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"Schloßadvent": Leben u. Kunst
im Schloss:
Seit 25 Jahren Stiftung Schloss Fachsenfeld
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Positive Jahresbilanz des
Stiftungsvorsitzenden Ulrich Pfeifle:
67 Heiratswillige gaben sich im Trausaal des
Schlosses Fachsenfeld das Eheversprechen
"Neue Organisation der Fachsenfelder
Stiftung" und Menge
Veranstaltungen in Sicht: 11.000 Führungen und Automobile
Aalen-Fachsenfeld.
Am vergangenen Freitag trafen
sich die rund 40 haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeite-rinnen und
Mitarbeiter der Stiftung Schloss Fachsenfeld zum traditionellen
Jahresab-schluss. In seinem Jahresrückblick würdig-te der
Stiftungsvorsitzende, Oberbürger-meister a.D. Ulrich Pfeifle das Jahr 2007
als
"ein sehr ereignisreiches und ins-gesamt erfolgreiches Jahr" für die
Stiftung. An den Führungen im Schloss und im Park haben rund 11.000
Personen teil-genommen. Wie im Vorjahr kamen insge-samt rund 3.000
begeisterte Besuche-rinnen und Besucher zum Schlossadvent.
Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle berich-
tete
auch über die große Sommer-ausstellung zum Thema Mythos Auto-mobil. Die
von Geschäftsführer Wagen-blast konzipierte Ausstellung sei von exakt
4.000 zahlenden Kunst- und Automobilfreunden besucht worden. Dies habe
nicht ganz den Erwartungen entsprochen. Diese spektakuläre Ausstellung sei
auf bundesweites lnteresse (sogar BILD-Zeitung) gestoßen.

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"25 Jahre Stiftung Schloss Fachsenfeld"
mit vielen Rekorden:
"Schloßherr" Ex-OB Ulrich Pfeifle u. Ehefrau:
100 Jahre alte Puppen zum Schloss-Advent
Baron hätte gestaunt was der Ex-OB aus dem Hut zauberte
und nun seine eigenen Besucher-Rekorde schlagen will

Aalen-Fachsenfeld.
"Zum 25-jährigen Jubiläum der
Stiftung Schloß Fachs-enfeld wollen wir unseren letzten Rekord von über
3.000 Besucher schlagen", sagte "Schloßherr und Aalener Ex-OB Ulrich
Pfeifle am Donnerstag 29. Novem-ber, also vor Eröffnung des "Fachsen- felder
Schloß-Advents" am Samstag 2. Dezember (bis 30 Dezember 2007) der Presse
und hat nicht einmal Zeit für eine offizielle Feierstunde, in der die
Pioniere Stadt Archivar Dr. Rolf Schurig und Pfeifles "Palastregent" und
Geschäfts-führer Joachim Wagenblast hätten geeh- rt
werden können: "Wir müssen als Stiftung sparen und deshalb werden wir erst
im Januar 2008 hier im Schloss eine interne Feier für unsere treuen
Mitarbeiter abhalten und werden dann schon wieder was Neues aus dem Hut
zaubern und aufbauen", sagte Pfeifle und brachte
seine
Freude darüber zum Ausdruck dass seine Ehefrau höchstpersönlich die
Puppenausstellung zusammen gestellt und die 100 Jahre alten Puppen aus dem
Schloß-Speicher mühevoll entstaubt und aufbereitet hat. In der Tat zeigte
der erste Rundgang eines: Zum 25-jähriugen Be-stehen hat sich der
"Schloßherr und Pfauen-Besitzer" Ulrich Pfeifle mit seinen Mitarbeitern im
Fleiß wieder überrundet und wird wieder wie mit der letzten Ausstellung
nicht nur in der Bild-Zeitung erwähnt, sondern er wird auch einen neuen
kulturellen Glanzpunkt aufsetzen und Aalen als Kulturstandort aufwerten.


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Erstmals auch an fast allen Weihnachts-Feiertagen geöffnet:
Von der Wäschekammer
von Anno dazumal
bis hin zur märchenhaften Schnee- u. Eiswelt
Neue Krönungen beim vierten
"Fachsenfelder Schloßadvent": Fast alle ausgestellten Exponate stammen aus
dem Schloß

Aalen-Fachsenfeld.
Der Meister der Künste und seit 25
bzw. 15 Jahren allein regierender Schlossherr Ulrich Pfeifle, seines
Zeichens der der "genialste Schlossherr aller Zeiten" und Aalener Ex-OB
strahlte wie ein Kind unterm Weihnachtsbaum, als er im Sessel des
Baron
von König sitzend zusammen mit dem Aalener Stadtarchivar Schurig das
geniale Programm des vierten Schlossadvents vorstellte und dabei
anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Stiftung Schloss Fachsenfeld eine
äußerst positive Bilanz sowohl aus künstlerischer als auch finanzieller
Sicht präsentiere und sein großer Erfolgs-Geheimnis preis gab: Nicht
durch
teure Eintrittsgelder (Zitat Pfeifle: "wir sind seit 25 Jahren sozial
eingestellt und werden es die nächsten 25 Jahre auch bleiben!") sondern
durch die Kunst den Spagat zwischen der Schlosserhalt-ung, der Darstellung
der Schlosskultur und zum Beispiel der Präsentation der
Wäsche-Kammer
von Anno dazumal bis hin zur märchenhaften Schnee- und Eiswelt einen
Spagat zu schaffen, den bisher sonst niemand schaffte: Mit Spaß und Freude
und Aufklärung und vor allem kompetenten Beratern eine Welt zu schaffen
die alle miteinander verbindet: Kunstkenner wie auch Laien: Muss man
einfach sehen.


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Ulrich Pfeifle hat
Besucher-Wünschen endlich nachgegeben:
Weltausstellung
„Abgefahren - Mythos
Auto
im Leben und in Kunst" bis 4. 11. verlängert
Dialog mit Ikonen der „Autokunst"
wie Andy Warhol, HAP
Grieshaber, Friedensreich Hundertwasser und Salvator Dali
Aalen-Fachsenfeld. Nachdem Dank AIZ diese Ausstellung zu den
sechs Bestrens Deutschland gehört und mit einem AIZ-Bild weltweit in
BILD bekannt gemacht wurde hat nun Ulrich Pfeifle dem Druck der
begeisterten Besucher weltweit nachgegeben:
Die derzeit auf Schloss Fachsenfeld bei Aalen zu sehende
Ausstellung „Abgefahren - Mythos Auto im Leben und in der Kunst"
wird bis 4. November verlängert. Bis dato haben über 3.000 Kunst-
und Autolieb-haber die beeindruckende Ausstellung gesehen und das
Interesse steigt täglich. Schloss Fachsenfeld bietet eine
Kunstausstellung, die viel mehr ist als nur eine Bilder- und
Skulpturenschau.

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BILD-Zeitung reihte Sarg im
Schloss in sechs Beste ein:
Schloß Fachsenfeld Dank Pfeifle und Aalener Kultur-Papst in
hohe Kulturelite aufgestiegen
Wer am 11.9.2007 BILD nicht
gelesen hat kann dies jetzt nach-
holen: Besonders sehr hohe Ehre auch in der Kultur-Branche
Aalen. "Echt abgefahren - die Schau zum Mythos Auto im
Leben und in der Kunst . Mit Oldtimern, Bildern und einem
metallernem Auto-Sarg, in dem sich Autofreaks zu Grabe tragen lassen
können" hieß es am 11.09.2007 in der millionenfachen Auflage der
BILD-Zeitung mit der Überschrift "Schloss Fachsenfeld, Aalen": Der
Stiftungsvorsitzende Ex-OB Ulrich Pfeifle (Bild rechts) hat nun der AIZ diesen
Ausschnitt aus der Bild-Zeitung
zukommen lassen (Bild hat der AIZ
das abgedruckte Bild sehr gut honoriert) aber leider nicht in Farbe
im Original sondern nur als Fotokopie. Pfeifle zeigte sich aber
nicht nur gegenüber der AIZ zurecht sehr stolz darüber, dass
aus-gerechnet das Schloss Fachsenfeld in der Bildzeitung für Kultur
wirbt: Der
Baron hätte sicherlich seinem "Ulrich" auf die Schulter
geklopft und gesagt "Ulrich Du hast mein Erbe in Ehren
gehalten und weltberühmt gemacht we-iter so", wenn er diesen
großen Erfolg hätte noch
erleben können. Die Aus-stellung "Abgefahren" war eben
große
Spitzenklasse und Auftakt für "noch mehr" und wurde auch Dank des Einsatzes von Autofahrer und
Stadtarchivar Rolf Schurig so erfolgreich.

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Am Rande ein interessantes Interview im
Schloss-Garten:
Wird Aalens
EX-OB Ulrich Pfeifle zur Wieder-
wahl des OB M. Gerlach nun doch antreten?
Wenn es wie beim Zitronen-Baum auf
Schloss Fachsenfeld
genau so geht der Sieger: "Eigentlich Ja - auf keinen Fall?"
  
Aalen-Fachsenfeld.
Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle hat nach wie vor alles im Griff: Zwar war sein
Nachfolger OB Martin Gerlach zur Ehrung des 1.000 Besuchers am Sonntag 19.
August nicht gekommen, weil Gerlach Pfeifle das Feld Schloss Fachsenfeld
über-lassen und vollständig übertragen hatte, aber Pfeifle war in seinem
schwarzen Mercedes mit zwei Fahrrädern bepackt angereist.

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Ausstellung "Abgefahren" hat alle alten
Rekorde gebrochen:
1.000
Besucher kamen als Gruppe aus Fell-
bach und waren von Schloßanlage begeistert
Stiftungs-Vorsitzender Ulrich Pfeifle
freute sich dass gerade
Besucher aus Stuttgarter Raum in Scharen in Schloß
kommen

Aalen-Fachsenfeld.
Da staunte selbst der noch sehr rüstige Aalener EX-OB Ulrich Pfeifle am
Sonntag, 19. August, 11,45 Uhr, als der Vorsitzende der Stiftung Schloss
Fachsenfeld ausge-rechnet keine Einheimischen sondern eine große
Besucher-Gruppe ausgere-chnet aus dem Stuttgarter Raum genau-er gesagt aus
Fellbach als 1.000 Besu- cher
begrüßen konnte: Helga Schw-arz war die Glückliche und darüber fr-eute
sich natürlich die ganze Fellbacher Gruppe, die etwa 20 'Per-sonen
umfasste und zur besonderen Ehrung nach etwa 20 Minuten vollständig
eingetroffen war. "Wir sind zum zweiten Mal hier auf Schloss Fachsenfeld.
Letztes Jahr waren wir zur Hundertwasser-Ausstellung da und nun sind wir
wieder echt begeistert.

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Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle
belegte mit Wochenschau:
"Baron Reinhard war vor 75 Jahren der große
Erfinderpionier in Sachen Stromlinien-Form"
Ausstellung "Abgefahren" vor 200 geladenen Gästen
eröffnet:
Autogedichte von Ulrich Popp, Wochenschauen und Musik

Aalen-Fachsenfeld.
Vor etwa 200 geladenen Gästen hat am Sonntag dem 22. Juli der Vorsitzende
der Stiftung Fachsenfeld Ulrich Pfeifle sehr würdevoll die Ausstellung
"Abgefahren - Mythos Auto im Leben und in der Kunst" eröffnet, die noch
bis zum 143. Oktober 2007 Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr, Samstags und am
Sonntag von 11-17 Uhr zu sehen ist (Eintritt nur 5 bzw. 3 Euro). 

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Der abgedunkelte Raum im
Ökonomie-Gebäude im Schloß:
Seit Ausstellungs-Eröffnung ist der makabre
Mercedes-"Auto-Sarg" Publikums-Renner
Das Gruselige wird etwas verstärkt: Das Auto in dem
man sich
tatsächlich selbst beerdigen lassen kann steht auf dem Sarg
Aalen-Fachsenfeld.
Im Erdgesch-oss des "Ökonomie-Gebäudes" des Schlosses Fachsenfeld steht
der "Auto-Sarg" und ist seit Eröffnung der Ausstellung "Abgefahren" am
Sonntag 22. Juli am Nachmittag nicht unerwartet "der große Renner des
Publikums", das sich natürlich fragt, ob eine solche
Beerdigung
auch in Deutschland zuge-lassen werden würde? Auch in Deutsch-land kann
man sich in einem solchen Mercedes beerdigen lassen. Denn der Mercedes sei
ein "Status-Symbol" und wer soll dich nicht in seinem Status- Symbol
beerdigen lassen dürfen. Denn im Schloß Fachsenfeld wird mit einem Sarg,
auf dem Auto-Sarg steht, demon-striert, dass dieses Sarg-Auto genau 1,75
Meter lang ist und auch hier wie im Sarg jeder mit Normalgröße beerdigt
werden kann. Allerdings gibt es im Auto-Sarg im Gegensatz zum Holz-Sarg
keine Möglichkeit den Toten aufzubahren und zum letzten Mal anzusehen:

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Jetzt steht Hochzeits-Fahrzeug als
Schmuckstück im Garten:
Aalener Hochzeits-Paar
verzichtete auf die
Hochzeitsnacht im Jetta 2500 u. ließ Auto da
Abholung nach den Flitterwochen oder ab ins
Fachsenfelder
Auto-Museum? BMW-Bosse und Porsche-Prominenz staunten
Aalen-Fachsenfeld.
Die Augen des Stiftungsvorsitzenden Ulrich Pfeifle funkelten wie bei einem
Kind unterm Weihnachtsbaum, als er der AIZ stolz ein Jetta 2500 mit Blumen
garniert und wie bei Hochzeits-Autos üblich am Auspuff angehängten
Blech-Dosen im Schlossgarten am Sonntag 22. Juli um 11 Uhr kurz vor der
Eröffnung der
Ausstellung
"Abgefahren" präsentierte: "Das Hochzeitspaar war von der Ausstellung so
begeistert, dass es auf den Jetta 2500 verzichtete und den Heimweg mit dem
Taxi antrat. Dieses herrliche Fahrzeug passt natürlich genau in unsere
Ausstellung Abgefahren und wird auch hier stehen bleiben!"

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Stiftungs-Vorsitzender Ulrich
Pfeifle verriet AIZ "Geheimnis":
"Das Wunder 2007 im Schloss
Fachsenfeld":
Wie kam Auto in türlose Baron-Bibliothek?
Hätte der gestrenge Baron noch gelebt hätte er
Ulrich Pfeifle
u. Joachim Wagenblast auf Schulter geklopft: "Die Käpsele"

Aalen-Fachsenfeld.
Der Geschäfts-führer der Stiftung von Schloss Fach-senfeld führte zur
Vorstellung der Exponate der Ausstellung !Abgefahren" die Wendeltreppe
hinauf in den Trausaal des Barons und dann in die türlose Bibliothek und
stellte die Frage: "Dieses schwarze Loch ist das Wunder 2007 im Schloss
Fachsenfeld: Wie kam das Auto in die türlose Bibliothek?"
Stiftungsvor-sitzende Ulrich Pfeifle, erstaunlich rüstig und voller
Drangperioden das Schloss Fachsenfeld zur Kunstmetropole Deutschlands
aufzuwerten, verriet der AIZ das streng gehütete Geheimnis.

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Dirnen-Wohnwagen mit Schüttelmotor
und Riemen am Rad:
Bei umfangreichen "Sex-Recherchen" ist J.
Wagenblast auf die
"Kuriositäten" gestoßen
Porsche aus Zuffenhausen landete auf dem roten
Liebes-Sofa:
Wer die Super-Ausstellung nicht gesehen hat ist selbst schuld
Aalen-Fachsenfeld.
"Abgefahren" so heißt die Ausstellung auf Schloss Fachsenfeld mit dem
Untertitel "Mythos Auto im Leben und in der Kunst" 22. Juli bis 14.
Oktober 2007 und die Folge-ausstellung "Neues vom Mythos Auto" vom 16.
März bis 15. Juni 2008 und hat bereits bei der Vorstellung bei der
Fachpresse
Staunen und Bewunderung ausgelöst: Joachim Wagenblast hat dabei sogar
seinen Stiftungsvorsitzenden Ex-OB Ulrich Pfeifle bei der Vorstellung der
Aktion für die Presse am Donnerstag 19. Juli mehrfach ins Staunen
versetzt: Es war Joachim Wagenblast als einer der größten Kenner der
Kunstszene abzunehmen, dass er nur deshalb das auch heute noch
aktuelle
Thema "Sex" mit in die umfangreiche Kunst- und Autoausstellung eingebaut
hat, weil er seit drei Jahren den Themenkomplex Auto und Kunst nicht für
die Szenen-Kenner oder die Großkopfeten die am Sonntag zur
Ausstellungseröffnung um 11 Uhr geladen sind, sondern vor allem auch für
Laien so gestaltet hat, dass jeder der nicht kommt selbst schuld ist
Wichtiges verpasst zu haben. Der Eintritt kostet schließlich nur sechs
Euros dies sich jeder leisten kann.

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"Kunst u. Tod kennen im natürlichen
Leben keine Grenzen":
Sich statt im Eichensarg in einem 1,75 Meter
langen Miniauto würdevoll bestatten lassen
"Abgefahren": Ausschnitte aus der weltweit
beachteten Aus-
stellung "Mythos Auto im Leben und in der Kunst" bis 14.10
Aalen-Fachsenfeld.
Der Vorsitzen-de der Stiftung Fachsenfeld Ulrich Pfeifle staunte im
ausgebauten Ökono-mie-Gebäude des Schlosses Fachsen-feld über ein 1,75
Meter langes Mini-Auto, das nicht nur sehr wertvoll ist, sondern auch noch
mit durchsichtigem Schutzpapier umhüllt war. Ulrich Pfeifle,
ein
ausgesprochener Autonarr und Baron-Nachfolger, ihm hatte Pfeifle das
Versprechen gegeben sich um den Nachlass des Barons zu kümmern und hat
dies bis heute nicht bereut, will aber bald abtreten ("Zitat: "Jetzt
sollen Jüngere ran..."), erfuhr später was er da
als
Lieblingsauto in sein Herz geschlossen hatte: Joachim Wagenblast klärte
Pfeifle und die Presse auf: "Dabei handelt es sich um ein sehr altes
kleines Auto, das schon einmal für eine Beerdigung verwendet wurde: Statt
den Toten in den Sarg zu legen hatte man ihn würdevoll in dieses Auto
gelegt und so beerdigt", sagte Joachim Wagenblast der Presse.

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Mehr als 17.000 aus der
Hundertwasser-Ausstellung erwartet:
Millionen-Werte sorgen für größte Welt-Sen-
sation in Sachen Auto u. Kunst: Abgefahren
Sogar die BMW-Bosse auch München kommen zur
Eröffnung:
"Kunst begleitet das Leben: Ziel ist Otto Normal-Verbraucher"

Aalen-Fachsenfeld.
Viel Lob gab es im Vorfeld schon bei der Presse-konferenz zur Ausstellung
"Abgefahren" im Schloß Fachsenfeld vom Stiftungs-vorsitzenden Ulrich
Pfeifle für die Grundkonzeption von Joachim Wagen-blast mit Stadtarchivar
Dr. Schurig und
dem
Kunstexperten Dr. Saller aus Schwäbisch Gmünd. Hans-Perter Röhl konnte bei
dieser Gelegenheit auch sein Lob los werden, denn er habe "in den 70-iger
Jahren "den Baron von Fachsenfeld selbst kennen und schätzen gelernt und
dessen Archiv mitgeprägt, aber mitten in der Arbeit zum Thema
Stomlinien-Fahrzeuge ist der Baron verstorben.

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Vorsitzender Ulrich Pfeifle will
daß Jüngere
nun ran kommen:
Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle wird nun
noch das letzte "Jahrhundertwerk" beenden
Damit hat er sich auch in der kulturellen
Geschichte der Stadt
Aalen selbst ein weiteres Denkmal gesetzt: Alle
begeistert

Aalen-Fachsenfeld.
Es gilt als sich-er, dass Ex-OB und Stiftungsvorsit-zender Ulrich
Pfeifle mit der Ausstellung "Abgefahren - Mythos Auto im Leben und
in der Kunst" und der Folgeaus-stellung "Neues vom Mythos Auto" vom
16. März bis 15. Juni 2008 sich selbst zum letzten Mal in Aalen ein
"Jahrhun-dertwerk" nach der Westtangente gönnt und sich damit auch in
der kulturellen Geschichte der Stadt Aalen festge-schrieben hat. Es
ist nun auch davon
auszugehen, dass
Ulrich Pfeifle die Drohung wahr machen wird
"jetzt sollen mal Jüngere ran" und als Letztes nun auch noch diese
ihm von seinem Nachfolger OB Gerlach übertragene Aufgabe sicher und
konsequent zu Ende bringt. Auf der einen Seite wäre Pfeifles
endgültiger Ruhestand auch als Stiftungsvor-sitzender ein für die
Stif-tung nicht wieder gutzumachender Schicksals-Schlag, aber
andererseits ein neuer Anfang mit Joachim Wagenblast, der bei deinem
Chef und großen Meister Ulrich Pfeifle sehr viel gelernt hat.

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Blumen-Pracht die es so nicht
einmal in der Wilhelma gibt:
Zitronen und die Orangen können wieder im
Schloss-Garten des Barons geerntet werden
Im Schloßgarten und vor dem Schloß gibt es
weltmeisterliche
Blumenkunstwerke und Harmonie zwischen Pflanzen u. Natur
  
Aalen. Stiftungsvorsitzender Ulrich Pfeifle könnte - wenn er
wollte - im Schloßgarten in Fachsenfeld derzeit ganz legal reife
Zitronen oder Orangen ernten: So etwas gibt es zwar auch in der
Wilhelma in Stuttgart bei viel teurerem Eintritt aber keinesfalls
diese herrliche Blumen-Pracht wie rund um Schloss Fachsenfeld.
Dieses so be-sondere Gesamtkunstwerk Schloß Fachsenfeld präsentiert
den Besuchern
eine Fülle von besonderen Sehenswürdigkeiten.

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Darüber hätte sich der Baron von
Fachsenfeld gefreut:
Stilvolles
Fachsenfelder Schloss-Cafe mit
Mittagstisch auch die Woche über geöffnet
Der Stolz des Stiftungsvorsitzenden
Ulrich Pfeifle: Sogar die
Hochzeits-Gesellschaften kommen nun nach Fachsenfeld
Aalen-Fachsenfeld.
Hätte dies der Baron des Schlosses Fachsenfeld noch miterlebt, er
hätte sich nicht nur mächtig darüber gefreut und wäre täglich zwi-schen
seinen Vorfahren zum Kaffe trinken gesehen worden, sondern er hätte auch
dem Stiftungs-Vorsitzenden Ulrich Pfeifle auf die Schulter geklopft und
gesagt: "Ulrich, Du hast Dein Ver-sprechen eingehalten - obwohl wir dies
nur per Handschlag vereinbart hatten - dass Du alles auf Schloß
Fachsenfeld in Ehren hältst und der Öffentlichkeit zugänglich ma-chst".

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