"Schloßadvent": Leben u. Kunst im Schloss:
Seit 25 Jahren Stiftung Schloss Fachsenfeld

Vor großer Publikums-Kulisse auf Schloß Fachsenfeld gastiert:
Das "herrliche Weib Ines Martinez" hat sogar
das Interesse der Schloßherren nun geweckt
„Herrliches Weib" gab sich die Ehre: Geheimnis nicht gelüftet
warum sie mit ihrem Pianisten englisch redet: Bei Zwiebelfest

Aalen-Fachsenfeld. Sie firmiert laut Prospekt als „herrliches Weib", hat aber ganz offensichtlich mit äußerlich-er Prachtentfaltung nicht allzu viel am Hut. Die Kabarettistin Ines Martinez, die als „Muttertagsgeschenk" auf Schl-oss Fachsenfeld gastierte, setzt ein-deutig mehr auf ihre „herrlichen" Ideen und ihre universell wandel-bare Stimme. Was die Stuttgarter Sängerin aus eigener und fremder Feder nicht nur für die Mütter, sondern ein Stück weit auch für die Väter zu bieten hatte war ein schillernder Melodienstrauß aus der Chanson-Literatur der vergangenen Jahr-zehnte, ein Stück weit gar aus dem vergangenen Jahrhundert. Da feierten in köstlichen Parodien beliebte Stars wie Hildegard Knef, Edith Piaf, Lisa Minelli, Georg Kreisler oder die noch immer unvergessene Marlyn Monroe fröhliche Urständ.

 

Team Dr. R. Schurig und J. Wagenblast ständig auf Achse:
Gründer der Stiftung Schloss Fachsenfeld
Reinhard von Koenig Fachsenfeld wäre 110

Zu seinen Ehren Blumen auf dem evgl. Fachsenfelder Friedhof
niedergelegt - Weiße Tauben gurren und die Krokusse blühen



Aalen-Fachsenfeld.
Sie sind ständig auf Achse auch zur Eröffnung am Sams-tag dem 21. März 2009: Die Nachfolger der Stiftung von Schloss Fachsenfeld Stadtarchivar Rolf Schurig als Ge-schäftsführer und Aalens Kulturpapst Joachim Wagenblast als kultureller Motor. Beide haben inoffiziell bereits heute das Erbe des Stiftungsvorsitzenden Ex-OB Ulrich Pfeifle angetreten und Pfeifles Versprechen Schloss Fachsenfeld allen zu öffnen und weltberühmt zu machen voll erfüllt.    Zum
Saisonbeginn auf Schloss Fachsenfeld 2009 gab es schon zwei Tage vorher am Donnerstag 19. März etwas Besonders: Am 19. März 2009 wäre der Gründer der Stiftung Schloss Fachsenfeld, Reinhard von Koenig – Fachsenfeld 110 Jahre alt geworden. Aus diesem Grund wurde ihm ein offizieller Besuch auf dem Fachsenfelder Friedhof abgestattet und an seinem Grab mit Dank Blumengebinde bzw. Kränze der Stiftung niedergelegt. Traditionell endet die Winterpause auch auf Schloß Fachsenfeld am 110. Todes-Tag des Barons. Zum Saisonbeginn am Samstag, 21. März 2009 öffnete das Schloss Fachsenfeld seine Pforten. Der "Gärtner" hatte sein Arbeit gemacht und Tausende Blumzwiebeln eingepflanzt und auch die etwa ein Dutzend weiße Tauben gurrten zum Saisonauftakt mächtig in ihrem weißen Käfig des Barons.

 

Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle will noch nicht zurück treten:
Stadtarchivar Dr. Roland Schurig Geschäfts-
führer der Stiftung auf Schloss Fachsenfeld
Die Stiftung Schloß Fachsenfeld gibt sich wie bereits schon
angekündigt zum 1 .März 2008 die neue Organisationsstruktur


Aalen-Fachsenfeld. Die absolute Top-Nachricht des Tages am Mittwoch 6. Februar 2008 ist zweifellos die Nachricht des Stiftungsvorsitzenden von Schloss Fachsenfeld Ex-OB Ulrich Pfeifle, dass er zwar sein Amt des Stiftungsvor-sitzenden nicht aufgibt aber mit Dr. Schurig einen 2. Geschäftsführer ein-setzt . Der Aalener Stadtarchivar Schurig hat diese wichtige Aufgabe von Pfeifle angenommen, zumal er Pfeifles Wunsch-kandidat war und Dr. Schurig schon in der Vergangenheit als "graue Eminenz im Hintergrund" - natürlich nach Pfeifles Anweisungen - auf Schloß Fachsenfeld positive Richtungen auch bei Aus-stellungen einleitete und durchsetzte. Hinzu kommt die Tatsache, dass Stadtarchivar Dr. Schurig und der 2. Ge-schäftsführer von Schloss Fachsenfeld Joachim Wagenblast das "vorbildlichste Kultur-Team des Jahres in Deutschland" darstellen.
.

 

Positive Jahresbilanz des Stiftungsvorsitzenden Ulrich Pfeifle:
67 Heiratswillige gaben sich im Trausaal des
Schlosses Fachsenfeld das Eheversprechen

"Neue Organisation der Fachsenfelder Stiftung" und Menge
Veranstaltungen in Sicht: 11.000 Führungen und Automobile


Aalen-Fachsenfeld. Am vergangenen Freitag trafen sich die rund 40 haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter der Stiftung Schloss Fachsenfeld zum traditionellen Jahresab-schluss. In seinem Jahresrückblick würdig-te der Stiftungsvorsitzende, Oberbürger-meister a.D. Ulrich Pfeifle das Jahr 2007 als "ein sehr ereignisreiches und ins-gesamt erfolgreiches Jahr" für die Stiftung. An den Führungen im Schloss und im Park haben rund 11.000 Personen teil-genommen. Wie im Vorjahr kamen insge-samt rund 3.000 begeisterte Besuche-rinnen und Besucher zum Schlossadvent. Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle berich- tete auch über die große Sommer-ausstellung zum Thema Mythos Auto-mobil. Die von Geschäftsführer Wagen-blast konzipierte Ausstellung sei von exakt 4.000 zahlenden Kunst- und Automobilfreunden besucht worden. Dies habe nicht ganz den Erwartungen entsprochen. Diese spektakuläre Ausstellung sei auf bundesweites  lnteresse (sogar BILD-Zeitung) gestoßen.

 

"25 Jahre Stiftung Schloss Fachsenfeld" mit vielen Rekorden:
"Schloßherr" Ex-OB Ulrich Pfeifle u. Ehefrau:
100 Jahre alte Puppen zum Schloss-Advent

Baron hätte gestaunt was der Ex-OB aus dem Hut zauberte
und nun seine eigenen Besucher-Rekorde schlagen will

Aalen-Fachsenfeld.
"Zum 25-jährigen Jubiläum der Stiftung Schloß Fachs-enfeld wollen wir unseren letzten Rekord von über 3.000 Besucher schlagen", sagte "Schloßherr und Aalener Ex-OB Ulrich Pfeifle am Donnerstag 29. Novem-ber, also  vor Eröffnung des "Fachsen-felder Schloß-Advents" am Samstag 2. Dezember (bis 30 Dezember 2007) der Presse und hat nicht einmal Zeit für eine offizielle Feierstunde, in der die Pioniere Stadt Archivar Dr. Rolf Schurig und Pfeifles "Palastregent" und Geschäfts-führer  Joachim Wagenblast hätten geeh-rt werden können: "Wir müssen als Stiftung sparen und deshalb werden wir erst im Januar 2008 hier im Schloss eine interne Feier für unsere treuen Mitarbeiter abhalten  und werden dann schon wieder was Neues aus dem Hut zaubern und aufbauen", sagte Pfeifle und brachte seine Freude darüber zum Ausdruck dass seine Ehefrau höchstpersönlich die Puppenausstellung zusammen gestellt und die 100 Jahre alten Puppen aus dem Schloß-Speicher mühevoll entstaubt und aufbereitet hat. In der Tat zeigte der erste Rundgang eines: Zum 25-jähriugen Be-stehen hat sich der "Schloßherr und Pfauen-Besitzer" Ulrich Pfeifle mit seinen Mitarbeitern im Fleiß wieder überrundet und wird wieder wie mit der letzten Ausstellung nicht nur in der Bild-Zeitung erwähnt, sondern er wird auch einen neuen kulturellen Glanzpunkt aufsetzen und Aalen als Kulturstandort aufwerten.

 

Erstmals auch an fast allen Weihnachts-Feiertagen geöffnet:
Von der Wäschekammer von Anno dazumal
bis hin zur märchenhaften Schnee- u. Eiswelt

Neue Krönungen beim vierten "Fachsenfelder Schloßadvent": Fast alle ausgestellten Exponate stammen aus dem Schloß

Aalen-Fachsenfeld. Der Meister der Künste und seit 25 bzw. 15 Jahren allein regierender Schlossherr Ulrich Pfeifle, seines Zeichens der der "genialste Schlossherr aller Zeiten" und Aalener Ex-OB strahlte wie ein Kind unterm Weihnachtsbaum, als er im Sessel des Baron von König sitzend zusammen mit dem Aalener Stadtarchivar Schurig das geniale Programm des vierten Schlossadvents vorstellte und dabei anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stiftung Schloss Fachsenfeld eine äußerst positive Bilanz sowohl aus künstlerischer als auch finanzieller Sicht präsentiere und sein großer Erfolgs-Geheimnis preis gab: Nicht durch teure Eintrittsgelder (Zitat Pfeifle: "wir sind seit 25 Jahren sozial eingestellt und werden es die nächsten 25 Jahre auch bleiben!") sondern durch die Kunst den Spagat zwischen der Schlosserhalt-ung, der Darstellung der Schlosskultur und zum Beispiel der Präsentation der Wäsche-Kammer von Anno dazumal bis hin zur märchenhaften Schnee- und Eiswelt einen Spagat zu schaffen, den bisher sonst niemand schaffte: Mit Spaß und Freude und Aufklärung und vor allem kompetenten Beratern eine Welt zu schaffen die alle miteinander verbindet: Kunstkenner wie auch Laien: Muss man einfach sehen.

 

Ulrich Pfeifle hat Besucher-Wünschen endlich nachgegeben:
Weltausstellung „Abgefahren - Mythos Auto
im Leben und in Kunst" bis 4. 11. verlängert

Dialog mit Ikonen der „Autokunst" wie Andy Warhol, HAP
Grieshaber, Friedensreich Hundertwasser und Salvator Dali


Aalen-Fachsenfeld. Nachdem Dank AIZ diese Ausstellung zu den sechs Bestrens Deutschland gehört und mit einem AIZ-Bild weltweit in BILD bekannt gemacht wurde hat nun Ulrich Pfeifle dem Druck der begeisterten Besucher weltweit nachgegeben: Die derzeit auf Schloss Fachsenfeld bei Aalen zu sehende Ausstellung „Abgefahren - Mythos Auto im Leben und in der Kunst" wird bis 4. November verlängert. Bis dato haben über 3.000 Kunst- und Autolieb-haber die beeindruckende Ausstellung gesehen und das Interesse steigt täglich.  Schloss Fachsenfeld bietet eine Kunstausstellung, die viel mehr ist als nur eine Bilder- und Skulpturenschau.

 

BILD-Zeitung reihte Sarg im Schloss in sechs Beste ein:
Schloß Fachsenfeld Dank Pfeifle und Aalener Kultur-Papst in hohe Kulturelite aufgestiegen
Wer am 11.9.2007 BILD nicht gelesen hat kann dies jetzt nach-
holen: Besonders sehr hohe Ehre auch in der Kultur-Branche

Aalen. "Echt abgefahren - die Schau zum  Mythos Auto im Leben und in der Kunst . Mit Oldtimern, Bildern und einem metallernem Auto-Sarg, in dem sich Autofreaks zu Grabe tragen lassen können" hieß es am 11.09.2007 in der millionenfachen Auflage der BILD-Zeitung mit der Überschrift "Schloss Fachsenfeld, Aalen": Der Stiftungsvorsitzende Ex-OB Ulrich Pfeifle (Bild rechts) hat nun der AIZ diesen Ausschnitt aus der Bild-Zeitung zukommen lassen (Bild hat der AIZ das abgedruckte Bild sehr gut honoriert) aber leider nicht in Farbe im Original sondern nur als Fotokopie. Pfeifle zeigte sich aber nicht nur gegenüber der AIZ zurecht sehr stolz darüber, dass aus-gerechnet das Schloss Fachsenfeld in der Bildzeitung für Kultur wirbt: Der Baron hätte sicherlich seinem "Ulrich" auf die Schulter geklopft und gesagt  "Ulrich Du hast mein Erbe in Ehren gehalten und weltberühmt gemacht we-iter so", wenn er diesen großen Erfolg  hätte noch erleben können. Die Aus-stellung "Abgefahren" war eben große  Spitzenklasse und Auftakt für "noch mehr" und wurde auch Dank des Einsatzes von Autofahrer und Stadtarchivar Rolf Schurig  so erfolgreich.

 

Am Rande ein interessantes Interview im Schloss-Garten:
Wird Aalens EX-OB Ulrich Pfeifle zur Wieder-
wahl des OB M. Gerlach nun doch antreten?
Wenn es wie beim Zitronen-Baum auf Schloss Fachsenfeld
genau so geht der Sieger: "Eigentlich Ja - auf keinen Fall?"

Aalen-Fachsenfeld.
Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle hat nach wie vor alles im Griff: Zwar war sein Nachfolger OB Martin Gerlach zur Ehrung des 1.000 Besuchers am Sonntag 19. August nicht gekommen, weil Gerlach Pfeifle das Feld Schloss Fachsenfeld über-lassen und vollständig übertragen hatte, aber Pfeifle war in seinem schwarzen Mercedes mit zwei Fahrrädern bepackt angereist.

 

Ausstellung "Abgefahren" hat alle alten Rekorde gebrochen:
1.000 Besucher kamen als Gruppe aus Fell-
bach und waren von Schloßanlage begeistert
Stiftungs-Vorsitzender Ulrich Pfeifle freute sich dass gerade
Besucher aus Stuttgarter Raum in Scharen in Schloß
kommen

Aalen-Fachsenfeld. Da staunte selbst der noch sehr rüstige Aalener EX-OB Ulrich Pfeifle am Sonntag, 19. August, 11,45 Uhr, als der Vorsitzende der Stiftung Schloss Fachsenfeld ausge-rechnet keine Einheimischen sondern eine große Besucher-Gruppe ausgere-chnet aus dem Stuttgarter Raum genau-er gesagt aus Fellbach als 1.000 Besu-cher begrüßen konnte: Helga Schw-arz  war die Glückliche und darüber fr-eute sich natürlich die ganze Fellbacher Gruppe, die etwa 20 'Per-sonen umfasste und zur besonderen Ehrung nach etwa 20 Minuten vollständig eingetroffen war. "Wir sind zum zweiten Mal hier auf Schloss Fachsenfeld. Letztes Jahr waren wir zur Hundertwasser-Ausstellung da und nun sind wir wieder echt begeistert.

 

Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle belegte mit Wochenschau:
"Baron Reinhard war vor 75 Jahren der große
Erfinderpionier in Sachen Stromlinien-Form"
Ausstellung "Abgefahren" vor 200 geladenen Gästen eröffnet:
Autogedichte von Ulrich Popp, Wochenschauen und Musik

Aalen-Fachsenfeld. Vor etwa 200 geladenen Gästen hat am Sonntag dem 22. Juli  der Vorsitzende der Stiftung Fachsenfeld Ulrich Pfeifle sehr würdevoll die Ausstellung "Abgefahren - Mythos Auto im Leben und in der Kunst" eröffnet, die noch bis zum 143. Oktober 2007 Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr, Samstags und am Sonntag von 11-17 Uhr zu sehen ist (Eintritt nur 5 bzw. 3  Euro). 

 

Der abgedunkelte Raum im Ökonomie-Gebäude im Schloß:
Seit Ausstellungs-Eröffnung ist der makabre
Mercedes-"Auto-Sarg" Publikums-Renner
Das Gruselige wird etwas verstärkt: Das Auto in dem man sich
tatsächlich selbst beerdigen lassen kann steht auf dem Sarg

Aalen-Fachsenfeld. Im Erdgesch-oss des "Ökonomie-Gebäudes" des Schlosses Fachsenfeld steht der "Auto-Sarg" und ist seit Eröffnung der Ausstellung "Abgefahren" am Sonntag 22. Juli am Nachmittag nicht unerwartet "der große Renner des Publikums", das sich natürlich fragt, ob eine solche Beerdigung auch in Deutschland zuge-lassen werden würde? Auch in Deutsch-land kann man sich in einem solchen Mercedes beerdigen lassen. Denn der Mercedes sei ein "Status-Symbol" und wer soll dich nicht in seinem Status-Symbol beerdigen lassen dürfen. Denn im Schloß Fachsenfeld wird mit einem Sarg, auf dem Auto-Sarg steht, demon-striert, dass dieses Sarg-Auto genau 1,75 Meter lang ist und auch hier wie im Sarg jeder mit Normalgröße beerdigt werden kann. Allerdings gibt es im Auto-Sarg im Gegensatz zum Holz-Sarg keine Möglichkeit den Toten aufzubahren und zum letzten Mal anzusehen:

 

Jetzt steht Hochzeits-Fahrzeug als Schmuckstück im Garten:
Aalener Hochzeits-Paar verzichtete auf die
Hochzeitsnacht im Jetta 2500 u. ließ Auto da
Abholung nach den Flitterwochen oder ab ins Fachsenfelder
Auto-Museum? BMW-Bosse und Porsche-Prominenz staunten

Aalen-Fachsenfeld.  Die Augen des Stiftungsvorsitzenden Ulrich Pfeifle funkelten wie bei einem Kind unterm Weihnachtsbaum, als er der AIZ stolz ein Jetta 2500 mit Blumen garniert und wie bei Hochzeits-Autos üblich am Auspuff angehängten Blech-Dosen im Schlossgarten am Sonntag 22. Juli um 11 Uhr kurz vor der Eröffnung der Ausstellung "Abgefahren" präsentierte: "Das Hochzeitspaar war von der Ausstellung so begeistert, dass es auf den Jetta 2500 verzichtete und den Heimweg mit dem Taxi antrat. Dieses herrliche Fahrzeug passt natürlich genau in unsere Ausstellung Abgefahren und wird auch hier stehen bleiben!"

 

Stiftungs-Vorsitzender Ulrich Pfeifle verriet AIZ "Geheimnis":
"Das Wunder 2007 im Schloss Fachsenfeld":
Wie kam Auto in türlose Baron-Bibliothek?
Hätte der gestrenge Baron noch gelebt hätte er Ulrich Pfeifle
u. Joachim Wagenblast auf Schulter geklopft: "Die Käpsele" 

Aalen-Fachsenfeld.
Der Geschäfts-führer der Stiftung von Schloss Fach-senfeld führte zur Vorstellung der Exponate der Ausstellung !Abgefahren" die Wendeltreppe hinauf in den Trausaal des Barons und dann in die türlose Bibliothek und stellte die Frage: "Dieses schwarze Loch ist das Wunder 2007 im Schloss Fachsenfeld: Wie kam das Auto in die türlose Bibliothek?" Stiftungsvor-sitzende Ulrich Pfeifle, erstaunlich rüstig und voller Drangperioden das Schloss Fachsenfeld zur Kunstmetropole Deutschlands aufzuwerten, verriet der AIZ das streng gehütete Geheimnis.

 

Dirnen-Wohnwagen mit Schüttelmotor und Riemen am Rad:
Bei umfangreichen "Sex-Recherchen" ist J.
Wagenblast auf die "Kuriositäten" gestoßen
Porsche aus Zuffenhausen landete auf dem roten Liebes-Sofa:
Wer die Super-Ausstellung nicht gesehen hat ist selbst schuld

Aalen-Fachsenfeld. "Abgefahren" so heißt die Ausstellung auf Schloss Fachsenfeld mit dem Untertitel "Mythos Auto im Leben und in der  Kunst" 22. Juli bis 14. Oktober 2007 und die Folge-ausstellung "Neues vom Mythos Auto" vom 16. März bis 15. Juni 2008 und hat bereits bei der Vorstellung bei der Fachpresse Staunen und Bewunderung ausgelöst: Joachim Wagenblast hat dabei sogar seinen Stiftungsvorsitzenden Ex-OB Ulrich Pfeifle bei der Vorstellung der Aktion für die Presse am Donnerstag 19. Juli mehrfach ins Staunen versetzt: Es war Joachim Wagenblast als einer der größten Kenner der Kunstszene abzunehmen, dass er nur deshalb das auch heute noch aktuelle Thema "Sex" mit in die umfangreiche Kunst- und Autoausstellung eingebaut hat, weil er seit drei Jahren den Themenkomplex Auto und Kunst nicht für die Szenen-Kenner oder die Großkopfeten die am Sonntag zur Ausstellungseröffnung um 11 Uhr geladen sind, sondern vor allem auch für Laien so gestaltet hat, dass jeder der nicht kommt selbst schuld ist Wichtiges verpasst zu haben. Der Eintritt kostet schließlich nur sechs Euros dies sich jeder leisten kann.

 

"Kunst u. Tod kennen im natürlichen Leben keine Grenzen":
Sich statt im Eichensarg in einem 1,75 Meter
langen Miniauto würdevoll bestatten lassen
"Abgefahren": Ausschnitte aus der weltweit beachteten Aus-
stellung "Mythos Auto im Leben und in der Kunst" bis 14.10

Aalen-Fachsenfeld. Der Vorsitzen-de der Stiftung Fachsenfeld Ulrich Pfeifle staunte im ausgebauten Ökono-mie-Gebäude des Schlosses Fachsen-feld über ein 1,75 Meter langes Mini-Auto, das nicht nur sehr wertvoll ist, sondern auch noch mit durchsichtigem Schutzpapier umhüllt war. Ulrich Pfeifle, ein ausgesprochener Autonarr und Baron-Nachfolger, ihm hatte Pfeifle das Versprechen gegeben sich um den Nachlass des Barons zu kümmern und hat dies bis heute nicht bereut, will aber bald abtreten ("Zitat: "Jetzt sollen Jüngere ran..."), erfuhr später was er da als Lieblingsauto in sein Herz geschlossen hatte: Joachim Wagenblast klärte Pfeifle und die Presse auf: "Dabei handelt es sich um ein sehr altes kleines Auto, das schon einmal für eine Beerdigung verwendet wurde: Statt den Toten in den Sarg zu legen hatte man ihn würdevoll in dieses Auto gelegt und so beerdigt", sagte Joachim Wagenblast der Presse.

 

Mehr als 17.000 aus der Hundertwasser-Ausstellung erwartet:
Millionen-Werte sorgen für größte Welt-Sen-
sation in Sachen Auto u. Kunst: Abgefahren
Sogar die BMW-Bosse auch München kommen zur Eröffnung:
"Kunst begleitet das Leben: Ziel ist Otto Normal-Verbraucher"

Aalen-Fachsenfeld. Viel Lob gab es im Vorfeld schon bei der Presse-konferenz zur Ausstellung "Abgefahren" im Schloß Fachsenfeld vom Stiftungs-vorsitzenden Ulrich Pfeifle für die Grundkonzeption von Joachim Wagen-blast mit Stadtarchivar Dr. Schurig und dem Kunstexperten Dr. Saller aus Schwäbisch Gmünd. Hans-Perter Röhl konnte bei dieser Gelegenheit auch sein Lob los werden, denn er habe "in den 70-iger Jahren "den Baron von Fachsenfeld selbst kennen und schätzen gelernt und dessen Archiv mitgeprägt, aber mitten in der Arbeit zum Thema Stomlinien-Fahrzeuge ist der Baron verstorben.

 

Vorsitzender Ulrich Pfeifle will daß Jüngere nun ran kommen:
Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle wird nun
noch das letzte "Jahrhundertwerk" beenden
Damit hat er sich auch in der kulturellen Geschichte der Stadt
Aalen selbst ein weiteres Denkmal gesetzt: Alle begeistert

Aalen-Fachsenfeld. Es gilt als sich-er, dass Ex-OB und Stiftungsvorsit-zender Ulrich Pfeifle mit der Ausstellung "Abgefahren - Mythos Auto im Leben und in der Kunst" und der Folgeaus-stellung "Neues vom Mythos Auto" vom 16. März bis 15. Juni 2008 sich selbst zum letzten Mal in Aalen ein "Jahrhun-dertwerk" nach der Westtangente gönnt und sich damit auch in der kulturellen Geschichte der Stadt Aalen festge-schrieben hat. Es ist nun auch davon auszugehen, dass Ulrich Pfeifle die Drohung wahr machen wird "jetzt sollen mal Jüngere ran" und als Letztes nun auch noch diese ihm von seinem Nachfolger OB Gerlach übertragene Aufgabe sicher und konsequent zu Ende bringt. Auf der einen Seite wäre Pfeifles endgültiger Ruhestand auch als Stiftungsvor-sitzender ein für die Stif-tung nicht wieder gutzumachender Schicksals-Schlag, aber andererseits ein neuer Anfang mit Joachim Wagenblast, der bei deinem Chef und großen Meister Ulrich Pfeifle sehr viel gelernt hat.

 

Blumen-Pracht die es so nicht einmal in der Wilhelma gibt:
Zitronen und die Orangen können wieder im
Schloss-Garten des Barons geerntet werden
Im Schloßgarten und vor dem Schloß gibt es weltmeisterliche
Blumenkunstwerke und Harmonie zwischen Pflanzen u. Natur

Aalen. Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle könnte - wenn er wollte - im Schloßgarten in Fachsenfeld derzeit ganz legal reife Zitronen oder Orangen ernten: So etwas gibt es zwar auch in der Wilhelma in Stuttgart bei viel teurerem Eintritt aber keinesfalls diese herrliche Blumen-Pracht wie rund um Schloss Fachsenfeld.  Dieses so be-sondere Gesamtkunstwerk Schloß Fachsenfeld präsentiert den Besuchern eine Fülle von besonderen Sehenswürdigkeiten.

 

Darüber hätte sich der Baron von Fachsenfeld gefreut:
Stilvolles Fachsenfelder Schloss-Cafe mit
Mittagstisch auch die Woche über geöffnet
 
Der Stolz des Stiftungsvorsitzenden Ulrich Pfeifle: Sogar die
Hochzeits-Gesellschaften kommen nun nach Fachsenfeld


Aalen-Fachsenfeld.
Hätte dies der Baron des Schlosses Fachsenfeld noch miterlebt, er hätte sich nicht nur mächtig darüber gefreut und wäre täglich zwi-schen seinen Vorfahren zum Kaffe trinken gesehen worden, sondern er hätte auch dem Stiftungs-Vorsitzenden Ulrich Pfeifle auf die Schulter geklopft und gesagt:  "Ulrich, Du hast Dein Ver-sprechen eingehalten - obwohl wir dies nur per Handschlag vereinbart hatten - dass Du alles auf Schloß Fachsenfeld in Ehren hältst und der Öffentlichkeit zugänglich ma-chst".