Gewerbegebiet Dauerwang Aalen u. Essingen

Die Chinesen kommen selbst zu Mapal und qualifizieren sich:
"Trotzdem haben wir von Mapal keine Angst
vor den Chinesen: Chancen für Jugendliche"
20 Millionen kostete die neue Halle 6: Drei Millionen Euro als
Energiesparer investiert - Sehr Peinliche Panne am Aufzug



Aalen.
MAPAL-Firmenchef Dr. Kreß hat dem hohen Gast aus Stuttgart Regierungs-präsident Johannes Schmalzl, seinem Troß und der Presse im Beisein von Erstem Landesbeamten Hubert Götz, Landrats-Referent Kurz und  Landrat Klaus Pavel am  Montag 3. März die neue Halle 6 vorgestellt: 20 Millionen € wurden laut Dr. Kreß in diese neue Halle 6 investiert und dabei auch ein sehr wichtiger Beitrag zum Umweltschutz mit einer zusätzlichen Investition von drei Millionen Euro geleistet: "Nach neun Monaten Planungszeit wurde vom 1.9, 2006 bis zum Oktober 2007 die neue Halle sechs erstellt. Hier verfügen wir über zusätzliche 8.000 Quadratmeter Fläche. Besonders stolz bin ich auf die innovative Klima-Technik", sagte Dr. Kreß. "Mit dieser Klimatechnik haben wir nach den modernsten Energiespar-Komponen-ten den Energie-Bedarf von 400 Häusern eingespart und das ist unser aktiver Beitrag zum Umweltschutz". Diese Optimierung des Energieverbrauches habe Mapal freiwillig vorgenommen und wir sind froh dass wir diese drei Millionen investiert haben: Wir sind mit den Einsparungen zufrieden", die sich laut Dr. Kreß für Mapal durchaus rechnen.

 

Da staunte stelbst der neue Regierungspräsident J. Schmalzl :
"Mit 80% Marktanteil und über 1.200 Arbeits-
plätzen in Aalen sind wir die Weltmeister!"
Dr. Kreß: "Heute ist China für uns der größte Markt" -
"So kann
man getrost einer  wirtschaftlichen Zukunft entgegen gehen!"


Aalen/Schwäbisch Gmünd. Der neue Regierungspräsident Johannes Schmalzl kam bei seinem Antrittsbesuch bei Landrat Pavel am Montag 3. März gar nicht mehr aus dem Staunen heraus: Einen solch leistungsfähigen Wirtschafts-standort Ostalbkreis hätte er nicht er- wartet: Seine Tour begann mit dem Besuch der Tunnelbaustelle für die B 29 gegenüber dem Bus-Depot und am Nach-mittag bestaunte der hohe Gast aus Stuttgart in Wasseralfingen die Expan-sion des Kurbelwellen-Spezialisten Alfing Kessler wie dort ebenfalls 1.200 Ar-beitsplätze auch in der Zukunft abge-sichert sind und der Besuch der Firma Mapal in Aalen machte Regierungsprä-sident Johannes Schmalzl fast sprach-los: Dr. Dieter Kreß ließ es sich nicht nehmen sein Imperium vorzustellen und am Ende klopfte Schmalzl Dr. Kreß und Landrat Pavel lobend auf die Schultern: "So kann man getrost einer  sicheren wirtschaftlichen Zukunft entgegen gehen!" Millionär Dr. Kreß (linkes Foto) persönlich stellte in einer Diaschau sein beeindru-ckende Weltimperium vor, das nicht nur in Deutschland als vorbildlich bezeichnet wird: Auch der Bundespräsident habe bei seinem Besuch schon erkannt, dass Mapal zukun-ftssicher geführt wird:  "Wir haben mit drei Milliarden Umsatz und einem Exportanteil von von 21 % nicht nur einen der größten Marktanteile sondern sind mit 80 % Marktanteil Weltmeister", sagte Dr. Kreß.

 

"Kundennutzen" heißt das Erfolgs-Schlüsselwort von Dr. Kreß:
Von Aalen aus mit der Mapal-Präzision zum
Weltmeister auch in Logistik und Diamanten
Was machte Dr. Kreß so erfolgreich? Warum ist er nicht ob
seines Erfolges abgehoben? Darum nicht ins Ausland gehen?


Aalen.
Es war schon tief beeindru-ckend wie Dr. Kreß sein Weltimperium "Mapal" in seinem Stammwerk in Aalen anlässlich des Besuches des Regierun-gspräsidenten am 3. März 2008 vor-stellte: Während seines etwa 30-minü-tigen Vortrages habe ich mich dabei er- tappt wie ich mir innerlich die Frage stellte, wie einen Mann wie Dr. Kreß so erfolgreich werden ließ. Verbunden war natürlich auch damit die Frage wie er es schaffte statt Mitarbeiter abzubauen weltweit - auch in Aalen auf 1.200 - aufzustocken und schon heute nicht das Ende des gigantischen Wachstums erreicht hat. Warum geht Dr. Kreß nichts nur noch ins billige Ausland um dort zu produzieren? Warum steckt Dr. Kreß drei hart verdiente Millionen Euros in den Umweltschutz beim Bau der 20 Millionen € teuren Halle 6? Die Antwort gab Dr. Kreß selbst. Sein Schlüsselwort tauchte immer wieder auf: "Kundennutzen".

 

In Stuttgart-Wangen werden weitere zwei Millionen investiert:
"Omega-Sorg" verlässt mit dem Stammsitz
und achtzig neuen Arbeitsplätzen Essingen
Hans Sorg
: "Ich habe nichts gegen Ausländer ... aber weder
Stadt Aalen noch Gemeinde Essingen haben mir geholfen!"

Aalen/Essingen.
Ein gewaltiges aber unberechtigtes "Donnerwetter" gab es am Samstag 15. August 2007 für die Gem-einde Essingen und die Stadt Aalen anlässlich der Betriebsbesichtigung der  seit 40 Jahren bestehenden Großhandels-Firma Omega-Sorg im Industriegebiet: Firmenchef Hans Sorg führte die Besucherschar durch den Erfolgs-Betrieb (darüber berichten wir noch ausführlich) und blieb plötzlich in der Versandhalle stehen und verwies auf die Tatsache, dass er eigentlich "hier hätte für zwei Millionen unseren Hauptsitz Essingen hätte aus-bauen können, aber die Stadt Aalen als auch die Gemeinde Essingen hat mich böse im Stich gelassen: Ich habe zwar nichts gegen Ausländer ... aber ein Aus-länder hat dieses Grundstück dem Bauern für überhöhte Quadratmeter-Summen abgekauft  und somit unsere Betriebserweiterung im Industriegebiet Dauerwang letztendlich damit verhindert!"

 

Täglich fahren zehn Lkw's von Aalen in die Region Stuttgart:
Der wahre Grund weshalb Hans Sorg Haupt-
sitz nach Stuttgart-Wangen verlegen wird
Wo kämen wir denn hin wenn sich Städte u. Gemeinden in
private Grundstücks-Verhandlungen mit Bauern einmischen?


Essingen.
Die Schelte des Firmen-chefs Hans Sorg beim CDU-Besuch am Samstag 25. August hat deshalb wie eine Bombe eingeschlagen und so auch den Zweckverband in Schrecken versetzt, weil Hans Sorg die wahren Hintergründe, weshalb er Essingen mit seinem Hauptsitz und 80 neuen Ar-beitsplätzen verlässt, eigentlich erst am Schluss der Führung durch sein imposantes Unternehmen und nur so ganz am Rande verraten hat: Täglich fahren zehn Lkw's von Essingen aus in die Region Stuttgart und da lag es nahe und war logisch auch angesichts der B 29-Verzögerungen und leeren Verspre-chen "vierspuriger Ausbau" nicht nur Zeit sondern auch Geld und Personal einzusparen.

 

Uwe Zeißlers Vision als Chef des TÜV-Service-Centers Aalen:
Mit der Fusion des TÜV Süd (Aalen) und TÜV
Nord noch größer als die DEKRA-Konkurrenz
Zehn Mitarbeiter in Essingen und jährlich 2.500 Führerschein-
Prüfungen: Bei HU fallen von den 20.000 zehn Prozent durch


Aalen/Essingen.
Mit der Ankündigung dass nach der anstehenden Fusion des TÜV Süd mit TÜV Nord auch die Aalener TÜV-Zweigstelle noch stärker sei als die DEKRA  hat bei der CDU-Sommerwan-derung der Chef des TÜV-Centers Aalen Uwe Zeißler seine Visionen bekannt gegeben und damit alle etwa 60 Gäste der CDU Essingen überrascht. Genau so überrascht waren die Gäste dass es offensichtlich zwischen dem TÜV im Gewerbegebiet Essingen und dem TÜV in Aalen und der DEKRA keinerlei Be-rührungsängste gibt und von Zeißler die herrschende Meinung der Bevölkerung widerlegt wurde, dass bei der DEKRA schlechter als beim TÜV geprüft werde:

 

Zweckverbands-Geschäftsführer Philipp Maier strahlte: 
Vier Brücken und viele Millionen werden das
Gewerbegebiet Essingen-Aalen aufwerten!
Zweckverband Dauerwang hat sich bewährt: Weder Aalen
noch Essingen wurden in Vergangenheit an Wand gedrückt


Aalen/Essingen.
"Viele Millionen müssen noch in die Hand genommen werden bis eines Tages die B 29 vierspurig ausgebaut ist und die vier Brücken an der B 29 die Gewerbe-gebiete Dauerwang 1 und Dauerwang 2 attraktiver machen", sagte vor den Gästen der CDU Essingen am Sams-tag 25. August 2007 anlässlich der CDU-Sommerwanderung vor etwa 60 Gästen beim Hollandgärtner der Geschäftsführer des Zweckgebietes Dauerwang Philipp Maier zuversichtlich.

 

Rechtsstreit um den Namen "Mega" mit Firma aus Stuttgart:
Wie Richter am Landgericht Ellwangen die
Essinger Firma "Omega-Sorg" selbst taufte

Der Schwäbischer Unternehmer aus Essingen hatte zuerst vor
Amtsgericht Aalen Prozess verloren: Richter als Namenspate


Essingen. Eigentlich sollte die heutige Firma "Omega-Sorg" im Essinger Industrie-Gebiet "Mega-Sorg" heißen. Als dieses Namensschild auf dem Betriebs-gelände aufgestellt war "gab es schon am nächsten Tag eine einstweilige Anord-nung des Konkurrenten Mega" aus Stutt-gart beim Landgericht in Ellwangen, be-richtete Firmenchef Hans Sorg beim Empfang der Essinger CDU-Wander-Delegation am Samstag 25. August: Man habe dann hart vor Gericht um den Namen gerungen. "Zuerst habe ich vor dem Amtsgericht Aalen wegen dieses Namensstreites verloren  und habe dann ermittelt, dass der Name Mega überhaupt nicht geschützt ist und dass der Name sonst nirgendwo außer bei der einen Konkurrenz auftaucht.

 

Ostalb-Unternehmer haben Angst wenn neues Gesetz kommt:
"Wer in Polen Insolvenz anmeldet kommt in
Knast": Vom armen Metzger zum Millionär
Erfolgs-Unternehmer Hans Sorg gab exklusiv den CDU-Gästen
in Essingen und der AIZ seine Erfolgs-Geheimnisse bekannt


Essingen.
Der heute 65-jährige Hans Sorg hat sein Millionen-Unternehmen aufgebaut aus einem zurück gezahlten Kredit von damals 25.000 Mark eines Verwandten und er hat durch Fleiß und fairen Geschäfts-Sinn und dem Händchen für treue und ehrliche Mitarbeiter Millionen gescheffelt.