AIZ-TITELSTORYS vom 30.04.2017 AJZ Aalen Juni 2012


AIZ April 2017

Regierungspräsident Reimer übergab heute selbst Scheck:
750.000 € für Baustart in Böbingen zur Rems-
talgartenschau für Park am alten Bahndamm
„Ausdehnung der Remstalgartenschau auf 80 km von Essing-
en bis Remseck Besonderheit, Chance u. Herausforderung"

Böbingen/Aalen. „Die Remstalgartenschau bietet für Böbingen die einmalige Chance einer konzentr-ierten Umsetzung von Ent-wicklungsmaßnahmen im Ort. Ich freue mich sehr, dass über das Entwicklun-gsprogramm Ländlicher Raum aus dem Gesamt-projekt Bürgerpark ein Akt-ivitätsbereich und der Seni-orenpark gefördert wer-den können und jetzt der Start-schuss für die Vergabe der Arbeiten fallen kann, sagte Regierungs-Präsident Wolfgang Reimer (unser Bild) am Freitag, 7. April 2017 bei der Übergabe des ELR-Bewilligungsbeschei-des in Böbingen (Ostalbk-reis). Die Idee zum gene-rationen-konformen Bürger-park „Am alten Bahndamm entwickelte sich aus dem 2004 erarbeiteten Gemei-ndeentwicklungs-Konzept. Der neue Erholungsraum verbindet die Ortsteile und wird die Wohnqualität in Böbingen deu-tlich verbessern.


AIZ April 2017

Hintergründe zum Besuch der Landesvorsitzenden nur in AIZ:
Rückendeckung aus Ostalb (WK Aalen-Heid-
enheim) für "Bundeskanzler Martin Schulz"
Warum sonnte sich nicht in seinen Erfolgstaten Aalens OB Th-
ilo Rentschler u. warum AIZ Leni Breymaier Lesern empfiehlt

Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer
 

Aalen. Der Besuch der SPD-Landesvorsitzenden Leni Brey-maier in der  Tafel (Unser Bild rechts), auf dem Rötenberg und am Fuße des Rötenberger St adtoval hat bei mir sehr positive Spuren hinterlassen und trotz 60 abgeschossene Trump-Rak-eten nach Giftgas-Syrien am Freitag tiefe Spuren hinterla-ssen. Hand aufs Herz? Wie viele AIZ-Leser haben es ohne Aufstand hingenommen, dass die SPD-Stadträte vor Schulz vor allem im Aalener Gemein-derat die SPD-Partei verließen und zur Konkurrenz gehen wollten oder mußten? Seitdem war die SPD-Welt in Aalen nicht mehr in Ordnung. Seit Freitag weiß ich aber sicher: "Die SPD lebt wieder zu 100 % auf der Ostalb mit der SPD-Landesvor-sitzenden Leni Breymaier, die als Direktkandidatin also mit einem sicheren Listenplatz in das nächste Parlament einzie-hen wird, aber wir wollen erkl-ären warum wir so begeistert darüber sind dass Martin Sch-ulz nicht nur über eine Landes-vorsitzende verfügt die nun auf der Ostalb und darüber hinaus zu "100 % zu Martin Schulz  steht": Wir haben natürlich auch am Rande des etwa 3-stündigen Be-suches und Stippvi-site auf der Ostalb ei-nige Punkte angespr-ochen was unseren Lesern nicht gefällt. Da wäre der nicht notwendige (wegen der Saarland-Wahl) vergebliche Schulz-Vorstoß in Sachen Gleichgechlechtliche Partnerschaften gleichzustellen im Bundes-kabinett zurecht gescheitert ist. Dazu bemerkte die Landesvors-itzende diese Frage sei angesichts der Kinderarmut auch auf der Ostalb und die Probleme die im Wahlkreis Aalen-Heidenheim abge-arbeitet werden müssen "von geringster Bedeutung".
Info: https://www.leni-breymaier.de/


AIZ April 2017

Leben wie Gott im Paradies: Zukunfts-Chancen der Kreisstadt:
Leni Breymaier staunte in Aalen über Stadt-
oval und das soziale Zentrum am Rötenberg
Pfarrer Richter (SPD) hat Wunschtraum Neubau des Nachbar-
schaftszentrums trotzdem nicht ausgeträumt: Der 1. Rundgang



Aalen. Die SPD-Landesvors-itzende Leni Breymaier besuchte am Freitag dem 7. April 2017 ab 13,30 Uhr das Nachbarschaftszentrum "Treffp-unkt" Rötenberg und punktete auch hier wie schon zuvor in der Aalener Tafel (wir berichten heute gesondert darüber) und dokumentierte, dass die SPD ihre soziales Herz nicht verl-oren hat sondern zum Sozialen steht. Ihr Staunen über das was da im Treffpunkt Rötenberg geschaffen wurde war natürlich riesengroß, aber auch ihr ist es nicht entgangen, dass das Nachbarschaftszentrum mit ei-genem Tennis- und Fußballfeld nicht nur für über 300.000 € erst kürzlich renoviert und aufgerüstet wurde, aber die "Baracke" wurde zwar bunt be-malt, aber der Herzenswunsch von Stadtpfarrer Richter scheint auch als Neubau Nachbarsch-aftszentrum Rötenberg" in Erfüllung zu gehen. Denn beim Rötenberg handelt es sich einerseits um integrierte Ausl-änder und Flüchtlinge aber der soziale Sprengstoff vor allem der Jugend und Dank Wohn-ungsbau konnte aus diesem Gebiet beseitigt werden. Besonders derzeit sind die "Rötenberger" sauer: Der Durchgang zur Stadt Aalen (Tunnel unter den Gleisen) wurde wegen Bauarbeiten ges-perrt: Hier entsteht - wie sich Leni Breymaier selbst bei der Heimfahrt überzeugen konnte - das neue moderne Aalen mit dem Projekt "Stadtoval" mit Theater, DRK-Zentrum, Hotel mit 800 Betten, neues Caritas-Gebäude und mehr auf einem Gelände das nun der Sanierung (Baustahlgelände) zu Ende geht. Wegen der Bauarbeiten wurde der Tunnel für Fußgänger gesperrt und nun ist fast schon alles eingeebnet und die Hügel sind weg. Die wenigen Fuß-gänger müssen eben aufs Auto ausweichen weil die Bauar-beiten derzeit den Menschen den Fußweg versperren. Beim Besuch der Landesvorsitzenden wurde die Nähe des Stadtovals und des Rötenberges auch deutlich: Einspurige und amp-elgeregelte Fahrbahn und Vertreibung der Rötenberg-Fußgänger. Denn der Röte-nberg ist zum "sozialen Herz" der Stadt Aalen durch das Nachbarschaftszentrum ange-wachsen. Hier gibt es Essen für die Bedürftigen, Kontakte der Rötenberger meist unterein-ander aber auch Treffen, also ein Zentrum das für die Röt-enberger und Gäste ges-chaffen wurde und seinen Sinn und Zweck erfüllt: Auch auf dem Rötenberg wird Integration groß geschrieben und Soziales steht vor allen anderen Themen: Hier wird gemeinsam gekocht, gesungen oder gar Kontakte aufgebaut - auch bei der Rötenberger Jugend, die im Zentrum über eigene Computer verfügt. Fazit beim Besuch der Landesvorsitzenden: Auch diese sozialen Leistungen der Stadt Aalen und aller Bürger wird von der Landesvorsitzenden anerkannt und lobend gewürdigt: 


AIZ April 2017

Zum Abschied herzlichen Dank für fleißige Ehrenmitarbeiter:
In der Tafel schlug das soziale Herz der Lan-
desvorsitzenden Leni Breymaier viel höher
SPD-Kreisrat und Stadtpfarrer Bernhard Richter empfing den
hohen Gast in der Tafel: Schon über 40 Jahre die "Vorbilder"





Aalen. Da staunte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breyma-ier (Bild rechts) in der Aalener Tafel am Freitag 7. April und zu-recht schlug ihr soziales Herz viel höher, und der Kanzler-kandidat Schulz hätte ihr sicher auf die Schulter geklopft und die Tatsache gelobt dass gerade die SPD die Armen der Ärmsten ni-cht vergisst, hätte Schulz keine anderen Wahlkampf-Termine ge-habt. So aber stand bei ihrer Sti-ppvisite Leni Breymaier ganz im Mittelpunkt des Empfanges durch den Vorsitzenden der Tafel, Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter, im Vordergrund: So konnte die SPD Punkten und zeigen, dass in Aalen die SPD auch ihren neuen und Integrations-Aufgab-en zum Überleben von Flücht-lingen aber auch den armen Deutschen und vor allem für Kinder nach kommt und so die Sünden der Kinderarmut und Armut insgesamt zwar nicht beseitigen kann und will, sondern die armen Menschen nicht alleine gelassen werden wie in vielen anderen verglei-chbaren Städten. Denn im Ostalbkreis gibt es nicht nur die "Aalener Tafel", die einen großen Anteil der Waren selbst einsammelt in den Geschäften und zwar derzeit für fast 500 Arme mit Berechtigungsschein, die hier wenigstens den Mind-est-Lebensmittelbedarf trotz Geldnot decken können. Denn es gibt auch noch eine Tafel in Schwäbisch Gmünd und in Ellwangen, wo wie in Aalen die Tafel ein meist reichliches Sortiment für einen kleinen Obolus auch in großen Mengen für Großfamilien abg-ebt nach dem Moto: "Keiner soll am Hunger zugrund gehen und kein Kind muss hungern, auch wenn es sich meist nur um abgelaufene aber noch essbare Ware handelt, die von den Tafeln geprüft, aufbereitet und ausgege-ben werden. So kosten zum Bei-spiel ein Laib Brot nur 50 Cent oder Wurst und Fleischwaren, Gemüse oder Grundnahrungs-mittel wie Mehl, Zucker und Milch nur etwa 20 % des üb-lichen Kaufpreises in Lebens-mittelgeschäften. Dabei will die Tafel "keine Konkurrenz zu den Geschäften auf der Ostalb darstellen, sondern" gerade die Hoffnungen der SPD an die Poli-tik sollen es recht bald ermöglichen dass nicht nur Armen und Menschen allen Alters quasi kostenlos in den Tafeln ihren Lebensmittel-Bedarf decken können, sondern die Kinderarmut und Armut alle Aalener und Gäste und Flüchtl-ingen aus 30 Nationen selbst gedeckt werden können". Die Landesvorsitzende Leni Br-eymaier staunte nicht schlecht als sie am Freitag vor den noch fast leeren Regalen stand und natürlich auch die Fragen von SPD-Kreisrat Bernhard Richter und Tafel-Manager Ger-hard  Viez beantworteten. De-nn jeweils am Freitag öffnet die Tafel erst am Nachmittag (so-nst täglich außer am Montag auch am Vormittag weil zuerst Waren eingesammelt werden müssen) und in der Tafel hat man auch ein Herz für einsame Menschen und hier ist ein "Schwätzchen" mit dem Tafel-Personal und mancher Trost eine Selbstverständlichkeit.  Denn auch die Tafel Mitarbei-ter/innen leisten ihren Beit-rag tagtäglich ehrenamtlich oh-ne Besoldung ,damit andere nicht hungern müssen. So kam es wie es kommen mu-sste: Am liebsten hätte die Landesvorsitzende nochmals am Nachmittag der Aalener Tafel einen weiteren Besuch abgestattet aber bereits eine Stunde später lobte sie auf dem Rötenberg ebenfalls das soziale Engagement aller im "Treffpunkt Rötenberg" worüber wir heute noch gesondert berichten. Mein persönliches Fazit: Nicht nur Kanzler-Kan-didat Schulz kommt zu 100 % den Menschen in Sachen Soziales näher, sondern auch Leni Breymaier, die zwar noch nicht landesweit so bekannt ist wie Schulz, aber auch ihren Teil zu in Aalen und auf der Ostalb beigetragen hat, dass sich nicht einmal die Ärmsten der Armen vergessen fühlen. Es war nur schade dass sie in einer Zeit kam in der keine Armen-Ausgabe erfolgte, aber immerhin wissen nun alle Ostälbler, dass das soziale Herz der noch nicht sehr bekannten Leni Breymaier auch für Arme weiter schlägt und Soziale Taten bei der SPD auch Dank SPD-Kreisrat und Stadtpfarrer Bernhard Richter (Vorsitzender der Aalener Tafel mit über 30 Mitarbeiter/innen) kerine leeren Versprecher wie bei anderen Parteien sind, sondern auch Leni Breymaier zum Volk kommt.


AIZ April 2017

Vierte Ostermarkt war am Samstag wieder recht gut besucht:
Was wird aus dem Aalener Dekanats-Garten
im Jahr 2018 wenn Gemeindehaus fertig ist?
Sehr gut besucht war das "Ostermärktle" im traditionellen De-
kanatsgarten: Tanken fürs tägliche Leben und Kulinarisches


Aalen. Viele Fragen wurden aufgeworfen am Samstag den 08. April 2017 als Hunderte wi-eder in den beliebten Dek-anatsgarten im Dekanat der ev-angelischen Kirche am Sams-tag von 9 bis um 16 Uhr strö-mten und Dekan Ralf Drescher als Hausherr des Dekanates zufrieden notierte, dass die Menschen eben auch gerne in die evangelischen Kirchen in Aalen kommen und jeweils und traditionell unter der Regie von Pfarrerin Caroline Benden Mut zur Zukunft tanken  und so ganz nebenbei meist auch mit dem Nachwuchs in Bezug auf Ostern 2017 dem Vanner des Ostermärktle-Osterhasen nicht widerstehen konnten die Gartentüre zum Dekanat aufz-usuchen und sich oft für Stunden verwöhnen zu lassen: Zum vierten Male wurde das Ostermärktle von der evangelis-chen Kirchengemeinde veranst-altet und es kamen nicht nur Evangelische sondern Mens-chen aller Glaubensrichtungen im ökumenischen Sinne zusa-mmen und zu kaufen, staunen und  die christliche Gemeinsch-aft zu genießen.

http://www.aaleninfo.de/mea17/14/gemeindehaus.htm
http://www.aaleninfo.de/mea17/15/grundstein.htm

http://www.aaleninfo.de/dez16/23/lebendigerkalender.htm
http://www.aaleninfo.de/mai16/13/stadtkirche.htm
http://www.aaleninfo.de/jun14/21/konfirmation2014.htm
http://www.aaleninfo.de/apr16/22/konfis.htm
http://www.aaleninfo.de/jun13/01/konfirmation.htm
http://www.aaleninfo.de/dez16/19/marktaalen.htm
http://www.aaleninfo.de/mea16/02/jugendweg.htm
http://www.aaleninfo.de/mai16/17/konfispende.htm
http://www.aaleninfo.de/okt16/22/gemeindefest.htm
http://www.aaleninfo.de/nov14/02/konfirmanden.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/30/rita.htm
http://www.aaleninfo.de/mea15/21/wiesengrund.htm
http://www.aaleninfo.de/feb16/16/wiesen.htm
http://www.aaleninfo.de/dez10/15/ordensfest.htm


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Vor Stephanskirche gibt es ab sofort viel Neues zu bewundern
Wasseralfinger Osterhase hatte wieder viele Helfer als er 10.000 bunte Ostereier platzierte
Andrea Hatam und die fleißigen Eier-Frauen zauberten bunt-
es Ostereier-Wunderland 2017 diesmal auch mit Menschen




Aalen. Geschätzte 10.000 bunt bemalte Ostereier wurden aus der Versenkung geholt, liebevoll die Farben erg-änzt und wieder auf-gehängt: Dabei hat den vielen Ostereier-Frauen aus Wasseralfingen ni-cht nur Ortsvorsteherin Andrea Hatam dem zur Osterhasen Seite ges-tanden, sondern auch viele Wasseralfinger Fr-auen. Denn dieses Spe-ktakel sollte noch schö-ner, noch umfangreicher und noch sensationeller mit einem echten Has-en ausgestattet werden, schließlich gibt es ein solches Eier-Spektakel jeweils zu Ostern in Wasseralfingen nur ein Mal im Jahr. Die erste staunenden Oster-Gä-ste konnten natürlich nicht umhin das Handy oder den Fotoapparat zu zücken und für die eigenen Familien Bilder zu machen und wer sah wie die ersten Gäste am Samstag sich an diesem Ostereier-Flair ergötzten und Lebens mut  für die Zukunft get-ankt haben der weiß, dass sich auch dieses Jahr die sehr mühevolle Arbeit in Wasseralfin-gen zu 100 % wieder gelohnt hat - nicht nur für die Osterhasen oder Gottesdienst-Besucher der Stephanskirche sondern für zigtausende Gäste.


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Großer Festakt am 22. April 2017 in der Stadthalle Aalen:
Stadt Aalen verleiht Schubart-Literaturpreis
bereits "seit 1956 im zweijährigen Turnus"

Service der Schubart ehrt: In Stadtbibliothek für „Schubartint-
eressierte“ ab sofort ein neues Inforegal im Roman-Bereich

Aalen. Der Schub-art-Literaturpreis 2017 der Stadt Aalen wird in diesem Jahr an Saša Stanišić verliehen. Der in Hamburg lebende Autor erhält die Ausz-eichnung für seinen Erzählband „Fallenst-eller“. Isabelle Lehn wird mit dem von der KSK Ostalb mitgetra-genen Förderpreis für ihr Romandebüt „Bin-de zwei Vögel zusam-men“ ausgezeichnet. Die beiden Preisbü-cher sind natürlich auch in der Stadtbibliothek Aalen und in den drei Zw-eigstellen zur Ausleihe vorh-anden. Im Torhaus gibt es zus-ätzlich ab sofort ein Inforegal zur Person Schubart und zum Schubart-Literaturpreis. Dort fin-det man auch Bücher der Preis-träger der vergangenen Jahre und aktuelle Infos zu den dies-jährigen Preisträgern. Die Preise selbst werden im Rah-men eines Festaktes am Samstag, 22. April, um 19 Uhr in der Aalener Stadthalle über-reicht. Am Sonntag, 23. April findet im Rathaus um 11 Uhr eine Lesung mit den beiden Preisträgern statt. Dazu sind alle Inter-essierte sehr herzlich eingeladen.


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Gmünds 1. BM Bläse:Jugend setzt sich mit Natur auseinander
30 Jahre Ökomobil in BW: Jubiläumstour mit
Staufergrundschule Gmünd im Rotenbachtal
Reimer: "Die Natur nachhaltig zu schützen heißt nicht nur die
Abholzung der Regenwälder in weiter Ferne zu verhindern"


Schwäbisch Gmünd. Zweite Anlaufstelle der Ju-biläums-Tour "30 Jahre Ökomobil in Baden-Wür-ttemberg" war am 05. April 2017 das "Rotenbachtal" in Schwäbisch Gmünd: Schülerinnen und Schüler der Staufen-Grundschule entdeckten und erlebten vor Ort die faszinierende Welt der Kleinstlebewese
Regierungspräsident Wolf-gang Reimer (unser Foro) betonte den wichtigen Bei-trag des Ökomobils und der Fachleute für die Um-weltbildung: „30 Jahre Ökom-obil bedeuten 30 Jahre aktives Engagement für die heima-tliche Natur Baden-Württem-bergs. Die jahrelange Arbeit der Ökomobilisten im Regier-ungsbezirk Stuttgart ist für mich von großem Wert und gebührt besondere Anerkenn-ung und Dank." Im Rahmen der Jubiläumstour wurde ein Programm für mehr als 500 Grund- und Realschüle-rinnen und -schüler auf die Beine gestellt. Im Rotenb-achtal in Schwäbisch Gm-ünd wurden Regierungsprä-sident Wolfgang Reimer sowie die zuständigen Fachleute der vier Regier-ungspräsidien von dem Ersten Bürgermeister Dr. Joachim Bläse begrüßt:


AIZ April 2017

Das finanzielle VfR-Kartenhaus fällt nun in sich zusammen?:
"Scholz Immobilien" kündigte Werbevertrag
über die Namensrechte am Stadion in Aalen
Diesen unrühmlichen Abgang hat nun der Ex-Präsident nicht
verdient: Die außerordentliche Kündigung
für" sein Stadion"

Aalen. Die Scholz Immobilien GmbH & Co. KG und die Berndt-Ulrich Scholz GmbH haben geg-enüber dem VfR Aalen die Werbeverträge über die Namensrechte am Aale-ner Stadion und dem Trai-ningsplatz außerordentlich gekündigt. Der Insolvenz-verwalter Dr. Holger Lei-chtle von Schultze & Braun wird die Wirks-amkeit der Kündigung zunächst rechtlich überpr-üfen. „Das Insolvenz-verfahren an sich recht-fertigt eigentlich keine au-ßerordentliche Kündigu-ng", erklärt Leichtle den rechtlichen Hintergrund.


AIZ April 2017

Falsche Beratung in Tourist-Information zu Schülerpreisen:
17. Aalener Kneipenfestival mit 27 Bands zog
Tausende in Aalener City: Karten-Probleme
Weil in Stadt leider irgendwann Stecker gezogen wurde ga-
b’s wieder offizielle Aftershow-Party in der Lola mit DJ Razé



Aalen. Auch das 17. Aalener Kneipen-Festival war wieder ein großer Erfolg: Tausen-de zog es in die Aa-lener Kneipen aber der Besuch war jeweils unterschiedlich. Nur um die Stadtkirche he-rum hatte man große Mühe sich zur nächs-ten Kneipe durch zu schlängeln. Das geb-otene Niveau war sehr über durchschnittlich, aber die Organisation in Sachen Kartenbes-chaffung ließ zu wün-schen übrig: Erwachse-nen-Karten kosteten 13,50 € und waren in der Aalener Tourist-Inf-ormation zu erwerben. Laut Tourist-Büro "gibt es bei uns keine billigeren Karten für Schüler". Wer aber so schlau war und sich auf eine solche Falsch-aussage nicht verließ und im Internet rech-erchierte, der wurde fündig: Im Internet kon-nten jeweils Schülerk-arten für 8,50 zwar etwas umständlich aber viel billiger als 12,50 € erworben werden: Die AIZ-Redaktion bekam diese Schülerkarten zwar für 8,50 €, musste aber noch insgesamt eine Gebühr von drei Euro gesamt zusätzlich berappen. Über  Paypal war die Überweisung an den Veranstalter recht einfach: Die Karten die man entweder im Bus am Marktplatz in Eintritts-"Bändchen" umwandeln konnte oder in den Kneipen (jeweils mußte der Ausdruck mit Strich-Code nachgewiesen werden als Beweis dass bezahlt wurde) konnten sich die Mädels ins Vergnügen stürzen.


AIZ April 2017

Mitgliederversammlung "Förderverein der Hochschule Aalen"
Konrad Grimm (Boß der Maschinen-Fabrik
ALFING Kessler) als Vorsitzender bestätigt
Projekt „SmartPro" vorgestellt: Mit 5-Millionen-Programm wer-
den forschungsstarke Fachhochschulen wie Aalen unterstützt

Aalen. Die Mitglieder-versammlung des Förder-vereins der Hochschule Aalen tagte bereits am 30. März 2017. Turnus-gemäß standen die Wah-len zum Vorstand und Beirat an. Konrad Grimm, Geschäftsführer der Mas-chinenfabrik ALFING Kes-sler GmbH, wurde als Vorsitzender bestätigt. Mit ihm bildet Sören Salow, Robert Bosch Automotive Steering GmbH, als stellvertretender Vorsitzender, Jörn P. Makko, Südwestmetall (links), als Geschäftsführer und Normann Mürdter, Mürdter Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH, als Schatzmeister den Vorstand.

Premiere-Breitbandtag fand bei den Stadtwerken Aalen statt:
Wer über "Breitband" in Aalen meckern will
soll sich bei Jürgen Steinert (TKL) anmelden

Natürlich Probleme und nicht ganz einfach: Aufbau des Breit-
band-Netzes erst mit vollständiger Dokumentation zu Ende

Aalen. Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen Breitband, Glasfaserkabel, Verlegung von Leerrohren und Glasf-aserkabeln und vieles me-hr gab es beim 1. Breitbandtag am 23. März 2017 bei den Stadtwerken Aalen zu erfahren. Über schnelles Internet wird nahezu täglich berichtet und die Gemeinden und Städte des Ostalbkreises verlegen bei fast jeder Tief-baumaßnahme Leerrohre, um für die Glasfaserkabel-verlegung gerüstet zu se-in. "Nur mit dem Leerrohr alleine gibt es jedoch noch kein schnelles Internet".


AIZ April 2017

Aalener Stadtgärtner haben schon die Festtage eingeläutet:
Hunderte Osterglocken blühen rechtszeitig
zu Ostern 2017 am Fuß des rostigen Kreisels

Aber auch der Ostermarkt stimmt ab Donnerstag auf Ostern
ein: Am Samstag hoppeln wieder erste City-Osterhasen ein 


Aalen. Hunderte Osterglocken wurden  rechtzeitig gesät und zwar so üppig als könnte man annehmen, in Aalens Stadtgärtnerei ist das erneute spendable Blumen-Wunder ausgebrochen: Schon seit etwa einer Woche konnten die Autofahrer beim Einfahren in den rostigen KSK-Kreisel (Erbauer war der Aalener Künstler und Ex-Baubürgermeister Manfred Steinbach als "Kostkünstler) der Aalen den Rücken kehrte aber immer wieder bei großen Anlässen in die Heimat Aalen zurück kommt). Tag für Tag ragten immer mehr Knospen aus der Erde am Hügel des Kreisels und nun ist der Rasenhügel in voller Blumenpracht als Aushängeschild der Blumenstadt Aalen, ebenso nun auch entlang des Mittelstreifens der Straße von Aalen nach Westheim und Fachsenfeld und natürlich auch in Wasseralfingen.  Auf dem Aalener Ostermarkt, der rund um den schön gesch-mückten Marktbrunnen aufgebaut ist, präsentieren am Donnerstag, 6. April ab 10 Uhr Privatpersonen, Schulen und kleine Unternehmen österliche Produkte. Ebenfalls wird es einen kleinen Streichelzoo geben, der vom Kleintierzuchtverein Fachselfeld organisiert wird. Am Samstag, 15. April sind im Aalener Stadtgebiet die Osterhasen von Aalen City aktiv unterwegs und verteilen kleine Osterü-berraschungen. Der Appell des Osterhasen und ACA-Managers R. Skusa: "Also halten Sie die Augen offen, denn mit etwas Glück treffen auch Sie die Hasen in der City"!  Zudem eignet sich Ostern auch zum Familien-Bummel durch die City der Einkaufsstadt Aalen und man wird viele schöne österliche Motove dabei entdecken und das sogar kostenlos!


AIZ April 2017

"Lehrschwimmbecken Ebnat" wird doch nicht mehr saniert?
Freibad Hirschbach und nebenan neues Hall-
enbad mit Integriertem Lehrschwimmbecken

Halbbesetzte Stadthalle bei der offenen Aussprache mit Plan-er und den Bürgern: BM Steidle ist nicht mehr zu beneiden   

Aalen. Die erste öffentliche Gesamt- Aussprache über die neue Aalener Bäder-Planung der Zukunft hat vor relativ weni-gem Publikum (Sta-dthalle halb besetzt also mit geschätzten 200 Besuchern) am Dienstag dem 4. Ap-ril 2017 ab 18,30 Uhr stattgefunden und al-le waren überrascht, sowohl OB Rentsch-ler der dem Referenten ein "süßes Aalener Spionle" unter Beifall übergab, bis hin zu vielen Stadträten und Bürgermeistern. Die er-ste Stunde (Bestands-aufnahme) war so la-ngweilig, dass ich fast eingeschlafen bin. Erst dann zum Schluß wur-de es spannend, oh-ne dass der Planer der Versuchung erlegen war, ein Todesurteil für  das Freibad Rombach oder das Freibad Spi-esel in Wasseralfingen (Ortsvorsteherin Andr-ea Hatam habe ich ni-cht gesichtet) zu empf-ehlen. nackte Zahlen wie Besucher, Wirtsch-aftlichkeit,  Eintritt-sgelder und Attrakti-vität haben natürlich eine Rolle gespielt, ab-er es war klar zu er-kennen dass die Fach-leute und Planer der Realität wie zum Beis-piel 1. Baubürgermeis-ter Wolfgang Steidle, der Realität ins Ges-icht sehen: Bis zu 30 Millionen Euro wird das neue Aalener Bäd-erkonzept kosten, das sogar den Standort im Hirschbach und Verleg-ung des zentralen Hall-enbades "nebenan" am Hirschbach-Freibad den Durchbruch der Wirts-chaftlichkeit und Attrak-tivität weit und breit (bis sogar dem Einzugsgeb-iet Stuttgart) überstr-ahlen würde. Allerdings gibt es offensichtlich für das Lehrschwimmbe-cken in Ebnat nur die Integration ins neue Ha-llenbad integriert wer-den müssen. OB Thilo Rentschler ließ natür-lich alle Wünsche der Bürger offen denn "alle die heute entscheiden - die Bürger und natür-lich der Aalener Gem-einderat - sind heute hier". Dies würde nat-ürlich mehr kosten als geplant und in der Aa-lener Stadtkasse vorh-anden ist: Bis zu 30 Millionen Euro, nicht mit eingerechnet die derzeitig beschlosse-nen Sanierungs-Kosten für das Wasseralfinger Freibad Spiesel. Das alles könnte und müß-ten natürlich die stadt-eigenen Stadtwerke st-emmen, aber - so OB Rentschler in der Einf-ührung - "diese Grund-satzentscheidung wird in jedem Fall spätestens im Juni 2016 aber spätestens im buchstäblichen ICE-Tempo vom Gemeinderat entscheiden, auch wenn das Freibad Spiesel weiter läuft".


AIZ April 2017

Neues von Zeiss aus Oberkochen und die großen Weltwunder
Astronauten müssen hartes Training absolv-
ieren bevor sie in das "Weltall reisen dürfen"

Zumindest auf Trainingsmission im Bochumer ZEISS Planetar-
ium ist Matthias Maurer schon "Mond sehr nahe gekommen"


Oberkochen
/Bochum. Ast-ronauten müssen ein hartes Training absolvieren, bevor sie ins Weltall reisen dürfen. Be-kannt ist die Ausbildung in Schwerelosigkeit oder der Bes-chleunigungstest in der Hum-anzentrifuge. Aber auch mit der Astronomie müssen sie best-ens vertraut sein. Weil Raum-schiffe nur winzige Fenster ha-ben, stehen ihnen für den Blick auf den Sternenhimmel aber nur sehr kleine Aussch-nitte zur Verfügung. Für das Training des neuen deutschen Astronauten Dr. Matthias Ma-urer bauten die Mitarbeiter der ESA daher im ZEISS Plan-etarium Bochum ein Zelt mit zwei kleinen Fenstern auf. Anhand der dadurch sichtbaren Himmelsausschnitte sollte er sich orientieren – selbst für den gut ausgebildeten Wissensch-aftler eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Außerdem geh-örte auch ein virtueller Flug hinaus ins Sonnensystem zum Übun-gsprogramm. Zumindest auf seiner Trainingsmission im Bochumer ZEISS Planetarium ist Matthias Maurer dem Mond dabei schon sehr nahe gekommen. Auch den Mars und andere Planeten des Sonnensystems hat er auf diese Weise bereits erreicht.


AIZ April 2017

Frauen sind im OAK nun etwas häufiger betroffen als Männer:
Heu-Schnupfen befällt immer mehr Mensch-
en im Ostalbkreis: 4.500-Patienten-Rekord

Pollenallergien machen sich durch Schnupfen auch durch
Bindehaut-Entzündungen und allergisches Asthma bemerkbar

Aalen/Ellwangen. Viele kennen das, wenn es wieder warm wird und die Pflanzen anfangen zu sprießen. Es fängt in der Nase an zu jucken, dann der erste Nieser und zu guter Letzt läuft die Nase – es ist wieder Heuschnupfen-Zeit. Im Jahr 2015 wurde nach einer Auswertung der AOK Ostwürttemberg ein neuer Rekord bei der Zahl der Behandlungen von Heuschnupfen aufgestellt. Über 4500 bei der Gesundheitskasse versicherte Menschen haben im Ostalbkreis deswegen einen Arzt aufgesucht. Zwei Jahre zuvor waren es knapp über 4000.


AIZ April 2017

Den sicheren 12. Platz belegt seit heute der große VfR Aalen
Neun Strafpunkte des DFB ausgewetzt und
mit Torwart-Couch Reus in sichere Zukunft
Statt Abstieg neuer Rekord: Für Aalens Coach ein ganz bes-
onderes Spiel: Zum 191. Mal in der 3. Liga an der Seitenlinie


Aalen. Wie hatte es Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle prophe-zeit: "Der VfR steigt einmal ab aber dann nach mathematisch-em Profil wieder auf". So kam es trotz Ins-olvenz denn das Te-am hat inzwischen alle neun Strafpunkte des DFB ausgewet-zt. Zurecht gab es heute am Samstag den 1, April einen - wie der VfR auf seine Seite schreibt "Ries-enjubel beim VfR nach dem 2:0-Erfolg in Lotte: 2.0!" zu die-sem "Riesenjubel" dann auch noch die Freude darüber dass sich Torwart-Couch Reus als zusätzlicher Gewinner-Bonus erwies und der Aalener Torwart heute ausgerechnet gegen Lotte kein Tor zuließ und nicht wie viele anderen das sinkende VfR-Schiff verlassen wird. Der VfR schreibt heute:


AIZ April 2017

"Trotzdem wird nun der Spielbetrieb unverändert fortgesetzt":
I
nsolvenzplan des VfR Aalen im Amtsgericht
Aalen  eingereicht und wird dort nun geprüft

"Anschließend legt  Gericht den Termin fest an dem der die
Gläubiger über die Annahme des Plans abstimmen können"

Aalen.
Das Amts-gericht Aalen hat das Insolvenz-Verfahren beim VfR Aalen am 1. April eröffnet und den bisherigen vorlä-ufigen Insolvenzverw-alter Dr. Holger Lei.-chtle von Schultze & Braun zum Insolvenz-verwalter bestellt. Auf den Spielbetrieb hat die Eröffnung des Verfahrens keinerlei Auswirkungen, er wi-rd unverändert fortgesetzt. „Die Eröffnung ist ein wichtiger formaler Schritt auf dem Weg zur finanziellen Sanierung des Vereins“, sagte der AIZ Dr. Leichtle.


AIZ April 2017

Aber auch in Limes-Thermen, Limes-Museum u. bei Daimler :
Schüler aus Nîmes vom Lycée Saint Vincent
de Paul
staunten über die moderne Baustadt
Dr. Hermann Schludi (1. Vorsitzender des Städtepartnersch-
erschaftsvereines) führte gerne Austausch-Schüler ins Rathaus


Aalen. Am Montag, 27. März 2017, konnte ein zuständiger Aalen-er Bürgermeister zusa-mmen mit Dr. Her-mann Schludi aus Aalen, 1. Vorsitzender des Städtepartnersch-aftsvereines, Austau-sch-Schüler aus Nî-mes vom Lycée Saint Vincent de Paul im Aalener Rathaus begr-üßen. Die französi-schen Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren und ihre Lehrerinnen, Sophie Marmonnier und Tanja Mouton, konnten bei strahlendem Sonnenschein den Blick über die Dächer von Aalen genießen, bevor sie danach zur Stadt-Ralley aufbrachen.


AIZ April 2017

Unter dem Titel "nicht alle können wieder dabei sein" Fakten:
Polizeipräsidium Aalen: "Man sagt  ja dass
Zeit Wunden heilt": Habe die Wunden immer
Wollte nicht die Autofahrerin hassen die meinen Leo tot gef-
ahren: Und das Mädchen das ihn totgefahren hat lebt weiter"


Aalen. Die neue Motorradsaison hat schon begonnen und die Biker-Messe, in Schwäbisch Hall org-anisiert vom Polizeipr-äsidium Aalen als vor-bildliche Prävention, steht wieder an. Auß-erdem fast jeden Tag wieder Meldungen von Motorradfahrern die im Ostalbkreis, im Rems-Murr-Kreis und Kreis Schwäbisch Hall in den Tod rasen. Unter dem Titel "nicht alle können wieder dabei sein blutet die journalistische Ader des Polizisten des Polizeipräsidiums Aalen: "Man sagt ja, dass die Zeit Wunden heilt. Ich weiß nicht, ob das bei anderen stimmt; ich habe die Wunden noch immer, und ich spüre sie noch immer jeden Tag". Der Appell Rücksicht auf andere ist angebracht.


AIZ April 2017

Aalener Profis haben "jede Schüttgutaufgabe fest im Griff":
Die dicksten Ketten und Haken weltweit von RUD aus Aalen als Schüttgut bei der Messe
10. und 11. Mai in Halle 4 Stand C08 in Dortmund: Die Fa. RUD
Ketten Rieger & Dietz GmbH KG stellt nun neue Produkte vor


Aalen/Dortmund. "Jede Schüttgutaufga-be fest im Griff": RUD Ketten stellt BULKOS Portfolio und Neuheiten für Kettenförderer, Be-cherwerke und Ketten-antriebe vor auf der Schüttgut 2017–Messe Dortmund, 10. und 11. Mai in Halle 4, Stand C08: Die RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG stellt auf der Schüttgut 2017 aktue-lle Lösungen und gleich mehrere neue Produkte aus dem Geschäftsb-ereich „Fördern und Antreiben“ vor. Im Mitt-elpunkt am Stand C08 in Halle 4 steht dabei das BULKOS Portfolio für Kettenförderer, Becherwerke und Kettenantriebe. Mit der neuen Zentralkette RU50 fügt der Spezialist für Fördertechnik seinen Angeboten in diesen Bereichen eine weitere Variante hinzu.


AIZ April 2017

1. April-Scherze anderer Zeitungen wurden schnell enttarnt:
Jeder 2. "Fünfziger" schon vor 1.4.17 gefäls-
cht: Die Neuen 50-er nun in Ulm vorgestellt
Geheimnisse um die neuen Banknoten gelüftet: € seit dem 1.
Januar 2002 gesetzliches Zahlungsmittel und nun die Neuen?


Ulm/
Aalen. Der neue "50-er"  ist da: Neben Erfahrungen mit den bereits eing-eführten neuen 5-, 10- und 20-Euro-Noten wurden am 1. April 2017 der Aiz durch die Experten der Bundesbank-Zweigst-elle in Ulm die wi-chtigsten Details zu Ausgabemodalitäten und Erscheinungsbild der neuen 50-Euro-Banknote erläutert. Insbesondere bestand für die weltweite Presse AIZ die Gelegenheit, Exemplare der neuen Banknote in Aug-enschein zu nehmen, zu fotografieren und zu filmen. Die Neuen sei-en absolut fälschungssicher behauptet heute die Bundesbank-Auß-enstelle in Ulm.  


AIZ April 2017

5.500 Studenten von denen ca. 1.200 jedes Jahr in Aalen:
VR-Ostalbmobilien hat sich 2016 erfolgreich entwickelt: 15.000 neue Wohnungen bis 2030
Schon im 3. Geschäftsjahr 124 Objekte für 21,8 Mill. vermittelt: 984.000 € Provision: Fusion Ellwangen u. Aalener "Betongold"



Aalen. Die VR-Ost-alb-Immobilien GmbH konnte auch ihr drittes Geschäftsjahr seit ihrer Gründung, das Jahr 2016, erfolgreich abs-chließen. Die Geschäf-tszahlen belegen eine gute Geschäftsentwick-lung. Die VR-Ostalb-Immobilien GmbH hat zum 1. Januar 2014 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Kooper-iert wurde bereits seit 2010. Gesellschafter sind die VR-Banken Aalen und Ellwangen im Verhältnis von ca. 2:1, Geschäftsführer ist seit Gründung Jürgen Vetter. Das Immobilienvermi-ttlungsgeschäft verlief auch im Jahr 2016 sehr erfolgreich. Im Raum Aalen/ Ellwangen hat die VR-Ostalbmobilien GmbH mit 4 Maklern 124 Objekte mit einem Gesamtvolumen von 21,6 Millionen Euro (Vorjahr 15,3 Mio. Euro) vermittelt. Insgesamt ist ein Provisions-umsatz von 984.000 Euro erzielt worden. Aufgrund der sehr gut-en Entwicklung und um das Geschäftsgebiet auszuweiten, hat die Gesellschaft zum 1. Januar 2017 mit der Volksbank Schwäbisch Gmünd und der Raiff-eisenbank Westhausen weitere Kooperationsp-artner aufgenommen. Hierzu wurde dann ab 1. Januar 2017 die Zahl der Makler auf fünf Personen ausgebaut. Geschäftsführer Vetter ist stolz auf sein kompetentes, engagie-rtes Team und betont, dass Hauptziel der VR-Immo ist, für ihre Kunden ein verlässlich-er Partner im Immo-biliengeschäft zu sein. Für den Immobiliens-ektor wird weiterhin ei-ne gute Geschäftsent-wicklung erwartet. Er sei „unglaublich in Be-wegung“. Veränderte Lebens-Gewohnheiten wie der Trend zur Urbanisierung im Alter, der Suche nach alters-gerechten Wohnform-en, mehr Singlehaush-alten und größeren Wohnflächen pro Per-son seien der Treiber dafür, betonte er. Zu-dem studieren in Aalen derzeit rund Stück 5.500 Studenten, von denen ca. 1.200 jedes Jahr in Aalen bleiben. Diese brauchen Wohnraum. 

Erfolgs-Geschichte VR-OstalbImmobilien GmbH in 2016:

Vermittelte Objekte

124

Objektwert

21,6 Mio. EUR

Provisionsumsatz

984.000 Euro

Anzahl Mitarbeiter

5 Personen                


AIZ April 2017

Leichtle ist zufrieden: "Wir halten an unserem Zeitplan fest":
Scholz-Herz schlägt trotz allen Querelen für
VfR: Er übernimmt Teil Insolvenz-Schulden
Insolvenzverwalter: Gespräche mit zur möglichen Beseitigung
der Gründe für Insolvenzantrag des VfR Aalen sind beendet


Aalen. Die Gespr-äche zwischen dem vorläufigen Insolvenz-verwalter des VfR Aalen, Dr. Holger Lei-chtle, dem anwaltlich-en Vertreter des Ver-eins, Prof. Dr. Georg Streit, dem Unterneh-mer und ehemaligen VfR-Präsidenten Ber-ndt-Ulrich Scholz und dessen anwaltlichen Vertreter Dr. Thilo Schultze über eine mögliche Beseitigung der Gründe für den Insolvenzantrag des Fußballdrittligisten si-nd beendet. „Es waren sehr vertrauensvolle und konstruktive Verhandlungen“, berichtet der vorläufige Insol-venzverwalter Leichtle. „Leider haben wir das von Herrn Scholz ausdrücklich erklärte Ziel, die Insolvenzgründe gänzlich zu beseitigen, nicht erreichen können.“ Berndt-Ulrich Scholz hat in den Gesprächen seine Bereitschaft erklärt, einen Teil der drohenden Verbindlichkeiten zu übernehmen und dem Verein zusätzlich einen namhaften Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. „Trotz dieses Angebots verblieb eine Finanzierungslücke, die der Verein anderweitig nicht schließen konnte.


AIZ April 2017

Kreisvorsitzende rückt Aussage der Pressesprecherin zurecht:
Richtigstellung in AIZ z
um Artikel „Frauenrat
kritisiert den Landrat" in Schwäpo am 27.03.
"Spekulationen": Gilt vor Hintergrund dass Kompetenzen der
"Gleichstellungskommission doch nirgendwo festgelegt sind"


Aalen.  Richtigstellung: Zum Artikel „Frauenrat kritisiert den Landrat" in der Schwäpo am 27.03.2017: Die Aussagen von Frau Dietterle, wonach der Kreisfrauenrat seinen Maßnahmenkatalog zu spät eingereicht habe, kann nicht unwidersprochen bleiben. Denn vor der Sitzung der Gleichstellungskommission am 09.02.2017 war es nicht möglich, einen Maßnahmenkatalog zwecks Änderungen für ein Dokument einzureichen, das den Mitgliedern dieser Kommission erst in der Sitzung ausgehändigt wurde.


AIZ April 2017

Anmelde-Schluss ist der 12.04.2017 bei Thomas Zetzsche:
Bubble Soccer" neue Sportart aus Skandin-
avien als "Spaßfaktor" nun im Vordergrund
Nach großem Erfolg im letzten Jahr bietet  Hundefreunde Aal-
en zum 2. Mal Turnier für jedermann wieder im Rohrwang an

Aalen. Nach dem gro-ßen Erfolg im letzten Jahr bietet der Verein der Hundefreunde Aalen zum zweiten Mal ein Bubble Soccer Turnier für jeder-mann am 1.Mai ab 13 Uhr auf seinem Gelände im Rohrwang an. Hierzu sind auch Nichtmitglieder sowohl als Teilnehmer als auch Zuschauer herz-lich eingeladen. Angem-eldet werden die Mann-schaften mit 5 Spielern; Wechselspieler sind möglich. Startge-bühr pro Mannschaft 75 €; Spieldauer 10 Minuten. Anm-eldeschluss ist der 12.04.2017 bei Thomas Zetzsche; Email: Tel.: 0176/70748013; hier gibt’s auch weitere Informationen. Bubble Soccer ist eine neue Trendsportart aus Skandinavien, bei der der Spaßfaktor im Vord-ergrund steht. Die Spieler bekommen riesige luftgefüllte Bälle über den Oberkörper gezogen, mit denen die Gegenspieler umgeschubst und weg geschoben werden können.


AIZ April 2017

"Trauer braucht Raum, Zeit aber auch Zeremonien/Ritualien:"
Auf dem Weg in den Tod wird Helga Schmid
acht „Herzenswünsche zum Ende erfüllen“
"Herausforderung für mich":Helga Schmid übernimmt Leitung
des "Maja-Fischer-Hospizes" im Samariterstift in Aalen-Ebnat

Aalen-Ebnat.
„Das ist eine neue Heraus-forderung für mich“, sagt Helga Schmid (Bild rechts) und stellt sich ihr mit ihrem gan-zen Lebensmut und all ihrer Lebenslust. Die 53jährige wird die neue Leiterin des stat-ionären „Maja-Fischer-Hospiz“ in Aalen. Denn im Samariterstift Ebnat wird es in Zu-sammenarbeit mit dem ökumenischen Hospizverein Aalen e.V. für die Raum-schaft Aalen dieses Angebot geben. Für die Einrichtung von insgesamt acht statio-nären Hospizplätzen wird die Hausgemein-schaft Singereiche im Samariterstift Ebnat entsprechend räuml-ich verändert. Im Juli 2017 können die ersten Gäste dort aufgenom-men werden. Trauer braucht Raum und Zeit. So wie die Ankunft ein-es Menschen mit Zere-monien und Ritualen gefeiert wird, verdient auch der Abschied eines Menschen Ritu-ale, Trost und Sicherh-eit schenkende Bege-gnungen. „Es war sch-on immer mein Wu-nsch, dort mit zu arb-eiten, wo Menschlich-keit besonders wichtig ist“, erinnert sich Helga Schmid und fährt fort: „ Der Hospizdienst ist ein ergänzendes Ange-bot zu pflegerischen, medizinischen und seelsorgerlichen Hilfen. Ich möchte dazu beit-ragen, hier ein Hospiz aufzubauen, in dem ganz individuelle Begegnungen und Betreuung für die Menschen möglich werden.“ Denn das hat ihre Erfahrung bereits gezeigt: „Menschen haben am Ende ihres Lebens völlig unterschiedliche Herzenswünsche und Bedürfnisse.“


AIZ April 2017

Unter Polizeipräsident Eisele hat sich schon vieles verbessert:
Demokratie: Kein Wort zu heißem Thema Lo-
gistikzentrum in Aalen oder doch woanders?
"Jeder Tote in der Statistik ist einer zuviel" und: "Es ist uns
lieber die Menschen rufen einmal mehr bei Verdacht an..."
lieber die Menschen rufen einmal mehr bei Verdacht an..."


Aalen. Es gab in der jährlichen Statistik-Pre-ssekonferenz im Poliz-eipräsidium Aalen am Dienstag 28. März viele Daten und Fakten (wir berichten heute noch darüber auch heute im Polizeibericht für Aalen, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall) ein klarer Trend nachdem der neue Polizeiprä-sident Eisele seine Meisterleistungen der Prävention aber auch der ständigen Beteue-rung "wir bemühe uns alle noch weiter zu verbessern" ablieferte: In den Vorjahren wurde diese Pressekonferenz nicht nur auf mindest-ens zwei Stunden ausgeweitet, son-dern es wurde auch darauf verzichtet nach dem Motto "laßt Bilder und Grafiken sprechen" langweilige Texte mit zu liefern und in einer solch echten Demokratie des PP Aalen unter Eisele wagte sich keiner der Themenhungri-gen Redakteure dana-ch zu fragen, ob nun doch das Logistikzent-rum auf dem Gelände des Polizeipräsidiums Aalen für Millionen ge-baut wird oder woanders oder überhaupt nicht danach zu fragen. Statt-dessen wäre ein dickes Lob für die straffe Pressekonferenz-Führu-ng des Chefs Eisele fällig gewesen. Stattd-essen auch von Aal-ener Redakteuren (ni-cht nur die AIZ hat geschwiegen) nur un-belegbare steigende Zahlen in der Kritik, wobei Eisele und seine beiden Hauptabteilun-gsleiter (Verkehr und Kripo) übereinstimme-nd mit ihm versicherten "wir bemühen uns weiter". Dabei wurde allen deutlich vor Augen geführt, dass sie Polizei nicht nur die Kelle zückt oder Raser aus dem Verkehr zieht, sondern auch tragische Schicksale zutage treten: Jeweils sogar mit je über 30 Toten pro Jahr und dann noch der Überbelastung unserer Polizei, wie Präsident Eisele öffentlich beklagte: "Der Zeitaufwand für die Begleitung von Groß- und Schwertransporten belastet uns in der Arbeit sehr: 12.100 Einsatzstunden und dazu kommen auch Eins-ätze bei Bundesligaspielen.


AIZ April 2017

Trotz Festhalten bleibt VFR bei seinem neuen Widerspruch:
VFR Aalen hat  komplette 9 Strafpunkte mit
Spielstärke nicht ausgewetzt: DFB bleibt hart
Das VfR-Protokoll von heute macht die Dramatik deutlich: Am
Ende  trotz Einsatz keinen Punkt bei SC Preußen Münster (2:1)


Aalen. Der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hält auch nach der mündlichen Anhörung des VfR Aalen am heutigen Freitag in Frankfurt am Abzug von neun Punkten für den Drittligisten fest. Das Gremium hatte vor zwei Wochen bereits die Sanktionierung der Schwarz-Weißen beschlossen. Dagegen hatte der VfR Aalen Widerspruch eingelegt und war daraufhin zur mündlichen Anhörung geladen worden. 


AIZ April 2017

Zählt man Nebenwohnsitzgemeldete dazu 70.100 Einwohner :
Aalens Einwohnerzahl steigt weiter u. gleich-
zeitig gibt es auch immer mehr Arbeitsplätze
Einwohnermeldestatistik für 2016 ist komplett und ist somit
amtlich: In Aalen waren am 01.März.2017 66.966 Registrierte

Aalen. Die Einwoh-nermeldestatis-tik für 2016 ist komplett und ist somit amtlich: In Aalen waren am Stic-htag 01.03.2017 66.966 Menschen me-lderechtlich registriert. Das ist die bisher höchste aus dem Einwohnermeldebestand ermittelte Einwohner-zahl seit 1975, dem „Gründungsjahr“ der Stadt Aalen, so wie wir sie heute kennen. Zählt man die Aalener dazu, die mit Nebenwohnsitz bei uns gemeldet sind, kommen wir sogar auf rund 70.100 Einwohner.


AIZ April 2017

Minister Peter Hauk hat für Ländlichen Raum Herz gepachtet:
Geld für 36  Projekte im Ostalbkreis für 3,3
Millionen: 17 Millio. insgesamt "angestoßen"
„Unterstützen innerörtliche Entwicklung der Dörfer und in den
Gemeinden:Wohnen und Sanierung in Ortsmitte hat Priorität"

Aalen. CDU-Mini-ster Peter Hauk (Bild rechts) hat he-ute bekannt gegeb-en, dass sein Herz weiter für den Länd-lichen Raum im Ost-albkreis schlägt: : „Wir unterstützen die innerörtliche Ent-wicklung unserer Dörfer und Gemei-nden. Wohnen und Sanierung in der Or-tsmitte hat oberste Priorität“ Ministeri-um Ländlicher Raum und Verbraucherschutz fördert im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum den Ostalbkreis mit 3.386.335 Euro. Mit 36 geförderten Projekten wird ein Investitions-volumen von 17.006.371 Euro angestoßen „

Die Entwicklungs-Hilfen für Ostalbkreis im Detail     
http://www.aaleninfo.de/apr17/12/Tabelle.htm           


AIZ April 2017

Auch Essingens Bürgermeister Hofer ist derzeit sehr glücklich:
"Hausaufgaben gemacht":Anbindung Zweck-
verband Gewerbegebiet Dauerwang an B29
Vergabe zum Bau eines zweiten Kreisverkehrs als zentrales
Verkehrsbauwerk am zukünftigen neuen Anschluss der B 29


Aalen/Essingen. Der Zwe-ckverband Gewerbebiet Dauer-wang startete am 8. März mit wichtigen Entscheidungen in das Jahr 2017. Die Verbands-versammlung hat der Vergabe zum Bau eines zweiten Krei-sverkehrs als zentrales Verk-ehrsbauwerk am zukünftigen neuen Anschluss der B 29 zugestimmt. Ausführen wird die Maßnahme die Firma Rossaro aus Aalen. „Damit haben Essingen und Aalen in diesem Bereich ihre Hausaufgaben gemacht, die B 29 kann nun kommen", stellte der Verbandsvorsitzende und Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer heraus.


AIZ April 2017

Freude gibt es nun natürlich auch auf der  gesamten Ostalb:
Nach dem Großmeister Dr. Schunk endlich
Lichtblick:Neue Augenklinik an Uni Tübingen
Finanzministerin:
 Projekt für 53 Millionen Euro vom Land, der
Universität, dem Universitätsklinikum u. dem Bund finanziert

Aalen/Tübingen. Nachdem der Großm-eister Dr. Schunk seine sehr gutgehende Aug-enklinik in Aalen wegen Ruhestand geschloss-en hatte gab es ein großes Vakuum für die Augenheilkunde in Aal-en. Dr. Schunk engag-iert sich seitdem in der Dritten Welt zusammen mit seiner Frau für Aug-enkranke. Doch es gibt nun einen Lichtblick der gerade für Kranke aus dem Ostalbkreis eine Schunk-Lücke schließt:  Finanzministerin Edith Sitzmann hat am Mont-ag 20. März den Neub-au der Augenklinik mit dem integrierten Forschungsinstitut für Augenheilkunde an das Universitätsklini-kum Tübingen über-geben. „Für Universi-tät und Klinikum geht mit dem Einzug in den Neubau ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Die neuen Räume ermöglichen es, der steigenden Zahl von Patientinnen und Patienten gerecht zu werden. Gleichzeitig finden alle Einrichtungen der Augenheilkunde unter einem Dach Platz", sagte Finanzministerin Edith Sitzmann bei der feierlichen Übergabe. „Augenklinik und Forschungs-Institut sind eng miteinander verwoben. Dadurch können neuste Erkenntnisse in der Forschung unmittelbar in den Klinikalltag einfließen.


AIZ April 2017

AOK Ostwürttemberg legte den  Gesundheitsbericht 2016 vor:
Krankenstand 5,3 % im Altkreis Aalen leicht
angestiegen: "Kummer Rücken-Schmerzen"
Josef Bühler:
„Wer sich zu wenig bewegt, bei dem bildet sich
die Muskulatur zurück was wiederum Verschleiß verursacht“


Aalen. Der Kranken-stand der Beschäfti-gten im Altkreis Aalen lag im Jahr 2016 bei 5,3 Prozent (2015: 5,2 Prozent) und ist damit gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Dies ergab eine aktuelle Auswertung der AOK Ostwürttemberg über die krankheitsbedingt-en Fehlzeiten ihrer versicherten Arbeitneh-merinnen und Arbeitn-ehmer. Nach den At-emwegserkrankungen, wie Grippe und Erkält-ungen, mit einem Ant-eil von 24,9 Prozent lagen muskuläre und Skelett bedingte Erkr-ankungen, also Rück-enschmerze und Band-scheiben-Vorfälle mit 16 Prozent an zweiter Stelle der häufigsten Diagnosen im Jahr 2016. Mit Blick auf die Ausf-alltage im Unterneh-men stehen Rücken-leiden & Co. im Altkreis Aalen an 1. Stelle. Die durch-schnittliche Krankheitsdauer pro Fall – über alle Krankheiten hinweg – liegt bei 10,7 Kalendertage. (2015: 10,5). Hier liegt der Altkreis auf Landkreisniveau. Im Schnitt waren bei der Gesundheitskasse versicherte Arbeitnehmer im vergangenen Jahr 19,4 Tage (2015: 19,1) arbeitsunfähig. 59,8 Prozent (2015: 60,6%) aller Beschäftigten waren 2016 mindestens einmal in Ostwürttemberg vom Arzt krank geschrieben worden.


AIZ April 2017

Neubau einer Schule mit dem Sportplatz in Antakya/Hatay:
Katholische Betriebsseelsorge spendete für
unsere syrische Flüchtlingskinder in Antakya
Herz für Ärmsten in unserer Partnerstadt Antakya: Statt Ges-chichte fürs Volk von Dayan Tausend echte Euros übergeben


Aalen. OB Thilo Rentschler konnte die-ser Tage von Dr. Rolf Siedler, Leiter der Katholischen Betrie-bsseelsorge Aalen, einen Scheck über 1.000 Euro für die Aa-lener Spendenaktion zugunsten eines Neu-baus einer Schule mit Sportplatz in Anta-kya/Hatay (Aalener Part-nerstadt)  entgegennehmen. „Wir wollen ein Zeichen setzen und trotz der aktuellen Situation in der Türkei mithelfen und das erfolgreiche Aalener Spendenprojekt mit unserem Beitrag unterstützen“, sagte Dr. Siedler anlässlich der Übergabe im Aalener Rathaus.


AIZ April 2017

Stadträte suchten das Gespräch mit den Existenz-Gründern:
In Aalen wagt sich Kultur-, Bildungs- und Fin-
anzausschuß raus an die aktuellen Projekte
Hochinteressantes Projekt "Innovationszentrum Aalen":  Nach
18 Monaten ein Erfolg der Hoffnung gibt: "90 % Auslastungen"


Aalen.
Dr. Andreas Ehrhardt, Manager des Innovationszent-rums an der Hochschule, ko-nnte die Mitglieder des Kultur-, Bildungs- und Finanzaussch-usses am Mittwoch vor der Sitzung bei einer Führung die erfolgreiche Arbeit im INNOZ präsentieren. OB Thilo Rent-schler hatte die Ausschuss-mitglieder im Vorfeld der Sitzung in den Räumen der Hochschule auf dem Burren zu einer Besichtigung des Innovationszentrums eingeladen. Anderthalb Jahre nach Eröffnung hat sich das Haus etabliert und mit rund 90% Auslastung auch sehr gut gefüllt.


AIZ März 2017

Anfang 2017 startete nun die zweite Förderwelle im BMFSFJ:
13
„Sprach-Kitas“ im WK Aalen-Heidenheim:
1,28 Millionen Euro Bundesmittel für Kinder!

Bund setzt Haushaltsgelder gezielt in Bereichen Soziales und
frühkindliche Bildung ein u. schafft damit Chancengleichheit


Aalen.  Anfang 2017 start-ete die zweite Förderwelle im BMFSFJ-Bundesprogramm Sp-rach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur  Welt ist“. Schwerpunkte des Bundespro-gramms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachli-chen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und die Zusammenarbeit mit Fami-lien. Es richtet sich haupt-sächlich an Kindertageseinri-chtungen, die von einem über-durchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem spr-achlichem Förderbedarf besucht werden.


AIZ März 2017

Erfolg auf der CMT in Stuttgart ermuntert weiter zu machen:
Die Freizeitmesse in München bereits bego-
nnen und die Stadt Aalen auch hier präsent
B
is 26. März informiert Tourist-Information Aalen über Aus-
flugsziele und die Freizeit auf Tourismus-Messe am Bodensee

Aalen.
Die Stadt Aalen wirbt zur Zeit in Friedrich-shafen auf der Freizeit-messe für die Vielfalt und die Schönheit der ehema-ligen freien Reichsstadt als interessantes Aus-flugsziel. In Friedrichsha-fen informiert seit 22. bis 26. März die Tourist-Information Aalen über die Ausflugsziele und Fr-eizeitmöglichkeiten auf der Tourismusmesse am Bodensee. Zeitgleich findet in Heidenheim die Verbrauchermesse Kont-akta statt. Dort wirbt der Landkreis für die Region als Urlaubsziel und für Tagesauflüge. Bereits im Januar präsentierte sich die Stadt Aalen auf der CMT erfolgreich in Stuttgart.


AIZ März 2017

Nur 38 treuen Arbeitnehmern wird betriebsbedingt gekündigt:
Lindenfarb: Verhandlungen mit Betriebsrat u. Gewerkschaft heute "erfolgreich beendet"
Vorsitzende des Betriebsrates bei Lindenfarb Katja Kalkreuter
zeigte sich mit Ergebnis Verhandlungen ebenfalls zufrieden

Aalen-Unterkochen.
Die Sanierung der Lind-enfarb Textilveredelung Julius Probst GmbH & Co. KG schreitet weiter voran. Im Zuge der Res-trukturierungsmaßnahmen verhandelten Sanierung-sgeschäftsführer Detlef Specovius von Schultze & Braun sowie Betriebs-rat und IG Metall in den vergangenen Tagen über einen notwendigen Abbau von Arbeitsplät-zen. Jetzt steht fest: Es wird nur einen geringen Teil von Arbeitnehmern treffen. Lediglich 38 der rund 377 dauerhaft beschäftigten Arbeitneh-mern wird betriebsbed-ingt gekündigt. Lediglich 38 Arbeitnehmern wird betriebsbedingt gekünd-igt.Sanierungsgeschäftsführer Detlef Specovius: „Dass gerade einmal jedes ze-hnte der 377 Beschäft-igungsverhältnisse betr-iebsbedingt wegfällt, ist für ein Sanierungsver-fahren in Eigen-verwaltung eine außergewöhnlich gute Quote.“ Betriebsrats-vorsitzende Katja Kalkreuter: „Nach harten, aber in der Sache fairen und konstruktiven Verhandlungen ist es dem Betriebsrat gelungen, einen größeren Abbau von Arbeitsplätzen zu verhindern.“


AIZ März 2017

Cyber Security, autonome Systeme oder humanoide Roboter:
Wirtschaftsministerin nahm auf der Cebit den direkten Dialog mit dem kleinen Roboter auf

Hoffmeister-Kraut:„Informations-und Kommunikationstechnolo-
gien entscheidender Innovations-Treiber für die Wirtschaft"

Aalen/Stuttgart/Han-nover.
Wirtschaftsmini-sterin Dr. Nicole Hoffm-eister-Kraut (Bild rechts) hat sich bei einem Be-such der CeBIT in Hann-over am Dienstag und Mittwoch (21./22. März) bei Ausstellern aus Ba-den-Württemberg über die wichtigsten Trends der Digitalisierung wie z. B. Internet der Dinge, vir-tuelle Realität, künst-liche Intelligenz, Cyber Security, autonome Sys-teme oder humanoide Roboter informiert und ausgetauscht. „Informati-ons- und Kommunikatio-nstechnologien sind zum entscheidenden Innovati-onstreiber für die ges-amte Wirtschaft gewor-den. Die digitale Trans-formation wird da-mit zentral für nach-haltiges Wachstum und für unseren Wo-hlstand", so die Mini-sterin. Um Baden-Württembergs Führu-ngsrolle als Innovati-onsregion für die Zu-kunft zu sichern, sei es daher entscheid-end, die digitale Rev-olution für die Unter-nehmen zu nutzen.  Im Jahr 2017 sind auf der CeBIT rund 3.300 Aussteller aus 70 Ländern vertreten. Gerechnet wird mit rund 200.000 Besuchern. Als weltgrößte Messe für Informations-und Ko-mmunikationstechnologien (IKT) sei sie deshalb auch für baden-württembergische IKT-Unternehmen -in diesem Jahr 175 Aussteller insgesamt "ein sehr geeignetes Schaufenster".


AIZ März 2017

Bewilligung von 1,7 Millionen Fördergelder nun übergeben:
Wirtschaftsministerium fördert Forschungsin-
stitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM)
Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut: „Das FEM steht für exzellente
Expertise im Bereich Oberflächentechnik und für ganz BW"


Schwäbisch Gmü-nd.  Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterst-ützt das Forschungsin-stitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM) in Schwäbisch Gmünd im Jahr 2017 mit rund 1,7 Mio. Euro institutioneller Förderu-ng. „Das FEM steht für exzellente Expertise im Bereich Oberflä-chentechnik und für Baden-Württemberg als hervorragender Standort wirtschaftsnaher Forschung“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich der Bewilligung.


AIZ März 2017

Grundsätzliches Problem auch auf Ostalb "Personalemessung"
"unternehmerische Freiheit des Arbeitgebers
endet dort wo Gesundheits-Schutz beginnt"

"Heute pure Verzweiflung": DGB Ortsverband Ellwangen disk-
utierte über Situation von Beschäftigten in den Ostalb-Kliniken

Aalen/Elwangen/
Schwäbisch Gmünd
.
„Die unternehmerische Freiheit des Arbeitgeb-ers endet dort, wo der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter beginnt“. Mit diesem Zitat stieg Jon-as Schamburek, Gewer-kschaftssekretär beim ver.di Bezirk Ostwürtte-mberg-Ulm, bei der letz-ten Sitzung des Deut-schen Gewerkschaftsb-undes (DGB), Ortsver-bandes Ellwangen in das Thema „Entlastung für Kranken-hausbesch-äftigte“ ein. Schamb-urek gab in seinem Vortrag einen Überblick über die belastende Situation für die Be-schäftigten in den Kran-kenhäusern in Deutsch-land, die sich letztend-lich auch auf die Patien-ten auswirkt. Ein grund-sätzliches Problem ist, dass eine sogenannte gesetzliche Personalbe-messung, der sich am Bedarf der Patientinnen und Patienten orientiert, fehlt. Schamburek zeigte auf, dass, verglichen mit den meisten anderen Ländern innerhalb der EU, die personelle Besetzung von Pflegekräften in Krankenhäusern deutlich niedriger ist. Dies bedeutet für die Kolleginnen und Kollegen auchd er Ostalb eine hohe Belastung..


AIZ März 2017

Respektvollen Umgang mit den gefährlichen Fund-Arbeiten:
Auch für alle Bürger der Ostalb riskieren 2017
täglich die Bombenentschärfer Leben u. Tod

RP Reimer:
„Dank der sorgsamen Arbeit wird das Land BW
durch jede Bomben-Bergung immer kleines bisschen sicherer"

Aalen. Auch wenn der zweite Weltkrieg schon über 70 Jahre zurück liegt, ist das Aufkommen an Munitionsfun-den immer noch hoch. Im Jahr 2016 wurden von der Polizei und anderen Dienststellen 886 Munitionsfunde (2015: 898) gemeldet. Die geborgene Muni-tion hatte ein Gesamtgewicht von 102 613 kg (2015: 104.778 kg). Darunter befanden sich 19 Bomben (2015: 25) mit einem Mindestgewicht von 50 kg. Ne-ben den besonders gefährli-chen Sprengbomben werden insbesondere im Raum Stuttgart vielfach Phosphorbr-andbomben und die Flam-mstrahlbomben geborgen. Die Auffinde-Situationen ähneln si-ch häufig: Meist wird bei Baumaßnahmen der Bomben-kopf als erstes gesichtet, da eine nichtdetonierte Bombe nach dem Einsinken ins Erdreich je nach Bodenbeschaffenheit in etwa 2-5 Meter Tiefe aufgrund der zunehm-enden Bodenverdicht-ung wieder den Weg zurück in Richtung Erd-oberfläche nimmt. Neben der Bombenber-gung darf die Gefahr, die von Kleinmunition ausgeht, nicht unters-chätzt werden. Sie kann ein unvorhersehb-ares Risiko bergen und sorgt für die meisten Unfälle bei der Berg-ung. Regierungspräsid-ent Wolfgang Reimer betont: „Dank der sorg-samen Arbeit der Mitar-beiter des Kampfmi-ttelbeseitigungsdienstes wird das Land Baden-Wür-ttemberg durch jede Bergung einer Bombe immer ein kleines bisschen sicherer." Dies liegt insbesondere an dem respekt-vollen Umgang der Mitarbeiter mit den gefährlichen Arbeiten an den Munitionsfunden und dem Umgang mit der ernst zu nehmenden Situation. „Ich bin stolz auf die geleistete Arbeit und bedanke mich bei meinen Mitarbeitern für ihren jahrelan-gen zuverlässigen Einsatz. Das ist wahrlich ehrenhaft", so Regierungspräsident Reimer gegenüber der AIZ über die Arbeit des KMBD.


AIZ März 2017

Am Samstag machte Besucher-Andrang sehr viel Hoffnungen:
Auch Obersteiger Rosenstock und Bergwer-
kschef Rentschler sprachen das Steigergebet

31. Erfolgs-Saison begann am Samstag mit vielen Gästen und
Bergleuten im "Betsaal" oberhalb des Besucherbergwerkes


Aalen. Am Samstag, 25. März 2017 um 10 Uhr war es mal wieder soweit, die 31. Saison für das Besucherberg-werk Tiefer Stollen wu-rde eröffnet. Traditionell versammelten sich Fr-eunde, Gäste, und Ver-einsmitglieder des Förd-ervereins im Restaurant "Erzgrube", um dort im ehemaligen "Betsaal" der Bergleute feierlich die Saison zu eröffnen. Der oberste "Bergmann" Aalens OB Thilo Rent-schler hat in seiner Ansprache auf aktuelle Entwicklungen und Zusammenhänge hin gewiesen, welche das Bergwerk sowie die Saison 2017 betreffen und Obersteiger Rosenstock wird mit dem "Steigergebet" um einen guten Saisonverlauf erbitten. Umrahmt wurde die Eröffnung vom Bläserensemble der SHW Bergkapelle. Die AIZ berichtet über den Stollen noch vor Ostern in einer großen Sonder-Reportage kostenlos im weltweiten Internet.


AIZ März 2017

Stark auf dem Bundesparteitag 2017 vertreten und sehr loyal:
Auch von den Delegierten der Ostalb-SPD
bekam Martin Schulz 100 Prozent Stimmen

Einmalig in der Welt: Bei Wahl des Parteivorsitzenden hundert
100 Prozent Loyalität der "Ostalb-SPD
nur für Martin Schulz"

Aalen/Berlin. Ma-rtin Schulz wurde auf dem Bundesparteitag 2017 der SPD in Be-rlin mit jeweils hund-ert Prozent zum Kan-zlerkandidaten und zum Parteivorsitzen-den gewählt. Die Ostalb-SPD war dort stark vertreten mit zwei Delegierten: der baden-württembergis-chen Landesvorsitze-nden u. Bundestags-kandidatin für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim, Leni Breymaier, (rechts) sowie dem Parlamentarischen Staatssekretär und Gmünder SPD-MdB Christian Lange (links beim Parteitag in Berlin) , die mit voller Überzeugung für Martin Schulz aus vollem Herzen stimmten.
"Wollen damit sorgen daß Martin Schulz auch
als Bundeskanzler Angela Merkel nun ablöst"

„Wir wollen den Schwung des Bundesparteitags und der letzten Wochen mit in den Wahlkampf nehmen und dafür sorgen, dass Martin Schulz Bundeskanzler wird“, betonte auf dem SPD-Bund-esparteitag Christian Lange. Über 1.000 neue SPD-Mitglieder waren derselben Meinung wie Millionen begeisterter Zuschauer am Bild-schirm
bei den Übertragungen. Gratulation!!! DG

Die Landshuter SPD-Abgeordnete und "der neue Bundeskanzler"?   
Martin Schulz u. Landshuter Abgeordnete Ru-
th Müller typisch für Ostalb-Gemeinsamkeit
Die Landshuter SPD schrieb im Internet das was auch die Ostalbdeligierten zu 100 % dazu bewog zusammen zu stehen: Beim außerordentlichen Bundesparteitag der SPD am 19. März 2017 in der Arena Berlin soll Martin Schulz zum SPD-Parteivorsitzenden gewählt und als Kanzlerkandidat nominiert werden. „Ich freue mich, bei dieser entscheidenden Weichenstellung für die SPD und das ganze Land mit dabei sein zu können“, so die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller, die als Delegierte ihre Stimme für Martin Schulz abgeben wird. In einer Welt, die sich schnell verändert, müssen die Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten. „Und dafür muss es in unserer Gesellschaft gerecht zugehen“, so Ruth Müller. Um diese Ziele zu erreichen, brauche Deutschland eine starke SPD und einen Sozialdemokraten im Kanzleramt. „Wir ziehen mit Zuversicht, Selbstbewusstsein und Mut mit Martin Schulz als Kanzlerkandidaten in den Wahlkampf für die Bundestagswahl im September“, gibt sich Müller optimistisch. Text u.Foto: SPD Ostalb

Schulz hat auf Seiten der SPD Ostalb sein Gl-
ücks-Herz nach außen gekehrt: "Wahnsinn!"

Schulz hat das ausgedrückt (auf der Seite der SPD Ostalb mit Bild entnommen) was in ihm vor ging:  Als Anke Rehlinger gestern am Mikrofon zum zweiten Mal „605“ sagte, stand für mich kurz die Zeit still. Mit 100 Prozent gewählt, Wahnsinn! Das ist der Siegeswille unserer Partei, das ist unser geschlossener Kampf für ein gerechteres Land. Mir ist diese Zahl ein gewaltiger Ansporn, Eurem Vertrauen gerecht zu werden. Und sie ist unser gemeinsamer Erfolg. Wie ich am Endes des Parteitags dann zwischen den Liederfreunden stand und wir „Wann wir schreiten Seit an Seit“ sangen, berührte mich besonders. Euer Kanzlerkandidat und Parteivorsitzender zu sein, ist mir die größte Ehre meines Lebens. Gemeinsam werden wir gewinnen und dieses Land gerechter machen. Es ist Zeit.

Meine Gedanken sind bei Otto Wels, der Adolf Hitler die Stirn bot. Sie sind bei Willy Brandt, der unserem Land einen neuen Aufbruch brachte, und auch bei Sigmar Gabriel, der sich selbst im Dienste seiner Partei zurücknahm. Die Geschichte der SPD ist eine Geschichte vieler mutiger Frauen und Männer. Das macht mich stolz, aber auch demütig. Morgen trete ich auf unserem Parteitag als Vorsitzender und Kanzlerkandidat dieser wunderbaren Partei an. Gemeinsam mit euch will ich ihre Geschichte weiter schreiben.
http://www.spd-ostalb.de


AIZ April 2017

Dienstag 4.4. ab 18,30 h geht's in Stadthalle um Ganzkonzept:
Auch Aalener Hallenbad u.  Limes-Thermen
in Bäder-Gesamt-Betrachtung aufgenommen
Neben der vorhandenen Infrastruktur der Freibäder Hirschba-
ch, Spiesel u. Unterrombach weitere "Faktoren eingeflossen"

Aalen-Wasseralfin-gen. Seit dem Jahr 2015 ist die Zukunft der Aalener Bäderlandschaft mehrfach im Gemeind-erat diskutiert worden. Eine verwaltungsinterne Projektgruppe unter Vor-sitz von Erstem Bürger-meister Wolfgang Stei-dle hat als Entscheid-ungsbasis für die neue Bäder-Konzeption neue  Bestandsaufnahme mit allen Daten und Fakten vorgenommen. Neben der vorhande-nen Infrastruktur der Freibäder Hirschbach, Spiesel und Unterro-mbach sind weitere Faktoren wie ansteh-ende Sanierungsmaß-nahmen, Heizungs-Systeme, Besucher-zahlen und die Anbin-dung an den ÖPNV in die Analyse eingefl-ossen. Auch das Aalener Hallenbad sowie die Limes-Thermen wurden in die Gesamtbetrachtung aufgenommen.


AIZ März 2017

6 von neun Straffpunkte bereits auf sportlichem Rasen weg:
Trotzdem bekommt VfR Aalen wegen neun
Strafpunkte (3) Freitag Anhörung beim DFB

In Aalen wieder Freude zum Mut und zur Zukunft aufgekomm-
en:Vorläufiger Insolvenzverwalter Dr. Holger Leichtle fährt mit


Aalen. Seit Mittwoch 22. März 2017 wird in Aalen sowohl im Rat-haus und bei den St-adtwerke rund um die Chefs und Sponsoren Stadt Aalen (Oberfan OB Tilo Rentschler) und SW-Chef Cord Müller, aber aus in Stuttgart bei der Landesregierung und den Fans nicht nur gefeiert sondern auch der Mut zur Zukunft des VfR Aalen ist wieder zurück gekehrt. Wie bereits berichtet hat der VfR vom DFB neun Strafpunkte Abzug bekommen. Anstatt in Tränen zu versinken hat sich aber das Team des VfR schnell aufgerappelt und selbst zwei Drittel elliminiert, indem das Team die zwei letzte Spiele gewann und damit sechs der neun Strafpunkte beseitigte. Hinzu kommt die Mitteilung von Heu-te: "VfR Aalen erhält mündliche Anhörung beim Deutschen Fußball-Bund Nach Einreichung des Widerspruchs gegen den vom Deutschen Fußball-Bund verhängten Abzug von neun Gewin-punkten erhält der VfR Aalen eine mündliche Anhörung. Übrigens: Auch B. U. Scholz, einst Schrottmillionär und Mitgründer des Scholz-Stadions wird sich trotz vielem unberechtigten Ärger auch darüber freuen. Man sollte ihn vom VfR ehren.


AIZ März 2017

Von wegen eine Tasse BIO-Kaffe an Stadtkirche kostenlos:
Zorn des Aalener Volkes entlud sich Sams-
tag 1 Stunde lang ökumenisch: Kein Islam?
Forderung an Kirche mehr bei Not u. Elend hinzuschauen ab-
er kaum Luther-Thesen-Wünsche:"Schafft Kirchensteuer ab" 





Aalen.
Es war entt-äuschen und erbärm-lich: Da setzt man ei-nen großen Luther-Aktionstag-Kasten vor die Aalener Stadtkirche und lädt dazu ein seit Samstag 18. März 2017 von 10 bis 15 Uhr die Meinung und Wünsche als Luther-Thesen los zu werden und was ist echt passiert: Bis 15 Uhr haben sich 22 Men-schen aus Aalen und Umgebung getraut ihre Meinung offen zu artiku-lieren, aber es ging nur um politische Themen wie Erdugans böse Sa-at und es gab wenigs-tens ab 14,30 Uhr keinen Kaffee - vielleicht überhaupt nicht. Nur die Blinden-Sehschule vor Wasser am Karussell konnte wenigstens bei diesem Regen-Wind ein paar Interessierte anspr-echen. Es gab also kei-nen ökologischen Kaff-ee und die Stadtkirche war aus unerfindlichen Gründen geschlossen. Also: Es gab fast nichts zu berichten und keinen Ansturm auf diese neue Art der Werbung der Kirchen: Es kamen schon einige Menschen - 22 davon hinterließen ohne Namensnennung ihre Luther-Thesen und Wünsche - aber viele haben sich ent-täuscht von Luther ab-gewandt und aus der Not eine Tugend gemacht: Sie haben wie ich die Stadt er-kundet - auch kost-enlos - und es gab vieles zu entdecken: Eine kostenlose Aus-stellung in der Rath-ausgalerie die eigent-lich laut Aushang am Hintereingang geöffnet hätte sein müssen (bis 16 Uhr keine Chance) und einige haben durchs Fenster geschaut und festges-tellt dass der Herbst eigentlich bunt ist und nicht so farblos wie die zufällig gesammelten Blätter die einfach auf-gespießt aber mit sehr guten Sprüchen. Empf-ehlungen und Wüns-chen verziert wurden. Gegenüber den neuen Galerie-Kasten: Rostig und mit sehr wenig Glas und in der Realität schlechter als im Mod-ell und etwa 100 Fals-chparker die nicht nur in der City geparkt haben, sondern quer durch die Stadt - auch am Sparkassenplatz und an der Apotheke.


AIZ März 2017

Statistisches Landesamt sorgt für Ostalbkreis-Überraschungen
OAK hatte 782.000 Gäste: NGG fordert ges-
unde "Arbeitsbedingungen auch auf Ostalb"
4,4 Millionen Übernachtungen auf der gesamten Schwäbisch-
en Alb: Nein der NGG: Volle Kassen u. längere Arbeitszeiten?


Aalen.
Solide Zahlen im heimischen Tourismus: Der Ostalbkreis bleibt bei Urlaub-ern und Geschäftsreisenden ein beliebtes Ziel. Auf 782.000 Gäste-Übernachtungen kam der Landkreis im vergangenen Jahr – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitgeteilt. Die NGG bezieht sich dabei auf neue Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts. Die gesamte Schwäbische Alb zählte danach rund 4,4 Millionen Übernachtungen (plus 4,8 Prozent).


AIZ März 2017

Rektor Schneider und OB T. Rentschler begrüßten Studenten:
"Aalen als lebendige und dynamische Stadt:
Dazu tragen auch die jungen Menschen bei"
In Aalen werden tudenten noch verwöhnt:
Empfang der Ersts-
emester-Studierenden im Aalener Rathaus bereits "Tradition"

Aalen.
Der Empfang der Erstsemester-Studierenden im Aalener Rathaus ist bereits zur Tradition geworden. Auch in diesem Frühjahr veranst-alten Stadt und Hochschule gemeinsam die Begrüßungs-veranstaltung "Come Together" für die Studierenden, die jetzt im März ihr Studium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft begonnen haben. Oberbürgermeister Thilo Rent-schler und Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider freuten sich die "Newies" am Montag, 20. März 2017, 16.30 Uhr im Rathaus Aalen begrüßen zu dürfen.   "Aalen ist eine lebendige und dynamische Stadt. Dazu tra-gen auch die vielen jungen Men-schen bei, die an unserer Hoch-schule ihr Studium absolvieren", betont OB Rentschler am Montag. "Wie wichtig die Studier.enden für die Stadt Aalen sind sei klar und deshalb heiße man sie herzlich willkommen. Es gab dann Geleg-enheit sich über die touristischen, kulturellen und sportlichen Ange-bote in der Hochschulstadt Aalen zu informieren.


AIZ März 2017

Kommunen bringen zielstrebig schnelles Internet aufs Land:
16 Millionen € für 101 Breitband-Förder-Be-
scheide: Landrat Pavel begleitete seine BM
Digitalisierungsminister und stv. Ministerpräsident Thomas
Strobl: "Land hat Hochkonjunktur: So wichtig wie Strom..."

Aalen/Stuttgart.
Di-gitalisierungsminister Thomas Strobl: „Der Breitbandausbau im Land hat Hochkonj-unktur: Die digitale Infr-astruktur ist im 21. Ja-hrhundert so wichtig wie Strom, fließend Wasser oder das Tele-fon im 20. Jahrhundert – sie ist die Grundlage für alle unsere Digitalis-ierungsaktivitäten. Sch-nelle Internetanbindun-gen entscheiden über die Wahl des Wohnorts oder des Unternehmensstandorts – und damit letztendlich über die Entwick-lung, den Wohlstand und das Wachstum einer Gemeinde. Gemeinsam mit den Kommunen und Landkreisen wie OAK als Experten in der Daseinsvorsorge wird es gelingen, die weißen Flecken bei der Breitbandversorgung zu schlie-ßen."


AIZ März 2017

Azubis produzieren Film zur Veröffentlichung in "facebook":
110.000 € für mehr Ausbildung des IHK-Nach-
wuchses im Ostalbkreis für junge Menschen
Ministerin: Nicole Hoffmeister-Kraut: „Durch berufliche Ausb-
ildung sichern wir bewusst Zukunftsfähigkeit
auf der Ostalb"

Aalen.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohn-ungsbau fördert rund 90 überb-etriebliche Berufsausbildungsl-ehrgänge der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwürtt-emberg im Bildungszentrum in Aalen im Jahr 2017 mit 110.000 Euro. „Durch die berufliche Ausbildung sichern wir den Fachkräftenachwuchs und die Zukunftsfähigkeit der Industrie und des Handels und schaffen attraktive Berufsperspektiven für junge Menschen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmei-ster-Kraut (Foto) anlässlich der Förderbewilligung.