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Prominente
Minister-Hilfe aus Berlin und auch Thomas Strobl:
Ohne Gegenkandidat
Roderich Kiesewetter
zu 99 % für Bundestagswahl 2013 nominiert
Was in Stuttgart misslang Regierungsmacht
zu übernehmen
hat Kiesewetter auf der Ostalb generalstabsmäßig geschafft

Fast 100 %
haben Roderich Kiesewetters Engagement bei der Pre-miere als MdB gewürdigt
und ihn ohne Gegenkandidat für den Herbst 2013 wieder als Kandidat
aufgestellt. AIZ-Fotos: D.
Geissbauer
Aalen/Königsbronn. Ohne
Gegenkandidaten haben ihn in der Königsbronner Hammerschmiede am Wochenende
mit 100 % der Stimmen die Mitglieder der CDU Ostalb für den Wahlkreis
Aalen/Heidenheim wieder für das Bundestagsmandat nominiert, denn an Roderich Kiesewetters sachlichem Siegeszug kommt kei-ner mehr vorbei: Schon gar nicht
die Wähler, aber auch nicht die CDU-Prominenz und Minister und Angela
Merkel: Bei seiner Nominierung war sogar Thomas Strobel anwesend und der
neue Umweltminister lobte die Arbeit von Kiesewetter . Da es deshalb ja
nichts zum Wählen gab weil Kiesewetter nach wie vor als heimlicher
Strippenzieher auch auf der Ostalb gibt, konnte sich auch Kiesewetter im
Sonnenlicht vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl ind in der
Breiten-Sonne von Bundesumweltminister Peter Altmaier sonnen.

Symphatisch: Das Ehepaar Kiesewetter beim internat. Fest 2012.
Kiesewetter wiederholte im Wesentlichen seine im Internet bereits bekannten
Ziele: Talente und Patente zu fördern und die Ostalb wieder zu dem zu
machen was sie einst war: CDU-Hochburg. Dass ihm dies gelingt wurde auch von
der CDU-Prominenz nicht in Abrede gestellt und da Kiesewetter als ehemaliger
Ellwangener nach Aalen gezogen ist und näher zu seinem Wählern kam - er hat
neuerdings in Aalen sogar ein Abgeordnetenbüro für die Öffentlichkeit - gibt
es für Kiesewetter sogar Lob von seinem Vorgänger Georg Brunnhuber aus
Oberkochen, der bekanntlich in die DG-Vorstandszentrale nach Berlin und
Frankfurt wechselte.

Mitten
unterm Volk und Promis wie OB Gerlach und 1. BM-in Heim-Wenzler beim
internationalen Fest 2012: Roderich Kiesewetter (re.)
Nachzutragen ist dass von den 235 Stimmberechtigten nur zwei Kiesewetter
nicht wählten und damit unterv die "Ein-Prozent-Hürde" fallen also 99 %
Kiesewetter das Vertrauen auch nach 2013 aussprachen. Es gab für Kiesewetter
229 Ja-Stimmen. Das hatte bei der CDU auf der Ostalb sonst (auch auf
Landesebene) noch keiner geschafft und dokumentiert, dass Kiesewetter seine
Arbeit zu 99 % für das Volk gewählt und seine Versprechen und Anregungen
eingehalten hat - auch im Bundestag. Mit dem Mitgliedervotum ist nun die
gesamte Ostalb wieder gerettet - egal wer in Stuttgart regie-rt: Wir auf der
Ostalb haben mit Kiesewetter einen Garanten dafür dass das Volk noch was zu
sagen hat und mitbestimmt. Danke!

Herz für
Vereine: Dieter Mäule vom SSV aus Hofen/Wasseralfingen in der Diskussion mit
Roderich Kiesewetter vor dem Rathausportal.
Die wesentlichsten Ziele von Roderich Kiesewetter - der auch beim Volk
uneingeschränkt - auch bei der Parteien-Konkurrenz als Sachkenner geschätzt
und beliebt ist - haben wir aus dem Internet heraus gesucht:
Dieter Geissbauer

Was ist aus Ihrer Sicht das wichtigste politische Problem in unserem
Land?

Langfristig: Wir müssen unbedingt für mehr Generationen-gerechtigkeit
sorgen. Hierzu zählt auch, dass wir es schaffen, die Sicherung einer
Grundversorgung hinsichtlich versichertenfreund-licher und bezahlbarer
Kranken- und Rentenabsicherungen zu etablieren. Dadurch wird eine
Entkopplung der jungen von der alten Generation verhindert. Es muss in
unserem Lande wieder attraktiv werden, Familien zu gründen. Ich vertrete
diese Position ganz bewusst vor dem sich abzeichnenden demographischen Tsunami. Dazu brauchen wir auch eine zeitgemäße Kinderbetreuung in der Stadt
und auf dem Land. Dies soll den Frauen ermöglichen Kinderwunsch und Karriere
zu vereinbaren. So bestärken wir die Leistungsfähigen und Leistungswilligen
in unserer Gesellschaft am besten. Auch soll eine bessere
Kleinkinderbetreuung Alleinerziehenden die Chance einräumen, Beruf und
Familie besser zu vereinbaren.
Ich
plädiere kurzfristig für ein vereinfachtes Steuersystem, um mit einer
breiteren Steuerbasis die Voraussetzung für ein gerechteres Steuersystem zu
schaffen. Dies soll mit mittelstandsfreundlichen und möglichst niedrigeren
Steuersätzen umgesetzt werden, damit wir Arbeit und Wirtschaft stärken und
mehr verfügbare Mittel für unseren wichtigsten Bodenschatz, die Bildung zur
Verfügung haben. Zu einem vereinfachten Steuersystem gehören aber auch die
weitgehende Abschaffung von Ausnahmen und Subventionen und eine Neuordnung
der direkten und indirekten Steuer

Kiesewetter bewegt für Ostalb viel: Im Gespräch mit Landrat Pavel.
Was sind Ihre wesentlichen Ziele für unsere Region?: Seit meiner Wahl
habe ich mich ganz intensiv in meiner Heimat wieder eingearbeitet. Ich bin
bis 1982 im Raum Ellwangen aufgewachsen und wohne seit Sommer 2009 wieder
hier.
Unsere
Region verfügt über starke Chancen und einige Risiken. An dieser Stelle gebe
ich Ihnen einen Kurzüberblick über unseren Wahlkreis:
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Die Region Ostwürttemberg (AA-HDH)
hat etwa 150.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: Davon sind
zurzeit knapp 5 Prozent arbeitsuchend. Die Kurzarbeit hat deutlich
abgenommen.
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Die Gesamtlage in der
Region hat sich entspannt, das Ende der Krise ist spürbar:
-
durch steigende Milch-
und Lebensmittelpreise Stärkung der Klein- und Milchbauern.
-
die Unterfinanzierung der
Landärzte mit der Folge ihres Rückzugs aus einzelnen Orten könnte sich
nach der Gesundheitsreform entspannen.
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die schwierige Anbindung
an Stuttgart über die B29 bleibt unverändert und wird sich vielleicht ab
2012 entspannen, wenn der Tunnel in Schwäbisch Gmünd gebaut ist und die
Ortsumfahrung Mögglingen begonnen wird.
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die Abdeckung mit dem
schnellen Internet ist besser geworden,
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die Eltern
schulpflichtiger Kinder auf dem Land haben inzwischen Klarheit, die
Lehrerlage entspannt sich, auch durch das künftige Lehrerseminar in
Ellwangen.
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Für berufstätige Eltern
in den Städten und Gemeinden werden die Ganztagsbetreuungsmöglichkeiten
und damit die Vereinbarkeit von Arbeit und Kindeserziehung verbessert,
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die Abhängigkeit vom
Export (die Exportquote der regionalen Wirtschaft vor der
Wirtschaftskrise bei rund 50 Prozent) kommt uns jetzt nach dem absehbar
werdenden Ende der Krise zugute.
-
die Abhängigkeit von der
Automobilindustrie (rund 27 Prozent der Unternehmen im Kreis hängen
direkt oder indirekt mit der Automobilindustrie zusammen) könnte durch
neue Aufträge weiter reduziert werden.
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Im ländlichen Raum werden
steigende Energiekosten verbunden mit der Notwendigkeit zum Arbeitsplatz
zu pendeln, das Budget insbesondere der Familien mit Kindern belasten.
Deshalb habe
ich mir zwei Aufgaben vorgenommen, die allerdings nur gemeinsam, langfristig
und im Team lösbar sind:
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Projekt 1: "Bessere
Anbindung an Stuttgart" (möglichst ortsdurchfahrtsfreier Ausbau der B29
zwischen Landesgrenze bei Bopfingen bis Schwäbisch Gmünd bzw. der B466 von
Heidenheim Richtung Donzdorf).
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Wir schaffen das erste
Ziel durch den ortsdurchfahrtfreien Ausbau der B29 zwischen
Aalen-Essingen und der bayerischen Landesgrenze bzw. der B466 und durch
ein besseres Netz des ÖPNV.
Weniger Stau heißt mehr Zeit für Familie und Ehrenamt!
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Die Voraussetzung ist,
dass die B 29 wie auch die B466 in den vorrangigen Bedarf des
Bundesverkehrswegeplans gebracht wird. Das geht nur im Team gemeinsam
mit den Gemeinden, dem Kreistag, dem Nachbarn und allen Abgeordneten der
Region.
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Das Zeitfenster ist bis
etwa 2013 geöffnet. Also liegen vier arbeitsreiche Jahre vor uns!
Wenigstens sollte es uns gelingen, Unfallschwerpunkte zu entschärfen,
dreispurig wo möglich, ggf. auch über sogenannte „Kleinmaßnahmen” des RP
Stuttgart unter 5 Mio. €.
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Projekt 2: "Frische
Energie aus unserer Mitte"
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Brüssel - Die EU wie die
NATO rechnen in den nächsten zehn Jahren mit einem Preis für das Barrel
Rohöl von ca. 200 US-Dollar, d.h. höher als während der Preiskrise im
Jahr 2008. Die Gelder für Erdöl fließen i.d.R. ins Ausland. Ziel muss es
sein, den Geldstrom ins eigene Land umzulenken und dort zu reinvestieren.
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Es gibt in Deutschland
bereits Beispiele für den Aufbau von Bioenergie bei der Warmwasser- und
Stromversorgung von Wohngebieten und Industrieanlagen. Diese Erfahrung
gilt es zu nutzen.
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Bei uns im Wahlkreis
liegt das gegenwärtig größte Biomassenkraftwerk Süddeutschlands in
Giengen. Wir haben eine hohe Verfügbarkeit von Biomasse wegen der
regionalen Waldwirtschaft. Etliche regionale Firmen sind Wissensträger
im Bereich regenerativer Energien, z.B. Scholz Edelstahl (entwickelt
Stahle für bis zu 120m hohe Masten Windkraft), Uhl Windkraft, Voith
Vorschaltgetriebe, Geothermie in AA, interessierte Landwirtschaft etc.
Zahlreiche Firmen, die auf Heizung/Sanitär und energetische Sanierung
ausgerichtet sind befinden sich im Ostalbkreis. Ferner liegt unserem
Landratsamt ein Gutachten der Universität Stuttgart vor: in der Region
könnten bis zu 40 % der Energie regenerativ genutzt/bereitgestellt
werden.
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Wie können wir das
schaffen? Durch Erstens: Aufbauen eines Netzwerks (Cluster) der
Schaffer und Tüftler, der Erfinder und Entdecker aus der Region unserer
Heimat aufbauen. Gemeinsam mit einer starken, verbrauchernahen
Landwirtschaft, unseren Hochschulen in Aalen und in Heidenheim, den
Bildungsträgern, Unternehmen, den Handwerkskammern und der Industrie-
und Handelskammer schaffen wir dieses Ziel. Zweitens durch Umsetzung der
Fähigkeiten des Clusters in praktische Anwendungsbeispiele vor Ort.
Drittens durch den Aufbau eines Stiftungslehrstuhls Erneuerbare Energien
an der HS Aalen zur Begleitung der Unternehmen. Hier habe ich die Masse
der Stiftungsgelder bereits zusammen dank der Hilfe regionaler Firmen
und einer Regionalbank.
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durch eine schnellere
Internetanbindung auch auf dem Land können qualifizierte Arbeitsplätze
vor Ort erhalten werden. Ferner steigen die Möglichkeiten zur
Weiterqualifizierung mit dem Internet.
In welchen Ausschüssen
arbeiten Sie im Bundestag? : Ich bin Mitglied im
Auswärtigen Ausschuss und im
Ausschuss für europäische Angelegenheiten.
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Im Auswärtigen Ausschuss
kann ich viel für unsere exportabhängige Industrie tun. z.B. Kontakte
vermitteln und Türen öffnen.
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Als abrüstungspolitischer
Sprecher meiner Fraktion arbeite ich daran, dass die Vision einer
atomwaffenfreien Welt Wirklichkeit werden kann.
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Im Europaauschuss
Mittelstand - Die Ostalb ist ja bekanntlich die „Region der Talente und
Patente”. Werden Sie auch dies fördernd mit begleiten?
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Es ist völlig klar, dass
ich den Mittelstand in unserer Region unterstütze wo ich kann. Gleichwohl
werde ich aber einen Schritt weiter gehen. Damit unsere Heimat auch in
Zukunft attraktiv bleibt, müssen wir noch kreativer und ideenreicher im
Wettbewerb mit unseren Nachbarn in der Großregion werden! Ich werde einige
Themen ganzheitlicher und übergreifender angehen. Dabei sehe ich mich als
Vermittler, Mediator, Ideenförderer und auch Mittelbeschaffer. Wir müssen
unsere Mitmenschen davon überzeugen, dass die Zeit der Verteilung von
Mitteln nach dem Gießkannenprinzip genauso vorbei ist, wie die des
unbegrenzten Wachstums. Es wird in Zukunft darum gehen, die verfügbaren
Einkommen zu erhöhen. Gelingt uns dies nicht, so stagniert der Konsum. Die
Nachfrage lässt nach und vieles gerät aus dem wirtschaftlichen
Gleichgewicht. Schauen sie sich auch meine Antworten 2. an, die sich mit
meinen Zielen beschäftigen.
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