Die Präventions-Projekte 2007 im Ostalbkreis
Ausgebildeter Polizeihund fand den todbringenden Koffer:
Sprengstoff-Alarm in der Polizeidirektion in
Aalen: 400 Kinder, Eltern u. Omas evakuiert

Bei der Übung war angenommen worden dass der Alarm aus
dem Hauptbahnhof Aalen kommt: Polizeichef mischte sich ein

Aalen.
"Bomben- und Sprengstoff-Alarm" gab es ausgerechnet vor der Polizeidirektion Aalen auf dem Freige-lände wo etwa 400 Kinder, Eltern und Omas und Polizisten sich anlässlich des Kinderfestes der Polizei am 1. August 2007 zwischen 14 und 15 Uhr aufhielten: Sieben Koffer waren auf dem Wiesen-Gelände gefunden worden und keiner der Gäste und Gastgeber regte sich, als die Aalener Polizei-Hunde auf den Plan traten und nicht nur Verbrecher stellten, sondern unter den sieben Koffern auch den Koffer heraus fanden, welcher tatsächlich Sprengstoff enthielt, mit dem ein Attentat auf dem Aalener Hauptbahnhof und die Menschen geplant war.

 

9.999%-ige Polizei-Akzeptanz im Ostalbkreis am 1.8. erreicht:
Mit Genehmigung des Polizeichefs tanzten
in Aalen die Ampeln und alle Autos fliegen
 
Andrea Geissbauer (AIZ) von der Aalener Schillerschule hatte
Gesangs-Premiere mit Zebra und singendem Polizisten "Olli"

Aalen.
Da klatschte am Mittwoch 1. August beim Kinder-Ferien-Fest der Polizeidirektion Aalen selbst der Leitende Polizeidirektor Gerhard Wiest mit, als im Hof der Polizeidirektion mit seiner persönlichen Genehmigung das "Kleine Zebra", Andrea Geissbauer von der Schillerschule Aalen, hunderte Kinder und der "singende Polizist" Oliver Rieger in den Lieder die Ampeln tanzen ließ und die Autos ohne Umfälle durch die Luft flogen. Aber: "Leider ist das alles nur ein Olli- und Kinder-Traum". Dennoch erreichten Olliver Rieger und Andrea Geissbauer einen neuen Weltrekord: Polizeichef Wiest verbrachte an keinem anderen Stand länger die Zeit und war hellauf begeistert.

 

Am Ende gab es eine schmucke Polizei-Plakette mit Foto:
Deutschlands jüngste Polizisten auf dem Po-
lizei-Motorrad: Fahndung mit Steifenwagen

Endlich mal mit der Polizei-Kelle hantieren und am Ende
wurden sie sogar in Aalener Polizei-Dienst aufgenommen



Aalen.
Kinder im Alter von vier bis 12 Jahren auf dem Polizei-Motorrad war natürlich für jedes Kind ein besonderes Erlebnis anlässlich des Kinder-Ferien-Programmes der Polizeidirektion Aalen am 1. August 2007: Echte Polizei-Mütze aufgesetzt und dann strahlte jedes Kind. Dann der Klick der Kripo (Foto geschossen) und ab ging es an die Prägemaschine der PD Aalen.

 

Hand auf's Herz wer hat dies nicht schon anders behauptet?
"Wir Polizisten von der Polizeidirektion in
Aalen stecken keine Kinder in den Knast!"
 
Kinder besichtigten die zwei Polizei-Zellen sehr aufmerksam:
Wenn Kleines Zebra auftaucht ist plötzlich Lehrsaal zu klein


Aalen.
Das Tabu-Thema "Knast" beherrschte beim Kinderferien-Programm der Polizeidirektion Aalen am 1. August in der PD Aalen das aktuelle Thema. Hand auf's Herz: Wer hat nicht schon seinen Kinder damit gedroht, "wenn Du jetzt nicht folgst dann sperrt Dich die Polizei ins Gefängnis!" Tatsächlich aber ist diese Drohung eine Lüge und schädigt den kinderfreundlichen Ruf der Polizei.

 

43 Kinder aus Hussenhofen unterstützten Singenden Polizist:
Freude bei Polizei über 3. Preis für Präventi-
ons-Projekt "Ostalb-Cocktail" ohne Alkohol
Innenminister Heribert Rech würdigte beim Landestag die
Aktionen im Rahmen "Unsere Ostalbkinder sind es und wert"

Aalen/Sigmaringen.
Die landeswei-te Verkehrsaufklärungsaktion GIB ACHT IM VERKEHR führte ihren Lan-des-Tag der Verkehrssicherheit in Sig-maringen unter dem Motto „Verkehrs-sicherheit ist Trumpf" durch. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der Verkehrspräventionspreis für gelun-gene Aktionen des vergangenen Jahres verliehen. Die Polizeidirektion Aalen gehörte auch in diesem Jahr wieder zu den Preisträgern. Einen dritten Preis erhielten die Polizeivorbeuger für das Präventions-Projekt „Ostalb-Cocktail" im Rahmen der Aktion „Die Ostalb-Kinder-sind’s uns wert".

 

Kreispolizei-Chef Gerhard Wiest verteilte stolz die Schecks:
Rekord-Summe von 74.000 € Fördergelder
der Landesstiftung für 5 Ostalbkreis-Projekte
Auch das Herz von Gmünds Bürgermeister Bläse schlägt aktiv
für die Prävention - Wiest: "Ostalbkreis ist der sicherste Kreis"

 
Aalen. Der Chef der Polizeidirektion Aalen Gerhard Wiest verteilte am Dienstag 17. Juli im Landratsamt in Anwesenheit von vielen Prominenten aus dem Bereich der Prävention fünf Schecks für fünf Projekte im Ostalkreis: Mit diesen gesamt 74.000 € Fördergelder bekommt der Ostalbkreis die höchste Summe an Fördergelder und nehme eine Vorreiter-Rolle im ganzen Land in Sachen Prävention ein, sagte Landrat Klaus Pavel mit berechtigtem Stolz. Die Institutionen und Vereine im Ostalbkreis seien eben Vorbilder und deshalb sei es auch kein Wunder, dass Dank der Prävention in dieser Feierstunde vom Polizeichef Gerhard Wiest zum "sicherten Kreis im Land" bezeichnet wurde.

 

Problem-Thema "Drogen" im Vordergrund und an 1. Stelle:
Preisverdächtige und nun geförderte "Aktion
Sichere Stadt" Gmünd setzt neue Akzente
Gmünds Bürgermeister Joachim Bläse als Garant dafür dass
Schwäbisch Gmünd seinen Ruf als "Drogenstadt" verliert?


Aalen/Schwäbisch Gmünd. Hand aufs Herz: Wer denkt beim Namen Goldstadt Schwäbisch Gmünd nicht automatisch an Drogen und das "Drogenzentrum Gmünd"? einer solchen Denkensweise hat Gmünds sehr engagierte Bürgermeister Dr. Joachim Bläse (Bild rechts) bei der landrätlichen Pressekonferenz am Dienstag 17. Juli in Aalen eine klare Absage erteilt: Die "Aktion sichere Stadt, eine Initiative der Polizei im Ostalbkreis und der Gold-Stadt Schwäbisch Gmünd, stellte Bürger-meister Joachim Bläse  besonders enga-giert und beispielhaft  vor:

 
Da staunten sogar die Initiatoren von "deutschland.ru":
Heilbronner Ex-Staatsanwalt verteilte publi-
kumswirksam sein "Falschgeld" und Münzen
Geschichte über verspätete Einsichten, nicht wahrgenomm-
ene Möglichkeiten u. über verpasste Chancen auszusteigen

Aalen.
Bei der Vorstellung des letzten von der "Landesstiftung" geförderten Projektes "deutschland ru" gab es verdutzte Gesichter im Land-ratsamt in Aalen: Der 1. Vorsitzende des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Verkehr Ex-Oberstaatsanwalt Se-ling aus Heilbronn verteilte munter in der Pressekonferenz "Falschgeld" und seine Münzen als Gag. Da blieb auch beim Kleinen Zebra (Polizistin Bitsch) kein Auge trocken, die natürlich daneben sitzend schnell erkannte, dass es sich um russisches Falschgeld handelt, das von "deutschland.ru" beim Theaterstück unters Volk gebracht wird. Bild links: Der Heilbronner Ex-Oberstaatsanwalt Seling verteilte in der Pressekonferenz im  Aa-lener Landratsamt tatsächlich "Falsch-geld" auch ans Kleine Zebra und Alexej Boris.

 

Vorbildliches Projekt "Hand in Hand" in Lorch ohne Grenzen:
Von Lorcher Moschee bis zum Türkischen
Generalkonsulat Hilfen für die Straffälligen
Gewalt- und straffällige Jugendliche und Heranwachsende
mit Migrations-Hintergrund und Einheimische im Mittelpunkt

Aalen/Lorch.
Das Landratsamt Ostalbkreis, Koordinationsstelle Prä-vention, der  Stadtjugendreferent von Lorch, der Jugendtreff Lorch, der Polizeiposten Lorch und das Revier Schwäbisch Gmünd, Schulen, Türki-scher Arbeitnehmerverein, Evangeli-sche und Katholische Kirche, die Moschee, das Türkische General-konsulat Stuttgart und Sportvereine aus Lorch betreiben derzeit das Projekt "Hand in Hand": Jugendliche und Heranwachsende mit Migrationshinter-grund und Einheimische, die durch ihr gewalttätiges und straffälliges Handeln in Erscheinung getreten sind stehen dabei im Mittelpunkt.

 

Problem-Analysen und zahlreiche Interviews in Heubach:
Landrat hat bei "Männer-Macher" gehütetes
Geheimnis des "Kleinen Zebra"  nun enthüllt
Stadtjugendring und Polizei wollen in Heubach das allge-
meine "Männerbild" mit 200 kostenlosen DVD's aufpolieren


Aalen/Heubach.  "Männer - Macher" heißt das neueste Präventions-Projekt des Stadtjugendringes Heubach, das von Alois Matthiasch und Andreas Dionys-iots im Landratsamt präsentiert wurde: "Wir wollen in Heubach gemein-sam als Deutsche und Gäste ein Positives Männerbild im Leben auch praktisch umsetzen". Dies geschehe vor allem durch eine "Problem-Analyse" und zahlreichen Interviews, die der Öffentlichkeit und den -Schulen auf 200 DVD's als Diskussions-Grundlage zur Verfügung ge-stellt werden. Dafür bekamen die Heubacher von der Landesstiftung 10.000 € von 37.155 € Gesamtkosten. Projektträger sind der Stadtjugendring Heubach e.V. und das Theaterpädagogik-Filmteam, der Polizei-posten Heubach und die  Polizeidirektion Aalen. Im Mittelpunkt stehen  "Jugendliche als Schwellentäter mit Migrationshin-tergrund". Das Problem: Die schwierige Suche nach der positiven Männerrolle.

 

Lebensgefährliche Drogenfahrten sind keine Kavaliersdelikte:
Bei den Gmünder Drogen-Fahrten fehlt noch
das "Unrechtsbewusstsein der Betroffenen"
BM Bläse: "ODIS - Ohne Drogen im Straßenverkehr" heißt das neueste Präventions-Projekt in der Stadt Schwäbisch Gmünd

Aalen/Schwäbisch Gmünd. "ODIS - Ohne Drogen im Straßen-verkehr" heißt das Projekt der Stadt Schwäbisch Gmünd im Rahmen der Aktion "Sichere Stadt", das 43.160 € Kosten verursacht und für das Bürgermeister Bläse aus den Händen von Polizeichef Gerhard Wiest einen Betrag von genau 20.240 € aus der Landesstiftung Baden-Württ-emberg für dieses förderungswerte Präventions-Objekt in Empfang neh-men konnte.  Beteiligte: Polizeidi-rektion Aalen, Landratsamt Ostalbkr-eis, Verkehrswacht, Beratungsbüro für Suchtprävention in Zusammenarbeit mit DORKAS-Gruppen e.V.  Zielgrupp-en: Junge unter Drogeneinfluss aufgefallene Kraftfahrer, insbeson-dere Migranten.

 

Spiel- und Theaterwerkstadt der Stadt Aalen wird gefördert:
Dinah Politi und Stadtarchivar R. Schurig ent-
deckten Szenen: Gewalt hat viele Gesichter
Von den gesamten Projektkosten von nur 12.021€ trägt die
Landesstiftung satte 7.000 €: Kinder und Jugend schützen


Aalen. Wie bereits berichtet, fördert die Landesstiftung Baden-Württemberg fünf Präventions-Projekte im Ostalbkreis mit der Rekordsumme von insgesamt 74.000 €. Die Landesstiftung Baden-Württemberg hat dem Innenministerium zur Förderung Kriminalpräventiver Mo-dellproekte mit den Themenschwer-punkten 1. Sucht-, Gewalt- und Ver-kehrsunfallprävention und 2. Gewaltprä-vention bei jungen Menschen mit Migra-tionshintergrund insgesamt 1 Million Euro zur Verfügung gestellt. Mit der Förderung Kriminalpräventiver Modellprojekte (KPM) aus Mitteln der Landesstiftung Baden-Württemberg
GmbH sollen neue Akzente in der Präventionsarbeit gesetzt wer-den und zielgruppenorientierte kriminal-präventive Initiativen und Projekte auf örtlicher Ebene im Bereich der Ju-gendkriminalprävention mit folgenden Projektmodulen gefördert werden: Projektmodul 1: Förderung von integrier-ten Projekten der Sucht-, Gewalt- und Verkehrsunfallprävention bei jungen Menschen gesamt mit 500.000 Euro.

 
Der Tod der Schülerin Johanna hat bis heute positive Folgen:
Seit der Polizei-Aktion "Toter Winkel" mußte
kein Kind mehr auf dem Fahrrad so sterben
In der Kreissparkasse Ostalb wurden gemeinsam die Preise
übergeben: Über 1.000 Schüler fühlen sich als Radler sicher  

Aalen.
Strahlende Gesichter gab es am Mittwochmittag 23. Mai im Foyer der Kreissparkasse in Aalen, als in Anwesenheit der Hauptorganisatoren der Aalener Polizeidirektion unter ande-rem der singende Polizist Oliver Rieger, Vertreter der KSK und der AOK die Preise an die Schüler aushändigten, welche  am 27. und 28.03.07 auf dem Greutplatz in Aalen an der Verkehrs-sicherheitsaktion „Achtung! Toter Winkel!“ teilnahmen. Die Vorgeschichte: Wegen des "Toten Winkels" musste damals an der Ecke Walk- und Heidenheimer Strasse die Schülerin Johanna sterben, weil sie vom Lkw-Baustellen-Fahrer im Toten Winkel nicht hatte gesichtet werden können:

 
Johannas Tod hat dann doch noch positive Folgen gehabt:
Staunen der 800 Aalener Schulkinder dass
sie im "Toten" Winkel nicht zu sehen waren

Die fünfte Aktion fand reges Interesse auf dem Greutplatz:
Seitdem gab es keinen tödlichen Unfall wegen Unwissenheit


Aalen.
zum fünften Mal findet seit Dienstag 27. März auf dem Greutplatz in Aalen die erfolgreiche "Aktion Toter Winkel statt": Die Partnergemeinschaft, die sich zu dieser Aktion zusammen geschlossen hat, versucht auch in diesem Jahr die insgesamt über 800 Schulkinder der sechsten Klassen aus Aalen über die Gefahren zu informieren, die entstehen, wenn schwächere und starke Verkehrsteil-nehmer sich im Verkehrsalltag begeg-nen.  Angeboten werden: Allgemeine Infos zum Toten Winkel, Beratung zum Fahrradhelm, Sichtbarkeit am Bus, Sichtbarkeit aus dem Blickpunkt eines Lkw-Fahrers, Vorführung Fahrrad und Lkw. Die angemeldeten Schulklass-en werden in Gruppen die die ver-schiedenen Veranstaltungsteile besu-chen. Der Veranstaltungszeitraum auch für interessierte Zuschauer ist auf dem Greut-Parkplatz am 27.3.07 von 8.30 Uhr bis 15 Uhr und am 28.03. von 08.30 bis 11.45 Uhr.

Singend macht Verkehrserziehung allen viel Freude u. Spaß:
Sonderpreis für Aalens singenden Polizisten
Gratulation von Ministerpräsident Oettinger
Nachlese: Oliver Rieger selbst fasst diese Aktionen im Jahres-
Bericht zusammen: Alle Kinder lieben ihn und er liebt Kinder

Von Aalens singendem Polizisten Oliver Rieger
 
Aalen. Was wäre ein Jahresrückblick ohne die Präventions-Erfolge unserer Polizei der PD Aalen? Sie tauchen in keiner Statistik auf sind aber messbar: Auch 2006 hat sich die Sicherheit vor allem für Schulkinder im Straßenverkehr Dank des singenden Aalener Polizisten Oliver Rieger wesentlich erhöht und dies wird sich auch 2007 fortsetzen. Die AIZ veröffentlich angesichts dieser hohen Bedeutung und Vorbildfunktion eine Nachlese von Oliver Rieger, als in Kehl er mit einem Sonderpreis bedacht wurde und natürlich auch Minister-präsident Oettinger Rieger und Leitendem Polizeidirektor Gerhard Wies zu diesen Erfolgen zurecht gratulierte. Diesen Sonderpreis hat sich Oliver Rieger - der inzwischen zu einem beliebten singenden Star im Ostalbkreis und darüber hinaus aufgerückt ist, ohne dass er das in seiner ihm eigenen Bescheidenheit wollte - redlich verdient - aber auch die Kinder die gerne mit ihm singen: DG

 

Prävention die landesweit als Vorbild ausgezeichnet wurde:
Herz von Aalens ausgezeichnetem singen-
dem Polizist schlägt auch 2007 für die Kinder

Nachlese: Oliver Rieger selbst fasst diese Aktionen im Jahres-
Bericht zusammen: Alle Kinder lieben ihn und er liebt Kinder

Aalen. Etwas Besonderes ist Aalens "singender Polizist" Oliver Rieger, der es vor allem im Jahr 2006 geschafft hat nicht nur durch seine singende Prävention in die "Faller-Geschichte" der SWR-Fernseh-Serie einzugehen, sond-ern das gesteckte Ziel mehr als nur erreicht hat: Das ist sogar den Großkopfeten bei der Polizei in Stuttgart aufgefallen und so war es auch kein Wunder, dass Rieger für seine vorbildliche singende Prävention landsweit ausgezeichnet wurde und einen Sonderpreis in Kehl bekam, worüber sich natürlich auch sein Chef Leitender Polizeidirektor Wiest und vor allem auch Ministerpräsident Oettinger freute. Die größte Freude aber gab es bei den Kindern im Ostalbkreis und vor allem in Aalen, bei denen laut aktueller AIZ-Umfrage Oliver Rieger sogar der Gruppe "Tokio-Hotel" den Tang abgelaufen hat. Woran liegt das?

 

Das schönste Weihnachtsmärchen 2006 aus dem Ostalbkreis:
Herrliches Weihnachtsmärchen des belieb-
ten Ostalbkreis-Polizeichefs Gerhard Wiest
Polizeichef hat sogar Landrat Pavel Handschellen angelegt:
Natülich in Mini-Format und als ein Geschenk in Dankbarkeit

Aalen. Wenn der beliebte Aalener Polizeichef Gerhard Wiest eines Tages in Pension geht dann ist heute schon sicher, dass wir Bürger von diesem Beamten mit Humor, der täglich auch die Schattenseiten des Lebens beruflich verarbeiten muss, als "Märchen-Dichter und Erzähler" sicherlich in die Bestseller-Listen des Deutschen Buchhandels aufsteigen wird. Wiest hat sogar Landrat Klaus Pavel, mit dem der Polizeichef landesweit vorbildlich zusammen arbeitet, sogar kürzlich Handschellen angelegte.

 

Dank für vorbildlichen Jugendschutz: Schüler tot gefunden:
Aktuelle Ereignisse machen Angst im Ost-
albkreis trotz vorbildlicher Präventionsarbeit
Erlebnisse, Gespräche und Erfahrungen vom Mittwoch dem 6.
Dezember: Auch in Schulen ist man übersensibel geworden


Aalen.
Amokläufer in Schulen, Ver-gewaltigungen und mehr gehören leider heute zu der Tagesordnung auch im Ostalbkreis. Diese aktuellen Ereignisse machen nicht nur mir sondern zigtausenden von AIZ-Lesern Angst trotz vorbildlicher Präventions-arbeit im Ostalbkreis. Von dieser "Angst" ist nicht einmal unser forscher Landrat Klaus Pavel ausgenommen, der bei der Pressekonferenz am Mitt-woch im Landratsamt bei der Vor-stellung des neuen "Jugendschutz-konzeptes 2007" seinem Herzen Luft machte und dankbar von der Polizei-führung vernahm, dass diese
Über-sensibelität auch des Landrates und in Aalener Schulen inzwischen unbegründet ist (darüber berichten wir noch sehr ausführlich):

 

Gemeinsames Grußwort und Erfolgs-Rezept "Ostalb-Cocktail":
"Spielregeln die einen wirksamen Schutz
unserer Kinder und Jugendlichen sichern"
"Die Ostalbkinder sind's und wert": Anmeldeschluss am 8.1.07
Sensibilisieren: Gemeinsam das neue Konzept 2007 erarbeitet

Aalen.
Als gemeinsame Initiative des Sportkreises Ostalb, der Polizeidirektion Aalen, dem Kreisjugendring und dem Ostalbkreis wird die Aktion "Jugend-schutz und Veranstaltungen 2007" als Informationsreihe für Verantwortliche für Veranstaltungen aus Vereinen in den Vordergrund der vorbildlichen gemein-samen Präventionsarbeit im Ostalbkreis gerückt. Anmeldeschluss für die Veranstaltungen Fax: 07361/503287 oder Tel. 07361/503287) ist der 8. Januar 2007. Das Programm druckt die AIZ ab und im gemeinsamen Grußwort erklären Landrat Pavel Polizeichef Wiest und Sportkreis-vorsitzender Manfred Pawlita um welches Ziel es geht nämlich um den Jugendschutz und "Die Ostalbkinder sind's uns wert":

 

"Nicht jeder hat das Glück in ein Kinderheim zu dürfen":
Sorgen des Landrates Pavel um die Kinder
von 12.000 Alkoholkranken im Ostalbkreis
Sportkreisvorsitzender Pawlita: Alle unsere 366 Vereine und
die 14.000 Kinder machen mit im Kampf gegen Alkohol

Aalen.
Bei der Vorstellung des neuen Präventions-Programmes Ostalbkinder sind es uns wert sprach Landrat Pavel einen "Tabu-Bereich" an, der ihm Sorge bereitet: "Wir werden 2007 bewusst als vierten Aktions-Schwerpunkt den Alkohol in den Vordergrund stellen: Es ist schon brutal wie viele Eltern der Trunksucht auch im Ostalbkreis verfallen sind. Es gibt derzeit 12.000 Alkoholkranke im Ostalbkreis und noch mehr davon betroffene Kinder. So weit sind wir also schon gekommen, dass ein Kinderheim für viele dieser betroffenen Kinder heut-zutage eine Erlösung ist!"

 

Aktion unsere Ostalkreiskinder sind es uns wert auch in 2007:
"Polizei will keine Jugendlichen bestrafen
sondern sucht nun zuerst das Gespräch"

Stv. Polizeichef H. Buchinger gegenüber der Presse: Im
Vordergrund stehen auch 2007 vor Strafe die Aufklärungen


Aalen. Der Leiter es Führungsstabes der PD Aalen und stellvertretende Ostalbreis-Polizeichef, Buchinger, be-stätigte bei der Vorstellung des neuen Programmes für 2007 " der Aktionen "Die Ostalbkinder sind's und wert - Jugendschutz geht alle an" die zuvor von Landrat Pavel präsentierten posi-tiven Eindrücke: "Bei uns läuft wirklich alles vorbildlich! Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Ostalbkreis wird vom Innenministerium ebenso als vorbildlich angesehen. Gemeinsam sind wir stark! Nun auch noch mit dem Sportkreis im Bunde." Der Dank von Buchinger ging dafür nicht nur an die bisherigen Aktions-Teilnehmer Ostalbkreis.

 

Das Innenministerium führte Ostalbkreis als Vorbild vor::
"Präventions-Sensation hatte es bisher nicht gegeben: Landrat u. Polizeichef auf Bühne"
Die Aktionen
"Unsere Ostalbkinder sind es uns wert" hat in
Stuttgart alle Teilnehmer beeindruckt: Selbst Landrat Pavel


Aalen.
 Die vierte Stufe des berühmten Jugendschutz-Konzeptes "Die Ostalbkin-der sind's uns wert - Jugendschutz geht uns alle an" wird im Frühjahr 2007 noch erfolgreicher als bisher und mit ge-stärkter Gemeinsamkeit von Polizei, Kreisjugendring und dem Landratsamt Ostalbkreis durch die Neuaufnahme des Sportkreises Ostalb fortgesetzt. Alle Projektinitiatoren waren sich bei der Vorstellung des neuen und höchst attraktiven Programmes 2007 im Landratsamt bei der Pressekonferenz einig: "Das Projekt ist sinnvoll - wie die aktuellen Entwicklungen belegen - und ist auch 2007 notwendig".

 

Landrat Klaus Pavel hatte Überraschung zum Tagungs-Auftakt
Ostalbkreis-Verwaltung ist ab 21. November
rund um die Uhr erreichbar: Gewalt-Telefon
Landrat Pavel: "Schluss mit den Sonntagsreden  und jetzt
müssen auch Taten folgen - Vorreiterrolle des Ostalbkreises"

Aalen.
"Ab nächster Woche wird bei uns in der Kreisverwaltung ein Gewalt-Telefon geschaltet,  über das wir rund um die Uhr sowohl für Bürger als auch für Hilfskräfte erreichbar sein werden und so stehen wir durch unsere Fachkräfte mit Rat und Tat zur Seite, wenn unsere Bürger und auch am Wochenende brauchen". Mit dieser Ankündigung überraschte Landrat Klaus Pavel am Mittwoch 15. November die etwa nur 30 Tagungs-Teilnehmer im kleinen Sitzun-gssaal (wegen des leider geringen Interesses ist man hierher statt in den Grossen Sitzungssaal eingezogen) zu Beginn der Fachtagung "sexuelle Gewalt im Internet". Mit diesem Gewalttelefon trage die Kreisverwaltung dem ständig weiter anwachsenden Zugang an Internet-Nutzern Rechnung, wobei besonders laut Landrat die Jugend besonderen sexuellen Gefahren im Internet fast schutzlos ausgeliefert sei. Das Gewalttelefon sei mit Mitarbeitern der "Kontaktstelle gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch" besetzt und könne auch von jedem Bürger für Rat und Tat in Anspruch genommen werden.

 

Eindrucksvolle Auftritte mit Engagement im Sitzungssaal:
400 Ostalbkreis-Schüler haben nun der sexu-
ellen Gewalt im Internet den Kampf angesagt
"Zartbitter" aus Bielefeld und Moderation Barbara Hauk vom
SWR:  Schon heute Bilder aus dem Schul-WC an alle Schüler

Aalen.
Es war schon ein erter Anfang der täglichen sexuellen Gewalt im Internet den Kampf anzusagen: 400 Schüler aus dem Ostalbkreis haben dies eindrucksvoll am Mittwoch 15. November im Grossen Sitzungssaal im Aalener Kreishaus demonstriert und deutlich gemacht, dass bei ihnen die Straftäter aus dem Internet keine Chance haben werden sich zum Beispiel zuhause vor der Wabcam auszuziehen. "Zartbitter" aus Bielefeld informierte durch Schauspiel und Referate zu dem aktuellen Thema. Dabei gab es große Zustimmung: "Frage: Wollen Sie auf das Internet oder den Fernseher verzichten?"  Der Verzicht auf den Fernseher ist leicht zu verkraften - das Internet nicht.

 

 
Landrat Klaus Pavel forderte noch mehr Engagement:
"Als Gesellschaft machen wir alle miteinan-
der viel zu wenig für die aktuelle Prävention"
Das Vorbild Lions-Club Schwäbisch Gmünd-Aalen-Ellwangen
übergab einen  Erlös-Scheck über 5.000 € : Wert: 10.000 Euro

Aalen. Andreas Schumschal strahlte, sein Chef Landrat Pavel bezeichnete den Lions-Club als "vorbildlich in Sachen Förderung der Gewalt-Prävention und die Vertreter der betroffenen Schulen aus Mutlangen, Gmünd und Böbingen äußerten übereinstimmend das Ziel weiter zu machen, "auch wenn wir erst im 3. Jahr diese Präventions-Projekte realisieren und Dank der Förder-vereine mit 50 % mitfinanzieren könn-en". Übereinstimmung herrschte auch mit Landrat Pavel dass diese drei ge-förderten Projekte Mutlangen, Gmünd und Böbingen nur der Anfang sein dürfen und viel mehr Engagement auch von Seiten der Schulen, der Schüler, Eltern und Lehrer dringend erforderlich ist.

 
Von Landrat und PD Wiest gemeinsam vorgestellt: Artikel
Million zur Förderung der Präventionsobjekte
Jugend-Kriminalität nun auch im Ostalbkreis
Kampf gegen "antisoziale Tendenzen" im Ostalbkreis: Mit
46.000 € Zuschuß den Jugend-Weg in Kriminalität verhindern

Landrat, PD Wiest (links) und Projektträger.   AIZ-Fotos: Geissbauer
Aalen.
Die Landesstiftung Baden-Württemberg hat dem Innenministerium eine Million Euro zur Förderung von neuen und gemeinnützigen Präventionsprojekten gegen Kinder- und Jugendkriminalität zur Verfügung gestellt. Mit den Mitteln sollen brennpunkt- und problemorientierte Prä-ventionsprojekte in Städten, Landkreisen und Gemeinden vor Ort unterstützt werden.

 
Gertrud Hahn erzählte darüber "wie damals alles begann":
Landrat versprach mehr Geld für Prävention:
423 Hilferufe zu Thema sexueller Missbrauch
10-jähriges Jubiläum der Kontaktstelle im Landratsamt: "Dank
auch an alle 423 Kreisbürger die nicht weg gesehen haben"
 
Aalen.
Die "Kontaktstelle gegen sexuellen Missbrauch" feierte am Montag, 19. Juni 2006 im Erdgeschoss in den Räumen des Landratsamtes in Aalen 10-jähriges Bestehen und dabei versprach Landratrat Klaus Pavel in seiner tiefgründigen Festansprache, "dass vor 10 Jahren der Kreistag der Einrichtung einstimmig zustimmte und heute das Netzwerk zu den Wichtigsten zählt, weshalb Sozialdezernent Rettenmaier mehr Geld für die wichtige Prävention bekomme: Vorbeugen ist besser und billiger als heilen", sagte Pavel. Überrascht zeigte sich Pavel über so viele Gäste (der Flur der Kontaktstelle war zu klein) auch von Polizei und Justiz: Sogar Ellwangener Oberstaatsanwalt Dr. Schlosser und der stellvertretende Landgerichtsdirektor Rainer Zeifang (einst beliebtester AG-Direktor in Aalen) verliehen diesem wichtigen Thema "Gemeinsam hinsehen, handeln und helfen" die Gewichtigkeit die auch Pavel optimistisch in die Zukunft blicken ließ, dass der sexuelle Missbrauch von 'Mädchen und Jungen im Ostalbkreis keine Ausmaße wie andernorts annimmt: "Schlimm genug sind in 10 Jahren 423 gemeldete Fälle", sagte Pavel.

 

Aktion "Be smart dont start" weiter auf dem Erfolgskurs:
Mit 500 leeren Zigaretten-Schachteln gelob-
ten Schüler dass sie ab sofort nicht Rauchen
Suchtbeauftragter Weiß scheffelte Stühle und Technik und
Landrat Pavel freute sich: "So viele Teilnehmer hier in Aalen"

Aalen. Während Suchtbeauftragter Berthold Weiß alle Hände voll zu tun hatte genügend leere Stühle in den Grossen Sitzungssaal zu scheffeln und die verdammte Technik zu besiegen, hat es am Montag, dem 19. Juni 2006 um 15,10 Uhr auch erstmals Landrat Klaus Pavel, das größte Cleverle Deutschlands, auch erwischt: Zwar versagte bei der Begrüßung der vielen Schüler zur Preisverleihung nicht seine volumöse Moderatoren-Stimme, aber die Mikro-fon-Technik war ausgeschaltet. Pavel griff unter den Augen der Schüler zur Selbsthilfe und siehe da das zweite Wunder des Tages geschah: Landrat Pavel konnte seinen Dank an die Schüler los werden die am Wettbewerb teilgenommen und gewonnen haben. Zuvor aber hatte Suchtbeauftragter Berthold Weiß viele Hände zur Begrüßung zu drücken und hatte am Rande des Sitzungssaales prämiierte Arbeiten aufgebaut und ausgestellt: Natürlich war dort das Gedränge groß.

 

Im Kinocenter in Aalen auf allen drei Etagen heute 18-24 Uhr:
Mit brutalen Verkehrs-Videos, Fruchtsäften
und Aufklärung garantiert nun weniger Tote
Brutale Videos der Realität wenn Betrunkene oder Raser im
Blechsarg landen: Andrang auch nebenan an der IKK-Saftbar

Aalen.
Vor allem die Jugend aber auch die älteren Raser hat die Polizei am Freitag, 17. Februar und auch am Samstag (18 bis 24 Uhr) 18. Februar mit der gelungenen Präventions-Aktion 2006 erreicht und mit den brutalen Verkehrs-Videos auch mit den tödlichen Folgen von Unfällen unter Alkoholeinfluss, den Fruchts
äften der IKK Aalen an der reichhaltigen Fruchtsaft-Bar und der Aufklärung über die Gefahren im Verkehr garantiert dazu beigetragen, dass es ab sofort Dank dieser Präventions-Aktion weniger Verkehrstote im Ostalbkreis geben wird und viele Gespräche der Polizisten auf drei Etagen wurden unter dem Motto "vorbeugen ist besser als heilen" geführt und haben bei allen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, sodass die Rücksicht auf andere Verkehrspartner seitdem größer ist. Die Beschreibung dessen was alles geboten wurde und wird würde diesen Rahmen sprengen. Jedenfalls war am Freitag Abend auch der Hauptorganisator OIiver Rieger mit seinen Kollegen anwesend. Aalens berühmter "singender Polizist" legte sich am Freitag mächtig ins Zeug.

 

Fast Hälfte der 18-24-jährigen sind Unfall-Schnellfahrer:
Nahezu ein Drittel aller tödlichen Autounfälle
geht heute auf das Konto der jungen Fahrer

Erschreckend sind auch die festgestellten
hohen Alkoholwerte
bei jungen Fahrern welche schwere Unfälle verursacht haben

Von Aalens singendem Polizisten Oliver Rieger

Aalen. Die besonders auffällige Zielgruppe der Jungen Fahrer, also der jungen Autofahrer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren, stellt einen besonderen Problembereich dar. Diese bilden nach wie vor die Gruppe mit dem höchsten Unfallrisiko. Nahezu ein Drittel aller tödlichen Autounfälle geht auf das Konto der jungen Fahrer, obwohl der Bevölkerungsanteil dieser Altersgruppe bei lediglich acht Prozent liegt. Auch bei den Unfällen, die auf Alkohol zurückzuführen sind, haben die 18- bis 24-jährigen einen unverhältnismäßig hohen Anteil. Jeder dritte Unfall unter Alkoholeinfluss muss jungen Fahrern angelastet werden. Dabei stellt diese Gruppe nur gut zehn Prozent der Führerscheinbesitzer.  Unsere Bilder: Aalens berühmter singender Polizist mit der Hauptdarstellerin aus der Fernsehserie "Fallers" und beim offenen Kindersingen auf dem  Spritzenhausplatz.

 

Aktion der Polizeidirektion Aalen beginnt am Freitag:
Verkehrssicherheitsaktion„ Cinema + Junge
Fahrer
" jeweils 18 bis 23.30 Uhr im Kino-Park
Vorbeugen ist besser als heilen: Auf 3 Etagen wird umfassend
aufgeklärt und über Verkehrssicherheitsaspekte informiert

  

 
Aalen. Nicht nur eine unzureichende Fahrpraxis, oder Selbstüberschätzung und nicht nur die angepasste Geschwindigkeit sorgen dafür, dass Fahranfänger deutlich mehr Unfälle produzieren als „alte Hasen". Obwohl die 18- bis 24-Jährigen nur acht Prozent der Autofahrer stellen, spielen junge Verkehrsteilnehmer bei den Unfallverursachern eine führende Rolle. Gerade Disco-Fahrten haben ihre besonderen Tücken - Alkohol und Drogen, Müdigkeit und Ablenkung steigern das Unfallrisiko erheblich. Dabei sind die „Jungen Fahrer" oft sehr erstaunt welche Folgen auf sie zukommen können. Vorbeugen ist besser als heilen, ist die Meinung der Partner.

 
IKK-Chef Sesselmann ein Praktiker aus dem Bilderbuch:
"Wir geben zu viel Geld für Reparaturen aus:
Die Prävention ist besser und auch billiger"
Ostalbkreis-Suchtbeauftragter Berthold Weiss ist sein Geld
mehr als nur wert: Seit 2000 verstärkte Entlastung der Kassen

Aalen.
Zwar hatte bei der Pressekonferenz "Mädchen sucht Junge" bei der IKK in Aalen Sozialdezernent Josf Rettenmaier die Gesundheitsministerin zitiert die vor ihrer unakzeptablen For-derung Krankenkassen zu reduzieren die Suchtberatung im Ostalbkreis lobte, aber ein Quäntchen Wahrheit ist schon dran: Prävention vor allem bei den Suchtgefährdeten ist viel effektvoller als in der Nachsorge Milliarden dafür auszugeben eigene Versäumnisse  zu reparieren. Insofern waren sich Sess-elmann und Rettenmaier einig: Selbst wenn es sich nur um einen Koffer mit acht beidseitig beschrifteten Tafeln handelt.

 

Für Aktionen zur Suchtvorbeugung auf regionaler Ebene:
Die IKK Aalen und IKK Gmünd unterstützen
Suchtberatung im Ostalbkreis mit 1070 Euro
Sozialdezernent Rettenmaier: "Auf neue dieses Präventions-
Vorzeige- und Modell-Projekt Mädchen sucht Jungs stolz


Aalen. Mit einer Finanzspritze von 1.070 Euro unterstützen die Innungs-krankenkassen (IKK) Aalen und Schwäbisch Gmünd die Arbeit des Suchtbeauftragten im Landratsamt Ost-albkreis, Berthold Weiss. Das Geld soll für Aktionen zur Suchtvorbeu­gung auf regionaler Ebene verwendet werden, insbesondere zur Förderung von Maßnahmen zur Suchtprävention in Kindergärten und Schulen Den Scheck über­gaben Direktor Adolf Sesselmann, IKK Aalen und Direktor Hans-Peter Jaumann, IKK Schwäbisch Gmünd. Suchtberater Berthold Weiss berichtete bei der Scheck-Übergabe "von sehr guten Rückmeldungen".

 

Aalener IKK-Regional-Direktor Adolf Sesselmann:
"Zugenommen hat die Häufigkeit von Trink-
exzessen des so genannten Koma-Saufen"

IKK und Suchtbeauftragter präsentieren Lernprojekt Mädchen
sucht Junge: Acht Tafeln auch für die Schulklassen 7 bis 9

Aalen. „Mädchen SUCHT Junge" - unter diesem Titel wird eine Aktion präsentiert, die ein interaktives Lern-projekt zur Suchtprävention darstellt. Entwickelt wur­de dieses Lernprojekt auf Initiative der Landesarbeitsgemeinschaft der Beauf­tragten für Suchtprophylaxe Baden-Württemberg sowie der Innun´-gs-Krankenkasse (IKK) Baden-Württ-emberg. Idee und Hintergrund für dieses Projekt ist, dass Mädchen und Jungen unterschiedliche Beweggründe haben, warum sie rauchen, Alkohol trinken, magersüchtig sind oder Drogen nehmen. „Die Innungskrankenkassen unterstützen gerne dieses Projekt, damit Jugendliche ihr eigenes Konsumverhalten, ihre Einstellung sowie ihre Motive und Er-fahrungen besser erkennen und dadurch eine gute Risikokompetenz zum Thema Sucht entwickeln", erklärte Regional-Direktor Adolf Sesselmann..

 
Ein guter Zug für mehr Sicherheit:
Intercity-Loks werben für wirksame Krimina-
litäts-Vorbeugung mobil auf den Schienen
Prävention von Polizei und Deutsche Bahn AG: Vorbeugungs-
service im Internet soll nun noch intensiver genutzt werden

Aalen/Stuttgart. Seit August startet die Polizeiliche Kriminalpräven-tion gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG eine bundesweite Öffentlichkeits-kampagne zur Kriminalitätsverhütung: Für sechs Monate sind zwei Intercity-Loks in ganz Deutschland mit einem Werbeaufdruck unterwegs und machen damit auf den Internetauftritt www.polizei-beratung.de aufmerksam.

 
Beobachtungen im Umgang der Polizei mit unseren Kindern:
8-jährige raste mit Polizei-Motorrad durch
das Rettungszentrum und Bub am Steuer
Weshalb alle Kinder gerne zur Polizei wollen oder zur
Feuerwehr: Kontakte sind die beste Präventions-Arbeit

Aalen.
Die 8-jährige Andrea raste unter Aufsicht und Mithilfe der Polizei gedanklich "mit 180 Sachen durch diese Halle des Rettungszentrums und der Feuerwehr" und der Polizei-Presse-mitarbeiter lächelte zufrieden: Ein solch fröhliches Kindergesicht ist das Schönste und wenn der Kontakt zwischen den kleinen Aalenern und der Polizei schon in diesem Kinder-Stadium so eng ist und die Barrieren überhaupt nicht bestehen oder aufkommen, dann ist heute auch schon sichergestellt, dass diese Kinder lieber zur Polizei gehen und mit ihr sprechen und bei Vorfällen ihr Herz ausschütten: Das ist heute schon auch ein Stück totaler Sicherheit für unsere Kinder.

 

Fernsehstar Ursula Cantieni zu Gast in Aalen:
"Johanna" war ja in Aalen noch freundlicher
als wöchentlich in der Schwarzwald-Familie
Bewirtungs-Saal des Bürgerspitals gerammelt voll: Freude
über das Wiedersehen und viele Gespräche und Autogramme

Aalen.
Kaum zu glauben aber tat-sächlich wahr: Das Herz der berühmten Fernseh-Schwarzwaldfamilie "Die Fallers" Ursula Cantieni ist in Natura noch viel liebenswürdiger, diplomatischer und freundlicher als sie es in ihrer Fern-sehrolle als "Johanna" darstellt. Deshalb war es auch nicht verwunderlich, dass die prominente SWR-Schauspielerin am Mitt-woch noch bis 11 Uhr die neueste Rolle abdrehte und sofort nach Aalen losgefahren ist: POK Maile hatte zu ihr fast ständigen Kontakt und am Mittwochmittag war es dann so weit:

 

Sogar Polizeichef G. Wiest kam und war hellauf begeistert:
Kinder und Senioren lernten mit singendem
Polizisten und Zebra die Rücksichtnahme
Außerdem Moderator H. Argauer und die Polizeikapelle zum
glanzvollen Auftakt der Aktion auf dem Spritzenhausplatz
 
Aalen.
Die Polizeidirektion Aalen, ge-nauer gesagt Thomas Maile,  veranstal-tete unter dem Thema "SICHERHEIT FÜR SENIOREN" Aktionen am Mittwochmorgen als eine Aufklärungs-Kampagne die ihresgleichen sucht: Kinder der Schillerschule Aalen hatten Wochen zuvor mit dem "singenden Polizisten" eifrig geprobt und bei ihrer Premiere auf der Bühne auf dem Spritzenhausplatz ihr Bestes gegeben.

 
Ipfmesse 2005 dieses Wochenende in Bopfingen:
"Unsere Ostalb-Kinder sind es uns wert":
Großeinsätze der Polizei bei der Ipf-Messe
Jugendschutz-Verstöße werden nun unnachgiebig geahndet:
Verstärkung von der Bereitschaftspolizei und aus Ellwangen

Aalen/Bopfingen/Ellwangen.
Im Rah-men des  Aktionskonzeptes "Jugendschutz geht uns alle an!" beabsichtigt das Polizeirevier Ellwangen in diesem Jahr wäh-rend der Ipfmesse ab 1. Juli an diesem Wochenende konzentriert Jugendschutz-maßnahmen zu betreiben. Der Kreisju-gendring Ostalb, der Beauftragte für Sucht-prophylaxe des Landratsamtes Ostalbkreis und die Polizeidirektion Aalen haben sich bereits im Jahre 2003 zusammen gefunden, um durch vielfältige Maßnahmen den Belangen des Jugendschutzes zur Geltung zu verhelfen.

 

 
Polizeidirektor Wiest nannte Zahlen und Fakten:
"Über 10 Prozent Kriminalität weniger im
Ostalbkreis Dank der präventiven Projekte"
"Ich bin stolz darauf was wir auch Dank des Landrats-Büros
Prävention bereits heute schon gemeinsam erreicht haben"

Aalen.
Vor der Übergabe der neuen Bewilligungsbescheide am Montag durch Landrat Klaus Pavel von über 46.000 € für vier neue Projekte im Ostalbkreis hat Leitender Polizeidirektor Gerhard Wiest Zahlen und Fakten genannt, weshalb diese Projekte nicht nur wichtig sind, sondern auch erfolgreich waren und sind:  "Über 10 Prozent Kriminalität weniger im Ostalbkreis Dank der präventiven Projekte" lautete das Fazit des Polizeichefs. Jetzt gehe es darum, auch weiterhin in Gemeinsamkeit "das Rechts-bewusstsein der Jugend zu stärken und ein Abgleiten in die Kriminalität zu verhindern".


Million zur Förderung der Präventionsobjekte
Jugend-Kriminalität nun auch im Ostalbkreis


"Über 10 Prozent Kriminalität weniger im
Ostalbkreis Dank der präventiven Projekte"


Projekt "KiO - Kriminalprävention in Oberkochen:
Alkoholexzesse und Gewaltbereitschaft abbauen


Projekt "heimat?LOS!" der Spiel- und  Theater-
werkstatt Ostalb für Migranten und Spätaussiedler


Neues Projekt "fjk - fit*jung*kompetent*"  mit der
Mobilen Jugendarbeit in Schwäbisch Gmünd


Präventions-Büro des Landratsamtes Ostalbkreis
lädt ein zur Aktion 2005  "Stark sein = cool bleiben"