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AIZ-Reportagen/Skandale 2008/09
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Fortsetzung vor dem Strafrichter des
Amtsgerichtes Aalen?
Wollte der Aalener
Bäckereimeister seinen
besten Gesellen aus Wut mit Wellholz töten?
Anwalt von Semmitin A. vor Gericht:
"Mein Mandant darf so
viel Well-Hölzer an Wand in der Bäckerei werfen wie er will"
Aalen.
Der erste Teil eines spekta-kulären Skandal-Falles endete mit einem ersten
Vergleich vor dem Arbeitsgericht Stuttgart - Kammer Aalen - im Aalener
Arbeitsgericht am Dienstag, 15. August im Saal 011 (AZ: 13 Ca 259/06):
Die fristlose Kündigung des beklagten Aalener Bäckermeisters Semittin A.
wird nicht aufrecht erhalten und
stattdessen unter Einrechnung des Resturlaubes erst zum 31.07.06
ausge-sprochen. Außerdem zahlt der Wellholz-Bäckermeister seinem einst
besten und treuen Gesellen 950 € Abfindung.

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Jubel auch bei von Lärm geplagten
Bürgern im Ostalbkreis:
Trotz Eilantrag hat
nun Verwaltungs-Gericht
Lkw-Nachtfahrt-Verbot für die B 25 bestätigt
13 Speditionsunternehmen aus
Augsburg u. Kreis Donau-Ries
hatten geklagt: Ja zur Schutz von Lärm und Ja zur Sicherheit
Nördlingen/Aalen.
Das Verwaltun-gsgericht Ansbach hat am Freitag, 18. August 2006 einen
Eilantrag gegen das Nachtfahrverbot für schwere Lkw's auf der B 25 (Bild
rechts) zwischen Feuchtwangen und Dinkelsbühl abge-lehnt. Dies berichtete
der SWR. Geklagt hatten 13 Speditionsunter- nehmen
aus Augsburg und dem Kreis Donau-Ries. Zur Begründung führte das
Verwaltungsgericht (Bild links) an, dass die Erfolgsaussichten der Kläger
in einem Hauptverfahren sehr gering seien.
Die
Straßenverkehrsordnung lasse es ausdrücklich zu, dass insbesondere aus
Gründen der Sicherheit und zum Schutz vor Lärm und Abgasen Beschränkungen
und Verbote angeordnet werden können.

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Stiftung Haus Lindenhof baut derzeit in
Westhausen:
Senioren sind in
Westhausen willkommen:
Erstes Modell-Projekt "Kontakt mit Hunden"
Noch ist erst der Rohbau fertig aber die
Bürger suchen schon
heute Kontakt mit den Senioren auch bei Kaffee und Kuchen
Westhausen.
Sie sind noch gar nicht
eingezogen und schon sind sie herzlich willkommen in Westhausen: Die
künftigen Bewohner des neuen Seniorenheimes der Stiftung Haus Lindenhof
(Schwäbisch Gmünd). Noch ist nur der Rohbau fertig und erst in wenigen
Monaten soll hier
neues
Leben mitten im herrlichen Westhausen einziehen. Darauf freuen sich heute
schon die Westhausener, allen voran die Vorsitzende des Tierschutzvereins
in Westhausen, die gegenüber der AIZ schon ein erstes Modellprojekt
"Kontakt mit Hunden" vorbereitet hat:
Wir
werden mit einigen Hunden ins neue Seniorenheim gehen und den Kontakt
zwischen Tier und Mensch vermitteln.
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Hunde und Menschen ein Herz und eine
Seele:

"Wenn ich eine
Million gewinn kaufe ich alle
Hunde aus Dreherhof Aalen-Dewangen auf"
Die
Dreherhof-Alternative in Westhausen: Kein einziger Käfig
trotz 30 Hunde: Hier leben die Tiere wie Gott in Frankreich
Westhausen.
"Wenn ich eine Million gewinne dann kauf ich dafür alle Hunde aus dem
Tierheim Dreherhof in Aalen-Dewangen auf und würde alle Hunde aus ihrem
Käfig-Dasein befreien". Die Hundeexpertin Frau Maisch aus Westhausen
reagierte damit auf AIZ-Reportagen und zeigte der AIZ die echte
Alternative im Maisenweg in Westhausen: Hier ist keines der zuvor meist
schwer
geschundenen
Tiere (davon einige Hunde ohne Gehör) im Käfig wie im Dreherhof
untergebracht: Alle ihre rund 30 Hunde haben freien Auslauf im Garten und
haben sogar das ganze Haus besetzt. Diese Tiere leben hier wie Gott in
Frankreich und hier sind die Hunde dem Ziel von Frau Maisch hautnah: Hunde
und Menschen ein Herz und eine Seele und vereint unter ein Dach in der
Hoffnung, dass Tierfreunde sie zu sich nach Hause holen und Platz für noch
mehr Tiere schaffen.

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Die tiefen Wunden sind heute fast verheilt:
Geschundenen Hund
aus Spanien und krebs-
kranken Hund aus dem Dreherhof gerettet
Das Ehepaar Maisch aus Westhausen: Vorbildliches Leben für
geschundene Hunde - Hier gibt es die "Rückgabe-Garantie"
Westhausen.
Zwischen drin ihr Ehemann, der auf unsere Frage wie er es aushalte mit so
vielen Hunden folgende Kernsätze zur Antwort gab: "Meine Frau und ich wir
lieben eben Tiere. Schauen Sie sich diese geschundenen Hund aus Spanien
an: Die tiefen Wunden sind fast verheilt, oder den blinden Hund von der
Müllkippe oder diesen hier aus dem Dreherhof, der an Krebs erkrankt hier
sein Leben beenden darf. Diesen Hund hat mir meine Frau zum Geburtstag
geschenkt - das schönste Geschenk
meines
Lebens." Eigentlich sei es der Dreherhof gewesen, der ihre übergroße Liebe
zu Hunden geweckt hatte, sagte die Hundemama der AIZ: "Hunde in Käfigen zu
verwalten ist kein Tierschutz sondern Quälerei". Als sie dann den ersten
Hund aus dem Dreher-hof aus seiner Qual mit dem Krebs-leiden aus dem Käfig
geholt habe sei ihr klar gewesen:

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Diese
Erfolgs-Geschichte hört sich wie ein Märchen
an:
Die Hundeflüsterin
von Westhausen und ihre
Welpen u. Chefin über 30 gestrandete Tiere
Inge Maisch aus Westhausen
folgt mit "Tiere suchen Mensch-
en e.V." nur dem natürlichen Ruf ihres übergroßen Herzens
Aalen-Westhausen.
Die Geschichte hört sich
wie ein Märchen an, ist aber Wirklichkeit: Da zog eine Frau aus Westhausen
ihre zwei Kinder groß, betrieb Öffentlichkeitsarbeit in der VHS und eines
Tages machte sie ihren Traum wahr: Sie selbst bildete sich aus reiner
Tierliebe zur Hundeflüsterin weiter und siehe da es gelang ihr wenigstens
einen
kleinen
Teil der in Not befindlichen Tierwelt zu retten. Das Besondere: Ihre
Begeisterung für den Tierschutz kennt keine Grenzen, außer dass nur legale
Aktivitäten dem Tierschutz nützen und nicht schaden. Also setzte sie alles
ein was sie hatte: Ihren Ehemann, der eigentlich als aktiver Eisenbahner
genug Arbeit hatte, ihr ganzes Haus und das sehr große Grund-stück.
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Schafft die Käfige im Dreherhof bei
Aalen-Dewangen ab:
Warum kann man im
Dreherhof nichts aus
vorbildlichem Tierschutz Westhausen lernen
Landrat Pavel
sollte wichtiges Thema vorbildlicher Tierschutz
für das ganze Land als Geldgeber zur "Chefsache" machen
Aalen/Westhausen.
Eigentlich wollten wir schon das seit Jahren leidige Thema "Dreherhof" in
Aalen-Dewangen abhaken, weil dessen Leiter Wagner der AIZ gegebene Zusagen
nicht eingehalten hat und dort anscheinend tatsächlich die derzeit 50
Hunde nur verwaltet und nicht artgerecht gehalten und vermittelt werden
und Wagner eigentlich der AIZ einen Hund vermitteln wollte aber bis heute
viel versprochen aber nichts gehalten hat. Das sind Fakten, die auch
Kreiskämmerer
Hubel
leider nicht beiseite schie-ben kann. Stattdessen hätten wir bei unserem
Besuch am Montag, 14. August im Tierheim in Westheim bei Frau Maisch
"sofort gleich fünf Hunde also einen für jedes Kind" mitnehmen können und
es wurde uns in Westhausen nicht das verweigert sondern geradezu
gefördert, was den Kern des Tierschutzes ausmacht:

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AIZ-Test "wir wollen einen Hund aus dem
Tierheim":

Im Tierheim
Dreherhof werden Hunde ver-
waltet, festgehalten und am Ende getötet?
Wie man Interessenten im Tierheim mit
Drohungen 83 € Steu-
er, 100 Euro Kosten für Mischling und noch mehr abschreckt
Aalen-Dewangen.
Der Auftrag laute-te am Samstag, 8.
Juli, von den AIZ-Kindern an den Vater "wir wollen einen kleinen Hund".
Kein Problem, dachte ich, wir haben doch zwischen Essingen und Dewangen
den Tierheim Dreherhof, dort wird man froh darüber sein wenn man
gestrandete Tiere los wird. Das
Gegenteil
ist eingetreten: Es gab keinen Hund. Mein Eindruck war am Ende, dass man
im Tierheim Dreherhof am liebsten Hunde, Katzen, Meerschweinchen und
sonstiges Getier verwaltet und nicht abgeben will. Die Tiere werden im
Dreherhof zwangsweise festgehalten und nach einer bestimmten gesetzlichen
Frist dürfen sie sogar getötet also entsorgt werden.

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"Waffenstillstand" mit den grossen
Aalener Einkaufszentren:
Aus der Traum
Buspendelverkehr zu Grüner
Wiese: Ein neues "City-Einkaufs-Zentrum"?
ACA-Manager
Skusa: Neben dem Ärztehaus könnte sehr bald
neues Einkaufszentrum entstehen wenn Besitzer mitmachen
Aalen.
Aus ist der Traum von den Plänen des sehr erfolgreichen ACA-Managers Skusa
vom Buspendel-Verkehr zwischen der Aalener City zu den grossen Aalener
Einkaufszentren auf der "Grünen Wiese" bis hinaus ins Industriegebiet und
zurück. In einem AIZ-Interview begründete Skusa die Begrabung des Traumes:
"Das wäre viel zu teuer und müsste von allen mit
getragen
werden". Diese Kosten könnten auch die Grossen nicht auf ihre Preise
umlegen und außerdem sei die Frage offen geblieben, wie denn die Kunden im
Bus von der Grünen Wiese ihre Waren zurück zur City transportiere sollen.
Es sei zwar schade dass das Band City zur Grünen Wiese nicht geknüpft
werden kann, aber zwischen Einkaufszentren auf der Grünen Wiese und den
von ACA vertretenen über 200 Geschäften sei wenigstens ein
"Waffenstillstand" erreicht worden.

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Die Gold-Räuber konnten nicht daran
vorbei gehen:
Vom goldenen
WM-Pokal 2006 blieben vor
Aalener Rathaus nur beschädigte Ballone
Peinlich: Unter
dem Fenster des Ex-Polizisten (OB) geschah
diese frevelhafte Tat: Aalener Goldpapier und die Luftballone
Aalen.
Wochenlang nun glänzte der goldene WM-Pokal 206 inmitten herrlicher Blumen
vor dem Aalener Rathaus. Nun ist es aber damit vorbei, denn die
"Gold-Räuber", es sollen Kinder gewesen sein, haben dem Pokal einen großen
Teil des Goldes geraubt und somit das Innere des Pokal
frei
gelegt Die Überraschung ist groß: Unter dem Goldmantel befinden sich
einfache aufgeblasene Luftballone. Die Enttäu-schung der Goldräuber mag
sicherlich groß gewesen sein als si ohne geraubtes Gold dem Rathaus den
Rücken kehrten. Auf jeden Fall haben sie eines geschafft: Die Erbauer
dieser Anlage lassen sich lumpen: Goldpa-pier ist eben auch teuer und
warum soll man nicht zeigen dass Rowdys unsere schöne City verschandeln
wollen? Peinlich ist nur, dass dies ausgerechnet unter den Augen des OB
geschehen sein soll.

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Verwaltungsrichter schlossen Lücke in
Gemeindeordnung:
Wut und Zorn
über den Einspruch der SPD
in Sachen CDU-Gemeinderat Neresheim
Neresheimer sind bittersauer: "Berufung
des SPD-Klägers ist
eine Schande für die SPD und für ganze Stadt Neresheim!"
Neresheim/Aalen.
Wie die AIZ ausführlich berichtete,
hatte das Verwaltungsgericht in den Räumen des Landratsamtes in Aalen
getagt und den strittigen Fall erörtert, dass ein SPD-Gemeinderat
verhindern will, dass ein von den Wählern gewählter CDU-Gemeinderat in den
Neresheimer Gemeinderat einzieht. Das Verwaltun- gsgericht
hat nun im schriftlich begründeteten Urteil für Recht erkannt, dass sowohl
die Stadtverwaltung Neresheim nicht jedem Kandidaten nachschnüffeln muss
wo er seinen tatsächlichen Hauptwohnsitz hat, als auch die
Aufsichtsbehörde Landratsamt Ostalbkreis richtig gehandelt hatte, dass sie
den Einspruch gegen den Einzug des gewählten CDU-Gemeinderates in den
Gemeinderat Neresheim zurück wies. Gegen dieses Urteil hat der klagende
SPD-Gemeinderat nun Berufung eingelegt.

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Schecks wurden im Landratsamt in
Aalen ausgeteilt:
"Sie sind
Vorbilder für andere indem was Sie
tun:26000 € für die Ärmsten aus Ostalbkreis"
Verständnis dafür dass
Bubenstadt-Vertreter Mike Zipf nicht
kam: Auf Wunsch des Landrates Sonder-Rubrik in der AIZ
Aalen.
Eine seiner angenehmsten Aufgaben Gelder an die Ärmsten für Projekte
in der Dritten Welt und Osteuropa zu verteilen kam am Donn-erstag, 3.
August, Landrat Klaus Pavel im Beisein seines Referenten Kurz,
Sozialdezernent Rettenmaier und den Scheck-Empfängern der
Organisation-en die Geld für die Ärmsten sammeln
nach.
Schon die Einleitung dieser Feierstunde im Landratsamt dokumen-tierte
das soziale Herz des Landrates: "Es gibt derzeit 99 % der Menschen auf
der Welt denen es gut geht. Deshalb ist es nur eine
Selbstver-ständlichkeit und keine besondere Tat dass man vom dem was
man
hat etwas abgeben sollte". Pavel weiter: "Wir wissen dass das was Sie
initiieren 100%-ige Hilfe für die Ärmsten ist: Das sind Projekte die
wichtig sind, die der Ostalbkreis mit nun 26.000 € weiter unterstützt.
Sie sind Vorbilder für andere indem was Sie tun. Denn schon 5.000 €
haben nachweislich einen Multiplikator von 50.000 € am Ende im Wert:
Damit konnte man sogar eine Poly-Klinik bauen die bei uns eine Million
kostet".

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Nein zur Umgestaltung im September -
Widerstand des OB:
Stadt Aalen
ist heute schon Steine-Weltmeis-
ter in Kunst-WM: Ellwangener Torplatz bleibt
Eigentlich simple Bauweise: Tausende
Steine in Draht-Käfige
gepackt: Eisenbahn-Schienen mit Blumen und sattem Grün
Aalen.
Die Stadt Aalen ist offiziell seit Donnerstag, 8. Juni, 17 Uhr, um einen
"Schandfleck" ärmer geworden: "Gerade rechtzeitig zur WM 2006 ist die
Neugestaltung des Ellwangener Torplatzes zwischen KSK und Betten Kraus
fertig geworden und was am Ende heraus kam kann sich sehen
lassen",
sagte Aalens OB Martin Gerlach im Beisein von Tiefbauamtsleiter Hägele,
City-Manager Skusa und einigen Ehrengästen und Sponsoren. Gerlach zeigte
sich zufrieden von dem Ergebnis und dass man am Ende diesen Meilenstein
der Umgestaltung in Aalen
nicht
nur rechtzeitig zur Aktion "Aalener City blüht" geschafft hat, sondern
"zur WM fertig wurde". Als dann ein "Nachbar" bedauerte dass schon im
September dieses neue Aalener Schmuckstück wieder be-seitigt wird - so die
Planung - kam ein klares "Nein" des OB Gerlach, das so lange mit dem
Kopfdrehen wiederholt wurde, bis die Gäste und Gastgeber erleichtert
aufatmeten:

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Vorschlag von Stadtrat Rehm
(Aktive) ist berechtigt:
Entlasst den Baubürgermeister
samt Hägele:
Überflüssige Ampeln hemmen den Verkehr
Es wird Zeit dass OB Gerlach verstaubte Akten zur
Chefsache
macht und die Verantwortlichen der Skandale nun entlässt
Aalen.
Empört waren dieser Tage viele Menschen über den
Vorschlag des Aktiven-Vorsitzenden Norbert Rehm nur noch zwei
Bürgermeister auf der Gehaltsliste der Stadt Aalen zu bela-ssen. Diese
Empörung ist aber unbe-rechtigt:
Rehm
hat nicht mit allem Recht was er sagte und in diesem Falle hat er
sicherlich als cleverer Werbefachmann mit einer Schlagzeile spekuliert,
aber in der Tat genügen uns Aalener OB Gerlach und 1. BM Schwerdtner. Den
Rest des Rathaus-Wasserkopf-Apparates Bür-germeister Manfred Steinbach und
seinen Adjudanten Hägele kann man getrost entlassen.

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Rücktritts-Forderungen weist der
Kanzlerin-Berater zurück:
Stolpert CDU-MdB G. Brunnhuber
über seine
neue Forderung die Pkw-Maut einzuführen?
Skandal-Forderung in der RTL-Magazin-Sendung "Nachtjour-nal"
schlägt sehr hohe Wellen vor allem auch im Ostalbkreis
Oberkochen/Berlin.
Mittwochmorgen 10. Mai um 0.15 Uhr: CDU-MdB und
der Kanzlerin-Berater Georg Brunnhuber (Bild rechts mit Kanzlerin Angela
Merkel) forderte allen Ernstes die Einführung der Pkw-Maut im RTL-Magazin
Nachtjournal. Sogar Susanne Kronzucker zuckte zusammen: Ist denn der "Bundesschorsch"
von allen guten Geistern verlassen worden, oder hat der Landesobmann und
kompetente CDU-Mann seine Gespräche mit dem österreichischen Bundeskanzler
Schüssel ihn in seinem Kampf für den Bürger so durcheinander gebracht,
dass er entweder nicht mehr weiß was er sagt und fordert?

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Hunderte kamen nach Weidenfeld und
staunten mächtig:
Kurt Gläss Aalens heimlicher
Weltmeister im
Baumsägen u. Sternen-Baum-Geburtshelfer
Fast alles kostenlos und ein Familien-Erlebnis: 16
Mitarbeiter
und AIZ kamen zum einstimmigen Ergebnis: Chef der Beste
Aalen-Weidenfeld.
Eigentlich wollte er nicht aber der AIZ zuliebe
wagte er es doch: Kurt Gläss griff am Samstag Mittag zur Motorsäge und
konnte ab sofort nicht mehr davon loskommen: In wenigen Sekunden schnitt
er beim Baumsäge-Wettbewerb gleich zwei Scheiben in Rekordzeit ab und die
Schei-ben waren so gerade und gleichmäßig dass selbst seine Mitarbeiter
staunten: "Der Chef ist eben doch der Beste".
Dennoch
tat es ihnen im Herzen weh, denn sie mussten diese
Gläss-"Weltmeister-Baumscheiben" heimlich in ihrem Betriebsarchiv
verschwinden lassen,. denn es ist ausgeschlossen dass der eigene Chef die
1.000 € Prämie kassiert. Dieses einmalige
Erlebnis
prägten die Tage der offenen Tür am Samstag, 13. Mai, und am Sonntag 14.
Mai jeweils von 10-18 Uhr in der Firma Gläss in Weidenfeld. Hunderte
fanden den Weg und waren erstaunt was die alles geboten wurde: In der Tat
hatte Kurt Gläss zum "Familientag" und zum Thema der Garten ist das
zweite Leben" nicht zu viel versprochen: Sogar die Ponys von der
Pondorosa-Ranch waren zu viert angetreten und drehten gutmütig mit den
Kindern die Runden. Auch dies kostete nichts und da war es natürlich an
der Tagesordnung, dass manche Kinder fast nicht mehr von den Ponys
herunter steigen wollten.

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Hecken als Würfel, Kegel oder
Weltkugel... Aalener Wunder:
Die schönsten Bilder
vom Tag der offenen
Tür:Im Gläss-Gewächshaus vor Neid erblaßt
Fachkundige Beratung und Infos für den
eigenen Garten und
das zweite Leben in der Natur standen wieder im Mittelpunkt
Aalen-Weidenfeld.
Die neuesten "Aalener Wunder" in Sachen Natur und Gestaltung des eigenen
Gartens wurden bei der Fa. Gläss in Weidenfeld gezeigt. Besonders im
Gewächshaus drängelten sich die Besucher: Die Wunder der Natur kompakt und
fachliche Beratung
dominierten
und zeigten erneu auf, dass man den kreativen Teil der eigenen
Gartenge-staltung den Fachleuten überlassen darf, die auf jeden Fall bei
der Firma Gläss in Weidenfeld den Geschmack der Kunden nicht nur treffen,
sondern manche Besucher vor Neid erblassen ließ: Auch in Sachen Hecken in
allen Formen. Das sind schon eigene Kunstwerke aus Weidenfeld, die heute
ungekrönt die Welt erobern.

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Kaum zu glauben aber wahr - tägliche
Kundenverarscherei:
Die große
Telekom-Lüge GMX sei schuld
entpuppte sich als Waffe des DSL-Giganten
Erst am Freitag 6. Mai Aalener Drama mit Straßenaufbruch
und Bagger-Einsatz erfolgreich von Telekom aus Ulm beendet
Tagebuch-Eintrag
der AIZ vom Montag, den 1. März 2006: Noch nicht funktioniert der
DSL-Anschluss, es muss weiter mit Modem gearbeitet und ein Notdienst
aufrecht erhalten werden. Warum? Die Antwort auf diese brennende Frage
hätte uns auch interessiert und so scheuten wir keine Kosten und Mühen und
recherchierten
weiter. Dabei fielen uns gleich Ungereimtheiten auf, welche die Telekom in
ein schlechtes Licht rücken und GMX von allen Vorwürfen frei sprechen,
sodass wir die inzwischen ausgesprochene Kündigung bei GMX wieder
rückgängig gemacht haben und
das
mit tiefem Grund: Die Beratungs.-Center sind eben das Problem der
DSL-Giganten. Wie wir feststellten arbeiten sowohl bei der Telekom als
auch bei GMX im Beratungscenter bei Störungs-meldung Laien, die zwar
beruhigen und sehr freundlich sind, zumal wenn 99 Cent pro Minute dafür
kassiert wird, aber 90 % haben keine Ahnung was sie den verzweifelten
Anrufern vorgaukeln. Die meisten übernahmen die Vermutungen des Anrufers
und dies war in diesem AIZ-Testfall das Hauptproblem:

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Skandal höchster Güte von 1&1:
Rückübertragung
ursprünglichen Port-Zusta-
nd an Telekom ignoriert oder in Papierkorb
Unsere Abgeordneten MdB Georg
Brunnhuber, CDU-Kreischef
Norbert Barthla und SPD-MdB Lange sollen Abzocke stoppen
Laut
Rechnungen und Abbuchungen war ein Geschäftsführer Namens Norbert Maurer
von "GMX Internet Service GmbH mit Sitz der Gesellschaft in München" und
laut Rechnungs-nummer 31250245 für DSL 03/06 (0,00€), DSL- Flat
(8,61 Euro), 8,21 Euro für GMX-Anschluss, Fritz-Box 5050, also mit 8,28
Euro Porto und Verpackung 19,59 Euro) "GMX Internet Services GmbH
Zweigstelle Montabaur" der Ansprech- und Geschäftspartner. Also schickte
ich meine Kündigung zuerst nach München.

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So wird man bei GMX und 1&1
abgezockt:
Kundendienst wie bei teuren Sex-Nummern 99 Cent pro Minute und wieder
ergebnislos
Betrügerei mit dem abgeschalteten Port und nur 10 % Zugang
damit man nicht mal im Internet Verbindung aufnehmen kann
Was
bleibt ist wie bei den teuren Sex-Nummern sich bei GMX zu beschweren -
ergebnislos. 99 Cent pro Minute (Gespräche mit der Telekom waren alle
kostenfrei und kundenfreundlich) mussten in den folgenden etwa zehn
Gesprächen bezahlt werden und diese Abzocke wurde noch teurer indem lange
Wartezeiten angewendet wurden und zuerst
komplizierte
Fragen per Sprache oder Tastenfunktion ausgewählt werden mussten. "Die
Leitung ist frei geschaltet" hieß es konsequent. Also nichts wir ran an
den PC und die GMX-Zugangs-Kennungen eingeben, die damals als der Port bei
der Telekom noch geschaltet war auch funktionierten. Aber: An dem
Fritz-Box blinkte "power" immer noch und das Licht "DSL" leuchtete nicht
auf.

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Betrug und Schuld der
Regulierungsbehörde:
GMX und 1&1 tragen ihren Kampf
mit der
Telekom auf Rücken der Neukunden aus?
So schnell kann man den Internet-Anschluss verlieren
und
muss mit Modem arbeiten: Kündigung und Tricks offiziell
Aalen.
Nichts geht mehr: Die Verbindung zum Internet
ist plötzlich unterbrochen. Was war passiert? GMX hatte ein günstiges
Test-Angebot für einen Monat kostenlos ihre Internet-Dienste zu testen und
zwar zu sagenhaften Pr eisen: Statt der Telekom-Flatrate von ca. 29 € nur
5,50 € und mit 6.000 Bit viel schneller. Also war um nicht testen?
Online-Formular
ausgefüllt
und - weil ausdrücklich angegeben wurde nur zur Verwendung für spätere
Abbuchungen - auch die Bankverbindung angegeben. Doch GMX meldete sich
Tage später schriftlich es gebe Probleme mit dem DSL-Zugang "aber wir
werden uns weiter bemühen". Stattdessen wurden 29 € für die zugesandte
Fritz-Box sofort ebenso wie 9,99 € für Internet-Telefonie vom Konto
abgebucht.

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110 gelehrige Pferdefreunde waren
im Landratsamt dabei:
Pferdeflüsterer u. Tierarzt
erregte Aufmerk-
samkeit zu
"Homöopathie in Pferdehaltung"
Petra Dänzers Fazit:
Homöopathische Therapie beim Pferd
ersetzt nicht den Tierarzt benötigt aber die genaue Diagnose
Aalen.
Das Thema Homöopathie nimmt nicht nur in der Humanmedizin einen hohen
Stellenwert ein. Auch gerade in der Tierhaltung rückt dieses Heilverfahren
immer mehr in den Blickpunkt, so Petra Dänzer vom Landratsamt Ostalbkreis,
Geschäftsbe-reich Landwirtschaft, bei der Eröffnung eines Infoabends zum
Thema „Homöo-pathie in der Pferdehaltung". Dass dieser Themenbereich bei
den Pferdebesitzern auf großes Interesse stößt, zeigt die Zahl von rund
110 Zuhörern.

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LESERBRIEF zum
aktuellen Thema Bus-Skandal an die AIZ:
Die Linien-Busse von
Beck+Schubert fahren
nun je nach Lust und Laune der Busfahrer
Lieber auf das Bus-Angebot verzichten:
Weltmeister-Service
der Beck-Busse: Neue Gäste haben keine Chance zur Fahrt
Können
Beck+Schubert-Busfahrer Fahrplä-ne lesen? Eher nicht! Diese Fragen stellen
sich in den letzten Wochen vermehrt die Fahrgäste der Firma Beck+Schubert
aus Aalen-Ebnat. Klar, Verkehrsumleitungen und die Sperrung der Aalener
Hochbrücke ist für alle Verkehrsteil-nehmer ein Problem, nicht nur für
Busse. Jeder ärgert sich über diese Umleitungen. Dies ist aber kein Grund,
Busse einfach ausfallen zu lassen.

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LESERBRIEF:
Busunternehmer Joachim Schubert wehrt sich:
18.15 Uhr nach Waldhausen und
von dort aus
mit "Sonderbus nach Elchingen befördert"
Werden Schwäpo und AN Wunsch nachkommen über diesen
Bus-Skandal nichts zu berichten? "Entspricht nicht Wahrheit"
Erklärung
der AIZ-Redaktion: Nach-dem die AIZ am Freitag
den Leserbrief von Simone Mailänder veröffentlichte hat Busunternehmer
Joachim Schubert versucht diesen Bus-Skandal herunter zu spielen und hat
sich gewehrt, was sein
gutes
Recht ist. Besser wäre es gewesen solche Bus-Skandale grund-sätzlich
abzustellen und den Kunden das für ihr gutes Geld zu geben für was sie
bezahlen: Eine ordentliche und pünktliche Personenbeförderung. Statt einer
Entschuldigung und dem Versprechen Besserung in Aussicht zu stellen wird
dieser Skandal wohl ein Fall für die Aufsichtsbehörde Landratsamt
Ostalbkreis werden. Im Landratsamt ist man auf diese Schubert-Pannen
bereits aufmerksam geworden.

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Dennoch wird OB weiter den
Rotstift "unter 1.000 €" ansetzen:
Kann OB Kraftakt Zentralisierung
Bauhöfe in
Aalen mit Räte-Segen endlich durchsetzen?
OB bescheinigte Ortsvorsteher Karl Maier zwar
glänzende
Rede aber es blieb nur noch der Klage-Weg am Ende offen
Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer
Aalen.
Mit dem Segen der großen Mehrheit des Aalener
Stadtrates kann OB Martin Gerlach endlich den großen Zankapfel beseitigen
und die geplante Zentralisierung der Bauhöfe Wasseral-fingen und
Unterkochen. Der OB glaubt selbst daran dass er damit 300.00 € einsparen
kann und er glaubt mehr den Mathematikern als denen welche die Praxis
kennen: Zwar bleibt auf dem Härtsfeld eine Zweigstelle erhalten, weil dies
sinn-
und
zweckvoll erscheint, aber wenn Zentralisierung dann hätte der OB
konsequent bleiben müssen und im Sinne der Gleichheit und Gleichbehandlung
aller Stadtteile auch diese Außenstelle streichen müssen. Das hätte zwar
seinen Wirtschaftsbeauftragten Hartmut Bellinger schwer getroffen, der
auch im harten Winter den Weg vom Härtsfeld ins Rathaus finden muss, aber
so hat der OB schwere Zeit-en vor sich und wird sich vielleicht an diesem
Thema die Zähne ausbeißen.

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Herrlicher
Aktionstag im Carl-Zeiss-Stadion Oberkochen:
VfR kassierte nahezu die 1.000
Tore und am
Ende nur viel Lob und Dank in Oberkochen
Die kleinen Kicker wollen nacheifern -
„Bewegte Schule" in
Oberkochen umgesetzt! VfR zu Gast bei der Dreißentalschule
Oberkochen.
Da staunten selbst die Profis des VfR Aalen. Obwohl in der
Regionalliga Süd hart geprüft und dem Aufstieg inzwischen wieder näher als
dem Abstieg (der VfR besiegte einen Tag zuvor am Mittwoch die TSG
Hoffenheim mit 3:2 und und belegt aktuell den fünften
Tabellenplatz) stand ihnen die
härteste
Prüfung am Donnerstag 4. Mai im Carl-Zeiss-Stadion in Oberkochen bevor:
Nahezu 1.000 Tore mussten sie kassieren und waren darüber nicht einmal
traurig, denn jedes Tor bedeutete dass man sich im Ostalbkreis um den
Fußball-Nachwuchs keinerlei Sorgen machen muss. Kein Wunder: Die kleinen
Kicker wollen nacheifern - „Bewegte Schule" wurde in Oberkochen umgesetzt!

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1750 Teilnehmer legten Bekenntnis zu
Europa ab:
70 bekamen
Landespreis, 14 Bundespreis
u. 95 wurden auf Kreisebene ausgezeichnet
Landrat Pavel dankte für das vorbildliche Engagement der
Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis zum Thema Europa
Oberkochen.
Ein fünf Meter langer Tisch war notwendig um alle die Preise aufzutischen,
die alle an die Schü-erinnen und Schüler des Ostalbkreises zum Thema
Europa am Donnerstag 4. Mai durch Landrat Klaus Pavel und Oberkochens
Bürgermeister Traub in der vollbesetzten Dreißentalhalle in Ober-kochen an
die Preisträger zum Thema Europa ausgehändigt wurden. Wir verweisen dazu
auf unsere Vorberi- chterstattung
mit den Namenslisten. Landrat Pavel dankte für das vorbildliche Engagement
der Schülerinnen und Schüler im Ostalbkreis zum Thema Europa und verwies
auf einige der ausgestellten Arbeiten in der Halle (darüber berichten wir
noch ausführlich). Es sei schon ein schönes Gefühl dass besonders die
Jugend sich für Europa engagiert.

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Aufgespießt in Oberkochen
anlässlich der Baumbegießung:
"Wir von der Ostalb sind
Europa 1 Tag vo-
aus" und "das sind unsere geballten Kräfte"
Landrat Klaus Pavel tanzte wieder einmal aus der Reihe und
brachte das Protokoll durcheinander: Die Jugend eingeladen
  
Oberkochen.
Eigentlich stand nur eine schlichte Aktion auf
der Tagesordnung von Landrat Klaus Pavel: Pflanzung eines Europabaumes vor
der Dreißentalhalle in Oberkochen. Das aber war am Donnerstag dem 4. Mai
um 15,30 Uhr nicht möglich, weil erstens der Euopatag am Folgetag dem 5.
Mai ist und weil in Oberkochen der Streit darüber wo nun der berühmte neue
Euopa-Baum eigentlich gepflanzt werden soll oder darf zu keinem Ende
kommen konnte, sodass der Stadtrat demnächst darüber entscheiden soll, ob
der "Europa-Baum" doch im Bereich Schulen gepflanzt wird, oder heimlich
seinen Platz im Rathaus-Bereich bekommt.
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Bekenntnisse zu Europa und dem
Europa-Gedanken:
"Europa-Baum" aus Korea mahnt in
Oberko-chen zum Frieden im gemeinsamen Europa
"Deshalb bekommt dieser Baum auch echtes
Oberkochener
Ahnenwasser damit er auch in der Zukunft kräftig wächst"
Oberkochen.
"Dieser neue Europa-Baum aus Korea mahnt in
Oberkochen ab heute zum Frieden und Zusamm-enleben im gemeinsamen Europa",
sagte Landrat Klaus Pavel am Donnerstag 4. Mai punkt 15,30 Uhr auf dem Hof
zwischen Schule und
Dreißentalhalle.
Er freue sich besonders darüber, dass die Jugend an dieser Aktion Anteil
nehme, denn Europa werde auch für kommende Generationen zusammen
geschweißt und solle dann von der heutigen Jugend fortgeführt werden.
Europa sei heute schon ein
unverzichtbarer
Bestandteil des Zusammenlebens und des Friedens in der ganzen Welt. Europa
bedeute Zukunftschancen und Hoffnung auf eine bessere Welt und auf eine
noch bessere Zukunft. Gerade deshalb seien solche symbolischen Aktionen
und Bekenntnisse zu Europa und dem Europa-Gedanken von besonderer
Wichtigkeit.

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Prominente Gäste zu Besuch bei der Carl
Zeiss AG:
Krisenmanagement hat sich selbst bei Zeiss
nach dem Firmenbrand ein Denkmal gesetzt
Siegfried Kauder u. MdB Georg Brunnhuber informieren sich
über die Fertigung des neuen Service-Centers Oberkochen
Oberkochen.
Siegfried Kauder, Bun-destagsabgeordneter und CDU-Kreis-vorsitzender im
Schwarzwald-Baar- Kreis, und CDU-MdB Georg Brunnhub-er, Vorsitzender der
CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg im Deutschen Bundestag, besuchten das
Service- Center Oberkochen (SCO) der Carl Zeiss AG. Sie interessierten
sich besonders für die schnelle Wiederauf-nahme der Fertigung nach dem
Brand, der im Oktober vergangenen Jahres große Teile der Technikebene in
der Mechanischen Oberflächenbehandlung zerstört hatte.

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Erste Mannschaft wurde dazu
freiwillig verpflichtet:
Deshalb hat die Prominenz des
VfR Aalen
Imtech-Direktion in Stuttgart gerne besucht
Imtech-Direktor Johannes Moser
(Aufsichtsratsvorsitzender des
VfR Aalen) konnte wegen Firmenreise leider nicht teilnehmen
Aalen/Stuttgart.
Nachdem der VfR auch Dank seiner treuen Fans und vor allem der
zahlungskräftigen Sponsoren wie Imtech an Abstieg hinter sich gelassen
hat, lud Sponsor Imtech die Regionalligaspieler nach Stuttgart ein. Die
erste Mannschaft wurde dazu verpflichtet. Dort wurde die Zentrale der
Imtech-Region
Süd-West besichtigt. Der kaufmännische Direktor, Axel Glass (links im
Bild), stellte sich und seine Aufgaben Cheftrainer Wormuth, Manager Spies
und der Mannschaft vor. Imtech-Direktor Johannes Moser, der gleichzeitig
auch Vorsitzender des VfR-Aufsichtsrates ist, war auf Geschäftsreise und
konnte die Firmenvorstellung leider nicht selbst vornehmen.

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Freudige Kunde von
Regierungspräsident Dr. Udo Andriof:
Dank Neubau B-29-Tunnel "können
Grenz
werte für Feinstaub eingehalten werden!"
Fahrverbote: Stuttgarter Behörde legt mit gutem
Gewissen
Luftreinhalte- und Aktionsplan für Schwäbisch Gmünd vor
Schwäbisch
Gmünd/Stuttgart. Für das Regierungspräsidium Stuttgart hat in
diesen Tagen Dr. Udo Andriof (unser Bild) den Luftreinhalte- und
Aktionsplan für Schwäbisch Gmünd fertig gestellt und in Kraft gesetzt. Das
ca. 200 Seiten starke Werk enthält insgesamt 18 Maßnahmen. Auch die
Ergebnisse der Luftqualitätsbeurteilung für das Jahr 2004 der
Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)
und das Gutachten des Ingenieurbüros Lohmeyer zur Berechnung der
immissionsseitigen Auswirkungen von verkehrlichen Maßnahmen des LRP/AP
Schwäbisch Gmünd sind Bestandteil des Planwerks.

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Proben
haben das gehalten was allen versprochen wurde:
Glanzvolle Premieren: Schöne und
das Biest
treiben es nun im Stadtgarten von Gmünd
Im
verwunschenen Schloss lebte ein Prinz der einst wegen
seiner Hartherzigkeit von Fee in ein Biest verwandelt wurde
Schwäbisch
Gmünd. Bereits am letzten Wochenende haben die Proben das gehalten
was versprochen wurde: Am Donnerstag 4. Mai in der Schulvorstellung um
10,30 Uhr und in der anschließenden Premiere um 19,30 Uhr, am Freitag und
Samstag jeweils um 19,30 Uhr und am Sonntag um 15 Uhr hatten und haben die
glanzvollen Darsteller weitere Auftritte und "Die
Schöne
und das Biest"
treiben es munter
weiter im Gmünder Stadtgarten.
Für
das Jahr 2006 haben sich zurecht die Musical-Kids einen Klassiker unter
den Musicals herausgepickt. DIE SCHÖNE UND DAS BIEST in der deutschen
Originalfassung von Martin Doepke (Musik) und Elke Schlimbach, Grant
Stevens und Christian Bienek (Text).

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Wurde von der gebührengeilen Stadt
Aalen genehmigt:
Aalener Feiertags-Schande
Computer- und
Platten-Börse lockte so viele wie noch nie
Proteste halfen nichts: Roter Nachtclub oder zweiter
Puff im
Bahnhofsviertel: Die Stadt Aalen kassiert weiter eifrig mit
Aalen.
Viele blieben ihr fern, vom Pfarrer bis hin zu
den Gläubigen: Die Rede ist von der Computer- und Plattenbörse am
Ostermontag in der Aalener Stadthalle. wieder einmal hat die
Gebühren-Geilheit der Stadt Aalen die Oberhand behalten denn sie hatte
diese
Veranstaltung am Ostermontag genehmigt und fleißig eine dicke Hallen-Miete
mitkassiert. Angesichts solcher Gebührengeilheit halfen auch die
angeblichen Proteste viele gläubigen Bürger nichts: Die arme Stadt Aalen
braucht Geld und da geht man schon einmal über Tabus hinweg: Sollen die
einen doch fernbleiben, die Hallenmiete ist trotzdem gleich hoch, und die
anderen Protestler sollen in die Kirche gehen und da ja erst um 11 Uhr
offiziell die Tore der Stadthalle geöffnet werden durften war viel
Rücksicht auf Gläubige genommen worden?

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"Der kann Klinsmann die Hand
reichen..."
Ellwangener OB Hilsenbek
campiert 2 Jah-
re im Zimmer der Katholischen Sozialstation
Kinder gehen weiter in Böbingen zur Schule - Eine
doppelte
Haushaltsführung? "Wenn wir das bei Wahl gewußt hätten..."
Ellwangen/Böbingen.
"Der Ellwangener Ober-bürgermeister Karl
Hilsenbek (Bild rechts) kann Steuerflüchtling Klinsmann zur WM die Hand
reichen: Deutschland und in diesem Falle die eigene Stadt Ellwangen
verleugnen und seine Kinder in Böbingen zur Schule zu schicken und als
Hauptwohnsitz Böbingen nicht aufzugeben: "Wenn wir dies damals zwei Jahre
vor der Wahl gewusst hätten, hätte der Schultes in Böbingen bleiben können
und müssen..."

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Alltäglicher Einbruch mit Folgen
für den oder die Täter:
Fahndung der Polizei und Wirtin:
"Wenn wir
den erwischen dann aber eine Gute Nacht..."
Wieder einmal ist Schaden am Gebäude des
Wasseralfinger
Sportheimes größer als die Beute: Ein Ja zur "Selbstjustiz"?
Aalen-Wasseralfingen.
Die Wirtin ist seit Dienstag Morgen "stinksauer"
und versicherte der AIZ am Dienstag Mittag mit geballter Faust: "Wenn wir
den erwischen der in der Nacht zu heute in unser Sportheim gegenüber dem
Tiefen Stollen eingebrochen ist dann aber Gute Nacht: der bricht nirgendwo
mehr ein und trifft auch auf keinen milden Richter". Ohne es
auszusprechen
wurde klar was sie meint: Selbstjustiz ist anscheinend nur noch die
einzige Möglichkeiten vor Wiederholungs-Taten abzuschrecken und "das Übel
an der Wurzel zu beseitigen". Wenn also diese zurecht saure Wirtin den
oder die Täter in die Finger bekommt wird sie die Täter "aus dem Verkehr
ziehen". Angesichts solcher Drohungen war natürlich die Frage der AIZ
erlaubt was denn an diesem alltäglichen Einbruch so schlimm sei, damit
müsse man doch heutzutage leben?

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Es begann am Dienstag alles mit
dem "Stollenlied":
Über 50 Kinder tankten
Gesundheit bei den
Kinderkuren im berühmten "Tiefen Stollen"
Verkehrsamtsleiter Karl Trossbach: "Andrang ist nach
wie vor wegen der heilklimatischen Wirkung ungebremst sehr groß"
Aalen-Wasseralfingen.
25 Kinder sind am Dienstag mit dem "Stollenlied"
und dem Bergmannsgruss wieder zu den Kinderkuren in den berühmten Tiefen
Stollen eingefahren: Verkehrsamtsleiter Karl Trossbach äußerte sich zuvor
gegenüber der AIZ hochzufrieden: "Der
Andrang
ist nach wie vor wegen der heilklimatischen Wirkung ungebremst groß. Zwar
hätten wir gerne dieses Jahr drei statt nur zwei Einfahrten (jeden Tag
zwei Stunden) angeboten, aber der betriebstechnische Ablauf lässt eine
Erweiterung derzeit noch nicht zu". Trossbach wandte sich dann an die
erwartungsvollen "Stollen-Kinder", von
denen
viele schon vorher im Stollen-Verwaltungsgebäude die herrlichen Bilder
bestaunten die von den Vorgän-gern gezeichnet wurden, und begrüßte sie
herzlich zum Gesundheit tanken im Stollen. Nach einigen Verhaltensregeln
gab Trossbach dem Stollen-Zugführer Grünes Licht zur Abfahrt und mit
Freude ging es in den Tiefen Stollen hinein. Für manche war dies die erste
Fahrt ihres Lebens mit der sehr beliebten "Stollen-Bahn".

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Ministerpräsident Oettinger kam
deshalb doch nicht:
Ramponierte Image der Imtech in
Aalen mit
dem firmeneigenen "Oskar 2006" aufpoliert
"Aalener Amigos": OB blickte auf Vorgänger-Firma u.
schwieg zum Skandal weshalb 3 Stadtwerke-Autos im Einsatz waren
Aalen.
Mit einem rauschenden Fest in der Alten Schmiede (Mietkosten 3.000 €)
wurde das ramponierte Image der Imtech Aalen am Freitag aufgewertet: Es
wurde einem Mitar-beiter aus Ellwangen der firmeneigene "Oskar"
überreicht. Nicht etwa an Geschäftsführer Moser (Bild rechts), sondern an
einen Mitarbeiter. Der Grund: Moser hatte den Oskar zwar verdient aber
nachdem er als VfR-Vorsitzender abgelöst und in die Defensive des
VfR-Werbemanagers und Sponsors abgedrän- gt
wurde und nun auch noch in der letzten Sitzung des Gemeinderates einen
Faustschl-ag des Stadtrates abbekam und leer ausging, will sich Moser so
langsam aber sicher aus dem Blickpunkt der Öffentlichkeit zurück ziehen.
Eigentlich war erwartet worden, Minis-terpräsident Oettinger würde an
diesem emens teuren Fest in Aalen teilnehmen, aber in der Landesregierung
war auch das ramponierte Imtech-Image nicht vorüber gegangen und so sagte
Oettinger relativ kurzfristig ab und schickte einen Ministerial-rat aus
dem Wirtschaftsministerium.

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Auswirkungen die durch die
AIZ-Skandal-Reportage:
Wasseralfinger HNO-Dr. Z u. die
Folgen: DAK
Aalen zahlt stationäre Aufnahme nicht mehr
Sämtliche Fahrtkosten werden auch nach Esslingen
erstattet
Schnelle Reaktion der DAK-Bezirksgeschäftsstelle in Aalen
Aalen.
In einem ausführlichen Gespr-äch in der
DAK-Bezirksgeschäftsstelle in Aalen in der Friedrichstrasse mit dem
Bezirksgeschäftsführer kam es ans Licht: Die DAK reagierte sehr schnell
auf den skandalösen Fall der HNO-Praxis Dr. Z. am Kreises in
Wasseral-fingen und hat
seit
Donnerstag 6. April die stationäre und damit sehr teure OP einer
Nebenhöhlenent-zündung aus dem Katalog der zahlbaren OP's ersatzlos
gestrichen.
Die
DAK zahlt nunmehr nur noch stationäre OP-Kosten, womit sichergestellt ist,
dass auch der Wasser-alfinger HNO-Arzt Dr. Z. keine stationären
Überweisungen ab sofort in Krankenhäuser nach Würzburg oder anderswo
ausstellen darf, in denen die stationäre Nebenhöhlen-OP ärztlich
angeordnet wird.

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Statt einsichtig zu sein u.
Kollegen-Pfusch zurück zu nehmen:
Wütender Dr.
Z. will mit neuen Nötigungen
weiter machen u. Pressefreiheit beseitigen
Dieser Fall ambulante OP in Esslingen
erregte bundesweites
Aufsehen: Das Telefonat offenbart schlimmste Hintergründe
Aalen-Wasseralfingen.
Nachtrag vom Mittwoch 5. April 2006, 15 Uhr: Wutentbrannt und völlig außer
eigener Kontrolle hat heute Dr. Z. (Bild rechts) bei der AIZ angerufen und
gefordert, "dass innerhalb von zwei Tagen dieser Artikel aus der AIZ
entfernt werden muss, ebenso das von mir gezeigte Bild". Außerdem wolle er
unsere Familie nicht mehr in seiner HNO- Praxis
sehen. Er habe geglaubt zwischen uns und ihm habe seit Jahren "ein enges
Vertrauensverhältnis bestanden". Genauso koleri-sch wir ihn unser
Wasseralfinger Hausarzt unange-nehm bei einem Autounfall erlebt hatte,
raunte Dr. Z. durchs Telefon weiter, er könne doch nichts dafür, dass
diese ambulante und billigere Behand-lung in Esslingen durchgeführt wurde.

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Fall für DAK, Ärztliche
Vereinigung u. Ministerin Ulla Schmidt:
Nötigung der Wasseralfinger
HNO-Ärzte nicht
hingenommen: Ambulante OP in Esslingen
Laut Dr. P. (Operateur im Ostalbklinikum in Aalen)
häufig not-
wendige Nebelhöhlen-OP in modernster Klinik nicht möglich
Aalen.
Es war versprochen und wird eingehalten und
nicht nach dem Prinzip eines Wasseralfinger HNO-Arztes verfahren gegebene
Versprechen nicht einzuhalten: Die Story um eine ansich sehr oft im
Ostalbkreis notwendige OP der Nebenhöhlen hat trotz allem ein gutes Ende
gefunden, zeigt aber auch wieder einmal, dass ich dabei mit meinem
Wasseralfinger
Hausarzt einig bin: Da wurden in das Ostalbklinikum Millionen verbaut und
alles saniert und wenn man einmal einen Operateur braucht muss man ins
benachbarte "Ausland" Bayern ausweichen oder in Richtung Stuttgart sein
Glück versuchen. Vorab mein Fazit: Einerseits sollen die Kranken- kassen
nach dem Willen von Ulla Schmidt Kosten einsparen und die Patienten
mithelfen wenn sie können, anderer-seits gibt es in Aalen aber auch Ärzte
welche ihre eigenen Taschen nicht genug voll stopfen können und dabei die
Bedürfnisse der Patienten zumindest in diesem eklatanten Fall hinten an
stellen. Die Antwort der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (Bild
unten links) werden wir veröffentlichen.

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Beamte müssen heute schon 41
Stunden arbeiten:
Aalener OB Gerlach darf und will
auch selbst
nicht streiken: "Streik nicht nachvollziehbar"
Interview mit Schülerzeitung der Schillerschule:
Gemeinderat
müsste den Kinderfest-Beschluss wieder rückgängig machen
Aalen.
Eigentlich war dies nicht
für die Öffentlichkeit bestimmt aber OB Gerlach hat am Montag 20.03. die
Genehmigung der AIZ dafür erteilt dass das folgende Interview nicht nur in
der Erstausgabe der selbstproduzierten Schülerzeitung der Klasse 4 b nach
den Ferien erscheint, sondern vorab auch in der AIZ. Denn die kindlichen
Fragen sind so interessant und die Antworten von Gerlach dokumentieren
dessen Kinderfreundlichkeit und selbst
Stadträte
können viel daraus herauslesen und lernen, zum Beispiel dass der Beschluss
Kinderfest absagen auch bei OB Gerlach keine Zustimmung findet. Das
komplette Interview: der Schulkinder der Aalener Schillerschule:
Frage: Wollten Sie schon von Kind auf OB werden und wie kam es
dazu, dass Sie es geworden sind? Antwort OB Gerlach: Als
Kind wollte ich zur Marine oder der Polizei. Bei der Polizei bin ich auch
gelandet. Bürgermeister beziehun-gsweise OB waren dann irgendwie Schicksal
und die Wahl durch die Bürgerinnen und Bürger.´
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"Ich bin ein bisschen mächtig
aufgeregt":
Aalener Spionle für
Redaktions-Nachwuchs:
Plauderei mit der OB-Chefsekretärin H. Saup
Eindrücke und Erlebnisse bei einem besonderen
Interview mit
OB Martin Gerlach: "Ich bin bisschen mächtig aufgeregt..."
Aalen.
"Ich bin ein bisschen mächtig aufgeregt"
sagte am Montag, 20. März, um 12,15 Uhr die 10-jährige
Schiller-schulen-Schülerin Saskia-Helga Geiss-bauer zu ihrem Papa (AIZ-Chefredakteur)
vor dem Aalener Rathaus stehend und blickte hoch in Richtung OB-Etage: Sie
hatte einen Interview-Termin mit OB
Gerlach
bekommen und die beant-worteten Fragen wollte der OB persön-lich
übergeben. Es blieb aber noch eine Minute Zeit sich in der Ausstellung im
Foyer umzuschauen und über die Info-Säule im Foyer zu staunen:
Streikaufrufe und Streikbe-richte. Dann aber ging es mutig hinauf in den
ersten Stuck und Anklopfen an der OB-Residenz. Chefsekretärin Hilde Saup
empfing sehr herzlich die jüngste Schülerzeitungs-Redakteurin Saskia-Helga
Geissbauer aus der Klasser 4b.

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Der Essinger Gemeinderat sprach
sein großes Bedauern aus:
Strom auf dem Dach und im
Essinger Rat:
Billigste hatte Submissions-Termin verpasst
Die rund 500.000 € teure Anlage soll auf der
Reithalle 90 kWp
Leistung bringen:
3X Bankprojekt Ellwangen unter 5 Billigste
Essingen.
Strom auf dem Dach der Essinger Reithalle für
rund 500.000 € hieß es in der letzten Gemeinderatssitzung in Essingen und
genau so viel Strom gab es bei der Beschlussfassung mit peinlichen Pannen
welche Bürgermeister Hofer und die
Gemeindeverwaltung
Essingen nicht zu verantworten haben: "Errichtung
einer Photo-voltaikanlage auf dem Dach der Reithalle - Vergabe der
Anlageninstallation" hieß der Tagesordnungspunkt. Dazu wurde der
Sachverhalt nochmals erörtert: Nach dem Beschluss des Gemeinderates über
die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Reithalle und
Abschluss eines Dachnutzungsvertrages mit dem Reit- und Fahrverein hat das
beauftragte Ing. Büro die Installation der Anlage beschränkt
ausgeschrieben.

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Eltern der Fußballtalente sollen 150 €
je Monat berappen:
Beginn der Fußballschule Ostalb
am 10. April
mit "Elterninfo": Ex-VfR-Trainer ist mit dabei
Ex-Trainer Sundermann: Ideal für den Trend zur
Ganztages-schule auch im Ostalbkreis - Ex-Trainer Dietterle macht mit
Aalen-Wasseralfingen.
Die "Fuß-ballschule Ostalb" (FSO) startet am 3. April mit einer groß
angelegten Werbe-veranstaltung in Freiberg am Neckar mit einem
Showtraining des FC Schalke und am 10. April in Aalen mit einem großen
"Elterninfo". Dies gab bei der Pressekonferenz in der Tal-schule in
Aalen-Wasseralfingen am Mittwoch, 15. März, mit großer Freude
Ex.-Trainer
Sundermann bekannt und nannte auch die Ziele der Fussballschule Ostalb
(FSO): Durch den Sport sollen an den Schulen in Wasseralfingen
Fußballtalente gesichtet und gefördert werden und neue "Profis für die
Regional- und Bundesliga fachkompetent spielerisch heran geführt werden".
Sundermann bezog sich auf das Pilotprojekt in Freiberg und wies auf die
Ganztages-Betreuung hin: "Die Fußballschule Ostalb ist ein ideales
Instrument für den Trend zur Ganztagesschule".

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Stärken des Standorts zu nutzen heißt
das Ziel 2006:
400 "betriebsbedingte
Kündigungen" vor-
sorglich am 1. Mai für das Zeiss-Werk Aalen
Einigung über Restrukturierung bei Carl
Zeiss Vision unterbro-
chen: Sicherung des Standortes Aalen steht im Vordergrund
Aalen.
Der Betriebsrat hat die Verhandlungen zum Interessenaus-gleich bezüglich
der erforderlichen Personalanpassung am Standort Aalen mit der
Geschäftsleitung der Carl Zeiss Vision GmbH in Aalen abgebrochen. Seit
Juli 2005 hat die Geschäftsführung den Betriebsrat kontinuierlich über die
Maßnahmen informiert, die notwendig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit des
Standortes
Aalen zu erlangen. Aufgrund des verstärkten Wettbewerbs insbesondere durch
ausländische Anbieter von Billiggläsern ist aus Sicht der Geschäftsleitung
eine Anpassung des bestehenden Interessenaus-gleichs erforderlich.
Angesichts der hohen Arbeitskosten sind die Produktion von bestimmten
Einfachgläsern und Prozessschritte mit geringer Wertschöpfung am Standort
Aalen nicht mehr wettbewerbsfähig.

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Beobachtungen an diesem
Wochenende in Aalen:
Ipf-Liesegang schwebt im
Presse-Himmel,
Pfeifle kauft ein, Rieger Chef im Presseamt?
"Info" mit neuem Gesicht u. überflüssiger
Bilder-Sonderseite
Essingen vergessen? - Ex-OB im Kaufland Aalen angetroffen
Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer
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Schandfleck Abstell-Zelt nebenan
ohne Nutzung für Kunden:
Schließung des letzten
Kaufhauses in der
Aalener City Galerie "ist noch nicht geplant"
Ramschladen im Erdgeschoss und Rückzug in den 1.
Stock
ohne jedoch das Sortiment zu verkleinern: Anfang vom Ende?
Aalen.
Das hartnäckige Gerücht in Aalen das letzte
Kaufhaus mitten in der Aalener City direkt gegenüber dem Rathaus werde
sich zum 1.7.2006 ganz aus Aalen zurück ziehen also das Galerie-Kaufhaus
ersatzlos schlie-ßen und im Übergang ins bereits erstellte weiße
Schandfleck-Zelt um-ziehen sei
haltlos.
Dies jedenfalls behauptete für die Ge-schäftsführung heute Frau Kopp
gegenüber der AIZ auf Anfrage. "Ein Rückzug oder Schließung in Aalen ist
noch nicht geplant", aber dann gab die Galerie-Sprecherin gegenüber der
AIZ zu, dass das nebenan bereits erstellte weiße Zelt keinesfalls ein
Eratz für den Kundenbereich werde, "sondern hier werden nur Ladenbauteile
abgestellt und gelagert, die im Erdgeschoss geräumt werden müssen".

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Fast alles läuft wie gewohnt -
sogar Müllabfuhr u. Stadtwerke:
Streikaufruf des Personalrates
mitten auf der
Säulen-Info im Aalener Rathaus-Eingang
6 Wochen Streik und die Aalener Bürger merken davon
fast
nichts: Stadtwerke arbeiten munter weiter: Keine Beteiligung
alen.
Ärger gibt es im Aalener Rathaus mit der
Säulen-Info und dem Personalrat: Eigentlich befinden sich die städtischen
Beamten bald schon in der sechsten Woche im Streik und tun alles dafür die
Kollegen im Rathaus dafür zu gewinnen - aber die Schlauen im Rathaus
schließen sich
diesem
unnötigen und arbeitsplatzver-nichtenden Streik nicht an. Nicht einmal OB
Gerlach, der derzeit seinen Stellvertreter Dr. Eberhard Schwerdtner (CDU)
bei öffentlichen Terminen in die Feuerbrunst schickt und selbst es
vorzieht sich zu verziehen und just in den Skiurlaub zu fahren, als ihn
die Narren in Handschellen legen wollten. Ein in Aalen bisher einmaliger
Vorgang.

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Die neue Chefin Amtmann zum
Test-Bericht der AIZ:
Mit der Telefon-Abzocke der "abo"
hat die
"Agentur für Arbeit in Aalen nichts zu tun!"
Bis zur Ausbildungsplatz-Börse soll der neue Empfang
fertig
sein: AIZ wiederholt in nächsten Tagen nochmals den Test
Aalen.
Kaum ein paar Stunden im Internet lesbar hat unser Bericht von heute zum
Thema Skandale
in der Agentur für Arbeit in Aalen und der "abo"
Proteste hervor gerufen, aber auch sehr viele AIZ-Leser haben in Mails und
Anrufen dieselben Eindrücke und Fakten bestätigt die wir dargestellt
haben. Unter den Protesten befanden sich Arbeitsamts-Mitarbeiter und ihre
Chefin Frau Amtmann
(Bild
rechts), die seit 1. März in der Agentur für Arbeit in Aalen residiert und
mit der AIZ in der Sache ein etwa halbstündiges Telefongespräch führte, in
dem sie unter anderem ihr Recht geltend machte, "dass wenn innerhalb des
Arbeitsamtes Fotos gemacht werden natürlich eine Genehmigung eingeholt
werden muss. Dies ist nicht erfolgt und deshalb bestehe ich darauf dass
dieses Bild mit meinen zu erkennenden beiden Mitarbeiterinnen entfernt
wird". Bild links unten: Frau Amtmann beim Empfang mit Landrat Pavel
(aufgenommen nicht im genehmigungspflichtigen Arbeitsamt sondern im
vorbildlichen und stets pressefreundlichen Landratsamt gegenüber.
Foto:Landratsamt Ostalbkreis).
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