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Auch Notschlachtungen
waren leider nicht mehr zu umgehen:
Beim Brand in Schwabsberg Mittwochabend
25 Rinder gerettet aber 150.000 € Schaden
Pech: Häckseln des Strohes mit und
Beförderung des Strohes
durch ein Gebläse auf den Strohboden der Scheune erfolglos

Notschlachtungen u. 150.000 €
Schaden Mittwoch 20 Uhr:
AIZ-Fot-os:
Achim Niedermayer
Rettungshundestaffel Ostwürttemberg e.V.
Rainau-Schwabsberg. Am Mittwochabend, gegen 18.30 Uhr, kam es zu
einem Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Schwabsberg: Bei der
Stroheinfuhr (häckseln des Strohes mit gleichzeitiger Beförderung des
Strohes durch ein Gebläse auf den Heu- bzw Strohboden der Scheune) durch den
geschädigten Landwirt kam es zu einem Brand und einem schnellen Übergreifen
des Brandes auf das gesamte Gebäude.

In den Stallungen befanden sich 25 Rinder im unterschiedlichen Alter die
zunächst durch den Landwirt und den Feuerwehrleuten ins Freie gerettet
werden konnten. Leider erlitten einige Rinder bzw. Kälber derartige
Brandverletzungen, sodass diese nach der Rettung verendeten bzw. nach
Weisung eines Tierarztes notgeschlachtet werden mussten.
Am Gebäude (Scheune und Stallungen) sowie am Inventar (Traktor,
landwirtschaftliche Gerätschaften und am Milchstand) entstand nach ersten
Schätzungen ein Schaden von ca. 150.000 €. Die Freiwilligen Feuerwehren aus
Schwabsberg und Ellwangen waren mit insgesamt 77 Mann im Einsatz und hatten
den Brand gegen 20.00 Uhr unter Kontrolle. Die Kriminalpolizei hat noch am
Abend ihre Ermittlugnen nach der genauen Brandursache aufgenommen.
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