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"Redaktion intern": Gerüchte
und Geheimes |
Selbst Bürgermeister Fehrenbacher
war ganz außer Atem:
Zum Abschluss gab es Medaillen-Gold für das
Aalener Team beim Lauf in
Bad Mergentheim
Im Wettkampf um den Sieg des Landesschau-Sommerspiel
belegte
Aalen am Donnerstag 21. August immerhin 3. Platz

Die schönsten Bilder vom
Abschluss des Sommerspiels am 21.8.08.
Aalen. Der letzte
Wettkampf des Landesschau-Sommerspieles fand am Donnerstag 21.
August 2008 in in Bad Mergentheim statt. Live vor Ort konnten
Olympiasieger Dieter Baumann und Moderatorin Annette Krause den
Teams aus Tübingen, Aalen, Balingen, Heilbr-onn, Bad
Mergentheim als Beste Baden- Württembergs krönen: Aalen belegte den
dritten Platz. In der Tat war die Freude allseits groß über das Gold
aus Bad Mergentheim, mit dem sich Aalen noch im Medaillenspiegel in
die Spitz-engruppe vorgekämpft hat. Dies beurteilte der gastgebende
Bürgermeister von Bad Mergentheim bei der letzten Live-Sendung
so:
"Die Aalener sind eben die besten Sportsleute.
Bei der Siegerehrung gab es natürlich nur glückliche und freudige
Gesuchter: Platz eins belegte Heilbronn mit drei Mal Gold, Platz 2
Tübingen mit ebenfalls drei Mal Gold und den 3. Platz belegte Aalen
mit ebenfalls drei Mal Gold und zwei Mal Silber. Die letzten Plätze
belegten die Teams aus Balingen und das gastgebende Bad Mergentheim.
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Ist der Preis der Ehefrau nicht zu hoch für dessen Erfolg? (16)
Nackte Hintergründe um Geheimnisse der
Ehefrau des Strippenziehers Fehrenbacher
Die heimliche Verabschiedung von Sonja Fehrenbacher nach
Stuttgart wirft Fragen auf und lässt viele Spekulationen nun zu
Aalen. Heimlich ohne
Presse und damit ohne Öffentlichkeit wurde im Rathaus Sonja
Fehrenbacher (Bild rechts), die Leiterin des Rechts. und Ordnungsamtes,
verabschiedet. Nun mag man wie ich zu Sonja Fehren-bacher gestanden
haben wie man will: In all den vergangenen 18 Jahren hatte sie sich
ordentliche Mühe ge-geben ihre Pflichtaufgaben voll zu erfüllen und
dabei hatte sie sogar den Spagat bewältigt, kaum in Schlagzeilen zu geraten.
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Schickt ABO-Widerspruchs-Chef
Gottwaldt in die Wüste (15):
Die ABO Aalen verliert laufend Prozesse vor
dem Sozialgericht und zahlt dann doch nicht
Aktuelles Beispiel: Mietzahlungen werden
seit 1.4. verweigert
und Existenz aufs Spiel gesetzt: Jetzt Einstweilige Verfügung
Aalen/Ulm.
Leider muss sich die AIZ immer wieder mit Fällen der
Wid-erspruchstelle der ABO in Aalen aus der Hopfenstraße (direkt
neben dem Zirkuszelt und ehemaligen Schwestern-Wohnheim)
beschäftigen, weil inzwi-schen der Leiter der Widerspruchsstelle
entweder
durch falsche rechtlich nicht deckbare Entscheidungen oder durch
Argumente die nicht einmal ein Hilfsanwalt vor dem Sozialgericht
vortragen würde das Sozialgericht in Ulm inzwischen mit so vielen
meist durch Gottwaldt selbst produzierten Fällen zupflastert, dass
selbst das Sozialgericht bei anwaltlichen Anträgen bei Einstweiliger
Verfügung gegen die ABO inzwischen schon Monate braucht um einen
Entscheidung zu fällen.
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"Bei uns im Ort hat doch jedes Mitglied
einen Garten..." (14)
75 Jahre Obst- u. Gartenbauverein Waldhau-
sen aber noch immer keine eigene Anlage!
AIZ hinterfragte natürlich wahre
Gründe: Die "Keltenhügel"
haben es ihnen vermasselt u. natürlich das neueste Baugebiet
Aalen-Waldhausen.
OB Martin Ger-lach vervollständigte extra seinen dunklen Anzug mit dem
Jackett und vor dem Rathaus haben dann der 1. Vorsitzende des Obst- und
Gartenbauvereines Wald-hausen Helmut Reiger und den Mitglie-dern
anlässlich der 75-Jahr-Feier zum ersten Mal eine Festschrift
herausge-geben und das 1. druckfrische Exemplar
OB
Gerlach überreicht. Dies wäre ja nicht einmal eine Notiz wert, wenn da
nicht doch eine Sensation im Hintergrund schlummerte: Der 75 Jahre alte
Obst- und Gartenbauverein Waldhausen hat zwar über 118 Mitglieder die brav
einen Jahresbeitrag von neun Euros entrichten, aber bis heute ist es dem
Verein "trotz 75
Jahre
größter Bemühungen" nicht gelungen mit dem benachbarten Fach-senfelder
Obst- und Gartenbauverein gleich zu ziehen und wenigstens eine eigene
Gartenanlage zu besitzen. Das sei aber auch nicht wichtig. Denn mit diesem
Kapitel habe man just zum 75. Jubiläum abgeschlossen: "Soll dich die
kommende Generation das Problem mit der eigenen Anlage lösen", sagten die
Sprecher der AIZ.

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Vom Schlüpfer bis zum
Büstenhalter alles raus geworfen: (13)
"Aalener Blitz-Scheidung" Seltenheit oder
liegen anderswo Klamotten auf der Strasse?
So ist es eben wenn mindestens 20
Paare im Hochhaus in der
Hardtstraße wohnen: Entledigt man sich von Vergangenheit?
Aalen. Grosse
Aufregung am Sonntag, dem 3. August 2008 in der Hardtstraße in Aalen
(wer nicht weiß wo das ist ein kurzer Hinweis Abzweigung Alte
Heidenheimer und Hegelstraße oder man gehe auf aalen.de und dann ins
Geoportal der Stadt): "Dort liegen sämtliche Klamotten einer Frau
oder Freundin seit heute Nacht um 2 Uhr vor dem Treppen-aufgang: Die
stammen wahrscheinlich aus einer üblichen Aalener Blitz-Scheidung"
haben AIZ-Leser uns gemeldet. Das wollten wir
natürlich genauer
wissen und machten zuerst einmal ein Bild von diesem Aalener Drama
in der Hardstraße, in der ansonsten das ganze Jahr über nichts
Spektakuläres passiert außer das ein Auto nicht anläuft und ein Hund
auf den Gehweg kackt oder ein Baum nur für
die Schaffung von
Parkplätzen geschaffen wird für Leute die in diesem Sozialbau
wohnen, die eigentlich kein Auto haben dürften. Tatsächlich: Der
Haufen Klamotten und der dazuge-hörige Koffer muss jemandem gehören
der schon älter ist. Denn solch altmodische Kleidung trägt heute die
Jugend nicht mehr.
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Titel des brandneuen Fan-Songs des VfR
Aalen für alle: (12)
Wenn der VfR in 3. Liga so gut spielt wie Andi
Neuhauser singt: "Helden in Schwarz-Weiss"
Die Produktion übernahm die
Firma Imtech Deutschland: Die
Idee dazu entstand erst vor ca. zwei Wochen "bei der Arbeit"
Aalen.
„Helden in schwarz-weiss" !!! Das ist der Titel des brandneuen Fan-Songs
des VfR Aalen. „Die Nummer eins das sollst Du sein – VfR Aalen mein
Verein". Diesen Refrain, so hoffen die VfR-Manager zumindest, "werden
nicht nur unsere Fans, sondern das gesamte Aalener Publikum singen". Der
Fan-Song wurde von Andi Neuhause komponiert und gesungen. Die Produktion
übernahm die Firma Imtech Deutschland. Die Idee dazu entstand erst vor ca.
2 Wochen.

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OB Gerlach will in Aalen nun das
Experiment wagen: (11)
"Ja zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
im Rathaus: Muss bei uns auch klappen..."
Frauenbeauftragte Uta-Maria Steybe hat
im Rathaus in der OB-
Chefetage bei Familie Gerlach nun offene Türen eingerennt
Aalen.
Wie bekannt ist Aalens OB Martin Gerlach selbst Familienvater und ist
schon seit langem dabei Aalens Ruf als familienfreundliche Stadt im ganzen
Land zu festigen und seinen Reden nun Taten folgen zu lassen. Deshalb hat
auch die Frauenbeauftragte im Aalener Rathaus Uta-Maria Steybe beim Chef
der Familie Gerlach offene Türe eingerennt und so kam es, dass nun ein
grünes Faltplatt mit dem Titel "Wiedereinstiegs-Planung: Konzept zur
Qualifizierung in der Elternzeit" und dem
neuen
Untertitel "... aus-stieg, ein-stieg, aufstieg..." Gerlach als
Familienvater und OB in seiner Kommunalpolitischen Pressekonferenz vor
stellte: "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rathaus: Das muss
auch bei uns klappen", sagte OB Gerlach. Zwar habe Aalen schon erfolgreich
familienfreundliche
Jobmodelle
und die "Sabbat-Regelung" zum großen Teil dort umgesetzt wo es möglich war
Arbeitsplätze auch für Frauen auch während der Geburt eines Kinder und
danach für den Widereinstieg zu erhalten, aber das sei noch nicht genug:
Von dem Schlagwort "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" erwarte er mehr.
Die Zahl derer, die sich von vornherein ein erfülltes Leben mit
Berufstätigkeit und Familienarbeit wünschen, wächst. Aber mit dem Wunsch
allein sei es nicht getan:

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OB Gerlach: "Notfalls helfe ich
als Standesbeamter mit": (9)
"Bis der Tod Euch scheide": 10 Trauungen
in der ehemaligen Leichenhalle in St. Johann
OB hat ja Recht: "Auch in den
Aalener Kirchen findet nun am
Sonntag eine Trauung statt und am Montag eine Beerdigung"
Aalen.
Pietätlos befand es OB Martin Gerlach nicht, dass
"zehn angemeldete Trauungen ausgerechnet im Haus der Stadtgeschichte
(ehemalige Leichenhalle des Friedhofes St. Johann) am 08.08. 2008
und am 30.08.2008 stattfinden. Bei seiner Kommunalpolitischen
Pressekonfe-renz wies OB Gerlach allen Ernstes und
mit schmunzelndem
Gesicht darauf hin: "Der nächste Termin ist der 09.09. 2009 und weil
wir auf viele noch mögliche Anmeldungen warten werde ich als OB in
meiner Funktion als Standesbeamter auch noch mit machen und die
Paare reihenweise trauen".
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Was wäre OB Gerlach ohne seinen
Referenten Rieger: (8)
Die AIZ ist im Rathaus-Portal nicht mehr eine
für alle gesperrte jugendgefährdende Seite
Das Wort "Hakenkreuz" im
AIZ-Polizeibericht hatte Sperrung
ausgelöst:Schnell kann man amtlich falsch bezichtigt werden
Aalen.
Es war am Donnerstag 31. Juli 2008, 14,15 Uhr: Die AIZ wählte im Foyer des
Aalener Rathauses www.aalen wieder einmal an und siehe da das amtliche
Rathaus-Wunder ist geschehen: die Titel-seite der AIZ ist für jeden nun
auch wieder im Rathaus abrufbar. Wir hatten es näm-lich kaum glauben
wollen als unsere AIZ-Leser berichteten, dass wenn sie im Rathaus unsere
Seiten anwählen die AIZ als "jugendgefährdent" gesperrt ist. Also
probierten wir das selbst aus: Es stimm-te. Die AIZ-Seiten (das war vor
mehr als einer Woche) waren mit dem Hinweis auf Jugend-Gefährdung
gesperrt.

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KSK-Vorstandsmitglied Johannes Werner
schwitze: (7)
Trotz 40 Grad: "Bänker dürfen bei KSK nicht
in kurzen Hosen und ohne Krawatte antreten"
"2.500 €-Spende: KSK nach dort wo sie
hin gehört: Meine
Frau hasst es wenn die Leute mit Hitze-Sandalen rumlaufen"
Aalen.
Es war am Donnerstag 31. Juli 2008 vierzig Grad warm in der Sonne und
draußen vor dem Rathaus plätscherte wieder einmal der Stadtbrunnen. Im
Rathaus selbst war es schwül und als OB Gerlach und
KSK-Vorstandsvorsitzender Johannes Werner antraten um die Pressemeute mit
Infos zuzuschütten, hatte Werner sein Jakett über seine Schul-
lter
geworfen und OB Gerlach be-wundert, der in voller Montur antrat: Ebenfalls
natürlich mit Krawatte und langen Hosen und Schuhen und Strüm-pfen - wie
es sich eben für Bänker und OB's gehört. "Bänker dürfen nicht in kurzen
Hosen bei der KSK antreten", sagte auf eine entsprechend vorwitzige
Frage
von OB Gerlach der Verwalter von Millionen aus der KSK. "Das Ablegen der
Krawatte ist ebenfalls nicht erlaubt und natürlich passen -Sandalen nicht
zum Bänker", während Werner sich an seinem überdimensionalen Scheck fest
hielt, weil ihm eben auch die Bullen-Hitze zu schaff-en machte.

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"Redaktion Intern" - mit der Kamera in
Aalen unterwegs (6):
Rad der alten Schättere-Lok weist auf die
neuen Parkplätze hin: Amtlich genehmigt?
Illegale oder amtlich genehmigte
"Privatparkplätze der Metz-
gerei Müller" direkt gegenüber der Schättere-Gastwirtschaft
Aalen.
Der Aalener Eisenbahnerclub hat sich in seinem neuen Domizil am
Bahnübergang Walkstraße etabliert und damit abgefunden, dass diese
zwangs-weise Umsiedlung richtig war. Nicht damit abfinden können sich die
Aalener damit dass das Umfeld versucht den Club lächerlich zu machen. Denn
erst kürzlich hat man die Hügel um den Flachbau der Eisenbahner gemäht und
dort oben ein original Schättere-Lokomotiv-Rad befestigt, das nun zum
Symbol für den Eisenbahnclub geworden ist.

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"Redaktion Intern" - mit der Kamera in
Aalen unterwegs (5):
Was will Matthias Sammer uns damit sagen?
Weg mit letzten Sieges-Deutschland-Fahnen
Auch in der Schäferstraße halten sich
die letzten Unentwegten fest an dem Glauben Deutschland wäre Europameister
in 2008
Aalen.
Deutschland ist nicht Europa-meister geworden, sondern hat im End-spiel
kläglich versagt. Dies sagt auch zurecht derzeit Matthias Sammer vom DFB,
der allerdings erst im nachhinein be-mängelte, "dass damals nach der
Endspiel-Niederlage die Deutschen auf der Fanmeile in Berlin wie Sieger
und nicht wie Verlierer empfangen wurden". Tatsächlich aber gibt es auch
in Aalen heute noch Menschen die glauben wir als Verlierer der
Europameisterschaft hätten ein Anrecht darauf aus einer Niederlage einen
Sieg zu machen.

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"Redaktion Intern" - mit der Kamera in
Aalen unterwegs (4):
Könnte sich Stadtverwaltung Millionen-Grab
Bahnübergang Walkstraße doch ersparen?
Wir Aalener leben Jahrzehnte mit
Schranken und brauchen
kein Millionengrab: AIZ-Test dokumentiert die Möglichkeiten

Aalen.
Die hochroten Köpfe in der Stadtverwaltung Aalen bzw. im Beton-bunker
Rathaus hören es nicht gerne und weisen es gerne von sich: Lieber ein
Millionen-Grab Bahnübergang Walk-strasse derzeit planen und bald
reali-sieren als einmal darüber nachzudenken
ob
man diese Millionen (alleine für die Planungen wurde schon eine Million
ausgegeben) nicht doch besser verwenden könnte, wie zum Beispiel zur
Unterstützung der Vereine in Aalen oder der Schaffung neuer Spielplätze.
Mit diesen Millionen aus dem Millionengrab Bahnübergang Walkstraße könnte
man zum Beispiel die Busse der OVA subventionieren.


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Genau betrachtet ist nicht alleine die Hitze daran schuldig:
Während Aalen sich in "Neuen Welt blamiert"
hat Pavels Gärtner entsprechend aufgerüstet
Während es vor dem Aalener Landratsamt
wieder meisterlich
blüht wird Neue Welt in Blumenstadt schwer vernachlässigt
Aalen.
Eigentlich eine Schande, die aber durchaus verständlich ist, wenn man sich
den Sparkurs der Stadt Aalen ansieht: Während in der "Neuen Welt" vom
Arbeitsgericht bis hin zu den Werkstätten an der Hochbrücke trotz Aalen
City blüht bereits am 31. Juli alles
vertrocknet
ist (selbst das Polizeirevier hat da seine Blumen besser gepflegt) hat der
Gärtner von Landrat Klaus Pavel nach einer "Durststrecke" nun wieder
welt-meisterlich aufgerüstet und vor dem Aalener Landratsamt ein
Blumenmeer installiert das in Aalen trotz Aktion City blüht seinesgleichen
sucht: Die Blumen
vor
dem Landratsamt können durchaus als Ansporn für die Stadtgärtner der Stadt
Aalen gelten: So kann man herrliche Farbkombinationen zusammen stellen und
dafür sorgen, dass die Betrachter auch bei großer Hitze wie dieser Tage
jeden ag ihre Natur-Freude daran haben werden. Das müsste man auch im
Rathaus einsehen:

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Neue Rubrik "Redaktion intern": Mit
Kamera zu Fuß in Aalen:
Die Märchenonkel von Evangelischen Bap-
tisten machen Ferien oder sind im Himmel?
Auch beim großen Neustart der AIZ
Januar 2009 bleibt das ein
Schwerpunkt: Werden niemanden schonen - nicht einmal uns
Aalen.
Heute besinnen wir eine neue Rubrik "Reaktion intern". Wir kommen damit
dem drängenden Wunsch un-serer Leser nach und werden alle uns per Mail
oder telefonischen oder bei den legendären Stadtrundgängen zu Fuß
gegebenen Hinweise der AIZ-Leser aufgreifen und öffentlich machen. Dabei
werden wir niemanden schonen und
hemmungslos
auch unsere Fehler und der unserer Anzeigenkunden an den Pranger stellen.
Niemand wird verschont. Dies soll beim großen geplanten Neustart der AIZ
im Januar 2009 auch ein Schw-erpunkt bleiben. Wer im Glashaus sitzt darf
auch mit Steinen um sich werfen. Beginnen wollen wir heute mit einem
Skandal der "Evangelischen Freikirche Gemeinde Baptisten" in Aalen.

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Die Kunstwerke sollten einst für hohe
Preise verkauft werden:
Unverkäufliche Steinbach-Schande wird am
Triumphkreisel bereits von Vögeln abgepickt
Die geheimen Pläne im Rathaus darf der
OB nicht erfahren:
"Ebay" und Scholz-Stadion sollen 2008 Eislaufen ermöglichen
Aalen.
Am Triumph-Kreisel knabbern bereits die Vögel an den Kunstwerken unter der
B-19-Brücke und viele Aalener fragen natürlich, was denn da passiert ist?
Die AIZ weiß natürlich alles und hat nachgeforscht: Vor Jahren schon in
den guten Zeiten des Ex-Baubürgermeisters
Manfred
Steinbach hatte der seinem Chef dem damaligen OB Pfeifle ins Ohr
geflüstert, unter dem Brückenbauwerk der B 19 könnte man doch statt einem
Rost-Denkmal für den damaligen OB Pfeifle eine Gemälde-Galerie eröffnen.
Doch kein Galerist hatte daran ein Interesse. Also machte man diesen
ungenutzten Bereich zur öffentlichen Galerie im Freien und hatte damals
allen Ernstes sogar eine feierliche Zermonie veranstaltet,

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