Kommunalpolitische OB-Pressekonferenz 08

OB Gerlach will in Aalen nun das Experiment wagen: (11)
"Ja zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
im Rathaus: Muss bei uns auch klappen..."
Frauenbeauftragte Uta-Maria Steybe hat im Rathaus in der OB-
Chefetage bei Familie Gerlach nun offene Türen eingerennt

Aalen.
Wie bekannt ist Aalens OB Martin Gerlach selbst Familienvater und ist schon seit langem dabei Aalens Ruf als familienfreundliche Stadt im ganzen Land zu festigen und seinen Reden nun Taten folgen zu lassen. Deshalb hat auch die Frauenbeauftragte im Aalener Rathaus Uta-Maria Steybe beim Chef der Familie Gerlach offene Türe eingerennt und so kam es, dass nun ein grünes Faltplatt mit dem Titel "Wiedereinstiegs-Planung: Konzept zur Qualifizierung in der Elternzeit" und dem neuen Untertitel "... aus-stieg, ein-stieg, aufstieg..." Gerlach als Familienvater und OB in seiner Kommunalpolitischen Pressekonferenz vor stellte: "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rathaus: Das muss auch bei uns klappen", sagte OB Gerlach. Zwar habe Aalen schon erfolgreich familienfreundliche Jobmodelle und die "Sabbat-Regelung" zum großen Teil dort umgesetzt wo es möglich war Arbeitsplätze auch für Frauen auch während der Geburt eines Kinder und danach für den Widereinstieg zu erhalten, aber das sei noch nicht genug: Von dem Schlagwort "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" erwarte er mehr. Die Zahl derer, die sich von vornherein ein erfülltes Leben mit Berufstätigkeit und Familienarbeit wünschen, wächst. Aber mit dem Wunsch allein sei es nicht getan:

 

Nein zu "mobiler Eislauffläche" in der Scholz-
Arena: Sponsor für 100.000 € wird gesucht
Sondersitzung des Gemeinderates beerdigt nun die Hoffnung
auf Sanierung der Eishalle in Aalen - "Heizöl doppelt so teuer"

Aalen.
Eigentlich war es am Donn-erstag 31. Juli 2008 in der "Sondersit-zung des Aalener Gemeinderates" klar, dass OB Gerlach nun an der Reihe war entweder auf den Tisch des Rathauses zu hauen und sämtlichen Fraktionen den Kopf zu waschen und sie so lange im Rathaus einsperrt, bis sie sich darauf geeinigt haben nicht nur dem OB-Vorschlag zuzustimmen für 160.000 € im Winter 2008 an der Schulz-Arena (ehemals Waldstadion) eine "mobile Eislauffläche" zum Testen zu schaffen, sondern auch die eigene Schallgrenze für die Renovierung der brach liegenden Eislaufhalle im Greut selbst um das Doppelte von 3,5 Millionen also auf 7,0 Millionen € aufzustocken.

 

Packen wir's an und drehen wir den Rats-Spieß einfach um:
Wurde OB vom Gemeinderat abgewatscht
oder machen die sich Sorgen um's Plastik?
Mit der Zustimmungs-Verweigerung machte der Gemeinderat
heimlich den Weg frei 15-Millionen-Einhallen-Palast zu bauen

Aalen.
Hat der Gemeinderat der Stadt Aalen in der Sondersitzung am Donnerstag 31. September mit dem Nein zum Thema Eislaufen in Aalen auf Plastikbahnen unseren ferien-friedlich gestimmten OB nur abgewatscht, oder macht sich der Ge-meinderat ernstlich sorgen darum, Aalen würde auf Billigspielzeug Plastik abrut-schen? In der Tat hätte es OB Gerlach wissen müssen, oder seine Berater hätten ihn warnen müssen: Es war schon immer so dass der Gemeinderat seine größten Chancen auch bei Gerlachs Vorgänger Ulrich Pfeifle nutzte selbst ein "Somm-er-Theater" zu inszenieren und zwar tradi-tionsgemäß immer kurz vor oder in den Ferien. Dies wird auch in 100 Jahren so bleiben. Deshalb war Gerlachs Optimis-mus nicht angebracht der Gemeinderat würde eine vernün-ftige und finanzierbare Entscheidung mit tragen. Das war selbst mir schon am Nachmittag im Gespräch mit dem OB bei seiner kommu-nalpolitischen Pressekonferenz klar, aber der OB glaubte selbst zu diesem Zeitpunkt immer noch der Rat und er würden an einem Strang ziehen wenn es um die Vernunft und die Finanzen der Stadt Aalen geht.

 

Pressesprecherin Singer: Wir glauben an Sie Herr Gerlach (10)
Gegenstück zur Olympiade in Peking: "Ich
bring mich in Tübingen ja um Kopf u. Kragen"
Dennoch wird er starten:  "Ich werde mich am Sprungbrett fest
halten, dann habe ich es nach unten nicht mehr so weit..."

Aalen.
OB Martin Gerlach, einer der kräftigsten, längsten und zielsichersten OB's die es je in Aalen gab, ist dazu gekommen wie die Jungfrau zu ihrem Kind: Man hatte ihm nur gesagt dass Aalen bei der SWR-Landesschau in Tübingen "Sommerspiel 2008" mit macht und der OB als Joker für Aalen vom 10. bis 21. August in Tübingen eingesetzt wird. Dabei aber hatte man offensichtlich OB Gerlach verschwiegen dass er in Disziplinen wie Ringen antreten muss, vor denen er sich fürchtet.Das hörte sich im Original-Ton so an:

 

Am 17. August 2008 bei den SWR-Wettkämpfen in Aalen:
Ringerlegende A. Nuding, OB Gerlach, Stadt-
rat Ritter und Pfarrer Richter steigen in Ring

Aalen beim Landesschau-Sommerspiel 2008: Stefan Rieger
macht auch mit: Das Aalener Trikot wurde offiziell vorgestellt

Aalen.
Das SWR-Fernsehen veran-staltet vom 10. bi  21. August das SWR-Sommerspiel, das als badenwürttem-bergisches Gegenstück zur Olympiade in Peking veranstaltet wird. Aalen tritt mit einem Team aus Schülerinnen und Schülern sowie einer Prominentenmann-schaft mit wechselnden Teilnehmern im sportlichen Wettstreit gegen Tübingen, Balingen, Heilbronn und Bad Mergentheim an. Abwechselnd finden in allen fünf Städten Wettkämpfe statt, die dem olympischen Motto "Dabei sein ist alles" gehorchen und bei denen der Spaß an erster Stelle steht.

 

OB Gerlach: "Notfalls helfe ich als Standesbeamter mit": (9)
"Bis der Tod Euch scheide": 10 Trauungen
in der ehemaligen Leichenhalle in St. Johann
OB hat ja Recht: "Auch in den Aalener Kirchen findet nun am
Sonntag eine Trauung statt und am Montag eine Beerdigung"


Aalen.
Pietätlos befand es OB Martin Gerlach nicht, dass "zehn angemeldete Trauungen ausgerechnet im Haus der Stadtgeschichte (ehemalige Leichenhalle des Friedhofes St. Johann) am 08.08. 2008 und am 30.08.2008 stattfinden. Bei seiner Kommunalpolitischen Pressekonfe-renz wies OB Gerlach allen Ernstes und mit schmunzelndem Gesicht darauf hin: "Der nächste Termin ist der 09.09. 2009 und weil wir auf viele noch mögliche Anmeldungen warten werde ich als OB in meiner Funktion als Standesbeamter auch noch mit machen und die Paare reihenweise trauen".

 

KSK-Vorstandsmitglied Johannes Werner schwitzte: (7)
Trotz 40 Grad: "Bänker dürfen bei KSK nicht
in kurzen Hosen und ohne Krawatte antreten"
"2.500 €-Spende: KSK noch dort wo sie hin gehört: Meine
Frau hasst es wenn die Leute mit Hitze-Sandalen rumlaufen"

Aalen.
Es war am Donnerstag 31. Juli 2008 vierzig Grad warm in der Sonne und draußen vor dem Rathaus plätscherte wieder einmal der Stadtbrunnen. Im Rathaus selbst war es schwül und als OB Gerlach und KSK-Vorstandsvorsitzender Johannes Werner antraten um die Pressemeute mit Infos zuzuschütten, hatte Werner sein Jakett über seine Schul- lter geworfen und OB Gerlach be-wundert, der in voller Montur antrat: Ebenfalls natürlich mit Krawatte und langen Hosen und Schuhen und Strüm-pfen - wie es sich eben für Bänker und OB's gehört. "Bänker dürfen nicht in kurzen Hosen bei der KSK antreten", sagte auf eine entsprechend vorwitzige Frage von OB Gerlach der Verwalter von Millionen aus der KSK. "Das Ablegen der Krawatte ist ebenfalls nicht erlaubt und natürlich passen -Sandalen nicht zum Bänker", während Werner sich an seinem überdimensionalen Scheck fest hielt, weil ihm eben auch die Bullen-Hitze zu schaff-en machte.

 

Investitionen rechnen sich für Wohnungsbau und Vermieter:
Bereits fünf Milliarden Immobilien-Werte in
Kreisstadt Aalen: Weiter im Aufwärts-Trend

Der Gesamt-Wert der Wohnimmobilien in Aalen ist in den
letzten zwei Jahren um beachtliche 84 Millionen € gestiegen

Aalen.
Bei  der Kommunalpoliti-schen Pressekonferenz der Stadt Aalen am 31. Juli 2008 stellte OB Gerlach die  Wertentwicklung von Immobilien in Aalen positiv dar: Der Gesamtwert der Wohnimmobilien in Aalen (Bodenwert, Ein- und Zweifa-milienhäuser und Eigentumswoh-nungen) beträgt derzeit rund 5 Milliarden Euro und ist in den letzten zwei Jahren um 84 Millionen Euro gestiegen. Insgesamt gesehen ist in Aalen in den letzten Jahren kein Werteverlust eingetreten, Grundstücksbesitzer in Aalen haben eine sichere Wertanlage, es besteht hohe Wertbeständigkeit", sagte OB Gerlach mit berech-tigtem Stolz.

 

Neuer Kernstadt-Rekord von 6,70 Euro je Quadratmeter:
Aus den Anzeigen aus den Tageszeitungen
erstellte Stadtverwaltung einen "Mietspiegel"

Hofen tanzt wegen weniger zu hoch bewerteter Objekte nun
aus der Reihe: Jeweils 1.000 Datensätze wurden verarbeitet

Aalen.
"Das Wohnen in der Kern-stadt Aalen ist attraktiver und deshalb sind auch die Mieten höher als in den Stadtbezirken. Trotzdem haben wir hier in Aalen noch günstige Mieten vor allem for Familien mit Kindern", sagte OB Gerlach bei der Kommunal-politischen Pressekonferenz im Rathaus. Allerdings - so der OB weiter - sei "der Stadtteil Hofen in Sachen Mieten überbewertet: Eine Überbewertung weniger Objekte macht sich auch im Mietspiegel bemerkbar".

 

 Aalens "Herausforderung mit großen Engagement und Elan":
Höchstes Lob für den Integrationsbeauftragt-
en Michael Felgenhauer von OB M. Gerlach
Gewährleistet dass Migrantenvertreter u. sachkundige Bürger
und Ratsmitglieder nun erfolgsorientiert zusammen arbeiten

Aalen.
OB Martin Gerlach lobte außergewöhnlich hoch das Engagement und die Erfolge des Integrations-beauftragten Michael Felgenhauer, der laut Chefanweisungen die Seiten wech-selte: Als Chef des Ausländeramtes wurde Felgenhauer abberufen und als Integrationsbeauftragter eingesetzt. Es gab damals viele Stimmen die einen Wechsel vom Ausländeramt in ein anderes Lager der Gegenseite nämlich unserer Ausländer in Aalen (Felgenhauer sitzt laut OB im Rechts- und Ord-nungsamt der Stadt Aalen) als schädlich für Integrationen in Aalen befürchteten: Auch die AIZ musste im Gespräch mit OB Gerlach eingestehen dass auch ihr nur Lob von den ausländischen Gästen für Felgenhauer und keinerlei Kritik zuge-tragen wurde. Bei seiner "Kommunalpoli-tischen Pressekonferenz" am  31. August 2008 stellte OB Gerlach weiter zum Thema "Ausschuss für Integration" fest: Die Stadtverwaltung hat letztes Jahr dem Gemeinderat ein Konzept vorgelegt, in dem wir einen neuen Weg der Integra-tionsarbeit beschreiten wollen. Die Not-wendigkeit der Neuorientierung war laut OB Gerlach da.

Die Themen aus der Pressekonferenz 2008 werden noch fortgesetzt

"Kommunalpolitische Pressekonferenz" 2007

Selbst OB Gerlach lachte über N. Rehms Vorschlag herzhaft:
Bei acht Millionen Euro fängt beim OB die
Schmerz-Grenze in Sachen Eislaufhalle an

Wenn es doch mehr kosten soll wird eben in Aalen doch nicht
gebaut: "Sanierungs-Überhang bei Schulen und Rathäusern"


Aalen.
Die Eislaufvereine hat OB Gerlach am Donnerstag 2. August 2007 im Rathaus darüber informiert und die haben offensichtlich ein Einsehen: Wenn der Neubau Eislaufhalle über 8 Millionen Euro kosten muss dann wird eben nicht gebaut. Dann habe auch seine Ehefrau, so der OB in seiner Sommer-Presse-konferenz am Freitag 3. August gegenüber der Presse im Rathaus, "Pech gehabt, dass sie für alle Kinder bereits Schlitt-schuhe gekauft hat." Es gebe ja aber auch noch in der Stadt Heidenheim eine "offene Eislaufhalle".

 

Wird Tiefbauamts-Chef Jörg Hägele neuer Baubürgermeister?
"Über 1.000 zeigten Interesse an der Nach-
folge der BM Schwerdtner und Steinbach

OB Gerlachs 1. Kommentar:
"Von den 1.000 haben sich Gott
sei Dank nicht alle gemeldet aber wir sind guter Hoffnung"


Aalen.
"Über 1.000 haben im Internet die städtischen Seiten zur Beigeordne-ten-Wahl angeklickt", sagte OB Gerlach am Freitag 3. August 2007 in seiner Kommunalpolitischen Pressekonferenz im Rathaus und kommentierte dieses übersteigerte Interesse und seine erste Reaktion darauf so: "Von diesen 1.000 haben sich Gott sei Dank nicht alle gemeldet aber wir sind guter Hoffnung, dass wir die Richtigen aus-wählen werden!" In diesem Zusamm-enhang wurde auch zur gleichen Stunde das neue Online-Angebot der Stadt Aalen für den Bürger-Service frei geschaltet und OB Gerlach versicherte, dass "die Daten-Sicherheit" auch bei diesem neuen Dienst ebenso wie bei der Beigeordneten-Wahl zu 100 % gewährleistet ist":

 

"Im Moment regiert bei uns im Rathaus der Optimismus":
"Familienförderung die wir geben können ist
ein garantierter Arbeitsplatz für alle Eltern"

Genehmigte gewerbliche Bausummen stiegen von 5 auf 32,8
Millionen Euro und die Arbeitslosenzahlen sinken auf 4,5 %

Aalen. "Im Moment regiert bei uns im Rathaus der Optimismus", sagte OB Ger-lach in der Kommunalpolitischen Presse-konferenz: "Städte die wie Aalen jetzt gut da stehen haben eine positive Zukunfts-Prognose und die Leute strömen deshalb auch nach Aalen: Die Familienförderung die wir geben können ist ein ga-rantierter Arbeitsplatz für die Eltern". OB Gerlach will aber auch künftig flankierende "Geschenke an die Eltern verteilen" aber dennoch diese Fa-milienförderung in Aalen nicht ins Un-endliche fortsetzen: "Wir wollen die Eltern-Geschenke nicht überziehen".

 

Laut OB auch in den Ferien für alle ein spannendes Erlebnis:
„Aalens Geschichte vor Ort im Limesmuse-
um erleben: In Unterricht einfließen lassen"

Neuer Rekord im Limesmuseum: In den letzten sieben Mona-
ten über 32.000 Besucher: Erfolgs-Rezept heißt öfters Neues

Aalen.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Limesmuseums Aalen konnten in den ersten sieben Monaten über 32 000 Besucher gezählt werden. Waren es im vergangenen Jahr bis einschließlich Juli 31 553 Gäste, so haben sich in diesem Jahr bereits 32 214 Besucher über den Limes, seine Bedeutung und die Römer in Aalen informiert.

 

Eindrücke von der Kommunalen Pressekonferenz vom 3.8.:
Ein OB für Daheimgebliebene: "Schön wenn
man nun gute Nachrichten verbreiten kann"

Nur in Sachen Eislaufhalle irrt sich der OB: Lieber über 8 Mio.
Luxus-Projekt: Dann hat seine Frau nicht umsonst eingekauft


Aalen.
Der Wirtschaft im Wirtschafts-Standort Aalen geht es heute besser denn je und demzufolge sprudeln die Steuer-Einnahmen in der Stadtkasse. Stadtkämmerer Siegfried Staiger braucht seine weißen Haare nicht mehr zu färben und seitdem Staiger auch die Stadtwerke Aalen leitet gibt es dort wieder Ruhe und Staigers Stirnfalten sind verschwunden. Das alles deutet darauf hin, dass ein Wunder geschehen ist: Natürlich freut sich auch OB Gerlach dass die Steuer-Einnahmen mächtig sprudeln, aber das ist nicht automatisch von alleine gekommen:

 

Das "Bankenviertel" der KSK bekommt ein neues Gesicht:
Die Sanierung der Bahnhofstraße beginnt am
Ellwanger Torplatz: Muß 40 Jahre lang halten

OB Gerlach will die Aalener Bahnhofstraße natürlich nicht mit
Blattgold "vergolden": 2. September-Woche 2008 ist Freigabe


Aalen.
Tiefbauamtsleiter Jörg Hägele und Aalens OB Martin Gerlach haben in der Kommunalpolitischen Pressekonfere-nz am Freitag 3. August die Planungen für die Sanierung der Bahnhofstraße vor-gestellt. Die Millionen teure Sanierung beginnt demnach am Ellwangener Tor-platz, auf dem heute noch die knallroten Rosen blühen und damit die Nahtstelle zur Aalener City bildet. OB Gerlach sieht in der jetzigen Bahnhof-strasse schon die Gold-Strasse Aalens: "Die Straßenbeläge der Bahnhofstrasse sollen mindestens 40 Jahre lang halten und werden deshalb so vergoldet".

 

Neuausrichtung der Finanzierung im Aalener Theater:
Sozialpass: "Familienpolitische Themen in
Aalen sind mir auch in Zukunft sehr wichtig"
OB Gerlachs Kampf für Interessen der Familien die sich für
Kinder entscheiden:"Keine Armenspeisung" aus dem Rathaus

Aalen. "Familienpolitische Themen in Aalen sind mir auch in Zukunft sehr wichtig" verkün-dete in der Kommunalpolitischen Pressekon-ferenz im Rathaus Aalens OB Martin Gerlach zielsicher. Mit ihm werde es die Einstellung des Sozial- und Familienpasses der Stadt Aalen nicht geben. "Von dem was ich im Wahl-kampf versprochen hatte musste ich bis heute nichts zurück nehmen". OB Gerlach weiter: "Wie fördere ich den Aalener Bürger ist eine zentrale Aufgabe und Herausforderung im Aalener Rathaus. Statt Null-Tarife wird es aber auch keine Armenspeisung geben!" "Menschen die sich heute für Kinder entscheiden stehen heute leider noch schwach da. Dieser Rückstand zu anderen ohne Kinder muss in Aalen weiter abgebaut werden. Dies ist ein großes und wichtiges Paket für den Aalener Gemeinderat zur Neugestaltung", sagte OB Gerlach (Foto links).

 

Aalens OB-Kritk an der aktuellen Regionalplanung:
Keine City-Überdachung: "Ostwürttemberg
einzige Region im Land ohne Oberzentrum"
Schwarzen Peter ACA-Vorsitzendem Uhl zugeschoben - Neue
Diskussionen um Verkehrskonzept auch im Bahnhofs-Bereich

Aalen.
"Ostwürttemberg ist die einzige Region im Land ohne Ober-zentrum", kritisierte Aalens OB Martin Gerlach am Mittwoch, 26. Juli in seiner Kommunalpolitischen Pressekonferenz bim Aalener Rathaus. Diese Fehlleis-tungen der Regionalplanung müssten schnellstens ausgebügelt werden. "Die Zukunftsinitiative 2015 wird dazu noch Stellung beziehen" kündigte der OB an und verwies auf Aalen als nicht ausgewiesenes Oberzentrum: "Beispiel Rettungszentrum Aalen: Bei allen Widrigkeiten haben wir am Ende ein gutes Ende gefunden und sind Vorbild im Land Baden-Württemberg". Die Warnung von OB Gerlach: "Die Region Ostwürt-temberg darf keinesfalls ins Wanken geraten: Wir wollen doch nicht verlacht werden! Der regionale Gedanke ist mir besonders wichtig. Meine Mahnungen gehen an die derzeit tagende Regionalkonferenz und an die Landesentwicklungs-Planung!"

 

Durch Korruption im Grünflächenamt sehr heißes Thema:
Rathaus-Beamte müssen nun Geschenke
ablehnen wenn sie 15 Euro Wert übersteigen
Daran müssen sich auch alle Aalener Städträte halten - OB:
"Da muss man sich schon en billiges Tagesessen aussuchen"

Aalen.
Durch den Korruptionsfall im Grünflächenamt sind die Aalener hellhörig geworden: Zwar wurde der schuldige Beamte aus dem Amt entfernt und vom Gericht zu hohen Strafen verurteilt, aber das Aalener Rathaus soll sauber bleiben. Deshalb wurde am Dienstag 25. Juli im Aalener Rathaus "ein Korruptions-Paket geschnürt, an das sich alle halten müssen", sagte OB Martin Gerlach am Mittwoch in seiner Kommunalpolitischen Pressekonferenz. Dies gelte auch für Spenden. "Dieser Ehrenkodex wie in Stuttgart gilt nun auch für Aalen auch für den Gemeinderat der Stadt Aalen als oberstes Verwaltungsorgan" und natürlich auch für ihn, sagte der OB der Presse.

 

"Mit der Brechstange geht nichts" meint OB Martin Gerlach:
"Ohne Brechstange muss sich Gemeinderat
der Stadt Aalen um die Einnamen kümmern"
Stadtteile: "In 70-er-Jahren wurden viele Wunden gegenseitig
zugefügt, aber Jüngeren haben damit keine Probleme mehr

Aalen.
In seiner "Kommunalpolitisch-en Pressekonferenz" machte OB Ger-lach deutlich, dass der Aalener Gemein-derat sich nicht nur um Kürzungen sondern auch darum kümmern muss mehr Geld in die städtischen Kassen zu bekommen. Zwar habe bisher der Gemeinderat mitgemacht als es darum ging den städtischen Haushalt genehmi-gungsfäh-ig zu machen, habe dem OB aber die Gefolgschaft versagt: "Der Rat ist im Doppelhaushalt 2007/2008 meiner kaufmännischen Buchführung nicht gefolgt, aber ab 2009 führt daran kein Weg mehr vorbei! Bis dahin müssen wir das Damokles-Schwert der Nervosität aus der Diskussion nehmen und sehen dass wir dies sachlich hin kriegen". OB Gerlachs Prognose: