Die Präventions-Projekte 2007 im
Ostalbkreis
Ausgebildeter Polizeihund
fand den todbringenden Koffer:
Sprengstoff-Alarm in der Polizeidirektion in
Aalen: 400 Kinder, Eltern u. Omas evakuiert
Bei der Übung war
angenommen worden dass der Alarm aus
dem Hauptbahnhof Aalen kommt: Polizeichef mischte sich ein

Aalen.
"Bomben- und
Sprengstoff-Alarm" gab es ausgerechnet vor der
Polizeidirektion Aalen auf dem Freige-lände wo etwa 400
Kinder, Eltern und Omas und Polizisten sich anlässlich des
Kinderfestes der Polizei am 1. August 2007 zwischen 14 und 15
Uhr aufhielten:
Sieben
Koffer waren auf dem Wiesen-Gelände gefunden worden und keiner
der Gäste und Gastgeber regte sich, als die Aalener
Polizei-Hunde auf den Plan traten und nicht nur Verbrecher
stellten, sondern unter den sieben Koffern auch den Koffer
heraus fanden, welcher tatsächlich Sprengstoff enthielt, mit
dem ein Attentat auf dem Aalener Hauptbahnhof und die Menschen
geplant war.


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9.999%-ige Polizei-Akzeptanz
im Ostalbkreis am 1.8. erreicht:
Mit Genehmigung des Polizeichefs tanzten
in Aalen die Ampeln und alle Autos fliegen
Andrea Geissbauer (AIZ) von
der Aalener Schillerschule hatte
Gesangs-Premiere mit Zebra und singendem Polizisten "Olli"

Aalen.
Da klatschte am
Mittwoch 1. August beim Kinder-Ferien-Fest der
Polizeidirektion Aalen selbst der Leitende Polizeidirektor
Gerhard Wiest mit, als im Hof der Polizeidirektion mit seiner
persönlichen Genehmigung das "Kleine Zebra", Andrea Geissbauer
von der Schillerschule Aalen, hunderte Kinder und der
"singende Polizist" Oliver Rieger
in
den Lieder die Ampeln tanzen ließ und die Autos ohne Umfälle
durch die Luft flogen. Aber: "Leider ist das alles nur ein
Olli- und Kinder-Traum". Dennoch erreichten Olliver Rieger und
Andrea Geissbauer einen neuen Weltrekord: Polizeichef Wiest
verbrachte an keinem anderen Stand länger die Zeit und war
hellauf begeistert.

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Am Ende gab es eine schmucke
Polizei-Plakette mit Foto:
Deutschlands jüngste Polizisten auf dem Po-
lizei-Motorrad: Fahndung mit Steifenwagen
Endlich mal mit der
Polizei-Kelle hantieren und am Ende
wurden sie sogar in Aalener Polizei-Dienst aufgenommen
  
  
Aalen.
Kinder im Alter von vier bis 12 Jahren auf dem
Polizei-Motorrad war natürlich für jedes Kind ein besonderes
Erlebnis anlässlich des Kinder-Ferien-Programmes
der Polizeidirektion Aalen am 1. August 2007: Echte
Polizei-Mütze aufgesetzt und dann strahlte jedes Kind. Dann
der Klick der Kripo (Foto geschossen) und ab ging es an die
Prägemaschine der PD Aalen.


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Hand auf's Herz wer hat dies nicht
schon anders behauptet?
"Wir
Polizisten von der Polizeidirektion in
Aalen stecken keine Kinder in den Knast!"
Kinder besichtigten die zwei
Polizei-Zellen sehr aufmerksam:
Wenn Kleines Zebra auftaucht ist plötzlich Lehrsaal zu klein

Aalen. Das Tabu-Thema "Knast" beherrschte beim
Kinderferien-Programm der Polizeidirektion Aalen am 1. August in der
PD Aalen das aktuelle Thema. Hand auf's Herz: Wer hat nicht schon
seinen Kinder damit gedroht, "wenn Du jetzt nicht folgst dann sperrt
Dich die Polizei ins Gefängnis!" Tatsächlich aber ist diese Drohung
eine Lüge und schädigt den kinderfreundlichen Ruf der Polizei.


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43 Kinder aus
Hussenhofen unterstützten Singenden Polizist:
Freude bei Polizei über
3. Preis für Präventi-
ons-Projekt "Ostalb-Cocktail" ohne Alkohol
Innenminister Heribert Rech würdigte
beim Landestag die
Aktionen im Rahmen "Unsere Ostalbkinder sind es und wert"
Aalen/Sigmaringen.
Die landeswei-te
Verkehrsaufklärungsaktion GIB ACHT IM VERKEHR führte ihren
Lan-des-Tag der Verkehrssicherheit in Sig-maringen unter dem
Motto „Verkehrs-sicherheit ist Trumpf" durch. Im Rahmen dieser
Veranstaltung wurde der Verkehrspräventionspreis für
gelun-gene Aktionen des vergangenen Jahres
verliehen.
Die Polizeidirektion Aalen gehörte auch in diesem Jahr wieder
zu den Preisträgern. Einen dritten Preis erhielten die
Polizeivorbeuger für das Präventions-Projekt „Ostalb-Cocktail"
im Rahmen der Aktion „Die Ostalb-Kinder-sind’s uns wert".

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Kreispolizei-Chef Gerhard
Wiest verteilte stolz die Schecks:
Rekord-Summe von 74.000 € Fördergelder
der Landesstiftung für 5 Ostalbkreis-Projekte
Auch das Herz von Gmünds
Bürgermeister Bläse schlägt aktiv
für die Prävention - Wiest: "Ostalbkreis ist der sicherste
Kreis"

Aalen.
Der Chef der Polizeidirektion Aalen Gerhard Wiest
verteilte am Dienstag 17. Juli im Landratsamt in Anwesenheit
von vielen Prominenten aus dem Bereich der Prävention fünf
Schecks für fünf Projekte im Ostalkreis: Mit diesen gesamt
74.000 € Fördergelder bekommt der Ostalbkreis die höchste
Summe an Fördergelder und nehme eine Vorreiter- Rolle
im ganzen Land in Sachen Prävention ein, sagte Landrat Klaus
Pavel mit berechtigtem Stolz. Die Institutionen und Vereine im
Ostalbkreis seien eben Vorbilder und deshalb sei es auch kein
Wunder, dass Dank der Prävention in dieser Feierstunde vom
Polizeichef Gerhard Wiest zum "sicherten Kreis im Land"
bezeichnet wurde.

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Problem-Thema "Drogen" im
Vordergrund und an 1. Stelle:
Preisverdächtige und nun geförderte "Aktion
Sichere Stadt" Gmünd setzt neue Akzente
Gmünds Bürgermeister
Joachim Bläse als Garant dafür dass
Schwäbisch Gmünd seinen Ruf als "Drogenstadt" verliert?
Aalen/Schwäbisch
Gmünd. Hand aufs Herz: Wer denkt beim Namen
Goldstadt Schwäbisch Gmünd nicht automatisch an Drogen und
das "Drogenzentrum Gmünd"? einer solchen Denkensweise hat
Gmünds sehr engagierte Bürgermeister Dr. Joachim
Bläse
(Bild rechts) bei der landrätlichen Pressekonferenz am
Dienstag 17. Juli in Aalen eine klare Absage erteilt: Die
"Aktion sichere Stadt, eine Initiative der Polizei im
Ostalbkreis und der Gold-Stadt Schwäbisch Gmünd, stellte
Bürger-meister Joachim Bläse besonders enga-giert und
beispielhaft vor:

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Da
staunten sogar die Initiatoren von "deutschland.ru":
Heilbronner
Ex-Staatsanwalt verteilte publi-
kumswirksam sein "Falschgeld" und Münzen
Geschichte über verspätete Einsichten,
nicht wahrgenomm-
ene Möglichkeiten u. über verpasste Chancen auszusteigen
Aalen.
Bei der Vorstellung des letzten von
der "Landesstiftung" geförderten Projektes "deutschland ru"
gab es verdutzte Gesichter im Land-ratsamt in Aalen: Der 1.
Vorsitzende des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Verkehr
Ex-Oberstaatsanwalt Se-ling aus Heilbronn verteilte munter in
der Pressekonferenz "Falschgeld" und
seine
Münzen als Gag. Da blieb auch beim Kleinen Zebra (Polizistin
Bitsch) kein Auge trocken, die natürlich daneben sitzend
schnell erkannte, dass es sich um russisches Falschgeld
handelt, das von "deutschland.ru" beim Theaterstück unters
Volk gebracht wird. Bild links:
Der Heilbronner
Ex-Oberstaatsanwalt Seling verteilte in der Pressekonferenz
im Aa-lener Landratsamt tatsächlich "Falsch-geld" auch ans
Kleine Zebra und Alexej Boris.

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Vorbildliches Projekt
"Hand in Hand" in Lorch ohne Grenzen:
Von Lorcher Moschee
bis zum Türkischen
Generalkonsulat Hilfen für die Straffälligen
Gewalt- und straffällige Jugendliche und
Heranwachsende
mit Migrations-Hintergrund und Einheimische im Mittelpunkt
Aalen/Lorch.
Das Landratsamt Ostalbkreis, Koordinationsstelle Prä-vention,
der Stadtjugendreferent von Lorch, der Jugendtreff Lorch, der
Polizeiposten Lorch und das Revier Schwäbisch Gmünd, Schulen,
Türki-scher Arbeitnehmerverein, Evangeli-sche und Katholische
Kirche, die
Moschee,
das Türkische General-konsulat Stuttgart und Sportvereine aus
Lorch betreiben derzeit das Projekt "Hand in Hand":
Jugendliche und Heranwachsende mit Migrationshinter-grund und
Einheimische, die durch ihr gewalttätiges und straffälliges
Handeln in Erscheinung getreten sind stehen dabei im
Mittelpunkt.

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Problem-Analysen und
zahlreiche Interviews in Heubach:
Landrat hat
bei "Männer-Macher" gehütetes
Geheimnis des "Kleinen Zebra" nun enthüllt
Stadtjugendring und Polizei wollen in
Heubach das allge-
meine "Männerbild" mit 200 kostenlosen DVD's aufpolieren
Aalen/Heubach.
"Männer - Macher" heißt das neueste Präventions-Projekt
des Stadtjugendringes Heubach, das von Alois Matthiasch und
Andreas Dionys-iots im Landratsamt präsentiert wurde: "Wir
wollen in Heubach gemein-sam als Deutsche und Gäste ein
Positives Männerbild im Leben auch
praktisch
umsetzen". Dies geschehe vor allem durch eine
"Problem-Analyse" und zahlreichen Interviews, die der
Öffentlichkeit und den -Schulen auf 200 DVD's als
Diskussions-Grundlage zur Verfügung ge-stellt werden. Dafür
bekamen die Heubacher von der Landesstiftung 10.000 € von
37.155 € Gesamtkosten. Projektträger sind der Stadtjugendring
Heubach e.V. und das Theaterpädagogik-Filmteam, der
Polizei-posten Heubach und die Polizeidirektion Aalen. Im
Mittelpunkt stehen "Jugendliche als Schwellentäter mit
Migrationshin-tergrund". Das Problem: Die schwierige Suche
nach der positiven Männerrolle.

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Lebensgefährliche
Drogenfahrten sind keine Kavaliersdelikte:
Bei den Gmünder
Drogen-Fahrten fehlt noch
das "Unrechtsbewusstsein der Betroffenen"
BM Bläse: "ODIS - Ohne Drogen im
Straßenverkehr" heißt das neueste Präventions-Projekt in der
Stadt Schwäbisch Gmünd
Aalen/Schwäbisch
Gmünd. "ODIS - Ohne Drogen im Straßen-verkehr" heißt
das Projekt der Stadt Schwäbisch Gmünd im Rahmen der Aktion
"Sichere Stadt", das 43.160 € Kosten verursacht und für das
Bürgermeister Bläse aus den Händen von Polizeichef Gerhard
Wiest einen Betrag von genau 20.240 €
aus
der Landesstiftung Baden-Württ-emberg für dieses
förderungswerte Präventions-Objekt in Empfang neh-men konnte.
Beteiligte: Polizeidi-rektion Aalen, Landratsamt Ostalbkr-eis,
Verkehrswacht, Beratungsbüro für Suchtprävention in
Zusammenarbeit mit DORKAS-Gruppen e.V. Zielgrupp-en: Junge
unter Drogeneinfluss aufgefallene Kraftfahrer, insbeson-dere
Migranten.

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Spiel- und Theaterwerkstadt
der Stadt Aalen wird gefördert:
Dinah
Politi und Stadtarchivar R. Schurig ent-
deckten Szenen: Gewalt hat viele Gesichter
Von den gesamten
Projektkosten von nur 12.021€ trägt die
Landesstiftung satte 7.000 €: Kinder und Jugend schützen
Aalen.
Wie bereits berichtet, fördert die Landesstiftung
Baden-Württemberg fünf Präventions-Projekte im Ostalbkreis mit
der Rekordsumme von insgesamt 74.000 €. Die Landesstiftung
Baden-Württemberg hat dem Innenministerium zur Förderung
Kriminalpräventiver Mo-dellproekte mit den
Themenschwer-punkten 1. Sucht-, Gewalt- und Ver- kehrsunfallprävention
und 2. Gewaltprä-vention bei jungen Menschen mit
Migra-tionshintergrund insgesamt 1 Million Euro zur Verfügung
gestellt. Mit der Förderung Kriminalpräventiver Modellprojekte
(KPM) aus Mitteln der Landesstiftung Baden-Württemberg
GmbH sollen neue Akzente
in
der Präventionsarbeit gesetzt wer-den und
zielgruppenorientierte kriminal-präventive Initiativen und
Projekte auf örtlicher Ebene im Bereich der
Ju-gendkriminalprävention mit folgenden Projektmodulen
gefördert werden: Projektmodul 1: Förderung von integrier-ten
Projekten der Sucht-, Gewalt- und Verkehrsunfallprävention bei
jungen Menschen gesamt mit 500.000 Euro.

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Der Tod der Schülerin
Johanna hat bis heute positive Folgen:
Seit der Polizei-Aktion "Toter Winkel" mußte
kein Kind mehr auf dem Fahrrad so sterben
In der Kreissparkasse
Ostalb wurden gemeinsam die Preise
übergeben: Über 1.000 Schüler fühlen sich als Radler sicher
Aalen.
Strahlende Gesichter
gab es am Mittwochmittag 23. Mai im Foyer der Kreissparkasse
in Aalen, als in Anwesenheit der Hauptorganisatoren der
Aalener Polizeidirektion unter ande-rem der singende Polizist
Oliver Rieger, Vertreter der KSK und der AOK die Preise an die
Schüler aushändigten, welche am 27. und 28.03.07 auf dem
Greutplatz
in Aalen an der Verkehrs-sicherheitsaktion „Achtung! Toter
Winkel!“ teilnahmen. Die Vorgeschichte: Wegen des "Toten
Winkels" musste damals an der Ecke Walk- und Heidenheimer
Strasse die Schülerin Johanna sterben, weil sie vom
Lkw-Baustellen-Fahrer im Toten Winkel nicht hatte gesichtet
werden können:

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Johannas Tod hat dann doch
noch positive Folgen gehabt:
Staunen der 800 Aalener Schulkinder dass
sie im "Toten" Winkel nicht zu sehen waren
Die fünfte Aktion fand reges Interesse auf dem Greutplatz:
Seitdem gab es keinen tödlichen Unfall wegen Unwissenheit
Aalen.
zum fünften Mal findet seit Dienstag 27. März auf dem
Greutplatz in Aalen die erfolgreiche "Aktion Toter Winkel
statt": Die Partnergemeinschaft, die sich zu dieser Aktion
zusammen geschlossen hat, versucht auch in diesem Jahr die
insgesamt über 800 Schulkinder der sechsten Klassen aus
Aalen
über die Gefahren zu informieren, die entstehen, wenn
schwächere und starke Verkehrsteil-nehmer
sich im Verkehrsalltag begeg-nen. Angeboten werden:
Allgemeine Infos zum Toten Winkel, Beratung zum Fahrradhelm,
Sichtbarkeit am Bus, Sichtbarkeit aus dem Blickpunkt
eines
Lkw-Fahrers, Vorführung Fahrrad und Lkw. Die angemeldeten
Schulklass-en werden in Gruppen die die ver-schiedenen
Veranstaltungsteile besu-chen. Der Veranstaltungszeitraum auch
für interessierte Zuschauer ist auf dem Greut-Parkplatz am
27.3.07 von 8.30 Uhr bis 15 Uhr und am 28.03. von 08.30 bis
11.45 Uhr.

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Singend macht
Verkehrserziehung allen viel Freude u. Spaß:
Sonderpreis für Aalens singenden Polizisten
Gratulation von Ministerpräsident Oettinger
Nachlese: Oliver Rieger
selbst fasst diese Aktionen im Jahres-
Bericht zusammen: Alle Kinder lieben ihn und er liebt Kinder
Von Aalens singendem Polizisten
Oliver Rieger
Aalen.
Was wäre ein Jahresrückblick ohne die Präventions-Erfolge
unserer Polizei der PD Aalen? Sie tauchen in keiner Statistik
auf sind aber messbar: Auch 2006 hat sich die Sicherheit vor
allem für Schulkinder im Straßenverkehr Dank des singenden
Aalener Polizisten Oliver Rieger wesentlich erhöht und dies
wird sich auch 2007 fortsetzen. Die AIZ veröffentlich
angesichts dieser hohen
Bedeutung
und Vorbildfunktion eine Nachlese von Oliver Rieger, als in
Kehl er mit einem Sonderpreis bedacht wurde und natürlich auch
Minister-präsident Oettinger Rieger und Leitendem
Polizeidirektor Gerhard Wies zu diesen Erfolgen zurecht
gratulierte. Diesen Sonderpreis hat sich Oliver Rieger - der
inzwischen zu einem beliebten singenden Star im Ostalbkreis
und darüber hinaus aufgerückt ist, ohne dass er das in seiner
ihm eigenen Bescheidenheit wollte - redlich verdient - aber
auch die Kinder die gerne mit ihm singen:
DG

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Das schönste
Weihnachtsmärchen 2006 aus dem Ostalbkreis:
Herrliches Weihnachtsmärchen des belieb-
ten Ostalbkreis-Polizeichefs Gerhard Wiest
Polizeichef hat sogar
Landrat Pavel Handschellen angelegt:
Natülich in Mini-Format und als ein Geschenk in Dankbarkeit
Aalen.
Wenn der beliebte Aalener Polizeichef Gerhard Wiest eines
Tages in Pension geht dann ist heute schon sicher, dass wir
Bürger von diesem Beamten mit Humor, der täglich auch die
Schattenseiten des Lebens beruflich verarbeiten muss, als
"Märchen-Dichter und Erzähler" sicherlich in die
Bestseller-Listen des Deutschen Buchhandels aufsteigen wird.
Wiest hat sogar Landrat Klaus Pavel, mit dem der Polizeichef
landesweit vorbildlich zusammen arbeitet, sogar kürzlich
Handschellen angelegte.
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Dank für vorbildlichen
Jugendschutz: Schüler tot gefunden:
Aktuelle Ereignisse machen Angst im Ost-
albkreis trotz vorbildlicher Präventionsarbeit
Erlebnisse, Gespräche und
Erfahrungen vom Mittwoch dem 6.
Dezember: Auch in Schulen ist man übersensibel geworden
Aalen.
Amokläufer in Schulen, Ver-gewaltigungen und mehr gehören
leider heute zu der Tagesordnung auch im Ostalbkreis. Diese
aktuellen Ereignisse machen nicht nur mir sondern zigtausenden
von AIZ-Lesern Angst trotz vorbildlicher Präventions-arbeit im
Ostalbkreis.
Von
dieser "Angst" ist nicht einmal unser forscher Landrat Klaus
Pavel ausgenommen, der bei der Pressekonferenz am Mitt-woch im
Landratsamt bei der Vor-stellung des neuen "Jugendschutz-konzeptes
2007" seinem Herzen Luft machte und dankbar von der
Polizei-führung vernahm, dass diese Über-sensibelität
auch des Landrates und in
Aalener Schulen inzwischen unbegründet ist (darüber berichten
wir noch sehr ausführlich):

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Gemeinsames Grußwort und
Erfolgs-Rezept "Ostalb-Cocktail":
"Spielregeln die einen wirksamen Schutz
unserer Kinder und Jugendlichen sichern"
"Die Ostalbkinder sind's und
wert": Anmeldeschluss am 8.1.07
Sensibilisieren: Gemeinsam das neue Konzept 2007 erarbeitet
Aalen.
Als gemeinsame Initiative des Sportkreises Ostalb, der
Polizeidirektion Aalen, dem Kreisjugendring und dem
Ostalbkreis wird die Aktion "Jugend-schutz und Veranstaltungen
2007" als Informationsreihe für Verantwortliche für
Veranstaltungen aus Vereinen in den Vordergrund der
vorbildlichen gemein- samen
Präventionsarbeit im Ostalbkreis gerückt. Anmeldeschluss für
die Veranstaltungen Fax: 07361/503287 oder Tel. 07361/503287)
ist der 8. Januar 2007. Das Programm druckt die AIZ ab und im
gemeinsamen Grußwort erklären Landrat Pavel Polizeichef Wiest
und Sportkreis-vorsitzender Manfred Pawlita um welches Ziel es
geht nämlich um den Jugendschutz und "Die Ostalbkinder sind's
uns wert":

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"Nicht jeder hat das Glück in ein Kinderheim zu dürfen":
Sorgen des Landrates Pavel um die Kinder
von 12.000 Alkoholkranken im Ostalbkreis
Sportkreisvorsitzender
Pawlita: Alle unsere 366 Vereine und
die 14.000 Kinder machen mit im Kampf gegen Alkohol
Aalen.
Bei der Vorstellung
des neuen Präventions-Programmes Ostalbkinder sind es uns wert
sprach Landrat Pavel einen "Tabu-Bereich" an, der ihm Sorge
bereitet: "Wir werden 2007 bewusst als vierten
Aktions-Schwerpunkt den Alkohol in
den
Vordergrund stellen: Es ist schon brutal wie viele Eltern der
Trunksucht auch im Ostalbkreis verfallen sind. Es gibt derzeit
12.000 Alkoholkranke im Ostalbkreis und noch mehr davon
betroffene Kinder. So weit sind wir also schon gekommen, dass
ein Kinderheim für viele dieser betroffenen Kinder heut-zutage
eine Erlösung ist!"

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Aktion unsere Ostalkreiskinder sind es uns wert auch in 2007:
"Polizei will
keine Jugendlichen bestrafen
sondern sucht nun zuerst das Gespräch"
Stv. Polizeichef H.
Buchinger gegenüber der Presse: Im
Vordergrund stehen auch 2007 vor Strafe die Aufklärungen
Aalen.
Der Leiter es Führungsstabes der PD Aalen und stellvertretende
Ostalbreis-Polizeichef, Buchinger, be-stätigte bei der
Vorstellung des neuen Programmes für 2007 " der Aktionen "Die
Ostalbkinder sind's und wert - Jugendschutz geht alle an" die
zuvor von
Landrat
Pavel präsentierten posi-tiven Eindrücke: "Bei uns läuft
wirklich alles vorbildlich! Die Zusammenarbeit zwischen
Polizei und Ostalbkreis wird vom Innenministerium ebenso als
vorbildlich angesehen. Gemeinsam sind wir stark! Nun auch noch
mit dem Sportkreis im Bunde." Der Dank von Buchinger ging
dafür nicht nur an die bisherigen Aktions-Teilnehmer
Ostalbkreis.

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Das Innenministerium führte
Ostalbkreis als Vorbild vor::
"Präventions-Sensation hatte es bisher nicht gegeben: Landrat
u. Polizeichef auf Bühne"
Die Aktionen
"Unsere Ostalbkinder sind es uns wert" hat in
Stuttgart alle Teilnehmer beeindruckt: Selbst Landrat Pavel
Aalen. Die
vierte Stufe des berühmten Jugendschutz-Konzeptes "Die
Ostalbkin-der sind's uns wert - Jugendschutz geht uns alle an"
wird im Frühjahr 2007 noch erfolgreicher als bisher und mit
ge-stärkter Gemeinsamkeit von Polizei, Kreisjugendring und dem
Landratsamt Ostalbkreis durch die
Neuaufnahme
des Sportkreises Ostalb fortgesetzt. Alle Projektinitiatoren
waren sich bei der Vorstellung des neuen und höchst
attraktiven Programmes 2007 im Landratsamt bei der
Pressekonferenz einig: "Das Projekt ist sinnvoll - wie die
aktuellen Entwicklungen belegen - und ist auch 2007
notwendig".

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Landrat Klaus Pavel hatte
Überraschung zum Tagungs-Auftakt
Ostalbkreis-Verwaltung ist ab 21. November
rund um die Uhr erreichbar: Gewalt-Telefon
Landrat Pavel: "Schluss mit
den Sonntagsreden und jetzt
müssen auch Taten folgen - Vorreiterrolle des Ostalbkreises"
Aalen.
"Ab nächster Woche wird
bei uns in der Kreisverwaltung ein Gewalt-Telefon geschaltet,
über das wir rund um die Uhr sowohl für Bürger als auch für
Hilfskräfte erreichbar sein werden und so stehen wir durch
unsere Fachkräfte mit Rat und Tat zur Seite, wenn unsere
Bürger und auch am Wochenende brauchen". Mit dieser
Ankündigung
überraschte
Landrat Klaus Pavel am Mittwoch 15. November die etwa nur 30
Tagungs-Teilnehmer im kleinen Sitzun-gssaal (wegen des leider
geringen Interesses ist man hierher statt in den Grossen
Sitzungssaal eingezogen) zu Beginn der Fachtagung "sexuelle
Gewalt i m
Internet". Mit diesem Gewalttelefon trage die Kreisverwaltung
dem ständig weiter anwachsenden Zugang an Internet-Nutzern
Rechnung, wobei besonders laut Landrat die Jugend besonderen
sexuellen Gefahren im Internet fast schutzlos ausgeliefert
sei. Das Gewalttelefon sei mit Mitarbeitern der "Kontaktstelle
gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch" besetzt und könne auch
von jedem Bürger für Rat und Tat in Anspruch genommen werden.

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Eindrucksvolle Auftritte mit
Engagement im Sitzungssaal:
400 Ostalbkreis-Schüler haben nun der sexu-
ellen Gewalt im Internet den Kampf angesagt
"Zartbitter" aus Bielefeld
und Moderation Barbara Hauk vom
SWR: Schon heute Bilder aus dem Schul-WC an alle Schüler
Aalen.
Es war schon ein erter
Anfang der täglichen sexuellen Gewalt im Internet den Kampf
anzusagen: 400 Schüler aus dem Ostalbkreis haben dies
eindrucksvoll am Mittwoch 15. November im Grossen Sitzungssaal
im Aalener Kreishaus demonstriert und deutlich gemacht, dass
bei ihnen die
Straftäter
aus dem Internet keine Chance haben werden sich zum Beispiel
zuhause vor der Wabcam auszuziehen. "Zartbitter" aus Bielefeld
informierte durch Schauspiel und Referate zu dem aktuellen
Thema. Dabei gab es große Zustimmung: "Frage: Wollen Sie auf
das Internet oder den Fernseher verzichten?" Der
Verzicht auf den Fernseher ist leicht zu verkraften - das
Internet nicht.

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Landrat Klaus Pavel forderte
noch mehr Engagement:
"Als Gesellschaft machen wir alle miteinan-
der viel zu wenig für die aktuelle Prävention"
Das Vorbild Lions-Club
Schwäbisch Gmünd-Aalen-Ellwangen
übergab einen Erlös-Scheck über 5.000 € : Wert: 10.000
Euro
Aalen.
Andreas Schumschal strahlte, sein Chef Landrat Pavel
bezeichnete den Lions-Club als "vorbildlich in Sachen
Förderung der Gewalt-Prävention und die Vertreter der
betroffenen Schulen aus Mutlangen, Gmünd und Böbingen äußerten
übereinstimmend das Ziel weiter zu machen, "auch wenn wir erst
im 3. Jahr diese Präventions-Projekte
realisieren
und Dank der Förder-vereine mit 50 % mitfinanzieren könn-en".
Übereinstimmung herrschte auch mit Landrat Pavel dass diese
drei ge-förderten Projekte Mutlangen, Gmünd und Böbingen nur
der Anfang sein dürfen und viel mehr Engagement auch von
Seiten der Schulen, der Schüler, Eltern und Lehrer dringend
erforderlich ist.

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Von Landrat und PD
Wiest gemeinsam vorgestellt:
Artikel
Million zur
Förderung der Präventionsobjekte
Jugend-Kriminalität nun auch im Ostalbkreis
Kampf gegen "antisoziale
Tendenzen" im Ostalbkreis: Mit
46.000 € Zuschuß den Jugend-Weg in Kriminalität verhindern

Landrat, PD Wiest
(links) und Projektträger. AIZ-Fotos: Geissbauer
Aalen.
Die
Landesstiftung Baden-Württemberg hat dem Innenministerium eine
Million Euro zur Förderung von neuen und gemeinnützigen
Präventionsprojekten gegen Kinder- und Jugendkriminalität zur
Verfügung gestellt. Mit den Mitteln sollen brennpunkt- und
problemorientierte Prä-ventionsprojekte in Städten,
Landkreisen und Gemeinden vor Ort unterstützt werden.

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Gertrud Hahn erzählte
darüber "wie damals alles begann":
Landrat versprach mehr Geld für Prävention:
423 Hilferufe zu Thema sexueller Missbrauch
10-jähriges Jubiläum der
Kontaktstelle im Landratsamt: "Dank
auch an alle 423 Kreisbürger die nicht weg gesehen haben"
Aalen.
Die "Kontaktstelle
gegen sexuellen Missbrauch" feierte am Montag, 19. Juni 2006
im Erdgeschoss in den Räumen des Landratsamtes in Aalen
10-jähriges Bestehen und dabei versprach Landratrat Klaus
Pavel in seiner tiefgründigen Festansprache, "dass vor 10
Jahren der Kreistag der
Einrichtung
einstimmig zustimmte und heute das Netzwerk zu den Wichtigsten
zählt, weshalb Sozialdezernent Rettenmaier mehr Geld für die
wichtige Prävention bekomme: Vorbeugen ist besser und billiger
als heilen", sagte Pavel. Überrascht zeigte sich Pavel über so
viele Gäste (der Flur der Kontaktstelle war zu klein) auch von
Polizei und Justiz:
Sogar
Ellwangener Oberstaatsanwalt Dr. Schlosser und der
stellvertretende Landgerichtsdirektor Rainer Zeifang (einst
beliebtester AG-Direktor in Aalen) verliehen diesem wichtigen
Thema "Gemeinsam hinsehen, handeln und helfen" die
Gewichtigkeit die auch Pavel optimistisch in die Zukunft
blicken ließ, dass der sexuelle Missbrauch von 'Mädchen und
Jungen im Ostalbkreis keine Ausmaße wie andernorts annimmt:
"Schlimm genug sind in 10 Jahren 423 gemeldete Fälle", sagte
Pavel.

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Aktion "Be smart dont start"
weiter auf dem Erfolgskurs:
Mit 500 leeren Zigaretten-Schachteln gelob-
ten Schüler dass sie ab sofort nicht Rauchen
Suchtbeauftragter Weiß
scheffelte Stühle und Technik und
Landrat Pavel freute sich: "So viele Teilnehmer hier in Aalen"
Aalen.
Während Suchtbeauftragter Berthold Weiß alle Hände voll zu
tun hatte genügend leere Stühle in den Grossen Sitzungssaal zu
scheffeln und die verdammte Technik zu besiegen, hat es am
Montag, dem 19. Juni 2006 um 15,10 Uhr auch erstmals Landrat
Klaus Pavel, das größte Cleverle Deutschlands, auch
erwischt:
Zwar versagte bei der Begrüßung der vielen Schüler zur
Preisverleihung nicht seine volumöse Moderatoren-Stimme, aber
die Mikro-fon-Technik war ausgeschaltet. Pavel griff unter den
Augen der Schüler zur Selbsthilfe und siehe da das zweite
Wunder
des Tages geschah: Landrat Pavel konnte seinen Dank an die
Schüler los werden die am Wettbewerb teilgenommen und gewonnen
haben. Zuvor aber hatte Suchtbeauftragter Berthold Weiß viele
Hände zur Begrüßung zu drücken und hatte am Rande des
Sitzungssaales prämiierte Arbeiten aufgebaut und ausgestellt:
Natürlich war dort das Gedränge groß.

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Im Kinocenter in Aalen
auf allen drei Etagen heute 18-24 Uhr:
Mit brutalen
Verkehrs-Videos, Fruchtsäften
und Aufklärung garantiert nun weniger Tote
Brutale Videos der Realität wenn
Betrunkene oder Raser im
Blechsarg landen: Andrang auch nebenan an der IKK-Saftbar
Aalen.
Vor allem die Jugend aber auch die
älteren Raser hat die Polizei am Freitag, 17. Februar und auch
am Samstag (18 bis 24 Uhr) 18. Februar mit der gelungenen
Präventions-Aktion 2006 erreicht und mit den brutalen
Verkehrs-Videos auch mit den tödlichen Folgen von Unfällen
unter Alkoholeinfluss, den Fruchtsäften
der IKK Aalen an der reichhaltigen Fruchtsaft-Bar und der
Aufklärung
über die Gefahren im Verkehr garantiert dazu beigetragen, dass
es ab sofort Dank dieser Präventions-Aktion weniger
Verkehrstote im Ostalbkreis geben wird und viele Gespräche der
Polizisten auf drei Etagen wurden unter dem Motto "vorbeugen
ist besser als heilen" geführt und haben bei allen einen
nachhaltigen Eindruck
hinterlassen,
sodass die Rücksicht auf andere Verkehrspartner seitdem größer
ist. Die Beschreibung dessen was alles geboten wurde und wird
würde diesen Rahmen sprengen. Jedenfalls war am Freitag Abend
auch der Hauptorganisator OIiver Rieger mit seinen Kollegen
anwesend. Aalens berühmter "singender Polizist" legte sich am
Freitag mächtig ins Zeug.

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Fast Hälfte der 18-24-jährigen
sind Unfall-Schnellfahrer:
Nahezu ein Drittel aller tödlichen Autounfälle
geht heute auf das Konto der jungen Fahrer
Erschreckend sind auch die festgestellten
hohen Alkoholwerte
bei jungen Fahrern welche schwere Unfälle verursacht haben
Von Aalens singendem Polizisten Oliver Rieger
Aalen.
Die besonders auffällige Zielgruppe der Jungen Fahrer, also der
jungen Autofahrer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren, stellt einen
besonderen Problembereich dar. Diese bilden nach wie vor die Gruppe
mit dem höchsten Unfallrisiko. Nahezu ein Drittel aller tödlichen
Autounfälle geht auf das Konto der jungen Fahrer, obwohl der
Bevölkerungsanteil dieser Altersgruppe
bei
lediglich acht Prozent liegt. Auch bei den Unfällen, die auf
Alkohol zurückzuführen sind, haben die 18- bis 24-jährigen einen
unverhältnismäßig hohen Anteil. Jeder dritte Unfall unter
Alkoholeinfluss muss jungen Fahrern angelastet werden. Dabei
stellt diese Gruppe nur gut zehn Prozent der Führerscheinbesitzer.
Unsere Bilder: Aalens berühmter singender Polizist mit der
Hauptdarstellerin aus der Fernsehserie "Fallers" und beim offenen
Kindersingen auf dem Spritzenhausplatz.

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IKK-Chef Sesselmann
ein Praktiker aus dem Bilderbuch:
"Wir geben zu viel
Geld für Reparaturen aus:
Die Prävention ist besser und auch billiger"
Ostalbkreis-Suchtbeauftragter Berthold
Weiss ist sein Geld
mehr als nur wert: Seit 2000 verstärkte Entlastung der Kassen
Aalen.
Zwar hatte bei der Pressekonferenz "Mädchen sucht Junge" bei
der IKK in Aalen Sozialdezernent Josf Rettenmaier die
Gesundheitsministerin zitiert die vor ihrer unakzeptablen
For-derung Krankenkassen zu reduzieren die Suchtberatung im
Ostalbkreis lobte,
aber
ein Quäntchen Wahrheit ist schon dran: Prävention vor allem
bei den Suchtgefährdeten ist viel effektvoller als in der
Nachsorge Milliarden dafür auszugeben eigene Versäumnisse
zu reparieren. Insofern waren sich Sess-elmann und Rettenmaier
einig: Selbst wenn es sich nur um einen Koffer mit acht
beidseitig beschrifteten Tafeln handelt.

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Für Aktionen zur
Suchtvorbeugung auf regionaler Ebene:
Die IKK Aalen und
IKK Gmünd unterstützen
Suchtberatung im Ostalbkreis mit 1070 Euro
Sozialdezernent Rettenmaier: "Auf neue dieses Präventions-
Vorzeige- und Modell-Projekt Mädchen sucht Jungs stolz
Aalen.
Mit einer Finanzspritze von 1.070 Euro unterstützen die
Innungs-krankenkassen (IKK) Aalen und Schwäbisch Gmünd die
Arbeit des Suchtbeauftragten im Landratsamt Ost-albkreis,
Berthold Weiss. Das Geld soll für Aktionen zur
Suchtvorbeugung
auf
regionaler Ebene verwendet werden, insbesondere zur Förderung
von Maßnahmen zur Suchtprävention in Kindergärten und Schulen
Den Scheck übergaben Direktor Adolf Sesselmann, IKK Aalen und
Direktor Hans-Peter Jaumann, IKK Schwäbisch Gmünd.
Suchtberater Berthold Weiss berichtete bei der Scheck-Übergabe
"von sehr guten Rückmeldungen".

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Aalener
IKK-Regional-Direktor Adolf Sesselmann:
"Zugenommen hat
die Häufigkeit von Trink-
exzessen des so genannten Koma-Saufen"
IKK und
Suchtbeauftragter präsentieren Lernprojekt Mädchen
sucht Junge: Acht Tafeln auch für die Schulklassen 7 bis 9
Aalen.
„Mädchen SUCHT Junge" - unter diesem Titel wird eine Aktion
präsentiert, die ein interaktives Lern-projekt zur
Suchtprävention darstellt. Entwickelt wurde dieses
Lernprojekt auf Initiative der Landesarbeitsgemeinschaft der
Beauftragten für Suchtprophylaxe Baden-Württemberg sowie der
Innun´-gs-Krankenkasse
(IKK) Baden-Württ-emberg. Idee und Hintergrund für dieses
Projekt ist, dass Mädchen und Jungen unterschiedliche
Beweggründe haben, warum sie rauchen, Alkohol trinken,
magersüchtig sind oder Drogen nehmen. „Die
Innungskrankenkassen unterstützen gerne dieses Projekt, damit
Jugendliche ihr eigenes Konsumverhalten, ihre Einstellung
sowie ihre Motive und Er-fahrungen besser erkennen und dadurch
eine gute Risikokompetenz zum Thema Sucht entwickeln",
erklärte Regional-Direktor Adolf Sesselmann..

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Ein guter Zug für mehr
Sicherheit:
Intercity-Loks werben für wirksame Krimina-
litäts-Vorbeugung mobil auf den Schienen
Prävention von Polizei und
Deutsche Bahn AG: Vorbeugungs-
service im Internet soll nun noch intensiver genutzt werden
Aalen/Stuttgart.
Seit August startet die Polizeiliche Kriminalpräven-tion
gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG eine bundesweite
Öffentlichkeits-kampagne zur Kriminalitätsverhütung: Für sechs
Monate sind zwei Intercity-Loks in ganz Deutschland mit einem
Werbeaufdruck unterwegs und machen damit auf den
Internetauftritt
www.polizei-beratung.de aufmerksam.

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Beobachtungen im
Umgang der Polizei mit unseren Kindern:
8-jährige raste mit
Polizei-Motorrad durch
das Rettungszentrum und Bub am Steuer
Weshalb alle Kinder gerne zur Polizei
wollen oder zur
Feuerwehr: Kontakte sind die beste Präventions-Arbeit
Aalen.
Die 8-jährige Andrea raste unter Aufsicht und Mithilfe der
Polizei gedanklich "mit 180 Sachen durch diese Halle des
Rettungszentrums und der Feuerwehr" und der
Polizei-Presse-mitarbeiter lächelte zufrieden: Ein solch
fröhliches Kindergesicht ist das Schönste
und
wenn der Kontakt zwischen den kleinen Aalenern und der Polizei
schon in diesem Kinder-Stadium so eng ist und die Barrieren
überhaupt nicht bestehen oder aufkommen, dann ist heute auch
schon sichergestellt, dass diese Kinder lieber zur Polizei
gehen und mit ihr sprechen und bei Vorfällen ihr Herz
ausschütten: Das ist heute schon auch ein Stück totaler
Sicherheit für unsere Kinder.

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Ipfmesse 2005 dieses
Wochenende in Bopfingen:
"Unsere
Ostalb-Kinder sind es uns wert":
Großeinsätze der Polizei bei der Ipf-Messe
Jugendschutz-Verstöße werden nun
unnachgiebig geahndet:
Verstärkung von der Bereitschaftspolizei und aus Ellwangen
Aalen/Bopfingen/Ellwangen.
Im Rah-men des
Aktionskonzeptes "Jugendschutz geht uns alle an!" beabsichtigt
das Polizeirevier Ellwangen in diesem Jahr wäh-rend der
Ipfmesse ab 1. Juli an diesem Wochenende konzentriert
Jugendschutz-maßnahmen zu betreiben. Der Kreisju-gendring
Ostalb, der Beauftragte für Sucht-prophylaxe des Landratsamtes
Ostalbkreis und die Polizeidirektion Aalen haben sich bereits
im Jahre 2003 zusammen gefunden, um durch vielfältige
Maßnahmen den Belangen des Jugendschutzes zur Geltung zu
verhelfen.
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Polizeidirektor Wiest nannte
Zahlen und Fakten:
"Über 10 Prozent
Kriminalität weniger im
Ostalbkreis Dank der präventiven Projekte"
"Ich bin stolz darauf was wir auch Dank
des Landrats-Büros
Prävention bereits heute schon gemeinsam erreicht haben"
Aalen.
Vor der Übergabe der neuen
Bewilligungsbescheide am Montag durch Landrat Klaus Pavel von
über 46.000 € für vier neue Projekte im Ostalbkreis hat
Leitender Polizeidirektor Gerhard Wiest Zahlen und Fakten
genannt, weshalb diese Projekte nicht nur wichtig sind,
sondern auch erfolgreich waren und sind:
"Über
10 Prozent Kriminalität weniger im Ostalbkreis Dank der
präventiven Projekte" lautete das Fazit des Polizeichefs.
Jetzt gehe es darum, auch weiterhin in Gemeinsamkeit "das
Rechts-bewusstsein der Jugend zu stärken und ein Abgleiten in
die Kriminalität zu verhindern".
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Million zur
Förderung der Präventionsobjekte
Jugend-Kriminalität nun auch im Ostalbkreis
"Über 10 Prozent
Kriminalität weniger im
Ostalbkreis Dank der präventiven Projekte"
Projekt "KiO -
Kriminalprävention in Oberkochen:
Alkoholexzesse
und Gewaltbereitschaft abbauen
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