Landesgartenschau bis 2025 noch in Aalen?  

Ellwangens erfolgloser OB ist zurecht "bitter enttäuscht":
Kein Wehklagen im Rathaus daß die Landes-
gartenschau erst ab 2019 in Aalen stattfindet
Bemühungen der Bürgermeisterin nicht ganz umsonst: Wird
Heim-Wenzler als Ministerin im Mappus-Kabinett aufsteigen?

Aalen/Stuttgart.
Kein Wehklagen im Aalener Rathaus dass Landesgarten-schau erst vielleicht 2019 in Aalen statt-findet, weiter einen optimistischen OB Gerlach und eine noch mehr froh ge-stimmte 1. Beigeordnete Jutta Heim-Wenzler (Foto rechts), die in die Landes-gartenschau-Bewerbung der Stadt Aalen ihr ganzes Leichtgewicht gelegt hatte und wieder einmal mit Fachkompetenz glän-zte. Im Stuttgarter Kabinett wird deshalb unsere Baubürgermeisterin, die wir aus Böblingen übernommen hatten, als neue heimliche Ministerin des designierten neuen Ministerpräsidenten Mappus gehandelt. Bei Aalens Landesgartensch-au-Bewerbung ist sie laut AIZ-Informatio-nen in Stuttgarter Regierungskreisen "äuperst positiv" aufgefallen. Beschl-üsse: 2015 Mühlacker - Grünprojekt, 2016 Öhringen - Landesgartenschau, 2017 Bad Herrenalb - Grünprojekt u. 2018 Lahr  mit der Landes-gartenschau.

 

Der Kommissions-Vorsitzende war ebenso tief beeindruckt:
"Nach 31 Jahre Warten auf  Landesgarten-
schau" dürfte Zuschlag für Aalen sicher sein
Kommissionsvorsitzende zog das Fazit: "Die ersten Eindrücke
waren recht positiv: Bin neugierig wie Sie das toppen wollen"

 

Aalen. Wenn es nach dem Vorsitze-nden für den Zuschlag zur Vergabe der Landesgartenschau geht dann ist Aalen auf Platz eins: Im Aalener Rathaussaal zog der Kommissions-Vorsitzende ein ers-tes Fazit das diese Hoffnungen unter-mauert: "Die ersten Eindrücke waren rechts positiv. Ich bin jetzt neugierig darauf wie Sie diese Eindrücke noch toppen wollen..." Dafür sorgten dann nicht nur OB Gerlach in kurzen aber prägnanten Beschreibungen der Ziele Aalens für die Landesgartenschau spätestens ab dem Jahr 2022 und seine Baubürgermeisterin Heim-Wenzler ließ die Herzen der Komm-issions-Mitglieder dann höher schlagen indem sie Kernpunkte nannte die ver- wirklicht werden und damit Aalen nicht nur für Auswärtige sondern auch die Einheimischen einschließlich in den sieben Stadtteilen liebens- und lebens-werter macht durch Zurückbringen von einem Stück Natur. Als Kernpunkte nann-te dazu BM-in Heim-Wenzler die  Wieder-herstellung "der Stadt der Grünen Täler und Flüsse".

 

 

Sogar Aalener Blumspezialisten sind sich noch nicht einig:
Tausende Tulpen stimmen im Rostkübel am
Hauptbahnhof auf die Landesgartenschau ein

Osterblumen am KSK-Kreisel beseitigen und Weltmeistertitel
für Aalener Stadtgärtner für Einzelblumen bis zum BS-Kreisel



Aalen.
Tausende roter Tulpen stimmen die Aalener und die Gäste nun auf die bevorstehende Landesgartenschau in Aalen ein: Zwar ist die Einfassung immer noch gemäß der Steinbacher-Kunst rostig aber um so blühender in etwa 80 Zenti-meter Höhe. Staunen der Aalener und der Gäste über so viel Blütenpracht, aber auch heftige Diskussionen am etwa 6 Meter Durchmesser großen Bottichkübel. Denn in einem sind dich die Diskutanten einig: Allemal besser als ein paar Meter weiter der monotone Steine- und Beton-Bahnhofskreisel ist ein einfarbiger rostige Blumenkübel an der Auffahrt zum Hauptbahnhof "als Visitenkarte und Emp-fehlung der Stadt Aalen zur Landesgart-enschau". Andere wiederum meinen, bei der Pflanzung solcher Mengen Tulpen seien keine kreationsfähigen Stadtgärtner notwendig, sondern ABO-Ein-Euro-Jobber hätten dieses Jahr die künstlerische Arbeit erledigt.

 

Jugend- u. Nachbarschaftszentrum Rötenberg beeindruckend:
Vor der Fach-Kommission konnte Baubürger-
meisterin die höchste Punktzahl einheimsen

Aalener Stadtentwicklungsprozess auf gutem Weg: Wirtsch-
aftsministerium lobt Innenentwicklung und Baulandkataster

Aalen. Am Freitag dem 29. Mai  haben Vertreter des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und des Regierung-spräsidiums Stuttgart die Stadt Aalen besucht. Ministerialdirigentin Kristin Keßler, Leiterin der Abteilung Infrastruktur – Planen und Bauen im Wirtschaftsmini-sterium, Ministerialrat Dieter Haberkorn haben sich in Begleitung von Uwe Kosse sowie Regierungsdirektor Roland Munz und Ingrid Seule vom Regierungs-präsidium Stuttgart ein Bild über die anstehenden Projekte der Stadterneu-erung in Aalen gemacht. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler bedankte sich für die jahrelange intensive finanzielle Unterstützung des Landes Baden-Württemberg und des Bundes.

 

Von Charlottenstube zu Vorzeige-Projekt Landesgartenschau
Mit goldener Ähre und kuscheligem Cafe nun
beste u. schönste Qualitäts-Bäckerei in Aalen
Mit mehr als halber Million wurde tolles Eldorado geschaffen:
Standbein der Zukunft der Aalener Bäckerei zeigt neue Wege

Aalen. Eröffnet wurde am Sonntag dem 8. November 2009 erstmals die neue Filiale der Aalener Bäckerei Wolfgang Munz (besser bekannt als "Seelesbäck") im Haus der ehemaligen "Charlotten-höhle" in der Braunenstrasse 7 (Telefon: 07361/32806) bereits von 8 bis 18 Uhr: Schon alleine die Hausfront kündigt mit dem Weizen-Halm in Blattgold jedem an, dass hier ein Zukunftsmodell der mo-dernsten Qualitäts-Bäckerei entwickelt und nun in die Tat umgesetzt wurde. Das Haus der Charlottenhöhle wurde voll-ständig entkernt und der Architekt ent-wickelte eine nun weltpokalverdächtige Meisterleistung indem Bewährtes beibe-halten wurde aber die Ladenfront vollstän-dig umgestaltet wurde und so der erste Schritt zum neuen Aalener Stadtbild für die nächste Landesgartenschau in Aalen darstellt.   Aber auch der Laden und die Backstuben wurden nach modernsten Gesichtspunkten eingerichtet. Ein weit sichtbares Erkennungs-Merkmal ist die Ähre natürlich in Blattgold und natürlich die Qualitäts-Produkte des Aalener Fa-milienbetriebes Munz, die sich in solchem Ambiente von alleine verkauft. Auch die leckeren schwäbischen Brezeln.

 

Mit Fahrrädern oder Mopeds nachts fast alles niedergemacht:
Trotz "Attentat der Konkurrenz" oder Row-
dys "Blumenwunder vor dem Landratsamt"
Hausmeister war todtraurig und am nächsten Tag waren alle
Blumen wieder "aufgestanden": Keine Strafanzeige erstattet


Aalen.
Ein Bild der Verwüstung bot sich bei Dienstantritt dieser Tage dem Hausmeister des Landratsamtes Ost-albkreis in Aalen: Er hatte sein Welt-meisterstück fertig gestellt und für die Kommission der Landesgartenschau aber auch für die Aalener Bürger ein herrliches Blumenbeet vor dem Landra-tsamt angelegt. In der Nacht "kam dann die Konkurrenz oder es waren Rowdys mit Moped und Fahrräder" und machten fast alles nieder woran sich bereits Tausende in Aalen erfreut hatten. Der erste Gedanke von mir war natürlich abwegig und nicht nachvollziehbar den nicht der Hausmeister - der war so geknickt dass er einem schon leid tat als er die AIZ telefonisch vom diesem Fiasko informierte:

 

Mack begrüßt den "Trend zum Wohnen in der Stadt Aalen":
"Landesgartenschau wird ab 2015 Aalen für
die nächsten zehn Jahre sehr positiv prägen"

CDU-MdL Winfried Mack informiert sich persönlich über Aalen-
er Landesgartenschau: Ja zu der Aalener Region-Leitfunktion


Aalen.
Der CDU-Landtagsabgeordne-te Winfried Mack hat sich bei einem Gespräch im Aalener Rathaus über die Pläne zur Aalener Landesgartenschau und den aktuellen Stand der Bewerbung informiert. OB Martin Gerlach und die 1. Bürgermeisterin Jutta Heim-Wenzler stellten dem Abgeordneten das Konzept vor und verwiesen auf das große Po-tential für die Stadtentwicklung. Mack unterstrich, dass der Trend „Wohnen in der Stadt" den demografischen und ökologischen Bedürfnissen Rechnung trage. „Da setzt Aalen die richtigen Prio-ritäten und übernimmt die Leitfunktion in der Region" betonte Mack. Aufgrund der vielen Brachflächen in der Stadt sei das dezentrale Konzept der Landesgartenschau für die Stadtentwicklung optimal.

 

AIZ hat sich am selben Tag einmal in der Stadt umgesehen:
Jetzt kann Landesgartenschau-Kommission
nach Aalen kommen:Fahne weht am Rathaus
Baubürgermeisterin J. Heim-Wenzler und ihr Chef der OB
können wieder ruhig schlafen: Zusage nur noch "Formsache"


Aalen. OB Martin Gerlach strahlte als sitze er mit seinen Kindern unterm Weihnachtsbaum und habe bereits die Zusage aus Stuttgart für die Landesgartenschau ab 2015 bis 2020 in der Tasche als er am 24. Juni seine Baubürgermeisterin Jutta-Heim-Wenzler pünkt-lich wie die Maurer um 11 Uhr mit vor das Rathaus gebeten hatte um die Landesgartenschau-Fahne offiziell zu ent-hüllen. Bis es aber so weit war - so muss es eben auch bei Rathaus-Beamten sein - griff man zu Provisorien die ihres-gleichen suchen: Oben standen zwei Beamte welche die Fahne verdeckt hielten und dann war es geschehen: Der OB gab das Zeichen zur Enthüllung und weil unten ja keine Fäden zum Enthüllen waren - hatte man wahrscheinlich vergessen dem OB zuzuwerfen - haben eben die beiden Beamten oben quasi selbst die Landesgartenschau-Fahne enthüllt. Da hatten sie aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht: OB Ger-lach ließ es sich nicht nehmen nach der Enthüllung die Enthüllungs-Fäden auch seiner Kollegin in die Hand zu drücken und für die Presse so zu tun als hätten beide Rathaus-Kapazitäten gemeinsam die Fahne enthüllt. Denn in einem hatte OB Gerlach Recht: Aalen hat durchaus die größten Chancen nächste Landes-gartenschau-Stadt zu werden, nachdem seine Baubürgermeisterin Tag und Nacht nicht mehr schlafen konnte und nach-dachte was man noch in die Bewerbung mit hinein schreiben könnte um an vorderster Stelle unter den Besten zu sein.

 

Natürlich alles nur Rathaus-Gerüchte oder doch nur Fakten?
Große Aalener Geheimnis um die mysteri-ösen Landesgartenblumen im Rathaus-Foyer
Kommen die Blumen vom Standesamt-Pärchen oder wo sitzt der edle Spender? - Überall in Aalen duftet es schon herrlich

Aalen. Wir haben sie entdeckt am Montag dem 22. Juni um 14 Uhr im Aalener Rathaus, die herrlichen Blumen vor dem Empfang im Foyer des Aalener Rathauses und da wir ja neugierig sind war die Frage der AIZ am Empfang logisch: "Wo kommen denn diese Blumen her? Sieht ja toll aus und steht einer Stadt Aalen welche sich zur Land-esgartenschau beworben hat, aber ist der Blumen-Wohlstand in Aalen ausge-brochen?". Die Frau am Empfang war ratlos: "Ich weiß nicht wo die her komm-en, das ist mir aber auch egal: Sie sind schön". Das aber genügte der AIZ nicht und wir machten  uns im Rathaus weiter nach der Suche nach dem mysteriösem Blumen-Spender. Selbst in der OB-Chefetage wußte man nichts davon und wurde wieder an die Dame im Empfang verwiesen "die muss doch wissen wer die Blumen dort nach der Trauung vergessen hat?"

 

Landesgartenschau-Kommission wird sicherlich auch staunen:
Hausmeister des Landratsamtes nahm Vergl-
eichskampf mit der "Stadt-Konkurrenz" auf

Wieder herrliche Blumenbeete zwischen dem Landratsamt u.
Aalener Rathaus: Bürger profitieren auch von Aalens Aufstieg


Aalen. Der Aufstieg der Kreisstadt Aalen vom Mittelzentrum zur Stadt der nächsten Landesgartenschau ist unverkennbar und davon pofitieren nicht nur die Gäste sondern auch die Aalener Bürger die sich derzeit wie in der Wilhelma vorkommen. Aber auch die Kommission welche demnächst nach Aalen kommt und sicherlich den Zuschlag für Aalen zur Landesgartenschau bekannt geben wird darf mit staunen: Der jährliche blumenstädtische Konkurrenzkampf zwischen Stadt Aalen und Ostalbkreis in Sachen Blumenschmuck hat höchste Dimensionen angesichts der bevorstehenden Landesgartenschau angenommen: Zwar hat gegenüber der AIZ keiner der "eifrigsten Blumen-Konkurrenten" bestätigt, aber es ist davon auszugehen dass das Gerücht stimmt: Landrat Pavel und OB Martin Gerlach "haben die Blumenfrage 2009 zur Chefsache jeweils erklärt".

 

Sogar Aalener Blumspezialisten sind sich noch nicht einig:
Tausende Tulpen stimmen im Rostkübel am
Hauptbahnhof auf die Landesgartenschau ein

Osterblumen am KSK-Kreisel beseitigen und Weltmeistertitel
für Aalener Stadtgärtner für Einzelblumen bis zum BS-Kreisel



Aalen.
Tausende roter Tulpen stimmen die Aalener und die Gäste nun auf die bevorstehende Landesgartenschau in Aalen ein: Zwar ist die Einfassung immer noch gemäß der Steinbacher-Kunst rostig aber um so blühender in etwa 80 Zenti-meter Höhe. Staunen der Aalener und der Gäste über so viel Blütenpracht, aber auch heftige Diskussionen am etwa 6 Meter Durchmesser großen Bottichkübel. Denn in einem sind dich die Diskutanten einig: Allemal besser als ein paar Meter weiter der monotone Steine- und Beton-Bahnhofskreisel ist ein einfarbiger rostige Blumenkübel an der Auffahrt zum Hauptbahnhof "als Visitenkarte und Emp-fehlung der Stadt Aalen zur Landesgart-enschau". Andere wiederum meinen, bei der Pflanzung solcher Mengen Tulpen seien keine kreationsfähigen Stadtgärtner notwendig, sondern ABO-Ein-Euro-Jobber hätten dieses Jahr die künstlerische Arbeit erledigt.

 

Wenn das die Fernseh-Leute vom SWR geschnallt hätten:
"Hanf-Samen" für die Landesgartenschau in
Aalen u. für streikende städtische Kiga-Leute

Presse-Rummel als käme die englische Königin in den AWO-
Kindergarten in Hopfenstraße: Endlich mal OB zum Anfassen



Aalen. Etwa 200 Tüten mit echtem Blumensamen verteilte am, Dienstag 16. Januar 2009 kein geringerer als OB Martin Gerlach höchstpersönlich am Dienstag 16. Juni 2009 im AWO-Kindergarten   in der Hopfenstrasse und hatte dabei alle Hände voll zu tun die Kinder nicht nur auf  die nächste Landesgartenschau in Aalen einzusti-mmen mit dem mehrmaligen Schla-chtruf "Landesgartenschau", sondern er setzte sogar auch selbst einige Samen in die vorbereitete Erde und scheute sich nicht so zwanglos von den Kindergarten-Lindern angesprochen sich den Privat-Interviews der Kids zu stellen und alle Fragen die an ihn gestellt wurden zu beantworten. Dabei hatte Gerlach allen Grund Freude zu verbrei-ten, denn seine eigenen Mitarbeiteri-nnen der städtischen Kindergärten strei-ken sinnlos (Zital eines Erwachsenen: "Die sollen doch froh sein dass sie überhaupt noch einen Arbeitsplatz haben und sollen nicht auf dem Rücken der Kinder und Eltern ihre Streitigkeiten mit einem Streik aus-tragen") sondern es kamen auch geheime Ideen auf als OB Gerlach gut bewacht vom Grünflächen-amt den Karton Samen für die  Landesgartenschau prüfte: Scherzhaft stellt OB Gerlach die Frage "Das ist vielleicht nicht doch kein echter Blumen-Samen sondern  vielleicht doch Hanfsamen: Ein Scherzbold hatte die echten Samen mit Hanfsamen ausge-wechselt". Im Hintergrund hörte man es raunen: "Hanfsamen wäre für städtische Mitarbeiterinnen der städtischen Kindergärten  vielleicht doch angebracht". Aber: Es kam Entwar-nung vom Grünflächenamt:

 

Landesgartenschau-Kommission wird sicherlich auch staunen:
Hausmeister des Landratsamtes nahm Vergl-
eichskampf mit der "Stadt-Konkurrenz" auf

Wieder herrliche Blumenbeete zwischen dem Landratsamt u.
Aalener Rathaus: Bürger profitieren auch von Aalens Aufstieg


Aalen. Der Aufstieg der Kreisstadt Aalen vom Mittelzentrum zur Stadt der nächsten Landesgartenschau ist unverkennbar und davon pofitieren nicht nur die Gäste sondern auch die Aalener Bürger die sich derzeit wie in der Wilhelma vorkommen. Aber auch die Kommission welche demnächst nach Aalen kommt und sicherlich den Zuschlag für Aalen zur Landesgartenschau bekannt geben wird darf mit staunen: Der jährliche blumenstädtische Konkurrenzkampf zwischen Stadt Aalen und Ostalbkreis in Sachen Blumenschmuck hat höchste Dimensionen angesichts der bevorstehenden Landesgartenschau angenommen: Zwar hat gegenüber der AIZ keiner der "eifrigsten Blumen-Konkurrenten" bestätigt, aber es ist davon auszugehen dass das Gerücht stimmt: Landrat Pavel und OB Martin Gerlach "haben die Blumenfrage 2009 zur Chefsache jeweils erklärt".

 

41 Bewerber um Landesprogramm "Natur in Stadt u. Land":
Eröffnet Landwirtschaftsminister P. Hauk in
Nr. 1 Stadt Aalen Landesgartenschau 2015?

"Überwältigendes Interesse der Kommunen": E
ntscheidung
dieses Jahr: Welche Rolle spielte für Aalen Landrat Pavel?

Aalen/Stuttgart.
Indiser behaupten seit Dienstag Abend 5. März 2009 dass sich dieser Tage nicht umsonst Land-wirtschaftsminister Hauk (Bild rechts in Aalen) mehrmals in der Stadt Aalen auf Einladung von Landrat Pavel verweilte. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, Pavel habe damit der Stadt Aalen die Landesgartenschau zuschanzen wollen und eine Vergabe nach Aalen schmackhaft gemacht und zwar in sehr ausführlichen Gesprächen im Landrats-amt unter vier Augen.    Ein Indiz für dieses hartnäckige Gerücht intern sei auch auf Wunsch von Ministerpräsident Oettinger die Entscheidung für Aalen schon gefällt worden belegt die Tatsache, dass als Bewerbungs-Stadt Aalen auf den 1. Platz der Bewerber-Liste gesetzt wurde. Zufall, Absicht, Absprachen, Mau-schelei oder nur 1. Platz nach dem Alphabet? "

 

Ungeschminkte Zahlen und Fakten zur Landesgartenschau:
Ehrliche Handschrift von J. Heim-Wenzler in
"potenziaal (mit 2 a) Grünes Netz Stadtnatur"

Selbst die kritische Ostalb-Presse sieht die Zahlen nun auch
relativuiert: Weltmeister-Stück der BM-in überzeugte auch OB


Aalen.
Seitdem Baubürgermeisterin Heim-Wenzler im Rathaus regiert werden die Bürger nicht mehr für dumm  verkauft und Zahlen und Fakten ver-schleiert, sodass am Ende die Steuer-zahler also wir die Zeche zahlen müss-en. Dazu gibt es ein sensationall aktu-elles Beispiel: Jutta Heim-Wenzler hat nicht nur die kompakte und hoch-interessante Bewerbungsbroschüre mit den zwei aa'a unter dem Titel "potentiaal Grünes Netz Stadtnatur geprägt und Aalen ungeschminkt so dargestellt wie es ist und von allen Bürgern gewünscht wird (auch von politischen Gegnern), sondern die hat die Zahlen und Fakten um das "20-Millionen-Ding Landesgartenschau" (Zitat OB Martin Gerlach) der Öffentlichkeit über die Presse übergeben, selbst auf die Gefahr hin, dass sich an dieser Gesamtfi-nanzierung noch kleine Teile ändern wer-den oder korrigiert werden müssen.

 

AIZ veröffentlicht alle Hintergründe als Pdf-Datei ungekürzt:
Nichts als die "nackte Wahrheit" über unser
schönes Aalen in städt. Bewerbungsmappe

Nach Stopp der "Verinselung" der Neuen Welt und Westumge-
hung o
ptimales Stadtbild und Lebensqualität im "Netz Natur"

Aalen.
"potentiaal GÜNES NETZ STA-DTNATUR" lautet der tolle Arbeitstitel der Broschüre der Stadt Aalen, genauer ge-sagt der cleveren und kompetenten Aale-ner Baubürgermeisterin Heim-Wenzler als Bewerbung für die Landesgartenschau von 2015 bis 2025. Die AIZ hält die darin ent-haltenen Infos für so wichtig und rich-tungsweisend dass wir diese Mappe als pdf-Datei zum downloaden oder lesen un-gekürzt veröffentlichen. Unter anderem wird betont:  

 

OB Gerlach kann Blumenmeer täglich bei Rathaus genießen:
100 % sind sich einig: "Landesgartenschau
hat schon am 21.4. 2009 in Aalen begonnen"

Von wegen 20-Millionen-Ding: BM-in Heim-Wenzler reduzierte die Ausgaben auf gesamt nur etwa über zehn  Millionen Euro


Aalen. "
Die Landesgartenschau in Aalen hat bereits ohne Zusage und Zuschuß des Landes schon am sonnigen 21. April 2009 begonnen" war die 100%-ige aller Menschen vor dem Aalener Rathaus, die sich im Meer der Blumen sonnten und staunten: "Wenn Aalen nicht den Zuschlag für die Landesgarten-schau 2015 bis 2025 bekommen sollte weil der Gemeinderat Ende April dagegen votiert, dann  sind diese Stadträte zum letzt en Mal unsere Sprecher gewesen", hat die AIZ von Besuchern und Aalenern am 21.4. vor dem Rathaus vernommen und damit schloss sich der Kreis: Während im Besprechungszimmer 124 im Aalener Rathaus der Leiter des Grünflächenamtes R. Kauffmann, OB Martin Gerlach und Baubürgermeisterin Heim-Wenzler der Presse versuchten zu verkli-ckern, dass "mit Landesgartensch-au wir hier in Aalen die ohnehin gepflanzten Anlagen bis 2015 haben werden und ohne Landesgartenschau dann erst 2020. In der Tat kocht des Volkes Seele: Wir trafen während der Pressekonferenz draußen vor der Rathaustüre niemanden auch nicht aus den Stadtteilen und nicht einmal Bürger aus Unterkochen, die gegen eine Landesgar-tenschau sich aussprachen: "Aalen weiß eben wie man alles begrünt und blühen lässt. Wie bei Aalen "City blüht". 


 

Plötzlich gingen im Rathaussaal amtliche Aalener Lichter aus:
OB: "Industrie-Denkmal Gasturm wieder in
der Aalener City als Aussichtsturm nutzen!"

1. Landesgartenschaukonzept hat wenige der Bürger überzeu-
gt weil's nicht professionell trotz Blumen vorgetragen wurde


alen. Auf den Tischen im Grossen Sitzungssaal waren je ein Blumenstock mit gelben Primeln unter dem Slogan "Aalen bewegt" zum Mitnehmen als Bestechung platziert und im Ra-thaussaal gingen dann zurecht für etwa 20 Minuten alle Lichter aus, als Johann Senner vom Planungsbüro "Planstatt Senner" die erste Planungen für die Landesgartenschau-Bewerbung der Stadt Aalen, laut Senner beworben sich 40 Städte darum in Baden-Württemberg, recht kläglich also auch ohne Projektoren-Unterstützung vorstellte und eigentlich nur das laverte was alle im Saal schon wussten: "Es gibt viele "sowieso-Projekte" welche die Stadt Aalen auch ohne Landesgartenschau 2016 bis 2026 bezahlen müsste: Der Stadtgarten ist viel zu klein und aus dem "Baustahl-Gelände" zwischen Hauptbahn-hof und Hirschbach-Freibad muss sowie-so die Stadt Aalen etwas machen. Deshalb ist dies hier und heute ein spannender Tag: Wir stellen unsere ersten Ideen und unsere ersten Konzepte vor".

 

Schluss mit dem Zubetonieren der Flächen in der Stadt Aalen:
Bei den Grünen schlagen zwei Herzen zur
Landesgartenschau: Blumen und "Orion"

Schon jetzt weist Michael Fleischer auf Problem hin: Wegen
fehlender Einzäunung wird es auch keine Einnahmen geben


Aalen. Die im Rahmen einer möglichen Landesgartenschau (auch Essingen hat sich dafür nun angemeldet)  angedachten Maßnahmen bieten eine große Chance, ein venetztes Orionkonzept für Aalen auf den Weg zu bringen. Die Verbindung und Ausweitung der Grünzonen in Aalen bringe mehr dauerhafte Lebensqualität als mancher Boulevard. Das Bild einer Stadt werde für Besucher dadurch mindestens so geprägt wie durch den Städtebau. Die Einbindung naturnaher attraktiver Fuß- und Radwege eröffne die Möglich-keit, den Anteil des sogenannten Umwelt-verbundes am innerstädtischen Verkehr zu erhöhen und damit die C02-Belastung zu reduzieren. Außerdem für die Mensch-en in der Stadt neue Freizeiträume zu schaffen.