OB Gerlachs Kommunalpolitische Pressekonferenz vom 3.08.07
Selbst OB Gerlach lachte über N. Rehms Vorschlag herzhaft:
Bei acht Millionen Euro fängt beim OB die
Schmerz-Grenze in Sachen Eislaufhalle an

Wenn es doch mehr kosten soll wird eben in Aalen doch nicht
gebaut: "Sanierungs-Überhang bei Schulen und Rathäusern"


Aalen.
Die Eislaufvereine hat OB Gerlach am Donnerstag 2. August 2007 im Rathaus darüber informiert und die haben offensichtlich ein Einsehen: Wenn der Neubau Eislaufhalle über 8 Millionen Euro kosten muss dann wird eben nicht gebaut. Dann habe auch seine Ehefrau, so der OB in seiner Sommer-Presse-konferenz am Freitag 3. August gegenüber der Presse im Rathaus, "Pech gehabt, dass sie für alle Kinder bereits Schlitt-schuhe gekauft hat." Es gebe ja aber auch noch in der Stadt Heidenheim eine "offene Eislaufhalle".

 

Wird Tiefbauamts-Chef Jörg Hägele neuer Baubürgermeister?
"Über 1.000 zeigten Interesse an der Nach-
folge der BM Schwerdtner und Steinbach

OB Gerlachs 1. Kommentar:
"Von den 1.000 haben sich Gott
sei Dank nicht alle gemeldet aber wir sind guter Hoffnung"


Aalen.
"Über 1.000 haben im Internet die städtischen Seiten zur Beigeordne-ten-Wahl angeklickt", sagte OB Gerlach am Freitag 3. August 2007 in seiner Kommunalpolitischen Pressekonferenz im Rathaus und kommentierte dieses übersteigerte Interesse und seine erste Reaktion darauf so: "Von diesen 1.000 haben sich Gott sei Dank nicht alle gemeldet aber wir sind guter Hoffnung, dass wir die Richtigen aus-wählen werden!" In diesem Zusamm-enhang wurde auch zur gleichen Stunde das neue Online-Angebot der Stadt Aalen für den Bürger-Service frei geschaltet und OB Gerlach versicherte, dass "die Daten-Sicherheit" auch bei diesem neuen Dienst ebenso wie bei der Beigeordneten-Wahl zu 100 % gewährleistet ist":

 

"Im Moment regiert bei uns im Rathaus der Optimismus":
"Familienförderung die wir geben können ist
ein garantierter Arbeitsplatz für alle Eltern"

Genehmigte gewerbliche Bausummen stiegen von 5 auf 32,8
Millionen Euro und die Arbeitslosenzahlen sinken auf 4,5 %

Aalen. "Im Moment regiert bei uns im Rathaus der Optimismus", sagte OB Ger-lach in der Kommunalpolitischen Presse-konferenz: "Städte die wie Aalen jetzt gut da stehen haben eine positive Zukunfts-Prognose und die Leute strömen deshalb auch nach Aalen: Die Familienförderung die wir geben können ist ein ga-rantierter Arbeitsplatz für die Eltern". OB Gerlach will aber auch künftig flankierende "Geschenke an die Eltern verteilen" aber dennoch diese Fa-milienförderung in Aalen nicht ins Un-endliche fortsetzen: "Wir wollen die Eltern-Geschenke nicht überziehen".

 

Laut OB auch in den Ferien für alle ein spannendes Erlebnis:
„Aalens Geschichte vor Ort im Limesmuse-
um erleben: In Unterricht einfließen lassen"

Neuer Rekord im Limesmuseum: In den letzten sieben Mona-
ten über 32.000 Besucher: Erfolgs-Rezept heißt öfters Neues

Aalen.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Limesmuseums Aalen konnten in den ersten sieben Monaten über 32 000 Besucher gezählt werden. Waren es im vergangenen Jahr bis einschließlich Juli 31 553 Gäste, so haben sich in diesem Jahr bereits 32 214 Besucher über den Limes, seine Bedeutung und die Römer in Aalen informiert.

 

Eindrücke von der Kommunalen Pressekonferenz vom 3.8.:
Ein OB für Daheimgebliebene: "Schön wenn
man nun gute Nachrichten verbreiten kann"

Nur in Sachen Eislaufhalle irrt sich der OB: Lieber über 8 Mio.
Luxus-Projekt: Dann hat seine Frau nicht umsonst eingekauft


Aalen.
Der Wirtschaft im Wirtschafts-Standort Aalen geht es heute besser denn je und demzufolge sprudeln die Steuer-Einnahmen in der Stadtkasse. Stadtkämmerer Siegfried Staiger braucht seine weißen Haare nicht mehr zu färben und seitdem Staiger auch die Stadtwerke Aalen leitet gibt es dort wieder Ruhe und Staigers Stirnfalten sind verschwunden. Das alles deutet darauf hin, dass ein Wunder geschehen ist: Natürlich freut sich auch OB Gerlach dass die Steuer-Einnahmen mächtig sprudeln, aber das ist nicht automatisch von alleine gekommen:

 

Das "Bankenviertel" der KSK bekommt ein neues Gesicht:
Die Sanierung der Bahnhofstraße beginnt am
Ellwanger Torplatz: Muß 40 Jahre lang halten

OB Gerlach will die Aalener Bahnhofstraße natürlich nicht mit
Blattgold "vergolden": 2. September-Woche 2008 ist Freigabe


Aalen.
Tiefbauamtsleiter Jörg Hägele und Aalens OB Martin Gerlach haben in der Kommunalpolitischen Pressekonfere-nz am Freitag 3. August die Planungen für die Sanierung der Bahnhofstraße vor-gestellt. Die Millionen teure Sanierung beginnt demnach am Ellwangener Tor-platz, auf dem heute noch die knallroten Rosen blühen und damit die Nahtstelle zur Aalener City bildet. OB Gerlach sieht in der jetzigen Bahnhof-strasse schon die Gold-Strasse Aalens: "Die Straßenbeläge der Bahnhofstrasse sollen mindestens 40 Jahre lang halten und werden deshalb so vergoldet".