Neues aus Stadtteil Fachsenfeld   

Im Arbeitsleben kamen immerhin 51,6 Dienstjahre zusammen:
Mit Peter Remmler nahm Weltenbummler u.
Konrektor Abschied in Fachsenfelder Schule
Auch 8 Jahre Spanien waren nach den Angaben des Schul-
mannes kein reines Honigschlecken: Schwierige Probe-Klasse

Aalen-Fachsenfeld.  „Heute hier, morgen dort": So haben die Schul-kinder gesungen. Nur selten dürfte einem Pädagogen ein so bewegtes Berufsleben vergönnt sein wie Kon-rektor Peter Remmler. Der weit ge-reiste Schulmann mit Stationen in Lima (Peru) und Sevilla (Spanien) ist in einer stilvollen Feier in den Ruhestand verabschiedet worden. Schon die Zahl seiner 51,6 Dienstjahre ließ aufhorchen. Sie erklärt sich daraus, dass die Arbeit auf dem schwierigen, von viel Korruption gekennzeichneten peruanischen Acker doppelt gezählt wird. Acht Jahre war Remmler in diesem Wetterwinkel der Weltgeschichte tätig, wo er nach eigenen Angaben „nie so viel angelogen wurde wie in der dortigen katholischen Mädchenschule der Ursulinen".

 

Auch der "Liederkranz Fachsenfeld" setzte neue Glanzpunkte:
Schade daß Baron das nicht mit erlebte: Zün-
dende Melodien von "ABBA bis Fledermaus"
Wieder hatte der Liederkranz mit Männer- u. Frauenchor und
mit „Chorios" und Solisten das Beste vom Besten aufgeboten


Aalen-Fachsenfeld. Mit einem selt-en bunten fünf Stunden langen Spek-trum musikalischer Kostbarkeiten von ABBA bis zur „Fledermaus" hat der Lie-derkranz Fachsenfeld am Samstag 25. Juli 2009 seine Fans erfreut. Gele-genheit dazu bot das inzwischen 6. Serenadenkonzert im Schlosspark, wo sich die Musikfreunde in hellen Scharen eingefunden hatten. Schade dass der Baron dies nicht miterleben konnte.  Endlich hatte der Himmel ein Ein-sehen. Kein trister Tropfen störte die Konzertveranstaltung, die sich – mit lukullischen Angeboten aus Küche und Keller – mehr und mehr zu einem gesellschaftlichen Ereignis auswuchs. Schon Stunden vor Konzertbeginn flanierten die Gäste behaglich zwischen Blumenrabatten, festlich gedeckten Tischen und weitläufiger Buden-stadt.

 

Aktive für bis zu 20 Jahren Treue zur Musik besonders geehrt:
Typische Impressionen aus Feeling des na-
tionalen Erwachens aus dem 19. Jahrhundert

Konzert in der "Woellwarth-Halle" begeisterte 70 Gastgeber
und 400 Gäste: Moussierender Cocktail moderner Blasmusik

Aalen-Fachsenfeld. Einen "prickeln-den Cocktail" vorwiegend moderner Blasmusik hat der Musikverein Fachs-enfeld seinen Fans in der großräu-migen "Woellwarth-Halle" kredenzt. Knapp 70 Aktive aus Jugend- und Hauptorchester zogen hier rund 400 Gäste über drei Stunden hinweg in ihren Bann. Und der Beifall ließ nicht auf sich warten. Wieder war es Kapellmeister Chris We-gel gelungen, mit einer durchdachten Auswahl von Proben der unterschied-lichsten Stile den Geschmack vor allem des jungen oder doch jung gebliebenen Publikums zu befriedigen.

 

Neues aus unserem Aalener Stadtteil Aalen-Fachsenfeld (3)
Wenn die Fachsenfelder Pferde bocken muss
einmal durch Schieben nachgeholfen werden

Neues von bewährter Fachsenfelder Reit-Alternative Pondo-
rosa in Fachsenfeld-Himmlingen: Mit 5 € je Stunde mit dabei



Aalen-Himmlingen.
Zwar gibt es in Aalen viele Reitvereine und Reitmöglich-keiten für Kinder, zum Beispiel das Thera-piereiten in Aalen-Weidenfeld (darüber berichten wir demnächst aus aktuellem Anlaß wieder) oder beim Aalener Rei-verein der trotz Sponsor Stadt Aalen die Stundenpreise von 10 bzw. 12 € hoch festsetzte und zudem noch rund 170 € Mitgliedsgebühr je Kind verlangt, oder der Reitverein in Fachsenfeld der sogar über ein neugeborenes Pferd verfügt und sich mit 10 € preislich keinen abzockt (darüber berichten wir auch demnächst) oder das Therapiereiten auf einem Hof in Aalen wo man unter 85 € je Therapie-Reitstunde nicht weg kommt. Der billigste Anbieter ist die Pondorosa-Ranch in Aalen-Himmlingen, bekannt von Aale-ner Markttagen, deren Pferde dort das "Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde nicht nur versprechen sondern auch ermöglichen". Hier zahlt jedes Kind vom Anfänger bis zum Fortge-schrittenen jeweils nur 5 € je Reit-stunde. Beginn: Jeweils am Freitag um 14,15 und 15,15 Uhr. Hier nimmt man es nicht der "Stunde" wie bei den Konkurrenten in der Stadt Aalen nicht genau:

 

Neues aus unserem Aalener Stadtteil Aalen-Fachsenfeld (4)
Nicht von außen aber innen ein Schmuckst-
ück: Herz Jesu-Kirche in Aalen-Fachsenfeld

AIZ-Bilderbogen offenbart gegenüber dem noch bestehenden
Schulzentrum das wahre große Christentum der Fachsenfelder


Aalen-Fachsenfeld.  Gegenüber dem noch bestehenden Schulzentrum ist die Herz-Kirche von außen zwar kein Schmuckstück aber sie ist täglich für Besucher geöffnet. Deshalb haben auch wir einen Rundgang unternommen und gestaunt welch herrlichen Werke hier das Gesamtkunst-werk prägen. Das beginnt beim Altar und schließt die alten und harten Holzbänke mit ein und an den Seiten kehren die Fachsenfelder ihr Christen-tum nach außen und outen sich als echte Christen. Wir sind er Meinung, dass ein kostenloser Kirchen-besuch sich für jeden lohnt und haben deshalb einen kleinen Bilderbogen für unsere AIZ-Leser beim Besuch am Freitag 13. März 2007 zusammen gestellt. Selbst wir waren von dem festgehaltenen Ergebnis besonders tief beeindruckt.

 

Neues aus unserem Aalener Stadtteil Aalen-Fachsenfeld (2)
Schönsten Friedhof gibt es in Stadt Aalen nur
in Fachsenfeld: "Kostenloses Kunsterlebnis"

Alle Gräber als Gesamtkunstwerk:  Kunstvollen Kreuze u. Grä-
ber zum Teil sogar mit Foto der Verstorbenen u. Widmungen


Aalen-Fachsenfeld.
Zwar möchte keiner der Aalener Bürger auch dort freiwillig hin und bleiben aber der Fachsenfelder Friedhof ist in der tat der schönste Friedhof in der Stadt Aalen: Die Gräber sind jedes für sich ein Kunstwerk das sich als Gesamtkunstwerk dem unterordnet was man Kunst mit Pietät nennt. Die kunstvollen Kreuze und Gräber zum Teil sogar mit Fotos der Verstorbenen und individuellen Widmun-gen. Nur die Aussegnungshalle ist dem Vorbild Kunstwerk noch nicht gefolgt. Aber immerhin ist ein Besuch des Fachsenfelder Friedhofes ein "kosten-loses Kunsterlebnis" das niemand verpassen sollte - auch nicht die Bürger us den übrigen Aalener Stadtteilen. Denn diese vorbildliche und kunstvolle Gesamtstruktur dieses Friedhofes sagt mehr als die späte Liebe zu ihren Verstorbenen aus. Das war für uns der Anlass unsere neue und erste Serie über den Stadtteil Fachsenfeld zu beginnen und jeden Freitag Neues aus Fachsenfeld exklusiv zu berichten, das es so und in diesem Niveau in keinem anderen Aalener Stadtteil gibt. Wir wollen unsere Leser also daran teilhaben zu lassen mit uns einen kleinen Spaziergang über den Fachsenfelder Friedhof zu wagen und dann zu urteilen ob das vollendete Friedhofs-kunst oder vielleicht Kitsch ist? Wir über-lassen dies denjenigen die solche schönen und kunstvollen Zeichen setzten und den mündigen AIZ-Lesern.

Wurde der AIZ beim Test von der Marktleitung nachgewiesen:
Bei ungenießbarer Brezel wäscht das Fachs-
enfelder Netto-Team die Hände in Unschuld

Es gab nur noch eine Beanstandung die aber fast sofort selbst
abgestellt wurde: Backstube Gehring's aus Schopfloch schuld

Aalen-Fachsenfeld.
Der vernichtende AIZ-Test im damals noch neuen NETTO-Markt in Fachsenfeld hat nicht nur bei NETTO Südwest sondern auch bei der Fachsenfelder Marktleitung und unserer Leserschaft unter anderem erhebliche Proteste ausgelöst. Die AIZ hatte damals versprochen den selben Test unange-kündigt später zu wiederholen um nach-zuschauen ob alle Mängel beseitigt wur-den. Das haben wir am Freitag dem 6. März 2009 getan und den NETTO in Fachsenfeld nochmals getestet. Dabei haben wir festgestellt, dass man aus der AIZ-Kritik positiv gelernt hat: Alle Kritikpunkte konnten nicht mehr fest-gestellt werden. Außer der traurigen Geschichte mit den ungenießbaren Geh-rings-Brezeln (dieselben Backwaren wie Laugenwecken derselben Firma waren in Ordnung und genießbar): Wir packten uns eine Brezel zum Beweis in die Tüte und haben etwas über 20 Cent an der Kasse bezahlt und anschließend diese Brezel einige Meter weiter im Back-Shop von Mack im Netto der dortigen Verkäuferin auf den Tresen gelegt und sie gebeten diese Brezel zu probieren bzw. als Fachfrau für uns zu testen. Die Fachfrau blicke mich fragen an: "Muss das sein?" Warum nicht?