein einziger Käfig
trotz 30 Hunde: Hier leben die Tiere wie Gott in Frankreich


Westhausen. "Wenn ich eine Million gewinne dann kauf ich dafür alle Hunde aus dem Tierheim Dreherhof in Aalen-Dewangen auf und würde alle Hunde aus ihrem Käfig-Dasein befreien". Die Hundeexpertin Frau Maisch aus Westhausen reagierte damit auf AIZ-Reportagen und zeigte der AIZ die echte Alternative im Maisenweg in Westhausen: Hier ist keines der zuvor meist schwer geschundenen Tiere (davon einige Hunde ohne Gehör) im Käfig wie im Dreherhof untergebracht: Alle ihre rund 30 Hunde haben freien Auslauf im Garten und haben sogar das ganze Haus besetzt. Diese Tiere leben hier wie Gott in Frankreich und hier sind die Hunde dem Ziel von Frau Maisch hautnah: Hunde und Menschen ein Herz und eine Seele und vereint unter ein Dach in der Hoffnung, dass Tierfreunde sie zu sich nach Hause holen und Platz für noch mehr Tiere schaffen.

 

Die tiefen Wunden sind heute fast verheilt:
Geschundenen Hund aus Spanien und krebs-
kranken Hund aus dem Dreherhof gerettet

Das Ehepaar Maisch aus Westhausen: Vorbildliches Leben für
geschundene Hunde - Hier gibt es die "Rückgabe-Garantie"


Westhausen. Zwischen drin ihr Ehemann, der auf unsere Frage wie er es aushalte mit so vielen Hunden folgende Kernsätze zur Antwort gab: "Meine Frau und ich wir lieben eben Tiere. Schauen Sie sich diese geschundenen Hund aus Spanien an: Die tiefen Wunden sind fast verheilt, oder den blinden Hund von der Müllkippe oder diesen hier aus dem Dreherhof, der an Krebs erkrankt hier sein Leben beenden darf. Diesen Hund hat mir meine Frau zum Geburtstag geschenkt - das schönste Geschenk meines Lebens." Eigentlich sei es der Dreherhof gewesen, der ihre übergroße Liebe zu Hunden geweckt hatte, sagte die Hundemama der AIZ: "Hunde in Käfigen zu verwalten ist kein Tierschutz sondern Quälerei". Als sie dann den ersten Hund aus dem Dreher-hof aus seiner Qual mit dem Krebs-leiden aus dem Käfig geholt habe sei ihr klar gewesen:

 

Diese Erfolgs-Geschichte hört sich wie ein Märchen an:
Die Hundeflüsterin von Westhausen und ihre
Welpen u. Chefin über 30 gestrandete Tiere

Inge Maisch aus Westhausen folgt mit "Tiere suchen Mensch-
en e.V." nur dem natürlichen Ruf ihres übergroßen Herzens


Aalen-Westhausen.
Die Geschichte hört sich wie ein Märchen an, ist aber Wirklichkeit: Da zog eine Frau aus Westhausen ihre zwei Kinder groß, betrieb Öffentlichkeitsarbeit in der VHS und eines Tages machte sie ihren Traum wahr: Sie selbst bildete sich aus reiner Tierliebe zur Hundeflüsterin weiter und siehe da es gelang ihr wenigstens einen kleinen Teil der in Not befindlichen Tierwelt zu retten. Das Besondere: Ihre Begeisterung für den Tierschutz kennt keine Grenzen, außer dass nur legale Aktivitäten dem Tierschutz nützen und nicht schaden. Also setzte sie alles ein was sie hatte: Ihren Ehemann, der eigentlich als aktiver Eisenbahner genug Arbeit hatte, ihr ganzes Haus und das sehr große Grund-stück.

 

Schafft die Käfige im Dreherhof bei Aalen-Dewangen ab:
Warum kann man im Dreherhof nichts aus
vorbildlichem Tierschutz Westhausen lernen

Landrat Pavel sollte wichtiges Thema vorbildlicher Tierschutz
für das ganze Land als Geldgeber zur "Chefsache" machen


Aalen/Westhausen. Eigentlich wollten wir schon das seit Jahren leidige Thema "Dreherhof" in Aalen-Dewangen abhaken, weil dessen Leiter Wagner der AIZ gegebene Zusagen nicht eingehalten hat und dort anscheinend tatsächlich die derzeit 50 Hunde nur verwaltet und nicht artgerecht gehalten und vermittelt werden und Wagner eigentlich der AIZ einen Hund vermitteln wollte aber bis heute viel versprochen aber nichts gehalten hat. Das sind Fakten, die auch Kreiskämmerer Hubel leider nicht beiseite schie-ben kann. Stattdessen hätten wir bei unserem Besuch am Montag, 14. August im Tierheim in Westheim bei Frau Maisch "sofort gleich fünf Hunde also einen für jedes Kind" mitnehmen können und es wurde uns in Westhausen nicht das verweigert sondern geradezu gefördert, was den Kern des Tierschutzes ausmacht:

 

AIZ-Test "wir wollen einen Hund aus dem Tierheim":
Im Tierheim Dreherhof werden Hunde ver-
waltet, festgehalten und am Ende getötet?
Wie man Interessenten im Tierheim mit Drohungen 83 € Steu-
er, 100 Euro Kosten für Mischling und noch mehr abschreckt

Aalen-Dewangen.
Der Auftrag laute-te am Samstag, 8. Juli, von den AIZ-Kindern an den Vater "wir wollen einen kleinen Hund". Kein Problem, dachte ich, wir haben doch zwischen Essingen und Dewangen den Tierheim Dreherhof, dort wird man froh darüber sein wenn man gestrandete Tiere los wird. Das Gegenteil ist eingetreten: Es gab keinen Hund. Mein Eindruck war am Ende, dass man im Tierheim Dreherhof am liebsten Hunde, Katzen, Meerschweinchen und sonstiges Getier verwaltet und nicht abgeben will. Die Tiere werden im Dreherhof zwangsweise festgehalten und nach einer bestimmten gesetzlichen Frist dürfen sie sogar getötet also entsorgt werden.

 

"Waffenstillstand" mit den grossen Aalener Einkaufszentren:
Aus der Traum Buspendelverkehr zu Grüner
Wiese: Ein neues "City-Einkaufs-Zentrum"?

ACA-Manager Skusa: Neben dem Ärztehaus könnte sehr bald
neues Einkaufszentrum entstehen wenn Besitzer mitmachen


Aalen. Aus ist der Traum von den Plänen des sehr erfolgreichen ACA-Managers Skusa vom Buspendel-Verkehr zwischen der Aalener City zu den grossen Aalener Einkaufszentren auf der "Grünen Wiese" bis hinaus ins Industriegebiet und zurück. In einem AIZ-Interview begründete Skusa die Begrabung des Traumes: "Das wäre viel zu teuer und müsste von allen mit getragen werden". Diese Kosten könnten auch die Grossen nicht auf ihre Preise umlegen und außerdem sei die Frage offen geblieben, wie denn die Kunden im Bus von der Grünen Wiese ihre Waren zurück zur City transportiere sollen. Es sei zwar schade dass das Band City zur Grünen Wiese nicht geknüpft werden kann, aber zwischen Einkaufszentren auf der Grünen Wiese und den von ACA vertretenen über 200 Geschäften sei wenigstens ein "Waffenstillstand" erreicht worden.

 

Die Gold-Räuber konnten nicht daran vorbei gehen:
Vom goldenen WM-Pokal 2006 blieben vor
Aalener Rathaus nur beschädigte Ballone

Peinlich: Unter dem Fenster des Ex-Polizisten (OB) geschah
diese frevelhafte Tat: Aalener Goldpapier und die Luftballone


Aalen. Wochenlang nun glänzte der goldene WM-Pokal 206 inmitten herrlicher Blumen vor dem Aalener Rathaus. Nun ist es aber damit vorbei, denn die "Gold-Räuber", es sollen Kinder gewesen sein, haben dem Pokal einen großen Teil des Goldes geraubt und somit das Innere des Pokal frei gelegt Die Überraschung ist groß: Unter dem Goldmantel befinden sich einfache aufgeblasene Luftballone. Die Enttäu-schung der Goldräuber mag sicherlich groß gewesen sein als si ohne geraubtes Gold dem Rathaus den Rücken kehrten. Auf jeden Fall haben sie eines geschafft: Die Erbauer dieser Anlage lassen sich lumpen: Goldpa-pier ist eben auch teuer und warum soll man nicht zeigen dass Rowdys unsere schöne City verschandeln wollen? Peinlich ist nur, dass dies ausgerechnet unter den Augen des OB geschehen sein soll.

 

Verwaltungsrichter schlossen Lücke in Gemeindeordnung:
Wut und Zorn über den Einspruch der SPD
in Sachen CDU-Gemeinderat Neresheim
Neresheimer sind bittersauer: "Berufung des SPD-Klägers ist
eine Schande für die SPD und für ganze Stadt  Neresheim!" 

Neresheim/Aalen.
Wie die AIZ ausführlich berichtete, hatte das Verwaltungsgericht in den Räumen des Landratsamtes in  Aalen getagt und den strittigen Fall erörtert, dass ein SPD-Gemeinderat verhindern will, dass ein von den Wählern gewählter CDU-Gemeinderat in den Neresheimer Gemeinderat einzieht. Das Verwaltun-gsgericht hat nun im schriftlich begründeteten Urteil für Recht erkannt, dass sowohl die Stadtverwaltung Neresheim nicht jedem Kandidaten nachschnüffeln muss wo er seinen tatsächlichen Hauptwohnsitz hat, als auch die Aufsichtsbehörde Landratsamt Ostalbkreis richtig gehandelt hatte, dass sie den Einspruch gegen den Einzug des gewählten CDU-Gemeinderates in den Gemeinderat Neresheim zurück wies. Gegen dieses Urteil hat der klagende SPD-Gemeinderat nun Berufung eingelegt.

 

Schecks wurden im Landratsamt in Aalen ausgeteilt:
"Sie sind Vorbilder für andere indem was Sie
tun:26000 € für die Ärmsten aus Ostalbkreis"

Verständnis dafür dass Bubenstadt-Vertreter Mike Zipf nicht
kam: Auf Wunsch des Landrates Sonder-Rubrik in der AIZ


Aalen. Eine seiner angenehmsten Aufgaben Gelder an die Ärmsten für Projekte in der Dritten Welt und Osteuropa zu verteilen kam am Donn-erstag, 3. August, Landrat Klaus Pavel im Beisein seines Referenten Kurz, Sozialdezernent Rettenmaier und den Scheck-Empfängern der Organisation-en die Geld für die Ärmsten sammeln nach. Schon die Einleitung dieser Feierstunde im Landratsamt dokumen-tierte das soziale Herz des Landrates: "Es gibt derzeit 99 % der Menschen auf der Welt denen es gut geht. Deshalb ist es nur eine Selbstver-ständlichkeit und keine besondere Tat dass man vom dem was man hat etwas abgeben sollte". Pavel weiter: "Wir wissen dass das was Sie initiieren 100%-ige Hilfe für die Ärmsten ist: Das sind Projekte die wichtig sind, die der Ostalbkreis mit nun 26.000 € weiter unterstützt. Sie sind Vorbilder für andere indem was Sie tun. Denn schon 5.000 € haben nachweislich einen Multiplikator von 50.000 € am Ende im Wert: Damit konnte man sogar eine Poly-Klinik bauen die bei uns eine Million kostet".

 

Landrat Pavel hat als seine Nachfolgerin "Jenny" ausgeguckt:
Fast 10.000 Schüler beteiligen sich am 28.7.:
"Auf der Ostalb läuft was! Die Ostalb läuft..."

Jenny aus Grund- und Hauptschule Kirchheim bekam 1. Preis:
Für jede Runde Cent der Sponsoren: Gemeinsam statt einsam

Aalen.
"Jenny könnte meine Nach-folgerin im Amt des Landrates des Ostalbkreises werden" war die ernst gemeinte Aufforderung von Landrat Klaus Pavel am Freitag 7. Juli bei der Pressekonferenz im Landratsamt. Dabei blickte Pavel in die Augen der achtjährigen Jenny von der Grund- und Hauptschule Kirchheim und erklärte, dass "schwitzen viel besser ist als sitzen und man auf dem Plakat von Jenny nicht nur wieder einmal die Ostalb-Sportler als die Nummer eins abgebildet sieht, sondern Jenny sich selbst malte und die Schweiß-Perlen geradezu aus dem Bild heraus tropfen". Landrat Pavel weiter: "Ich bedauere dass Jenny als sportliches und künstlerisches Vorbild nicht meine Nachfolgerin werden will: Sie hat mir im persönlichen Gespräch eingestanden, dass die Künstlerin statt Landrat werden will. AK-Direktor Klein gab dann den gesicherten Gutschein über 100 € frei und so kam es, dass zusammen mit den Sponsoren, Organisatoren und Schulle-itern Pavel der 8-jährigen Jenny im Beisein von Geschwistern und Eltern den Gutschein überreichen konnte: "Einfach toll dein Plakat - wer da nicht am 28. mitmacht ist selbst schuld", sagte Landrat Pavel, klopfte der 8-jährigen Jenny väterlich auf die Schulter: "Einfach toll dieses Plakat Nummer eins unter dem Motto Laufen statt schwitzen". Jenny selbst nahm diese Ehrungen als Profi gelassen entgegen in der Gewissheit, dass sie ihre künstlerische und nun auch ausgezeichnete Ader weiter verfolgen kann und nicht Landrätin des Ostalbkreises werden muss.

 

Meinung von Landratsamt und Stadt Neresheim bestätigt:
Urteil des VG ist aufgehoben: Leberle (CDU)
darf im Neresheimer Gemeinderat bleiben
Urteil ist endgültig: Es wurde keine Berufung zugelassen
Josef Strobel: "Begründung wird mit Spannung erwartet" 

Aalen/Neresheim.
Der VGH hat am Freitag, dem 26. Mai bei der Urteils-verkündung in Mannheim in Sachen Gemeinderatswahl Neresheim das wahr gemacht was bereits schon in der Verhandlung im Kleinen Sitzungssaal des Landratsamtes Ostalbkreis angede-utet wurde: Der VGH hob das Urteil des Verwaltungsgerichtes aus Stuttgart in Sachen Gemeinderat Leberle auf (danach hätte Leberle sein CDU-Sitz im Neresheimer Gemeinderat wieder amtlich abgenommen werden müssen) und hat damit den Wahleinspruch des Neres-heimer SPD-Gemeinderates Schickeda-nz (unser Foto links mit Anwalt) im vollen Umfang zurück gewiesen. Eine Berufung wurde ausdrücklich nicht zugelassen, sodass dieses Urteil endgültig und rechtskräftig ist.  AIZ-Artikel

 

"Diskriminierung der mutigen Frauen durch Ipf- und Jagst":
Wahrheit kommt ans Tageslicht: Wahl des
Landrates vor 10 Jahren Werk der Frauen
Der Presseartikel der Ipf vom 17.06.06 verdreht die Tatsachen:
Der "Geheimbund" wollte unbedingt CDU-Landrat verhindern

Ellwangen. Öffentlicher Leserbrief zum Presseartikel vom 17.06.2006 Ipf- und Jagst-Zeitung Ellwangen: "Vor 10 Jahren – Nach dreimal Patt: Los macht Pavel zum Landrat" (die AIZ druckt diesen Leserbrief deshalb ab weil Claus Liesegang offensichtlich seinen Kampf gegen Frau Mayer fortführt und dabei die Wahrheit auf der Strecke bleiben soll. Wir verhindern dies indem wir den Leserbrief ungekürzt wieder geben): In der Tat war Pavel ein Glücksfall für den Ostalbkreis! Es wäre deshalb fair, wenn die Presse ihre Geschichts-schreibung an den Tatsachen orientiert und diese nicht im Interesse einer Partei verdreht: Die Wahl von Klaus Pavel ist 3 Frauen zu danken: Dr. jur. Ingrid Alice Mayer, Gisela Mayer und Uschi Barth. Der 80-köpfige Kreis-tag des Ostalbkreises setzte sich am Wahltag, dem 18. Juni 1996, wie folgt zusammen: CDU 37, Freie Wähler Frauen 2, 1 Republikaner, zusammen 40 SPD 21, Grüne 8, Freie Wähler Ostalbkreis 11, zusammen 40.

 
Nein zur Umgestaltung im September  - Widerstand des OB:
Stadt Aalen ist heute schon Steine-Weltmeis-
ter in Kunst-WM: Ellwangener Torplatz bleibt
Eigentlich simple Bauweise: Tausende Steine in Draht-Käfige
gepackt: Eisenbahn-Schienen mit  Blumen und sattem Grün 

Aalen.
Die Stadt Aalen ist offiziell seit Donnerstag, 8. Juni, 17 Uhr, um einen "Schandfleck" ärmer geworden: "Gerade rechtzeitig zur WM 2006 ist die Neugestaltung des Ellwangener Torplatzes zwischen KSK und Betten Kraus fertig geworden und was am Ende heraus kam kann sich sehen lassen", sagte Aalens OB Martin Gerlach im Beisein von Tiefbauamtsleiter Hägele, City-Manager Skusa und einigen Ehrengästen und Sponsoren. Gerlach zeigte sich zufrieden von dem Ergebnis und dass man am Ende diesen Meilenstein der Umgestaltung in Aalen nicht nur rechtzeitig zur Aktion "Aalener City blüht" geschafft hat, sondern "zur WM fertig wurde". Als dann ein "Nachbar" bedauerte dass schon im September dieses neue Aalener Schmuckstück wieder be-seitigt wird - so die Planung - kam ein klares "Nein" des OB Gerlach, das so lange mit dem Kopfdrehen wiederholt wurde, bis die Gäste und Gastgeber erleichtert aufatmeten:

 
Vorschlag von Stadtrat Rehm (Aktive) ist berechtigt:
Entlasst den Baubürgermeister samt Hägele:
Überflüssige Ampeln hemmen den Verkehr
Es wird Zeit dass OB Gerlach verstaubte Akten zur Chefsache
macht und die Verantwortlichen der Skandale nun entlässt

Aalen.
Empört waren dieser Tage viele Menschen über den Vorschlag des Aktiven-Vorsitzenden Norbert Rehm nur noch zwei Bürgermeister auf der Gehaltsliste der Stadt Aalen zu bela-ssen. Diese Empörung ist aber unbe-rechtigt: Rehm hat nicht mit allem Recht was er sagte und in diesem Falle hat er sicherlich als cleverer Werbefachmann mit einer Schlagzeile spekuliert, aber in der Tat genügen uns Aalener OB Gerlach und 1. BM Schwerdtner. Den Rest des Rathaus-Wasserkopf-Apparates Bür-germeister Manfred Steinbach und seinen Adjudanten Hägele kann man getrost entlassen.

 
Rücktritts-Forderungen weist der Kanzlerin-Berater zurück:
Stolpert CDU-MdB G. Brunnhuber über seine
neue Forderung die Pkw-Maut einzuführen?
Skandal-Forderung in der RTL-Magazin-Sendung "Nachtjour-nal" schlägt sehr hohe Wellen vor allem auch im Ostalbkreis

Oberkochen/Berlin.
Mittwochmorgen 10. Mai um 0.15 Uhr: CDU-MdB und der Kanzlerin-Berater Georg Brunnhuber (Bild rechts mit Kanzlerin Angela Merkel) forderte allen Ernstes die Einführung der Pkw-Maut im RTL-Magazin Nachtjournal. Sogar Susanne Kronzucker zuckte zusammen: Ist denn der "Bundesschorsch" von allen guten Geistern verlassen worden, oder hat der Landesobmann und kompetente CDU-Mann seine Gespräche mit dem österreichischen Bundeskanzler Schüssel ihn in seinem Kampf für den Bürger so durcheinander gebracht, dass er entweder nicht mehr weiß was er sagt und fordert?

 
Hunderte kamen nach Weidenfeld und staunten mächtig:
Kurt Gläss Aalens heimlicher Weltmeister im
Baumsägen u. Sternen-Baum-Geburtshelfer
Fast alles kostenlos und ein Familien-Erlebnis: 16 Mitarbeiter
und AIZ kamen zum einstimmigen Ergebnis: Chef der Beste

Aalen-Weidenfeld.
Eigentlich wollte er nicht aber der AIZ zuliebe wagte er es doch: Kurt Gläss griff am Samstag Mittag zur Motorsäge und konnte ab sofort nicht mehr davon loskommen: In wenigen Sekunden schnitt er beim Baumsäge-Wettbewerb gleich zwei Scheiben in Rekordzeit ab und die Schei-ben waren so gerade und gleichmäßig dass selbst seine Mitarbeiter staunten: "Der Chef ist eben doch der Beste". Dennoch tat es ihnen im Herzen weh, denn sie mussten diese Gläss-"Weltmeister-Baumscheiben" heimlich in ihrem Betriebsarchiv verschwinden lassen,. denn es ist ausgeschlossen dass der eigene Chef die 1.000 € Prämie kassiert. Dieses einmalige Erlebnis prägten die Tage der offenen Tür am Samstag, 13. Mai, und am Sonntag 14. Mai jeweils von 10-18 Uhr in der Firma Gläss in Weidenfeld. Hunderte fanden den  Weg und waren erstaunt was die alles geboten wurde: In der Tat hatte Kurt Gläss zum "Familientag" und zum  Thema der Garten ist das zweite Leben" nicht zu viel versprochen: Sogar die Ponys von der Pondorosa-Ranch waren zu viert angetreten und drehten gutmütig mit den Kindern die Runden. Auch dies kostete nichts  und da war es natürlich an der Tagesordnung, dass manche Kinder fast nicht mehr von den Ponys herunter steigen wollten.

 

Hecken als Würfel, Kegel oder Weltkugel... Aalener Wunder:
Die schönsten Bilder vom Tag der offenen
Tür:Im Gläss-Gewächshaus vor Neid erblaßt
Fachkundige Beratung und Infos für den eigenen Garten und
das zweite Leben in der Natur standen wieder im Mittelpunkt

Aalen-Weidenfeld. Die neuesten "Aalener Wunder" in Sachen Natur und Gestaltung des eigenen Gartens wurden bei der Fa. Gläss in Weidenfeld gezeigt. Besonders im Gewächshaus drängelten sich die Besucher: Die Wunder der Natur kompakt und fachliche Beratung dominierten und zeigten erneu auf, dass man den kreativen Teil der eigenen Gartenge-staltung den Fachleuten überlassen darf, die auf jeden Fall bei der Firma Gläss in Weidenfeld den Geschmack der Kunden nicht nur treffen, sondern manche Besucher vor Neid erblassen ließ: Auch in  Sachen Hecken in allen Formen. Das sind schon eigene Kunstwerke aus Weidenfeld, die heute ungekrönt die Welt erobern.

 
Kaum zu glauben aber wahr - tägliche Kundenverarscherei:
Die große Telekom-Lüge GMX sei schuld
entpuppte sich als Waffe des DSL-Giganten

Erst am Freitag 6. Mai Aalener Drama mit Straßenaufbruch
und Bagger-Einsatz erfolgreich von Telekom aus Ulm beendet


Tagebuch-Eintrag der AIZ vom Montag, den 1. März 2006: Noch nicht funktioniert der DSL-Anschluss, es muss weiter mit Modem gearbeitet und ein Notdienst aufrecht erhalten werden. Warum? Die Antwort auf diese brennende Frage hätte uns auch interessiert und so scheuten wir keine Kosten und Mühen und recherchierten weiter. Dabei fielen uns gleich Ungereimtheiten auf, welche die Telekom in ein schlechtes Licht rücken und GMX von allen Vorwürfen frei sprechen, sodass wir die inzwischen ausgesprochene Kündigung bei GMX wieder rückgängig gemacht haben und das mit tiefem Grund: Die Beratungs.-Center sind eben das Problem der DSL-Giganten. Wie wir feststellten arbeiten sowohl bei der Telekom als auch bei GMX im Beratungscenter bei Störungs-meldung Laien, die zwar beruhigen und sehr freundlich sind, zumal wenn 99 Cent pro Minute dafür kassiert wird, aber 90 % haben keine Ahnung was sie den verzweifelten Anrufern vorgaukeln. Die meisten übernahmen die Vermutungen des Anrufers und dies war in diesem AIZ-Testfall das Hauptproblem:

 

Skandal höchster Güte von 1&1:
Rückübertragung ursprünglichen Port-Zusta-
nd an Telekom ignoriert oder in Papierkorb
Unsere Abgeordneten MdB Georg Brunnhuber, CDU-Kreischef
Norbert Barthla und SPD-MdB Lange sollen Abzocke stoppen


Laut Rechnungen und Abbuchungen war ein Geschäftsführer Namens Norbert Maurer von "GMX Internet Service GmbH mit Sitz der Gesellschaft in München" und laut Rechnungs-nummer 31250245 für DSL 03/06 (0,00€), DSL-Flat (8,61 Euro), 8,21 Euro für GMX-Anschluss, Fritz-Box 5050, also mit 8,28 Euro Porto und Verpackung 19,59 Euro) "GMX Internet Services GmbH Zweigstelle Montabaur" der Ansprech- und Geschäftspartner. Also schickte ich meine Kündigung zuerst nach München.

 

So wird man bei GMX und 1&1 abgezockt:
Kundendienst wie bei teuren Sex-Nummern 99 Cent pro Minute und wieder ergebnislos

Betrügerei mit dem abgeschalteten Port und nur 10 % Zugang 
damit man nicht mal im Internet Verbindung aufnehmen kann


Was bleibt ist wie bei den teuren Sex-Nummern sich bei GMX zu beschweren - ergebnislos. 99 Cent pro Minute (Gespräche mit der Telekom waren alle kostenfrei und kundenfreundlich) mussten in den folgenden etwa zehn Gesprächen bezahlt werden und diese Abzocke wurde noch teurer indem lange Wartezeiten angewendet wurden und zuerst komplizierte Fragen per Sprache oder Tastenfunktion ausgewählt werden mussten. "Die Leitung ist frei geschaltet" hieß es konsequent. Also nichts wir ran an den PC und die GMX-Zugangs-Kennungen eingeben, die damals als der Port bei der Telekom noch geschaltet war auch funktionierten. Aber: An dem Fritz-Box blinkte "power" immer noch und das Licht "DSL" leuchtete nicht auf.

 

Betrug und  Schuld der Regulierungsbehörde:
GMX und 1&1 tragen ihren Kampf mit der
Telekom auf Rücken der Neukunden aus?

So schnell kann man den Internet-Anschluss verlieren und
muss mit Modem arbeiten: Kündigung und Tricks offiziell

Aalen.
Nichts geht mehr: Die Verbindung zum Internet ist plötzlich unterbrochen. Was war passiert? GMX hatte ein günstiges Test-Angebot für einen Monat kostenlos ihre Internet-Dienste zu testen und zwar zu sagenhaften Pr eisen: Statt der Telekom-Flatrate von ca. 29 € nur 5,50 € und mit 6.000 Bit viel schneller. Also war um nicht testen? Online-Formular ausgefüllt und - weil ausdrücklich angegeben wurde nur zur Verwendung für spätere Abbuchungen - auch die Bankverbindung angegeben. Doch GMX  meldete sich Tage später schriftlich es gebe Probleme mit dem DSL-Zugang "aber wir werden uns weiter bemühen". Stattdessen wurden 29 € für die zugesandte Fritz-Box sofort ebenso wie 9,99 € für Internet-Telefonie vom Konto abgebucht.

  

110 gelehrige Pferdefreunde waren im Landratsamt dabei:
Pferdeflüsterer u. Tierarzt erregte Aufmerk-
samkeit zu
"Homöopathie in Pferdehaltung"
Petra Dänzers Fazit:
Homöopathische Therapie beim Pferd
ersetzt nicht den Tierarzt benötigt aber die genaue Diagnose


Aalen. Das Thema Homöopathie nimmt nicht nur in der Humanmedizin einen hohen Stellenwert ein. Auch gerade in der Tierhaltung rückt dieses Heilverfahren immer mehr in den Blickpunkt, so Petra Dänzer vom Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbe-reich Landwirtschaft, bei der Eröffnung eines Infoabends zum Thema „Homöo-pathie in der Pferdehaltung". Dass dieser Themenbereich bei den Pferdebesitzern auf großes Interesse stößt, zeigt die Zahl von rund 110 Zuhörern.

 

LESERBRIEF zum aktuellen Thema Bus-Skandal an die AIZ:
Die Linien-Busse von Beck+Schubert fahren
nun je nach Lust und Laune der Busfahrer
Lieber auf das Bus-Angebot verzichten: Weltmeister-Service
der Beck-Busse: Neue Gäste haben keine Chance zur Fahrt

Können Beck+Schubert-Busfahrer Fahrplä-ne lesen? Eher nicht! Diese Fragen stellen sich in den letzten Wochen vermehrt die Fahrgäste der Firma Beck+Schubert aus Aalen-Ebnat.  Klar, Verkehrsumleitungen und die Sperrung der Aalener Hochbrücke ist für alle Verkehrsteil-nehmer ein Problem, nicht nur für Busse. Jeder ärgert sich über diese Umleitungen. Dies ist aber kein Grund, Busse einfach ausfallen zu lassen.

 

LESERBRIEF: Busunternehmer Joachim Schubert wehrt sich:
18.15 Uhr nach Waldhausen und von dort aus
mit "Sonderbus nach Elchingen befördert"
Werden Schwäpo und AN Wunsch nachkommen über diesen
Bus-Skandal nichts zu berichten? "Entspricht nicht  Wahrheit"

Erklärung der AIZ-Redaktion:
Nach-dem die AIZ am Freitag den Leserbrief von Simone Mailänder veröffentlichte hat Busunternehmer Joachim Schubert versucht diesen Bus-Skandal herunter zu spielen und hat sich gewehrt, was sein gutes Recht ist. Besser wäre es gewesen solche Bus-Skandale grund-sätzlich abzustellen und den Kunden das für ihr gutes Geld zu geben für was sie bezahlen: Eine ordentliche und pünktliche Personenbeförderung. Statt einer Entschuldigung und dem Versprechen Besserung in Aussicht zu stellen wird dieser Skandal wohl ein Fall für die Aufsichtsbehörde Landratsamt Ostalbkreis werden. Im Landratsamt ist man auf diese Schubert-Pannen bereits aufmerksam geworden.

 

Dennoch wird OB weiter den Rotstift "unter 1.000 €" ansetzen:
Kann OB Kraftakt Zentralisierung Bauhöfe in
Aalen mit Räte-Segen endlich durchsetzen?
OB bescheinigte Ortsvorsteher Karl Maier zwar glänzende
Rede aber es blieb nur noch der Klage-Weg am Ende offen
 
Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer

Aalen. Mit dem Segen der großen Mehrheit des Aalener Stadtrates kann OB Martin Gerlach endlich den großen Zankapfel beseitigen und die geplante Zentralisierung der Bauhöfe Wasseral-fingen und Unterkochen. Der OB glaubt selbst daran dass er damit 300.00 € einsparen kann und er glaubt mehr den Mathematikern als denen welche die Praxis kennen: Zwar bleibt auf dem Härtsfeld eine Zweigstelle erhalten, weil dies sinn- und zweckvoll erscheint, aber wenn Zentralisierung dann hätte der OB konsequent bleiben müssen und im Sinne der Gleichheit und Gleichbehandlung aller Stadtteile auch diese Außenstelle streichen müssen. Das hätte zwar seinen Wirtschaftsbeauftragten Hartmut Bellinger schwer getroffen, der auch im harten Winter den Weg vom Härtsfeld ins Rathaus finden muss, aber so hat der OB schwere Zeit-en vor sich und wird sich vielleicht an diesem Thema die Zähne ausbeißen.

 

Herrlicher Aktionstag im Carl-Zeiss-Stadion Oberkochen:
VfR kassierte nahezu die 1.000 Tore und am
Ende nur viel Lob und Dank in Oberkochen
Die kleinen Kicker wollen nacheifern -
Bewegte Schule" in
Oberkochen umgesetzt! VfR zu Gast bei der Dreißentalschule

Oberkochen.
Da staunten selbst die Profis des VfR Aalen. Obwohl in der Regionalliga Süd hart geprüft und dem Aufstieg inzwischen wieder näher als dem Abstieg (der VfR besiegte einen Tag zuvor am Mittwoch die TSG Hoffenheim mit 3:2 und und belegt aktuell den   fünften Tabellenplatz) stand ihnen die härteste Prüfung am Donnerstag 4. Mai im Carl-Zeiss-Stadion in Oberkochen bevor: Nahezu 1.000 Tore mussten sie kassieren und waren darüber nicht einmal traurig, denn jedes Tor bedeutete dass man sich im Ostalbkreis um den Fußball-Nachwuchs keinerlei Sorgen machen muss. Kein Wunder: Die kleinen Kicker wollen nacheifern - „Bewegte Schule" wurde in Oberkochen umgesetzt!

 

1750 Teilnehmer legten Bekenntnis zu Europa ab:
70 bekamen Landespreis, 14 Bundespreis
u. 95 wurden auf Kreisebene ausgezeichnet

Landrat Pavel dankte für das vorbildliche Engagement der
Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis zum Thema Europa

Oberkochen. Ein fünf Meter langer Tisch war notwendig um alle die Preise aufzutischen, die alle an die Schü-erinnen und Schüler des Ostalbkreises zum Thema Europa am Donnerstag 4. Mai durch Landrat Klaus Pavel und Oberkochens Bürgermeister Traub in der vollbesetzten Dreißentalhalle in Ober-kochen an die Preisträger zum Thema Europa ausgehändigt wurden. Wir verweisen dazu auf unsere Vorberi-chterstattung mit den Namenslisten. Landrat Pavel dankte für das vorbildliche Engagement der Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis zum Thema Europa und verwies auf einige der ausgestellten Arbeiten in der Halle (darüber berichten wir noch ausführlich). Es sei schon ein schönes Gefühl dass besonders die Jugend sich für Europa engagiert.

 

Aufgespießt in Oberkochen anlässlich der Baumbegießung:
"Wir von der Ostalb sind Europa 1 Tag vo-
aus" und "das sind unsere geballten Kräfte"

Landrat Klaus Pavel tanzte wieder einmal aus der Reihe und
brachte das Protokoll durcheinander: Die Jugend eingeladen


Oberkochen.
Eigentlich stand nur eine schlichte Aktion auf der Tagesordnung von Landrat Klaus Pavel: Pflanzung eines Europabaumes vor der Dreißentalhalle in Oberkochen. Das aber war am Donnerstag dem 4. Mai um 15,30 Uhr nicht möglich, weil erstens der Euopatag am Folgetag dem 5. Mai ist und weil in Oberkochen der Streit darüber wo nun der berühmte neue Euopa-Baum eigentlich gepflanzt werden soll oder darf zu keinem Ende kommen konnte, sodass der Stadtrat demnächst darüber entscheiden soll, ob der "Europa-Baum" doch im Bereich Schulen gepflanzt wird, oder heimlich seinen Platz im Rathaus-Bereich bekommt.

 

Bekenntnisse zu Europa und dem Europa-Gedanken:
"Europa-Baum" aus Korea mahnt in Oberko-chen zum Frieden im gemeinsamen Europa
"Deshalb bekommt dieser Baum auch echtes Oberkochener
Ahnenwasser damit er auch in der Zukunft kräftig wächst"

Oberkochen.
"Dieser neue Europa-Baum aus Korea mahnt in Oberkochen ab heute zum Frieden und Zusamm-enleben im gemeinsamen Europa", sagte Landrat Klaus Pavel am Donnerstag 4. Mai punkt 15,30 Uhr auf dem Hof zwischen Schule und Dreißentalhalle. Er freue sich besonders darüber, dass die Jugend an dieser Aktion Anteil nehme, denn Europa werde auch für kommende Generationen zusammen geschweißt und solle dann von der heutigen Jugend fortgeführt werden. Europa sei heute schon ein unverzichtbarer Bestandteil des Zusammenlebens und des Friedens in der ganzen Welt. Europa bedeute Zukunftschancen und Hoffnung auf eine bessere Welt und auf eine noch bessere Zukunft. Gerade deshalb seien solche symbolischen Aktionen und Bekenntnisse zu Europa und dem Europa-Gedanken von besonderer Wichtigkeit.

 

Prominente Gäste zu Besuch bei der Carl Zeiss AG:
Krisenmanagement hat sich selbst bei Zeiss
nach dem Firmenbrand ein Denkmal gesetzt

Siegfried Kauder u. MdB Georg Brunnhuber informieren sich
über die Fertigung des neuen Service-Centers Oberkochen


Oberkochen. Siegfried Kauder, Bun-destagsabgeordneter und CDU-Kreis-vorsitzender im Schwarzwald-Baar- Kreis, und CDU-MdB Georg Brunnhub-er, Vorsitzender der CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg im Deutschen Bundestag, besuchten das Service- Center Oberkochen (SCO) der Carl Zeiss AG. Sie interessierten sich besonders für die schnelle Wiederauf-nahme der Fertigung nach dem Brand, der im Oktober vergangenen Jahres große Teile der Technikebene in der Mechanischen Oberflächenbehandlung zerstört hatte.

 

Erste Mannschaft wurde dazu freiwillig verpflichtet:
Deshalb hat die Prominenz des VfR Aalen
Imtech-Direktion in Stuttgart gerne besucht

Imtech-Direktor Johannes Moser (Aufsichtsratsvorsitzender des
VfR Aalen) konnte wegen Firmenreise leider nicht teilnehmen

Aalen/Stuttgart. Nachdem der VfR auch Dank seiner treuen Fans und vor allem der zahlungskräftigen Sponsoren wie Imtech an Abstieg hinter sich gelassen hat, lud Sponsor Imtech   die Regionalligaspieler nach Stuttgart ein. Die erste Mannschaft wurde dazu verpflichtet. Dort wurde die Zentrale der Imtech-Region Süd-West besichtigt. Der kaufmännische Direktor, Axel Glass (links im Bild), stellte sich und seine Aufgaben Cheftrainer Wormuth, Manager Spies und der Mannschaft vor. Imtech-Direktor Johannes Moser, der gleichzeitig auch Vorsitzender des VfR-Aufsichtsrates ist, war auf Geschäftsreise und konnte die Firmenvorstellung leider nicht selbst vornehmen.

 

Freudige Kunde von Regierungspräsident Dr. Udo Andriof:
Dank Neubau B-29-Tunnel "können Grenz
werte für Feinstaub eingehalten werden!"
Fahrverbote: Stuttgarter Behörde legt mit gutem Gewissen
Luftreinhalte- und Aktionsplan für Schwäbisch Gmünd vor

Schwäbisch Gmünd/Stuttgart. Für das Regierungspräsidium Stuttgart hat in diesen Tagen Dr. Udo Andriof (unser Bild) den Luftreinhalte- und Aktionsplan für Schwäbisch Gmünd fertig gestellt und in Kraft gesetzt. Das ca. 200 Seiten starke Werk enthält insgesamt 18 Maßnahmen. Auch die Ergebnisse der Luftqualitätsbeurteilung für das Jahr 2004 der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) und das Gutachten des Ingenieurbüros Lohmeyer zur Berechnung der immissionsseitigen Auswirkungen von verkehrlichen Maßnahmen des LRP/AP Schwäbisch Gmünd sind Bestandteil des Planwerks.

  

Proben haben das gehalten was allen versprochen wurde:
Glanzvolle Premieren: Schöne und das Biest
treiben es nun im Stadtgarten von Gmünd
Im verwunschenen Schloss lebte ein Prinz der einst wegen
seiner Hartherzigkeit von  Fee in ein Biest verwandelt wurde

Schwäbisch Gmünd. Bereits am letzten Wochenende haben die Proben das gehalten was versprochen wurde: Am Donnerstag 4. Mai in der Schulvorstellung um 10,30 Uhr und in der anschließenden Premiere um 19,30 Uhr, am Freitag und Samstag jeweils um 19,30 Uhr und am Sonntag um 15 Uhr hatten und haben die glanzvollen Darsteller weitere Auftritte und "Die Schöne und das Biest" treiben es munter weiter im Gmünder Stadtgarten. Für das Jahr 2006 haben sich zurecht die Musical-Kids einen Klassiker unter den Musicals herausgepickt. DIE SCHÖNE UND DAS BIEST in der deutschen Originalfassung von Martin Doepke (Musik) und Elke Schlimbach, Grant Stevens und Christian Bienek (Text).

 
Wurde von der gebührengeilen Stadt Aalen genehmigt:
Aalener Feiertags-Schande Computer- und
Platten-Börse lockte so viele wie noch nie

Proteste halfen nichts: Roter Nachtclub oder zweiter Puff im
Bahnhofsviertel: Die Stadt Aalen kassiert weiter eifrig mit

Aalen. Viele blieben ihr fern, vom Pfarrer bis hin zu den Gläubigen: Die Rede ist von der Computer- und Plattenbörse am Ostermontag in der Aalener Stadthalle. wieder einmal hat die Gebühren-Geilheit der Stadt Aalen die Oberhand behalten denn sie hatte diese Veranstaltung am Ostermontag genehmigt und fleißig eine dicke Hallen-Miete mitkassiert. Angesichts solcher Gebührengeilheit halfen auch die angeblichen Proteste viele gläubigen Bürger nichts: Die arme Stadt Aalen braucht Geld und da geht man schon einmal über Tabus hinweg: Sollen die einen doch fernbleiben, die Hallenmiete ist trotzdem gleich hoch, und die anderen Protestler sollen in die Kirche gehen und da ja erst um 11 Uhr offiziell die Tore der Stadthalle geöffnet werden durften war viel Rücksicht auf Gläubige genommen worden?

 
"Der kann Klinsmann die Hand reichen..."
Ellwangener OB Hilsenbek campiert 2 Jah-
re im Zimmer der Katholischen Sozialstation
Kinder gehen weiter in Böbingen zur Schule - Eine doppelte
Haushaltsführung? "Wenn wir das bei Wahl gewußt hätten..."

Ellwangen/Böbingen.
"Der Ellwangener Ober-bürgermeister Karl Hilsenbek (Bild rechts) kann Steuerflüchtling Klinsmann zur WM die Hand reichen: Deutschland und in diesem Falle die eigene Stadt Ellwangen verleugnen und seine Kinder in Böbingen zur Schule zu schicken und als Hauptwohnsitz Böbingen nicht aufzugeben: "Wenn wir dies damals zwei Jahre vor der Wahl gewusst hätten, hätte der Schultes in Böbingen bleiben können und müssen..."

Alltäglicher Einbruch mit Folgen für den oder die Täter:
Fahndung der Polizei und Wirtin: "Wenn wir
den erwischen dann aber eine Gute Nacht..."
Wieder einmal ist Schaden am Gebäude des Wasseralfinger
Sportheimes größer als die Beute: Ein Ja zur "Selbstjustiz"?

Aalen-Wasseralfingen. 
Die Wirtin ist seit Dienstag Morgen "stinksauer" und versicherte der AIZ am Dienstag Mittag mit geballter Faust: "Wenn wir den erwischen der in der Nacht zu heute in unser Sportheim gegenüber dem Tiefen Stollen eingebrochen ist dann aber Gute Nacht: der bricht nirgendwo mehr ein und trifft auch auf keinen milden Richter". Ohne es auszusprechen wurde klar was sie meint: Selbstjustiz ist anscheinend nur noch die einzige Möglichkeiten vor Wiederholungs-Taten abzuschrecken und "das Übel an der Wurzel zu beseitigen". Wenn also diese zurecht saure Wirtin den oder die Täter in die Finger bekommt wird sie die Täter "aus dem Verkehr ziehen". Angesichts solcher Drohungen war natürlich die Frage der AIZ erlaubt was denn an diesem alltäglichen Einbruch so schlimm sei, damit müsse man doch heutzutage leben?

 

Es begann am Dienstag alles mit dem "Stollenlied":
Über 50 Kinder tankten Gesundheit bei den
Kinderkuren im berühmten "Tiefen Stollen"
Verkehrsamtsleiter Karl Trossbach: "Andrang ist nach wie vor wegen der heilklimatischen Wirkung ungebremst sehr groß"

Aalen-Wasseralfingen.
25 Kinder sind am Dienstag mit dem "Stollenlied" und dem Bergmannsgruss wieder zu den Kinderkuren in den berühmten Tiefen Stollen eingefahren: Verkehrsamtsleiter Karl Trossbach äußerte sich zuvor gegenüber der AIZ hochzufrieden: "Der Andrang ist nach wie vor wegen der heilklimatischen Wirkung ungebremst groß. Zwar hätten wir gerne dieses Jahr drei statt nur zwei Einfahrten (jeden Tag zwei Stunden) angeboten, aber der betriebstechnische Ablauf lässt eine Erweiterung derzeit noch nicht zu". Trossbach wandte sich dann an die erwartungsvollen "Stollen-Kinder", von denen viele schon vorher im Stollen-Verwaltungsgebäude die herrlichen Bilder bestaunten die von den Vorgän-gern gezeichnet wurden, und begrüßte sie herzlich zum Gesundheit tanken im Stollen. Nach einigen Verhaltensregeln gab Trossbach dem Stollen-Zugführer Grünes Licht zur Abfahrt und mit Freude ging es in den Tiefen Stollen hinein. Für manche war dies die erste Fahrt ihres Lebens mit der sehr beliebten "Stollen-Bahn".

 
Ministerpräsident Oettinger kam deshalb doch nicht:
Ramponierte Image der Imtech in Aalen mit
dem firmeneigenen "Oskar 2006" aufpoliert
"Aalener Amigos": OB blickte auf Vorgänger-Firma u. schwieg zum Skandal weshalb 3 Stadtwerke-Autos im Einsatz waren

Aalen.
Mit einem rauschenden Fest in der Alten Schmiede (Mietkosten 3.000 €) wurde das ramponierte Image der Imtech Aalen am Freitag aufgewertet: Es wurde einem Mitar-beiter aus Ellwangen der firmeneigene "Oskar" überreicht. Nicht etwa an Geschäftsführer Moser (Bild rechts), sondern an einen Mitarbeiter. Der Grund: Moser hatte den Oskar zwar verdient aber nachdem er als VfR-Vorsitzender abgelöst und in die Defensive des VfR-Werbemanagers und Sponsors abgedrän-gt wurde und nun auch noch in der letzten Sitzung des Gemeinderates einen Faustschl-ag des Stadtrates abbekam und leer ausging, will sich Moser so langsam aber sicher aus dem Blickpunkt der Öffentlichkeit zurück ziehen. Eigentlich war erwartet worden, Minis-terpräsident Oettinger würde an diesem emens teuren Fest in Aalen teilnehmen, aber in der Landesregierung war auch das ramponierte Imtech-Image nicht vorüber gegangen und so sagte Oettinger relativ kurzfristig ab und schickte einen Ministerial-rat aus dem Wirtschaftsministerium.

 
Auswirkungen die durch die AIZ-Skandal-Reportage: 
Wasseralfinger HNO-Dr. Z u. die Folgen: DAK
Aalen zahlt stationäre Aufnahme nicht mehr

Sämtliche Fahrtkosten werden auch nach Esslingen erstattet
Schnelle Reaktion der DAK-Bezirksgeschäftsstelle in Aalen

Aalen. In einem ausführlichen Gespr-äch in der DAK-Bezirksgeschäftsstelle in Aalen in der Friedrichstrasse mit dem Bezirksgeschäftsführer kam es ans Licht: Die DAK reagierte sehr schnell auf den skandalösen Fall der HNO-Praxis Dr. Z. am Kreises in Wasseral-fingen und hat seit Donnerstag 6. April die stationäre und damit sehr teure OP einer Nebenhöhlenent-zündung aus dem Katalog der zahlbaren OP's ersatzlos gestrichen.
Die DAK zahlt nunmehr nur noch stationäre OP-Kosten, womit sichergestellt ist, dass auch der Wasser-alfinger HNO-Arzt Dr. Z. keine stationären Überweisungen ab sofort in Krankenhäuser nach Würzburg oder anderswo ausstellen darf, in denen die stationäre Nebenhöhlen-OP ärztlich angeordnet wird.

 

Statt einsichtig zu sein u. Kollegen-Pfusch zurück zu nehmen:
Wütender Dr. Z. will mit neuen Nötigungen
weiter machen u. Pressefreiheit beseitigen
Dieser Fall ambulante OP in Esslingen erregte bundesweites
Aufsehen:  Das Telefonat offenbart schlimmste Hintergründe


Aalen-Wasseralfingen. Nachtrag vom Mittwoch 5. April 2006, 15 Uhr: Wutentbrannt und völlig außer eigener Kontrolle hat heute Dr. Z. (Bild rechts) bei der AIZ angerufen und gefordert, "dass innerhalb von zwei Tagen dieser Artikel aus der AIZ entfernt werden muss, ebenso das von mir gezeigte Bild". Außerdem wolle er unsere Familie nicht mehr in seiner HNO-Praxis sehen. Er habe geglaubt zwischen uns und  ihm habe seit Jahren "ein enges Vertrauensverhältnis bestanden". Genauso koleri-sch wir ihn unser Wasseralfinger Hausarzt unange-nehm bei einem Autounfall erlebt hatte, raunte  Dr. Z. durchs Telefon weiter, er könne doch nichts dafür, dass diese ambulante und billigere Behand-lung in Esslingen durchgeführt wurde.

 

Fall für DAK, Ärztliche Vereinigung u. Ministerin Ulla Schmidt:
Nötigung der Wasseralfinger HNO-Ärzte nicht
hingenommen: Ambulante OP in Esslingen
Laut Dr. P. (Operateur im Ostalbklinikum in Aalen) häufig not-
wendige Nebelhöhlen-OP in modernster Klinik nicht möglich

Aalen.
Es war versprochen und wird eingehalten und nicht nach dem Prinzip eines Wasseralfinger HNO-Arztes verfahren gegebene Versprechen nicht einzuhalten: Die Story um eine ansich sehr oft im Ostalbkreis notwendige OP der Nebenhöhlen hat trotz allem ein gutes Ende gefunden, zeigt aber auch wieder einmal, dass ich dabei mit meinem Wasseralfinger Hausarzt einig bin: Da wurden in das Ostalbklinikum Millionen verbaut und alles saniert und wenn man einmal einen Operateur braucht muss man ins benachbarte "Ausland" Bayern ausweichen oder in Richtung Stuttgart sein Glück versuchen. Vorab mein Fazit: Einerseits sollen die Kranken-kassen nach dem Willen von Ulla Schmidt Kosten einsparen und die Patienten mithelfen wenn sie können, anderer-seits gibt es in Aalen aber auch Ärzte welche ihre eigenen Taschen nicht genug voll stopfen können und dabei die Bedürfnisse der Patienten zumindest in diesem eklatanten Fall hinten an stellen. Die Antwort der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (Bild unten links) werden wir veröffentlichen.

 

71 Kreisräte sind zur landesweiten Sensation "beigeladen":
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg verhandelt im Saal im Landratsamt in Aalen
Es geht um den Erfolg versprechenden Einspruch von Gisela
Mayer zur Kreistagswahl 2004: Termin: 24. Mai ab 10,30 Uhr

Sensation: Der Verwaltungsgerichtshof aus Mannheim verhandelt am 24.06. 2006 hier im Aalener Landratsamt.        AIZ-Foto: Geissbauer

Aalen/Ellwangen.
In Sachen Wahlanfech-tung der Ex-Kreisrätin und Vorsitzenden der Frauenlisten in Baden-Württemberg Gisela Mayer (unser Bild) ist nun am Donnerstag Abend das eingetreten was die AIZ bereits vorangekündigt hatte: Der Verwaltungsgerichts-hof Baden-Württemberg wird wegen der hohen Zahl der Zeugen von 71 Kreisräten/innen nicht wie üblich im Gerichtsgebäude in der Schulterstrasse in Mannheim in Sachen Gisela Mayer gegen das Land Baden-Württemberg verhandeln sondern hat erstmals in der Geschichte des Verwaltungsgerichtshofes die Verhandlung nach den erfolgreichen Verhandlungen mit Landrat Pavel am Donnerstag, 23. März in den Grossen Sitzungssaal im 1. Obergeschoss des Landratsamtes Ostalbkreis in Aalen, Stuttgarter Strasse, auf Mittwoch, 24.05. 10 Uhr, verlegt.

 

"Claus Liesegang (Ipf-Zeitung) wird wieder öffentlich rasiert":
G. Mayer: "Will Hintermänner der Morddroh-
ung gegen mich u. Ipf-Liesegang stoppen"
Gisela Mayer verlor Ehemann und Sohn und nun rechnet sie
"mit Gerechtigkeit" im Ellwangener Drama das beispiellos ist


Ellwangen/Aalen.
Das Delikate aber ist nicht nur dass wahrscheinlich der Kreistag demnächst neu gewählt werden und sämtliche gefassten Beschlüsse aufheben muss, son-dern auch, dass die Morddrohungen gegen Gisela Mayer und die hässlichen Attacken des Ipf-Redakteurs Claus Liesegang wieder in den Vordergrund gerückt werden . Denn eines ist - so Gisela Mayer am Donnerstag Abend gegenüber der AIZ: "Claus Liesegang (unsere Bilder in der mickrigen Redaktion Ellwangen und im SWR-Fernsehen) hat es nicht nur geschafft dass Kandidatinnen abgesprungen sind, son-dern auch viele Kreistags-Wähler mit einem solchen Vorwurf Liesegangs der Unterschriften fälschen nichts zu tun haben wollen, obwohl ich keine einzige Unterschrift als Ehefrau des Kanzleigründers gefälscht hatte - alles war rechtens". Gisela Mayer: "Claus Liesegang (Ipf-Zeitung) wird wieder öffentlich rasiert und gestoppt."

Beamte müssen heute schon 41 Stunden arbeiten:
Aalener OB Gerlach darf und will auch selbst
nicht streiken: "Streik nicht nachvollziehbar"

Interview mit Schülerzeitung der Schillerschule: Gemeinderat
müsste den Kinderfest-Beschluss wieder rückgängig machen

Aalen.
Eigentlich war dies nicht für die Öffentlichkeit bestimmt aber OB Gerlach hat am Montag 20.03. die Genehmigung der AIZ dafür erteilt dass das folgende Interview nicht nur in der Erstausgabe der selbstproduzierten Schülerzeitung der Klasse 4 b nach den Ferien erscheint, sondern vorab auch in der AIZ. Denn die kindlichen Fragen sind so interessant und die Antworten von Gerlach dokumentieren dessen Kinderfreundlichkeit und selbst Stadträte können viel daraus herauslesen und lernen, zum Beispiel dass der Beschluss Kinderfest absagen auch bei OB Gerlach keine Zustimmung findet. Das komplette Interview: der Schulkinder der Aalener Schillerschule: Frage: Wollten Sie schon von Kind auf OB werden und wie kam es dazu, dass Sie es geworden sind? Antwort OB Gerlach: Als Kind wollte ich zur Marine oder der Polizei. Bei der Polizei bin ich auch gelandet. Bürgermeister beziehun-gsweise OB waren dann irgendwie Schicksal und die Wahl durch die Bürgerinnen und Bürger.´

 

"Ich bin ein bisschen mächtig aufgeregt":
Aalener Spionle für Redaktions-Nachwuchs:
Plauderei mit der OB-Chefsekretärin H. Saup
Eindrücke und Erlebnisse bei einem besonderen Interview mit
OB Martin Gerlach: "Ich bin bisschen mächtig aufgeregt..."


Aalen.
"Ich bin ein bisschen mächtig aufgeregt" sagte am Montag, 20. März, um 12,15 Uhr die 10-jährige Schiller-schulen-Schülerin Saskia-Helga Geiss-bauer zu ihrem Papa (AIZ-Chefredakteur) vor dem Aalener Rathaus stehend und blickte hoch in Richtung OB-Etage: Sie hatte einen Interview-Termin mit OB Gerlach bekommen und die beant-worteten Fragen wollte der OB persön-lich übergeben. Es blieb aber noch eine Minute Zeit sich in der Ausstellung im Foyer umzuschauen und über die Info-Säule im Foyer zu staunen: Streikaufrufe und Streikbe-richte. Dann aber ging es mutig hinauf in den ersten Stuck und Anklopfen an der OB-Residenz. Chefsekretärin Hilde Saup empfing sehr herzlich die jüngste Schülerzeitungs-Redakteurin Saskia-Helga Geissbauer aus der Klasser 4b.

 

Der Essinger Gemeinderat sprach sein großes Bedauern aus:
Strom auf dem Dach und im Essinger Rat:
Billigste hatte Submissions-Termin verpasst
Die rund 500.000 € teure Anlage soll auf der Reithalle 90 kWp
Leistung bringen:
3X Bankprojekt Ellwangen unter 5 Billigste

Essingen.
Strom auf dem Dach der Essinger Reithalle für rund 500.000 € hieß es in der letzten Gemeinderatssitzung in Essingen und genau so viel Strom gab es bei der Beschlussfassung mit peinlichen Pannen welche Bürgermeister Hofer und die Gemeindeverwaltung Essingen nicht zu verantworten haben:  "Errichtung einer Photo-voltaikanlage auf dem Dach der Reithalle - Vergabe der Anlageninstallation" hieß der Tagesordnungspunkt.   Dazu wurde der Sachverhalt nochmals erörtert:  Nach dem Beschluss des Gemeinderates über die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Reithalle und Abschluss eines Dachnutzungsvertrages mit dem Reit- und Fahrverein hat das beauftragte Ing. Büro die Installation der Anlage beschränkt ausgeschrieben.

 

Eltern der Fußballtalente sollen 150 € je Monat berappen:
Beginn der Fußballschule Ostalb am 10. April
mit "Elterninfo": Ex-VfR-Trainer ist mit dabei
Ex-Trainer Sundermann: Ideal für den Trend zur Ganztages-schule auch im Ostalbkreis - Ex-Trainer Dietterle macht mit 

Aalen-Wasseralfingen. Die "Fuß-ballschule Ostalb" (FSO) startet am 3. April mit einer groß angelegten Werbe-veranstaltung in Freiberg am Neckar  mit einem Showtraining des FC Schalke und am 10. April in Aalen mit einem großen "Elterninfo". Dies gab bei der Pressekonferenz in der Tal-schule in Aalen-Wasseralfingen am Mittwoch, 15. März, mit großer Freude Ex.-Trainer Sundermann bekannt und nannte auch die Ziele der Fussballschule Ostalb (FSO): Durch den Sport sollen an den Schulen in Wasseralfingen Fußballtalente gesichtet und gefördert werden und neue "Profis für die Regional- und Bundesliga fachkompetent spielerisch heran geführt werden". Sundermann bezog sich auf das Pilotprojekt in Freiberg und wies auf die Ganztages-Betreuung hin: "Die Fußballschule Ostalb ist ein ideales Instrument für den Trend zur Ganztagesschule". 

 

Stärken des Standorts zu nutzen heißt das Ziel 2006:
400 "betriebsbedingte Kündigungen" vor-
sorglich am 1. Mai für das Zeiss-Werk Aalen
Einigung über Restrukturierung bei Carl Zeiss Vision unterbro-
chen: Sicherung des Standortes Aalen steht im Vordergrund

Aalen
. Der Betriebsrat hat die Verhandlungen zum Interessenaus-gleich bezüglich der erforderlichen Personalanpassung am Standort Aalen mit der Geschäftsleitung der Carl Zeiss Vision GmbH in Aalen abgebrochen. Seit Juli 2005 hat die Geschäftsführung den Betriebsrat kontinuierlich über die Maßnahmen informiert, die notwendig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Aalen zu erlangen. Aufgrund des verstärkten Wettbewerbs insbesondere durch ausländische Anbieter von Billiggläsern ist aus Sicht der Geschäftsleitung eine Anpassung des bestehenden Interessenaus-gleichs erforderlich. Angesichts der hohen Arbeitskosten sind die Produktion von bestimmten Einfachgläsern und Prozessschritte mit geringer Wertschöpfung am Standort Aalen nicht mehr wettbewerbsfähig.

 

Beobachtungen an diesem Wochenende in Aalen:
Ipf-Liesegang schwebt im Presse-Himmel,
Pfeifle kauft ein, Rieger Chef im Presseamt?
"Info" mit neuem Gesicht u. überflüssiger Bilder-Sonderseite
Essingen vergessen? - Ex-OB im Kaufland Aalen angetroffen 

Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer

Aalen. Es ist schon richtig was die Leute derzeit behaupten: Mit Aalen geht weiter abwärts auf dem Weg zur Provinz-Kreisstadt und es gibt erstmals ein "Winter-Presseloch" nicht im Sommer sondern am Winter-Ende und "in Aalen ist ja fast  gar nichts mehr los". Dieser subjektive Eindruck ist jedoch falsch. Richtig ist, dass genau so viel los ist wie in den letzten 30 Jahren, aber unser neuer OB seine Kräfte damit verschlissen hat den Gemeinderat auf die richtigen Wege zu lenken um erstmals einstimmig einen Spar-Etat 2006 verabschieden zu können, aber auf der anderen Seite die Stadträte glauben Gerlach eingesackt zu haben. Typisch dafür der AIZ-Dialog mit Hans Birkhold von der CDU-Stadtratsfraktion zur Frage Etat 2006 und was er von der Amtsführung des neuen OB Gerlach halte.

Schandfleck Abstell-Zelt nebenan ohne Nutzung für Kunden:
Schließung des letzten Kaufhauses in der
Aalener City Galerie "ist noch nicht geplant"
Ramschladen im Erdgeschoss und Rückzug in den 1. Stock
ohne jedoch das Sortiment zu verkleinern: Anfang vom Ende?

Aalen.
Das hartnäckige Gerücht in Aalen das letzte Kaufhaus mitten in der Aalener City direkt gegenüber dem Rathaus werde sich zum 1.7.2006 ganz aus Aalen zurück ziehen also das Galerie-Kaufhaus ersatzlos schlie-ßen und im Übergang ins bereits erstellte weiße Schandfleck-Zelt um-ziehen sei haltlos. Dies jedenfalls behauptete für die Ge-schäftsführung heute Frau Kopp gegenüber der AIZ auf Anfrage. "Ein Rückzug oder Schließung in Aalen ist noch nicht geplant", aber dann gab die Galerie-Sprecherin gegenüber der AIZ zu, dass das nebenan bereits erstellte weiße Zelt keinesfalls ein Eratz für den Kundenbereich werde, "sondern hier werden nur Ladenbauteile abgestellt und gelagert, die im Erdgeschoss geräumt werden müssen".

Fast alles läuft wie gewohnt - sogar Müllabfuhr u. Stadtwerke:
Streikaufruf des Personalrates mitten auf der
Säulen-Info im Aalener Rathaus-Eingang
6 Wochen Streik und die Aalener Bürger merken davon fast
nichts: Stadtwerke arbeiten munter weiter: Keine Beteiligung

alen.
Ärger gibt es im Aalener Rathaus mit der Säulen-Info und dem Personalrat: Eigentlich befinden sich die städtischen Beamten bald schon in der sechsten Woche im Streik und tun alles dafür die Kollegen im Rathaus dafür zu gewinnen - aber die Schlauen im Rathaus schließen sich diesem unnötigen und arbeitsplatzver-nichtenden Streik nicht an. Nicht einmal OB Gerlach, der derzeit seinen Stellvertreter Dr. Eberhard Schwerdtner (CDU) bei öffentlichen Terminen in die Feuerbrunst schickt und selbst es vorzieht sich zu verziehen und just in den Skiurlaub zu fahren, als ihn die Narren in Handschellen legen wollten. Ein in Aalen bisher einmaliger Vorgang.

 

Die neue Chefin Amtmann zum Test-Bericht der AIZ:
Mit der Telefon-Abzocke der "abo" hat die
"Agentur für Arbeit in Aalen nichts zu tun!"
Bis zur Ausbildungsplatz-Börse soll der neue Empfang fertig
sein: AIZ wiederholt in nächsten Tagen nochmals  den Test 

Aalen.
Kaum ein paar Stunden im Internet  lesbar hat unser Bericht von heute zum Thema Skandale
in der Agentur für Arbeit in Aalen und der "abo" Proteste hervor gerufen, aber auch sehr viele AIZ-Leser haben in Mails und Anrufen dieselben Eindrücke und Fakten bestätigt die wir dargestellt haben. Unter den Protesten befanden sich Arbeitsamts-Mitarbeiter und ihre Chefin Frau Amtmann (Bild rechts), die seit 1. März in der Agentur für Arbeit in Aalen residiert und mit der AIZ in der Sache ein etwa halbstündiges Telefongespräch führte, in dem sie unter anderem ihr Recht geltend machte, "dass wenn innerhalb des Arbeitsamtes Fotos gemacht werden natürlich eine Genehmigung eingeholt werden muss. Dies ist nicht erfolgt und deshalb bestehe ich darauf dass dieses Bild mit meinen zu erkennenden beiden Mitarbeiterinnen entfernt wird". Bild links unten: Frau Amtmann beim Empfang mit Landrat Pavel (aufgenommen nicht im genehmigungspflichtigen Arbeitsamt sondern im vorbildlichen und stets pressefreundlichen Landratsamt gegenüber. Foto:Landratsamt Ostalbkreis).

AIZ-März-Reportage und Test zur drohenden Schließung:
Agentur Aalen hat Arbeitslose aus dem Amt
ausgeschlossen: Schleuse und nichts geht
Aalener Agentur für Arbeit kann man sich inzwischen unter
der neuen Leitung sparen: Briefe können auch nach Stuttgart

Aalen.
Die Klagen häufen sich drastisch seitdem die neue Chefin Frau Amtsmann als Nachfolgerin von Direktor Badstieber als Chefin der Agentur für Arbeit in Aalen ihren Dienst aufgenommen hat und immer öfter wird die Frage gestellt, ob es nicht doch sinnvoller wäre die Aalener Agentur ganz aufzulösen und die Aufgaben nach Stuttgart oder Ulm zu verlagern. Zwar laufen gegen diese Planungen aus Nürnberg die Abgeordneten des Ostalbkreises noch Sturm, aber das Amt selbst tut alles dafür der Nürnberger Forderung zur Selbstauf-lösung Vorschub zu leisten: Durch die "abo" des Ostalbkreises wurde die Verwaltung der Arbeitslosen ins ehe-malige Schwesternheim des Klinikums ausgelagert.

 

Auch der 3. Selbsthilfegruppentag war ein großer Erfolg:
Stärkung der Selbsthilfegruppen in den drei
Kreiskrankenhäusern und durch die Ärzte
Landrat Pavel und BM Dr. Schwerdtner als DRK-Kreisvorsitz-
ender einig: "Die Sonne scheint wenigstens im Herzen..."

Aalen.
Auch der dritte Selbsthilfe-gruppentag am Samstag in der Aalener Stadthalle und die dazugehörigen Vorträge im Landratsamt war wieder ein großer Erfolg und hat wieder einmal deutlich gemacht, welch hohe Bedeutung den vielen Selbsthilfegruppen im Ostalb-kreis zukommt und dass Dank eines tatkräftigen Schirmherren Landrat Klaus Pavel nicht nur umfassend informiert und diskutiert wurde, sondern auch echte Fortschritte in den Tischgesprächen am Tag zuvor erzielt wurden: 

 

Bilderbogen der AIZ über den Selbsthilfegruppentag 2006:
Die Organspende ist heute kein Tabu-Thema
mehr: Landrat und MdL U. Haußmann dabei
Zum Auftakt
 Dr. Wachter von Psychosomatik-Abteilung des 
Ostalbklinikum zu „Selbsthilfegruppen im Krankenhaus"


Aalen. Nach 2002 und 2004 fand am Samstag bereits zum 3. Mal der Tag der Selbsthilfegruppen im Ostalbkreis statt. Unter der Schirmherrschaft von Landrat Klaus Pavel gab es am Freitag unter dem Motto „Wir für uns – wir unter uns“ in der Aalener Stadthalle die Eröffnungsveranstaltung für die Mitglieder der Selbsthilfegruppen stattfinden. Durch das Programm führte Barbara Haug vom SWR. Nach dem musikalischen Auftakt mit der Blechbläsergruppe des Theodor-Heuss-Gymnasiums Aalen haben Landrat Klaus Pavel, Erster Bürgermeister Dr. Eberhard Schwerdtner, Erika Fischer vom Selbsthilfegruppen-Beirat Ostalb e. V., Rainer M. Gräter von der Kreisärzteschaft Aalen und Till H. Klein, GKV, in ihren  Grußworten die Bedeutung der Selbsthilfegruppen im Ostalbkreis hervor gehoben. Eine Interviewrunde mit Erika Fischer, Dr. Peter Högerle und Dr. Peter Scheidt zu dem Thema „Nachhaltigkeit in der Selbsthilfe vor Ort – Bezug zum SHG-Tag 2004“ schloss sich an.