Reportagen vom Kamerakind Dorothea Geissbauer

Gegenüber AIZ das aktuelle "Aalener Gerücht" dementiert :
Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter
soll Nachfolge von Dekan Daiss nun antreten

Am liebsten würde er Stadtpfarrer bleiben: Bombe gezündet:
Dank AIZ kommt der Botschafter von Sri Lanka nach Aalen?


Aalen.
Nach dem Weggang von De-kan Daiss in Berufung der Mission machte seit Samstag ein Gerücht in Aa-len die Runde: Der Stadtpfarrer u. Kreis-tagsmitglied Bernhard Richter - den man in Aalen "den König und Barmherzigen der Armen" wegen des Kocherladens nennt und schon lange hinter der Hand als heimlichen Dekan bezeichnete, weil seine Ehefrau die ebenso beliebte Wasseralfinger Pfarrerin bereits ja schon stellvertretende Dekanin ist und mit ihrer Wasseralfinger Armenküche Glanzpunk-te im Dekanat setzte  - soll die Nach-folge von Dekan Daiss nun antreten. Natürlich hat die AIZ das Gerücht  recherchiert. Denn Richter war aus den gut unterrichteten Kreisen der evangel. Kirche auch die Kunde zugetragen wor-den "ich werde mich um Daiss-Nachfolge bewerben". Eine Bewerbung lehnt aber Richter nun ab.


 

Pionierin Schütz-Fatum vom DRK stellte Nachfolgerin vor:
"Ohne 285 Tamilien wäre seit 1985 unsere
Stadt Aalen weniger lebens- u. liebenswert"
Dr. Schwerdtner versprach: "Das DRK wird euch weiter helfen"
Tamilische Schuldirektor erinnerte an schwere Zeiten in 1985


Aalen.
Mit einem glanzvollen "Tamili-schen Fest" wurde am Samstag dem 20. Februar im überfüllten Saal des DRK Aalen "25 Jahre Tamilen in Aalen" gefeiert. Dabei gab es nicht nur von den Tamilen an die deutschen Gastgeber hunderte von Komplimenten sondern auch von den Haupt-Initiatoren zur vor-bildlichen Integration Stadtpfarrer Bern-hard Richter, Kreisgeschäftsführerin Sch-ütz-Fatum aber auch vom DRK-Chef Dr. Eberhard Schwerdtner auch die Gründe weshalb diese Integration so erfolgreich verlaufen ist. Das gegenseitige Danken gipfelte in der Feststellung "Ohne 285 Tamilien wäre seit 1985 unsere Stadt Aalen weniger lebens- u. liebenswert". Dabei gab es auch Weisheiten zum letzten Mal vor dem Ruhestand von Frau Schütz-Fatum: "Wir sind inzwischen ge-meinsam in Aalen schon 25 Jahre älter geworden!"

 

OB Gerlach wurde am Ende in Holz-Handschellen abgeführt:
AIZ-Kind Dorothea u. Pressesprecherin ver-
 teidigten mit Kanonen vergeblich Rathaus
D
er Schnee bewirkte dass zum Rathaussturm nur 10 % kamen:
Die Unterkochener fütterten erstmals ihre Kanone mit
Konfetti


Aalen.
AIZ-Kamerakind Dorothea Geis-sbauer und Aalens Pressesprecherin Singer hatten es vergeblich auf dem Dach des Aalener Rathauses aufzuhalten und die Angriffe des Narrenvolkes auf das Rat-haus abzuwehren. Vergeblich. Nachdem auch Gerlachs persönlicher Referent Stefan Rieger und Chefsekretärin Huber auch den Widerstand im OB-Büro aufgeben und OB Gerlach sich gerne in die Arme der Rot-Weißen Garde der Aalener Fasnachtszunft mit strahlend-em Gesicht begab, konnten die Wach-männer mit den Gewehren ihres Amts walten und Geleitschutz für den mit Holz-Handschellen gefesselten OB Martin  Gerlach gewährleisten. Auf´-fallend war dabei als der in Hand-schellen gefesselte OB beim Hinab-schreiten der Rathaustreppe erst zwischendurch die AIZ herzlich begrü-ßte und dann wie ein Schneemann und Aalener König strahlte, zumal er sich bei den hübschen Mädchen der Rot-Weiß Garde der ANZ in bester Gesellschaft befand.


 

Von wegen 40 Zentimeter und höher bei sieben Grad minus:
Die große Schnee-Katastrophe hat auf jeden
Fall den gesamten Ostalbkreis nicht getroffen
Bestandaufnahme in Aalen am Sonntag 10 Januar 2010 17Uhr

Im eigenen Auto betrunken bei Westhausen 10-jährige verletzt

Aalen. Von wegen größte Schnee-Katastrophe auch im Ostalbkreis und "nichts geht mehr auf den Straßen". Diese besonders faulen Wetterfrosch-Ankündigungen auf allen Sendern hab-en für den Ostalbkreis nicht zugetro-ffen. Außerdem haben die Autofahrer hier auf der gesamten großen Ostalb Besonnenheit gezeigt und Rücksicht auf andere genommen. Unser talentiertes AIZ-Kamerakind Dorothea Geissbauer hat dies alles am Sonntag dem 10. Januar 2010 um 17 Uhr im Bild um die Alte Heidenheimer Straße dokumentiert. Die AIZ hatte bei der letzten Kontrollfahrt am Sonntag um 18 Uhr leider feststellen müssen, dass sowohl auf der gefährlich glatten Hochbrücke als auch auf dem Rötenberg wieder am falschen Ende also am Salz gespart wurde. Beispiel: Im Saumweg wo etwa 1.000 Menschen wohnen war fast kein Durchkommen mehr weil das Salz wahrscheinlich lieber in den städtischen Silos geblieben ist. Die Polizei hat bis jetzt noch nichts von Massen-Unfällen u. Katastrophen wegen sehr hohem Schnee gemeldet
.

 

In der Aalener Stadtkirche Weihnachts-Gottesdienst gestaltet:
5 Jahre nach Tsunami: Beim Schweigema-
rsch "Ende der Morde an Tamilen" gefordert
Es kamen mehr Tamilen als Einheimische in die Stadtkirche:
Selbst Stadtpfarrer Richter reihte sich in die Protestanten ein


Aalen.
Es waren mehr Tamilien (etwas über 100) in der Aalener Stadtkirche als Einheimische, als am Samstag dem 26. Dezember 2009 beim Weihnachtsgottes-dienst nicht nur Zeichen des Friedens gesetzt wurden, sondern auch beim an-chließenden Schweigemarsch durch die Aalener City zum Marktplatz Einheimische und über 100 Tamilien (auf der Ostalb gibt es laut Tamilische Schule Aalen bereits über 280 verfolgte Tamilien) am Markt-brunnen ein Kreuz mit Bildfern der Ver-folgten und Getöteten in Srilanka gezeigt wurde, an dem auch das sonst fröhliche Gesicht des Aalener Stadtpfarrers und Kreisrates Bernhard Richter zur Salzsäule erstarrte angesichts der heute noch in Srilanka verfolgten und getöteten Tamilen, die in ihrer Heimat als "Terroristen" von der diortigen Regierung eingestuft und deren Leben frei gegeben wurden. Der Leiter der Tamilischen Schule Aalen Buto hatte es an der Gedenkstätte am Marktbrunnen treffend ausgedrückt: "Wir danken auch unserem Herrn Stadtpfarrer Bernhard Richter dass uns die evangelische Kirche unterstützt und sogar mit integriert in das Gemeindeleben: Wir danken dafür dass wir hier in Aalen in Freiheit die Wahrheit sagen und die Morde in unserer Heimat anprangern können. Wir sind keine Terroristen wie dies einfach die Regierung von Sri Lanka behauptet. Wie sind nur Menschen die auch leben und ihre Kinder beschützen wollen". Dann gingen Tamilen u. Gäste zum Marktplatz 

 

"Wir alle müssen zusammen stehen und Frieden verteidigen:
"Schluss mit dem Massenmord in Srilanka:
Menschen-Rechte für alle auch auf Ostalb"
 
Hunderte Bürger und sehr viel Prominenz, DRK-Mahnwache
am Tag der Menschenrechte auch auf dem Aalener Marktplatz


Aalen.
Am "Tag der Menschen-rechte" dem Donnerstag 10. Dezember um 17 Uhr am Aalener Marktbrunnen wurde es offenbar: Zwar hat sich dabei keiner dieser sonst so großmundigen Politiker und nicht einmal ein Abgeord-neter aus dem Bundestag oder Landestag sehen lassen und Solidarität bewiesen, aber die Bürger selbst haben die Initiative ergriffen und sind der Aufforderung des Aalener Stadtpfarrers Bernhard Richter von der evangelischen Kirche selbstverständlich gefolgt und sind "eng zusammengestanden um die Menschenrechte auch für die Gäste wie den Flüchtlingen aus Srilanka zu vert-eidigen" und haben damit nicht nur eine Mahnwache durchgeführt, sondern auch gezeigt, dass wenn Politiker wei-ter ignorieren dass es einen "Mass-enmord" an den dortigen Menschen gibt oder der Frieden nicht verteidigt oder gar stattdessen weiter deutsche Soldaten zum Sterben in fremde Kriegsgebiete schickt und wer nicht jedem - auch Ausländer - die im Grund-gesetz garantierten Menschenrechte lässt der wird bald nicht mehr in der Politik sein. Erstmals aber gab es einen Auflauf von Prominenten bei der Mahnwache am Marktbrunnen: Eigent-lich hatte der Ex-Bürgermeister Dr. Eberhard Schwerdtner seine "Schw-ätzle-Runde" durch die City gedreht und nicht an der Mahnwache stehen bleiben wollen, wie er uns sagte. Aber: Als er sah dass sogar Kinder mit Fackeln in der Hand auf den Plakaten fordern dass in ihrem Heimatland Srilanka das Massenmorden an Bürgern aufhören muss konnte er nicht mehr anders: Er demonstrierte mit.

 

Ortsvorsteher K. Maier entscheidet über seine Nachfolgerin?
So sah bei Premiere 2009 das AIZ-Kameraki-
nd Dorothea Geissbauer (11) Krippen u. Stadl
Auch Schäfer von Unterkochen und seine Schafe waren eben-
so wie der Musikverein u. viele Gäste im "Stadl" beeindruckt


Aalen.
Dorothea Geissbauer, hübsch, Realschülerin auf dem Galgenberg und elf Jahre jung,  ihres Zeichens Tochter des AIZ-Chefredakteurs Dieter Geiss-bauer hatte am Sonntag 29. November 2009 Premiere als Kamerakind und als Nachwuchs in der AIZ-Redaktion als Bildredakteurin. Dies nahm sie wahr einmal beim Aalener Krippenweg mit Stadtpfarrer Bernhard Richter und erhielt hier schon höchstes göttliches Lob für ihre Kamera-Einstellungen wie zum Beispiel als Stadtpfarrer Richter auf den Treppen der Stadtkirche dem Volk klar machte was "Krippen" als "Notlösung" eigentlich bedeuten und dass Gott dort ist wo die über 30 Aalener Krippen in den Schaufenstern der Geschäfte in der Aalener City stehen.  Aber auch an den weiteren Krippen-Stationen hatte sich das neue Kamerakind Dorothea bestens bewährt und natürlich auch die Aufmerk-samkeit der Kollegen von der Schwäpo und den Aalener Nachrichten auf sich gezogen. Ein Profi-Fotograf gab ihr sogar einen Tipp: "Wenn Du die Krippen in den Schaufenstern fotografierst dann musst Du den Blitz ausschalten sonst gibt es einen weißen Fleck auf Deinem Bild". Antwort: "Genau den kleinen weißen Fleck will ich auf dem Bild haben: Das ist aber Kunst?


 

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